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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R.:

tragisch, emotionsreich

MAMA SPRACHLOS von Daniela GESSLEIN

Klappentext / Inhalt:

Sprachlos durch Schlaganfall? Das Leben der 17-jährigen Schülerin Marie wird komplett auf den Kopf gestellt, als ihre Mutter ohne Vorwarnung einen schweren Schlaganfall erleidet.
Während für Marie früher Schule, Jungs, ihre beste Freundin, neueste Kinofilme und Fahrstunden das Wichtigste gewesen sind, prägen nun Krankheit, Angst, Missverständnisse und (Für-)Sorge ihren Alltag: Denn ihre Mutter kann weder gehen noch sprechen.

Marie droht an der Situation zu verzweifeln. Doch dann bekommt sie Unterstützung von Serafino, einem ihr zunächst Fremden … Ein realistischer, hoffnungsvoller und mystisch angehauchter Familienroman, der auf einer wahren Geschichte beruht.

Cover:

Farblich ist der Hintergrund sehr schön eingefangen und gibt Hoffnung, während man die Emotionen im Vordergrund fast zum zerreißen spüren kann. Titel und Cover passen gut zusammen und das Interesse wird hier auf jeden Fall geweckt.

Meinung:

Eine herzzerreißende, tragische und emotionsreiche Geschichte, die den Leser mitnimmt und berührt. Ein sehr starke und tiefgründige Erzählung über Glauben, Stärke, Liebe und Hoffnung. Nicht Aufgaben ist hier ein wichtiges Element und auch die Charaktere wirken sehr authentisch und nahbar. Man kommt in das Geschehen und auch die Emotionen sehr gut hinein und nah heran. Man fühlt und leidet mit.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Informationen und Details dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar. Es wird sehr gut, emotionsreich und bildlich beschrieben und auch mit viel Feingefühl wird hier an doch sehr schwere Themen herangegangen. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge. Die Kpitelanfänge sind optisch sehr gut hervorgehoben und passend gestaltet. Auch die Überschriften sind passend ohne zu viel zu verraten. Die Zeit- und Ortsangaben sind dabei hilfreich. Am Anfang der Teile gibt es zudem einige berührende und nachdenklich Zitate, die zum Nachdenken anregen. Auch optisch ist das Ganze sehr schön umgesetzt.

Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen.

Durch die Ich-Perspektive findet man sich gut in die Charaktere und auch die Emotionen hinein. Es ist zudem sehr ergreifend und nimmt mit, regt aber auch zum Nachdenken an und berührt. Dabei wirkt es sehr realitätsnah und authentisch.

Eine Geschichte, die bewegt, berührt, mitnimmt und Hoffnung gibt. Wie es bereits der Titel sagt, macht mich diese Geschichte sprachlos, im positiven Sinne.

Fazit:

Eine herzzerreißende, tragische und emotionsreiche Geschichte, die den Leser mitnimmt und berührt.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Die letzten Stunden der Menschheit

Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton

Ich bin ja großer Fan der Bücher von Stuart Turton, weil er diese unnachahmliche Art zu schreiben hat und mich eine Geschichten meist erstaunt und begeistert zurücklassen. Das dargestellte Szenario fand ich super interessant und generell hat der Plot sehr viel schönes. Mochte ich wieder sehr.

Zum Inhalt: Im Mittelmeer liegt die letzte besiedelte Insel der Menschheit, abgeschirmt von dem Nebel, der die Welt auslöschte.

Das Leben dort ist streng reguliert, jeder erfüllt die ihm zugeteilten Aufgaben. Als ein Mord passiert, ist plötzlich die gesamte Insel und die Existenz der Menschheit ein Gefahr.

Der Leser wird ohne viele Vorinformationen direkt in die Handlung und das dystopische Setting geworfen. Eine verlassene Militärkaserne erscheint mir ein idealer Handlungsspielort für einen dystopischen Sci-Fi-Krimi und trotz anfänglicher Startschwierigkeiten, so richtig in die Geschichte zu finden, mochte ich den Vibe von Anfang an.

Was mich anfangs etwas irritiert hat: Es gibt einen auktorialen Ich-Erzähler, dessen Identität sich erst nach und nach offenbart, sowie der größere Zusammenhang, der sich daraus ergibt. Ich hatte zwar von Beginn an eine Ahnung, das ganze Ausmaß dessen, was Turton hier erschaffen hat, hat mich aber völlig verblüfft.

Nachdem der Mord passiert ist, wurde die Geschichte deutlich übersichtlicher. Ich fand es super spannend gemeinsam mit Emory die Geheimnisse der Insel und ihrer eigenen Existenz zu lüften. Polytechnisch fand ich es ziemlich stark, wie hier mit Andeutungen und Hinweisen gearbeitet wird.

