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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von morlin:

Zwei-Wochen-Rhythmus

Halbe Leben von Susanne Gregor

Klara und Paulina sind gemeinsam auf einer Wanderung. Doch plötzlich ist Klara verschwunden. Nur ein schnelles Rascheln der Blätter war zu hören, ein dumpfer Aufprall, dann war Stille. Dabei sollte diese Wanderung den Riss zwischen den beiden Frauen kitten. Und jetzt ist Klara tot. Ein Unfall.

Auf jeden Fall. Oder etwa doch nicht?

Nach dieser einführenden Szene springen wir etwa ein Jahr zurück, als Paulina als Pflegekraft für Klaras Mutter Irene in Österreich eintrifft. Paulina erweist sich als Retterin in der Not. War sie bei Irene, musste sich Klara keine Sorgen mehr machen und konnte ihrem Beruf voll und ganz nachgehen.

Für Paulina ist das ihr erster Einsatz. Zwei Wochen Pflege in Österreich, dann wieder zwei Wochen zu Hause in der Slowakei. Das bringt gutes Geld. Doch das bedeutet auch, ihre zwei Söhne bei ihrer Schwiegermutter zurückzulassen.

Mir hat es große Freude bereitet, die beiden Frauen in der Geschichte zu begleiten und ihre unterschiedliche Lebensweisen miteinander zu vergleichen. Nur das Ende hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Insgesamt ein tolles und lesenswertes Buch, dem ich gerne 4,5 Sterne vergebe.

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Rezensionen von Petra Gruber:

Das Schweigen brechen

Unter Grund von Annegret Liepold

Franka hat es geschafft. Obwohl ihr in der Grundschule nahegelegt wurde, nicht ins Gymnsasium zu gehen, hat sie Abi gemacht, studiert und ist jetzt in München im Referendariat. Sie mag ihren Beruf und kann sich sogar eingestehen, dass sie ihn gut macht.
Doch dann geht sie mit ihren Schüler:innen zum NSU-Prozess, ein Schüler nennt die Angeklagte „Nazischlampe“ und alles ist wieder da.

Auf die Frage ihrer Mitbewohnerin, was los sei, kann sie nicht antworten. Die Sprachlosigkeit ihrer Jugend, die die Sprachlosigkeit ihrer Familie ist, hält sie zurück.
Franka flieht zurück in ihr Dorf. Ob es ein Davonlaufen ist, eine Spurensuche?
Doch auch hier hat sich alles verändert, die Karpfenteiche ihres Vaters wurden verkauft, jetzt soll auch noch das Haus der Großmutter, die „Fuchsin“ genannt wurde verkauft werden. Franke lehnt sich auf, sehnt sich nach Offenheit, nach klaren Worten ihrer Mutter.
Dieser Roman erzählt eine Geschichte der Sprachlosigkeit. Nach dem frühen Tod des Vaters wurde so viel nicht gesagt. Es wurde auch nichts gesagt, als Franka nach und nach in rechte Kreise abrutschte. Und auch sie selber konnte nie über diese Zeit sprechen. Zu groß die Scham, aber auch zu groß die Gewohnheit des Nichtsprechens.
Ein sehr gelungenes Debüt, das sprachlich wie aus einem Guss ist und einige spannende Themen aufgreift: normalisiertes rechtes Gedankengut im Dorf, wie junge Menschen in rechte Gruppen abrutschen, Einsamkeit, Familien, in denen nicht gesprochen wird, Verlust, Freundschaft, Liebe, …
Von mir gibt es definitiv eine Empfehlung. Ich bin schon gespannt auf weitere Titel der Autorin.

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Rezensionen von yellowdog:

Bäume und Leben

Meine Bäume von Ada Limón

Ada Limón ist eine Amerikanische Dichterin, die mit diesem hervorragenden Buch über Bäume kurze lyrische Prosastücke vorlegt.
Es geht nicht nur um Bäume, obwohl es da tatsächlich detailreich wird, sondern sie erzählt auch von sich und ihrer Familie, prägenden Erlebnissen, ihre Kindheit und später ihre Jahre in New York.

Meistens ist sie aber in Kalifornien. In einem Kapitel auch in New Mexiko, sie hat mexikanische Wurzeln.
Die Prosastücke werden durch diese Passagen ihres Lebens zusammengehalten und sie sind sehr lyrisch gehalten. Wer lyrische Prosa liebt, kommt hier auf seine Kosten. Manche Passagen erinnerten mich vom Lesegefühl her vage an Louise Glücks Wilde Iris.
Aber insgesamt hat Ada Limón natürlich einen eigenständigen Stil, der mir ausgesprochen gut gefällt. Hoffentlich wird auch einmal einer ihrer Gedichtbände auf Deutsch übersetzt.
So lange aber kann man dieses Buch auch mehr als einmal lesen, denn bei aller kürze ist es doch sehr reichhaltig.

