Kunden em pfehlungen
Rezensionen von BarbaraM:
Humorvoll und einfach herrlich schön!
Kunterbunt und kugelrund von Daniel Kratzke
„Kunterbunt und kugelrund“ von Daniel Kratzke ist 2025 im Vermes Verlag erschienen. Das Pappbilderbuch umfasst 1226 Seiten und hat eine Größe von ca. 18 x 18cm.
Wenn Hund und Katze und ein kunterbunter Ball zusammen kommen, dann passiert ganz bestimmt etwas.
Der Text ist lustig und schön gereimt, auf das Wesentliche reduziert, die Bilder klar, kindgerecht und einfach herrlich schön.
Prima geeignet zum Mitsprechen, Bestaunen und Schmunzeln.
Rezensionen von Gavroche:
Der Rote Nachtfalter
Heartless Hunter. Der rote Nachtfalter, Band 1 von Kristen Ciccarelli
Die Protagonistin Rune ist eine Hexe, aber in dieser Welt werden Hexen von der Blutwache gejagt, weil sie als böse gelten. Rune führt ein Doppelleben. In der Nacht ist sie der rote Nachtfalter und versucht in dieser Rolle Hexen zu retten; ein sehr gefährlicher Auftrag. Doch dann wird sie erwischt, als sie eine Hexe retten wollte.
..
Der männliche Gegenpart ist Gideon, ein Mitglied der Blutwache und seine Mission: den Roten Nachtfalter schnappen und enttarnen.
Ich hätte gerne mehr über die Vergangenheit von Rune und auch über ihre Familie erfahren, aber da bleibt leider vieles unausgesprochen.
Insgesamt gesehen eine gute Konstellation und eine interessante Geschichte, der es zwischendurch ein wenig an "Pepp" gefehlt hat, mich insgesamt aber dennoch gut unterhalten konnte. Das Ende war jetzt nicht so überraschend, aber mal schauen, wie es im nächsten Teil weitergehen wird.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Song of Silver - Das verbotene Siegel (Song of Silver 1) von Amélie Wen Zhao
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Lans Mutter wurde vor zwölf Jahren von elantinischen Soldaten ermordet, die in das letzte Kaiserreich eingedrungen waren. Nun lebt sie in einem Teehaus, dort ist sie ein Singmädchen, das mit anderen Theaterstücke aufführt. Sie versucht herauszufinden, was es mit der Narbe auf ihrem Handgelenk auf sich hat, die ihre Mutter kurz vor ihrem Tod darauf gebrannt hat.
Der alte Wei hatte ihre einen vielversprechenden Hinweis geboten. Plötzlich jedoch betraten elantinische Soldaten das Haus und sie musste fliehen. Wenig später war Wei tot. Ein Soldat wollte sich an ihr rächen und kaufte sie von der Teehausbesitzerin. Lan tötete ihn und konnte selbst nicht sagen, wie sie das angestellt hatte. In diesem Zustand fand Zen sie. Die beiden flohen aus der Stadt, doch Lan war dabei verletzt worden und brauchte Heilung. Die beiden mussten sich einen Plan überlegen!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es von der ersten Seite an spannend war, und ich empfehle es allen die Science Fiction mögen.
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (17 Jahre, Aurach)
Song of Silver war das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Nicht nur hat mich die Geschichte von Anfang an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Auch die faszinierende Mischung aus Fantasy, Romanze und Abenteuer hat mich begeistert. Besonders spannend fand ich, dass die Zeit nicht in Jahren, sondern in Zyklen gemessen wird, was der ganzen Geschichte etwas Mysteriöses verleiht. Zwar kam das Ende für meinen Geschmack viel zu schnell, doch zum Glück gibt es einen zweiten Teil!. ????
