Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Föhr - New York
Das Licht in den Wellen von Janne Mommsen
Inge nun bald 100 Jahre alt, hat in zwei Welten gelebt. Geboren und aufgewachsen ist sie in Armut auf Föhr eine kleine nordfriesische Insel, als junge Erwachsene kam sie nach New York erst als Angestellte in einem Feinkostgeschäft und dann als Restaurantleiterin in einem Yachtclub. Auch im hohen Alter ist sie immer noch in beiden Welten zuhause.
Sie ist am Anfang allein ihren Weg gegangen. Nur mit Ehrgeiz und viel Arbeit hat sie es geschafft.
Nun will sie ihrer Urenkelin helfen auch den eigenen Weg zufinden, wenn es sein muss fern der Heimat.
Bisher kannte ich den Autor nur durch seine leichten Inselromane, mit einem Schuss Humor und viel Heimatverbundenheit.
Hier in diesem Buch ist die Heimat auf beiden Seiten des Atlantiks. Die gewaltigen Unterschiede zwischen der Insel und der Großstadt werden spannend herausgestellt ohne das sie gegeneinander aufgewogen wurden. Auch die Beschreibung der Auslandsgemeinschaft ehemaliger Inselbewohner war ein interessanter Aspekt. In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg gab es viele Gründe die Insel zu verlassen und Amerika war schon immer das Ziel für Auswanderer.
Es ist eine runde Familiengeschichte, mit einer starken Frau im Mittelpunkt, die auf Männer trifft die ihr Potenzial erkennen, lieben und fördern. Genau so gibt es Männer die sie verletzen oder in Watte packen wollen. Mit allen kann sie umgehen ohne das die Figur dominant wikrt. Eine tolle Freundin auch im hohen Alter.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Lebenswege
Was wir sind [ungekürzt] von Anna Hope
"Was wir sind" von Anna Hope ist in der Hörbuchfassung von Julia Meier gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören.
Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt. Aber auch in erhöhter Geschwindigkeit hat mir Meiers Stimme gut gefallen.
Die Handlung stellt abwechselnd die Perspektiven aller drei Protagonistinnen (Hannah, Cate und Lissa) in den Fokus. Dabei springt die Handlung zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, bildet so eine langjährige Freundschaft und Charakterentwicklungen ab. Ich hätte mir dabei gewünscht noch mehr Hintergründe und Rückblenden zur frühen Freundschaft der drei Frauen zu lesen - in der Gegenwart lässt sich nur erahnen,w as die drei früher geeint hat. Dennoch hat für ein grundlegend gutes Verständnis der Story nichts gefehlt. Alle drei Freuen sind facettenreich dargestellt, dabei unterscheiden sich die Charaktere maßgeblich voneinander und sind allesamt individuell gezeichnet. Das gefällt mir gut und hilft bei der besseren Unterscheidung der einzelnen Handlungsstränge. Ich habe allerdings zu keiner der Dreien eine besondere Sympathie, jedoch auch keine Antipathie entwickelt - im Grunde sind mir alle drei Protagonistinnen im Verlauf der Handlung etwas fremd und fern geblieben. Daher habe ich die Geschehnisse mit einer entfernten Neutralität aufgenommen, konnte nicht emotional erreicht werden.
Die angesprochenen Themen sind realistisch und nachvollziehbar, die Auseinandersetzung damit hat mir jedoch nicht immer gefallen. Teils fand ich die Überlegungen zu platt und klischeebehaftet, teils waren sie jedoch auch überraschend und erfrischend. Insgesamt hätte ich mir etwas mehr Tiefgang und weniger Stereotype gewünscht. Dennoch habe ich das Hörbuch gern gehört und die Entwicklung der drei Frauen verfolgt, es wird jedoch nicht lang im Kopf bleiben.
Rezensionen von clematis:
Kriminalpolizei Reykjavik
Schmerz von Jón Atli Jónasson
Ein verschwundener Teenager und eine Razzia in der Unterwelt beschäftigen das recht außergewöhnliche Ermittlerduo der Kriminalpolizei Reykjavik. Dora stammt aus Polen und hat nach einem Unfall mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und Hypersensibilität und zu kämpfen, Rado kommt aus Serbien und ist mit familiären Verbindungen zur Drogen- und Hehlerwelt geschlagen.
