Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Fischbrötchen, Erdbeerbonbons und die wundervolle Ostsee – ein wunderschöner Roman
Fischbrötchen und Erdbeerbonbons von Jane Hell
Die Fördeliebe Reihe von Jane Hell ist wunderschön – jedes Mal etwas Ostseeliebe, um dem Alltag lyrisch zu entfliehen.
So habe ich mich auch dieses Mal auf Band 7 gefreut und bin direkt gestartet, nachdem das Buch bei mir ankam.
Wer die Bücher der Autorin kennt, der weiß, ihr flüssiger und authentischer Schreibstil lassen das Lesen zum Genuss werden : Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Jane Hells Charaktere sind so toll dargestellt, dass man direkt eine Verbindung aufbaut und mitfiebert.
Besonders möchte ich das Cover und die wunderschön gestalteten Kapitel-Seiten erwähnen – schon beim anschauen hat man das Gefühl, das Meer und dessen salzige Luft riechen zu können.
Die Figuren sind stimmig, ebenso wie die Geschichte selbst – ich habe mitgefiebert und war so in das Buch vertieft, dass die Seiten nur so vorüber geflogen sind; manchmal hatte ich wirklich Mühe, das Buch zur Seite zu legen.
Die Örtlichkeiten lassen einen träumen; die wunderschöne Ostsee spielt in Jane Hells Büchern der Fördeliebe eine große Rolle und so hat man eine tolle Kulisse zu einem wundervollen Roman.
Auch hier in Band 7 hat die Autorin wieder einen wunderschönen Roman für ihre Leserinnen und Leser geschrieben, den ich von Herzen empfehle – wer Lesegenuss sucht, ist hier auf jeden Fall richtig !
Rezensionen von Katharina:
Nett
Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows von Ibañez Isabel
Also insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, aber der Start in die Geschichte war echt schwer. Ich habe mich am Anfang sehr über die Dummheit und Naivität der Protagonistin Inez aufgeregt, das war kaum auszuhalten. Ich habe mich echt gefragt, wie es möglich ist, sich in den ersten paar Seiten schon so dämlich anzustellen, es hat mich echt richtig wütend gemacht und ich war sehr sehr skeptisch, was dann sonst noch so auf mich zukommt.
Glücklicherweise wurde es dann aber besser und ich habe am Ende doch noch an die Intelligenz der Protagonistin geglaubt. Es hat mich ungefähr das halbe Buch gekostet, bis ich so richtig in der Geschichte drin war. Der ständige Schlagabtausch zwischen Inez und Whit hat mir gut gefallen und war unterhaltsam, obwohl ich am Anfang nicht so ganz wusste, was ich von ihm halten soll. Die beiden waren aber zum Ende hin echt süß zusammen. Alles rund um Kleopatras Magie war spannend und interessant, auch wenn ich mich zwischendurch erstmal gefragt habe, warum die Magie in einem historischen Roman als völlig normal und natürlich empfunden wird und es niemanden wundert, dass die Magie irgendwie auf Inez übergegangen ist. Aber anscheinend ist das einfach so. Den Plottwist am Ende habe ich leider schon lange kommen sehen und es war ziemlich vorhersehbar. Trotzdem konnte mich vor allem das Ende richtig überzeugen und abholen, die letzten Seiten waren super spannend und überraschend. Bei dem fiesen Cliffhanger brauche ich ganz dringend den zweiten Teil.
Rezensionen von ReiShimura:
Stimmungsgewaltiger Abschluss der Dilogie
We free the Stars von Hafsah Faizal
Der erste Band dieser Dilogie, "We hunt the flame", hat mich vor große Herausforderungen gestellt. Die vielen arabischen Begriffe waren für mich neu und verwirrend und auch der äußerst opulente und bildgewaltige Erzählstil der Autorin hat mir an manchen Stellen ein wenig zu schaffen gemacht.
