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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Spannend und geheimnisvoll

Die verborgene Tochter von Soraya Lane

Georgia ist gerade mit dem Verkauf ihres Start-Ups beschäftigt, als sie einen rosa Saphir und einen Hinweis auf ihre Grossmutter bekommt. Nachdem sie den Verkauf gebührend gefeiert und zur Ruhe kommt, denkt sie erst nach Monaten, bei einem Besuch bei einer Schmuckauktion wieder an die kleine Schachtel und beginnt nach diesem speziellen Saphir zu forschen.

Diese Suche führt sie nach Genf zu einem Juwelier. Luca, der den Familienbetrieb übernommen hat, kann ihr weiter helfen. Zusammen enthüllen sie eine tragische Geschichte, die im zweiten Erzählstrang enthüllt wird.

Es ist 1951, als Delphines Hoffnung, dass aus der Zweckehe mit ihrem Mann Giovanni vielleicht doch noch Liebe daraus wird, definitiv begraben wird. Denn nun muss sie für ihn mit ihren beiden Kindern von Italien nach Genf umziehen. Immerhin ist die unglückliche Delphine hier aufgewachsen, aber Lust auf den Umzug hat sie keine. Erst als Delphine Florian, dessen Ehe ebenso nur auf Papier besteht, kennenlernt, ist der Umzug eine neue Chance. Ich verrate wahrscheinlich nichts Neues, wenn ich sage, dass das Schicksal Delphine nicht sonderlich gut gewogen scheint. Es wird zwar nicht erwähnt, höchstens ein wenig durch die Blume, doch ich denke, dass Giovanni an einer bestimmten Stelle Schicksal gespielt hat.

Ab der ersten Sekunde fühlt man Delphine mit. Sie ist ein Charakter, den man sofort ins Herz schliesst und mit ihr leidet und sich mit ihr freut. Mich beeindruckte diese innerlich verlorene, aber doch starke Frau, die im richtigen Augenblick geistesgegenwärtig handelt, sehr.

"Familie" und das Gefühl "zuhause zu sein" wird in diesem Band stark thematisiert - neben Delphines Lebens- und Familiengeschichte erfährt Georgia, die bei ihrer Freundin aufgewachsen ist, weshalb ihre verstorbenen Eltern keinen guten Draht zu ihrer Grossmutter hatten. Daneben steht Luca mit seiner glücklichen Sippe, die Georgia sofort aufnimmt. Und ganz vielleicht, erfreulicherweise, könnte Genf für Georgia sogar ein Happy End bereit halten.

Während man die ersten drei Bände noch gut als Stand Alone bzw. nicht in der richtigen Reihenfolge lesen konnte, sollte man spätestens ab diesem Band die Reihenfolge einhalten, denn nun erfährt man einiges über Hope Berenson, die sich ihrer aktuellen Patientin gegenüber stark öffnet. Das macht neugierig auf ihre ganze Geschichte. Auch Mia lernt man hier in "Die verborgene Tochter" ein bisschen besser kennen, weil sie sich mit Georgia anfreundet.

Interessant war die Geschichte um den rosafarbenen Saphir aus dem königlichen Diadem auch dadurch, weil man ganz wenig über das ehemalige italienische Königshaus erfuhr.

Fazit: Soraya Lane lässt die Leserschaft erneut in eine spannende und geheimnisvolle Erzählung eintauchen. Vor allem die verbotene Liebe in der Vergangenheit berührt.
5 Sterne.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Wenn die Gegenwart die Vergangenheit verändert....

Das Vorkommnis von Julia Schoch

Wir haben übrigens denselben Vater...
Ein kleiner Satz, der alles verändert. Denn er führt zu einer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Die Ich-Erzählerin muss sich den „Geistern ihrer Vergangenheit“ stellen: Erinnerungen und Gewissheiten über familiäre Normalitäten, Geheimnisse, Traumata und Lügen.

Ein schmerzhafter Prozess!

Was bedeutet das Auftauchen einer Halbschwester für die Ich-Erzählerin, ihre Schwester, ihre Mutter, den Vater... dem Narrativ „Familie“? Im Endeffekt bleibt es offen, was tatsächlich Realität ist und was Fiktion, weil ja jede Erinnerung nicht mehr und nicht weniger ist, als die ganz persönliche Interpretation von "Wahrheit"

Eine außergewöhnliche Situation, die von der Autorin Julia Schoch psychologisch interessant und sprachlich bemerkenswert schön geschildert wird.
Dieser erste Teil einer Trilogie („Biographie einer Frau“) ist wirklich gelungen und ein Versprechen für die Folgenden!

Lesenswert!

