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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von jam:

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einem morbiden Setting, genau meins!

Morbidly Yours von Ivy Fairbanks

"Du bist ein Miesepeter, oder?"

"Und du stellst viele Fragen." Eine Leiche wartete auf mich.

"Ich dachte, ihr wärt hier alle totaaaaal gastfreundlich. >Das Land der tausend Willkommen<, richtig?"

Ich schnaubte. "Ich bin eher im Bereich Tausend Adieus angesiedelt.

"

Kapitel 2

Nach einem schweren Schicksalsschlag hat Lark Texas verlassen, für einen Job in Irland. Sie hat auch eine nette kleine Wohnung gefunden. Doch wie sie rasch feststellt, ist das beschauliche Haus Willow Haven daneben kein Bed-and-Breakfast - sondern ein Bestattungsinstitut! Dabei wollte sie doch genau vor dem fliehen, dem Tod und der Sterblichkeit.

Der junge Besitzer des Institutes, Callum, hat ganz andere Probleme. Er kann das Erbe des Familienbetriebes nur antreten, wenn er schnellstmöglich heiratet. So wollte es sein verstorbener Großvater, der ihn aufgezogen hat. Doch eine potentielle Frau ist weit und breit nicht in Sicht. Oder doch?

Denn die bunte, lebenslustige Animationsdesignerin Lark lockt Callum ganz schön aus der Reserve. Und zwischen den beiden grundverschiedenen Protagonisten entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - und Anziehung.

"Morbidly Yours" ist definitiv ein Buch der anderen Art! Erst mal geht es viel um Tod und Vergänglichkeit, um die Wiederherstellung von Leichen und auf der anderen Seite um die kreative Animation von Filmen. Bei uns in Österreich ist ein offener Sarg gar nicht üblich, somit hatte ich keinerlei Vorstellung von den Arbeiten an Verstorbenen, wie sie in anderen Ländern gemacht werden. Ich fand diese Abschnitte des Buches sehr interessant, sehe aber auch großes Triggerpotential (vor dem die Autorin auch warnt).

Die Anziehung zwischen Lark und Callum kam gut rüber, die Autorin traf damit genau meinen (ja, schrägen) Humor. Gegen Ende wird es ganz schön spicy. Etwas, was ich nicht so mag - aber der Rest der Geschichte hat mir so gut gefallen, dass ich gut damit leben konnte.

Die Protagonisten haben Ecken und Kanten, Verletzungen, Narben in der Seele und sind damit ebenso real wie liebenswert. Lark trauert nach wie vor um ihren verstorbenen Mann und quält sich mit Schuldgefühlen. Callum hat Probleme im Umgang mit Menschen, aufgrund seiner Vergangenheit und seines Stotterns. Doch sie pushen sich gegenseitig, unterstützen und helfen sich, fordern sich heraus und bereichern damit sich und den/die Leser*in.

Das Buch ist abwechselnd aus Larks und Callums Sicht erzählt. Ich mag sowas sehr gerne, hilft es doch ungemein, beide Seiten zu verstehen. Dass die Geschichte in Galway spielt und die Autorin geschickt das irische Leben, die Sprache, die Musik, die Landschaft, ... einflicht, hat mein Herz mehr als einmal höher schlagen lassen.

Ivy Fairbanks schreibt so frisch und am Puls der Zeit. Manches ist bei uns im deutschsprachigen Raum noch nicht so geläufig, da braucht es genau solche Bücher! Die gegenderten Pronomen blieben in der Übersetzung in der englischen Form, was mich anfangs verwirrt hat, dann fand ich es wunderbar.

Das Ende kam nicht überraschend, aber doch anders als erwartet und hat mich restlos überzeugt! Die Fortsetzung ist ja schon geschrieben und ich warte sehnsüchtig auf den Erscheinungstermin.

Fazit: Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einem morbiden Setting, genau meins!

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Rezensionen von manu63:

Götter treffen

Gilded Wings von Jaymin Eve

Gilded Wings ist der erste Teil der Fallen Fae Gods Reihe der Autorin Jaymin Eve.

Morgan arbeitet in einer Bibliothek in der nur nachts Bücher ausgeliehen werden und tagsüber räumt sie die Rückläufer zusammen mit ihrer Kollegin Lexie wieder in die Regale zurück. Eine Arbeit die sie ausfüllt, bis zu dem Abend als sie einen Anruf bekommt mit der Aussage das ein wertvolles Buch verschwunden ist.

Neugierig und aus Angst um ihren Job fährt sie entgegen der Anordnungen nachts in die Bibliothek und erfährt das diese eigentlich ein Portal in die Welt der Fae ist.

