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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

humorvoller (Fast-)Schwiegermutterroman

Dich schaff ich auch noch von Angelika Schwarzhuber

4,5 Sterne


Tilda, Mitte 30, erwischt ihren Mann mit seiner Neuen, von der sie bis dato keine Ahnung hatte. Zu allem Überfluss ist die auch noch schwanger - und mit Tilda wollte er aber nie ein Kind!
So landet sie zuerst bei ihrer Freundin und danach bei Betty, der Schwiegermutter von Doktor Lott, in dessen Ordination Tilda zu arbeiten beginnen will - aber erst nach erfolgreichem Schwiegermuttersitting (samt zweier Katzen) während des Doktors Urlaub.

Ich weiß gar nicht, wie es passieren konnte, dass ich bisher noch keinen Roman von Angelika Schwarzhuber kenne, denn die Geschichte überzeugt mit lebendigen Figuren, viel Humor und guter Unterhaltung!!
Den halben Stern musste ich leider abziehen, weil mich Tildas Verhalten, als sie ihren Mann mit dessen Neuer erwischt hat, und danach bei der Scheidung, einfach so sehr aufgeregt hat.
Aber ansonsten fühlt man sich einfach rundum wohl in Tildas neuem Leben - ungewollt, anders als geplant und total chaotisch!

Die Geschichte ist nicht nur sehr humorvoll in puncto Bettys Verhalten bzw. wie Tilda darauf reagiert, sondern auch aus dem Leben gegriffen, zB Tildas schwierige Jobsuche - und das im Pflegeberuf, wo ja eh händeringend Personal gesucht wird. Und auch die Pflege älterer Menschen ist hier ein wichtiges Thema.
Mir gefällt es, wenn ernste Themen so humorvoll verpackt werden, dass man nicht nur ins Grübeln kommt, sondern ganz viel lachen muss und nach dem Lesen zufrieden und glücklich zurück bleibt.
Ach ja, die Romantik kommt auch nicht zu kurz ;)


Fazit:
Humorvoller und emotionaler Roman, der ernste Themen so verpackt, dass man nicht nur zum Nachdenken angeregt wird, sondern sich gut unterhalten fühlt.

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Rezensionen von Daggy:

Wir sind alle Menschen

Alle Menschen von Elise Gravel

Auf dem Cover sind bunte Gestalten zu sehen und mein Enkel (fast 7) bemängelt, dass das keine Menschen sind. Mit gefällt die Darstellung gut, gerade, weil es keine Menschen sind.
Der Text auf jeder Seite beginnt mit „Jeder Mensch“, zunächst folgt die Aussage „…ist einzigartig und anders. Aber wir sind uns ähnlicher, als wir denken.

“
So erfahren wir, dass jeder Ängste hat, auf dem Bild sehen wir ein verängstigtes Wesen auf dem Bett sitzen und unter dem Bett sitzt ein anders Wesen, das nicht sehr freundlich wirkt mit seinen spitzen Zähnen. Es gibt Gründe sich zu freuen oder traurig zu sein. Wir können auch Fehler machen, das Bild zeigt jemanden, der vom Rad fällt und sich den Kopf weh tut, aber es lernt und setzt einen rosa Helm auf. „Jeder Mensch wünscht sich Freunde und jeder kann ein Freund sein“ gefällt mir besonders gut. Aber auch die Seite mit der Wut kommt hervorragend rüber. Die Sache mit der Toilette sehe ich nicht ganz so klar, es gibt ja schließlich auch Windeln. Unterstützung brauchen und helfen, passt wieder bestens.
Es gibt noch vieles, was wir Menschen gemeinsam haben, und so endet das Buch mit der Aussage „Wir sind alle Menschen.“
Das Buch zeigt mit einfachen Worten und einfachen und doch ausdrucksstarken Bildern, was Menschsein bedeutet. Toll gemacht!

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Rezensionen von Daggy:

Frühlingshaft schön

Sooo schön ist der Frühling von Pe Grigo

Wir haben den niedlichen Igel schon im Herbst begleitet, jetzt hat er seinen Winterschlaf hinter sich und begrüßt, nachdem wir ihn angestupst haben, den Frühling. Auf der nächsten Seite sollen wir ihm vormachen, wie man sich reckt und streckt. Dann hüpft der Igel los und wir machen es ihm nach. Der Igel beobachtet die Vögel, die ihr Nest bauen und wir piepen, wie ein Vogel.