Trotz aller Widrigkeiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und ich wollte unbedingt wissen wie die Geschichte rund um Nasir, Zafira, Altair und Kifah ausgeht.
Glücklicherweise konnte ich beide Bücher relativ schnell hintereinander lesen. Ich denke, ansonsten hätte ich bei diesem Buch genauso Startschwierigkeiten gehabt wie beim ersten. Die Geschichte knüpft, wie nicht anders zu erwarten, mehr oder weniger nahtlos an den ersten Teil an. Man taucht also gleich mitten ins Geschehen ein und sollte daher wirklich auch noch eine sehr gute Erinnerung an die Vorgänge innerhalb des ersten Bandes haben.
Während die Handlung des ersten Bandes sich Großteils auf einen Handlungsort beschränkt, ist dies hier anders. Immer wieder reisen die Mitglieder der Zumra von einem Ort zum nächsten. Dadurch bekommt man beim Lesen auch noch eine viel bessere Vorstellung von den verschiedenen Teilen von Arawiyas. Wobei besser eigentlich eine Herabstufung ist. Denn Autorin Hafsah Faizal ist keinesfalls zimperlich, wenn es um die Beschreibung der verschiedenen Orte geht. Wie bereits anfangs erwähnt hat die Autorin meiner Meinung nach einen sehr opulenten und bildgewaltigen Erzählstil. Dies äußerst sich vor allem bei ihren sehr detailreichen und eindrücklichen Beschreibungen der Umgebung und der Personen.
Bereits im ersten Teil hat Hafsah Faizal meiner Meinung nach bewiesen, dass sie nicht besonders viel von Schwarz-weiß Denken hält, und ihre Protagonisten haben eine deutliche Charakterentwicklung im Laufe des Buches durchgemacht. Dies merkt man im zweiten Teil noch deutlicher. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen hier noch weitaus deutlicher.
Auf besonders eindrucksvolle Art und Weise hat die Autorin auch die inneren Konflikte der Protagonisten beschrieben. Diesem Thema widmet sich auch besonders viel Zeit und Raum. An mancher Stelle, zum Beispiel mitten in einem Kampf, fand ich es aber an manchen Stellen etwas deplatziert. Man könnte vielleicht auch noch kritisieren, dass es immer wieder die gleichen Themen sind, um die sich die Gedanken der Protagonisten drehen. Es stimmt, dass dies ein klein wenig ermüdend ist, auf der anderen Seite ist es aber auch sehr realistisch. Dieses Gedankenkreisen um das immer gleiche Thema, bei dem man einfach keinen Ausweg findet.
Im Großen und Ganzen finde ich, dass die Geschichte rund um Arawiya mit diesem Buch einen sehr guten Abschluss gefunden hat. Trotzdem bleiben einige Punkte offen und man kann sich seine eigenen Gedanken machen, wie sich die diversen losen Fäden noch in das Gesamtbild einfinden werden.
Die doch recht ansehnliche Seitenzahl mag für manche abschreckend wirken. Ich kann abschließend aber nur sagen, dass es sich wirklich lohnt. Ich hoffe, dass ich in der Zukunft noch mehr Bücher der Autorin lesen darf, denn ihre Art Geschichten zu erzählen hat mich verzaubert.
Rezensionen von spozal89:
eine rußige Dystopie
Lichterloh - Stadt unter Ruß von Sarah M. Kempen
Ich liebe das Lesen von Dystopien, weshalb mir "Stadt unter Ruß" von Sarah M. Kempen sofort ins Auge gefallen ist. Das Cover gefällt mir gut und passt perfekt zum Inhalt. Was ich bei der Gestaltung ganz toll finde, ist der nicht vorhandene Farbschnitt. Hier wurde nämlich auf einen Farbschnitt verzichtet und dafür der Buchumschlag so gestaltet, dass man ihn über den Buchschnitt legen kann.
Sieht ziemlich cool aus und diente mir beim Lesen gleich noch als Lesezeichen. Coole Lösung muss ich sagen.
