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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lilli33:

Leben im Stillstand

Für immer von Maja Lunde

Leben im Stillstand

Inhalt:
Es ist ein ganz normaler Tag im Juni. Zunächst bemerkt niemand etwas Außergewöhnliches. Erst als nach einigen Tagen alles immer noch auf demselben Stand ist, merkt man auf und sucht nach den Ursachen des Stillstands. Tatsache ist, die Menschen altern nicht mehr, sie sterben nicht und entwickeln sich nicht weiter.

Ist das nun gut oder schlecht?

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Es hat Spaß gemacht, in die Leben so unterschiedlicher Menschen einzutauchen und den Stillstand aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Da ist zum Einen die Fotografin Jenny, der buchstäblich Lebenszeit geschenkt wird. Oder der Rentner Otto, der sich hingebungsvoll um seine Pflanzen kümmert. Die Krankenschwester Anne, die im Krankenhaus mit ansehen muss, wie schwerstkranke und -verletzte Menschen nicht sterben können oder Schwangere sich um ihr Baby sorgen, das im Bauch der Mutter einfach nicht weiterwächst. Oder Ellen, die in einem Beerdigungsinstitut angestellt ist und nun jede Menge Freizeit hat, da keiner stirbt. Durch die Augen all dieser Menschen zeigt Maja Lunde uns das Leben in seiner Vielfalt.

Durch die Anzahl der einzelnen Lebensgeschichten geht aber leider keine allzu sehr in die Tiefe. Sie laufen lange Zeit einfach nebeneinander her. Erst gegen Ende werden sie verknüpft. Und gerade diese Verknüpfung fand ich dann nicht wirklich gelungen.

Im Großen und Ganzen möchte ich diesen Roman aber gerne empfehlen, denn er gibt viele Anstöße, über das eigene Leben und das eigene Verhalten nachzudenken.

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Rezensionen von Meli:

Verbotene Liebe und Mitgefühl für Drachenwandler

Burning Crown von Marie Niehoff

Nach dem letzten Machtwechsel in Eldeya sind Drachenwandler nur noch mächtige Reittiere; nicht viel mehr als wertvolle Werkzeuge ohne viele Rechte. Wandler Cassim hofft, bald fliehen zu können, während Yessa sich möglichst subtil für die Drachenwandler in ihrer Heimat einsetzen will.

Durch ihre persönliche Verbindung zu einer Drachenwandlerin liegt Yessa das Wohl der Wandler schon am Herzen und sie empfindet mehr Mitgefühl als die meisten anderen Soldaten.

Sie muss aber vorsichtig sein, damit sie nicht ausgestoßen wird oder noch Schlimmeres. Cassim merkt schon schnell, dass Yessa sich von den anderen Reitern unterscheidet, aber er ist nicht bereit, ihr zu vertrauen, und für eine kleine Hoffnung von seinen Plänen abzusehen.

Die Beziehung von Yessa und Cassim hätte sich meiner Meinung nach auch mehr Zeit lassen können, gerade zum Ende des Buches wurde mir das etwas zu viel. Abgesehen davon fand ich die Entwicklung der Charaktere eigentlich ganz gut, weil man bei beiden Protagonisten sieht, was ihre Ziele und Träume sind und wie sie dafür kämpfen. Dafür mussten sie auch Opfer bringen und es ist spannend mitzuerleben, wie sie neue Chancen ergreifen.

Die Welt der Drachenwandler und ihre Geschichte fand ich schon ganz interessant, aber das Buch bietet nur einen ersten Blick in diese Welt und ich hoffe, dass man diese in den Fortsetzungen noch weiter ausbaut.

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Rezensionen von Sago:

Drag

Burning Crown von Marie Niehoff

"Cassims Verwandlung sendet eine regelrechte Welle schwerer Magie aus, ebenso einschüchternd wie anziehend. Sie presst mir die Luft aus den Lungen, und ich stolpere rückwärts, weg von dem gigantischen Körper, der sich plötzlich vor mir entfaltet. Von den spitzen Hörnern und den schwarzen Schuppen, über die binnen Sekunden in Strömen der Regen rinnt.

Von den Klauen, den Fängen, der schweren Macht, die sich vor meinen Augen entfesselt."

"Burning Crown" hat mich mehr in den Bann geschlagen als alle Drachenfantasy bisher. Am liebsten hätte ich die Geschichte einfach hintereinander weg gelesen.