Auch die Maus macht Frühjahrsputz und wir fegen die Blätter mit der Hand weg. Auf der nächsten Seite suchen wir Eier für den Kuchen, wenn wir in die Hände klatschen, ist er schon fertig. Nachdem wir die Regenwolke weggepustet haben, winken wir Maus und Igel beim Picknick zu.
Der Igel taucht auf jedem Bild auf, er geht aufrecht auf zwei Beinen, die Maus trägt sogar eine rote Hose. So finden wir uns gut in den bunten Bilder wieder und erleben mit den Tieren den Frühling. Dass wir auf jeder Doppelseite aufgefordert werden mitzumachen gefällt mir und den kleinen Zuhörenden sehr gut.

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Rezensionen von Daggy:

Man kann nicht immer alles haben

Ein ganz schön toller Mummelgeburtstag von Nora Imlau; Pe Grigo

Auf dem Cover ist das grün gescheckte Mummel zu sehen, das hat Geburtstag, der Piraten-Kuchen im Blaubeermeer steht auf dem Tisch und das Geschenk ist bereit ausgepackt zu werden. Die restlichen Mummel stehen im Hintergrund und freuen sich auf die Feier.
Nachdem wir die Mummel schon in dem Bilderbuch „Ein total genialer Mummeltag“ kennen gelernt haben, geht es jetzt endlich mit diesen niedlichen Puschelwesen weiter.

Es beginnt mit dem Tag vor dem Geburtstag und alle sind beschäftigt mit der Feier. Das kuschelweiche Mummel, das irgendwie ein Elterntier ist, backt einen Kuchen. Eigentlich sollte es ein Rennauto-Kuchen werden, doch das Geburtstagsmummel entscheidet dann, es muss ein Piratenschiff werden. Das grün gescheckte Mummel ist der festen Überzeugung, dass man „am Geburtstag alle bekommt, was man will!“ Schon mitten in der Nacht meldet es sich uns will aufstehen, doch das kuschelweiche Mummel schafft es, dass es noch einmal, allerdings im Bett des kuschelweichen Mummel, einschläft. Das Minimummel wünscht sich, wie „Papu“, das sind Pfannkuchen, das einzige Wort, das es je spricht. Trotz Geburtstagskuchen wird der Wunsch erfüllt. Der Piratenkuchen sieht echt toll aus, aber die Gummibärchen-Piraten müssen gerecht verteilt werden. Dann ruft das silbergraue Mummel an und genauso laufen die Anrufe bei unseren Enkeln auch oft ab.
Natürlich muss das grün gescheckte Mummel im Laufe der Geschichte lernen, dass auch Geburtstagskindern nicht alle Wünsche erfüllt werden. Das kuschelweiche Mummel hat wieder total starke Nerven und gibt gelassen Erklärungen ab. Am Ende wird wieder abgefragt, was an dem Tag gut und weniger gut war. Wie ich finde, ein schöner Tages und Buchabschluss.
Die letzten beiden Seiten wenden wieder an die Erwachsenen, ihnen wird erklärt, dass es trotz aller Liebe und Führsorge auch Grenzen gibt es manchmal ein „Nein“ geben muss. Das Buch zeigt wieder sehr alltagstauglich, wie es immer wieder Konflikt gibt, die man als Eltern lösen muss. Meine Enkel hatten viel Spaß am Vorlesen und die niedlichen Bilder gefallen allen besonders gut.

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Rezensionen von Streiflicht:

Leider nicht ganz mein Fall

Tür zu, es zieht! 1 Hausenheim Hood News und Kinderlalaland von Sebastian Stuertz

Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn die Beschreibung und das Cover haben mir sehr gut gefallen. Leider war mir nach wenigen Zeilen und Seiten klar, dass das Buch nicht ganz meinen Geschmack trifft. Mir war vieles zu übertrieben und wirkte damit leider auch aufgesetzt. Vielleicht bin ich auch einfach ein bisschen altmodisch.

Ich hatte das Gefühl, die Autoren und Buchmacher haben eine Liste gehabt mit allem, was gerade modern ist, und das wurde alles verarbeitet und abgehakt. Leider mochte ich die beiden Kinder, die gerade anfangs im Mittelpunkt stehen, auch nicht besonders. Wenn ich Protagonisten nicht mag und ich mich gar nicht identifizieren kann, fällt es mir immer schwer, einer Geschichte zu folgen und dran zu bleiben.

Geschmäcker sind verschieden und meiner war es nicht, auch wenn andere das sicherlich ganz anders sehen und das Buch genau deswegen schätzen.

Meiner Meinung nach stimmt auch die Altersangabe gar nicht. Welches Kind mit acht Jahren kennt das Wort „progressiv“? Für ältere Kinder bzw. Jugendliche wäre die Geschichte dann aber wahrscheinlich auch wieder zu langweilig.

Schade, für mich war es eher nichts.

