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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesestern:

Verschlungene Wege - Gott schreibt auf krummen Wegen gerade.

Wenn wir wieder Schwestern sind von Gertraud Schöpflin

"Wenn wir wieder Schwestern sind" ist der neue China- Roman zu Beginn des 20.Jahrhunderts und damit die Fortsetzungsgeschichte der Rebekka von Sassnitz und ihrer Familie,aus der Feder von @gertraudschoepflin
Erscheinen wird er Anfang März @brunnen_giessen

Hauptprotagonistinnen sind diesmal die beiden einundzwanzigjährigen Stiefschwestern Sofie und Grete, die sich durch unterschiedliche Charakterzüge auszeichnen und nicht immer schwesterlich verhalten.

Insbesondere Grete fühlt sich zurückgesetzt gegenüber der Zufriedenheit ausstrahlenden und sehr beliebten Sofie.
Nachdem Sofie von der Missionsgesellschaft ausgewählt und angefragt wird nach China zu reisen, um die Frau eines Missionars zu werden, erwacht die alte Rivalität bei Grete.
Als sich die Chance bietet, dass auch sie nach China reisen und einen 2. Missionar heiraten kann, zögert sie nicht lange.
Doch auf der Schiffahrt erkrankt Sofie an Typhus und in ihrem Dämmerzustand werden Entscheidungen getroffen, die Sofies weiteres Leben auf den Kopf stellen...

Mein Leseeindruck:
Der Schreibstil von Gertraud Schöpflin ist genauso wie bei der Vorgängergeschichte " Auf der anderen Seite des Sturms" (@brunnen_giessen )wieder fesselnd und flüssig.
Man taucht in die Geschichte ein und ist gepackt von den Personen und den Geschehnissen. Der Spannungsbogen durchzieht diesen wieder sehr gut historisch recherchierten und glaubensstark- fesselnden Roman.
Die Charaktere sind lebendig und authentisch beschrieben, die wechselnden Schauplätze werden bildhaft in Szene gesetzt, sodass ein eindrücklich atmosphärisches Leseerlebnis geschaffen wird, bei dem man die Höhen und Tiefen direkt miterlebt.
Insbesondere bei Sofie habe ich die Achterbahn der Gefühle lesenah gespürt und mitgelitten.
Der Glaube und das Vertrauen in Gottes Wege wird fein gesponnen und leuchtet immer wieder in dieser dramatisch- tragischen Lebens- und Liebesgeschichte geschichte auf.

Den Vorgängerband dazu lege ich euch an euer Leseherz, um auch die anderen Charaktere und Situationen dieses Romans besser einzuordnen. Gerade das Verhalten von Jakob, der ältere und leibliche Bruder Sofies lässt sich mit dem Hintergrund des ersten Romans besser nachvollziehen.
Die Hauptgeschichte selbst,um die beiden Schwestern lässt sich auch ohne Vorkenntnisse mühelos verstehen.

Mein Fazit:
Ein Buch, das in die Tiefe geht und dass ich mit großer Leidenschaft gelesen habe.
Gegenüber dem ersten Teil dieser spannenden Missionsgeschichte empfand ich den mir hier vorliegenden Fortsetzungsband, den ich Dank @brunnen_giessen vorab lesen konnte, nochmal um Längen besser. Gertraud Schöpflin hat hier die bereits hochgelegte Messlatte des Vorgängers noch mal übersprungen.
Absolute Leseempfehlung 5 Sterne ???? ???????????????? plus

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Rezensionen von Alo:

Für Fans von Bride ein Muss!

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich von Lana Ferguson

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Die Mischung aus humorvoller Fake-Dating-Romance, medizinischem Setting und einer guten Prise Omegaverseergibt eine unterhaltsame Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.

Mackenzie, eine Assistenzärztin in der Notaufnahme, ist genervt von den Verkupplungsversuchen ihrer Großmutter und greift spontan zur Notlüge.

