Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Chrystally:
Gemütlich
Das Buch der neuen Anfänge von Sally Page
„Das Buch der neuen Anfänge“ lädt mit einem farbenfrohen, verspielten Cover zum Lesen ein. Wir begleiten die junge Bankangestellte Jo, nachdem ihr Freund sie verlassen hat, wie sie im Schreibwarenladen ihres dementen Onkels aushilft und dort wieder zaghaft neue Beziehungen zu anderen Menschen eingeht.
Wie im „Glück der Geschichtensammlerin“ ist die Protagonistin zwar ein Prototyp Mensch – hier dem der sehr strukturierten, zurückhaltenden, bemühten und nach außen hin farblos wirkenden jungen Frau – aber trotzdem als Individuum erkennbar, glaubhaft und sympathisch beschrieben. Auch ihre alten und neuen Bekanntschaften nehmen in Pages Schilderung plastisch Gestalt an und wir begegnen herrlich skurrilen Charakteren wie dem tätowierten Optiker, der flüchtigen Geistlichen oder Jos Jugendliebe.
Die Geschichte selbst bietet eher wenig Überraschungen, aber es war gemütlich und inspirierend zu lesen, wie sich Jo und die anderen Personen langsam näherkommen, sich öffnen, sich gegenseitig bereichern, gemeinsam Neues ausprobieren und so über die Zeit ihr Potenzial entdecken. Auch die Schritte und Schwierigkeiten in der Wiederannäherung mit Jos alter Freundin waren nachvollziehbar. Was mich leider gestört hat, war die immer wiederkehrende Lobhudelei auf die Freundschaft und Jos ewige Selbstvorwürfe, sich in ihrer alten Freundschaft falsch verhalten zu haben. Ersteres steckt ja schon in der Handlung und man kann es sich selbst erschließen, zweiteres wirkte auf mich übertrieben und ziellos, weil es gar nichts gibt, was sie eindeutig falsch gemacht hat.
Insgesamt ein gemütliches, vorhersehbares Buch mit interessanten Charakteren, das nicht ganz an das Vorwerk der Autorin heranreicht.
Rezensionen von Lilli33:
Total spannend, aber etwas unwahrscheinlich
Nachtflut von Stina Westerkamp
Total spannend, aber etwas unwahrscheinlich
Inhalt:
Elisa Marbach hat schon einige Schicksalsschläge erleiden müssen. Nun droht sie auch noch ihr Haus an der Ostsee durch eine Sturmflut zu verlieren. Sie kommt zwar bei den netten Nachbarn unter, doch schon bald hat Elisa das Gefühl, dass diese etwas vor ihr verheimlichen.
Und sie sind nicht die Einzigen, die nicht die Wahrheit sagen …
Meine Meinung:
Von der ersten Seite an konnte Stina Westerkamp (Pseudonym) mich fesseln. Gerade habe ich meinen Urlaub an der Ostsee verbracht und konnte mir nach ihrer Beschreibung alles gut vorstellen. Die Atmosphäre während des Unwetters ist authentisch dargestellt, und ich hielt unweigerlich den Atem an bei all den Gefahren und Rettungsmaßnahmen.
Verschiedene Perspektiven kreieren ein umfassendes Bild der Handlung. Auch Rückblenden in Form von Tagebucheinträgen bringen nach und nach mehr Licht in das Geschehen. Elisa hat ein schlechtes Gewissen und zu Recht Angst, dass ihr jemand etwas antun will. Doch wer das ist und warum, bleibt praktisch bis zum Schluss im Dunkeln.
Manche Entwicklung der Figuren konnte ich leider nicht nachvollziehen. Das ging mir zum Teil zu schnell bzw. fand ich aus der Luft gegriffen. Auch die Anhäufung von Verbrechen, mit denen wir es zu tun bekommen, erschien mir recht unwahrscheinlich. Alles in Allem wurde ich aber ein paar Stunden lang sehr spannend unterhalten.
Rezensionen von clematis:
Allein
Die Tochter des Roten Hauses von Natalie Hallward
Nachdem sich Annes Mann zu Tode gesoffen hat und der Mönch Laurin aus dem Kloster Laach vertrieben worden ist, ziehen die beiden durch das Eifelland. Wir schreiben das Jahr 1803, die Franzosen belagern das linke Rheinufer, wir begegnen dem berüchtigten Johannes Bückler, alias Schinderhannes, der begabten Schriftstellerin Sophie von La Roche, Großmutter von Clemens von Brentano und weiteren historisch verbürgten Personen, während wir Anne begleiten auf ihrem steinigen Weg, den sie häufig allein bewältigen muss.
