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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von dannylovesreading:

Von Maschinenmenschen bis Arbeitsmaschinen

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 78 - Die Roboter von Carola von Kessel

Roboter prägen unser modernes Leben. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind schier unbegrenzt: Ob menschenähnliche Androiden, die im Pflegeheim für Unterhaltung sorgen, ultrastarke Maschinen, die in der Fertigung eingesetzt werden oder Saugroboter, die unser Zuhause sauber halten - in nahezu jedem Bereich unseres Alltags findet sich Technologie, die uns das Leben einfacher, komfortabler, effizienter und häufig sogar sicherer macht.

Umso wichtiger ist es, dass Carola von Kessel (Text) und Marion Kreimeyer-Visse (Illustrationen) diesem allgegenwärtigen Thema ein so schönes Buch in der Reihe Wieso? Weshalb? Warum? junior gewidmet haben. Das bunte Sachbuch für Kinder ab 2 Jahren erscheint am 1. Juli 2025 bei Ravensburger. Auf 16 Seiten werden Fragen beantwortet, wie beispielsweise was überhaupt Roboter sind, wie sie funktionieren oder wie stark sie sein können. Außerdem werden unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten erklärt. Besonders gut gefällt mir, dass am Ende auch ein kleiner Ausblick gegeben wird, in welchen Bereichen Maschinen uns in Zukunft das Leben noch einfacher oder sicherer machen könnten.
Die Texte orientieren sich am Alltagsleben von Kindern und zeigen Beispiele, mit denen auch Zweijährige schon etwas anfangen können. Die bunten und lustigen Illustrationen machen Spaß und regen zum Staunen und Entdecken an. Mit interaktiven Klappen, hinter denen sich Erstaunliches, Lustiges oder Interessantes verbirgt, wird die Aufmerksamkeit gesteigert.
Mit seiner Mischung aus interaktiven Elementen und altersgerechter Erklärung ist das Buch ein toller Begleiter für die Entdeckungsreise durch die Welt der Maschinen und Robotik. 5/5 Sternen

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Rezensionen von Beavielleser:

Comeback

Strandgut von Benjamin Myers

Bucky ist über 70 und sein Körper lässt ihn das  spüren.  Er hat ständig Schmerzen, körperliche und auch seelische,  weil er seine verstorbene Frau vermisst.
Das alles hält ihn aber nicht ab, einer Einladung nach Scarborough in England nachzukommen.  Er soll dort bei einem Konzert seinen einstigen Hit singen.

Dinah nimmt Bucky am Flughafen in Empfang und entpuppt sich als grosser Fan von ihm. Zwischen den beiden entsteht eine innige Freundschaft. 

Obwohl der Schreibstil angenehm und flüssig ist,  konnte mich das Buch nicht richtig packen.  Anfänglich war das Buch humorvoll und herzlich,  aber das zog sich leider nicht durch das ganze Buch. Es war gerade im zweiten Teil,  ziemlich langatmig und Buckys ewige Suche nach einer Hilfe gegen seine Schmerzen hat mich gelangweilt.  Zum Schluss hin wurde es wieder besser,  aber für mein Gefühl zu kitschig.

Gut gefallen haben mir die sympathischen Charaktere und auch die stimmungsvolle Beschreibung des Hotels Majestic.

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Rezensionen von carola1475:

Spannend und überraschend

John von Bernhard Aichner

Die Mörderin Yoko lebt seit 5 Jahren als John in einem kleinen Dorf auf einer griechischen Insel, wo sie versucht, den Tod hinter sich zu lassen und zu heilen. Doch die deutschen Ermittler haben ihren Fall wieder aufgenommen und eines Tages steht Yoko Hauptkommissarin Liebermann gegenüber. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Frauen.

Yoko weiß nicht, wie viel Liebermann weiß, und so erzählt sie der Kommissarin nicht alles, was ich als Leserin in Rückblenden auf einer zweiten Zeitebene erfahre.

Dabei wird schnell klar, dass Yoko keine bösen Absichten hat, aber sie ist clever und auf alles gefasst. Sie beschränkt sich darauf, auf die schrägen Figuren zu reagieren, die versuchen, sie zu manipulieren und für ihre Zwecke einzuspannen. Nachdem sie Fassungslosigkeit und Panik überwunden hat, versucht Yoko, sich aus der Opferrolle zu befreien und die Kontrolle über ihr Leben zurück zu gewinnen.