Aber nicht nur äußerlich hat mich das Buch begeistert, sondern auch inhaltlich. Eine wirklich tolle Welt, die die Autorin hier geschaffen hat. Das die Stadt voller Ruß war und vorallem die unteren Viertel jeden Tag ums Überleben kämpfen, war sehr bedrückend. Hier sind die Schornsteinfeger die "Helden" des Volkes, da nur durch deren Arbeit Brände verhindert werden. Wie es bei solchen Büchern üblich ist, stoßen die Schornsteinfeger aber nicht bei der gesamten Bevölkerung auf positive Vibes. Allem voran stehen die sogenannten Industriellen, die auch die Macht über die Kohleverteilung der Stadt haben und somit die Menschen von deren Entscheidungen äbhängig sind.
Die Charaktere mochte ich alle sehr gerne, wobei ich mir gewünscht hätte, dass man von den einzelnen Schornsteinfegerfamilien noch mehr Hintergründe erfährt. Ich hoffe, dass hier noch in den Folgebänden mehr Infos folgen. Cleo ist eine starke und mutige Protagonistin und gerade für junge Leser ein Vorbild in ihren Handlungen. Das Ende war spannend und macht auf jeden Fall Lust auf Teil zwei und drei, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen und uns somit lange Wartezeiten ersparen! Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Katharina:
Cringe
The Fake Mate - Die Liebe ist eine Bestie für sich von Lana Ferguson
Also, eigentlich hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, doch leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Das hatte einige Gründe, doch die spicy Szenen z.B. waren das mit Abstand cringeste, was ich jemals gelesen habe. Wenn ich noch einmal Alpha lese, falle ich hinten rüber. Ich habe schon mal ein ähnliches Buch gelesen (Bride von Ali Hazelwood) und das hat mir echt gefallen, wobei dieses ganze Werwolf Zeug schon ähnlich ist.
Doch das hier war sooo unfassbar unangenehm und einfach nur grauenvoll. Ich fand den Anfang noch ganz unterhaltsam, doch ab so ungefähr 30 % wurde es für mich dann richtig schlimm und ich habe mich förmlich durch gequält. Die Charaktere konnten mich nicht überzeugen und ich fand, das sich die ,,Liebesgeschichte" fast nur auf das körperliche reduziert hat und für mich daher null glaubhaft war. Es fehlte mir an Tiefe und war mir zu oberflächlich. Zusätzlich sind das Buch und der Farbschnitt meiner Meinung nach auch noch echt hässlich, aber das ist für die Bewertung ja egal. Insgesamt also für mich ein Reinfall, mir war es echt zu verrückt.
Rezensionen von spozal89:
ein neues Abenteuer wartet
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer auf der Adlerinsel von Tobias Goldfarb
Schon der ersten Teil um Hilda Hasenherz und ihr Abenteuer hat uns gut gefallen, daher haben wir uns sehr über die Fortsetzung gefreut. Der Schreibstil ist wieder total toll. Sehr mitreißend, einfühlsam, aber auch humorvoll und detailreich. Wir treffen alte Bekannte wie Eicho, Igromir, Robinius, aber auch neue Bekannte treffen die Abenteurer auf ihrem Weg.
Sie wollen nämlich Mara Mümmel retten, die Mutter von Prinz Lämpchen. Auch in diesem Band sind die Kapitelüberschriften wieder total toll gewählt und auch die Illustrationen ergänzen die Geschichte ideal. Ein Buch voller Wärme, Zusammenhalt, Mut und Freundschaft. Es hat uns sehr Spaß gemacht die Reise der Freunde zu begleiten und vorallem die Zottel- und Zopfhasen fanden wir sehr lustig! Daher für mich eine absolute Herzensempfehlung. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Band und haben die Hoffnung, das auch Hilda ihre Eltern wieder findet.
