Kunden em pfehlungen
Rezensionen von inya:
Tolles Mitmachbuch
Mein magisches Museum und Vincent van Gogh von Anne Funck
Ich finde dieses Buch absolut Klasse. Denn es ist in meinen Augen genau so wichtig die Kinder an Kunst und Kultur heranzuführen, wie es wichtig ist ihnen die Natur und ihre Lebewesen zu erklären. Dieses Buch schafft damit eine wunderbare Verknüpfung von Wissensvermittlung und eigener kreativen Gestaltung.
Denn in diesem Buch gibt's natürlich ganz viel über Vincent Van Gogh zu entdecken und lernen. Alles ist aber sehr kindgerecht aufbereitet und fpr die Kinder verständlich. Zum weiteren können in diesem Buch für Kinder die Kinder selbst kreativ werden und mitmachen. Diese Verknüpfung in einem Kunstbuch für Kinder kenne ich noch nicht und finde dies aber absolut überzeugend. Die Kinder finden es cool selbst zu malen und komplexe Aufgaben zu lösen. Dabei lernen sie noch etwas und ihr Blick für Farben und Formen wird geschärft.
Rezensionen von inya:
sehr gut
Sputnik von Christian Berkel
Ich kannte bis jetzt nur den Autor als erfolgreichen Schauspieler. Auf dem Cover habe ich ihn ehrlich gesagt nicht erkannt. Umso interessierter wurde ich als ich feststellte dass er es auf dem Cover ist und dass es in diesem Buch um seine Jugend und die Anfänge seines Schaffens geht. Ich finde das Buch sehr anschaulich geschrieben und konnte mich beim Lesen von Anfang an in das Buch gut einfinden.
Ich finde die Geschichte um einen Jungen der recht einsam in Berlin bei seinen Eltern aufwächst aber dann von selbst beschließt Schauspieler zu werden und allein in Paris zur Schule zu gehen und dort bei Freunden der Familie zu wohnen recht spannend. Ich fand es sehr interessant geschrieben und beeindruckend wie mutig diese Entscheidung von dem Jungen war, ohne dass er es selbst so nur eine Sekunde wahrgenommen hat. Ich finde das Buch absolut lesenswert.
Rezensionen von nessabo:
Kurzer, aber schöner Essay mit wohltuenden Impulsen
Mut von Maureen Reitinger
Ich mag die übermorgen-Reihe sowieso sehr gerne und schätze sie für ihre prägnante Kürze ebenso wie für die oft bereichernden Impulse. Auch „Mut“ hat mir gut gefallen, obwohl ich den Text schon wirklich sehr kurz fand. Die Kapitel umfassen teilweise nur 3 Seiten, was zwar einen sehr guten Lesefluss erzeugt, aber manchmal auch ein wenig Tiefe vermissen lässt.
Andererseits fand ich wirklich einige Gedanken Reitingers sehr spannend. Wie sie Mut als Konzept neu definiert ist so simpel wie hilfreich. Sie hebt das sagenumwobene Wort vom Individuellen ins Gesellschaftliche und fragt, wie ein tägliches Existieren in einem von Ismen durchzogenen System nicht mutig sein kann und Mut stattdessen nur mit Extremsportarten oder einschneidenden Lebensveränderungen in Verbindung gebracht wird.
Diese Vergesellschaftlichung finde ich ganz toll, wird doch alles gerade immer weiter individualisiert und damit auch isoliert. Die Symbiose des Grauens - bestehend aus Kapitalismus, Patriarchat und Rassismus - zwingt uns in einen stetigen Wettbewerb zueinander, wo gelebte Solidarität doch so viel angebrachter wäre.
Im Anschluss daran wird die Autorin aber auch sehr persönlich und erzählt von ihren eigenen Mutschritten als mehrgewichtige Person in einer Welt, die durch und durch fettfeindlich ist. Diese Erzählungen halte ich für nicht weniger als mutig und wünschte gleichzeitig, sie müssten es nicht sein. Ich bin (noch) nicht selbst von Fettfeindlichkeit betroffen und trotzdem haben mich die Geschichten emotional bewegt.
