Kunden em pfehlungen
Rezensionen von inya:
super
Astro-Tims Sternstunden von Tim Ruster
Ich kannte vor der Lektüre des Buches den Autor und seine Inhalte auf Youtube noch nicht. Doch durch dieses Buch habe ich ihn und seine Inhalte kennengelernt. Ich bin auch kein großer Hobby-Astronom und habe mich vorher auch noch nie mit dem Thema so richtig auseinandergesetzt. Nun habe ich mich dem Buch angenommen und in das Thema der Astronomie eingelesen und mich damit beschäftigt.
Ich fand dieses Buch wirklich interessant geschrieben und fand mich super abgeholt. Die wissenschaftlichen Details gehen nicht zu sehr in die Tiefe, aber sind dennoch für mich und sicher viele andere Leser ausreichend, um sich Themen wie der Marsbesiedelung anzunehmen und einzulesen. Ich kann es allen Leser:innen empfehlen, die sich mit Astronomie befassen möchten und in das Thema einsteigen wollen. Es ist sehr gut geschrieben und leicht zu lesen.
Rezensionen von inya:
sehr witzig
Peace, Moms von Evelyn Weigert
Ich bin selbst Mama und habe mich direkt von dem Cover und dem Text auf dem Cover angesprochen gefühlt. Denn meine Kinder sind noch klein, 6 und 2 Jahre alt und da passe ich genau in die Zielgruppe des Buches. Die Themen die die Autorin in diesem Buch behandelt, sind genau die Themen die auch täglich zu Hause habe und mit denen ich mich durch den Alltag mit Kindern jongliere.
Es ist ein witziges Buch, welches nicht den Anspruch hat beratend zur Seite zu stehen. Im Gegenteil, es zeigt die Realität und holt sicher genau deshalb so viele Mütter und Väter mit viel Witz und Charme ab. Ich habe mich sehr gerne mit diesem Buch unterhalten lassen und an vielen Stellen lachen müssen. Es ist für mich auch ein sehr schönes Geschenk für Mütter und auch Väter und ich kann es allen Familien mit kleinen und auch größeren Kindern empfehlen. Ein super Buch für eine lustige Unterhaltung.
Rezensionen von Gaby 2707:
Alte Tradition durch neue ersetzen
Paul Pampelmuse will kein Gemüse von Dorothea Meadows
Der fast siebenjährige Paul Pampelmuse liebt seine Mama über alles. Ausser am Freitag, wenn es einen Gemüseauflauf gibt. Denn Gemüse mag Paul überhaupt nicht. Zusammem mit seiner Freundin Bea schmiedet er einen Plan. Sie werden am Freitag kochen und das grüne Gemüse durch etwas anderes Grünes ersetzen.
Puh – ob das gut geht?
Natürlich nicht. Aber wie das ganze ausgeht, das solltet ihr euch in der liebevollen und witzigen Reimgeschichte von Dorothea Meadows selbst vorlesen lassen. Es lohnt sich!
Auch unsere beiden Jungs sind keine großen Gemüseliebhaber. Daher ist diese Geschichte von Paul Pampelmuse, der kein Gemüse will, genau nach ihrem Geschmack.
Schon das Cover, auf dem wir den verzagten Paul zusammen mit Hund Potter vor dem vielen Gemüse sitzen sehen, lässt uns schmunzeln. Dazu die in reimform gefasste Geschichte, die sich die Jungs immer wieder anhören bzw. der Große liest sie auch schon mal selbst vor. Natürlich sprechen wir dann auch immer mal wieder über unsere eigenen Essgewohnheiten, unsere Ernährung und wie wir immer mal wieder etwas Neues in unseren Speiseplan einbauen können, was dann auch allen schmeckt.
Dazu die farbenfrohen, detailreichen und ganzseitigen Illustrationen von Gudrun Jantschke auf denen es so viel zu entdecken gibt. Alleine die machen den Jungs Lust das großvormatige Buch (21,7 x 0,9 x 26,4cm) immer wieder anzuschauen.
Eine absolut gelungene in reimform verfasste Geschichte, nicht nur für kleine Gemüsemuffel, die uns zum Schmunzeln bringt, aber auch zum Nachdenken anregt.
Rezensionen von Lealein1906:
Hochzeit auf Italienisch
Lieber solo als allein von Tessa Hennig
In dem neuen Roman von Tessa Hennig geht es mal wieder nach Italien. Wie immer verknüpft mit drei tollen Frauengenerationen, vielen Geheimnissen und ganz viel Amore.
Leonie will in Italien ihren Luca heiraten. Deswegen reisen ihre Mutter - ein Arbeitstier, das seit einigen Jahren getrennt von Leonies Vater lebt - und ihre Großmutter - die nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr allzu viel unternommen hat - nach Perugia.
Leonies Vater kommt natürlich auch. Sie treffen auf Lucas Familie, die dort ein Hotel besitzt, um das es aber nicht sehr gut steht, und noch ein paar weitere Charaktere.
