Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Hat mich nicht abgeholt
Moonlight Mile von Dennis Lehane
Zum Inhalt:
Als Amanda verschwand und von Patrick und Angela wiedergefunden wurde, war sie erst vier Jahre alt. Jetzt ist Amanda im Teenageralter wieder verschwunden und erneut macht sich Patrick auf die Suche. Er ahnt allerdings nicht, was ihn sabei alles erwartet.
Meine Meinung:
Mitunter gibt es so Bücher mit denen man einfach nicht warm wird.
Das hier war für mich genau so ein Buch. Ich kam nicht in die Geschichte rein und die Protagonisten blieben mir irgendwie fremd. Auch hatte ich Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen, was ich dann schon als anstrengend empfunden habe. Das lag für mich unter anderem sicher auch am Schreibstil, der irgendwie schwerfällig war.
Fazit:
Hat mich nicht abgeholt
Rezensionen von brauneye29:
Amüsant
Sie haben Ihr Toupet ins Glücksrad geschmissen von Sybille Bullatschek
Zum Inhalt:
Sybille hat sich für das neue Fernsehquiz für Ü80 beworben, bei dem 3 Senioren und eine Pflegekraft oder wie es im Buch so schön heißt Plägekraft, 50.000 Euro gewinnen können. Natürlich hat sie den Chef nicht vorher informiert und muss ihn nach der Zusage erstmal überzeugen und die arg euphorischen Senioren im Zaum halten.
Meine Meinung:
Sybille ist wieder da und damit auch das eher chaotische Leben von ihr und natürlich auch im Seniorenheim. Nicht dass sie da schon genug Stress hat, nein sie muss sich auch noch um einen Vogel kümmern und gerät von einer lustigen Situation in die nächste, also für den Leser lustig. Manchmal, gerade am Anfang wurde sie mir ein wenig zu klischeehaft gezeichnet, was zum Beispiel die Situation in der Waschstraße betraf, aber insgesamt ist Sybille schon eine sympathische Figur, mit der es wieder viel zu lachen gab. Die Geschichte ist kurzweilig und amüsant und schon das Cover ist einfach der Hammer.
Fazit:
Amüsant
Rezensionen von ReiShimura:
Eine Geschichte die mitten ins Herz trifft
Der Herzschlag deiner Worte von Susanna Ernst
Es gibt Bücher, die möchte man eigentlich unbedingt lesen und trotzdem tut man es nicht. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für mich war "Der Herzschlag deiner Worte" so ein Buch, dass ich immer wieder in die Hand genommen habe und es trotzdem nicht gelesen habe. Meistens lag es daran, dass meine Stimmung gerade auf dem Tiefpunkt war und ich Angst hatte, dass mich die Geschichte noch weiter runterziehen könnte.
Denn nach Lektüre des Klappentextes habe ich eine interessante, gefühlvolle, aber auch äußerst traurige Geschichte erwartet.
Ich bin sehr froh, dass ich endlich über meinen Schatten gesprungen bin und das Buch gelesen oder soll ich besser sagen inhaliert habe. Denn kaum hatte ich angefangen, wollte ich es nicht mehr aus der Hand nehmen. Autorin Susanna Ernst hat eine wundervolle Art Geschichten zu erzählen und ich verstehe jetzt, warum sie mir so oft empfohlen wurde. Sie findet genau die richtigen Worte, um Bilder in meinem Kopf zu erzeugen und mich die Emotionen fühlen zu lassen. An mehreren Stellen im Buch war ich zu Tränen gerührt, denn ja, die Geschichte ist manchmal traurig. Doch gab es auch die andere Seite der Medaille, an der ich beim Lesen lächeln und träumen konnte. In diesem Buch ist wirklich eine Bandbreite an Gefühlen verarbeitet.
Liebesgeschichten sind immer ein wenig kompliziert. Entweder dauert es lange bis die beiden sich finden oder sie finden sich schnell, trennen sich dann aber wieder aufgrund eines Missverständnisses oder eines Vorfalls oder es ist gerade einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe nerven teilweise, aber sie trafen sich, sie verliebten sich und leben glücklich bis an ihr Lebensende, ist halt nicht buchfüllend. Oft wirken die Schwierigkeiten stark konstruiert und man merkt, dass es nur darum geht die Seiten zu füllen. Hier war das anders, also natürlich war die Liebesgeschichte zwischen Alex und Maila alles andere als einfach, aber für mich war es immer glaubhaft. Ich habe mit den beiden mitgefiebert, mitgelitten und wollte unbedingt wissen, wie ihre Geschichte endet.