Eingebettet in einen so einfachen wie raffinierten Rahmen erfahren wir als Leser die aufreibende Geschichte einer mittlerweile gut vierzigjährigen Frau, die sich in einer rauen, von Männern dominierten Welt durchsetzen muss. Als ihr Begleiter, der Mönch, ermordet wird, sinnt sie auf Rache, aber kann sie dies mit ihrem Innersten vereinbaren?
In drei große Abschnitte gegliedert, stellt Natalie Hallward Annes Geschichte dar und beleuchtet treffend und bestens recherchiert die gesellschaftspolitische Lage in der Hocheifel. Ohne je dozierend daherzukommen, fließt viel Zeitgeschichtliches ins Geschehen mit ein und ermöglicht Einblicke ins Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Anfangs hätte ich mir eine straffere Handlung gewünscht, die Ereignisse werden erst im Laufe der Zeit spannender und aufwühlender. Andererseits überzeugen gerade die Ruhe und Detailgenauigkeit im Schreibstil, sodass die Jahre mit Anne überaus authentisch und glaubwürdig erscheinen. Die zarte Liebesromanze am Rande passt gut dazu, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, im Gegenteil, streicht sie Annes Dilemma noch deutlicher hervor.
Ein Roman, welcher durch gezielte Recherche punktet und ohne gefühlsduseliges Beiwerk die Realität beim Namen nennt. Leseempfehlung!
Rezensionen von Lesemama:
Ein Traum für jeden Bookie
Die Tochter des Roten Hauses von Natalie Hallward
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Mia liebt Weihnachten und Mia liebt Bücher bzw. Bookboyfriends und darüber zu bloggen. Als sie bei einmal Gewinnspiel eine Nacht in einer Buchhandlung gewinnt, geht ein Traum in Erfüllung. Aber es ist keine normale Nacht, sondern die Nacht von Heiligabend auf den ersten Feiertag.
Und dann gibt es da noch Nick, ein Arzt, der wegen eines Schneesturms mit ihr in der Buchhandlung gefangen ist und der so überhaupt nichts für Bücher übrig hat, es sei dennes ist Fachliteratur.
Meine Meinung:
Diesen Winter kam man an dem Buch nicht vorbei, es wurde so extrem gehypt, daß ich deswegen eigentlich schon die Finger davon weglassen sollte. Aber ich war neugierig und hatte große Erwartungen.
Nun denn, die Story ist nett, blieb für mich aber weit hinter meiner Erwartung zurück. Ich mochte Mia und hatte gleichzeitig ein wenig Mitleid mit ihr, denn sie führte wohl ein einsames Leben, das so dem Bookie-Klischee entsprach. Eine Nacht in einer Buchhandlung wäre zwar auch ein Traum, aber bitte nicht an Weihnachten. Wobei es schon gut beschrieben wurde und auch Nick, ein absoluter Grinch, ganz gut dabei beschrieben wurde. Dennoch blieb für mich alles so furchtbar oberflächlich und konnte mich einfach nicht wirklich in den Bann ziehen. Aber es lässt sich locker lesen und ist mit seinen knapp 250 Seiten schnell beendet. So ganz kann ich den Hype nicht nachvollziehen.
Rezensionen von Lesemama:
War ganz nett
Zimtsterne und Winterküsse in der kleinen Bäckerei von Marie Komenda
Zum Buch:
Leonie ist bei ihrer Großmutter im Schwarzwald aufgewachsen. Mittlerweile lebt und arbeitet sie aber in der Schweiz. Dann stirbt ihre Oma und Leonie erst das Haus mitsamt der Konditorei. Nun steht sie vor der Wahl, weitermachen mit der Konditorei oder zurück in die Schweiz
Meine Meinung:
Ich fand das Cover sehr weihnachtlich und ansprechend und was neugierig, was die Geschichte kann.
Es beginnt mit einem kurzen Prolog, in dem Leonie in die Schweiz geht, geht dann aber schnell weiter im Schwarzwald, am Grab der geliebten Oma.
Was soll Leonie mit der Konditorei machen, sie kann nicht backen.
Hier kommt jetzt Hannes ins Spiel, ein gelernter Konditor, der einen dringenden Tapetenwechsel braucht und von Rottweil in die kleine Stadt zieht.
Wie soll es anders sein, die beiden kommen sich näher. Dann gibt es noch Mila, ein Mädchen aus zweifelhaften Familienverhältnissen, die immer wieder auftaucht.
Alles in allem war es eine nette Story, die um die Weihnachtszeit spielt. Es war nicht ganz so weihnachtlich wie ich es gerne mag und auch sonst fand ich die Story nicht so unterhaltsam und romantisch, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war nett zu lesen.
