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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PMelittaM:

Spannender zweiter Band

Royal Institute of Magic, Band 2 - Auf den Spuren des Schattensuchers von Victor Kloss

Ben und Charlie sind nun Lehrlinge am Royal Institute of Magic, und das bedeutet viel Arbeit. Sie müssen lernen, Ställe ausmisten, sich für die erste Prüfung vorbereiten, und außerdem sind sie noch auf der Suche nach Bens Eltern.

Auch der zweite Roman der Reihe beginnt mit einem Rückblick, dieses Mal ins Jahr 1603, Queen Elizabeth, die Gründerin des Instituts, ist verstorben, und ihr Nachfolger nicht sehr geeignet dem Institut vorzustehen, so dass dessen Direktoren Elizabeths Rüstung vor unbefugtem Zugriff verbergen müssen.

Heute wissen nur die jeweiligen Nachfahren der damaligen Direktoren, wo die einzelnen Teile versteckt sind. Da aber die Gefahr eines Krieges mit den Dunkelelfen immer wahrscheinlicher wird, wird sie nun benötigt.

Direkt zu Beginn gibt es in diesem Zusammenhang direkt eine sehr spannende Szene, und damit einhergehend ein paar weitere Informationen zu den Dunkelelfen, zum Beispiel auch den Untertitel dieses Romans betreffend. Spannend ist es auch im weiteren Verlauf. Manchmal tat mir nur Charlie ein bisschen leid, der sich Bens überbordendem Eifer, seine Eltern zu finden, öfter einmal unterordnen muss.

Ben und Charlie sind beste Freunde, aber auch ganz unterschiedliche Charaktere, während Ben draufgängerisch und sportlich ist, ist Charlie mehr der Denker, beide ergänzen sich dadurch gut, und können oft nur im Team schwierige Szenen meistern. Dabei steht ihnen, wie schon im Vorgänger die Halbelfe Natalie zur Seite, die schon ein bisschen erfahrener ist, was das Institut und die Magie angeht, und zudem, im Gegensatz zu Ben und Charlie, in der magischen Welt aufgewachsen ist. Zu dritt sind sie ein perfektes Team.

Bei den Erwachsenen des Instituts gibt es einen Neuzugang, die Meisterin der Lehrlinge, Dagmar Borovich, die offensichtlich Geheimnisse hat, und die man zunächst nicht klar zuordnen kann, denn auch im Institut gibt es nicht nur gute Charaktere.

Der zweite Band treibt die Geschichte gut voran, ist spannend, deckt einige Geheimnisse auf und stellt neue Rätsel, so dass man gespannt auf den nächsten Band sein kann. Da die Geschichte, die auch mir als Erwachsener gut gefallen hat, aufeinander aufbaut, sollte man die Bände unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen.

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Rezensionen von rosetheline :

Mehr Memoir als Wissenschaft?

Das Zeitalter des magischen Zerdenkens. Notizen zur modernen Irrationalität von Amanda Montell

Mehr Memoir als Wissenschaft?

Die Autorin und Linguistin Amanda Montell ist vor einigen Jahren in der Bücherwelt der Sozialen Netzwerke vor allem durch ihr Buch "Cultish - Fanatische Sprache und woran wir sie erkennen" bekannt geworden. Umso mehr ist ihr neues Buch "Das Zeitalter des magischen Zerdenkens - Notizen zur modernen Irrationalität" sehnlichst erwartet worden.

Hierin befasst sie sich mit mit Phänomenen, wie dem "Manifestieren", dem "Halo-Effekt" oder aber auch der "Rezenzillusion" und vielem mehr. Diese sind, laut Montell, vor allem in unserer heutigen Zeit sehr verbreitet.
Neben diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Montell erläutert, fügt sie allerdings vor allem Anekdoten aus ihrem eigenen Leben und ihren Erfahrungen hinzu.

Prinzipiell kann diese Kombination eine gute Möglichkeit sein, um Dinge zu veranschaulichen und trockene Konzepte greifbarer zu machen. Doch oft verschwamm das Ganze so sehr, dass ich nicht mehr genau wusste, um welches Phänomen es genau ging und wo der roten Faden geblieben ist.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dem Buch gegenüber etwas zwiespältig bin. Auf der einen Seite war es unterhaltsam und ich konnte auch ein bisschen etwas lernen. Auch der Aspekt des Memoirs war an sich nicht schlecht, aber griff nicht richtig ineinander. Mir fehlte außerdem ein gewisser Tiefgang. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

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Rezensionen von Lilli33:

Sehr komplex

Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Sehr komplex

Inhalt:
Vor sieben Jahren verschwand die damals 16-jährige Isabell Waider von einer Party. Trotz intensiver Suche konnte nur ihr Rucksack gefunden werden. Für Isabells Vater, den Polizisten Jonas Waider, stand schnell fest, dass ein Mann, mit dem er kürzlich aneinandergeraten war, für Isabells Verschwinden verantwortlich war.