Aber nicht nur Alex und Maila haben mich in ihren Bann gezogen. Denn es gibt ja noch weitere Handlungsstränge, wie die Geschichte rund um Tante Jane, Vincent und Vivian. Ich mag Bücher, in denen es mehrere Erzählstränge gibt, die sich dann auch noch auf mehreren Zeitebenen verteilen. Vor allem wenn es die Autorin so geschickt beherrscht, die einzelnen Stränge miteinander zu verflechten. Wenn man Seite für Seite lesen kann, wie sich die einzelnen Puzzleteile zu einem großen Bild zusammensetzen.
Der einzige Kritikpunkt, der mir einfallen würde, ist, dass ich viel zu lange gewartet habe, um das Buch zu lesen. Denn hätte ich das Buch schon vor Jahren gelesen, dann könnte ich es jetzt noch einmal lesen. Glücklicherweise hat die Autorin aber bereits mehrere Bücher veröffentlicht, die jetzt auch auf meiner Leseliste stehen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Spannende Ermittlungen zu einem erweiterten Suizid
Die Toten auf Föhr von Anna Johannsen
Oder war es gar kein Selbstmord von Carolin Schneider, die nicht nur sich selbst sondern auch ihre beiden Kinder umgebracht haben soll? Und warum wurden die Ermittlungen zu dem Fall auf Föhr vom LKA Flensburg so schnell eingestellt. Gut, dass das Staatssekretär Roland Mattes, der Vater der Toten, so nicht einfach hinnehmen will und eine Obduktion seiner Tochter beantragt.
Hier findet Rechtsmedizinerin Luise Stahnke verschiedene Hinweise, die auf ein Verbrechen hindeuten. Kriminalrätin Nielsen schickt daraufhin Lena Lorenzen und ihr Team auf die Insel um den Fall neu zu untersuchen.
In ihrem 12. Fall stößt die Inselpolizistin Lena Lorenzen auf unvorhergesehene Widerstände. Sowohl der Ehemann der Toten André Schneider als auch Kollege Enno Moormann vom LKA Flensburg, der den Fall so schnell abgeschlossen hatte, mauern bzw. begegnen Lena und ihrem Team mit sehr unkollegialem Verhalten. Dabei stellen sich schnell große Ermittlungsfehler heraus. Aber nicht nur der nervenaufreibende neue Fall, auch private Probleme mit ihrem Ehemann Erck und den jungen Kollegen Naya Olsen und Johann Grasmann, die wieder mit im Team sind, machen der Inselkommissarin das Leben schwer.
Autorin Anna Johannsen hat mich auch diesmal mit ihrem so eingängigen, leichten und detailgenauen Erzählstil sofort in die Geschichte hinein gezogen, die sich flott weg lesen lässt. Mir haben die Ermittlungen auch auf Föhr großen Spaß gemacht. In Husum, wo Lena lebt, und in Flensburg, wo sie immer mal wieder hin muss, habe ich schon einmal Urlaub gemacht und mich dort sofort wieder wohl gefühlt. Fast meine ich das Salz der Nordsee auf den Lippen schmecken und die brechenden Wellen hören zu können. Wenn ich die Beschreibungen so lese, bekomme ich gleich wieder Fernweh in den Norden der Republik. Die Spannung steigt dabei kontinuierlich an und hält sich bis zum Schluss weit oben.
Es gibt sehr viele Menschen, die verhört werden müssen, viele Spuren, die ins Nichts laufen und auch nach einem Motiv muss ich lange suchen. Aber dank der akribischen Arbeit von Lena und ihrem Team wird auch dieser Fall schlüssig und nachvollziehbar aufgearbeitet und aufgeklärt. Ein paar Fragen bleiben offen. Aber die werden sich bestimmt in nächsten Fall der Inselkommissarin klären und machen mir schon jetzt Lust auf das nächste Buch.
