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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

actionreicher Auftakt

Amanda Black - Die Mission beginnt von Juan Gómez-Jurado; Bárbara Montes

An ihrem zwölften Geburtstag erhält Amanda Black einen Brief ihrer Eltern, die kurz nach ihrer Geburt verstorben sind. Seitdem wird sie von ihrer Großtante Paula aufgezogen; die beiden leben in ganz ärmlichen Verhältnissen.
In diesem Brief steht nun, dass sie an ihrem 12. Geburtstag spezielle Kräfte bekommt (was ihr schon aufgefallen ist) und auserkoren ist, das Erbe der Familie Black zu erhalten.

Und dazu gehört eine (runtergekommene) Villa samt (altertümlichem) Butler.
Ihre Tante will sie jedoch davon abhalten, denn es ist sehr gefährlich - aber natürlich entscheidet sich Amanda FÜR ihr Erbe.

Ich fand sehr unglaubwürdig, warum Amanda mit ihrer Tante 12 Jahre lang in schlimmster Armut leben musste, obwohl es doch ein riesiges Haus gab?! Die beiden hätten ja trotzdem dort wohnen und Amanda eben erst zum 12. Geburtstag das Geheimnis erfahren können. Und wenn Geld für das Haus da war (irgendwie musste es doch erhalten werden), warum nicht auch etwas für Amanda und ihre Großtante?
Auch dass sie ihrem neuen Freund Eric an der neuen Schule sofort ihr Geheimnis mitgeteilt hat, obwohl doch alles ganz geheim bleiben muss, und ihr dieser selbstverständlich gleich bei ihrer ersten Mission, den Diamantschlüssel, der sich in Besitz von Irma Dagon von der Dagon Corporation befindet und bei einer privaten Gala ausgestellt wird, zu klauen, um damit endlich an die ganzen verschlossenen Geheimnisse der Familie Black zu kommen, ließ mich öfter mal die Augen rollen (Amanda musste zuerst viele Rätsel lösen, um überhaupt an die Info zum Diamantschlüssen zu kommen und sich bei dessen Beschaffung vom 180. Stock abseilen usw).

Trotzdem bringt das Buch spannende Unterhaltung, wenn man die Geschichte eben so nimmt, wie sie ist: etwas magisch, mit viel Action und ein wiffes Mädchen (mit Hilfe ihres technik-affinen Freundes) als eine Art Superheldin mit Superkräften, die in Kombination aus James Bond und Indiana Jones Manier die Menschheit beschützen muss.
Eine Art Cliffhanger macht auch neugierig auf den Folgeband.


Fazit:
Actionreicher Auftakt um das Leben der 12jährigen Amanda Black; oft überzogen bzw. unglaubwürdig, aber wenn man es als eine Art Superheldin-James Bond/Indiana Jones-Action+Rätselgeschichte ansieht, ist es wirklich sehr unterhaltsam.

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Rezensionen von Bibibabby:

Spannende Geschichte

Amanda Black - Die Mission beginnt von Juan Gómez-Jurado; Bárbara Montes

Dieses Buch gehört zur Kategorie "Jugendliche entdeckt Fähigkeiten und muss die Welt retten". In diesem Buch bekommt die Protagonistin Amanda Black aber keine magischen Fähigkeiten an sich, sondern muss sich erstmal beweisen, um ein magisches Erbe anzutreten. Dafür zieht Amanda mit ihrer Tante in das Familienanwesen und muss viele Rätsel lösen.

Die Handlung ist abwechslungsreich und schreitet ziemlich schnell voran. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich schnell lesen.  Die Geschichte ist spannend, aber es fehlt etwas Tiefe. Die Lösungen sind manchmal zu simpel oder nicht so gut nachvollziehbar. Die Charakterentwicklung ist nicht wirklich ein Thema. Da das Buch sich an Kinder ab neun Jahren richtet, finde ich die Handlung ganz ok. Die Geschichte in diesem Buch ist an sich abgeschlossen. Ein zweiter Band sollte bald erscheinen, für diejenigen, die weiterlesen möchten.

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Rezensionen von clematis:

Turbulent

Finsteres Herz von Holger Karsten Schmidt

Die zwölfjährige Sarah befindet sich mit den Kriminalkommissaren Lona Mendt und Frank Elling und zwei weiteren Personen in einem Sicheren Haus. Noch bevor Sarah vernommen werden kann, werden die beiden Ermittler angeschossen, das Mädchen verschwindet spurlos. Als Maja Kaminski und Hagen Dudek übernehmen, sehen sie sich Mord und Menschenhandel gegenüber.