Düstere Stunden legen sich über Island.
Das erste Kapitel erzählt lebendig und eindringlich, warum Dora so ist, wie sie ist, dann wechselt die Erzählzeit vom Präteritum ins Präsens und wird deutlich nüchterner. Die knappen, teils abgehackten Sätze dazu verstärken die aufkeimende Distanz, welche den Leser gefühlsmäßig nur von Ferne teilhaben lässt am Geschehen. Die Neugierde auf spannende Ermittlungen und „überwältigender Natur“ [kindle, Pos. 16] schwindet zunehmend, denn vom Land selbst erfährt man wenig, die Kriminalarbeit wird zerrissen durch etliche unterschiedliche Handlungsstränge, die sich in rascher Folge abwechseln. Die Bevölkerung rund um Reykjavik bemängelt das lasche Vorgehen bei der Suche nach dem verschollenen Teenager, ich selbst habe ebenfalls öfter das Gefühl, dass „nichts weitergeht“. Die beiden Hauptfiguren hingegen werden von Jónasson vortrefflich charakterisiert, was aber diesmal nicht bedeutet, dass ich mit ihnen mitfiebere, die oben erwähnte Distanz betrifft sowohl den Inhalt als auch die einzelnen Personen.
Fazit: eine unübersichtliche Zahl an Figuren und verwirrende Szenenwechsel dominieren leider die grundsätzlich interessanten Ermittlungsfälle, daher drei Sterne für diesen Serienstart.
Rezensionen von PMelittaM:
Wieder spannend, aber nicht ganz so überzeugend wie andere Romane des Autors
Ein ungezähmtes Tier von Joël Dicker
Sophie und Arpad Braun scheinen alles zu haben, was man sich wünschen kann, eine liebevolle Beziehung, zwei Kinder, ein schönes Haus, gutes Einkommen, Zufriedenheit. Aber manchmal trügt der Schein – ob das in hier auch der Fall ist, davon erzählt dieser Roman.
Joël Dickers Romane zeichnen sich dadurch aus, dass man nie wissen kann, was passieren wird oder in der Vergangenheit passiert ist, immer wieder wird man überrascht, man kann sich nie sicher sein, alles kann über den Haufen geworfen werden, erst am Ende weiß man die ganze Wahrheit.
Ich mag es sehr und finde es spannend, erst nach und nach zu erfahren, was eigentlich ist. Auch in diesem Roman ist das wieder so, immer wieder springt die Erzählung in der Zeit, mal mehr oder weniger ausführlich erfahren wir, was vor Jahren oder manchmal auch nur vor Stunden passiert ist. Auch dieser Roman wurde für mich deshalb wieder zum Pageturner.
Aber dennoch hat mich dieser Roman nicht so gepackt wie die vorherigen Romane, die ich von Dicker gelesen habe. Zum einen liegt das wohl daran, dass mir dieses Mal keiner der Charaktere so richtig sympathisch war, manche sogar richtig unsympathisch, so konnte ich auch nicht ganz so mit ihnen mitfühlen, wie ich das gerne getan hätte. Zum anderen liegt das aber auch an der Geschichte, die zwar ihre Überraschungen zu bieten hatte, aber manchmal auch etwas vorhersehbar war, und zudem finde ich, dass es ist nicht ganz so raffiniert verwoben ist, wie man es von Dicker kennt.
Die Protagonist:innen sind zwar nicht gerade sympathisch, aber gut charakterisiert, neben Sophie und Arpad gibt es ein zweites Ehepaar, weniger gut gestellt, die sich mit den Brauns anfreunden, wobei das teilweise ein wenig ausartet. Alle haben natürlich ihre Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden.
Erzählt wird, wie schon erwähnt, mit einigen Zeitsprüngen. Der Roman ist in drei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils einen Countdown haben. So darf man zusätzlich gespannt sein, was am Ende des jeweiligen Countdowns geschehen wird. Schließlich ist alles aufgelöst, wenn auch manches ein wenig überzogen, wie ich finde. Dennoch kann man es auf gewisse Weise nachvollziehen. Gut gefallen hat mir, dass man noch etwas vom Danach erfährt.
