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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Immenhof:

Ansprechendes Lernen

Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Tiere von Susanne Gernhäuser

Beim "Mein ABC der Tiere" handelt es sich um einen Sonderband der "Wieso, weshalb, warum-Reihe". Das Buch ist ähnlich aufgebaut, wie die anderen Bände der Reihe und beinhaltet neben Text und ansprechenden Bildern, auch verschiedene versteckte Elemente, welche durch Klappen verborgen sind.

Jeder Buchstabe des Alphabets kommt vor. Je nachBuchstaben hat es unterschiedlich viel Platz. Dies variiert zwischen einer Doppelseite oder nur einer halben Seite. Dies ist aber sinnvoll, da es nicht zu jedem Buchstaben gleich viele Tiere gibt. Bei Buchstaben, zu denen es kein Tier gibt, wurde auf lateinische Namen zurückgegriffen, z.B. beim X. Dies finde ich eine elegante Lösung. Zu jedem Tier gibt es einen kurzen Infotext mit spannenden Fakten. Zusätzlich gibt es zu einigen Buchstaben/Tieren noch explizite Fragestellung, wie "Wie gehen Tiger auf die Jagd". Das Buch wird abgerundet mit einem grossen Poster, welcher das Alphabet, ein passendes Tier und den entsprechenden Tiernamen zeigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass meine Erwartungen erfüllt wurden und ich vom Buch begeistert bin.

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Rezensionen von M.C.F.:

Drei Magier und eine Margarita von Annette Marie

Das ist das erste Buch dieser jungen Autorin das ich gelesen habe und es wird vermutlich auch das einzige bleiben. Es ist mir völlig unverständlich warum sie eine Bestsellerautorin werden konnte. Ihr Schreibstil ist flach und sehr schlicht. Das Buch strotzt nur so vor Banalitäten und die beschriebenen Figuren sind durchwegs , bis auf sehr wenige Ausnahmen, unsympathisch.

Auch die "Heldin" hat einen sehr unangenehmen Charakter und offensichtlich ein Aggressionsproblem. An und für sich ist die Idee sehr interessant und ließe sich herrlich ausbauen, aber das geschieht leider nicht. Mit wenigen Worten ziemlich langweilig und vorhersehbar. Den Einband finde ich allerdings außerordentlich ansprechend und ich gestehe, deshalb habe ich mir dieses Buch gekauft.

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Rezensionen von peedee:

Wo ist mein Hauch von Eden?

Ein Hauch von Eden von Silvia Olina

Es gibt Momente, wo wir tief in uns drin Hoffnung und Frieden verspüren. Dies kann an unterschiedlichsten Orten geschehen, wie zum Beispiel auf der Lieblingsbank im Park, beim Surfen auf Hawaii oder zu Hause auf dem Balkon. 25 Frauen erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen und verraten, wo sie ihr kleines Paradies gefunden haben.

Mit ihren Erzählungen wollen sie andere ermutigen, auch in dunklen und stürmischen Zeiten hoffnungsvoll zu bleiben.

Erster Eindruck: Das Cover strahlt für mich etwas wahrhaft Paradiesisches aus – also perfekt getroffen!

Was erwarte ich von so einem Buch? Selbstverständlich erwarte ich kein Patentrezept über den Sinn des Lebens, aber durch die Einblicke in andere Glaubensleben erhoffe ich mir Denkanstösse für die eigene Biografie. Wenn mich ein Buch zum Reflektieren bringt, ist dies das Beste – und zuweilen auch das Schlimmste! –, was einem lesetechnisch passieren kann.

„Ich sehe dich. Mein Blick ruht voller Liebe auf dir.“

Mir hat es sehr gefallen, über den jeweiligen persönlichen Hauch von Eden zu erfahren. Die Frauen und ihre Lebenssituationen sind sehr unterschiedlich, ebenso ihre „Fundorte“ von Eden, wobei die Themen Hawaii, Surfen und Tauchen sehr präsent sind. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich fand es schön, dass die porträtierten Frauen mit einem Foto abgebildet wurden. Nichtsdestotrotz habe ich zwei Kritikpunkte:
Erstens sollte das Kurzporträt der Frauen vor ihrer jeweiligen Geschichte platziert werden (daher musste ich immer vor und zurück), und zweitens wurden – sofern ich richtig aufgepasst habe – nur zwei unverheiratete und kinderlose Frauen vorgestellt. Da ich zu dieser „Kategorie“ (unverheiratet, keine Kinder) gehöre, hätte ich mir diesbezüglich mehr erhofft. Bei einer Fortsetzung wäre ich gerne wieder dabei; 4 Sterne.