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Rezensionen von Petra:

Ein besonderer Fall

Campion. Tödliches Erbe von Margery Allingham

Ein alter englischer Krimi neu aufgelegt. Die Autorin gehörte zu den großen ihrer Zunft. Gemeinsam mit Agathe Christie oder Dorothy Sayers gehörte sie zu den Queens of Crime.
Als großer Agatha Christie Fan musste ich diesen Krimi natürlich lesen und bin begeistert.
Er ist anders, zum einen gibt es keinen großen Mordfall, mit viel Blut und vielen Verdächtigen.

Nein es geht um die Möglichkeit das ein unersetzliches altes sakrales Schmuckstück gestohlen wird.
Nachdem der Detektiv davon erfahren hat, bietet er seine Hilfe an, um die Familie und den Kelch zu schützen.
Das ganze Buch dreht sich nicht um den möglichen Raub sondern um den Ermittler Albert Camprion, eine wunderliche Figur. Mal hatte ich den Eindruck das es ein junger schüchterner Mann sei, dann wieder ein erfahrener überlegener Mann der sehr viel Erfahrung hat. In meinen Augen war er eine Mischung aus Sherlock Holmes, Hercule Poirot und Columbo. Die Nebenfiguren wie die Familie Gyrth oder sein Diener, die Bewohner des Dorfs, seine Freunde alle geben einen perfekten Hintergrund für diesen seltenen Ermittler ab. Dabei drängt sich die Figur nicht in den Vordergrund, seine manchmal wunderliche Sprache oder sein Verhalten haben mich ab und zu zum Schmunzeln gebracht.
Dabei ist es kein Cosy Crime, sondern ein spannender Fall um einen Diebstahl in dem es nicht um materielle sondern um ideelle Werte geht. Ähnlich als wollte man die Mona Lisa stehlen. Auch sie ist im wahrsten Sinn unbezahlbar, aber wenn sie mir allein gehören würde, niemand außer mir sie oder in diesem Fall den Kelch anschauen könnte. Dafür könnte vielleicht der eine oder andere sehr sehr viel Geld ausgeben.

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Rezensionen von Sheilo:

Ich liebe dieses Buch

Courting - Be mine through all time von Felicia Kingsley

Rebecca geht es wie vielen Menschen, sie schwärmt für die Zeit des englischen Regency und träumt von den Bällen der gehobenen Gesellschaft. Aber was, wenn sie sich plötzlich selbst in 1816 wiederfindet und ein Teil des Ganzen ist? Rebecca lernt, wie es wirklich ist, wenn sich die Verehrer um sie scharen und wenn man gerade den Mann nicht haben kann, den man gerne hätte.

"Courting - Be mine through all time" ist für mich ein absolutes Highlight und eine perfekte Kombination von Time-Travel-Romance und einem Regency Roman. Felicia Kingsley sorgt mit ihrem fesselnden und amüsanten Schreibstil dafür, dass man die Zeit um sich herum vergisst und komplett in die Geschichte abtaucht. Ich liebe die Plot-Twists der Handlung sehr und wie ein Kriminalfall in diese wundervolle Liebesgeschichte eingebaut wurde.

Das Cover ist für mich alleine schon ein Grund zum Schmunzeln, man achte einfach auf die Schuhe von Rebecca, welche mich auch beim Lesen immer wieder zum Lachen gebracht haben. Passend zu den Rosen auf dem Cover ist der Farbschnitt mit floralem Muster gestaltet.

Das Buch wird aus der Perspektive von Rebecca geschrieben, die aufgrund des Todes ihrer Eltern in der Gegenwart ein relativ einsames Leben geführt hat und vor allem von ihren Ängsten gelenkt wurde. Als sie in der Zeit reist, fängt sie an, über sich selbst hinaus zu wachsen und zu leben. Ihre Entwicklung ist dabei wirklich beeindruckend. Sie nimmt die Gegebenheiten des 19. Jahrhunderts nicht hin und versucht immer wieder, auf die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen.

Reedlan ist eine sehr spannende Figur in der Handlung, die ich von Anfang an in mein Herz geschlossen habe. Er ist ehrlich und beurteilt die Menschen nach ihrem Charakter, statt ihrem Stand in der Gesellschaft. Reedlan hat selbst eine interessante Vergangenheit, die immer mehr ans Licht kommt und setzt sich sehr für Gerechtigkeit ein.