Rezensionen von nil_liest:
2 Paare, ein Urlaub, eine Midlife-Crisis
Was noch kommt von Gábor Fónyad
Bei dem Satz hatte der Autor Gábor Fónyad mich:. "Eine gute Midlife-Crisis muss man sich leisten können" und ich wollte das Buch lesen! Und ich bereue es nicht, eine famos gute Lektüre.
Wieder mal ein guter Roman aus dem kleinen, aber sehr feinen Elster & Salis Verlag aus Wien. Da fällt mir auf, mal wieder ein österreichischer Roman, irgendwie hab ich es mit den Sprachjongleuren südlich von Bayern.
Zum Roman „Was noch kommt“. Vielleicht spricht mich der Roman auch besonders an, weil ich genau in diesem Alters Sandwich bin, in dem die Hauptfigur Max sich hier windet. Anfang 40 mit der Frage: War es das?
Hier wird wieder einmal eines meiner liebsten Szenarien verwendet: Urlaub! Max und seine Frau Sarah fahren mit einem befreundeten Paar, Mona und Stefan nach Südengland. Max hat verklärte Erinnerungen an die Gegend aus jungen Jahren. Alle im ähnlichen Alter und mit Flausen im Kopf, aber dann doch grundverschieden. Sie wollen mehr als abends auf der Couch sitzen, also gehen sie Paarweise aus, zwei weg, zwei bleiben bei den Kindern. Mal die Männer gemeinsam, mal als Paare, dann die Frauen und dann noch überkreuz….
Gut geschrieben, toller Roman. Er hat mich gut unterhalten, bringt einen feinen Humor mit und beleuchtet die vier Personen in ihrer Interaktion herrlich genau. Alltag und Urlaub, alles auf dem Tisch, auch Bedürfnisse.
Absolut lesenswert!
Rezensionen von Anndlich:
Untergang des roten Fadens
Leuchten am Meeresgrund von Brad Fox
Brad Fox schreibt mit Leuchten am Meeresgrund über den Tiefseeforscher Charles William Beebe und seine ersten Tiefseeforschungen. Man merkt, dass der Autor sich ausführlich mit etlichen Quellen auseinandergesetzt hat, was überaus beeindruckend ist und viele interessante Aspekte anführen konnte. Dennoch war es am Ende mitunter die Masse an Informationen, die sich nicht mit dem Thema Tiefseeforschung vereinbaren ließen, die mir zu viel waren und keinen roten Faden erahnen ließen.
Der Schreibstil hat den Lesefluss erschwert, da er sehr poetisch und weniger ‚griffig‘ war. Die kurzen Kapitel fand ich hingegen positiv, auch wenn sie in diesem Fall nicht für einen schnelleren Lesefluss sorgen konnten, aber für benötigte Pausen, da das Gelesene verarbeitet werden musste und ich auch inhaltlich meinen Abstand zum Buch brauchte. Denn wie bereits erwähnt, gab es immer wieder Einwürfe, die für mich nicht in meine Erwartungen zum Buch (die Beschreibung einer Tiefsee-Expedition) gepasst haben.
Gut gefallen haben mir sämtliche Abbildungen, die das Gelesene verdeutlichen konnten und teilweise wirklich faszinierend waren. Doch als Gesamtwerk konnte Leuchten am Meeresgrund leider nicht meine Erwartungen erfüllen.
Rezensionen von FogandBooks:
Gelungener Auftakt in eine Welt voller Geheimnisse!
Sweet Nightmare von Tracy Wolff
Tracy Wolffs Sweet Nightmare markiert einen fulminanten Auftakt ihrer neuen Fantasy-Reihe rund um die düstere Calder Academy. Mit einer gelungenen Mischung aus Geheimnissen, paranormalen Kräften und einer verbotenen Liebe zieht die Autorin Leser:innen in eine Welt voller Monster, Intrigen und überraschender Wendungen.