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Rezensionen von Pearl:

Schwere Schicksale

Der Kindersuchdienst (Kindersuchdienst 1) von Antonia Blum

Im dem Roman Kindersuchdienst geht um um Familienzusammenführungen. Durch die Wirren des Krieges sind viele Familien von ihren Kindern getrennt wurden und suchen sie gemeinsam durch den Kindersuchdienst. Hier laufen viele schlimme Schicksale auf mit denen die Mitarbeiterinnen unter anderen auch Annegret und Charlotte konfrontiert werden.

Sie sind damit beauftragt verschollene Kinder zu finden und geraten dabei auch an ihre Grenzen. Besonders Charlotte die aus reichem Hause stammt, erfährt hier das in ihrer Familie auch so manche Dinge verheimlicht werden, besonders warum sie mit einem reichen jungen Mann, den sie so gar nicht mag verkuppelt wird. Trotz allem kommt auch hier in der Handlung die Liebe nicht zu kurz.
Fazit.
Die Handlung ist manchmal etwas langatmig durch die zähen Recherchen der Frauen, doch auch schön zu lesen wie manche Familien wieder zusammenfinden.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Zwei verschiedene Leben

Neuanfang in Notting Hill von Norie Clarke

ess wurde von ihrem Freund sitzen gelassen,auch ihr Konto hat er leer geräumt.Seit einiger Zeit wohnt sie bei ihrer Freundin-das ist keine Dauerlösung.Bis sie eine Anzeige sieht wo eine ältere Dame eine Untermieterin sucht.Im schönen Notting Hill ist die 80 jährige Joan sehr einsam und alleine.Die beiden ungleichen Frauen freunden sich an und Jess zieht zu Joan.

Die beiden tauschen ihr Leben-Joan wird in den sozialen Netzwerken aktiv und Jess lernt mit Bargeld umzugehen und ganz altmodisch mit dem Festnetz telefonieren.Für beide Frauen eine Herausforderung.Auch mit ihrer Vergangenheit abzuschließen um in die Zukunft sehen zu können müssen beide lernen.

Die Autorin Norie Clarke hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ich fand es interrisannt die Gegensätze des Lebenstils dieser beiden Generationen mit zu verfolgen.Das Cover passt sehr gut zu der bunten Geschichte des Buches,sehr gerne 4 Sterne.

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Rezensionen von Pearl:

Die Trümmerschule – Zeit der Hoffnung von Beate Maly

Stella eine Jüdin die den Krieg durch ihre Flucht nach England überlebt hat, kehrt nach hause in ihre geliebte Stadt Wien zurück. Sie findet eine zerbombte Stadt vor in der fast nichts mehr ist wie früher. Als Lehrerin findet sie durch ihre Freundin Feli eine Stelle in einem Gymnasium. Zu ihrem Entsetzten muss sie festellen, das unter den Kollegen noch immer Vorbehalte herrschen und die Lehrer selbst alte Nazianhänger sind die jetzt alles vertauschen wollen, aber auch Stella das Leben schwer machen.

Auch in der Bevölkerung wie sie bei den Eltern der Kinder feststellt ist die Hitlerzeit noch immer fest in den Köpfen verankert. Doch sie setzt sich an allen Fronten durch.
Fazit:
Der Roman öffnet die Augen vor dem was in der Nachkriegszeit passiert ist und viele alte Nazi einen sogenannten Persilschein bekamen also entnazifiziert wurden und ihre Untaten nie büßen brachten und wieder als ehrbar galten. Schlimm.

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Rezensionen von gabiliest:

Hartes Leben, raue See: Ein mitreißender historischer Roman

Der Ruf des Horizonts von Jaane Janssen

Mit “Der Ruf des Horizonts” hat die Bestseller-Autorin Jaane Jansen den zweiten Band ihrer Ostfriesland Saga vorgelegt. Auf dem Cover ist Sventje abgebildet, der Hauptcharakter des Romans, die sich heimlich überlegt, ob ihr Leben vielleicht in anderen Bahnen und in der Ferne verlaufen könnte.