Das Buch handelt von einem Mädchen namens Lan, das in der Kultur der Hin aufwächst. Doch eines Tages wird das Volk von den Elantiner angegriffen und sie übernehmen die Herrschaft und töten im Zug dessen ihre Mutter. Das Einzige, was Lan von ihrer Mutter bleibt, ist eine Narbe auf ihrem linken Unterarm, die seltsamerweise nur sie sehen kann. Während die Hin mit der Magie des Qi kämpfen, das auf dem Gleichgewicht von Yin und Yang basiert, setzen die Elantiner auf die Macht des Metalls. Lan arbeitet seit dem Tod ihrer Mutter als Singmädchen in einem Teehaus. Eines Nachts taucht der elantinische Hexer, der vor 12 Zyklen ihre Mutter getötete hat auf und verlangt von Lan etwas das er schon von ihrer Mutter wollte. Der junger Hin Magier Zen rettet sie Schließlich vor dem Hexer und bringt sie in eine Schule, die die alte Lehre der Hin Magie lehrt. Schnell merkt Lan, dass die Geschichten über die Hin und deren Magie nicht nur Legenden sind, sondern wirklich der Wahrheit entsprechen. Auch dass ihre Narbe mehr als nur eine Erinnerung an ihre Mutter ist, sondern das viel mehr dahintersteckt. Was es genau mit der Narbe auch sich hat, verrate ich nicht.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)
Kiss of the Nightingale von Adi Denner
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)
In dem Fantasyroman „Kiss of the Nightingale” geht es um Cleodora, die sich alleine um ihre kranke Schwester kümmern muss. In ihrer Welt dreht sich alles nur um Talente, die in Edelstein eingeschlossen wurden und besondere Eigenschaften in dem Träger des Steines erwecken.
Umso wertvoller das Talent, umso reicher und berühmter ist man. Da Cleodora kein Talent von ihren verstorbenen Eltern geerbt hat, muss sie ohne zurecht kommen. Als sie von Dahlia, einer jungen Frau, das Angebot bekommt, ein Talent zu bekommen und ihrer schwer kranken Schwester zu helfen, kann Cleo nicht nein sagen. Im Gegenzug muss sie allerdings Dahlia helfen, andere Talente zu stehlen… und verwickelt sich dabei in schwere Entscheidungen und Lügen.
Das Buch war sehr fantasievoll geschrieben, am Anfang kam ich nicht ganz mit, was diese „Talente“ seien, doch das gab sich schnell. Es war auf jeden Fall sehr spannend!
Rezensionen von Tara:
Ein genialer Genre-Mix
Das Ministerium der Zeit von Kaliane Bradley
„Das Ministerium der Zeit“ ist das Debüt der in London lebenden Autorin Kaliane Bradley.
Dem Ministerium der Zeit ist es gelungen, Menschen aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu transportieren. Diese bekommen jemanden - eine sogenannte „Brücke“ - zur Seite gestellt, der sie beim Einleben in der Gegenwart begleiten und unterstützen soll.
Eine durchgehend namenlose, junge Frau, die bisher als Übersetzerin gearbeitet hat, erhält den Auftrag Graham Gore in der Gegenwart zu begleiten. Der Polarforscher war Teilnehmer der Franklin-Expedition und ist im Jahr 1847 mit gerade einmal 37 Jahren bei einer Arktisexpedition verstorben.
Neben ihm werden vier weitere Personen aus der Vergangenheit in die Gegenwart gebracht.
Zunächst fand ich es total spannend wie Graham Gore auf die Veränderungen, die es von seinem Tod bis zum 21. Jahrhundert gegeben hat, reagiert. Dieser Kulturschock ist durchaus nachvollziehbar und teilweise ausgesprochen amüsant.
Durch Rückblenden in Graham Gores Leben vermittelt die Autorin historische Ereignisse der Franklin Expedition und hat diese gut mit der fiktiven Story verwoben.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich vieles verändert und die Sicht der Zeitreisenden, für die unsere Welt an vielen Stellen vollkommen neu und unfassbar ist, gibt eine interessante Sicht auf unsere Kultur und die Gesellschaft. Dadurch werden auch kritische Themen wie der Klimawandel, Technik, Rassismus, Macht, Kriege, Digitalisierung, Bürokratie, Feminismus und viele weitere Angelegenheiten in die Handlung gebracht. Zudem fließt auch noch eine Liebesgeschichte der Protagonisten mit ein. Für Abwechslung ist also bestens gesorgt.
Der Roman hat leider zwischenzeitlich einige Längen, ist aber dennoch ein gelungener Genre-Mix - spannend und vielschichtig - den ich gerne gelesen habe und der mich neugierig auf weitere Werke der Autorin warten lässt.
Rezensionen von Lese:
Packend bis zur letzten Seite
Der dunkle Sommer von Vera Buck
Der Thriller „Der dunkle Sommer“ von Vera Buck hat mich von Anfang an gefesselt.
Erzählt wird aus mehreren Perspektiven, die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen, in 1982 und in der Gegenwart. Das Setting, ein verlassenes Dorf auf Sardinien, ist bedrückend, bildhaft und atmosphärisch beschrieben.
Im Mittelpunkt steht die Architektin Tilda, die italienische Wurzeln hat. Nach einem traumatischen Erlebnis flieht sie vor ihrer Vergangenheit und kauft ein verfallenes Haus in einem sardischen Geisterdorf. Dort stößt sie nicht nur auf die Spuren eines lange zurückliegenden Massakers, sondern auch auf dunkle Wahrheiten über sich selbst und die Menschen in ihrem Umfeld.