Joël Dicker hat mir wieder spannende Lesestunden beschert. Doch ganz so gut wie die Vorgängerbände hat mir dieser nicht gefallen. Wer Dicker mag, kann aber auch hier zugreifen. Wem Zeitsprünge und Aufmerksamkeit beim Lesen nicht stören und überraschende Wendungen zusagen, ist bei Dicker ebenfalls richtig.
Rezensionen von PeLi:
das kleine Wunder aus dem Meer
Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr
Der Handlungsort in "Der Junge aus den Meer" von Garrett Carr ist ein kleines Fischerdorf an der Westküste Irlands. Das Wetter rau und stürmisch, die Menschen zäh, meistens eher schweigsam, einige ziemlich abergläubisch, aber es gibt eine starke Gemeinschaft, die Bewohner des Dorfes halten zusammen und helfen, wenn jemand Hilfe nötig hat.
Die meisten Familien des Ortes leben vom Fischfang, so auch die Familie Bonnar - Ambrose, seine Frau Christine und der zweijährige Sohn Declan.
Das Leben als Fischer ist hart und nicht ungefährlich, doch trotz aller Schwierigkeiten führt die kleine Familie ein bescheidenes aber zufriedenes Leben. Eines Tages passiert dann etwas außergewöhnliches, am Strand entdeckt jemand ein Fass , das leicht im Wasser schaukelt und in dem Fass liegt ein Baby. Das ganze Dorf ist in Aufruhr, der neugeborene Junge wird von allen wie ein kleines Wunder bestaunt.
Ambrose und Christine nehmen das Baby auf , adoptieren es schließlich sogar und geben ihm den Namen Brendan. Ihr leiblicher Sohn Declan reagiert allerdings überhaupt nicht positiv auf den Familienzuwachs, für ihn ist Brendan einfach nur ein Störfaktor, den er am liebsten sofort wieder loshaben möchte.
Der Autor lässt uns über einen Zeitraum von zwanzig Jahren teilhaben am Leben der Bewohner des irischen Küstenorts . Ambrose und seine Familie stehen zwar im Mittelpunkt, doch diese Geschichte bietet noch viel mehr. Es geht um Geschwister-Rivalität, schwierige Familienbeziehungen, Zusammenhalt innerhalb einer Dorfgemeinschaft, Zukunftssorgen, Liebe, Trauer, Freundschaft, eigentlich hat dieses Buch alles zu bieten, was ich mir für einen guten Roman wünsche.
Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, so gibt es nicht eine einzelne Person als Erzähler, sondern die Geschichte wird aus Sicht des ganzen Dorfes erzählt. Ich fand diese Erzählweise irgendwie besonders und mir hat das sehr gut gefallen. Zum Schluss möchte ich auch noch das Cover erwähnen. Ein Junge, der einem Fischerboot hinterher schaut, sein Blick irgendwie traurig, wirklich schön und passend zur Geschichte.
Ein Buch, das zu Herzen geht und das ich auf jeden Fall empfehlen würde.
Rezensionen von Tara:
Ein bewegendes Schicksal, das unter die Haut geht
Um jeden Preis von Hera Lind
„Um jeden Preis“ ist ein historischer Tatsachenroman der in Salzburg lebenden Autorin Hera Lind.
Die Handlung des Prologes findet im Jahr 2021 statt. Hera Lind trifft die Familie, über die sie einen Roman schreiben möchte und in dessen Mittelpunkt Lydia Judt steht. Grundlage dafür ist Lydias Tagebuch und die Berichte ihrer Familie.
Lydia wurde 1927 in einem kleinen Dorf in der Nähe von Odessa am Schwarzen Meer geboren. Ihr Leben, das hier in Worte gefasst wird, ist erschütternd. Es ist ein Schicksal, das in ähnlicher Form sicherlich viele Menschen erleiden mussten, aber das macht es keineswegs weniger tragisch.
1944 zwingt der Krieg Lydia und ihre Familie ihre Heimat zu verlassen. Was daraufhin folgt ist wirklich grausam.