Die Geschichte beginnt in Borkum im Jahr 1780.

Sventje, Mutter von vier Kindern und mit Lian, einem Walfänger, verheiratet, ist glücklich. Ihr Mann, der sonst für Jahre zur See gefahren ist, ist zu Hause, sie kann den Unterhalt der Familie als Seifensiederin bestreiten. Nur Tammo, ihr ältester Sohn, kann seine Beine nicht bewegen, ohne dass eine Ursache bekannt wäre. Trotzdem, Sventje ahnt, dass das Glück nicht ewig dauern wird. Tatsächlich nützt der Bader des Dorfes den Aberglauben der Menschen aus, denn er bezeichnet es als Teufelszeug, sich zu waschen. Was Sventje am Anfang nicht ernst nimmt, soll ihr fast zum Verhängnis werden.

Im Rückblick auf das Jahr 1749 wird der Grund offenbar, wieso Sventje, das ehemalige Findelkind, und Lian so innig verbunden sind. Lian hat als Kind Sventje gefunden, aufgezogen wurde sie von Schwester Johanna, einer Nonne. Doch in Sventjes Kindheit gab es noch einen Freund, Valentin von Halversberg, der seit Langem Sventje heimlich und hoffnungslos liebt. Auch hat er ihr und ihrer Familie schon oft geholfen, ohne dass Sventje davon wusste. Durch Schwester Johanna kommt ein lange gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, Lian und der Gutsherr haben eine besondere Verbindung. Und Valentin wird alles tun, um Sventje weiter zu helfen.

Tatsächlich kommt das Unglück, wie es Sventje geahnt hat. Sie wird von den Dörflern verfolgt, Lian ist auf See und gerät im Laufe des inzwischen ausgebrochenen Krieges zwischen England und Holland in Kriegsgefangenschaft. Wieder gelingt es Valentin mit einer List, Lian zu befreien und Sventje und ihrer Familie Unterschlupf auf seinem Gut zu gewähren. Doch ruft in der Ferne nicht schon der Horizont?

Besonders hervorheben muss man, dass Jaane Jansen ihren Charakteren wirklich Tiefe gibt. Die Schicksale der einzelnen Figuren sind nicht nur in historische Zusammenhänge gebettet, sondern auch die Persönlichkeiten und Charakterzüge hervorragend ausgearbeitet. So ist es leicht, in die Lebenswelt der damaligen Zeit einzutauchen und sich den Menschen verbunden zu fühlen. Alle genannten Protagonisten bestechen durch Stärke und Menschlichkeit, ohne jedoch ihrem Schicksal, das viele Prüfungen bereit hält, entrinnen zu können. Sventje tut alles für ihre Familie, unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin Fenna, einer Hebamme. Trotzdem ist die Zeit nicht reif für neue Ideen. Lian ist ein liebender Ehemann, der in seinen Logbüchern jeden Tag einen Brief an Sventje schreibt und ihr von seinen Gedanken und Gefühlen berichtet. Valentin von Halversberg hat sich beinahe damit abgefunden, sein Leben allein und kinderlos zu verbringen, denn seine Liebe zu Sventje kann unmöglich erfüllt werden.

Mit “Der Ruf des Horizonts” hat Jaane Jansen einen beeindruckenden historischen Roman vorgelegt. Sie ist eine großartige Erzählerin, die ihre Geschichten rund um akribisch recherchierte historische Fakten baut. Das Buch ist angenehm zu lesen und schildert das Geschehen so eindrücklich, dass Kopfkino beim Lesen entsteht. Auch ohne Band eins der Ostfriesland Saga zu kennen, kann man das Buch gut lesen und kommt problemlos in die Geschichte hinein. Eine große Hilfe ist das Personenverzeichnis, das dem eigentlichen Text vorangesetzt ist. Wer jedoch die früheren Zusammenhänge und Schicksale der Protagonisten kennen lernen will, dem sei Band eins wärmstens ans Herz gelegt. Im Nachwort zu Band zwei legt die Autorin die geschichtlichen Zusammenhänge offen, mein Tipp wäre, dieses noch vor dem eigentlichen Text zu lesen. “Der Ruf des Horizonts” ist nach meiner Meinung einer der besten Romane, die das ausgehende achtzehnte Jahrhundert zum Thema haben. Daher eine absolute Leseempfehlung von mir und verdiente fünf Sterne.

