Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tintenteufel:
Anders als erwartet
Ordnung für immer von Gunda Borgeest; Petra Thorbrietz
Als ich das Buch von Gunda Borgeest aus dem Haus Stiftung von Warentest in die Hand nahm, erwartete ich einen praxisnahen Ratgeber, der mir hilft, Ordnung in meinen vier Wänden zu schaffen. Diese Erwartung wurde enttäuscht, aber dafür durfte ich viel Überraschendes entdecken.
Das Buch entfaltet ganz verschiedene Aspekte der Ordnung: von der Psychologie der Ordnung über Raumgestaltung bis zu hilfreichen Ordnungsroutinen.
Das Buch bietet kein festes Konzept, sondern vielmehr eine ganze Sammlung verschiedener Denkanstöße und lädt dazu ein, sich auf die Suche nach den ganz eigenen Ordnungshindernissen und -bedürfnissen zu machen. Dabei bleiben auch Fragen nach dem digitalen Datenchaos, den familiären Strukturen und Nachhaltigkeitsüberlegungen nicht unbeachtet.
Manches öffnete mir einen ganz neuen Blick auf das Problem, anderes fand ich banal und selbstverständlich. Gewiss wird jeder etwas anderes aus diesem Buch ziehen und sich dann an die Arbeit machen müssen, seine Vorstellung von Ordnung und die zu seinem Leben passende Organisation zu entwickeln. Die enthaltenen Arbeitsblätter sind so allgemein gehalten, dass sie zwar für jeden passen, aber dadurch schon wieder inhaltsleer sind. Außerdem hätte ich mir an einigen Stellen zumindest kurze Ausführungen zur möglichen Ausgestaltung der komplexen Alltags-Routinen gewünscht. Und wenn es nur Hinweise auf Fly Kondo und ähnliche Konzepte gewesen wären.
Rezensionen von Tintenteufel:
Sensibel und empathisch
Wenn wir ins Gras beißen - Das Buch vom Tod für große und kleine Menschen von Eric Wrede
Obwohl der Titel zunächst etwas respektlos erscheint, hat mich das Buch dann doch begeistert: Es erzählt Kindern sensibel und empathisch vom Sterben und vom Tod sowie vom Abschiednehmen und In-Erinnerung-Behalten! Es thematisiert dabei alles, was mit diesen Themen in Zusammenhang steht und gibt offen und ehrlich Antwort auf alle Fragen: z.
B. zu den biologischen Prozessen beim Sterben und nach dem Tod, zu den Gefühlen in der Begleitung Sterbender und beim Umgang mit den Hinterbliebenen sowie zu den verschiedenen Formen der Bestattung. Insbesondere erzählt es auch von liebevollen Erinnerungen und der Bedeutung des Trauerns.
Nach meiner Erfahrung gehen die Kleinen viel unbefangener mit dem Thema um und leiden oft erst unter der Sprachlosigkeit von uns Erwachsenen. Dieses tolle Buch kann eine große Hilfe sein, miteinander ins Gespräch über dieses Thema zu kommen, das zum Leben gehört! Es gibt auch eigens Tipps für Eltern und Begleitpersonen und hilft ihnen, in dieser schwierigen Situation neben ihrer Trauer auch noch den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden zu können und ihnen zu helfen, mit dieser existentiellen Erfahrung gut umzugehen!
Rezensionen von Tintenteufel:
Nicht zielführend
Money Mindset. Finanzieller Erfolg beginnt im Kopf von Simon Schöbel
Simon Schöbel will mit Money Mindset zum klugen Umgang mit Geld und einer aktiven Auseinandersetzung mit Finanzen und Investments ermutigen. Er zielt wie mit seinem Instagramm-Account invest_science also auf ein junges Publikum, das erst damit beginnt, die (finanzielle) Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.