Dumm nur, dass sie sich ausgerechnet den grummeligen Kardiologen als Fake-Boyfriend aussucht. Doch wie es der Zufall will, braucht auch er dringend eine Partnerin – und so beginnt eine Abmachung, die viel komplizierter wird, als beide erwartet hätten.

Die Dynamik zwischen Mackenzie und Noah ist absolut gelungen. Noah ist eine wahre Green Flag auf zwei Beinen! Dazu kommt ein lockerer, humorvoller Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die medizinischen Elemente sorgen für ein leichtes „Grey’s Anatomy“-Feeling, während die vielen Spice-Momente teils an der Cringe-Grenze kratzen, aber für mich immer im Rahmen des erträglichen bleiben.

Wer „Bride“ von Ali Hazelwood mochte, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben. Perfekte Wohlfühllektüre für schlechte Tage im Bett! 4,5/5 Sterne

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Rezensionen von Alo:

Das war nichts für mich

Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

Taffy Brodesser-Akner hat mit „Die Fletchers von Long Island“ einen Roman über die Dynamiken einer reichen jüdischen Familie geschrieben, die nach der Entführung des Familienvaters auseinanderzubrechen droht. Das Buch beschäftigt dich mit den Auswirkungen der Entführungen auf die Familienmitglieder.

Das Thema hat mich sehr angesprochen und ich mag Familienepen sehr gerne. Allerdings konnte mich es mich letztendlich nicht überzeugen und ich musste es sogar abbrechen.

Die Handlung schreitet nur langsam voran und das Buch verliert sich in langatmigen Erzählsträngen, die die Handlung zäh und schwerfällig machen, dazu tragen auch die sehr langen Kapitel bei. Ein kleiner Lichtblick war der unterschwellige oft auch schwarze Humor, der immer wieder durchscheint und die Handlung auflockert.

Die Charaktere waren mir größtenteils unsympathisch, was das Mitfühlen und die Auseinandersetzung mit ihren Konflikten erschwerte.

Eine bestimmten Szene, ist sehr explizit beschrieben und in meine Augen geradezu eklig. Normalerweise habe ich gar keine Probleme mit explizitem Content, aber hier war es anders. Diese Szene blieb mir so im Gedächtnis, dass ich teilweise immer noch Kopfkino habe – nach dieser Erfahrung war es für mich nur schwer möglich, das Buch weiterzulesen, ich hätte richtige innere Widerstände das Buch in den Hand zu nehmen. Deswegen habe ich mich letztendlich dazu entschieden, das Buch abzubrechen.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)

Insel der wandernden Flüche - Skys Gabe von Tina Blase

Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)



Das Buch „Insel der wandernden Flüche. Skys Gabe.“ von Tina Blade hat mir ganz gut gefallen. Allerdings gab es ein paar Dinge, die mich gestört haben. Zum Beispiel hatte ich manchmal das Gefühl, dass Sky, die Hauptfigur, etwas zu viel kann und weiß und somit auch zu schnell an Lösungen kommt.

Aber für jemanden, der schnell in ein Abenteuer eintauchen möchte, ist dieses Buch genau das Richtige. Das Lesen an sich ist, abgesehen von den vielleicht etwas langen Kapiteln, sehr angenehm. Tina Blades Schreibstil ist leicht und flüssig. Auch gefallen hat mir, dass die Charaktere sehr gut beschrieben sind und auch wenn manche Personen nur selten in der Geschichte vorkommen, kann man direkt an ihrem Auftreten und der Sprache erkennen, wer gemeint ist. Auch die Welt ist schön beschrieben und man fühlt sich wohl und geborgen in ihr. Die Geschichte hat genau die richtige Portion Magie, die richtige Menge Liebe und genau so viel Abenteuer, dass es fast immer spannend bleibt. Das Ende ist offen, was aber kein Wunder ist, da es einen zweiten Band gibt.


