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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von peppi:

Anna Maria della Pietà

Die Melodie der Lagune von Harriet Constable

"Die Melodie der Lagune" von Harriet Constable ist eine fiktive Geschichte, inspiriert vom wahren Leben der Anna Maria della Pietà .
Die im Jahr 1696 in Venedig geborene Anna Maria lebte im Ospedale della Pietà , einem Waisenhaus an denen begabte Mädchen musikalisch ausgebildet wurden.

Im Alter von acht Jahren wurde man auf ihre musikalischen Fähigkeiten aufmerksam. Sie erhielt Unterricht im Geigenspiel beim Musikdirektor der Schule, Antonio Vivaldi. Die Autorin bezieht sich auf die Vermutungen, dass die Mitglieder der figlie di coro an Stücken von Vivaldi mit komponiert haben, so lässt sie Anna Maria Stücke von Vivaldi komponieren. Eine Tatsache, die Vivaldi mit allen Mitteln versuchte geheim zu halten.
Ein wunderbares historisches Buch, das mich anders auf die Werke von Vivaldi blicken lässt.
Dieses Buch erhält meine unbedingte Leseempfehlung!

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Rezensionen von Sophie H.:

Auf in den Westen

Weiter Weg nach Westen von Heidi Ulrich

In diesem ersten Band der Siedler-Serie von Heidi Ulrich wird eine der letzten Treckreisen in den amerikanischen Westen im Jahr 1868 geschildert. Die Reisegesellschaft setzt sich aus ganz unterschiedlichen Charakteren zusammen. Einen kleinen Überblick bekommt man gleich zu Beginn des Buches in der Personenübersicht.

Auch eine Karte verschafft Überblick über die Treckingroute, was ich sehr hilfreich fand.
Die Geschichte der Treckingreise wird aus den Perspektiven von unterschiedlichen Personen erzählt. Mal aus der Sicht des Treckingführers, mal als Tagebucheintrag der Zwillingsmädchen Lydiann und Laura Fischer oder aus der Sicht von Cassie, die im Westen eine neue Stelle als Lehrerin antreten möchte. Die unterschiedlichen Charaktere und Schicksale führen auch zu Missverständnissen und Reibereien. Warum hat Nate Probleme, den Job als Teckführer anzunehmen? Warum muss Luke ständig die Zwillinge ärgern? Und warum verschwindet plötzlich Essen? Gibt es einen blinden Passagier?
Was von der Aufmachung her wie ein Kinderbuch wirkt, ist in Wahrheit ein tolles Buch für die ganze Familie. Es ist perfekt zum Vorlesen geeignet, kann aber auch von geübten Lesern selbst gelesen werden. Ich fand das Buch so spannend geschrieben, dass ich mit dem Lesen kaum aufhören konnte. Besonders fasziniert hat mich auch, wie es der Autorin gelingt, die spannende Geschichte mit dem christlichen Glauben zu verweben, ohne dass es aufdringlich wirkt. Eine große Leseempfehlung!

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Rezensionen von MarcoL:

Bewegendes Schicksal einer Familie im Frühjahr 1945, autofiktional wunderbar erzählt

Die Verspätung von Andreas Schindl

Franz Schindl sen. wird im Februar 1945 doch noch einberufen, um mit seinem Leben der schon unausweichlichen Niederlage einen möglichen Aufschub zu bringen. Dabei hatte er bis dahin Glück gehabt. Er war ein guter Schlosser und Arbeiter in der Firma Eisert in Heidenreichstein/Niederösterreich, unweit der tschechischen Grenze.

Er war stets pünktlich, genau, loyal zur Firma, aber die Sache mit den Nazis hat ihm nie geschmeckt, trat nie in die Partei ein und war als „Sozi“ bekannt. An einem schicksalhaften Morgen kam er 45 Minuten zu spät zur Schicht. Auslöser und Grund genug, um ein paar Tage später den Einberufungsbefehl zu bekommen.
Just, als ihm seine Frau die frohe Botschaft eröffnete, dass deren Sohn Franzi, geboren 1931, ein Geschwisterchen bekommen wird.
Franzi war anders als sein Vater. Er ließ sich von der Propaganda einlullen. Er war begeistertes Mitglied der HJ, fand sich selbst wieder in der strammen Organisation, und vor allem in dem Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Es kam zu einem Zerwürfnis mit seinem Vater, der seinem Sohn mehrmals mit Ohrfeigen für dessen NS-Engagement dankte.
Andreas Schindl erzählt hier in sehr bewegender Weise die Geschichte seines Großvaters Franz Schindl, dessen Feldpostbriefe er gefunden hatte und als Basis für diesen Roman nahm. Dreh- und Angelpunkt ist aber der Vater des Autors, Franzi, wie er in der NS-Zeit aufwuchs, mit Gleichaltrigen Schabernack führte und sich mit Willen und auch so etwas wie Disziplin in der Hierarchie der Jungs Respekt und Anerkennung schaffte. Franzis Eltern waren stets brave Arbeiter*innen, die sich ihren Lebensunterhalt hart erarbeiteten, und auch manchmal ein klein wenig Luxus in den kargen Zeiten vom Mund absparten. Die Mühlen des furchtbaren Krieges machten auch vor dieser Familie nicht halt.
Auf gerade mal 120 Seiten zeichnet der Autor hier ein sehr inniges, genaues Portrait der Familie. Die Entbehrungen der Arbeiterschaft, das Geschick mit Geld umzugehen seiner Großmutter, und vor allem das Aufwachsen vor und während des Krieges.