Ich mag vor allem das Düstere daran und die zwiespältige Art, wie Drachenwandler Cassim charakterisiert wurde. Da ich in letzter Zeit unfreiwillig in Fantasygeschichten geraten bin, in denen sich die Protagonistinnen unerklärlich gern von unsympathischen love interests gängeln ließen, war es in "Burning Crown" für mich mal eine richtige Wohltat, dass in dieser Story Drachenreiterin Yessa durch die Gesellschaftsstrukturen die Vormacht hat.

Eine Liebe, die nicht sein darf und ein Kampf um Freiheit in der faszinierenden Welt von Eldeya. Ich freue mich sehr darauf, im nächsten Teil mehr über das spezielle Magiesystem zu erfahren!

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Rezensionen von kabo16:

Ein Thriller, der unter die Haut geht

Allein gegen die Lüge von Alex Finlay

Der Bruder von Matt Pine sitzt im Gefängnis wegen Mord. Die Eltern und seine beiden Geschwister sterben im Urlaub in Mexico an einer Gasvergiftung.
Wie soll ein junger Student wie Matt damit klar kommen?
Der Autor serviert uns diese Tragödie von verschiedenen Perspektiven aus. Beginnend, nach dem Prolog, mit Matt Pine, dem die grauenvolle Nachricht von dem Tod seiner Eltern und Geschwister überbracht wird.

Der Leser lernt nicht nur die Familienmitglieder in einzelnen Kapiteln genauer kennen, sondern auch die Ermittlerin Sarah Keller und einzelne Auszüge aus der True-Crime-Doku über den inhaftierten Danny. Das alles geschieht mit einer meisterlichen Intensität, die einem die Familie so nahe bringt. Man leidet quasi mit.
Es lohnt sich, wenn man mit unerschütterlichem Willen für etwas kämpft, allerdings nicht für jeden.
Mir gefiel das Zusammenspiel von Gegenwart und Vergangenheit. Es war immer total spannend, ohne zu viel zu verraten.
Obwohl ich am Anfang wusste, dass die Tragödie passiert ist, habe ich zeitweise an ein Wunder geglaubt.
Ein total krasses Buch.

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Rezensionen von Lila:

Für groß und klein

Guinness World Records - 2025 von Guinness World Records Ltd.

Das Guinness World Records Buch ist wieder ein absolutes unterhaltendes Buch und das nicht nur für Rekord-Jaeger! Schon als Kind habe ich diese Bücher immer gern durchgeblättert und auch jetzt fasziniert mich wie beeindruckend die Fotos die Rekorde zum Leben erwecken. Die Bildsprache ist einfach gewaltig und zeigt die unglaublichen Momente in voller Pracht.

Dies ist meiner Meinung auch das, was die Guinness World Records Bücher ausmachen. Auch das Cover zeigt die Vielfalt deutlich wieder.

Natürlich steckt hinter all dem auch das Geschäft von Guinness World Records, aber was mich immer wieder beeindruckt, ist die Vielfalt an Geschichten. Es geht nicht nur um die Rekorde selbst, sondern um den Mut und die Leidenschaft der Menschen, die sie aufstellen. Ein toller Mix aus atemberaubenden Bildern und spannenden Geschichten einfach ein Buch zum Staunen für groß und klein.

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Rezensionen von Liddy:

Sehr empfehlenswert

Grace (Academy of Dream Analysis 2) von Ruby Braun


Endlich erfahren wir die Wahrheit über den Tod von Nemesis´ Bruder Oneiro von Winther. Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Ich mochte den ersten Teil schon sehr, aber den zweiten finde ich noch besser. Auch hier ist das Cover hervorragend gewählt und passt zur düsteren Stimmung im Buch.

Besonders der bedruckte Buchschnitt hat es mir wieder angetan, da er lediglich mit Motiven geschmückt ist.

Mercy wacht aus seinem Schlaf nicht mehr auf, und keiner weiß genau, was ihm widerfahren ist. Nemesis versucht alles, um ihn zu retten, doch wird es reichen?
Das Buch war super spannend und hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich bin durch die Seiten geflogen und den Twist habe ich nicht kommen sehen. Insgesamt war es für mich eine perfekte Dilogie. Auch die anderen Charaktere fand ich sehr sympathisch, besonders Helena. Ich bin durch Höhen und Tiefen gegangen, dank Ruby Brauns Schreibstil und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Humorvoller und intelligenter Roman mit Tiefgang

In einem Zug von Daniel Glattauer

Im Mittelpunkt des neuen Romans von Daniel Glattauer steht der Schriftsteller Eduard Brünhofer, der mit Liebesromanen bekannt geworden und dessen letztes Buch vor 13 Jahren erschienen ist. Er befindet sich auf einer Zugfahrt von Wien nach München, wo er einen Gesprächstermin mit seinem Verlag hat.