Sky Lamar hat es satt. Sie will nicht mehr mit ihrer Mutter, die als Hotelmanagerin arbeitet, um die Welt ziehen. Sie will endlich einen richtigen Wohnsitz haben. Statt mit ihrer Mutter nach Südafrika zu reisen, beschließt sie kurzerhand, zu ihrem Großvater und ihrer Großtante auf die schottische Insel Sidh zu ziehen. Doch sobald sie dort ankommt, merkt sie, dass unheimliche Dinge vor sich gehen. Alle Bewohner der Insel scheinen davon zu wissen, jedoch hat niemand ihr davon erzählt. Also beschließt Sky, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie scheint eine besondere Verbindung zu den Dingen zu haben, was sie aber niemandem erzählen kann. Der jahrhundertealte Clanstreit zwischen den MacLeods und ihrer Familie, den Lamars, macht es ihr auch nicht gerade leichter. Ausgerechnet Rory MacLeod will ihr die Insel zeigen. Abgesehen von Ethan und Emily, ihren einzigen Verwandten auf der Insel, weiß sie jedoch nicht so recht, wem sie trauen kann. Die gleichaltrigen Kinder auf der Insel verfolgen alle ein eigenes Ziel, was es nicht leicht macht, Freundschaften zu knüpfen. Und schon bald schwebt die Insel in großer Gefahr. Wird Sky es schaffen, die Auseinandersetzungen zu beenden und die Insel zu retten?

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Rezensionen von Anndlich:

True Crime Geschichten aus dem heimischen Garten (und darüber hinaus).

True Crime in Nature von Farina Graßmann

Farina Graßmann hält mit True Crime in Nature ein kleines Highlight für mich parat. Ich mochte nicht nur den unglaublich guten Humor mit dem sie die ‚bösartigen Machenschaften‘ der Tier- und Pflanzenwelt präsentiert, sondern auch die direkte Ansprache („stellen sie sich einmal vor…“,).

Die Kombination hat bei mir eine richtige Sogwirkung erzeugt, sodass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Auch die Zeichnungen des Illustrators Cornelis Jettke sorgen dafür, dass der Inhalt mit Spaß konsumiert wird und Wissen sich dadurch fast schon spielerisch angeeignet wird.

Ich weiß nicht, ob ich den Blick vom Schreibtisch in den Garten jemals wieder ohne dieses Kopfkino vollziehen kann. Denn den Garten sehe ich (momentan) definitiv mit ganz anderen Augen. Ein tolles Sachbuch, das Spaß macht und neben altbekannten tierischen Machenschaften, auch einiges an neuem Wissen auf humorvolle Weise präsentiert. Eine absolute Empfehlung für alljene, die gerne mehr über die Pflanzen- und Tierwelt wissen möchten.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)

Torte mit Stäbchen von Susanne Hornfeck

Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)

Das Buch „Torte mit Stäbchen“, das von Susanne Hornfeck geschrieben wurde, hat mir persönlich absolut nicht gefallen. Es gab keinen richtigen Höhepunkt in dem Buch, was wahrscheinlich daran lag, dass es keine wirkliche Geschichte war.

Es informiert über diese Zeit und wie es damals für so eine Familie gewesen sein muss. Man bekommt während dem Lesen einen sehr guten Eindruck, wie das für manche Leute heute immer noch Alltag ist, wenn sie flüchten und nicht genau wissen, wo sie denn nun eigentlich zu Hause sind. Perfekt ist dieses Buch also auf jeden Fall für jemanden, der sich für diesen Abschnitt in der Weltgeschichte oder für Schanghai interessiert. Aber eine packende Geschichte ist es, finde ich, nicht. Der Schreibstil ist schön, aber schwer zu lesen.

Inge Finkelstein und ihre Eltern müssen, genauso wie unzählige andere Emigranten, 1938 aus Deutschland nach Schanghai fliehen. Die Eltern sehen Schanghai wie einen Zwischenstopp auf ihrer Lebensreise. Sie planen bereits kurz nach der Ankunft in China wieder ihre Abreise und wo sie ihr neues Leben beginnen wollen. Inge jedoch mag diese Stadt, in der sie von einem zehnjährigen kleinen Mädchen zu einer jungen Frau herangewachsen ist. Schanghai ist ihr Zuhause. Doch dann wird dieses von Japan übernommen und das Leben der Bevölkerung steht Kopf. Und wird Inge ihre Eltern davon überzeugen können, hier zu bleiben?