S.20: „Der Bauer blieb immer ein Untertan, der Arbeiter immer ein Ausgebeuteter. Da war es gleich, ob man Kopf und Knie vor dem Grafen, dem Bankier oder dem Fabrikanten beugen musste: Die Summe der Demütigungen blieb konstant.“

Das Infiltrieren des braunen Gedankenguts in die Jugend, und der Bevölkerung allgemein, das laute und leise Zustimmen zum Wahnsinn, und die Ohnmacht der Gegner hat der Autor sehr gut eingefangen. Er beschreibt es, ohne zu bewerten, und gibt uns mit seinem Werk ein belletristisches Zeitzeugnis der damaligen Zeit.
Der Roman ist 2020 erschienen, hat heute eine Aktualität mehr denn je, und zeigt auf, wie leicht die jungen Menschen in einer Ideologie gefangen werden können.

Sehr gerne gelesen, regt das Buch zum Nachdenken an. Man sieht die Familie plastisch vor sich, kann vor allem mit dem Vater voll und ganz mitfühlen.
Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung für diesen bewegenden Roman.

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Rezensionen von DoraLupin:

Wohlfühlroman auf Amrum

Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns

4.5 Sterne

Oma Undine möchte Enkelin Maren ein Haus auf der Insel Amrum schenken. Maren kann es kaum fassen, dass ihre Oma ihre Kindheit auf der Insel verbracht hat und ihr große Teile dieser Zeit verschwiegen hat. Sie möchte der Familiengeschichte nachgehen und sich das Haus ansehen, also beschließt die Witwe mit ihrer sechsjährigen Tochter Leni die Fähre zu nehmen und das neue Haus zu erkunden.

Schnell verlieben sich die beiden in die traumhafte Insel aber es gibt einige Geheimnisse aus der Vergangenheit zu klären, zum Beispiel woher Maren eigentlich die Liebe zu Gebäck und Kuchen herhat?

Der Schreibstil war schön locker und leicht zu lesen und ist daher ideal für diesen Wohlfühlroman geeignet! Vorallem die Insel Amrum wird bildhaft und lebendig beschrieben, die Dünen, das Meer, die reetgedeckten Häuser und blühenden Gärten, die kleine Einkausmeile und das Kaffee mit Kaffee und Kuchen. Man fühlt sich sofort in einen Urlaub hineinversetzt und kann die Wellen des Meeres förmlich hören und hat den Duft von frischem Kuchen in der Nase.

Auch die Protagonistin ist sehr liebenswert und vorallem Tochter Leni schließt man schnell ins Herz. Sehr schön gezeichnet fand ich auch die urigen Einwohner der Insel wie Undines Bruder Ocke, der erst recht mürrisch rüber kommt, aber das Herz definitiv am rechten Fleck hat. Ausserdem finde ich es klasse, das die Autorin die alte Sprache auf Amrum namens Öömrang immer wieder mit eingebaut hat!

Die Handlung ist teils schon vorhersehbar und die Überraschungen halten sich in Grenzen, es ist in großen Teilen ein tolles Wohlfühlbuch mit viel backen und die Liebe zur Nordseeinsel, aber es kommen auch immer wieder etwas ernstere Untertöne, wenn es in die Vergangeheit von Uroma Hedwig geht.

Schön sind auch die Rezepte ganz am Ende des Buches, die Luft darauf machen diese nachzubacken und direkt den Ofen anzuschmeissen.

Fazit: Ein schönes, wenn auch manchmal etwas vorhersehbares Buch, das die Sehnsucht nach Amrum und der Nordsee weckt.