Doch nicht alles an diesem Werk überzeugt uneingeschränkt. Die Calder Academy ist kein gewöhnliches Internat – sie dient als Zuflucht für paranormale Teenager, die ihre Kräfte nicht kontrollieren können. Diese Prämisse allein reicht aus, um Spannung zu erzeugen, doch Wolff geht noch einen Schritt weiter: Als ein gewaltiger Sturm die Insel heimsucht, wird Clementine Calder, Tochter der Schulleitung, gezwungen, sich mit dem Jungen zu verbünden, der einst ihr Herz brach. Die Dynamik zwischen den beiden Charakteren – Clementine und Jude – ist zentral für die Geschichte und entwickelt sich von Verwirrung und Abweisung hin zu tiefer Zuneigung. Diese Liebesgeschichte, die sich langsam entfaltet, ist ebenso ein Highlight wie die dunklen Geheimnisse der Akademie selbst. Wolffs Schreibstil ist gewohnt packend: Mit Tempo, bildhafter Sprache und einem lockeren Ton führt sie durch eine Welt voller Gefahren. Die Charaktere, besonders Clementine und Jude, sind facettenreich gestaltet. Während Clementine als Protagonistin schnell Sympathien weckt, bleibt Jude anfangs geheimnisvoll und schwer greifbar. Erst im Verlauf der Geschichte wird klar, warum er Clementine auf Abstand hält, was für einige emotionale Momente sorgt. Ein weiterer Pluspunkt ist die durchdachte Nebencharakterriege, die der Geschichte Tiefe verleiht. Ebenso beeindruckend ist die Beschreibung der Insel und der Calder Academy, die mit ihrer düsteren Atmosphäre fast wie ein eigener Charakter wirkt.Trotz des überzeugenden Aufbaus hatte ich anfangs Schwierigkeiten, mich in die Welt mit ihren paranormalen Wesen und Monstern einzufinden. Die Fülle an Informationen wirkte zunächst überfordernd, und die erste Hälfte des Buches zog sich für meinen Geschmack zu sehr in die Länge. Doch ab der Mitte nimmt die Handlung deutlich Fahrt auf, und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Hier hätte ich mir eine ausgewogenere Verteilung der Spannung gewünscht. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt betrifft Jude: Obwohl seine Unnahbarkeit im Verlauf verständlich wird, hätte ich mir zu Beginn etwas mehr Einblicke in seine Gedanken und Gefühle gewünscht. Mit Sweet Nightmare liefert Tracy Wolff einen soliden Start in eine neue Reihe, die vor allem durch die düstere Atmosphäre, interessante Charaktere und überraschende Twists punkten kann. Auch wenn der Einstieg für mich holprig war, konnte die zweite Hälfte des Buches mich voll und ganz überzeugen. Besonders der Epilog macht Lust auf den nächsten Band – ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie Clementines Geschichte weitergeht.
Rezensionen von Ulla:
Faschismus in England und Deutschland
Die Mitford Schwestern von Marie Benedict
Aus Sicht von Nancy wird das Leben und die politische Haltung und Einflussnahme der Mitford Schwestern ab 1932 geschildert. Nancy selbst ist die älteste und verarbeitet die Ereignisse und Einstellungen ihrer Familie in ihren Romanen, was zu so manchen Differenzen sorgt. Der Vater, adlig, einflussreich wohlhabend, wenn auch mit einen finanziellen Einbußen in der letzten Zeit, war nach dem großen Krieg ein Hunnenhasser, er ließ kein gutes Haar an den Deutschen.
Das änderte sich als seine Töchter Unity und Diana sich dem Faschismus in England, Diana war mit dem britischen Faschistenführer Oswald Mosley liiert, und Deutschland, Unity umgarnte Hitler, traf sich privat mit ihm, er richtete sogar eine Wohnung in München für sie ein, zuwandten. Bald waren auch die Eltern begeisterte Anhänger Hitlers. Jessica hingegen war im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Kommunisten aktiv. Nancy sah die Begeisterung für den Faschismus sehr kritisch und überlegte, ob sie ihre Insiderinformationen an ihren Cousin, Winston Churchill, weitergeben sollte.
Der Roman ist mit wechselnden, chronologisch aufgebauten Episoden der Schwestern erzählt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig lesbar, weißt jedoch die eine oder Länge auf. Bisher habe ich von dem enormen Einfluss der Mitford Familie im Faschismus nichts gehört, so dass ich einiges dazu nachgelesen habe. Zumindest das Meiste in diesem Roman geschilderte entspricht nachweislich der Realität.
Rezensionen von Mona:
Tolles Drachenabenteuer für Grundschüler
Retter der Drachen – Sei schnell wie der Wind! (Retter der Drachen 1) von Annett Stütze; Britta Vorbach
Das Hardcover-Buchcover wurde schon schön gestaltet.
Es werden Werte wie Freundschaft, Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft thematisiert.
Für Leseanfänger ist dieses süße Buch super geeignet, es kann aber genauso gut vorgelesen werden.
Das geschriebene ist leicht verständlich und die große Schriftgröße mach das Lesen einfach.
Die Sätze und die Kapitel sind nicht zu lang, also auch perfekt für Leseanfänger um sie nicht "abzuschrecken" selbst zu lesen.
Das Buch ist auch zum Punkte Sammeln bei Antolin registriert.
Die einzelnen Figuren wurden sehr liebevoll beschrieben.
Die farbig illustrierten Bilder sind einfach aber sehr schön gestaltet worden.
Im Februar 2025 erscheint mit "Retter der Drachen - Erwecke das Feuer!" der zweite Band der abenteuerlichen Reihe um den Drachen Avindur.
Also kann man sich schon auf ein weiteres Leseabenteuer freuen.