Da der Herr über diese Bibliothek der Gott Drager glaubt nur mit Morgans Hilfe wieder in den Besitz des Buches zu kommen muss Morgan ihm in die Welt der Fae folgen. Dort erlebt sie das Abenteuer ihres Lebens und muss erkennen das es wohl nicht nur eine Verbindung zwischen ihr und Drager gibt, sondern auch zu seinem Bruder Zahak.

Die Geschichte wird flüssig und spannend aus Morgans Sicht erzählt und wenn man sich ein wenig auf die aberwitzige Geschichte einlässt und nicht immer alles hinterfragt ist die Geschichte recht unterhaltsam. Explizite Szenen sind über das ganze Buch verstreut enthalten und dominieren auch immer mal wieder das Geschehen. Dabei geht es auch schon mal etwas derber zu.

Der Cliffhanger ist gut gewählt und macht neugierig auf die Fortsetzung des Dilogie.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

Ein Märchen

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Diesem Buch ist es gelungen Emotionen in mir zu wecken. Neugierde was denn tatsächlich passierte, Mitgefühl für Schicksalsschläge und großen Ärger über nicht nachvollziehbare psychische Befindlichkeiten und daraus resultierende Entwicklungen. Wie im Märchen gab es in diesem Roman von der bösen Hexe (Gabriel’s Mutter) über das glorreiche Kind (Bobby), die edlen Ritter (Mann und Geliebter), die Bösewichte (Jimmy, Staatsanwalt, Geschworene) und die weisen Alten (Beth’s Eltern) alles, erzählt aus der Perspektive der „Heldin“ auf dem schicksalsbeladenen Weg zur Glückseligkeit.

Schade, denn die Idee, der gute Aufbau, der gehaltene Spannungsbogen und die schönen Bildbeschreibungen haben mir gut gefallen.

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Rezensionen von manu63:

Es geht spannend weiter

Glow of the Everflame von Penn Cole

Glow of the Everflame ist der zweite Band der Kindred s Curse Sage geschrieben von der Autorin Cole Penn.

Band zwei setzt unmittelbar nach dem Ende des ersten Bandes wieder ein und als Leserin durfte ich mitverfolgen wie Diem sich den neuen Verhältnissen stellt. Sie steht plötzlich im Rampenlicht und muss sich mit den Personen verbünden die sie am meisten hasst und denen sie misstraut.

Viele versuchen sich anzubiedern und ihre Vorteile aus der Verbindung mit Diem zu schlagen. Es ist lange unklar wem Diem trauen kann und wem nicht. Das Buch endet wieder mit einem starken Cliffhanger, der neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte macht.

Die Handlung wird gut beschrieben und erzählt wird aus Diems Sicht und ihre Gefühlswelt ist ein Chaos das nachvollziehbar geschildert wird.

Der Schreibstil ist flüssig und es gibt kaum Längen im Buch.

Insgesamt eine gute Fortsetzung der Reihe die Lust auf mehr macht.

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Rezensionen von PMelittaM:

Eine wunderbare Geschichte aus der Welt der Königsmörder-Chronik

Der Weg der Wünsche von Patrick Rothfuss

Patrick Rothfuss widmet nach „Die Musik der Stille“ einen weiteren Roman einem der Nebendarsteller seiner Köngismörder-Chronik. Dieses Mal erlebt man einen Tag im Leben des Fae Bast mit.

Der Roman ist ein erweiterte Fassung der Kurzgeschichte „Der Blitzbaum“, die bereits in der Anthologie „Der Bruder des Königs“ erschienen ist.

Auch wenn man diese, wie ich, schon kennt, lohnt es sich, den Roman zu lesen, die Neubearbeitung ist sehr gelungen.

Basts Tag beginnt mit der Morgendämmerung und endet um Mitternacht. Dazwischen erlebt er viele interessante, spannende und manchmal auch lustige Geschehnisse, und macht eine Menge Tauschgeschäfte. Denn bei Bast können Kinder sich Rätsel, Antworten, oder auch einmal eine Lüge ertauschen, für die der Fae natürlich immer etwas verlangt, manchmal eine Bezahlung in Naturalien, manchmal eine Gefälligkeit, manchmal auch ein Geheimnis. Ein Tausch an diesem Tag bringt ihn in Verlegenheit, und man kann gespannt sein, wie er sich herauswindet. Neben verschiedenen Tauschtätigkeiten erlebt Bast aber noch einiges mehr.

Erzählt wird sehr bildhaft und oft auch humorvoll aus Basts Perspektive, und zwar wunderbar zu dieser passend, Patrick Rothfuss trifft hier genau den richtigen Ton dafür.