Ihm schräg gegenüber sitzt eine Frau frühen mittleren Alters. Sie heißt Catrin Meyr, ist Physio- und Psychotherapeutin und verwickelt Eduard schon bald in ein Gespräch. Zunächst fragt sie ihn intensiv über seinen Beruf aus, worüber er wenig begeistert ist und sich wünscht, dass sie bald aussteigen möge. Doch sie hat das gleiche Ziel wie er und wird nicht müde, ihm weiter indiskrete Fragen zu stellen, inzwischen geht es um sein Privatleben.

Mit dem für ihn typischen und unnachahmlichen Humor beschreibt der Autor die Gespräche der beiden Protagonisten während der vierstündigen Zugfahrt und lässt uns dabei tief in Eduards Gefühls- und Gedankenwelt blicken. Dieser lässt sich nur ungern ausfragen, doch nach dem Genuss der kleinen Rotweinflaschen im Zugbistro ist er geradezu euphorisch und erliegt Catrins Charme. Seine Zunge lockert sich, und er gibt immer mehr Details seines Privatlebens preis.

Das Buch ist ganz wunderbar geschrieben, die Dialoge zwischen den gänzlich verschiedenen Protagonisten sind so klug und tiefgründig, dass mir das Lesen eine große Freude war. Es geht in den Unterhaltungen nicht nur um Eduards Beruf, das Leben, die Liebe und Familie, auch das Thema Alkohol bleibt ihm nicht erspart, während Catrin, die von Langzeitbeziehungen nichts hält, eher zögerlich von sich erzählt. Ich mochte den ein wenig schrulligen Ich-Erzähler Eduard, während mir Catrin mit ihrer indiskreten und dreisten Art immer unsympathischer wurde. 

Daniel Glattauer beweist wieder einmal, wie wunderbar er Humor und Tiefgang miteinander verknüpfen kann. Es ist ihm meisterhaft gelungen, über Gespräche und persönliche Gedanken während einer langen Zugfahrt einen großartigen und unterhaltsamen Roman mit einem überraschenden Ende zu schreiben - absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von chocoball:

Eine Zugfahrt, die Gedanken und Herzen bewegt

In einem Zug von Daniel Glattauer

Daniel Glattauer nimmt den Leser/die Leserin auf eine Zugfahrt voller skurriler Beobachtungen, feiner Ironie und tiefgründiger Gedanken mit. Der Protagonist, ein Schriftsteller, trifft während seiner Reise auf eine mysteriöse Frau und zwischen den beiden entspinnt sich ein ungewöhnlicher Dialog über Liebe, Leidenschaft und das Leben.

Glattauer beweist dabei erneut sein einzigartiges Talent, mit leichter Hand humorvolle und zugleich tiefsinnige Geschichten zu erzählen. Die Dynamik zwischen den Charakteren, die charmanten Missverständnisse und der subtile Witz sorgen für ein kurzweiliges, aber intensives Leseerlebnis.

Das Buch hat mich – wie auch alle anderen Glattauer-Werke – wieder einmal von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Ein herrlicher Roman, der durch eine einzigartige Dialogtechnik besticht und bei dem man viel zwischen den Zeilen lesen kann. Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von liesmal:

Macht betroffen und braucht Zeit

Vor der Nacht von Salih Jamal

Für mich ist es das zweite Buch von Silah Jamal, das ich nach „Das perfekte Grau“ kennenlerne. Und wieder bin ich fasziniert davon, wie sein poetischer Schreibstil selbst neben den Schilderungen schrecklicher Situationen im Lebensalltag bestehen kann.

"Meine Eltern schauten beide zueinander auf.

Bis sie gemeinsam in den Abgrund hinabblicken mussten."

Jonas hatte das große Glück, in einer liebevollen Familie aufzuwachsen – bis zu dem Zeitpunkt, als das Schicksal erbarmungslos dieses Glück beendete. Seine Mutter ist früh gestorben und der Vater musste eine Gefängnisstrafe verbüßen für eine Verzweiflungstat. Er hatte keinen anderen Ausweg gesehen.

Mit 14 Jahren kommt Jonas, der Erzähler der Geschichte, ins „Heim der Wölfin“, „ein Kinderheim, verborgen im Autobahnwald“, wie es in der Buchbeschreibung heißt.