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Rezensionen von tenorschramme:

Wissenswertes für Junge Pokemontrainer

Pokémon Handbuch: Alles über Entwicklungen von Julia Schoch

Als Pokemonspieler der ersten Stunde und mittlerweile Vater von 2 Jungen Pokemontrainern war es Klar das ich mir das "Pokémon Handbuch
Alles über Entwicklungen" aus dem Nelson-Verlag zulegen musste.
Erst einmal zur Optik:
Das Handbuch ist Quitschbund in strahlenden Farben gestaltet. Meine Kids lieben es, ich selbst mag es da mittlerweile eher Gesetzter.

Aber daran sieht man auch schon das die Zielgruppe die Jüngeren Pokemntrainer sind, die vielleicht grade erst Ihre ersten Erfahrungen mit den Spielen gemacht haben und sich dann Fragen "warum Entwickelt sich mein Pikachu nicht weiter?".

Als langjähriger Experte weiß man vermutlich die Gängigen Entwicklungsmethoden, aber auch ich war noch erstaunt das in den letzten Generationen noch die ein oder andere exotische Methode dazukam die kleinen Taschenmonster zu neuen Formen zu verwandeln.

Fazit: Ein echter Mehrwert an Wissen um das Franchise vor allem für die Jüngeren und ein Toller Familienspass für alle zusammen.

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Rezensionen von clematis:

Eine Tochter

Die Inselfamilie von Jette Hansen

Anne hat sich gut eingelebt auf der nordfriesischen Insel Amrum und ist glücklich in ihrer Beziehung mit Ben. Da steht eines Tages eine junge Frau vor der Tür, ein fünfjähriges Mädchen an der Hand. Weil sie Ben sehr ähnlich sieht, besteht kein Zweifel daran, dass Marie seine Tochter ist, noch dazu muss er die fremde Kleine aus Bayern auch gleich vorübergehend bei sich aufnehmen.

Warmherzig und voller Gefühl erzählt Jette Hansen, wie es weitergeht auf Amrum, Anne stehen wieder einige Herausforderungen ins Haus. Wer erst bei diesem zweiten Teil der Reihe einsteigt, bekommt wesentliche Informationen in Kurzform geliefert, den ersten Band vorneweg zu lesen, ist aber auf alle Fälle empfehlenswert. So werden verschiedene begonnene Fäden weitergesponnen, wie die Sache mit dem Pflegedienst oder mit Emmas Freundin Edith. Wenige, dafür umso lebendigere Figuren erkunden gemeinsam die schöne Nordseeinsel, erzählen von alten Leuchttürmen und wichtigen Wattbewohnern. So fühlt man sich schnell nahe dran am Geschehen und den überwältigenden Emotionen rund um Marie. Deren Schicksal ist gerade kein Honigschlecken, aber auch da findet Jette Hansen – oder das Leben – eine runde Lösung.

Abgesehen von den häufigen Nudeln und Fischstäbchen hat mir Teil zwei deutlich besser gefallen als sein Vorgänger, möglicherweise, weil ich mit den einzelnen Figuren schon vertraut war und hier noch bewegendere Probleme gewartet haben? Die kleine Marie ist wohl nicht nur mir schnell ans Herz gewachsen, ich bin gespannt, was sie beim nächsten Mal ihren Puppen erzählen mag.

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Rezensionen von nislin:

Berauschend

Berauscht der Sinne beraubt von Racha Kirakosian

Das Cover passt sehr gut zum Buchtitel und zum Thema der Ekstase, das aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Epochen beleuchtet wird. Die Autorin ergänzt ihre Erklärungen durch zahlreiche Beispiele, wodurch das Buch flüssig, verständlich und unterhaltsam zu lesen ist. Es wird deutlich, dass sie sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat und eine fundierte Recherche betrieben wurde.

Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und bildhaft, was das Lesevergnügen steigert. Allerdings hätten Zusammenfassungen nach den Kapiteln dem Buch mehr Struktur verliehen und das Verständnis erleichtert. Gerade bei einem so facettenreichen Thema wären kurze Rückblicke hilfreich gewesen. Trotz des eher ungewöhnlichen Themas ist das Buch spannend, informativ und regt zum Nachdenken an. Wer sich für außergewöhnliche Themen interessiert, wird hier fündig. Eine klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von katis zettelchen:

Plötzlich Schlaganfall – was mache ich als 17jährige mit meiner Mutter?

MAMA SPRACHLOS von Daniela GESSLEIN

Mich hat der Roman in erster Linie wegen des Themas Schlaganfall interessiert. Mir scheint, dass immer mehr Menschen aller Altersstufen einen Schlaganfall erleiden – vielleicht bin ich auch nur sensibilisiert. Mich erschreckt daran die Unberechenbarkeit, dass es jeden, einen selbst und alle in der unmittelbaren Umgebung ganz plötzlich treffen kann, dass sich von einem Moment zum nächsten das Leben komplett verändert.