Deshalb denke ich, dass dieser gut lesbare, zugängliche Text eine absolute Wohltat für alle Menschen sein kann, deren Körper innerhalb unserer Gesellschaft diskriminiert werden. Er verändert unser eigenes Denken über Mut hin zu einem viel alltäglicheren, in welchem tagtägliches Existieren und Sichtbarsein der widerständige Akt an sich ist. Es hätte für mich durchaus auch noch detaillierter sein können, aber ich würde die Lektüre auf jeden Fall empfehlen - vor allem Menschen, die sich gern neue Impulse holen und keine komplett vorgefertigte Lösung suchen.
Rezensionen von nessabo:
Sanft und verletzlich reihen sich die Gedankenperlen aneinander…
Perlen von Siân Hughes
Ich bin ganz ehrlich: Mit poetischen Werken habe ich es nicht so und wenn ich das irgendwo als Beschreibung lese, mache ich normalerweise einen Bogen um das dazugehörige Buch. Doch „Perlen“ setzt Poesie nur so wohldosiert und passend als Stilmittel ein, dass es mich nicht nur erreicht, sondern emotional tief bewegt hat.
Und als Person, die mit Lyrik wirklich gar nichts anfangen kann, muss ich sagen, dass mir die einleitenden Gedichte richtig gut gefallen haben.
Die Mutter der 8-jährigen Marianne geht eines Tages aus der Tür und kehrt nicht zurück. Vielleicht schon zu Beginn, mindestens aber im weiteren Verlauf wird subtil recht klar, was passiert ist. Doch es geht nicht um die Tat selbst, nicht um die Gründe. Es geht um vererbte Trauer, neu hinzugekommene Trauer sowie die Suche nach einem Umgang mit dem, was unbegreiflich und damit unüberwindbar scheint.
Der Titel und auch die Covergestaltung sind einfach ausgezeichnet gewählt. Denn Siân Hughes reiht Erinnerungen aneinander wie Perlen auf eine Kette. Manche Erinnerungen sind echt, manche nicht, und so richtig wissen wir es beim Lesen auch nicht, denn Erinnerung und Fiktion verschmelzen immer wieder miteinander. Die Kapitel sind kurz und das fand ich ebenso eine außerordentlich gute Wahl. Denn obwohl die Handlung insgesamt zusammenhängt, lassen sich die kompakten „Perlen“ leicht mit Pausen lesen.
Und Pausen sind manchmal auch wirklich angebracht - zum Verarbeiten und Durchatmen, zum Fühlen und Reflektieren. Das Werk ist nicht immer ganz zugänglich, die Sprache mit Bildern und Assoziationen versetzt, aber ich habe es überraschend gern gelesen und konnte die von Trauer und auch Ärger begleitete Liebe zwischen den Zeilen regelrecht greifen.
Ein echtes, raues Werk mit einigen schmerzhaften Themen, dem es dank leichter Schnörkel gelingt, sie erträglich zu machen. Besagte Schnörkel und Assoziationen machen den Text aber nicht unnatürlich und überladen poetisch, sondern einfach schön. Ich empfehle dieses ruhige und tiefgängige Stück Literatur von Herzen gern - eine begabte Autorin, die in ihrem Debütroman Lyrik mit zart-ernster Prosa vereint, und ein poetisches Werk für alle, die keine poetischen Werke mögen.
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TW: Selbstverletzung, Suizid, Depression, Essstörung
Rezensionen von ratra:
Die kleine Glitzerblume von Leenen Heidi; Spiekermann Alina
Freundschaft und die Einmaligkeit des Lebens
Freundschaft gedeiht manchmal unter den merkwürdigsten Umständen. So auch in diesem Buch. Hier finden ein Eichhörnchen, ein Rabe und eine Glitzerblume zusammen und erleben gemeinsam einen freudigen Sommer. Sie helfen einander, teilen ihr Erleben und sind füreinander da.
Und auch wenn jeder die Glitzerblume bewundert, so wissen sie doch, dass jeder einmalig ist. So teilen die Freunde ihre Einmaligkeit miteinander bis zum Herbst. Doch jedes Ende trägt einen neuen Anfang in sich, wenn man nur mit staunenden Augen durch die Welt geht.
Eine herrliche Geschichte über sehr unterschiedliche Freunde, die trotz aller Grenzen füreinander da sind. Das Buch kommt mit einem schönen Glitzerprint, der den Zauber der Freundschaft durch das ganze Buch trägt. Zudem werden so die liebevollen Illustrationen teilweise auch für die Fingerspitzen fühlbar gemacht. Ebenso stimmungsvoll ist das Lied „Glitzerglück“, welches man auf den letzten Seiten findet (sowie dem QR-Code zum Anhören).