Die Geschichte ist durchgehend spannend, mit überraschenden Wendungen und einer vielschichtigen Handlung. Auch die Figuren sind tiefgründig und facettenreich gezeichnet. Ein rundum gelungener Thriller!
Rezensionen von bedard:
Gut konstruiert und wendungsreich
Ein ungezähmtes Tier von Joël Dicker
Der mittlerweile achte Roman von Joël Dicker ist ähnlich aufgebaut wie seine bisherigen Bücher. Im Mittelpunkt stehen zwei Paare: Sophie und Arped Braun, verheiratet, zwei Kinder, Anwältin und Banker. Karine und Greg Liegean, Verkäuferin und Polizist. Zwei Familien mit unterschiedlichen Lebensstilen, mit ihren jeweiligen Geheimnissen, die sich anfreunden.
Sophie feiert demnächst ihren vierzigsten Geburtstag und scheint alles zu haben, was als erstrebenswert gilt. Doch wie immer bei Joël Dicker ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Am 2. Juli 2022 findet ein minutiös geplanter, spektakulärer Raubüberfall auf einen Juwelier statt. Dieser Überfall ist der Zeitmesser in dem Roman.
In Zeitsprüngen nähert sich der Autor in teils sehr kurzen Kapiteln aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Auflösung. Mal spielt die Handlung kurz vor dem Raub, mal danach und sie geht sogar um Jahre zurück in die Vergangenheit.
Nach bekanntem Muster hat Joël Dicker einen sehr spannenden, wendungsreichen Roman geschrieben, der sehr angenehm zu lesen ist.
Vielleicht nicht sein bestes Buch, aber trotzdem sehr clever konstruiert. Für mich verdient der Roman damit immer noch eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Ameland:
Deutsch-italienische Vergangenheit brillant erzählt
Zypressensommer von Teresa Simon
Bei den Büchern von Teresa Simon kann ich mir sicher sein, dass sie nicht nur ein Highlight sind, sondern ich in geschichtlicher Hinsicht auch immer etwas lernen werde. So war es auch hier.
Als erstes lerne ich Gianni kennen, dessen Geschichte hier stellvertretend für viele tausend italienische Militärinternierte (IMI) erzählt wird.
Nach dem Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten im September 1943 wird er wie viele seiner Kameraden zwangsweise nach Deutschland verbracht, wo er als Zwangsarbeiter quasi ohne Rechte schuften muss.
Zur gleichen Zeit begegne ich in Italien Giulia, die während der Resistenza die Partisanen in ihrem Kampf gegen die Faschisten unterstützt.
Im dritten Strang, der im Jahr 1998 spielt, begibt sich Julia in Italien auf die Spuren ihres gerade verstorbenen Großvaters eben jenem Gianni.
Diese drei Charaktere sind jeder auf seine Weise starke Persönlichkeiten. Sie wurden so realistisch mit ihrem Fühlen und Denken beschrieben, dass ich mich ihnen ganz nah gefühlt habe. Ich habe mit ihnen die ganze Bandbreite der Emotionen durchlebt und beim Lesen manche Träne vergossen. Zum Glück wechselte sich die schwere Kost aus den vierziger Jahren immer wieder mit leichteren Passagen aus dem aktuelleren Strang ab. Hier konnte ich an der sich anbahnende Liebesbeziehung und dem italienischen Leben teilhaben. Gleichzeitig führte mir die Autorin die Schönheit und die Sehenswürdigkeiten der Toskana vor Augen und machte mir den Mund mit landestypischen Speisen wässrig.
Teresa Simon schreibt so anschaulich und fesselnd, dass ich sofort in ihre Geschichten eintauchen kann. Kern ihrer Erzählungen sind immer akribisch recherchierte historische Begebenheiten. In diesem Fall bekam ich eine grandiose Mischung aus Geschichtsunterricht, Familiengeheimnis, Romanze und Reiseführer.
Wenn ich könnte, würde ich diesen Roman zur Pflichtlektüre für einen Großteil der Bevölkerung machen, damit den Menschen die Gräueltaten und die furchtbaren Auswirkungen eines Krieges anschaulich vor Augen geführt werden. Denn diese Zeiten wie unter den Nazis dürfen niemals wiederkommen.
Ich kann gar nicht in Worte fassen wie sehr mich dieser Roman bewegt und berührt hat. Er ist einer von den Büchern, die mehr als fünf glänzende Sterne verdient hätten.