Gerade die privaten Probleme, sowohl von Lena, die ihre Rollen als Ermittlerin, Mutter und Ehefrau unter einen Hut bringen muss, als auch die von Naya und Johann, sind sehr gut in die Geschichte eingearbeitet worden. Ich mag es sehr, wenn ich die Kommissare auch von ihrer privaten Seite immer besser kennenlerne. Sie sind für mich schon zu guten Bekannten aus dem hohen Norden geworden.
Für mich war auch dieser 12. Fall für die Inselkommissarin und ihr Team wieder ein Leseerlebnis. Ein interessanter, anfangs undurchsichtiger Fall, Spannung, die sich schnell ausbreitet und Menschen, die echt und menschlich rüber kommen, lassen das Buch zu einem großen Lesespaß werden.
Rezensionen von lorireads:
Kommt nicht an andere Bücher der Autorin heran
Body Check von Elle Kennedy
In letzter Zeit habe ich die Eishockey-Romance Bücher von Elle Kennedy zunehmend für mich entdeckt, vor allem ihre letzte Reihe (The Graham Effect, etc.) hatte es mir angetan. Bei ihrem neuen Buch Body Check ist mir der Einstieg ehrlich gesagt sehr schwer gefallen. Haydens Einstellung konnte ich nicht so gut nachvollziehen, wie sie auf der einen Seite eine langfristige Beziehung mit einem Mann in Betracht zog, der offensichtlich nicht zu ihr passte, dann aber einen One Night Stand in Betracht zog, obwohl ihre aktuelle Beziehung noch nicht beendet war.
Das alles hat für mich nicht zusammen gepasst. Dazu noch ihre beste Freundin Darcy, die in jeder Hinsicht einfach too much war und besagten aktuellen Beziehungspartner von Hayden mit mindestens sieben verschiedenen Namen angesprochen hat. Das war dann doch etwas unglaubwürdig. Das Kennenlernen zwischen Hayden und Brody, den sie für den One Night Stand auserkoren hatte lief für meinen Geschmack viel zu oberflächlich ab, und auch Brody war mir nicht sonderlich sympathisch. Schon relativ schnell wurde mir klar, dass das Buch wohl sehr spicy werden wird, was sich dann im Weiteren Verlauf auch bestätigt hat. Die beiden landeten extrem schnell miteinander im Bett, wobei den Sexszenen für meinen Geschmack definitiv zu viel Platz eingeräumt wurde. Und auch an anderen Stellen im Buch wurde für meinen Geschmack zu dick aufgetragen, z.B. was Brodys Vergangenheit als Player anging.
Auch die Erzählperspektive hat mir nicht soo gut gefallen und alles in allem kam das Buch einfach nicht an das Niveau heran, das ich von anderen Büchern der Autorin gewohnt bin. Ich hoffe, dass dies beim nächsten Buch wieder anders sein wird. Da nach ca. einem Drittel der Funken bei mir immer noch nicht übergesprungen ist und ich Brody und auch Darcy eher noch unsympathischer fand habe ich beschlossen, das Buch abzubrechen.
Rezensionen von Michael:
Für Fans klassischer, düsterer Fantasy.
Was im Schwarz gedeiht von Julia Verhoeven
Ein echter Geheimtipp für Fans klassischer, düsterer Fantasy. Ardis und Garvan führen durch eine Welt, die sich vertraut anfühlt – mit Magie, Klerus, Intrigen und Machtspielen – und trotzdem eigenständig und frisch wirkt. Die Story ist klug konstruiert, der Spannungsbogen packend, die Figuren greifbar und tief.
Keine unnötigen Längen, dafür viele kluge Details und ein Schreibstil, der angenehm klar bleibt. Wer Dark Fantasy mit Substanz sucht, wird in Lythraia fündig.
Rezensionen von LesenIstLeben:
Berührende Geschichte in der Bretagne
Noch fünfzig Sommer mehr von Avril Maury
Avril Maury ist mit ihrem Roman „Noch fünfzig Sommer mehr“ ein bewegendes, sehr emotionales Buch gelungen. Dieser Roman lässt einen nicht mehr los. Mit Leichtigkeit liest man sich durch die Seiten dieser wunderbaren Geschichte.