Mich hat diese Geschichte wirklich bestens unterhalten und einige der Twists haben mich wirklich kalt erwischt. Ich mochte dieses Buch wieder sehr, man muss sich einfach drauf einlassen, dass anfangs vieles eher schwammig ist- die Erklärungen kommen und sind absolut grandios.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

sehr skurril, aber auch sehr unterhaltsam

Es werden schöne Tage kommen von Zach Williams

Finde den Titel für das Buch und die enthaltenen Stories sehr treffend gewählt und bei mir hast auch total gewirkt, mich damit neugierig zu machen. Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten und episodisch erzählter Schlaglichter unterschiedlicher Schicksale. Sie alle zeichnet aus, dass es um Begegnungen, Zusammenleben und menschliche Interaktionen geht.

Die Geschichten sind unterschiedlich lang und die in der Buchbeschreibung angeteaserten sind schon auch neben einer anderen für mich die Hauptgeschichten gewesen, bzw. die, die am meisten Eindruck hinterlassen haben.

Es geht um Schicksale fernab der Norm, fragile Beziehungskonstrukte, um Interaktion und Vermeidungstrategien, aber auch um skurrile Situationen, die sich nicht rational erklären lassen. Ich mochte die kurzen Einblicke, diese kleinen voyeuristischen Ausflüge in Situationen, die Schlüsselmomente im absurden alltäglichen Leben der Figuren darstellen.

Die kurzen Geschichten lassen sich angenehm lesen und folgen Grob dem selben Schema: umreißen der Situation, menschliche Interaktion, ein Moment der Klarheit/ Konfrontation, Abschluss. Dabei stehen sie in keinem Bezug zueinander und können unabhängig von einander gelesen werden.

War mal was anderes, als das was ich sonst so lese, aber ich mochte diese schrägen kleinen Geschichten wirklich gern und fand auch den Schreibstil sehr einnehmend. Natürlich können diese Art von Stories nicht wirklich Tiefe aufbauen, aber sie wissen definitiv zu unterhalten. Mir gefällts.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Omg so eine gute Mischung aus Nerd und Spice

Deep End - Die unausweichliche Unanständigkeit von Liebe von Ali Hazelwood

Ich liebe ja die wissenschaftlichen Romances von Ali Hazelwood. Und obwohl es hier auch ein College-Setting gibt, ist es eher eine Sports als Science-Romance. Es gibt zwar Wissenschaft und die Protas sind definitiv in gewisser Weise Nerds, aber viel weniger, als bei den sonstigen College-Romanen der Autorin.

Zum Inhalt: nach einem schweren Unfall bei einem Wettbewerb hat Scarlet eine mentale Blockade und zweifelt an ihrer weiteten Laufbahn im Wasserspringen. Und auch sonst sieht Scarlet sich eher in einer Außenseiter-Position an der Uni. Mit ein Arrangement mit Schwimm-Superstar Lukas ihr Leben auf den Kopf stellt.

Zuerst mal: ich liebe den Gastauftritt von Adam und Olive, vor allem Adam mit seiner unverkennbaren Art war direkt ein kleines Highlight für mich. Aber trotzdem muss ich gestehen dass Lukas und Scarlet vielleicht mein neues Lieblings-Couple der Autorin sind. Bin ganz hingerissen von der Dynamik der beiden.

Spice und vor allem das Thema Kinks nehmen hier viel Raum ein. Da man es bei Ali Hazelwood aber gewohnt ist, dass Smut einen großen Teil der Handlung ausmacht, fand ich es nicht nennenswerter als in den bisherigen Büchern. Alles war sehr respektvoll, einvernehmlich und in meinen Augen überhaupt nicht crimge. Es gibt öfter mal Anspielungen auf 50 Shades, aber ich fand diese spicy Szenen hier viel erwachsener und auch ansprechender.

Ansonsten bringt die Handlung eine herrliche Lockerheit und Humor mit, die Figuren machen einfach Spaß und ich wollte das Buch gar nicht weglegen, von mir aus hätte es gerne noch mehr Seiten haben können. Für mich wieder ein großartiges Buch, ich lese Ali Hazelwood einfach super gern.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

Wunderschön

Für Polina von Takis Würger

Ein wundervoll zartes, stimmiges und bis in jede Einzelheit berührendes Buch. Takis Würger gelingt ein grandioser Roman über brüchige Lebensgeschichten, den Zauber der Liebe, der Musik und der inneren Befreiung. Ich habe schon lange kein so schönes Buch mehr gelesen.