Hera Lind beschreibt die Erlebnisse des jungen Mädchens sehr detailliert. Die Einzelheiten sind oft nur schwer zu ertragen. Die Verzweiflung und die Angst von Lydia, ihrer Familie, aber auch von anderen Menschen in ihrem Umfeld kamen direkt bei mir an.
Dies ist kein Buch, das man nebenbei oder am Stück liest. Ich habe Pausen gebraucht, um die unfassbaren Erlebnisse zu verarbeiten. Lydia ist eine unglaublich starke, tapfere und mutige Frau, die das sibirische Arbeitslager, mit dem Traum von einer Zukunft in Deutschland vor Augen, überstanden hat.
Abschließend kommen ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkel zu Wort, die sich an Lydia erinnern und liebevolle Worte finden.
Der flüssige Schreibstil von Hera Lind sorgt dafür, dass sich das Buch trotz des schweren, aufwühlenden Inhalts und der historischen Grausamkeiten angenehm liest.
Hera Lind hat hier wieder einmal ein bewegendes Schicksal in Worte gefasst. Mich hat das Buch zutiefst erschüttert und berührt.
Von mir gibt es für Leser, die historische Romane, die auf wahren Begebenheiten beruhen, eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von rosetheline :
Starke, weibliche Disneycharaktere
Disney - Malen nach Zahlen: Girl Power von Hera Lind
Mit „Malen nach Zahlen Disney: Girl Power– Malbuch für Erwachsene“ hat der Ravensburger Verlag, wie der Titel schon sagt, ein tolles Malbuch für Erwachsene kreiert.
Normalerweise verbinde ich „Malen nach Zahlen“ immer mit meiner Kindheit. Es war immer toll, ein Kit geschenkt zu bekommen oder eins zu verschenken.
Stundenlang saß man davor, malte präzise die Felder aus und wartete bis die Farben getrocknet waren, um ein schönes Ergebnis zu erhalten.
Mit diesem Malbuch ist es etwas anders, denn hierfür werden (alkoholfreie) Filz- oder Buntstifte verwendet, die das Ausmalen definitiv einfacher und schneller machen. Und auch die Felder sind viel kleiner und erfordern mehr Präzision und Fingerspitzengefühl als die Malbücher von früher.
In dieser Ausgabe der Disneyreihe finden sich, wie der Titel schon sagt, Szenen weiblicher Disneycharaktere wieder, wie z.B. Minnie Mouse, Arielle, Mulan, Merida und viele mehr.
Alles in Allem ist es ein schönes Malbuch, um ein bisschen runterzukommen, in Nostalgie zu schwelgen und einem kreativen Hobby nachzugehen.
Rezensionen von peedee:
Kurzweilig, unterhaltsam, schön
Die kleine Villa in Italien von Julie Caplin
Romantic Escapes, Band 11: Lia hat eben erst erfahren, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist. Das trifft sie völlig unverhofft; sie stellt ihr ganzes Leben in Frage. Beruflich steckt sie zudem noch in einer Schaffenskrise. Sie fährt an die Amalfiküste, wo sie in einem Atelier eines Freundes den Sommer über wohnen kann.
Ihr Vater Ernesto, ein berühmter Schauspieler, wohnt auch da. Sie hofft, mehr über ihn und ihre Wurzeln zu erfahren. Aber Ernestos Manager Raphael blockt ihre Kontaktversuche ab…
Erster Eindruck: Ein durch seine kräftigen Farben auffälliges Cover – passt gut zu den anderen Bänden.
Dies ist Band 11 der Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden.
Lia ist Textilkünstlerin und hat unlängst für eine Restauranteröffnung in London Vorschläge für die Inneneinrichtung ausgearbeitet. Leider waren die Restaurantbesitzer nicht so begeistert und haben Lia in eine Krise gestürzt. Was genau soll sie ändern? Als Lia von ihrer Mutter erfährt, dass der Mann, den sie seit Kindesbeinen als Vater angesehen hat, nicht ihr leiblicher Vater ist, stürzt eine Welt zusammen. Sie fährt nach Italien und hofft, ihre berufliche und private Krise zu überwinden. Völlig impulsiv fährt sie zur Villa ihres Vaters – aber selbstverständlich ist diese rigoros abgeriegelt. Und wenn es mal schlecht läuft, läuft es eben sehr schlecht: Sie trifft auf Raphael, den Manager von Ernesto, der sie in London schon zur Weissglut gebracht hat. Ein attraktiver Typ zwar, aber das spielt keine Rolle – sie sucht ja keinen Mann.