Eleni hat bereits einige Schicksalsschläge erlebt und zieht sich nun nach dem Tod ihres Freundes Theo vollkommen zurück.
Das Waldhaus ihrer Großeltern verlässt sie kaum, selbst ihren einst so wunderschöner Garten kann sie nicht betreten. Nur ihr Kaninchen Anemone weicht nicht von ihrer Seite. Eleni scheint sich fast abgefunden mit der Freudlosigkeit ihres Lebens. Doch plötzlich stehen Blumen, die eine geheimnisvolle Botschaft enthalten, vor ihrer Tür und Eleni erwacht und wagt den Schritt in ein neues, altes Leben.
Die Autorin Avril Maury schafft es mit ihrer feinen, emotionalen und auch direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns in diese besondere Lebens- und Liebesgeschichte hineinziehen. In eingebauten Rückblenden schauen wir noch intensiver auf Elenis Leben mit vielen wunderbaren Erlebnissen, Schicksalsschlägen und Wendepunkten zurück. Auch die Naturbeschreibungen der wunderschönen Bretagne mit ihren Besonderheiten fügt sich sehr gut in die Geschichte der Menschen ein.
Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der bretonischen Küste ist einfach wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Der Roman „Noch fünfzig Sommer mehr“ von Avril Maury ist ein wirklich Wunderbarer Roman und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für entspannte Tage am Meer.
Rezensionen von ReiShimura:
Bist du gemein will niemand dein Freund sein
Ruppi Rüpelfisch von Rouven Stenneken
Kaum jemand ist besser geeignet ein Kinderbuch zu schreiben als jemand der beruflich mit Kindern zu tun hat. Autor Rouven Stenneken arbeitet in einem Kindergarten und hat daher Erfahrung wie er Kinder zum Lachen bringen kann und welche Themen die Kinder besonders beschäftigen. Seinen ganzen Erfahrungsschatz hat er in sein neuestes Buch fließen lassen und damit ein absolut hinreißendes Werk erschaffen.
Für die Illustrationen war Simone Leiss-Bohn zuständig und auch ihre Arbeit darf keinesfalls unerwähnt und vor allem nicht ungewürdigt bleiben.
Das Cover gibt bereits einen sehr guten Vorgeschmack auf die liebevollen und detailreichen Zeichnungen. Die Farben sind perfekt abgestimmt, die Illustrationen strotzen vor kleinen, süßen Details, ohne dabei zu überladen zu wirken. Ich habe das Gefühl, das ich jedes Mal etwas Neues entdecke und dass obwohl wir das Buch jetzt schon unzählige Male gelesen haben. Mir persönlich haben es vor allem die süßen kleinen Seeigel mit der langen Nase angetan. Die sind einfach zum Anbeißen.
Besonders gut gefällt mir, dass das Buch in Reimform verfasst ist. Dies macht einerseits beim Vorlesen mehr Spaß, mir zumindest, und fördert nachweislich auch die Sprachentwicklung der Kleinen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Reimform bei Kinderbüchern besonders beliebt ist. Leider gibt es aber immer wieder Bücher, bei denen unsaubere Reime vorkommen oder das Ganze holprig klingt. Rouven Stenneken hat hier aber auch einfach alles richtig gemacht. Vom ersten bis zum letzten Wort sind die Reime perfekt und ich hatte großen Spaß beim Vorlesen. Sowohl beim ersten als auch beim gefühlt einhundertsten Mal.
Mit Ruppi Rüpelfisch hat der Autor einen Charakter erschaffen, der für die Kinder verständlich und greifbar ist und das, obwohl es sich um einen Fisch handelt. Ruppi ist wild, laut und manchmal auch ein wenig gemein zu den anderen Tierkindern. Für Ruppi ist alles nur ein großer Spaß, aber den anderen reicht es irgendwann, die Situation eskaliert und es kommt zu einem großen Streit. Natürlich gibt es bereits unzählige Bücher, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Was meiner Meinung nach aber für dieses Buch spricht ist, dass Rouven Stenneken nicht den Standardlösungsweg wählt. Also nicht die klassische Opfer-Täter-Umkehr, wo der Mobber dann zum Gemobbten wird und dadurch erkennt, dass sein Verhalten falsch ist. Genauer möchte ich hier aber nicht auf den Inhalt eingehen, um nicht zu viel zu verraten. Nur so viel noch, die Handlung ist spannend, glaubhaft und auch für die Kinder nachvollziehbar.