Das wird in diesem Roman sehr deutlich.
Die Geschichte wird aus der Sicht der 17jährigen Tochter der 39jährigen Mutter, die den Schlaganfall erleidet, erzählt. Man ist als Leserin ganz nah dran und erlebt von Anfang an mit, wie die Mutter plötzlich morgens im Bett verändert ist, die Diagnose, die Zeit in Krankenhaus und Reha, die erste Zeit, in der sie wieder zuhause ist. Man erfährt romanhaft verpackt viel über medizinische Hintergründe ohne dass man medizinisch vorgebildet sein müsste, über Therapien (faszinierend, was es alles gibt) und sehr viel darüber, wie die Familie als engste Gemeinschaft gemeinsam mit Ärzten, Therapeuten und Pflegern mit der neuen Situation umgeht. Der Schlaganfall betrifft nicht nur die Mutter, sondern alle empfinden Angst, Panik, Freude über kleine Erfolge, Frustration. Es ist toll beschrieben und sehr wünschenswert, wie die Familie zusammenhält. Ohne es kitschig zu meinen – mit Liebe, Geduld, einer Portion Optimismus und Loyalität lässt sich vieles bewerkstelligen. Mit der veränderten familiären Situation ändert sich auch das ganze Umfeld: auf der einen Seite findet man neue Freunde, die dieselben Erfahrungen gemacht haben, auf der anderen werden alte Bekannte und Freunde fremd, die keinen Bezug zur neuen Situation finden. Ich hatte mir einen Roman erhofft, in dem ich mehr über Schlaganfälle und seine Folgen lerne und diese Hoffnung ist erfüllt worden. Er liest sich flüssig, die Geschichte ist gut und sehr authentisch erzählt. Manchmal scheinen Ärzte, Pfleger und Therapeuten zu gut um wahr zu sein, ich werde mich weiter erkundigen, wie die medizinische Versorgung von Schlaganfallpatienten generell abläuft. Der Roman liefert auf jeden Fall einen sehr guten Einstieg zum Thema und viele Ansätze für weitere Recherche. Noch eine Anmerkung am Rande: es gibt eine esoterische Nebenhandlung um einen Schutzengel, die mir persönlich etwas zu fantastisch und katholisch christlich ist, doch kann man darüber hinweglesen, wenn man das möchte.

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Rezensionen von Beavielleser:

Lebenswege

Der große Riss von Cristina Henríquez

Als Anfang des 19. Jahrhunderts der Bau des Panamakanals wieder aufgenommen wird,  machen sich viele auf den Weg um daran mitzuarbeiten.  Die Einen wollen an etwas grossem Teil haben und die Anderen schnell viel Geld verdienen.

Aber was bedeutet dieses große Vorhaben für die Leute,  die dort leben? Alles ändert sich durch das Eingreifen der Amerikaner.

 Die Einheimischen sind machtlos gegen das was passiert.

Die Lebenswege und Geschichten der Protagonisten sind interessant und gut gewählt. Jeder von ihnen ist mehr oder weniger von dem Bau betroffen. Auch der Kampf gegen die auftretenden Krankheiten wird eindringlich geschildert.

Beim Lesen des Klappentextes bin ich davon ausgegangen bin,  dass ich mehr über den Bau des Panamakanals erfahren, aber es geht um die Menschen, die von diesem Bau betroffen sind.
Von daher hat das Buch anfangs meine Erwartungen nicht erfüllt, konnte mich dann aber doch noch überzeugen.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.

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Rezensionen von @lust_auf_literatur:

Kreativ und besonders

dreimeterdreißig von Jaqueline Scheiber

Drei Meter Dreißig ist die Liebesgeschichte von Klara und Balázs. Es ist aber auch die Geschichte vom Weiterleben, wenn einer geht.
Und wer geht, macht Scheiber gleich im ersten Kapitel klar, oder? Schließlich steht da „Er war tot“.
Dann beginnt eine Uhr zu ticken.

Klara wacht auf. War das alles nur ein Traum?
Es entfaltet sich ein kammerspielartiges „Was geschah“, das mit dem Ticken von ablaufender Zeit unterlegt wird.

Doch viel spannender finde ich fast, was in den Pausen passiert, in den Rückblicken in die Geschichte von Klara und Balázs, in der die Zeit bereits vergangen und vorbei ist.
Die Liebesgeschichte, die Scheiber erzählt, ist die eines ungleichen Paares. Die kontrollierte Klara ist gut verdienende Architektin, die manchmal Probleme damit hat, Gefühle zu zulassen und zu zeigen. Als sie Balázs kennenlernt, ahnt sie

„Balázs würde ihr Leben wenden. Diese Vermutung lag so vage in der Mitte ihres Körpers, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Worte dafür fand.“

Der Familienmensch Balázs der sein ungarischen Dorf verlassen hat und in Wien immer noch der Fremde ist, wie man noch immer an seiner Sprechweise hören kann.
Nicht immer läuft im Alltag und Zusammenleben der beiden alles rund und harmonisch. Vor allem Klara hat Schwierigkeiten, sich in die emotionale Abhängigkeit, die Liebe bedeutet, fallen zu lassen.