Er drehte durch und saß dafür sechs Jahre im Gefängnis.

Die Privatdetektivin Franca Lichtenwalter erhält den Auftrag, die 22-jährige Silvia Frieling, Enkelin einer Bankierswitwe, zu finden. Silvia ist seit einem halben Jahr verschwunden. Schnell entdeckt Franca einen Zusammenhang zwischen den beiden jungen Frauen und sucht zusammen mit Jonas nach ihnen.

Meine Meinung:
Nachdem ich schon so viele positive Stimmen zu Andreas Winkelmanns Thrillern gelesen hatte, wollte ich mir endlich selbst ein Bild davon machen.

Ja, Winkelmann schreibt sehr gut. Die Story ist interessant und komplex, wenig vorhersehbar. Die Protagonistin Franca mochte ich auch sehr gerne, aber mit Jonas bin ich einfach nicht warm geworden. Sein Verhalten ging mir kolossal gegen den Strich, auch wenn der Autor es nachvollziehbar darstellt.

Vielleicht habe ich deswegen nicht so mitgefiebert, wie ich das gerne bei Thrillern mache. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass der Fall so lange zurückliegt und die gefährlichen Auswirkungen, die davon auf das aktuelle Geschehen ausgehen, erst spät greifbar werden.

Klasse gemacht sind auf jeden Fall die vielen unerwarteten Wendungen, mit denen Andreas Winkelmann bei mir punkten kann. Immer wieder musste ich meine Meinung revidieren, meine Verdächtigen gehen lassen und meine Spekulationen in eine andere Richtung lenken. Die Zusammenhänge sind komplex und nicht leicht zu durchschauen. Und die Abgründe der menschlichen Seele, in die der Autor uns blicken lässt, sind tief …

An „Ihr werdet sie nicht finden“ hatte ich sehr hohe Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt wurden. Dennoch kann ich guten Gewissens für diesen Stand-alone-Thriller eine Leseempfehlung aussprechen.

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Rezensionen von Lilli33:

Immer wieder überraschend

John von Bernhard Aichner

Immer wieder überraschend

Inhalt:
Nachdem Blum sich mit der chinesischen Mafia angelegt hatte, wechselte sie ihre Identität und tauchte als John auf einer griechischen Insel unter. Das geht jahrelang gut, bis plötzlich eine deutsche Kommissarin auf der Matte steht …

Meine Meinung:
Man sollte den 1.

Band, „Yoko“, auf jeden Fall gelesen haben; es wird immer wieder darauf Bezug genommen. Auch manche von dort bekannte Figuren haben in Band 2 wieder ihren Auftritt.

Zum Inhalt kann ich wenig sagen ohne zu spoilern. Nur so viel: Praktisch in jedem Kapitel wartet eine Überraschung auf die Lesenden, werden Lügen entlarvt. Yoko/John liefert sich ein spannendes Katz- und Mausspiel mit diversen Personen, ein unaufhörliches Jagen und Gejagtwerden.

Das alles in Bernhard Aichners unverwechselbarem, reduzierten Schreibstil, den ich total gerne mag. Hier ist kein Wort zu viel. Leider hat mich aber die Art und Weise, wie das alles passiert, zu sehr an die Toten-Trilogie des Autors erinnert. Immer wieder hatte ich beim Lesen Blum statt Yoko vor Augen. Das war etwas störend.

Die Reihe:
1. Yoko
2. John

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Rezensionen von div:

auf den Spuren der Vergangenheit

Zypressensommer von Teresa Simon

auf den Spuren der Vergangenheit

Julia lebt in Hamburg, und ihr geliebter Opa Gianni Conti ist vor kurzem gestorben. Hinterlassen hat er ihr einen Zettel mit einigen Notizen, die Julia auf Spurensuche in die Toskana führt, denn ihr Opa war Italiener.
Gianni Conti hat generell nie über seine Vergangenheit in Italien geredet, weder mit Frau, noch Tochter noch sonst jemanden - ein wohlbehütetes Geheimnis.

Dass die Toskana als Ort für diesen Roman gewählt wurde, hat mir sehr gut gefallen - perfekt für einen Sommerroman.