Die Liebesgeschichte im Buch hat mir sehr gut gefallen, eine perfekte Mischung aus Slow-Burn und spicy Szenen. Die Zerrissenheit von Rebecca und die vielen Emotionen machen die Geschichte zu etwas ganz Besonderem.

Für mich ist "Courting - Be mine through all time" ein Muss für alle, die bspw. "A Spark of Time" oder auch "Bridgerton" geliebt haben. Der Mix der Genres ist der Autorin perfekt gelungen und für mich ist dieses Buch mit seinen amüsanten, ernsten aber auch emotionalen Szenen eine perfekte Mischung und jetzt schon eines meiner Highlight des Jahres. Von mir gibt es daher eine ganz große Leseempfehlung.

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Rezensionen von PMelittaM:

Ich bin gegeistert!

We hunt the Flame von Hafsah Faizal

Früher gab es in Arawiya Magie, doch dann verschwand diese und verschiedene Flüche kamen über die Kalifate. Gleichzeitig entstand der Arz, ein Wald, in dem Finsternis herrscht, wer in ihn geht, kommt normalerweise nicht mehr heraus.

Das Kalifat Demenhur ist die Heimat Zafiras, hier herrscht nun Kälte und Schnee.

Zafira gelingt es als einzige, den Arz zu betreten und ihn heil wieder zu verlassen. So wurde sie zum Jäger, der seine Leute mit im Arz gejagtem Wild versorgt. Dass sie eine Frau ist, muss sie verheimlichen, denn Frauen sind in diesem Kalifat wenig wert.

Nasir ist der Kronprinz von Sarasin, aber auch der Prinz des Todes, denn er wurde zum Haschaschinen, zum Meuchelmörder ausgebildet, und wird von seinem Vater, dem Sultan, auf dessen Feinde angesetzt.

Beide, Zafira und Nasir, erhalten jeweils den Auftrag ein Buch von der Insel Sharr zu holen, eine Insel voller Monster. Nasirs Auftrag enthält außerdem den Tod Zafiras.

Der Roman spielt in einem orientalischen Setting und erzählt die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven Nasirs und Zafiras. Die Autorin geht dabei tief in beider Gedanken und Emotionen, so dass man ihnen sehr nahe kommt, auch Nasir, denn hinter ihm steckt mehr als nur ein Mörder.

Neben den beiden gibt es weitere Charaktere, über die man ebenfalls viel erfährt, und die durchaus auch Überraschungen zu bieten haben. Im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr gehofft, dass alle das Geschehen heil überstehen. Haben sie das? Nun, am besten lest ihr selbst die Geschichte.

Eine Geschichte übrigens, die sehr spannend ist, hatte mich zunächst vor allem das Setting gepackt, war es auch bald die Entwicklung, die die Erzählung nimmt. Es handelt sich hier übrigens um den ersten Band einer Dilogie, so dass die Geschichte am Ende noch nicht auserzählt ist. Zum Glück ist der zweite Band ebenfalls schon erschienen, so dass man direkt weiterlesen kann.

Neben den einführenden Charakterillustrationen zu Zafira und Nasir gibt es eine Karte, und im Anhang ein Glossar, in dem auch die Personen und die Orte aufgeführt sind. Die Illustrationen hatte ich schnell vergessen, und mir die Charaktere selbst anders vorgestellt. Das Glossar kann hilfreich sein, im Text gibt es zum Beispiel immer wieder orientalische Worte. Allerdings werden diese entweder direkt erklärt, ihre Bedeutungen ergeben sich aus dem Kontext oder können leicht erraten werden.

Der erste Band der Dilogie punktet mit einem interessanten Setting, gelungenen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Ich bin begeistert!

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Rezensionen von Tara:

Ein anspruchsvolles und lesenswertes Werk

Portrait meiner Mutter mit Geistern von Rabea Edel

„Portrait meiner Mutter mit Geistern“ von der Autorin Rabea Edel ist ein Roman, der überwältigt.
Inhaltlich ist der Roman kaum in Worte zu fassen. Es geht um vier Frauen aus vier Generationen. Raisa, aus deren Perspektive das Buch geschrieben ist und die jüngste von ihnen, beginnt ihrer Mutter Martha Fragen zu stellen.