Eine wirklich sanfte Kindergeschichte, welche hier im Rahmen der Kunstförderung des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport von der Landesregierung Niederösterreich unterstützt wird.
Rezensionen von Arambol:
Glaubhaftes Szenario
Reset von Peter Grandl
"Wie gewaltig eine Katastrophe auch enden mag, ihr Ursprung scheint immer klein und unbedeutend."
Im Jahr 2024 wird die Welt von einer Welle absolut perfekt inszenierter Falschinformationen überrollt: Deepfake-Videos und gefälschte Nachrichten stürzen ganze Staaten ins Chaos. Keine Datenquelle ist mehr sicher, kein Kommunikationsmittel verlässlich.
Der ehemalige US-Ermittler Valentine O’Brien wird nach Deutschland geschickt, um die Ursache dieser globalen Katastrophe zu finden. Gleichzeitig sucht er auch nach seiner verschwundenen Schwester und stößt auf eine Verschwörung, die weit über politische Manipulation hinausgeht.
Was ist Wahrheit, Realität, und was nur Illusion? Jeder Anruf, jede Nachricht, jede Information könnte manipuliert sein.
Die in Peter Grandls Thriller „Reset“ erzählte Geschichte bewegt sich auf mehreren Ebenen – sowohl geografisch als auch zeitlich. Der Wechsel zwischen zahlreichen Schauplätzen und einer Vielzahl an Figuren verlangt anfangs viel Konzentration. Die Orientierung fällt dabei schwer, da auch die einzelnen Protagonisten eher kühl und funktional charakterisiert sind. Eine emotionale Bindung entstand so für mich nicht; viele Figuren blieben distanziert, fast schematisch, und ich hatte Mühe, mich wirklich in jemanden hineinzuversetzen.
Mit zunehmender Seitenzahl entwickelt der Roman dann doch eine einzigartige Sogwirkung. Grandl versteht es, die Bedrohung durch arglistig manipulierte Wirklichkeiten glaubwürdig und erschreckend realistisch zu schildern. Die vielen Erzählstränge fügen sich allmählich zu einem Gesamtbild, das ebenso beklemmend wie spannend ist. Besonders stark ist die zweite Hälfte, in der sich die Handlung verdichtet und der Plot klarer, zielgerichteter und fesselnder wird.
Das Finale ist lesenswert konstruiert, dramatisch glaubwürdig und bringt den bis dahin recht komplexen Aufbau zu einem schlüssigen Ende.
Unterm Strich ist „Reset“ ein durchaus spannender und gut durchdachter Thriller, der seine Stärken allerdings erst nach und nach entfaltet. Wer bereit ist, sich auf die anfängliche Verwirrung einzulassen, wird mit einem intensiven Leseerlebnis belohnt.
Rezensionen von Katzenmicha:
Frau Appeldorn und ihr Nachbar auf Mörderjagd
Frau Appeldorn und der tote Kapitän von Vera Nentwich
Es ist bereits der dritte in sich abgeschlossene Krimi-für mich wa es das erste mal.
Auf einem Einkaufsparkplatz bei einer Karambolage E-Bike gegen Einkaufswagen, lernen sich Frau Appeldorn und Arne Clasen kennen.Beide finden Gefallen aneinander und ao nimmt Frau Appeldorn die Einladung für ein Abendessen von Arne Clasen an.