Es ist keine perfekte, klassisch kitschige Liebesgeschichte, und doch fängt Scheiber den Zauber der verschiedenen alltäglichen Kleinigkeiten und Reibungen eines gemeinsamen Alltags wundervoll ein. Und wenn der Alltag plötzlich wegfällt, zeigt sich manchmal, es waren doch keine Kleinigkeiten, sondern das Leben selbst.

Formal und stilistisch hat Scheiber ihren Roman, den sie nach Essaybüchern „Ungeschönt“ und „Offenheit“ als ihr Debüt veröffentlicht, großartig angelegt. Die Szenen, in denen die Zeit im hier und jetzt davonläuft, sind voller prägnanter Sinneseindrücke von Verzweiflung und Schmerz und steuern gnadenlos auf das Ablaufen der Uhr zu. Die Passagen im Rückblick dagegen ruhig und emphatisch erzählt. Sie bringen mir Klara näher. Besonders gut gelungen finde ich die Beschreibung der Freundschaft zwischen Klara und Jasmin, die ebenfalls nicht ohne Brüche auskommt.

Manche Stellen hätte ich persönlich vielleicht etwas deutlicher auserzählt gebraucht, da ich manchmal das Gefühl hatte, nicht alle Nuancen richtig aufnehmen zu können. Diese Passagen empfinde ich dann als etwas langweilig. Auch die Perspektivenwechsel zu Balázs fühlten sich für mich nicht immer stimmig an.

Auf jeden Fall ein außergewöhnliches und gleichermaßen kreatives wie empfehlenswertes Debüt, dass mich hoffen lässt, dass Scheiber ihre Karriere auch als Romanschriftstellerin weiter verfolgt!


„Ich denke, all die großen Gefühle gibt es nur, weil wir nicht wissen, wie oft oder wie lange wir sie fühlen können oder müssen"

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Rezensionen von nislin:

Berührend!

Klapper von Kurt Prödel

Der Debütroman von Kurt Pödel ist eine einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte. Thomas, der von seinen Freunden liebevoll „Klapper“ genannt wird, verbringt seine Zeit lieber vor dem Computer als mit anderen. Nach sechs Wochen Sommerferien, die er größtenteils in seiner Stube verbringt, kehrt er zurück in die Schule.

Unverhofft nimmt sein Leben eine unerwartete Wendung, als Vivi, auch „Bär“ genannt, in seine Klasse kommt. Die beiden freunden sich an, und Vivi gelingt es, Thomas aus seiner Zurückgezogenheit herauszuholen. Doch plötzlich geschieht etwas, das alles verändert…
Die beiden Hauptfiguren sind hervorragend entwickelt, und ihre persönlichen Herausforderungen sowie das Thema der gesellschaftlichen Ausgrenzung werden einfühlsam behandelt. Der Leser kann sich mit den Charakteren identifizieren, und die Konflikte mit ihren Mitmenschen sprechen auf eine tiefgehende Weise an. Der Roman gelingt es, den Leser auf verschiedenen Ebenen zu fesseln und berührt auf eine besondere Art und Weise.

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Rezensionen von brauneye29:

Naja

Campion. Tödliches Erbe von Margery Allingham

Zum Inhalt:
Albert Campion, seines Zeichens Detektiv, erfährt, dass der legendäre Kelch der Familie Gyrth in Gefahr ist und bietet Percival, dem Erben der Gryth kurzentschlossen seine Hilfe an. Um den Kelch ranken sich Legenden und er soll ungeheuer schön sein. Wird es Campion gelingen den Kelch zu bewahren?
Meine Meinung:
Die Beschreibung las sich gut und das Cover hat mich sehr angesprochen, aber irgendwie hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt.

Mir war auch nicht bewusst, dass dieses Buch eine Neuauflage eines recht alten Buches ist und vielleicht lag es auch daran, dass ich so gar keinen Zugang zum Buch fand. Zu viele Personen mit zu vielen Informationen, die am Ende dann aber keinen wirklichen Nährwert hatten machten für mich das Buch eher zäh lesbar. Auch fand ich den gesamten Schreibstil und Aufbau nicht so sehr gelungen. Spannung kam für mich so überhaupt nicht auf. Ich hätte irgendwie mehr erwartet, aber das kam dann nicht.
Fazit:
Naja

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