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Rezensionen von peppi:

Verlust und Neuanfang

Noch fünfzig Sommer mehr von Avril Maury

Avril Maury erzählt in ihrem Buch die Geschichte von Eleni.
Sie wächst bei ihren Großeltern auf, da die Mutter als Polarforscherin tätig ist und bei einem Forschungsauftrag ums Leben kommt.
Ihre Kindheit ist glücklich. Sie liebt die Großeltern, hat einen Freundeskreis und genießt die herrliche Natur der Bretagne.

Der Verlust beider Großeltern führt bei Eleni zu einer Depression. Durch die Liebe zu Theo ist sie auf einem guten Weg die Krankheit zu besiegen. Nach dessen Tod schottet sie sich vollständig von der Welt ab.
Aber geheimnisvolle Briefe und Blumen, die vor ihrem Haus liegen bringen Eleni dazu sich wieder nach Draußen zu wagen.
Der Roman, der in verschiedenen Zeitebenen aus der Sicht von Eleni geschrieben ist erzählt von Verlust, Loslassen, Verzeihen und Hoffnung.
Insgesamt ein ruhiger Roman mit einem schönen Setting.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Ziemlich chaotisch und nicht kindgerecht

Der Sommer der unmöglichen Dinge von Kate DiCamillo

Die Sommerferien sind da und die zehnjährige Ferris hat alle Hände voll zu tun. Während ihre kleine Schwester Pinky die Nachbarschaft schikaniert,spioniert Ferris ihre Tante aus.Zudem tut Ferris ihre Klassenlehrerin aufheitern und ihrem Vater im Kampf gegen eine Waschbären-Invasion helfen.Und um ihre Oma macht sich Ferris auch Sorgenmacht sie sich Sorgen , die liegt fast nur noch im Bett.

Es werden Zähne gezogen, Geister gesehen, Briefe geschrieben, die zu Tränen rühren, Füße werden gemalt und Bienen gebändigt.Die Handlung spielt in einer Zeit, in der es noch keine Smartphones oder Computer gibt.Die Freundschaft zwischen Ferris und dem musikalischen Billy Jackson gleicht einer Seelenverwandschaft. Ihre Gespräche sind klug und zurückhaltend.Die Handlungen sind sehr amerikanisch und sehr verworren.Schon für Erwachsene schwer zu greifen und für Kinder sehr schwer zu lesen.

Leider hat es uns gar nicht gefallen,die Autorin Kate DiCamillo hat zwar einen fließenden Schreibstil.Aber ich finde ein Kinderbuch ist es auf keinen Fall-nur 2 Sterne für die Zeichnungen im Buch.

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Rezensionen von Lesemama:

Laney & Dashiel

Bad Millionaire von Josie Charles

Zum Buch:

Laney hat finanzielle Probleme, denen sie erstmal entflieht indem sie in Miami Housesitting macht.
Dashiel ist der jüngste von drei Brüder und er ist etwas gelangweilt von seinem Leben. Das ändert sich als er Laney trifft. Sie ist zwar so gar nicht sein Typ, zu vorlaut und dann auch noch die Kleidung.

Dennoch kommt er nicht von ihr los.

Meine Meinung:

Mich sprach Cover und das Enemies to Lover an, ich habe den Klappentext nicht wirklich gelesen. Umso überraschender war der Beginn mit dem ersten Zusammentreffen in der Villa von Laneys Tante.
Am Anfang ist es eine durchaus humorvolle Story ohne Besonderheiten, die kommen erst in der Mitte des Buches als es sich auf einmal als suspence entpuppte.
Die prickelnden Szenen hielten sich total in Grenzen und waren gut zu lesen, die Entwicklung von Dashiel und Laney war nachvollziehbar.
Erzählt wird in den, meiner Meinung nach, etwas langen Kapiteln immer abwechselnd aus Sicht von Laney und Dash, mag ich sehr gerne, so hat man einen besseren Durchblick, auch auf die Gefühle der Charaktere.
Mich hat die Story jedenfalls sehr gut unterhalten, habe es gerne gelesen.

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