Der Abend im Restaurant verläuft so harmonisch und Mareike Appeldorn beginnt, sich in den charmanten Arne zu verlieben.Leider ist der ehemalige Kapitän Carlsen wegen seiner Mutter in die Stadt gekommen.Und so trennen sich ihre Wege weil er wegen Familienangelegenheiten nach Niendorf an der Ostsee zurück muß.Aber er will sobald es geht wieder kommen,ein kaltblütiger Mörder verhindert seine Rückkehr.Mareike Appeldorn ist unglücklich und hat den unwiderstehlichen Drang, dieses grausame Verbrechen aufzuklären.Die rüstige Rentnerin, ihr Markenzeichen ein roter Hut , schafft es immer sich mitten in einer Mordermittlung zu steckenn mit ihrem Nachbarn Alican Büyüktürk.Der aber so gar keine Lust hat sie diesmal an die Ostsee nach Niendorf zu fahren.Bei dem Zusammenstoß mit dem Käpitän hat sich Frau Appeldorn eine schmerzhafte Fußverletzung zugezogen. Und ihr Nachbar Büyüktürk soll sie nun fahren und ihr nebenbei helfen beim ermitteln. Büyüktürk hat aber mehr die Hoffnung auf ein paar schöne Urlaubstage an der Nordsee.Gemeinsam treffen Sie auf die Ex-Frau des Kapitäns und seinen Sohn,die eine Ferienwohnung vermieten.So kann Frau Appeldorn die Fau und den Sohn von dem Kapitän unauffällig verhören.Und kann Gunnar helfen, der alte Kollege des Kapitäns, Licht ins Dunkel bringen?
Die Autorin Vera Nentwich hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft hat sie mich den Leser mit genommen,Der Fall wird mit Humor aufgelockert und die Seiten fließen nur so dahin.Ich hatte viel Freude mit Frau Appeldorn und ihrem Nachbarn Büyüktürk .Wer dann der Mörder war hätte ich nicht gedacht-super gemacht bis zum Schluß die Spannung,sehr gerne 5 Sterne und ich hoffe Frau Apeldorn und ihr Nachbar Büyüktürk ermitteln noch mehr.
Rezensionen von Vobabooks:
Drei toughe Frauen aus Maine
Die Hummerfrauen von Beatrix Gerstberger
Im Buch „Die Hummerfrauen“ von Beatrix Gerstberger geht es um drei Frauen aus Maine. Ann (72), Julie (54) und Mina (28) hat es nach Stone Harbor verschlagen und sie verdienen ihren Lebensunterhalt durchs Hummerfischen. Drei toughe, besondere Frauen mit starkem Charakter. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt erfahren wir beim Lesen von ihrem Alltag und Leben - die Handlung spielt dabei primär 2000 und 2001, ergänzt durch Rückblicke auf 1982, als Mina als Kind mit ihrer Familie auf Eagle Island Urlaub machte.
Das Leben nimmt seinen Lauf - so mancher Schicksalsschlag und Verlust ereilt sich. Das alles ereignet sich auf dem Schauplatz Maine, ich habe so manches übers Hummerfischen beim Lesen gelernt und richtig Lust bekommen, die raue Natur dort zu erleben. Für meinen persönlichen Geschmack war das Ende etwas überraschend und ein paar meiner Fragen sind unbeantwortet geblieben. Dennoch ist es ein unterhaltsames Sommerbuch mit melancholischen und traurigen Aspekten, das ich gerne weiterempfehle.
Rezensionen von Peachybookdreams :
Trotz Kritik super unterhaltsam
Blood of Hercules von Jasmine Mas
Puh, dieses Buch ist echt schwer für mich zu bewerten, denn auf der einen Seite hat es mich bis zum Schluss unterhalten, aber es gab auch einige Dinge, die mich trotzdem gestört haben. Vorab wusste ich schon ein bisschen über den Schreibstil und das Worldbuilding der Geschichte Bescheid, weshalb ich mich trotz dunkler Themen auf einen eher jugendlichen Humor eingestellt habe.
Auch bezüglich der griechischen Mythen bekam ich den Rat, nicht zu hohe Ansprüche zu haben. Hätte ich dieses Vorwissen nicht gehabt, wäre ich ziemlich enttäuscht gewesen, da man sich hier hauptsächlich nur von den griechischen Namen inspiriert hat.
Ich möchte mit dem positiven beginnen. Alexis und ihre Schlange Nyx hätten dieses Buch eigentlich zu einem Highlight gemacht. Die sarkastischen Witze, auch wenn manchmal repetitiv, haben dafür gesorgt, dass ich das Buch trotz der vielen Kritikpunkte nicht aus der Hand legen konnte. Alexis nutzt Humor, um mit ihrer traumatischen Vergangenheit klarzukommen. Sie versucht so gut es geht, mit ihrem Bruder um die Runden zu kommen, doch all das ändert sich, als sie erfährt, dass sie nicht nur ein gewöhnlicher Mensch ist. Nun muss sie die Feuerprobe bestehen, wenn sie überleben möchte, doch das ist gar nicht so leicht mit dem berühmt-berüchtigten spartanischen Quartett, das jeden ihrer Schritte genaustens beobachtet.