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Rezensionen von begine:

Toller Stil

Was ich von dir weiß von Éric Chacour



Der kanadische Schriftsteller Eric Chacourist der Sohn Ägyptischer Einwanderer.

Was ich von dir weiß, ist sein Debütroman, der in Kairo spielt.
Damit ist ihm ein ausdrucksstarkes Werk gelungen, das in Duform geschrieben ist. Erst fast am Schluss erfährt man wer das erzählt.
Der Protagonist Tarek ist Arzt wie sein Vater einer war.

So ganz freiwillig war das nicht.
Er hat große Konflikte.
Seine Mutter ist dominierend und seine Frau benimmt sich auch eigenartig.
Mit dem besonderen Stil konnte mich überzeugen.
Lebenswert-

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Rezensionen von nil_liest:

Eine harte norwegische Ansicht

bruder, wenn wir nicht family sind, wer dann von Oliver Lovrenski

Was für ein Roman. Hammer. Oliver Lovrenski hat mit "Bruder, wenn wir nicht Family sind, wer dann" einen Roman geschrieben, der sprachlich und inhaltlich herausfordert, weil er so was von außerhalb jeglicher literarischer Normen liegt. Das Buch erzählt die Geschichte von Ivor und seinen Freunden – vier jungen Männern, die in Oslo aufwachsen, aber kaum Chancen auf ein besseres Leben haben.

Ihre Realität ist geprägt von Gewalt, Drogen und einer Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die sie nur in ihrer brüchigen Freundschaft zu finden scheinen. Sehr hart, kaum ertragbar.
Oliver Lovrenski selbst stammt aus sozial schwachen Verhältnissen, daher nimmt man dem Autoren ab was er schreibt, er kennt dieses – ja sein Millieu.Die Sprache seines Romans ist roh, direkt und durchzogen von einem Slang, der für viele Leser:innen gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Hier liegt ein faszinierender Widerspruch: Während literarische Werke oft eine gewisse sprachliche Ästhetik anstreben, verzichtet Oliver Lovrenski bewusst darauf. Stattdessen wirkt seine Sprache wie ein ungefilterter Strom an Gedanken, manchmal stakkatoartig, manchmal unfertig, aber immer authentisch. Daher eben auch leicht anstrengend. Dieser Stil ist keine spielerische Provokation, sondern spiegelt die Lebenswelt seiner Protagonisten wider – eine Welt, in der Regeln, auch sprachliche, nicht mehr viel zählen.
Wer sich auf dieses Buch einlässt, muss bereit sein, sich von vertrauten literarischen Strukturen zu lösen. Es gibt keinen sanften Einstieg, keine geschliffenen Metaphern, sondern nur die harte Realität, serviert in einer Art Telegrammstil, der zwischen Poesie und Chaos schwankt. Manche Sätze bohren sich tief ins Herz, andere sind wie eine Ohrfeige. Es ist ein Roman, der nachhallt, aber nicht unbedingt bequem ist.
Besonders beeindruckend ist, wie Oliver Lovrenski die Sehnsucht seiner Figuren nach einem besseren Leben einfängt. Trotz all der Trostlosigkeit gibt es Momente, in denen sie sich vorstellen, jemand anderes zu sein – ein Künstler, ein Unternehmer, ein Star. Doch diese Träume zerplatzen schnell an der Wirklichkeit. Traurig.
"Bruder, wenn wir nicht Family sind, wer dann" ist ein mutiges Buch. Es fordert seine Leser:innen heraus, es verlangt, dass man sich auf eine ungewohnte Erzählweise einlässt.

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Rezensionen von nil_liest:

Eine Linie, die Maryam nie übertreten wird.

Eine feine Linie von Maryam Madjidi

Maryam Madjidi hat mit ihrem Debüt, dass ich leider noch nicht gelesen habe, „Du springst, ich falle“ den renommierten Prix Goncourt gewonnen. „Eine feine Linie“ ist wohl der Folgeroman dieser Fluchtgeschichte, denn es geht um die jugendliche Maryam. Nicht nur der Name gleicht der Autorin, hier sind scheinbar viele sehr persönliche Elemente.