Wer schon mehrere Bücher von Tessa Hennig gelesen hat, kennt ihren Schreibstil: die Perspektiven wechseln in den Kapiteln hin und her, sodass ein vollständiges Bild entsteht, es gibt viele Szenen zum Schmunzeln, aber zwischendurch wird es auch ernst und es gibt immer ein paar Geheimnisse aufzudecken. Das ist auch in diesem Buch wieder so.
Mir gefällt stets, wie schön die Schauplätze dargestellt werden, sodass man am liebsten sofort hinreisen will, die Stimmungen werden schön eingefangen, die Charaktere machen schöne Entwicklungen durch und es wird nie langweilig beim Lesen.
Da ich nichts auszusetzen habe, gebe ich gerne fünf Sterne und eine herzliche Leseempfehlung, gerade jetzt als Sommerroman.
Rezensionen von Lealein1906:
Schweden, Liebe und viel Musik
Verliebt in Stockholm von Anna Lönnqvist
Wer auf der Suche nach einem schönen Liebesroman vor schwedischer Kulisse, der aber auch einiges an Tiefgang hat, ist, ist mit "Verliebt in Stockholm" genau richtig.
Das Buch wechselt immer zwischen "Heute" und "Vor Vierzehn Jahren" hin und her, sodass wir nach und nach die Geschichte zwischen Mira und William erfahren.
Zwischen den beiden ist damals etwas passiert, aber es bleibt lange offen, was genau. In der Gegenwart treffen die beiden wieder aufeinander. Mira ist in einer Beziehung und aufstrebende junge Geigerin, dann wird sie aber durch eine Schulterverletzung ausgebremst. Es geht also auch viel um Musik und Geigen in dem Buch, ein sehr schönes Thema, was man aus meiner Sicht mit der alten Geige sogar noch etwas hätte ausbauen können, das hat am Ende nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen.
Dennoch: Das Buch hat eine schöne Dynamik, man will bei beiden Strängen immer wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, wir haben die schöne Kulisse von Schweden und zwischendurch geht es auch kurz nach Italien. Ich mag die Protagonisten, obwohl mir Mira manchmal zu zögerlich ist, aber das ist nun mal ihre Eigenheit.
Ich gebe dem Buch sehr gute vier Sterne und eine herzliche Leseempfehlung.
Rezensionen von Lealein1906:
Wichtiges Thema gut umgesetzt
Der Bright-Side-Running-Club von Josie Lloyd
"Der Brightside Running Club" ist wirklich ein tolles und inspirierendes Buch, das das wichtige Thema Brustkrebs mit all seinen Folgen auf das Alltagsleben beleuchtet. Ich sehe da jetzt wirklich einiges anders und hoffe, dass ich mich besser in solche Situationen hineinversetzen kann.
Bei Keira kommt die überraschende Diagnose Brustkrebs und auf einmal ist nichts so wie es vorher war.
Ihr Job, ihre Ehe, ihre drei Kinder, alles wird anders, auch die Reaktionen sind nicht immer so, wie man es sich vielleicht erhofft hätte, aber eben menschlich.
Ich finde, der Autorin, die selbst an Brustkrebs erkrankt ist, ist es wirklich sehr gut gelungen, diese ganzen Stimmungen einzufangen, wahrscheinlich auch aus persönlichen Erfahrungen. Wenn man gesund ist, beschäftigt man sich meist ungern mit solchen Themen, dabei wäre es so wichtig, um wirklich mit kranken Personen mitzufühlen oder auch schon ein bisschen auf eigene Erlebnisse vorbereitet zu sein. Da hat mit dieses Buch an so mancher Stelle die Augen geöffnet.
Zentral ist dann auch der Running Club, der Keira neuen Mut und neue Hoffnung gibt.
Der Schreibstil ist schön zu lesen, die Personen authentisch. Nicht jede Wendung ist schön, aber so ist das wahre Leben auch nicht und man muss lernen, damit umzugehen.
Das Einzige, was mir an dem Buch nicht gefallen hat ist, war die Intrige der Geschäftspartnerin. Bei sowas kriege ich einfach Bauchschmerzen. Ich will damit nicht sagen, dass so etwas weggelassen werden soll, ich glaube, allzu oft ist das Realität, aber vielleicht hätte sie (für mein Seelenheil :D) etwas früher alles aufdecken können. So ist mir das echt etwas aufs Gemüt geschlagen, aber ich glaube andere stört so etwas weniger. Von daher schmälert das nicht meine herzliche Leseempfehlung. Und sehr gute vier Sterne.
Rezensionen von Camilla :
eine Qual
Dark Labyrinth - Gefährliches Verlangen von AdriAnne May
okay... also so einen Griff ins Klo hatte ich schon lange nicht mehr... keine Ahnung wie das passieren konnte... Das Cover hat mich sehr angesprochen, der Klappentext war super spannend und klang sehr vielversprechend... und dann das... also ich hab schon einige Bücher aus dem Verlag gelesen und fand eigentlich alle gut.