Das Worldbuilding war leider sehr schwach, es gab wenige Schauplätze und die meiste Zeit verbringt Alexis in der Bibliothek oder im Unterricht. Das Training der spartanischen Schüler erinnerte mich an militärische Bootcamps, zu Beginn fand ich das Ganze noch recht spannend, aber irgendwann hat sich der Unterrichtsalltag ständig wiederholt und sehr in die Länge gezogen.
Die spartanischen Jungs und Schüler waren allesamt bis auf zwei der pure Horror, ich glaube, ich habe noch nie so frauenfeindliche Protagonisten gesehen wie in diesem Buch. Was sie mit Alexis abziehen, kann man schon als emotionale Folter bezeichnen. Dass Alexis bis auf Nyx fast niemanden hat, der auch mal nett zu ihr ist, war schon sehr erdrückend. Der Trope Romance könnte meiner Meinung nicht unpassender sein. Kharon, Augustus, Patro und Achilles entwickeln im Laufe der Geschichte für Alexis eine Obsession, romantisch war das Ganze aber überhaupt nicht. Wären Nyx und Alexis nicht so humorvoll gewesen, hätte ich vermutlich das Buch wegen der vier abgebrochen.
Das Ende hat mich überrumpelt und fassungslos gemacht, ich hoffe so sehr, dass Alexis im nächsten Buch die Kraft findet, sich zu wehren und für sich einzustehen.
Hörbuch: Ich möchte auch noch ein Lob für die tollen Hörbuchsprecher vergeben, vor allem Corinna Dorenkamp hat Nyx und Alexis so wunderbar zum Leben erweckt.
Fazit: Diese Geschichte hat mich so zwiegespalten zurückgelassen. Die Unterhaltung war dank Alexis und Nyx bis zum Schluss da und auch die Plot-Twists waren super spannend. Ich werde auch den zweiten Teil lesen, weil ich wissen muss, wie es weitergeht. Aber die männlichen Charaktere waren eine Katastrophe und das Worldbuilding hat super viel ungenutztes Potenzial, und ich hoffe, dass die Schauplätze und die Action im nächsten Teil etwas abwechslungsreicher werden. 3- 3,5 Sterne
Rezensionen von Merri:
Der richtige Umgang mit Konflikten ist wichtig!
tiptoi® Bildergeschichten über den Umgang mit Gefühlen - Kira Katze und die Sache mit dem Streit von Anja Kiel
Das Buch „Kira Katze und die Sache mit dem Streit“ ist ein TipToi-Buch. Die Geschichte ist für Kinder im Alter zwischen 4 und 7 Jahren.
Das Buch ist Tiptoi-typisch mit dem dazugehörigen Stift abspielbar. Es gibt Textabschnitte, die durch Antippen eine Geschichte vorlesen lassen. Die Geschichte ist recht lang, aber wirklich süß und gehaltvoll.
In der Nachbarschaft soll ein Fest stattfinden, zudem sind neue Nachbarn hergezogen. Dies alles birgt einiges an Streitpotenzial. Die Vielfalt von Streit wird thematisiert: Streit mit Nachbarn, Freunden oder auch Geschwistern. Alle Beispiele sind aus dem Lebensalltag von Kindern und daher gut nachvollziehbar. Es wird der Umgang mit Streits, die Reaktionen des Körpers auf Streits aufgezeigt sowie, dass Streits etwas ganz normales sind und Streiten erlernt werden kann.
Die Personen sind allesamt Tiere und die Vor- und Nachnamen sind Alliterationen (Bsp.: Kira Katze, Hugo Hund, Gesa Gans). So fällt es viel leichter die Namen dem Tier zuzuordnen.
Die Bilder sind schön und detailverliebt. Durch Antippen mit dem Tiptoi-Stift wird auch hierzu etwas erzählt. Es kann einiges entdeckt werden.
Am Ende kann man noch ein Quiz absolvieren. Hier werden Sätze zur Geschichte vorgetragen und man muss entscheiden, ob diese richtig oder falsch sind. Ein schönes Gimmick zum Schluss!