Von der Autorin habe ich schon so einiges gelesen, dementsprechend hoch, war meine Erwartungshaltung. Leider bin ich nicht so ganz überzeugt.
Was mir absolut nicht gefallen hat, dass immer wieder italienische Begriffe und Phrasen ohne Übersetzung erfolgt sind. Das hat mich beim Lesen irrsinnig gestört.
Desweiteren finde ich die Geschichte zwischen Julia und Matteo, welches zu einer Liebesgeschichte wird, nicht authentisch aufbereitet. Zuerst siezen sich die ca 30jährigen, und dann urplötzlich sind sie ein Herz und eine Seele - das ist für mich nicht nachvollziehbar aufbereitet. Auch Julias Eltern finde ich nicht wirklich sympathisch.

Gut recherchiert hingegen finde ich die Geschichte in der Vergangenheit, zur Zeit des zweiten Weltkriegs - sehr spannend, und bedrückend. Diese Blickwinkel habe ich wirklich super in diesem Buch gefunden, und hätte mir noch mehr dazu gewünscht.

Ein gutes Buch, für mich aber in Summe leider eines der schwächeren Bücher der Autorin.

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Rezensionen von Sina:

Geschichte mal anders!

Auf den Spuren unserer Vorfahren von Raksha Dave

“Auf den Spuren unserer Vorfahren” geschrieben von Archäologin Raksha Dave und illustriert von Kimberlie Clinthorne-Wong ist ein Sachbuch für Kinder ab 7 Jahren.

Das Buch beeindruckt direkt auf den ersten Blick durch die hochwertige Qualität und die farbenfrohe Optik. Wie viele Kinderbücher ist es im Großformat gehalten, was den 14 großzügig illustrierten Doppelseiten zugute kommt.

Das Glossar am Ende ist eine tolle Ergänzung und hilfreich, wenn die Kleinen ein Wort genauer erklärt haben möchten.

Das Buch vermittelt in klar verständlich formulierter und kindgerechter Sprache viele spannende Einblicke in die Leben von Menschen der verschiedensten Kulturen.
Auf der ersten Doppelseite wird Ort und Zeit angegeben und das Zusammenleben des jeweiligen Volkes erläutert. Auf der zweiten Doppelseite folgen dann die archäologischen Fundstücke, die Aufschluss über die entsprechenden Fakten geben konnten.

Überrascht hat mich, welche große Rolle Themen wie beispielsweise Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung bereits in der Vergangenheit große Wellen geschlagen haben und wie feinfühlig die Autorin diese Themen für Kinder zugänglich beschreibt.

Die Illustrationen bilden ein weiteres Highlight des Buches. Die liebevoll gestalteten Szenen wirken freundlich und einladend, sodass man das Buch auch gerne in die Hand nimmt, um einfach nur hindurch zu blättern. Die Farbvielfalt ist gut abgestimmt und hauchen den Seiten richtig Leben ein.

Ein absolut fantastisches Buch für die ganze Familie, bei dem sowohl Jung als auch Alt noch viel lernen können und eine große Leseempfehlung!

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Rezensionen von Sina:

Den eigenen Rhythmus finden

Der Schlaf der Anderen von Tamar Noort

Janis ist Nachtwache im Schlaflabor, wo sie Sina kennenlernt, die nicht abschalten kann und nächtelang wachliegt.
Innerhalb einer Nacht merken die zwei schnell, dass sie sich miteinander verbunden fühlen und es entsteht eine zarte Freundschaft, welche jedoch bald darauf wieder zu zerbrechen droht.

Die zwei Hauptfiguren könnten kaum unterschiedlicher sein und gleichzeitig spiegeln sie sich perfekt in ihren jeweiligen Lebensrealitäten.
Festgefahren in ihrem Alltag und geprägt von Einsamkeit sehnen sich beide Frauen nach einer tieferen Verbindung und werden dabei immer wieder mit Entscheidungen aus der Vergangenheit konfrontiert.

Das Konzept und der Erzählstil fühlen sich etwas eigenwillig an und erzeugten bei mir das Gefühl, das Gelesene erstmal verarbeiten zu müssen, um auch die Botschaften zwischen den Zeilen zu verinnerlichen. Durch die kurzen Kapitel ist es dennoch sehr gut lesbar und erzeugt einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Es werden viele Themen angeschnitten, darunter beispielsweise das Rollenbild einer Frau/Mutter, unbezahlte Care Arbeit und Hustle Culture oder wie wir unsere Leben nach gesellschaftlichen Normen richten, ohne dabei auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu hören.
Auch die belastende Arbeit von medizinischen Pflegekräften wird hier kurz thematisiert.
Im Großen und Ganzen werden jedoch für meinen Geschmack zu viele Themen angerissen. Bei einigen hätte ich mir eine tiefere Auseinandersetzung gewünscht und auch kein Problem damit gehabt, wenn das Buch dadurch länger gewesen wäre.
Mitunter fehlte mir der rote Faden, zudem wirkten einige der Handlungen etwas absurd oder gar überflüssig.