Als Babyboomer mit einigen Jahren Erfahrung an der Börse gehöre ich also definitiv nicht zu den Adressaten, bin aber immer gespannt, wie der heutigen jungen Generation Inhalte vermittelt werden, die uns infolge der Tabuisierung des Themas Geld vorenthalten wurden.
Simon Schoebel will ausdrücklich nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Money Mindset ändern und ein neues Bewusstsein schaffen. In diesem Spannungsfeld von Theorie und Praxis muss er sich also bewähren:
In Kapitel 1 stürzt er sich gleich in den anspruchsvollen erkenntnistheoretischen Themenkomplex der Heuristiken und kognitiven Wahrnehmungsverzerrungen statt seine jungen Leser in ihrem Alltag abzuholen: ein gewagtes Experiment! Im folgenden widmet er sich psychologischen Aspekten der Einstellung zum Geld und blockierenden Glaubenssätzen. In Kapitel 4 verspricht er Investieren leicht gemacht und macht einen Parforceritt durch die Anlageformen, der jeden Anfänger überfordert. Im Kapitel über den Zinseszins versäumt er die Möglichkeit, mit konkreten Zahlen die Wirkung über die Jahrzehnte eindrucksvoll und motivierend zu demonstrieren, schade! Kapitel 6 und 7 bieten eine kurze Einführung in die Vorzüge von passiven Index-Fonds, in 8 und 9 um die Gefahren einer ‚unruhigen Hand‘. Kapitel 10 und 11 widmen sich den alternativen Investments in Immobilien, Kryptowährungen, und anderen Gütern. In Kapitel 12 geht es um kognitive Verzerrungen, die einem langfristigen Investieren in Wege stehen. Kapitel 13 bietet Anregungen zur konkreten eigenen finanziellen Planung und Zielsetzung. Kapitel 14 bemüht sich um die Einordnung des finanziellen Erfolgs in andere Aspekte des persönlichen Lebensglücks. Das Schlusswort beleuchtet ein zweites mal die anfangs thematisierten Glaubenssätze.
Wie aus meiner Ultrakurz-Zusammenfassung hoffentlich erkennbar wird, springt Simon Schöbel zwischen konkreten wirtschaftlichen Erklärungen und sozialwissenschaftlicher Metaebene relativ oft hin und her. Ich hätte es sinnvoller gefunden, die jungen Leser in ihrem Alltag abzuholen und das Problemfeld erst langsam auf weitere abstraktere Aspekte zu erweitern.
Die konkreten Umsetzungsempfehlungen genügen leider auch nicht, um ins Handeln zu kommen. Das Quellenverzeichnis am Schluss bezieht sich im wesentlichen auf die Themen der Metaebene und sind m.E. für einen Anfänger wenig hilfreich. Über das ‚Black swan‘-Phänomen zu sinnieren, bevor überhaupt die Grundzüge des Wirtschaftsgeschehens und des Geldmarktes verstanden wurden, erscheint mir eher kontraproduktiv.
Weil ich selbst wirtschafts- und sozialwissenschaftlich interessiert bin, finde ich Schoebels Denkansatz durchaus berechtigt, aber leider für die avisierte Zielgruppe ungeeignet. Meine erwachsenen Kinder haben eher ungeduldig und genervt darauf reagiert. Sie fanden z.B. das Buch von Thomas Kehl zielführender.
Rezensionen von peppi:
Cosy Crime
Mord im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Mit " Mord im Himmelreich" ist dem bekannten Thrillerautor Andreas Winkelmann ein wirklich unterhaltsamer Cosy-Krimi gelungen.
Ich kenne den Ort und Gegend um Caputh und habe immer wieder Dinge entdecken können, die wirklich so existieren.
Besonders gut hat mir die Vielfalt der Charaktere gefallen.