Hier wird er zu Jimmy und bald findet sich eine Gruppe von sechs „Seelen, die wie er vom Verlust geprägt sind“. Allerdings hatte keiner der anderen eine glückliche Kindheit. Hier an diesem Ort jedoch tritt jeder für jeden ein und ist füreinander da.

Über das Zusammenleben und den Tagesablauf im Heim erzählt der Autor kaum etwas. Der Fokus liegt auf der Gruppe, deren persönliche Geschichten nach und nach erzählt werden. Diese Geschichten machen betroffen und traurig. Ich nehme mir viel Zeit zum Nachdenken. Kaum kann ich es begreifen und es dürfte auch nicht sein, dass nur ein Kind ohne Liebe aufwachsen muss. Doch in vielen Familien gibt es Streit statt Zusammenhalt, Hass statt Liebe, Schläge statt Umarmungen.

An Sätzen über fehlende Selbstliebe, bedingungslose Liebe und die vielen verletzten Kinderseelen, die „in erwachsenen Körpern Verstecken spielten“, bleibe ich lange hängen und lese sie immer wieder.

Mit 18 Jahren verlassen die Jugendlichen nach und nach das Heim und verlieren sich dabei aus den Augen. Doch Jimmy macht sich auf die Suche…

Salih Jamal schreibt großartig, mal sehr einfühlsam, dann wieder voll brutal. Und immer wieder sind es die Sätze voller Poesie, die so in die Geschichte eingewoben sind, dass ich nur staunen kann und ins Träumen gerate.

Sehr gern empfehle ich vor allem denen, die sich Zeit bei der Lektüre nehmen wollen, dieses Buch, das von Schuld und Vergebung, von Verlust und der Hoffnung auf ein besseres Leben erzählt.

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Rezensionen von Petra Sch.:

actionreicher Auftakt

Amanda Black - Die Mission beginnt von Juan Gómez-Jurado; Bárbara Montes

An ihrem zwölften Geburtstag erhält Amanda Black einen Brief ihrer Eltern, die kurz nach ihrer Geburt verstorben sind. Seitdem wird sie von ihrer Großtante Paula aufgezogen; die beiden leben in ganz ärmlichen Verhältnissen.
In diesem Brief steht nun, dass sie an ihrem 12. Geburtstag spezielle Kräfte bekommt (was ihr schon aufgefallen ist) und auserkoren ist, das Erbe der Familie Black zu erhalten.

Und dazu gehört eine (runtergekommene) Villa samt (altertümlichem) Butler.
Ihre Tante will sie jedoch davon abhalten, denn es ist sehr gefährlich - aber natürlich entscheidet sich Amanda FÜR ihr Erbe.

Ich fand sehr unglaubwürdig, warum Amanda mit ihrer Tante 12 Jahre lang in schlimmster Armut leben musste, obwohl es doch ein riesiges Haus gab?! Die beiden hätten ja trotzdem dort wohnen und Amanda eben erst zum 12. Geburtstag das Geheimnis erfahren können. Und wenn Geld für das Haus da war (irgendwie musste es doch erhalten werden), warum nicht auch etwas für Amanda und ihre Großtante?
Auch dass sie ihrem neuen Freund Eric an der neuen Schule sofort ihr Geheimnis mitgeteilt hat, obwohl doch alles ganz geheim bleiben muss, und ihr dieser selbstverständlich gleich bei ihrer ersten Mission, den Diamantschlüssel, der sich in Besitz von Irma Dagon von der Dagon Corporation befindet und bei einer privaten Gala ausgestellt wird, zu klauen, um damit endlich an die ganzen verschlossenen Geheimnisse der Familie Black zu kommen, ließ mich öfter mal die Augen rollen (Amanda musste zuerst viele Rätsel lösen, um überhaupt an die Info zum Diamantschlüssen zu kommen und sich bei dessen Beschaffung vom 180. Stock abseilen usw).

Trotzdem bringt das Buch spannende Unterhaltung, wenn man die Geschichte eben so nimmt, wie sie ist: etwas magisch, mit viel Action und ein wiffes Mädchen (mit Hilfe ihres technik-affinen Freundes) als eine Art Superheldin mit Superkräften, die in Kombination aus James Bond und Indiana Jones Manier die Menschheit beschützen muss.
Eine Art Cliffhanger macht auch neugierig auf den Folgeband.


Fazit:
Actionreicher Auftakt um das Leben der 12jährigen Amanda Black; oft überzogen bzw. unglaubwürdig, aber wenn man es als eine Art Superheldin-James Bond/Indiana Jones-Action+Rätselgeschichte ansieht, ist es wirklich sehr unterhaltsam.

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