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Faszinierende Familiengeschichte

Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

Nach ihrem erfolgreichen Debütroman "Fleishman steckt in Schwierigkeiten", der 2019 für den National Book Award nominiert war, hat die amerikanische Autorin Taffy Brodesser-Akner nun "Die Fletchers von Long Island" veröffentlicht.

Die jüdisch-amerikanische Familie Fletcher hat beträchtlichen Wohlstand erlangt, seit Zelig Fletcher 1942 als blinder Passagier mit einem Ozeandampfer von Polen nach Amerika gekommen ist und ein erfolgreiches Unternehmen gründete, das Styropor produziert.

 Seit seinem frühen Tod führt sein Sohn Carl die Firma.
Am 12. März 1980 wird Carl auf dem Weg zur Arbeit vor seiner Haustür in Middle Rock auf Long Island von zwei Männern überwältigt. Sie ziehen ihm einen Sack über den Kopf und entführen ihn in seinem eigenen Auto. Nach 5 Tagen fordern die Entführer die Hinterlegung eines Lösegelds in Höhe von 250.000 Dollar. Nur 10 Minuten, nachdem Carls Ehefrau Ruth, die mit ihrem dritten Kind schwanger ist, der Forderung nachgekommen ist, wird Carl freigelassen. Wenig später führen markierte Geldscheine das FBI auf die Spur der Entführer, das restliche Lösegeld bleibt unauffindbar, der Fall wird geschlossen.

Es gab ein Leben vor der Entführung, nun beginnt das Leben danach, und die Familie Fletcher versucht, den Vorfall hinter sich zu lassen, indem sie nicht mehr über das Geschehene redet. Nachdem Carl aus dem Krankenhaus entlassen wird, zieht er mit Ruth und den beiden Söhnen Nathan und Bernard, genannt Beamer, in ein Verwalterhaus auf dem Anwesen seiner Mutter Phyllis. Im gleichen Jahr wird Jennifer geboren.

40 Jahre später ist klar, dass das Verbrechen bei allen Familienmitgliedern tiefe Spuren hinterlassen hat. Die Autorin dokumentiert die emotionalen Auswirkungen und stellt dabei besonders die Kinder von Carl und Ruth in den Fokus. Nathan, der ältere Sohn, ist Anwalt geworden und leidet unter Tics und Angststörungen, die seine Karriere behindern. Sein Bruder Beamer ist Drehbuchautor mit mäßigem Erfolg, er führt ein exzessives Leben mit zu viel Drogen und Affären. Jenny, die Klügste der Geschwister, lehnt den familiären Reichtum ab und distanziert sich von ihrer Familie. 

Das Buch ist in schöner und klarer Sprache geschrieben, die Autorin verfügt über eine beeindruckende Beobachtungsgabe und skizziert ihre Protagonisten sehr genau. Ich habe die Geschichte bis zum überraschenden Ende sehr gern gelesen, auch wenn mir keine der Figuren wirklich sympathisch war und der mittlere Teil, in dem es um das Leben von Nathan, Beamer und Jenny geht, etwas zu sehr in die Länge gezogen ist. 

Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin dem Leser einen tiefen Einblick in das jüdische Leben mit all seinen Sitten und Ritualen ermöglicht. Ich mochte auch die gesellschaftskritischen Aspekte des Buches, auf die detaillierten Schilderungen der regelmäßigen Besuche eines Familienmitglieds bei einer Domina hätte ich dagegen gut verzichten können. 

Leseempfehlung für diesen faszinierenden Roman, der einmal mehr zeigt, dass Reichtum allein nicht glücklich macht.