Vom ehemaligen Schauspieler Björn Kupernikus, der so gern einmal einen Tatort-Kommissar gespielt hätte und seiner Alltagspoesie bis zu Annabelle Schäfer. Eine offene und zugewandte Frau, die immer fröhlich und oft auch etwas besserwisserisch ist. Es gab aber noch viele schräge Persönlichkeiten, bei dem man immer wieder dachte, ach ja so einen kenne ich auch. Aber der unumstrittene Star ist natürlich Pinguin, der kleine Hund.
Die Geschichte ist nicht brutal, gut durchdacht, unterhaltsam und humorvoll.
Besonders hat mich gefreut, dass es eine Fortsetzung gibt.
Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von readpassion9:
ein Thriller-Highlight
Minus 22 Grad von Quentin Peck
Laura Gehler ist wie so oft am späten Abend mit ihrem Trekkingrad unterwegs. Allein in der Natur kann sie abschalten. Die Temperaturen sind eisig, es schneit, die Sicht ist schlecht. Außer ihr scheint kein Mensch unterwegs zu sein. Bis sie hinter sich die Scheinwerfer eines Autos sieht. Das Unheil nimmt seinen Lauf, das Auto rammt sie, Laura wird gekidnappt.
Sie wacht in einem Käfig aus Plexiglas auf. Ihr Entführer stellt ein Ultimatum, bis zu dem sie das Rätsel, wieso sie gefangen gehalten wird, lösen muss. Ansonsten wird sie sterben.
Der Thriller hat mich komplett abgeholt, er geht unter die Haut, macht nachdenklich. Brillant geschrieben, ich schätze den Schreibstil des Autors, wie er in seinen Beschreibungen Augenblicke festhält. Man hat das Gefühl dabei zu sein, die Zeit steht für einen Moment still, man sieht die Szenerie vor seinem inneren Auge. Dadurch wirkt die Story unglaublich lebendig.
Ich fand die Figurenzeichnung perfekt, er schafft unverwechselbare Charaktere zum mitfiebern.
Der Plot ist dicht gewebt, nicht zu durchschauen und wartet mit einem überraschenden und traurigen Ende auf.
Spannungstechnisch ist auch einiges geboten, ich habe mitgezittert und -gefiebert bis zum bitteren Ende.
Fazit: Grandioser Thriller der nur schwer zu toppen ist. Ich freue mich auf die Fortsetzung und kann den Thriller nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Lesestern:
Auf den Spuren des Glücks - Wege zur Gelassenheit
Zum Glück gibt es Wege von Clemens Bittlinger; Anselm Grün
"Zum Glück gibt es Wege" - "Gelassen durch die schnelle Zeit" ist das neue Buch des bewährten Autoren -Duos Clemens Bittlinger( Liedermacher, Buchautor und Theologe) und Anselm Grün ( Benediktinerpater und Verfasser vieler bekannter geistlicher Publikationen)
Beide Titel gab es bereits als Einzeltitel, die komplett überarbeitet, aktualisiert und mit bisher unveröffentlichten Texten nun als Gesamtband in Neuauflage im Januar im Brunnen- Verlag Gießen erscheinen wird.
Es besteht aus zwei Teilen, die sich inhaltlich ergänzen, in dem es zunächst um Weggeschichten aus der Bibel mit lebensnahen Gedanken und Impulsen geht und die dann in Form eines meditativen Praxisteils fortgesetzt werden.
Beide Teile widmen sich der Spurensuche des Glücks mitten im Leben.
Mein Leseeindruck:
Einige der hier aufgeschriebenen Songtexte von Clemens Bittlinger waren mir beim Lesen vertraut; in der Kombination mit dem Wechselspiel von Anselm Grüns Impulsen und der Erweiterung durch neue Texte, erstrahlt alles im neuen Licht und bekommt eine tiefere Bedeutung und Perspektive.
Die Geschichten und Gedanken nehmen mich mit auf eine Reise, bei der ich die biblischen Weggeschichten entdecke, persönliche Weg- Erfahrungen der Autoren erfahre und inspiriert werde über eigene Wege nachzudenken.