Neben der Perspektive eines neutralen Erzählers, bei dem immer Yoko im Mittelpunkt des Geschehens steht, vermittelt mir Yokos Ich-Perspektive ihre Gedanken und Überlegungen, so dass ich ihre Gefühle verstehe, obwohl ihr Handeln für mich nicht immer nachvollziehbar ist.

Bernhard Aichners Schreibstil ist rasant, dynamisch und schnörkellos, seine Sätze sind prägnant und oft kurz und können Szenen und Bilder in meinem Kopf entstehen lassen. Bei Aichners Dialogen, lediglich durch voran gesetzte Gedankenstriche gekennzeichnet, lenkt nichts ab, Konzentration allein auf den Wortwechsel erzeugt eine erstaunliche Intensität.

Dieser einfallsreich konzipierte zweite Band der Rache-Reihe ist spannend, packend und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, hatte ich keine Verständnisschwierigkeiten. Johns verrückte Geschichte hat mich gut unterhalten.

Erwähnenswert finde ich das Cover im Zusammenspiel mit dem Vorgängerbuch. Es ist farblich wie ein Negativ des ersten Bandes gestaltet, auffallend ist, dass der Titel 'John' nicht fast unkenntlich gemacht ist wie bei 'Yoko', da sind nur noch ein paar Kleckse.

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Rezensionen von clematis:

Privatermittlung

Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Privatdetektivin Franka wird von einer älteren Frau engagiert, um deren 22jährige verschwundene Enkelin Silvia wiederzufinden. Bei den Recherchen stößt Franka auf einen weiteren Vermisstenfall vor sieben Jahren, zu dem es eventuell einen Zusammenhang gibt. Damals ist Isabell nie von einer Jugendparty heimgekommen, der Vater, ein Polizist, hat den mutmaßlichen Entführer kurzerhand selbst überwältigt.

Nun ermitteln Franka und Jonas gemeinsam auf eigene Faust, denn die Polizei sieht sich nicht zuständig.

In abwechslungsreichen Kapiteln lernen wir Franka und Jonas bei ihren privaten Nachforschungen kennen, der zurückliegende Fall von Isabell wird immer wieder dazwischengeschoben, sodass sich das gesamte Puzzle nach und nach zusammensetzt. Und wer spricht zum Leser in kursiver Schrift? Geschickt baut Winkelmann Spannung auf und überzeugt mit zwei sehr speziellen Charakteren in der Ermittlerrolle. Die Fälle scheinen gänzlich verschieden, aber da gibt es noch die Tatsache, dass Isabell und Silvia sich gekannt haben. Nochmals werden die Zeugen zu Isabells Verschwinden befragt, nicht alle sind kooperativ, aber sind sie deshalb gleich verdächtig? Und ist der Täter nicht ohnehin zur Rechenschaft gezogen worden? Gibt es einen Komplizen? Frage über Fragen werden gestellt, komplizierte Verstrickungen aufgedeckt, nicht immer ganz realitätsnah, aber am Ende herrscht Klarheit in beiden Fällen.

Ein flotter Thriller, der sich gut lesen lässt und unterhaltsame Stunden garantiert.

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Wie wir unsere gedankliche Realität verzerren und uns innerlich verrückt machen

Das Zeitalter des magischen Zerdenkens. Notizen zur modernen Irrationalität von Amanda Montell

"Das Zeitalter des magischen Zerdenkens" ist das dritte Buch der amerikanischen Linguistin Amanda Montell. Schon in ihrem zweiten Buch, in dem es um Sekten und Kulte geht, hat sie sich intensiv mit den psychologischen Mechanismen beschäftigt, die dazu führen, dass wir scheinbar irrationale Entscheidungen treffen.

Dieses Buch führt diese Ideen nun fort, beschäftigt sich aber thematisch mit einer wesentlich größeren Bandbreite. Es beginnt damit, dass in den letzten Jahren die Häufigkeit psychischer Probleme enorm angestiegen ist, insbesondere unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen, und wie das damit zu tun haben könnte, dass wir - angespornt durch Social-Media-Algorithmen - unser Leben und die Welt immer mehr zerdenken.