Rezensionen von Niko:
eine beeindruckende Geschichte über Liebe, Familie, Kultur, Verlust, Identität, Krieg
Die Tage nach dem Pflaumenregen von Karissa Chen
"Die Tage nach dem Pflaumenregen" von Karissa Chen ist eine wunderschöne und tragische Liebesgeschichte und eine Familiensaga. Im Hintergrund werden die LeserInnen auch viel sachliches lernen und ein Gefühl bekommen von einem Teil der chinesischen Geschichte.
Suchi und Haiwen verlieben sich, als sie sehr jung waren, im Jahr 1938, noch vor dem Zweiten Weltkrieg.
Als Haiwen sich freiwillig in die Armee meldet und seine Geige als Erinnerung und eine Notiz zurücklässt, geht das Leben für Suchi weiter. Sie treffen sich 60 Jahre später zufällig in Los Angeles, Haiwen mit der Hoffnung auf eine zweite Chance, Suchi nicht willig zurück zu schauen.
Der Schreibstil ist poetisch und bildhaft. Chen erzählt sehr detailliert über die gesellschaftlichen Strukturen Shanghais und die politischen Verbindungen zwischen Shanghai, Hongkong und Japan. Auch die Charaktere sind sehr gut beschrieben und wirken authentisch. Man spürt, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben, was Krieg und soziale Schwierigkeiten für die Menschen bedeutet haben.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: Suchi aus dem Jahr 1938 und Haiwen, als sie in Amerika sich getroffen haben. Die Liebe spielt in diesem Roman eine große Rolle, sowohl die Liebe zwischen Suchi und Haiwen, als auch die Liebe innerhalb einer Familie. Im Hintergrund lernt man auch sehr viel über die chinesische Kultur und Sprache, Krieg und über die chinesischen Emigranten.
Insgesamt ist "Die Tage nach dem Pflaumenregen" von Karissa Chen eine bewegende Geschichte, sehr einfühlsam und mit viel Tiefgang geschrieben. Durch die Menge an Informationen ist das Buch anspruchsvoll, aber genau wegen der Menge an Informationen ist das Buch zu empfehlen, man sieht, durch die Erzählweise - fast spürt man, was Krieg überall auf der Welt bedeutet.
Sehr zu empfehlen!
Rezensionen von carola1475:
Lieber Stralsund als New York?
Stralsund ermittelt - Falsche Koffer lügen nicht von Annabel Raven
Mir haben die Voraussetzungen gefallen, von denen die Geschichte ausgeht. Nele Silber kehrt New York nach 15 Jahren der Liebe wegen den Rücken und zieht nach Stralsund. Doch schon am Flughafen bei der Ankunft gesteht Peter ihr, dass er sich unsterblich in Friedhelm verliebt hat und Nele findet sich einsam und allein in der online gekauften Jugendstilvilla am Knieperteich wieder.
Nele ist Psychologin und kann zwar ihre Gefühle der Trauer, Enttäuschung und Wut analysieren, aber was hilft das, die Gefühle sind da.
Für Ablenkung sorgen Hektor, der Gärtner, den Nele mit dem Haus übernommen hat, und Fanny, die die ahnungslose Nele darüber aufklärt, warum oft Fremde vor der Villa stehen, wurden hier doch sechs Staffeln der erfolgreichen TV-Serie 'Stralsund ermittelt' um Detektiv Weingold gedreht. Als die Theaterschauspielerin Laura, die natürlich vergeblich versucht hat, die Detektei Weingold zu beauftragen, einige Tage später ermordet aufgefunden wird, fühlt Nele sich verpflichtet, dem Fall nachzugehen.