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Rezensionen von S.:

Nette Hunde

3 Streuner wittern das Abenteuer, Band 1 (lustige Hundegeschichte mit Kuschelfaktor für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren) von Anja Fröhlich

Das Glück von den drei Streunern ist eigentlich die Freiheit der Straße. Leider ist dort das Futter immer knapp, die Schlafstellen schmutzig und unbequem. Also hüpft man in den Käfig mit Leckerlis und landet in einer spanischen Tierauffangstation. Ob sie wohl eine neue Familie finden werden? Womöglich mit einem Hundetherapeuten?
Autorin Anja Fröhlich wendet sich direkt an ihre jugendlichen Leser ( ab acht), schreibt verständlich und witzig.

Genau wie die fröhlichen Illustrationen sind ihre „Hundegedanken“ unterhaltsam, spannend und auch mit einem Begeisterung versprechendem Iiii- Effekt. Man verfolgt also die Geschichte der ehemaligen Streuner und ihre Wandlung. Mir etwas zu heile Welt, aber Kind mochte es. Gefallen hat uns allerdings der Freundschafts- und Zusammenhaltsgedanke aller Hundis.
Niedliches Kinderbuch von @ravensburgerbuecher.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

Die Zauberkicker, 8, Geistergegner von Christian Gailus

Band 8 der Zauberkicker ist erschienen und wir wollten natürlich wissen, wie es weitergeht. Die Bände bauen aufeinander auf. Es empfiehlt sich, mit Band 1 deshalb zu beginnen. Im 8. Band kann Ben seine sportlichen und schulischen Leistungen nicht abrufen. Der Grund dafür ist einfach: er ist durch einen Brief abgelenkt und macht sich Sorgen.

Wie gut, dass seine Freunde nicht lockerlassen und alte sowie neueren Freundinnen und Freunde ihm zur Seite stehen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche und durchforsten dabei auch die Geschichte der Akademie und natürlich müssen sie sich auch mit Magie auseinandersetzen.
Der Band ist wieder sehr spannend erzählt. Mich persönlich hat der Band ein wenig sogar mehr gepackt als die Bände davor, denn ich hatte bei 6/7 ein wenig einen Durchhänger.. Es geht wieder um Freundschaft, Teamgeist, Magie und wird auch detektivisch. Die Mischung hat mir gut gefallen. Die Bilder haben die Geschichte super umgesetzt und man konnte auch die Gefühlswelt der Protagonisten gut erkennen. Ich fand den Band durch und durch gelungen!

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Rezensionen von Normanfips:

Gut gelesenes Hörbuch

Detektivagentur Christie & Agatha 1: Ein Beweisstück verschwindet Detektivagentur Christie & Agatha von Pip Murphy

Agatha und Christie sind Zwillingsschwestern. Während Agatha Schriftstellerin werden will und selten ohne ihr Notizbuch vorzufinden ist, interessiert sich Christie mehr für die Wissenschaft. Eines Tages darf Agatha an einem Treffen teilnehmen, bei dem auch Sir Arthur Conan Doyle erscheint. Allerdings hatte sie sich ihr Idol ein wenig anders vorgestellt.

Aber es ist nicht nur der bekannte Autor zu Gast, sondern auch der berühmte Arzt Sir Alexander Fleming. Dieser möchte eine wissenschaftliche Erfindung vorstellen, aber das Objekt verschwindet. Wer will Fleming schaden? Agatha und Christie nehmen die Ermittlungen auf.
Die beiden Schwestern sind durch ihre Unterschiedlichkeit deutlich und auch sympathisch gezeichnet. Die Geschichte beginnt durchaus humorvoll, lässt dann aber deutlich nach. Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr von dem Kinder-Krimi erwartet. Besonders viel Spannung kommt nicht auf. Anna Thalbach liest gut und gibt den einzelnen Figuren mit ihrer Stimme Persönlichkeit.
Insgesamt eine nette Idee, einen Krimi mit historischen Charakteren zu verknüpfen. Dennoch konnte mich die Erzählung nicht packen. Zudem fehlt leider beim Hörbuch der Infoteil zu den historischen Persönlichkeiten.

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