Obwohl die Handlung anfangs verworren und undurchschaubar scheint, entwickelt sich rasch ein Sog, welcher den Leser gefangen nimmt und kaum mehr loslässt. Rasche Perspektiv- und Schauplatzwechsel lassen trotz der knapp fünfhundert Seiten keine Langeweile aufkommen, mit heftigen Szenen wie Schusswechseln und Menschen-, insbesondere Kinderhandel muss man zurechtkommen. Auch die Zeitenwechsel sorgen für größtmögliche Spannung, verlangen immer wieder genaues Hinsehen beim Lesen, um nicht die Figuren durcheinanderzubringen. Ein gewitzter Kniff des Staatsanwaltes ist notwendig, um die polizeilichen Ermittlungen nicht zu gefährden und bringt dem Krimi zusätzliche Pluspunkte. Oft genug geht es rasant und turbulent dahin, bis zum Ende weiß man nicht genau, wer aus welchem Antrieb handelt. Der exzellente Schreibstil mit ordentlichen Haupt- und Nebensätzen und realistischen Dialogen fügt sich in die Tatsache, dass dieser komplexe Krimi keine Wünsche offen lässt.

Eine gut durchdachte Handlung, die von Rostock bis nach Sofia führt und dem Leser kaum eine Atempause gönnt, bis er den letzten Satz erreicht hat samt einem tollen Ermittlerteam, das mit nur wenigen persönlichen Details durchwegs logisch vorgeht und damit ein würdiges Ende präsentiert. Klare Leseempfehlung!




Titel Finsteres Herz

Autor Holger Karsten Schmidt

ASIN B0D1DQDKL8

Sprache Deutsch

Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (464 Seiten) und Hörbuch

Erscheinungsdatum 1. Oktober 2024

Verlag Kiepenheuer & Witsch

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Rezensionen von Normanfips:

Neuanfang

Blumen im Schuh von Annette Spratte

Elisabeth ist seit vielen Jahren mit Wolfgang verheiratet. Sie wohnen in einem schönen Haus, gehen in ihrer Freizeit zum Golfen, sonntags in die Kirche und alles scheint perfekt. Bis zu dem Tag, an dem sie Wolfgang mit einer anderen Frau entdeckt. Elisabeth ist von dem Seitensprung tief verletzt, aber das ist nicht alles, denn nach und nach erkennt sie, dass eigentlich gar nichts mehr in der Ehe in Ordnung ist.

Die bittere Erkenntnis und der Schmerz werden durch ihre Schwägerin Anja aufgefangen. Sie bietet Elisabeth Unterschlupf und zeigt ihr ein ganz anderes Leben.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, was unter anderem an dem angenehmen und flüssigen Schreibstil von Annette Spratte liegt. Zudem hat die Autorin nicht nur die Hauptprotagonisten, sondern auch die Nebenfiguren authentisch gestaltet. Es hat mir gefallen, wie Elisabeth langsam zu sich findet und der Realität ins Gesicht blickt. Auch der Wechsel zwischen Gefühlen des Neubeginns und des Scheiterns empfinde ich als glaubwürdig. Der Roman ist zwischen Tiefgründigkeit und Leichtigkeit aufgespannt, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Allerdings war es mir am Ende zu klischeehaft und fast schon kitschig. Irgendwie einfach zu viel des Guten. Dennoch ist es für mich ein lesenswertes Buch mit Wohlfühlfaktor.

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Rezensionen von Lerchie:

Wer sind die Bösen?

Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhält von Kerstin Gier

Quinn weiß ganz genau, dass Matilda seine große Liebe ist, und das ist es egal, wie anstrengend ihre Familie ist. Die beiden sollten sich jetzt gerade auf den Schulball freuen, doch da gibt es noch das rätselhafte Sternentorritual. Als angeblich Auserwählter soll Quinn die Welt retten. Dann sind da flüchtige Schwarzalben, die versteckt werden müssen und ein ominöses Orakel, das immer wieder verschwindet.

Genauer gesagt, ein ganz normaler Tag. Doch da gerät Matilda in das Visier mächtiger Feinde. Sie muss mit Quinn Geheimnisse entschlüsseln, die zwischen Leben und Tod entscheiden.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich ganz gut lesen, auch wenn es durch die vielen Personen, die darin vorkommen, teilweise auch etwas verwirrend ist. Aber da ich die beiden ersten Bücher ja auch gelesen habe, was zwar schon sehr lange her ist, bin ich doch auf die vielen Namen gefasst. Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten, gab es zum Glück nicht. In die Protagonisten konnte ich mich ganz gut hineinversetzen. Ich war gespannt, was es mit diesem Sternentorritual auf sich hatte, denn Quinn sollte dazu fähig sein, dieses Tor zu öffnen, angeblich. Doch was passiert, wenn es geöffnet wird? Und wenn er es nicht öffnen kann, was geschieht dann? Alle diese Fragen werden in diesem Buch beantwortet. Quinn und seine Freunde erleben wieder viele Abenteuer im Saum und in der realen Welt. Außerdem versucht er zu ergründen, wer sein Großvater ist. Und was ist mit dem Schulball? Wer das alles wissen möchte, der muss dieses Buch lesen. Es ist wieder spannend geschrieben, wenn auch manchmal etwas gezogen, aber es hat mich gefesselt und ich war wirklich sehr gespannt auf das Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Rezensionen von Nele33:

abwechslungsreich und spannend

Racheritual von Ethan Cross

Eine neue Ethan Cross Reihe, auf die ich mich sehr gefreut habe und auch die Thematik in Bezug auf Wikinger fand ich schon im Vorfeld sehr spannend.

Der Einstieg war von der ersten Seite an mitreißend und hat mich in seinen Bann gezogen. Baxter Kincaid mit Corin und Kevin an seiner Seite brauchten bei mir ein wenig um mich zu erreichen, aber dann hat es gefunkt.

Der Kokainkonsum und die kifferei von Baxter hat mich im ersten Moment sehr gestört, passte aber im Rückblick zur Entwicklung seiner Person und dem Geschehen im Storyverlauf.

Nachdem er seinen Job bei der Polizei nach Ergreifung des Ravenkillers an den Nagel gehängt hat, ist Baxter als Privatdetektiv tätig und nachdem es im damaligen Fall einen neuen Hinweis gibt, steht eine neue Anhörung in dem Fall an, der alles erreichte zunichtemachen könnte. Auftauchende, entstellte Leichen führen wieder in die Nähe der damaligen Vereinigung.Baxter ermittelt und stößt auf erschreckende Zusammenhänge.

Sehr verstörende Details wie von Ethan Cross gewohnt machen diese Mischung aus Thriller, Fantasy und ein wenig Horror lesenwert.

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Rezensionen von brauneye29:

Ungewöhnliche Story

Für immer von Maja Lunde

Zum Inhalt:
An Einem Tag im Juni beleibt die Zeit stehen. Keiner stirbt mehr, keiner wird mehr geboren, keiner wächst mehr. Nur die Natur existiert weiter wie zu vor. Die Menschen rätseln, was passiert ist, ein Virus, ein Fluch aus aus alten Zeiten, eine Verschwörung? Manche Menschen genießen, dass sie nun mehr Zeit haben, manche plagen aber auch Sorgen deswegen.

Meine Meinung:
Was für eine interessante Idee dieses Buch doch hat. Die Geschichte wird aus Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, die auch unterschiedliche Wahrnehmungen zum Geschehen haben. Fotografin Jenny zum Beispiel findet es toll mehr Zeit für die Familie zu haben. Krankenschwester Eva macht sich eher Sorgen um die Schwangeren, die nicht mehr wissen, wann ihre Kinder denn geboren werden. Natürlich fragt man sich immer wieder im Buch wohin die Reise einen denn wohl führen wird und am Ende bekommt man schon so eine Art Aha-Moment, den ich aber nicht schreiben werden, weil es doch ein jeder selbst herausfinden soll. Ich fand das Buch besonders und es hat mir gut gefallen.
Fazit:
Ungewöhnliche Story

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Rezensionen von Git:

Schöner Schauerroman

Carmilla von Sheridan Le Fanu

Ich las schon früh Bram Stokers Dracula und sah als Kind viele Dracula Filme. Jedoch sah ich nur einen Film mit einem weiblichen Vampi :" Ada" aus " Die Stunde wenn Dracula kommt". So ist es erfreulich endlich mal einen klassischen Vampirroman mit einem weiblichen Vampir zu entdecken.

Auf der einen Seite finde ich es sehr fortschrittlich von Lunou, dass er gleichgeschlechtliche Erotik aufgreift, wenn auch durch das Thema Vampir negativ aufgeladen, jedoch zumindest nicht tabuisiert. Gleichzeitig möchte ich ihn jedoch dafür kritisieren da es dadurch auch hier impliziert, dass wieder einmal nur eine " schwache" Frau von einem Vampir verführt wird. So ist sie wahrscheinlich also auch mittel zum Zweck. Und es ist halt der Zeitgeist , dass das weibliche Geschlecht beschützt werden musste. Es verdarb mir aber den Roman nicht , aus dem Grund , dass ich die schwärmerische Romantik einer 19Jährigen mit dem dies einher ging sehr mag. Vom Stil her ist es ähnlich dem späteren Roman Bram Stokers . Ein typischer Schauerroman, welches man heutzutage auch als Gothik bezeichnet.
Lunou gelingt es bei der Erzählung gleichzeitig durch Omen, Vorboten und Landschaftsschildrungen eine atmosphärische, geheimnisvolle Stimmung zu erschaffen und sie zügig ohne Ausschweifungen zu berichten, sie durch kleine Andeutungen in Spannung zu halten .
Ich wüsste gerne wie diese Erzählung auf Zeitgenossen wirkte , da das Buch im Orginal lediglich " Carmilla " ohne den Zusatz Der weibliche Vampir heißt. Kann sein, dass sie den Zusatz gar nicht brauchten. Ich genoss jedenfalls diese eigenwillige, mysteriöse Erzählung aus einer Zeit die noch so viel anders war als jetzt.