Auf dieser Idee aufbauend geht es um verschiedene Alltagsphänomene, beispielsweise die vielen "Stans" (ein Kunstwort aus "Stalker" und "Fan", das auf Eminems gleichnamiges Lied zurückgeht), die eine regelrechte Besessenheit für ihre Idole, etwa Taylor Swift, aufbauen und diese glühend verehren, sich aber ebenso schnell und drastisch von diesen abwenden oder Shit-Storms starten können, wenn die unrealistische Projektion, die sie um ihr Idol aufgebaut haben, zusammenbricht. Weiters geht es um Themen wie toxische Beziehungen, Idealisierung der eigenen Eltern, Glaube an Verschwörungstheorien und so einiges mehr. Interessant ist, wie die Autorin jeweils bekannte psychologische Theorien mit ihren eigenen Gedanken zum Thema und ihren persönlichen Erlebnissen verbindet.

Wer gerne solche persönlichen Geschichten mag, der findet hier ein unterhaltsames Buch vor, in dem die Autorin nahbar und persönlich etwa von ihrer distanzierten und idealisierten Beziehung zu ihrer extrem leistungsstarken, aber nur selten Gefühle zeigenden Mutter erzählt, genauso wie von ihrer problematischen ersten Beziehung, aus der sie sich erst nach sieben Jahren lösen konnte, von ihren eigenen Selbstwertproblemen in Bezug auf ihr Äußeres oder ihren Schwierigkeiten beim Einstieg in den Arbeitsmarkt nach dem Studium.

Die Autorin ist selbst Jahrgang 1992 und damit am Anfang ihrer 30er. Darum geht es im Buch natürlicherweise hauptsächlich um die Themen, Interessen und Probleme junger Menschen, und es ist somit auch am besten für Lesende in diesem Alter geeignet. Nebenbei lernt man noch so einiges Interessantes über psychologische Theorien, die erklären, warum Menschen scheinbar irrationale Entscheidungen treffen.

Für ihr Buch hat die Autorin sorgfältig recherchiert und sowohl im Fließtext als auch im Quellenverzeichnis sind viele Details zu den entsprechenden Studien und Experimenten zu finden, sodass man sich bei Interesse leicht noch weiter in die eine oder andere Theorie vertiefen kann. Ein durchaus unterhaltsames und dabei lehrreiches Buch zur Alltagspsychologie, das ich insbesondere jenen Menschen empfehlen kann, die es sehr mögen, nicht nur theoretisch über psychologische Phänomene zu lesen, sondern diese eingebettet in eine konkrete Lebensgeschichte und verbunden mit den persönlichen Gedanken einer jungen Frau zu erleben.

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Rezensionen von clematis:

Capris Ruine

Sommersehnsucht und Meeresglitzern von Anja Saskia Beyer

Lina ist erst kürzlich von Capri zurückgekommen, da sitzt sie schon wieder im Flieger gen Süden. Hat sie zuletzt ihre italienische Großmutter nach vielen Jahren wiedergesehen, so zieht es sie nun aufgrund einer Ehekrise auf die wunderbare Insel vor Neapel. Ob sie hier eine Entscheidung treffen kann, wie es weitergehen soll?

Ein schönes Wiedersehen mit Lina, Tilda, Ann und Mutter Ulla steht uns hier bevor.

Auch wenn die Bände einzeln lesbar sind, so ist es doch sinnvoll, wenn man die Reihenfolge beim Lesen einhält und die Entwicklung der einzelnen Charaktere mitverfolgt. Wie auch schon zuvor, schildert Anja Saskia Beyer das italienische Eiland in bunten Farben, lässt uns bereits bei der Überfahrt mit der Fähre den Sonnenuntergang genießen und kurz darauf den schokoladigen Duft der Torta Caprese einatmen. Wunderbar, dass auch hier einige mediterrane Rezepte das Buch am Ende abrunden. Während also diesmal Lina im Mittelpunkt steht und darüber nachsinnt, warum sie in Deutschland immer unglücklicher geworden ist, stößt die Mutter zweier fast erwachsener Kinder auf eine Ruine, ein heruntergekommenes Häuschen, in dem ein attraktiver Mann herumwerkt. Bei der ausgebildeten Architektin ist die Neugierde geweckt, sie spaziert schnurstracks in den wilden Garten und findet alsbald einige Gemeinsamkeiten mit dem Hausbesitzer namens Luca. Die Liebe zur Natur, Nachhaltigkeit, gesundes Essen, Rückbesinnung auf die eigenen Bedürfnisse werden thematisiert und zuweilen, Kalendersprüchen gleich, ins Geschehen geworfen, an anderer Stelle subtiler in die Handlung eingeflochten.