Die Geschichte ist in die jeweiligen Tageszeiten eingeteilt, und bringt zu jeder eine passende Illustration mit. Der Autor steuert zudem eine Vorbemerkung und ein Nachwort bei, wobei beide schon ein bisschen eigen sind, aber irgendwie auch zum Roman passen.

Ja, wir wünschen uns alle den nächsten Band der Königsmörder-Chronik, aber solange wir warten müssen, sind die Novellen über die Nebencharaktere eine schöne Ablenkung, ach, eigentlich viel mehr, denn Patrick Rothfuss zeigt hier anschaulich, wie gut er schreiben kann, und wie gerne man ihn liest. Ich denke, dass auch Leser:innen, die seine anderen Romane noch nicht kennen, Freude an diesem Roman haben können.

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Rezensionen von manu63:

Einmal die Welt retten

Magic Island – Ruf der Seelentiere (Magic Island, Bd. 1) von Andreas Suchanek

Ruf der Seelentiere ist der erste Band der Magic Island Reihe des Autors Andreas Suchanek.

In dieser Geschichte müssen vier Auserwählte eine Insel vor dem Untergang bewahren. Ausgesucht werden sie durch verschiedenen Amulette und die Träger sind verbunden mit ihren Seelentieren, die unterschiedlicher nicht sein können.

Als erstes lerne ich Julian kennen, einen netten Teenager mit einer Schwäche zu Hunden und einem gewissen Wutpotential, das er nicht immer im Griff hat. Nach und nach kommen noch die 3 weiteren Helden dazu, sie haben im ersten Band aber eher nur kleinere bis mittlere Rollen bekommen die noch nicht mit so vielen Informationen versehen werden.

Der Schreibstil ist gut verständlich und für die Zielgruppe ab 8-12 Jahre angemessen. Im ersten Band geht es wohl eher ums Einführen der Charaktere und um die Art ihrer Seelentiere.

Die Auswahl fand ich ganz spannend, denn alle Elemente werden bedient, es gibt Erde, Luft, Wasser und Feuer.

Die Geschichte endet mit einen guten Cliffhanger der neugierig auf den zweiten Band macht. Für mich ein guter Einstieg in die Welt von Magic Island.

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Rezensionen von Julia:

Wer jagt hier wen?

Heartless Hunter. Der rote Nachtfalter, Band 1 von Kristen Ciccarelli

Bei diesem Buch ist man direkt drin, in der Geschichte und mitten in der Welt von Rune, die als “Roter Nachtfalter” ihresgleichen zu retten versucht und als Hexe in ihrer Heimat gejagt wird. Und das von niemand geringerem, als Gideon, erbarmungsloser Hexenjäger, Bruder ihres besten Freundes und ausgerechnet derjenige, der ihr helfen kann, bereits verhaftete Hexen zu retten.

Nicht nur der Schreibstil ist fesselnd, sondern auch das Spiel mit dem Feuer, das Rune und Gideon betreiben. Ein Wettkampf zwischen Jäger und Gejagten und eine Täuschung, die um jeden Preis aufrechterhalten werden muss. Beide Charaktere sind unterschiedlich, wie Tag und Nacht und die Welt, in der sie leben, düstern und schillernd zugleich. Und auch die Nebencharaktere haben für mich einen Großteil zur Geschichte beigetragen. Die Art der Magie war für mich mal etwas Neues und ich fand es super, wie das Ganze in die Geschichte eingearbeitet wurde, auch wenn ein Fünkchen mehr Zauber nicht geschadet hätte.


Der Spannungsbogen wurde immer wieder strapaziert und am Ende noch einmal so richtig stark aufgebaut. Schade, dass wir nach dem Cliffhanger am Ende nun auf die Fortsetzung warten müssen, am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen. Für Fans von Fantasy und Enemies-to-Lover Geschichten ist diese Buch auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von Julia:

Tiefgehende Liebesgeschichte

Gestern waren wir unendlich von Dominik Gaida

Ich kenne bereits die Brynmor Reihe des Autors und habe mich riesig auf das neue Buch gefreut und meine Erwartungen wurden, anders als erwartet, erfüllt.
Diese Geschichte ist etwas ganz anderes, was auch Dominik selbst in seinem Nachwort erwähnt. Nichtsdestotrotz hat mich der Schreibstil mal wieder total gefesselt und die Geschichte super abgeholt.

Da sich der Tag immer wieder wiederholt, hat der Autor auch teilweise ganze Textpassagen wiederholt, was für den ein oder anderen vielleicht störend sein mag, fand ich ein total gelungenes Stilmittel.