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Rezensionen von Kunde:

Lehrreich und informativ

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 16 - Gefährliche Tiere von Karin Müller

In der "Erstleser"-Reihe von "Wieso? Weshalb? Warum?" ist ein sehr interessantes Buch über Gefährliche Tiere erschienen. Es wird erklärt, warum manche Tiere gefährlich sind oder wie sich Tiere vor Feinden schützen. Außerdem wird aufgezeigt, welche Tiere am gefährlichsten sind und wie wir uns vor bedrohlichen Tieren schützen.

Die Autorin Karin Müller hat für Erstleser einen sehr lehrreichen Band über Gefährliche Tiere geschrieben. Dieser Band hat uns sehr gefallen. Der Schreibstil ist leicht. Die Schrift ist etwas größer, was sehr geeignet für Erstleser ist. Auffallend ist hier, dass einerseits das Lesen gefördert wird, und andererseits lehrreiches Wissen vermittelt wird. Wunderbare Illustrationen sind von Stefan Richter. Besonders toll ist, dass einige Illustrationen oder Fotos per Pfeil einen informativen Wissenstext bekommen haben, wo Kinder lehrreiche Details dazu erfahren. Jedes Kapitel hat am Ende ein tolles Leserätsel, um das Wissen zu vertiefen. Außerdem enthält das Buch tolle Sticker. Ein rundum gelungenes Wissensbuch für Kinder ab sieben Jahren, sehr zu empfehlen.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Kein Thriller

Sing mir vom Tod von Ivy Pochoda

Das Cover mutet ja fast schon erhaben an und ich war gespannt darauf, was für ein Thriller sich wohl dahinter verstecken mochte. Da ich die Autorin bisher nicht kannte, habe ich mich allein vom Klappentext her der Geschichte genähert. Ich muss sagen, dass mir diese über weite Strecken fast schon inhaltslos erschien, eine Mischung aus Roadtrip und wildem Ritt aus Gewalt und Willkür.

Nicht ganz so meins

Zum Inhalt: Zwei Frauen, die im Gefängnis vielleicht nicht unbedingt Rivalinnen waren, aber auch keine Freundinnen. Als beide gleichzeitig auf Bewährung freikommen, beschließt die eine der anderen zu folgen. Und dabei hinterlassen sie eine Spur aus Gewalt von Arizona bis nach Los Angeles.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und verlagert sich handlungsstechnisch von der beklemmende Enge des Gefängnisses in die unbezwingbare Weite der USA. Corona kommt tatsächlich auch streckenweise vor, was dem ganzen einen Weltuntergangs-Charakter verleiht, wie man ihn zu Beginn der Pandemie aus den Medien kennt. Trotzdem schafft es die Geschichte nicht so wirklich Atmosphäre zu erzeugen.

Und dazwischen immer ein Aufblitzen von Erinnerungen Floridas Vergangenheit und daran was vermutlich zu ihrer gegenwärtigen Situation geführt hat. Von allem fand ich diese kurzen Ausschweifungen noch am gehaltvollsten, am greifbarsten. Vielleicht weil sie so klar umrissen sind, während Floridas restliches Leben, ihre Zukunftsaussichten, ihre Schuldfrage und die sonderbare Beziehung zu Dios sehr vage blieben.

Generell hat es mir bei dieser Geschichte an Tiefgang gefehlt, an echten Konfrontationen und Reflexionen. Mir hat einfach irgendwas gefehlt, dass mir eine Verbindung zu den Figuren und ihren Schicksalen schafft, die ganze Geschichte kam mir sehr distanziert vor.

Der Text selbst las sich durchaus flüssig, aber für mich haben Inhalt und Ausdruck hier einfach nicht zusammengearbeitet, sodass mich das Buch nicht erreicht hat.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Fatale Suche

The Trap. Wie weit würdest du gehen, um deine Schwester zu retten? von Catherine Ryan Howard

Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber Klappentext und Leseprobe, waren für mich so ein Wow-Erlebnis, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Leider wurde das Buch der dadurch sehr hoch gesetzten Messlatte nicht gerecht.

Nach einem superstarken Start in die Geschichte, der mir Gänsehaut verursacht hat, flaute die Spannung erstmal erheblich ab.

Echte mitreißende Spannung wird erst viel zu spät im letzten Drittel erzeugt und dann endet die Geschichte viel zu abrupt mit reichlich offenen Fragen. Es wird zwar hinreichend suggeriert, wie die Geschichte wohl ausgegangen ist, aber nicht alles, was an Nebenhandlungen eröffnet wurde, wurde für mein Empfinden auch befriedigend abgeschlossen.