.. und ich mag auch Romantasybücher wo es sich nicht nur "um das Eine" geht beziehungsweise echte Story dahinter ist mit bisschen anspruchsvollerem Setting... aber das... also ich konnte gar nichts damit Anfangen. Die beiden Hauptcharaktere bleiben mir bis zum Ende hin unsympathisch. Ich habe mich einfach nur durchs Buch gequält, eigentlich hätte ich nach ca. einem Drittel aufgegeben, aber ich habe in anderen Rezensionen gelesen, dass der Plottwist so super ist und dann alles Sinn etc. ergibt... also ja tut es... aber dafür sich durch ca. 400 Seiten kämpfen mit immer größer werdenen Fragezeichen und komischen Gottheiten und seltsamen Situationen.... hätte eigentlich nur einen Stern vergeben, aber weil das Ende wenigstens echt gelungen ist gibt es zwei.
Rezensionen von v_im_wunderland:
spannend
Astro-Tims Sternstunden von Tim Ruster
Ich kenne den Autor aus Social Media und folge ihm und deshalb empfand ich es als sehr spannend, als ich dieses Buch gesehen habe. Ich finde auch das Thema extrem interessant und habe somit direkt mit dem Lesen angefangen. Das Buch ist zwar ein Sachbuch, aber es ist so easy und leicht geschrieben, dass auch Menschen den Inhalt verstehen können, die sich sonst nicht mit wissenschaftlichen Themen, insbesondere der Astronomie befassen.
Aber natürlich ist es doch von Vorteil wenn man sich für diese Themen interessiert und auch schon im Vorfeld befasst hat. Ich finde dass dieses Buch einen guten Umriss geben kann darüber wie unsere Zukunft im All aussehen könnte. Jedoch denke ich auch, dass es für die richtigen Astronomiefans zu sehr an der Oberfläche kratzt. Dennoch kann ich es empfehlen, da es gut geschrieben ist und Spaß macht!!
Rezensionen von v_im_wunderland:
lustig und leicht
Peace, Moms von Evelyn Weigert
Meist hat man ja als Familienlektüre "nur" Sachbücher und Ratgeber über verschiedene Erziehungsmethoden, ob nun super streng oder super locker. Ich finde deshalb schon das Cover und den Titel des Buches sehr gut und anders. Denn er zeigt das perfekte Unperfekte und gibt damit den Eltern gleich ein gutes Gefühl.
Denn es zeigt direkt dass man mit seinem eigenen Familienchaos nicht alleine ist, auch wenn man dies meist denkt, denn auf Instagram und Co. sieht man meistens die perfekt durchgestylten Wohnungen in denen angeblich sogar mehrere Kinder leben sollen. Deshalb ist dieses Buch ein toller Gegenentwurf zu all den aalglatten Social Media Postings. Es ist witzig geschrieben und jedes Elternteil wird sich in mindestens einer beschriebenen Szene wiederfinden. Ich kann es allen Eltern empfehlen, die eine leichte Lektüre über das Familienchaos lesen möchten.
Rezensionen von Lealein1906:
Vier Frauen
Die Garnett Girls von Georgina Moore
"Die Garnett Girls" ist eine gute Geschichte über eine Familie mit einer Mutter und drei Töchter, die alle ihre eigenen Charaktere und Probleme haben. So ganz konnte mich das Buch aber nicht catchen, deswegen gebe ich drei Sterne.
Margo ist die Mutter, die früh von ihrem Mann verlassen wurde.
Inzwischen sind die drei Töchter Rachel, Imogen und Sasha erwachsen und haben ihre ganz eigenen Leben mit Höhen und Tiefen - aber sie kommen doch immer wieder zusammen.
In die Charaktere konnte ich mich nicht immer hundertprozentig hineinversetzen, aber sie bringen ein gutes Spannungsfeld mit sich. Außerdem mochte ich die wechselnden Schauplätze und den Hauptschauplatz auf der Isle of Wight.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, der Perspektivwechsel zwischen den vier Protagonistinnen ist wichtig, sodass man von jeder genug mitkriegt. Manchmal muss man die Zeitsprünge erst durchschauen. Der Spannungsbogen ist nicht allzu groß, es gibt ein paar Geheimnisse, auch ein, zwei spannungsgeladene Szenen, aber im Großen und Ganzen nichts allzu Aufregendes. Deswegen hatte ich, glaube ich, auch manchmal das Gefühl, nicht unbedingt an der Geschichte dranbleiben zu müssen.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist die große Rolle, die der Alkohol in der Geschichte einnimmt, zwischendurch hatte ich das Gefühl, es wird nur noch getrunken.
Alles in allem war es trotzdem eine gut zu lesende Geschichte, mehr literarisch angehaucht, würde ich einordnen, mit guten Charakteren, die zwar ihre Macken haben, aber auch Persönlichkeit mitbringen.