Obwohl es in der Geschichte um die Liebe der zwei Hauptpersonen geht, merkt man doch schnell, dass etwas vorgefallen ist, was zu einem größeren Streitthema geworden ist. Nach und nach erfährt man hierzu die Einzelheiten und begleitet die beiden mit Rückblicken in die Vergangenheit bei ihrem Kennenlernen. Ich fand die Charaktere sehr gut gezeichnet und auch einige der Nebenfiguren habe ich total ins Herz geschlossen. Ich hoffe sehr, dass wir einige davon in Band zwei wiedersehen werden.

Die Geschichte selbst war eine Achterbahn an Emotionen und das Ende kam für mich sehr unerwartet, obwohl ich mir viele mögliche Szenarien im Kopf ausgemalt habe. Mich hat das Buch auf jeden Fall in den Bann gezogen, auch wenn es, wie gesagt, anders als erwartet war. Ich wollte unbedingt wissen, ob Louis Henry retten kann. Dabei begleiten wir ihn Tag für Tag, wie er immer wieder anders an die Situation herangeht, wobei man im Nachwort mehr dazu erfährt, was ich super interessant fand. Zu will ich hier aber auch nicht verraten, da es einen Großteil der Geschichte vorwegnehmen würde. Wer die Brynmor Reihe kennt und ähnliches erwartet, wird hier wohl 'enttäuscht' werden. Aber wer den Schreibstil von Dominik mag und sich auch gerne mal auf etwas Neues einlassen möchte, der ist mit diesem Buch sehr gut aufgehoben.

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Rezensionen von Julia:

Weitreichende Familiengeschichte

Beeren pflücken von Amanda Peters

Die jüngste Tochter (Ruthie) einer einer Mi'kmaq-Familie, die jedes Jahr als Erntehelfer nach Maine kommen, verschwindet spurlos. Ich glaube den Lesenden ist bereits beim Klappentext klar, um wen es sich bei Norma handelt und wir erfahren im Laufe des Buches immer mehr über ihre Kindheit und ihren Weg ins Erwachsenenleben.

Immer eingeschränkt durch ihre Helikoptermutter, die sie quasi mit Samthandschuhen anfasst und penibel darauf achtet, sie so gut es geht von der Außenwelt fernzuhalten.

Und dann gibt es noch Joes, den älteren Bruder von Ruthie, der sich selbst die Schuld am Verschwinden seiner Schwester gibt. Auch sein Leben lernen wir in Rückblicken kennen.

Beide Geschichten werden durch wechselnde Kapitel der beiden erzählt und es lässt sich wohl eine Sache festhalten: Die Entführung der kleinen Ruthie hat Auswirkungen auf beide Leben und das der beiden Familien, und diese sind überwiegend negativer Natur. Es handelt sich hier also nicht um einen Wohlfühlroman. Was dabei auch immer mit rein spielt, ist die Stellung der indigenen Völker, welche zur Zeit, in der die Geschichte spielt, einfach sehr schlecht war. Das merkt man am Umgang mit der Familie und an den nicht vorhandenen Polizeiarbeit, die das Verschwinden eigentlich aufklären sollte. Im Hintergrund steht hier das Thema, welches Kanada stark beschäftigt: Hier wurden bewusst indigene Kinder den Familien weggenommen und in Pflegefamilien oder Schulen eingerichtet, damit sie ‘kulturell angepasst’ werden können.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen und hat für mich auch eine zur Geschichte passende, drückende Atmosphäre geschaffen. Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Und auch wenn beide Lebensgeschichten nicht durchgehend fröhlicher Natur waren, so habe ich sie doch gerne gelesen und dann vor allem die guten Ereignisse noch mehr gefeiert. In diesem Buch wird ein wirklich wichtiges Thema mit eingearbeitet und für mich ist ein absolut gelungenes Debüt der Autorin!

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Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:

Kuschellektüre mit britischem Touch

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Eine durchaus berührende, wiewohl aber angenehm vorhersehbare Liebesgeschichte der Protagonistin zwischen 2 Männern und in 2 Gesellschaftsschichten. Allerdings mit dem in meinen Augen Manko, dass die unzähligen Zeitsprünge in viele kleine Sequenzen mir die Freude am Lesen zeitweise verdorben hat, weil der Erzählfluss und somit der emotionale Aufbau in der Geschichte immer wieder unterbrochen waren.

Ansonsten eine gemütliche und berührende Sommerlektüre in schöner Sprache und zeitweilig phantasievollen Wendungen.

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