Was mich neben der fehlenden Spannung am meisten gestört hat, wart das leichtsinnige, selbstzerstörerische Verhalten der Protagonistin, die Scheinbare absolute Unfähigkeit der Polizei und die offensichtlich egoistischen Hintergründe von Nickis Verschwinden. Also rein auf charakterlicher Ebene eigentlich aller Figuren hat mich die Handlung oft ziemlich aufgeregt, weil ich viele Verhaltensweisen einfach null nachvollziehen konnte.

Gut gelungen und fast schon grandios angelegt war dagegen die Täter-Perspektive, in der für mich die Stärke der Geschichte lag. Die fand ich wirklich sehr eindrücklich rübergebracht und für mich waren es die einzigen Stellen im Buch, die wirklich Thriller-Atmosphäre erzeugten.

Großes Kino war für mich der Plottwist ganz am Ende, für mich ein echter Mindf*ck Moment und eine plottechnische Glanzleistung. So hätte bitte das gesamte Buch sein sollen, dann wäre es ein nervenaufreibender Pageturner gewesen. Ich hatte mir von dieser Geschichte nach dem fulminanten Start einfach mehr erwartet und war unterm Strich eher ernüchtert.

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Rezensionen von Claudia R.:

wählbar ...

Du hast die Wahl SPIEGEL Bestseller Platz 1 von Marc Raschke

Klappentext / Inhalt:

Welche Partei soll ich wählen?
Es macht doch eigentlich eh keinen Unterschied, wen ich wähle – oder? Was wir jetzt dringend brauchen, ist Orientierung und Haltung. Beides liefert der bekannte Publizist, Politik-Influencer und Kommunikator Marc Raschke mit dieser Edition des TaschenRaschke zur Bundestagswahl 2025.

Mit „Du hast die Wahl“ ist es Ihnen möglich, sich als Mitte der Gesellschaft in Debatten klar gegen den Rechtsruck in Deutschland zu stellen. Entlarven Sie Fake-News und Populismus, entdecken Sie die Zusammenhänge – auf den Punkt gebracht, so dass am Ende klar ist: Rechts kann keine Alternative sein.

Cover:

Das Cover zeigt den Autor in einer recht selbstsicheren und positiv ausstrahlenden Pose. Es ist in schwarz-weiß gehalten und einfach umgesetzt.

Meinung:

Du hast die Wahl tritt uns momentan genau so, wie es da steht. Denn es erschien kurz vor der Wahl und gibt die Einblicke, die vielleicht doch noch zum Umdenken und Mitdenken anregen.

Es zeigt, wie wichtig es ist, wählen zu gehen und sich nicht hoffnungslos dem Ganzen zu ergeben, sondern sich damit zu beschäftigen und auseinander zusetzen. Es ist versucht ziemlich sachlich zu bleiben und mit Fakten und Zahlen zu agieren, was nicht immer gelingt und natürlich sind auch die Tendenzen erkennbar .

Auf jeden Fall aber ein guter Einblick ins aktuelle Geschehen und auch zu den verschiedenen Themen gut recherchiert und kurz und kanckig zusammengefasst. Durchaus eine Hilfe, wenn man unsicher ist, oder politisch nicht so gute Einblicke hat bzw, manchmal das Gefühl hat den Überblick zu verlieren, so bekommt man mit diesem Büchlein eine kleine Entscheidungshilfe und recht gute Einblicke in Politik, Parteien und die Ansichten zu den unterschiedlichen Themen.

Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und spannend und auch gut und verständlich zusammengefasst.

Fazit:

Kleine Entscheidungshilfe für die Wahl ?

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Konnte mich nicht so wirklich überzeugen

Die Tochter der Drachenkrone von Sabrina Qunaj

Dieses Buch wurde mir von mehreren Bekannten empfohlen, entsprechend hoch waren meine Erwartungen daran. Diese haben sich aber nicht wirklich erfüllt: ich hatte beim Lesen nicht wirklich das Gefühl, glaubhaft in einem Setting im 12. Jahrhundert zu sein, dazu fühlten sich die Figuren für mich nicht authentisch genug gezeichnet an.

Sehr grausam gefunden habe ich, dass Gwennlians gleichaltriger Halbbruder als Kind als Geisel genommen und ihm offenbar als Racheakt das Augenlicht genommen wurde. So etwas ist schon schlimm genug, wenn es in der Realität passiert, aber noch weniger mag ich so etwas in historischen Romanen, die manchmal wegen der Spannung unnötig grausam konstruiert sind. Dennoch ist für mich beim Lesen lange nicht wirklich Spannung aufgekommen, es gibt viel Vorgeplänkel, das sich hinzieht. Insgesamt kein Buch, das mich wirklich begeistert hat, wobei ich sagen muss, dass meine Ansprüche an Bücher, auch an historische Romane, hohe sind.

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