Dieses Zusammenspiel öffnet festgefahrene Ansichten, befreit von Erwartungen und lädt ein innezuhalten, um für sich selbst eigene Wege zu entdecken und Erfüllung im Alltag zu erleben.
Dabei hilft besonders der zweite Teil des Buches, der mit praktischen Übungen und meditativen Texten den inneren Weg zu Glück und Gelassenheit aufzeigt.
Mein Fazit:
Eine gut lesbare und wohltuende Lektüre mit inspirierend-einfühlsamen Texten, die gerade am Jahresanfang neue Impulse und kraftvolle Glaubensperspektiven bereithält und zu einem wertvollen Begleiter durchs Jahr werden kann.
Rezensionen von BR:
Ordnung schaffen
Ordnung für immer von Gunda Borgeest; Petra Thorbrietz
Optisch bildet dieses Buch das Thema Ordnung sehr gut ab: gut strukturiert, vom Schriftbild und kleinen Zeichnungen her schön anzusehen. Und für mich stehen die Bücher von Stiftung Warentest für qualitative Inhalte.
Ob dieses Buch für den Leser hilfreich ist hängt sicher davon ab wieviele und welche Ordnungsbücher bzw.
-philosophien man bisher schon kennengelernt hat. Ich habe da noch wenige Kenntnisse so dass mir die Inhalte sehr viel neues geboten haben.
Das Buch ist durchzogen von Sonderseiten, die man aufgrnnd ihres farblichen Rahmens schnell wiederfinden soll. Inhaltlich finde ich diese sehr gut aber dass sie wahllos in anderen Themen verteilt sind, dabei sogar Sätze auseinanderreißen, finde ich recht unglücklich gelöst. Und auch das Wiederfinden fällt nicht leicht.
Neben dem eigentlichen Sortieren und Aufräumen erfährt man viel über die psychologischen Zusammenhänge warum es schwerfällt aufzuräumen, Dinge wegzugeben und langfristig Ordnung zu halten. Da konnte ich mich in vielem wiederfinden.
Ich habe für mich entdeckt, dass ich kein Ordnungssystem von Keller/Garage bis zum Dachboden suche. Das ist mir eine viel zu große Aufgabe. Aber die vielen Anregungen und Gedanken was und warum wir etwas besitzen tun mir gut. Ich hoffe dass ich die angebotenen Blätter zum Downloaden sowie die hilfreichen Webportale und Webseiten in kleinen Schritten hin zur angenehmeren Ordnung nutzen kann. Ein Aspekt hat mir sehr gut gefallen: anstatt nur von verschenken/spenden/verkaufen zu sprechen bietet dieses Buch nützliche Tipps an um in seinem Umfeld passendes zu finden. Oder auch welchen Aufwand z.B. ein Flohmarkt bedeutet oder ob vielleicht Onlineverkäufe für den einzelnen besser geeignet sind.
Rezensionen von Anndlich:
Odins Zorn
Racheritual von Ethan Cross
Ravenkiller hinter Ginter bringt, bringt ihn der Fall an seine Grenzen und er quittiert bald den Polizeidienst. Baxter möchte sich zukünftig an seine eigenen Regeln halten und arbeitet nun mit einem kleinen Team, um den Menschen in seiner Umgebung zu helfen und immer wieder wird er auch vom Police Department als Berater eingesetzt.
Doch neun Jahre nachdem Baxter den Ravenkiller geschnappt hat, tauchen plötzlich neue Hinweise auf.
Racheritual von Ethan Cross ist der erste Band der Reihe um den neuen Ermittler Baxter Kincaid. Wie bereits vom Autoren gewohnt, ist auch dieser Reihenauftakt durch einen beständigen Perspektivwechsel und kurze Kapitel geprägt, was einen unheimlich gut durch die Seiten kommen lässt. Dennoch war vor allem das erste Drittel sehr zäh zu lesen, was unter anderem an den sehr detailliert Beschreibungen der nordischen Mythologie lag. Das Thema fand ich zwar durchaus interessant, dennoch hat es der Geschichte etwas an Tempo genommen.