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Rezensionen von Git:

Tolle Superheldinnengeschichte

Amanda Black - Die Mission beginnt von Juan Gómez-Jurado; Bárbara Montes

Von einem harmlosen Anfang bis totale Action in zwei Sekunden. Normalerweise kommt so was als Prolog vor (die ich nicht mag) was mich dann eher stört , weil es dann meist irgendeine Stelle mitten im Buch ist. Direkt als Anfang im 1. Kapitel, richtig so, so las  ich es gerne. Ich mochte den humorvollen Stil in dem es geschrieben ist.

Ich denke dieser Stil soll vermitteln dassndie Hauptperson  in dieser Art und mit ihren schwierigen Lebensvehältnissen klar kommt . Ich fand den Anfang etwas traurig,  denn schwierigen Lebensvehältnissen ist noch untertrieben, da Amanda in solchen ärmlichen Verhältnissen lebt welche ich kaum aus Deutschland kenne, Amanda ist jedoch ein sehr starkes und tapferes Mädchen. 
Den Autoren gelang es  die Spannung  nochmal weiter aufzubauen durch geschicktes herauszögern gepaart mit vielen Andeutungen. Raffiniert gemacht . Ich denke Kinder lieben so was. Es ist wirklich alles sehr geheimnissvoll und abenteuerlich. Ein Brief und ein Erbe veränderten alles und Amanda findet raus, das sie ein Geheimnis besitzt von dem sie selbst nichts wusste.Besonders hat mir gefallen , dass das Abenteuer mit einer Art Schnitzeljagd kombiniert mit Exit Game Elementen begann. Manchmal ging es aber etwas zu einfach, aber das Buch ist für Kinder ab 9 Jahren gedacht da geht das schon in Ordnung.
Die wunderbare spannende  Abenteuer-Superheldinen-Spionage-Freundschaft-Geschichte wird noch durch sehr schönen Illustrationen auf haptisch sehr annehmen Papier vervollständigt.  Da macht das Lesen nochmal etwas mehr Spaß .

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Rezensionen von Git:

Trügerische Idylle

Der König von Jo Nesbø

Dieser Roman von Nesbø hat mir gezeigt welch ein guter Erzähler Nesbø ist. Und Nesbø scheint sehr gut darüber Bescheid zu Wissen welche Charaktereigenschaften einen Menschen zu einem Mörder werden lassen. Es sind meist sehr traurige Umstände die dem zugrunde liegen. Vielleicht hat er deshalb die Geschichte in Ich- Form von einem der Kriminellen/ Mörder erzählen lassen.

Ist es problematisch, dass ich Roy äußerst sympathisch fand und ihm im ganzen Buch alles Gute wünschte ? Zumal er an einigen Morden und korrupte Machenschaften beteiligt war.
Roy der an einer Legastenie leidet verstand es mit hoher Intelligenz , psychologischen Tricks und Einfallsreichtum seine Sachen zu verschleiern .Wie ein Jongleur . Die Hassliebe Roys auf alles fand ich irgendwie interessant und den zynischen Humor fand ich einen sehr unterhaltsamen Charakterzug den Nesbø ihm veliehen hat . Seine sarkastischen Sprüche waren sehr amüsant . Mir gefiel es auch sehr, dass alle Entscheidungen die Roy und Carl trafen zugleich sehr eng mit den Dorf und ihren wirtschaftlichen Interessen zusammenhingen . Also ein kleiner, ganz eigener Kosmos. Und das alles in einer friedlich wirkenden Idylle in den norwegischen Bergen.
Tja,man fragt sich unwillkürlich wie viele Menschen in solchen kleinen norwegischen Dörfern solche Geheimnisse haben wie hier.
Ich fand es so spannend herauszufinden ob Roy am Ende mit allem durch kommen würde, oder sich für alles verantworten muss.
Jo Nesbø gelang es auf jeden Fall mehr zu zu schreiben als ein Kriminalroman , man kann von einer kriminalistischen Gesellschafststudie sprechen.

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