Das muss schlimm sein, wenn man plötzlich erfährt, dass der Vater, den man bisher immer als solches angesehen hat, gar nicht der leibliche Vater ist. Doch wann hätte es die Mutter ihrer Tochter sagen sollen? Es gibt nicht DEN passenden Zeitpunkt für eine Mitteilung solcher Tragweite. Es hat mir gefallen, dass Ernesto und seine Familie sich so freuen, Lia endlich kennenzulernen. Denn im Gegensatz zu ihr wussten sie nämlich von ihrer Existenz! Mit Ernestos Familie ist immer Trubel. Am meisten berührt hat mich ein Gespräch von Lia und ihrem Ziehvater. Leider kann ich nichts darüber verraten, nur so viel: Es kullerte das eine oder andere Tränchen… Von mir gibt es für die kurzweilige Unterhaltung 4 Sterne.
Rezensionen von rosetheline :
Disneycharaktere der ersten Stunde
Disney - Malen nach Zahlen: Micky, Donald & Co. von
Mit „Malen nach Zahlen Disney: Micky, Donald und Co – Malbuch für Erwachsene“ hat der Ravensburger Verlag, wie der Titel schon sagt, ein tolles Malbuch für Erwachsene kreiert.
Normalerweise verbinde ich „Malen nach Zahlen“ immer mit meiner Kindheit. Es war immer toll, ein Kit geschenkt zu bekommen oder eins zu verschenken.
Stundenlang saß man davor, malte präzise die Felder aus und wartete bis die Farben getrocknet waren, um ein schönes Ergebnis zu erhalten.
Mit diesem Malbuch ist es etwas anders, denn hierfür werden (alkoholfreie) Filz- oder Buntstifte verwendet, die das Ausmalen definitiv einfacher und schneller machen. Und auch die Felder sind viel kleiner und erfordern mehr Präzision und Fingerspitzengefühl als die Malbücher von früher.
In dieser Ausgabe der Disneyreihe finden sich klassische Szenen der ersten Disneycharaktere: Mickey, Minnie, Pluto, Donald, Goofy und viele mehr.
Alles in Allem ist es ein schönes Malbuch, um ein bisschen runterzukommen, in Nostalgie zu schwelgen und einem kreativen Hobby nachzugehen.
Rezensionen von rosetheline :
Romantische Szenen
Disney - Malen nach Zahlen: Love Stories von
Mit „Malen nach Zahlen Disney: Love Stories – Malbuch für Erwachsene“ hat der Ravensburger Verlag, wie der Titel schon sagt, ein tolles Malbuch für Erwachsene kreiert.
Normalerweise verbinde ich „Malen nach Zahlen“ immer mit meiner Kindheit. Es war immer toll, ein Kit geschenkt zu bekommen oder eins zu verschenken.
Stundenlang saß man davor, malte präzise die Felder aus und wartete bis die Farben getrocknet waren, um ein schönes Ergebnis zu erhalten.
Mit diesem Malbuch ist es etwas anders, denn hierfür werden (alkoholfreie) Filz- oder Buntstifte verwendet, die das Ausmalen definitiv einfacher und schneller machen. Und auch die Felder sind viel kleiner und erfordern mehr Präzision und Fingerspitzengefühl als die Malbücher von früher.
In dieser Ausgabe der Disneyreihe finden sich schöne romantische Szenen an die man sich noch zu gut erinnern kann, aber auch einige aus neueren Disneyfilmen, wie Der Glöckner von Notre Dame, Schneewittchen, Aladdin, Bambi, aber auch Cars und Frozen.
Alles in Allem ist es ein schönes Malbuch, um ein bisschen runterzukommen, in Nostalgie zu schwelgen und einem kreativen Hobby nachzugehen.