Rezensionen von bedard:
Der Schein muss gewahrt werden
Bis die Sonne scheint von Christian Schünemann
1983 steht die Konfirmation des Erzählers Daniel Hormann bevor, außerdem freut er sich auf den anstehenden Schüleraustausch. Doch dann bekommt er zufällig mit, dass seine Eltern kurz vor der Pleite stehen und seine materiellen Wünsche wohl nicht erfüllbar sind.
Die Atmosphäre der 1980er Jahre in einer Kleinstadt in der BRD wird sehr authentisch anhand vieler kleiner Details vermittelt.
Die Musik, Fernsehshows, Autos und Kleidung und natürlich der Wunsch, nach außen den Schein zu wahren. Darin sind Daniels Eltern wahre Meister. Obwohl ihnen buchstäblich das Wasser bis zum Hals steht, ignorieren sie ihre finanzielle Situation hartnäckig. Selbst die Großmütter sollen nicht mitbekommen, wie es wirklich um sie steht. In einem weiten Bogen zurück in die Vergangenheit geht es auch um deren Geschichte, das Kennenlernen der Eltern und schließlich die unaufhaltsame Abwärtsspirale. Fern jeder Realität weigern sich Daniels Eltern aber, sich mit den Gegebenheiten abzufinden.
Anders als die mir bisher bekannten Kriminalromane des Autors handelt es sich hier um eine Familiengeschichte. Trotz der zeitlichen Sprünge lässt sich der autofiktionale Roman sehr gut lesen und weckt Erinnerungen an die 1980er Jahre. Insbesondere, dass um jeden Preis der Schein gewahrt werden musste und Wohlstandssymbole sehr wichtig waren.
„Bis die Sonne scheint“ ist kein Wohlfühlroman, aber eine durchaus realistische Familiengeschichte mit tragischen, aber auch humorvollen Elementen.
Rezensionen von MarcoL:
Feine Sommerlektüre, aber relativ unspektakulärer Bornholmkrimi
Schatten über Sømarken von Michael Kobr
Das ist der dritte Fall für Lennart Ipsen, dem sympathischen Insel-Kripo-Chef von Bornholm. Es ist Sommer auf der Insel, die Luft heiß und schwer, und Ipsen hat Urlaub. Und just da passiert ein Mord, noch dazu im Restaurant seiner Freundin, der Sterneköchin Maren. Klar, dass er da sofort ermitteln will, um jeden Verdacht von Maren fernzuhalten.
Denn Gift und Küche kommen nicht so gut an. Nebenbei ist das Opfer Marens Ex, ein Unsympath wie er im Buche steht. Seine Kochshows waren legendär, seine verbalen Entgleisungen ebenfalls (erinnert mich jetzt schon sehr stark an einen gewissen DSDS-Moderator).
Allerdings darf Lennart nicht ermitteln, er habe ja Urlaub, außerdem sei er befangen. Er wird von seiner Mitarbeiterin Britta „ruhig“ gestellt, bekommt null Infos (die er sich dann bei seinem pensionierten Vorgänger Morten holen kann, denn da fließt der Informationsfluss ungehemmt).
Er ermittelt natürlich auf eigene Faust …
Die ersten beiden Fälle haben mir echt gut gefallen. Das Inselflair wurde super eingefangen – davon ist in diesem Band nicht viel bis gar nichts zu spüren. Auch die Ermittlungen laufen sehr schleppend dahin (und als erfahrener Krimileser würde man da vieles anders angehen), nebenbei ist einiges vorhersehbar.
Dominierend ist das Geplänkel zwischen Britta und Lennart, sein „Ruhigstellen“. Auch mit seiner Freundin Maren gibt es mehr Disharmonien als gepflegte Partnerschaft. Insgesamt werden die beiden Hauptprotagonistinnen diesmal sehr launenhaft dargestellt. Auch Lennarts Eifersucht kommt da nicht gerade hilfreich daher und macht einiges unglaubwürdig.
Wie auch immer, ab der Hälfte nehmen die ermittlungstechnischen Handlungen etwas mehr an Fahrt auf, die Spannung steigt zum Glück noch bis zum Showdown, der sich dann ziemlich plötzlich und kurz einstellt.
Irgendwie wirkt der Roman, der sicherlich auch seine Stärken hat, wie ein leises Geplätscher. Ich vermisse leider den wogenden Sturm und die knallharte Brandung.
Ich betitele den Krimi mal als leichte Sommerlektüre mit kriminalistischem Hintergrund und diversen Zwischenmenschlichkeiten.