Die Jugendliche Maryam, lebt in einem Banlieue außerhalb von Paris, in Drancy. Fühlt sich aber weder heimisch noch verloren. Ein Zwischen-den-Stühlen-sitzen und ihre Eltern, auch fremd hier in Frankreich sind keine Hilfe die sozialen Codes zu knacken. Ihr wird der Wunsch eingepflanzt sich um einen Studienplatz an einer der Elite-Universitäten zu bemühen, heißt also erst einmal bewerben um die Vorbereitungsklasse. Und es klappt! Aber wie es schon hinten der Buchrücken verrät: Ein Quotenplatz, da sie aus den Banlieues kommt. Hart, aber wahr.
Die Wut kocht aus mehreren Gründen und sie schwimmt sich frei und findet sich selbst.
Auch wenn der Stoff hart klingt und eine Realität abbildet, die es genauso in Frankreich gibt, sind die etwas mehr als 200 Seiten eine unterhaltsame und gute Lektüre. Sogar witzig ist sie an manchen Stellen! Wirklich gelungen und lesenswert!

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Rezensionen von Lisoka:

Schöne Abwechslung

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich von Lana Ferguson

Ich lese sehr gerne Geschichten über Gestaltwandler und ganz besonders über Werwölfe, daher habe ich mich sehr gefreut als ich das Buch entdeckt habe. Denn es ist anders aufgebaut als ich es gewohnt bin, was ich herrlich erfrischend fand! Zum einen leben die Gestaltwandler nicht im Verborgen und zum anderen ist die Gesellschaft so ausgerichtet, dass ein Alpha-Dasein nicht gleichzeitig mit Ruhm einhergeht.

So versteckt Noah seinen Status als Alpha, da er ihm bei seiner Arbeit im Krankenhaus Komplikationen einbringen würde. Allerdings wird sein Geheimnis gelüftet, sodass er eine Scheinbeziehung mit Mack eingeht.

Die beiden fand ich absolut liebenswürdig zusammen und tatsächlich überwiegt auch mehr die Liebesgeschichte als der Werwolfaspekt, was mich allerdings nicht gestört hat. Besonders gefallen hat mir darüber hinaus, dass sich beide den gleichen Arbeitsplatz teilen (wenn auch auf unterschiedlichen Stationen), denn ich mag die Krankenhausatmosphäre. Genauso mag ich den familiären Aspekt, dass Macks Oma und Noahs Mutter sehr neugierig sind.

Für meinen Geschmack hätte es etwas weniger Spice sein können. Aber das möchte ich nicht kritisieren, denn das ist schließlich Geschmackssache und es gibt immerhin auf dem Cover direkt einen Hinweis.

Wer also Geschichten über Gestaltwandler mag und auch Spice nicht abgeneigt ist, ist hier bestens aufgehoben! Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Rezensionen von begine:

Ergreifende Zeitgeschichte

Die Tage nach dem Pflaumenregen von Karissa Chen



Die Tage nach dem Pflaumenregen ist ein grandioses Werk der Schriftstellerin Karissa Chen.
Sie hat die Vorfahren ihres Vaters recherchiert und viele ähnliche Schicksale in ihren Roman eingebunden. Man erfährt von dem Schicksal der Einwohner von Schanghai. Erst gibt es die Besatzung der Japaner und dann gibt es noch den chinesischen Bürgerkrieg.

Für die Familien der beiden Protagonisten Suchie und Haiwen ist es seit den 1938er Jahren gefährlich.
Die Beiden kennen sich seit sie sechs Jahre alt sind und werden dann ein Liebespaar. Als Haiwen siebzehn Jahre alt ist meldet er sich freiwillig bei den Soldaten.
Dann sehen sie sich lange nicht.
Suchie und ihre Schwestern werden von ihrem Vater nach Hongkong geschickt, um sie zu retten.
Nach sechzig Jahren treffen sich Suchie und Haiwen in Amerika wieder.
Er ist inzwischen Witwer und ist einer neuen Beziehung nicht abgeneigt. Suchie ist da etwas skeptisch.
Der Roman ist sehr gut geschrieben und ich war von der Geschichte gefangen.

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Rezensionen von begine:

Interessant

Wir kommen zurecht von Annika Büsing



Der Roman, Wir kommen zurecht, ist ein beeindruckendes Werk, der Schriftstellerin Annika Büsing.
Man erlebt das Aufwachsen eines Jungen, mit einer psychisch kranken Mutter und eines Vaters, der eine Stiefmutter ins Haus holt.
Inzwischen ist Philipp achtzehn Jahre alt und macht sein Abitur.
Sein Freund Lorenz ist sein Halt.

Es gibt wunderbare Dialoge und ich war von der Geschichte gefangen. Trotz ein paar Ausrutschend mit Alkohol und Drogen meistert es sein Leben doch gut.
Sein Elternhaus ist leider nicht hilfreich, aber es gibt die Gto0mutter, bei der er dann Leben kann.
Die Autorin hat das sehr gut geschildert und zu einem Leseerlebnis gebracht.

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