Fanny, Nele und Hektor werden zum Team Weingold und Hektors unauffällige Achtsamkeit, Fannys IT-Können und Neles analytische Fähigkeiten helfen, aus kleinen Anhaltspunkten erste Schlüsse zu ziehen. Dabei entstehen immer wieder Szenen voller Situationskomik und unterhaltsame Gespräche. Durch Rückblicke in die Vergangenheit der drei liebenswerten Protagonisten bekommen die Charaktere Tiefe und Glaubwürdigkeit. Dazu trägt auch Annabel Ravens einfühlsamer Schreibstil bei. Die Autorin schreibt lebendig und bildhaft, ich trinke mit Nele zusammen eine Limonade am Strand und erlebe sie beim Beachvolleyball. Wenn Nele New York und Stralsund vergleicht, hat die Kleinstadt am Strelasund immer die Nase vorn, trotzdem kann Nele sich nicht entscheiden, wo sie in Zukunft leben will. Das Setting und die vielen interessanten Figuren haben mir gefallen, vermisst habe ich etwas mehr Stralsunder Lokalkolorit.
Die Perspektivwechsel haben meinen Lesefluss häufig eher unterbrochen als die Spannung gesteigert und es wurden einige Fragen nicht beantwortet, dazu kommt es hoffentlich in einem Folgeband. Insgesamt hat mich 'Stralsund ermittelt – Falsche Koffer lügen nicht' mit seinem schönen, passenden Cover gut unterhalten und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Nele, Hektor und Fanny.
Rezensionen von Niko:
Ein wunderbares Jugendbuch
FREI - Bester Sommer (FREI 1) von Sarah Welk
„Frei“ von Sarah Welk erzählt die Geschichte des 14-jährigen Joshua, der mit seiner Mutter und deren Freundin ständig umzieht. Joshuas Mutter, eine erfolgreiche Künstlerin, ist ständig auf der Suche nach Inspiration, dafür zieht sie oft um. Bis jetzt haben sie in vielen Städten gewohnt, Berlin, Hamburg, Neapel, Wien, usw.
. Wenn für Joshua's Mutter das Inspiration-Finden heißt, für Josh, heißt es nirgendwo richtig Dazugehören. Freunde finden versucht Joshua gar nicht mehr, da er sowieso bald wieder weg sein wird.
Nächste Station ist Rottloch, ein kleiner Ort, "in dem 8-Jährigen Traktor fahren". In dieser neuen Schule startet gleich ein Projekt, wo die Schüler 5 Tage in kleinen Gruppen im Wald verbringen müssen. Das ist ein tolles und gleichzeitig verrücktes Projekt, wo man vieles nicht nur über den Wald, sondern über KollegInnen und sich selbst lernen muss.
Sarah Welk schreibt sehr spannend und humorvoll über die Abenteuern, die auf Joshua warten. Die Charaktere sind vielseitig und man kann deren Weiterentwicklung sehr gut beobachten.
Das Buch ist ein fesselnder Coming-of-Age-Roman, der viele spannende Themen anspricht: Freundschaft, Zusammenhalt, Abenteuer, sich selbst kennen, die erste Liebe.
Das Buch ist spannend durch und durch und ich würde es vor allem an die Jugend im frühen Alter empfehlen.
Rezensionen von kuhasi:
Mir hat trotz der tollen Bilder das gewisse Extra gefehlt
Der Pinguin, der fliegen lernte von Eckart von Hirschhausen
Mir wurden die Bücher von Hirschhausen empfohlen, weil sie nicht langatmig sondern spritzig sind, was ich auch von seinen Vorträgen kenne. Allerdings kann ich das hier so nicht bestätigen. Es ist sicher ein nettes Büchlein mit unglaublich schönen Bildern, aber es hat mich nicht ganz abgeholt. Mir fehlte der Hirschhausen Witz, wenn ich das mal so sagen darf.
Ja natürlich motiviert es sein Leben etwas zu überdenken, aber mir fehlt das "Lustige", das mir dabei hilft es auch in die Tat umsetzen zu wollen. Übrigens kannte ich die Pinguin Geschichte vorher noch nicht. Tatsächlich regt mich diese aber mehr zum NACHDENKEN an, als das ganze restliche Buch selbst.