Baxter Kincaid stehe ich aktuell noch zweigespalten gegenüber, er ist mir durchaus sympathisch, aber mir fehlten bisher die Kanten. Hingegen fand ich es Klasse, dass Cross mit Corin Campell eine Verbindung zu der Ackermann Reihe geschaffen hat und Corin war genau der Charakter den ich mir gewünscht habe. Corin Campell und Baxter Kincaid zusammen, haben für mich auf jeden Fall ein gutes Potenzial und Modi Hagen war der Charakter, den ich in diesem Fall am spannendsten fand und der eine gute Verbindung zwischen die einzelnen Stränge gebracht hat.
Der Fall selbst hat wenig Potenzial zum Miträtseln gehabt und dementsprechend wenige Twists, auf der Basis der nordischen Mythologie war es durchaus interessant, aber auch mit einigen Längen. Dennoch waren die einzelnen Charaktere, die Cross’ in dieser Gemeinde geschaffen hat, sehr spannend dargestellt.
Insgesamt war Racheritual ein guter Anfang, der jedoch vor allem beim Thema Spannung noch Luft nach oben hat. Gegen Ende konnte das Buch dennoch nochmal Tempo aufnehmen und es kam zu einem Twist, bei einem sehr kleinen Nebenstrang, mit dem ich null gerechnet habe und der mich so gut unterhalten konnte, dass ich letztendlich die 3,5 Sterne aufrunde.
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Die Villa von Jess Ryder
Zum Inhalt:
Dani kann nicht vergessen oder verstehen, was vor drei Jahren in der Villa in der Nähe von Marbella geschah, in der die Freundinnen eigentlich nur den Junggesellinnenabschied von Aoife feiern wollte, doch am Ende ist die Braut tot. Jetzt hat Dani die Freundinnen wieder in die Villa gelotst um endlich abschließen und verstehen zu können, was damals geschah.
Meine Meinung:
Mit wechselnden Sichtweisen und Sprüngen in die Vergangenheit eben wir was damals geschah. Nur sehr langsam lüftet sich der Schleier um die Ereignisse und was damals geschehen ist, habe ich so nicht kommen sehen. Ob ich das Buch als Thriller bezeichnen würde? Eher nicht, eher als ein Spannungsroman, der immer mehr an Spannung gewinnt bis zur Lösung. Diese hat was, denn man könnte sich vorstellen, dass durch die Verstrickungen und Ungerechtigkeiten gepaart mit nicht komplett klarem Bewusstsein so etwas passieren kann. Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil war gut und durch die vielen Perspektiv- und Zeitwechsel nie langweilig.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
cooler Mix
Der kleine Drache Kokosnuss - Die schönsten Vampir- und Spukgeschichten von Ingo Siegner
Der kleine Drache Kokosnuss wird bei uns schon länger gelesen. Die vielen Abenteuer mitzuerleben ist immer witzig, auch die Freundschaft der drei ungleichen Tiere hat uns bald in den Bann gezogen und ihre Dialoge geben dem Buch immer den nötigen Pepp. So auch in diesem Doppelband:
Im Spukschloss war für uns eine der Geschichten, die ich nun zu unseren Lieblingsgeschichten zählen würde.
Es hat für meine Kinder genau den richtigen Mix gehabt aus Grusel, ohne sich zu fürchten. Die Furcht der Drachenkinder wird so geschildert, dass sich die Kinder gut abgeholt fühlen. Und die Lösung des Problemes hat uns auch sehr gut gefallen. Aber auch das Vampirabenteuer war wieder toll erzählt und passt gut zur ersten Geschichte. Wie immer angesprochen haben uns die Bilder und der mitreißende Schreibstil. Eine wirklich lohnenswerte Anschaffung!