Sie möchte mehr über sich und ihren Vater – den sie nie kennengelernt hat – erfahren. Aber sie stößt auf Schweigen.
Der Roman wird nicht linear erzählt. Die Autorin springt zwischen den Zeiten und fordert dadurch beim Lesen die volle Konzentration ihrer Leser. Auch wenn die Kapitel durch Orts- und Zeitangaben zuzuordnen sind, es gibt so viele Parallelen im Leben der Frauen, dass es einfach schwierig bleibt. Sehr hilfreich ist der Stammbaum, der im vorderen Innencover des Buches zu finden ist und ohne den ich verloren gewesen wäre.
Es dauert, bis sich aus vielen einzelnen Puzzlestückchen Zusammenhänge herstellen lassen. Das Schweigen, das sich durch den Roman zieht und das so typisch für die traumatischen Erlebnisse der Kriegs- bzw. Nachkriegszeit ist, wird dabei unglaublich laut.

Die Sprache von Rabea Edel ist unglaublich intensiv. Mal schildert sie die Ereignisse ganz nüchtern, dann wieder poetisch, wortgewaltig und bildhaft.

Mich hat das Buch gefesselt und gleichzeitig habe ich mich überfordert gefühlt, so dass ich immer wieder Pausen einlegen musste. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe und es wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

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Rezensionen von booklover3:

Spannende neue Abenteuer!

Willkommen in Gravity Falls - Verschollene Legenden von Disney; Alex Hirsch

Als ich gesehen hatte, dass es ein neues Gravity Falls Buch gibt. Wusste ich, dass ich es unbedingt lesen möchte.

Die vier Geschichten waren genauso schön wie die Serie selbst. Es hat Spaß gemacht, mir den Comic durchzulesen und die wundervollen Illustrationen zu betrachten.

Besonders die dritte Geschichte fand ich wundervoll erfrischend und richtig spannend.

Das Buch ist auf jeden Fall für jeden Gravity Falls Fan, der unbedingt mehr von dieser Welt erleben und lesen möchte. Die Geschichten sind spannend und eignen sich sehr gut, um darin abzutauchen und die Welt um einen herum ein wenig zu vergessen. Das Buch eignet sich auch gut für Kinder, die die Serie gemocht haben.

Ich würde mich unglaublich freuen, wenn es in Zukunft noch mehr Geschichten geben wird und wenn diese vielleicht auch als Serie verwirklicht werden. Auf jeden Fall empfehlenswert.

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Rezensionen von Kunde:

Wunderbares Kinderbuch

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 77 - Tiere im Wald von Patricia Mennen

In diesem wunderbaren Buch der fantastischen "Wieso Weshalb Warum" - Reihe lernen Kinder, welche Tiere im Wald leben. Thema ist, welche Tiere am oder unter dem Waldboden leben. Es wird gezeigt, wo der Fuchs oder das Wildschwein im Wald seine Wohnung haben oder welche Tiere nachts unterwegs sind.

Die Autorin Patricia Mennen hat ein ausgezeichnetes Buch der Reihe "Wieso Weshalb Warum" geschrieben. Das Buch hat uns wieder sehr gefallen. Der Schreibstil ist leicht und eignet sich sehr zum Vorlesen. Wunderbare Illustrationen hat Anne Ebert beigetragen. Sie sind sehr zauberhaft. Kinder können darauf sehr viel entdecken. Genialer Weise sind Klappen in die Bilder eingebaut, die Kinder betätigen können. Damit können sie zum Beispiel in eine Fuchshöhle schauen. Die festen Seiten sind ideal für Kinder, um länger an diesem genialen Buch Freude zu haben.

Wunderbares und total süßes Tierbuch für Kinder ab zwei Jahren, um die Tiere im Wald kennenzulernen.

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Rezensionen von Kunde:

Niedliches Freundschaftsbuch

Die Maus hat einen neuen Freund von Marc-Uwe Kling

Die Maus hat im Wolkenkino einen neuen Freund kennengelernt, einen riesengroßen Dino. Sie stellen fest, dass sie ähnliche Interessen haben. Als die Maus den Dino zu sich nach Hause einlädt, bekommen sie ein Problem: er kommt nicht durch die Tür, weil er so groß ist.

Der bekannte Autor Marc-Uwe Kling hat ein sehr niedliches Kinderbuch über Freundschaft geschrieben.

Es zeigt Kindern, dass man auch befreundet sein kann, wenn man sehr unterschiedlich im Aussehehen ist. Das Cover hat uns schon sehr amüsiert. Wie die Maus auf dem Dino-Kopf sitzt, ist einfach witzig. Die entzückenden Illustrationen stammen von Astrid Henn. Der Schreibstil ist kindgerecht. Der Text wird durch lustige Reime bereichert. Die dickeren Seiten aus Pappe sind ideal für Kinder. So können sie länger damit Freude haben, ohne etwas kaputt zu machen.

Ein tolles und niedliches Freundschaftsbuch für Kinder ab zwei Jahren.

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