Trotz der kleinen Kritikpunkte habe ich das Buch gern gelesen und würde auch weitere Werke der Autorin lesen.

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Rezensionen von Sina:

Trügerische Idylle

The Surf House von Lucy Clarke

„The Surf House“ war mein erstes Buch der Autorin. Da ich mich im Thriller-Genre nicht so gut auskenne, sagte mir der Name Lucy Clarke nicht viel. Schnell habe ich jedoch erfahren, dass ihre Bücher unter den Kennern sehr beliebt sind. Mich persönlich konnte das sommerliche Cover mit Urlaubsfeeling direkt überzeugen.

Bei einem Shooting wird ihr alles zu viel und Bea fasst kurzerhand den Entschluss, ihren Modeljob an den Nagel zu hängen. Während sie ziellos durch die Gassen von Marokko läuft, wird sie von zwei Männern überfallen. Eine junge Frau eilt ihr zu Hilfe, doch die Situation gerät völlig außer Kontrolle.

Die Handlung erleben wir hauptsächlich durch Bea, wird jedoch zeitweise auch aus anderen Perspektiven und in unterschiedlichen Zeitsträngen erzählt. Dieses Stilmittel sorgt im Buch direkt für eine Spannungskurve. Während die Geschehnisse nach dem turbulenten Auftakt etwas vor sich hin plätscherten, wird mit dem Perspektivwechsel wieder etwas mehr an Fahrt aufgenommen.

Wahrscheinlich ist es meiner Vorliebe für True Crime Podcasts geschuldet aber ich hatte von Anfang an eine vage Vermutung in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt und dies bestätigte sich dann schlussendlich auch. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das Setting wurde wunderbar vermittelt und man hatte als Leser*in das Gefühl gerade selbst am Strand von Marokko zu stehen, umgeben von Palmen zu sein und die Wellen rauschen zu hören.
Klare Empfehlung für alle, die einem seichten Thriller mit sommerlichen Vibes und Urlaubsfeeling suchen!

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Rezensionen von v_im_wunderland:

Ganz toll

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 78 - Die Roboter von Carola von Kessel

Wir lieben diese bücherreihe und sind sehr begeistert von ihr. Besonders für unseren Sohn ist diese bücherreihe ganz besonders toll, da er alles über Technik und Feuerwehr und Polizei wissen will. Da ist dieses Buch über Roboter natürlich absolut unser Ding. Auch dieses Buch hat uns wieder total begeistert, mit seiner Mischung aus Illustration, wissensvermittlung, Texten.

Auch hier können die Kinder wieder ganz viel entdecken und vor allem ganz viel lernen. Das Buch befasst sich umfassend mit dem Thema Robotern, angefangen mit einem staubsaugerroboter bis zum roboterhund. Alles ist wie immer kindgerecht aufgearbeitet und wird auf eine wunderbare Weise den Kindern vermittelt. die Klappen sind wie immer das Highlight denn hier kann ganz viel entdeckt werden und es wird nie langweilig dassich das Buch anzuschauen. Wir können es sehr empfehlen.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

Sehr interessant

Sputnik von Christian Berkel

Ich bin immer ein wenig skeptisch wenn Schauspieler plötzlich auch Romanautoren sind. Es ist nicht immer so dass dieses Vorhaben auch glückt. Aber bei diesem Roman ist es auf jeden Fall geglückt. Ich wurde absolut positiv überrascht. Denn das Werk ist in meinen Augen ein sehr gutes literarisches Werk und kann absolut mit den nicht schauspielenden Schriftstellern mithalten.

Es handelt von dem Autoe selbst, wie er als Junge in Berlin und Paris lebte und liebte und wie er Schauspieler wurde. Ich fand es sehr spannend in die Zeit und in die Kreise in denen er sich als junger Mensch bewegt hat einzutauchen. Denn diese Kreise sind mir ganz fern, abee sehr spannend. Ich kanned allen Lesern empfehlen die sich zum einen für den Autor und zum anderen für einen anspruchsvollen Roman interessieren, da er sprachlich und auch inhaltlich überzeugt.

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