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Rezensionen von Streiflicht:

Schöne Botschaft

Tür zu, es zieht! 1 Hausenheim Hood News und Kinderlalaland von Sebastian Stuertz

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich zusammen mit meinem Neffen total gerne solche Bücher lese. Wir mögen es gerne bunt und lustig, unterhaltsam und mit viel Spaß. Hier hat das Ganze dann auch noch einen ernsten Hintergrund mit einer schönen Botschaft. Jeder darf so sein wie er ist und wie er gerne sein möchte.

Das hat mir total gut gefallen, weil es sanft und in der Geschichte verpackt vermittelt wird und nicht mit der Brechstange. Die Kinder lernen, dass es ok ist, man selbst zu sein.

Ich mochte die schöne und bunten Illustrationen, die die Geschichte wunderbar untermalen. Nie grell oder übertrieben, sondern wunderbar kindgerecht und ansprechend. Gerade die Party hat mir total gut gefallen und ich konnte mich richtig mitfreuen.

Babaku und seine kleinen Gefährten mochte ich sofort und ich würde gerne noch viele, viele Abenteuer mit ihnen erleben.

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Rezensionen von Streiflicht:

Ich bin verliebt

Tasmanien - Australien von Anke Fietzek

Aus dem Verlag 360° medien kenne ich bereits einige Bücher und ich mag sie alle sehr. Ich schätze es total, dass die Bücher jeweils von einem Experten oder einer Expertin für die jeweilige Region oder Stadt geschrieben sind. Man merkt, dass sie voller Herzblut geschrieben wurden und voll von Expertenwissen sind.

Ich mag das, denn sie sind viel mehr als einfach nur Reiseführer.

Gerade auch in diesem Buch merkt man das wieder deutlich. Es finden sich so viele tolle Tipps und Orte, die ich noch nicht kannte und die auch in vielen anderen Büchern nicht zu finden sind. Auch die jeweiligen Beschreibungen und die ansprechenden Fotos machen Lust auf eine Reise ans andere Ende der Welt. Ich bin ein absoluter Australienfan, aber Tasmanien fehlt mir noch. Schon lange steht diese faszinierende Insel auf meiner Liste, daher war ich umso neugieriger auf das Buch. Seit ich die ersten Seiten gelesen habe, würde ich am liebsten sofort die Koffer packen. Und es ist klar, dass Tasmanien bei der nächsten Reise nach Down Under unbedingt auf dem Programm stehen wird.

Ich mochte die lockere und zugleich sehr informative Schreibweise der Autorin sehr. Man merkt, wie sehr ihr Herz für Tasmanien schlägt. Die tollen Fotos runden die Texte super ab und zeigen, wie stimmungsvoll und schön die Gegend ist. Mit diesem Buch kann man sich nur verlieben und schon gleich detailreich und gut gerüstet die Reise planen!

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Rezensionen von Streiflicht:

Humorvolle Infos zum Hirn

Smart bis zum Sarg von Dr. Barbara Plagg

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich Biologie und Psychologie immer schon mochte. Diese Zusammenhänge finde ich total faszinierend und ich beschäftige mich immer wieder damit. Es ist absolut beeindruckend, wie unser Hirn funktioniert und wie es so selbständig arbeitet. Selbst nach Erkrankungen und Verletzungen kann es sich wieder regenerieren und oft genauso gut arbeiten wie vorher.

Einige Infos hatte ich schon, einiges war mir aber auch neu und wurde in neue Zusammenhänge gestellt.

Ich muss sagen, dass mich das Buch richtig begeistert hat, vor allem auch wegen der humorvollen Schreib- und Ausdrucksweise der Autorin. So kann man den Text über relativ komplexe Vorgänge gut lesen und verstehen – so mag ich das. Man würde sich wünschen, dass solche Bücher für die Ausbildung, an Schulen, Unis usw. verwendet werden würden.

Hut ab, solche Zusammenhänge so zu formulieren und darzustellen, dass jeder sie verstehen und sich auch merken kann. Die wunderbaren Illustrationen fand ich einfach toll und sie machen das Verstehen und Erinnern noch einfacher! Absolut empfehlenswert!

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Rezensionen von Peachybookdreams :

Was geschah am Felsenhimmel?

The First to Fall von Kristina Moninger

Inhalt: Aurora liebt ihre Schwester über alles, als sie erfährt, dass sie bei einer Bergtour ums Leben gekommen ist, findet sie keine Ruhe. Aus diesem Grund beschließt sie, mit ihrem Camping-Van in die Alpen zu fahren, um nachzuforschen, warum ihre Schwester überhaupt am Felsenhimmel war. Dort angekommen begegnet sie Jakob wieder, trotz seiner grummeligen Art gibt es zwischen den beiden eine Anziehung.