Das empfohlene Lesealter ist mit vier Jahren angegeben und dies finde ich auch durchaus passend. Das Buch "funktioniert" aber auch bei kleineren Kindern wunderbar, hier hatte der zweijährige viel Spaß mit dem Buch und es wird immer wieder aus dem Bücherregal herausgesucht. Bei etwas größeren Kindern ist der Vorteil, dass man das gelesene auch besser besprechen kann und der Lerneffekt dadurch höher ist. Nicht umsonst wird das Buch auch für Kindergärten empfohlen.
Ein besonderes Highlight des Buches ist auch noch der enthaltene QR-Code. Dieser führt nämlich zur vertonen Version der Geschichte. Und vertont meine ich hier wirklich wörtlich. Denn der Autor spielt auch in einer Band und hat extra für das Buch 8 Lieder geschrieben. Somit bekommt man zusätzlich zum Buch noch ein Hörspiel dazu. Perfekt für alle Hörbuch Fans.
Am liebsten würde ich noch weiter von dem Buch schwärmen und mich mit Superlativen überbieten. Ich denke aber, dass jedem der bis hierher gelesen hat klar ist, dass ich absolut verliebt in das Buch bin und es wirklich von ganzem Herzen weiterempfehlen kann. Eine absolute Bereicherung für das Bücherregal.
Rezensionen von Beavielleser:
Gut geschriebene, leichte Unterhaltung
Das Licht in den Wellen von Janne Mommsen
1947 verlässt Inge die Insel Föhr, um nach Amerika auszuwandern. Sie ist 24 Jahre alt und spricht kein Wort Englisch.
Sie arbeitet sehr viel und hart in einem Deli und wird durch ihren Kartoffelsalat bald zu einer kleinen Berühmtheit.
Drei Jahre später heiratet Inge und übernimmt das Restaurant eines Yachthafen.
Sie und Ihr Mann Hauke werden damit überaus erfolgreich.
Während der ganzen Zeit trägt Inge ein Geheimnis mit sich rum, über das sie mit niemandem spricht. Die Auflösung gibt es am Ende und ich konnte die grosse Geheimniskrämerei nicht nachvollziehen.
In dem Buch geht es hauptsächlich um das Leben von Inge. Die Kapitel in der Gegenwart sind eher kurz gehalten und somit erfährt man auch nur wenig von ihrer Urenkelin Swantje.
Gut beschrieben ist der Unterschied zwischen dem hektischen New York und der beschaulichen Insel Föhr. Auch das Leben der Einwanderer wird recht gut dargestellt.
Ein unterhaltsames Buch, dass sich gut zum Entspannen eignet. Man sollte aber nicht zuviel erwarten.
Rezensionen von Immenhof:
Ansprechend gestaltet
Fußball-Stars - Alles über Messi. Vom Fußball-Talent zum Megastar von Simon Mugford
Das Buch ist für Kinder sehr ansprechend gestaltet. Die graphische Umsetzung wirkt modern und auch für Lesemuffel motivierend. Die Kapitel sind in verschiedene Bereiche des Lebens unterteilt z.B. die Olympischen Spiele, Barcelona, WM. Es gibt auch inhaltliche Kapitel, die sich den Traumtoren widmen.
Zu den verschiedenen Kapiteln gibt es viele Fakten mit kürzeren Texten, was es angenehm zu lesen macht. Zur entsprechenden Reihe gibt es auch noch Bände über andere Fussballer. Uns hat die Gestaltung under Inhalt so überzeugt, dass wir die anderen Bände auch noch anschaffen wollen.
Im Bekanntenkreis haben auch Lesemuffel beim Besuch bereits Kapitel gelesen.
Festhalten lässt sich, dass das Buch für die Zielgruppe sehr ansprechend gestaltet ist und die Informationen kleine Fussballfans begeistern. Einziger Nachteil könnte sein, dass man als Eltern natürlich auch entsprechend viel Wissen erfährt.