Doch Aurora weiß nicht, dass Jakob an dem Tag dabei war, als Emilia verstarb. Und Jakob hat nicht nur mit der Polizei zu kämpfen…

Schreibstil: Was soll ich sagen, Kristina schafft es immer wieder, mich mit ihren Suspense Büchern zu begeistern, dieses Genre liegt ihr einfach. Schon ab den ersten Kapiteln war ich gefesselt und habe gerätselt, was die Zahlen am Anfang von Auroras Kapitel zu bedeuten haben. Es gab so viele kleine Details, aber auch die Sprachnachrichten haben mich zum Schluss einfach umgehauen, auch wenn ich schon eine leise Vermutung hatte. Auch die Geheimnisse zwischen Aurora und Jakob waren sehr spannend, und es war ein purer Nervenkitzel, bis die beiden endlich die Wahrheit herausgefunden haben. Die Plot-twists hatten es ordentlich in sich, denn trotz meiner richtigen Vermutung gab es so vieles, das ganz anders als erwartet ausgefallen ist.

Der einzige Grund, warum es dann doch keine fünf Sterne wurden, waren die romantischen Aspekte zwischen Aurora und Jakob. Gerade im Vergleich zu den Nebencharakteren gab es einige Punkte, die noch Ausbau fähig gewesen wären. Aurora hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut gefallen, mit Jakob fiel es mir ein bisschen schwer, ich kann einige seiner Handlungen zwar nachvollziehen, aber manche Kommentare von ihm haben mir einfach nicht gefallen. Ich glaube generell, dass mir der Grumpy-Trope nicht so zusagt. All das hat mein Leseerlebnis aber nicht gravierend gestört, weshalb mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen hat.

Fazit: Ein absolutes Must Read für alle Suspense und Breaking Waves Fans. Trotz ausbaufähiger Protagonisten hat mir der Plot unglaublich gut gefallen, und ich bin schon so gespannt, wie es im zweiten Buch weitergehen wird.

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Rezensionen von peedee:

Nicht so meins

Chicken Impossible von Anne C. Voorhoeve

Helene und Hilde wohnen im gleichen Haus, wenn auch in verschiedenen Wohnungen. Das Zusammenleben der beiden über 70-jährigen Schwestern gestaltet sich zunehmend schwierig und endet in einer Tragödie, denn eine bringt die andere um! Niemand scheint etwas gesehen zu haben. Wirklich niemand? Nun ja, ausser den vier Hühnern gibt es keine Zeugen…

Erster Eindruck: Das Cover ist wirklich witzig gestaltet – gefällt mir ausgezeichnet!

Die Geschichte wird aus Sicht der Schwestern und aus Sicht der Hühner (Überraschung!) erzählt.

Helene und Hilde – zwei grundverschiedene Schwestern. Helene war nie verheiratet und hat sich die letzten Jahre um ihre demenzkranke Mutter gekümmert, die mittlerweile verstorben ist. Hilde ist verwitwet und daher zu Helene ins Haus gezogen. Helene hat mir gut gefallen, aber Hilde konnte nicht gross Sympathiepunkte sammeln, wobei sie mir auch leidgetan hat, wie sie so verbittert auf ihr Umfeld blickte. Die tierischen Protagonisten waren zwei Amrocks und zwei Sundheimer. Alles klar? Selbstverständlich „musste“ ich diese beiden Hühnerrassen googeln. Die Sundheimer „I bin e g’fährdete Rass!“ haben mir dabei ein bisschen besser als ihre amerikanischen Kolleginnen gefallen, aber das müssen wir den Amrocks ja nicht auf den Schnabel binden.

„Mir müsse zammehalde, des isch die beschde Daggdigg.“

Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Leider hat mir die Geschichte nicht so gut gefallen wie erhofft. Ich habe gedacht, dass „Chicken Impossible“ wirklich eine witzige Krimödie werden würde, aber dann wurde es für mich eher eine „Mission Impossible“. Es war von Anfang an bekannt, dass eine der beiden Schwestern die andere umbringt. Doch es wurde erst sehr spät wirklich bekannt, wer wen umgebracht hat. Dies fand ich sehr gut gelöst. Die Dialektpassagen der Sundheimer oder der berlinernden Helene waren zwar amüsant, aber so zahlreich, dass sie für mich, die weder des Schwäbischen noch des Berlinerischen mächtig ist, zunehmend ermüdend wurden. Zudem war die Geschichte mit 320 Seiten einfach deutlich zu lange. Von mir gibt es leider nur 2 Sterne, schade.

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