Locker-leicht geht es durch Hoch und Tief, über einige Missverständnisse zu Entscheidungen, die von Herzen kommen. Capri, die Insel mit ihren magischen Momenten, lädt ein zum Träumen und Verweilen, zum Nachdenken und zu-sich-Finden. Mit den vorgestellten Figuren fällt das leicht, ich bin bestimmt wieder dabei, wenn Ann die Hauptrolle spielt.

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Rezensionen von Immenhof:

Vielfältig

Egal, sagt Aal von Julia Regett

Beim Buch "Egal sagt Aal" handelt es sich um ein Bilderbuch, welches schön illustriert ist. Die Bilder laden zum Entdecken und Anschauen ein und werden intensiv betrachtet. Sprachlich interessant finde ich, dass das Wort "egal" im Zentrum steht. Hierbei ist es meiner Meinung nach aber nicht der Fall, dass Aal unsympathisch wirkt, sondern das egal hat manchmal Vorteile, manchmal aber auch Nachteile.

So sorgt das egal zum Beispiel dafür, dass Aal Dinge macht, welche anscheinend nicht gehen. Aal merkt jedoch auch, dass Gefühle anderer nicht egal sind. Es ist spannend, dass in einem Kinderbuch das "egal" im Ozean als eine Art Resilienz von Aal dargestellt wird. Dies ist eine gelungene Möglichkeit um es mit Kindern zu thematisieren.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch schön zum "einfach so lesen", aber auch für tiefergehende Gespräche geeignet ist.

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Rezensionen von jam:

Eine magische Liebeserklärung an Bücher die uns zusammenführen!

Die geheime Sehnsucht der Bücher,2 Audio-CD, 2 MP3 von Nina George

"Sie wissen alles, nicht wahr?"
"Ja, jedes Buch aus Papier trägt alle je geträumten Träume und jedes gelebte Leben mit sich. Es ist ein Wesen geworden, aus Bäumen und aus unseren Worten, dem Menschen nah. Und wenn wir das Papier berühren, berührt es uns und erkennt uns wieder. (.

..)"
Ja, Monsieur Perdu weiß, wie Bücher Menschen berührt - und er weiß auch, wer welches Buch benötigt. Bei ihm bekommen die Kunden nicht das Buch, das sie wollen, sondern das, das sie brauchen. Auf seinem Bücherschiff, der "Pharmacie Littéraire", der Literarischen Apotheke, berät er sie alle. Gemeinsam mit seiner Auszubildenden Pauline, die ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Probleme mit sich trägt.
Dabei ist das Bücherschiff nicht nur im Hafen, sondern es ist auch ein Hafen, für Lesende, Touristen aber vor allem Hilfesuchende. Sie bekommen dort nicht nur bedrucktes Papier, sondern ein offenes Ohr, ein freundliches Wort, das Gefühl, gesehen zu werden.
Als die kleine Françoise um Beratung bittet, erkennen sie nicht auf den ersten Blick, dass sie nicht für sich selbst bittet, sondern für ihre Mutter. Françoise trägt schwer an einem Geheimnis - und ahnt gar nicht, wie viele mehr es davon gibt.
Dann ist da auch noch Marie, die jede Woche auf dem Bücherschiff Kindern vorliest, und mit ihrer Bücherwahl plötzlich für großes Aufsehen und Aufregung sorgt. Gemeinsam mit Françoise werden sie die wilden Büchermädchen von Paris! Sie sind für mich die Heldinnen dieses Romans, sie kämpfen für sich selbst, die Freiheit zu lesen und zu leben, was und wie man will.
Nina Georgen erzählt ebenso sanft und eindrücklich, vom Leben, von den Menschen, von Problemen und Geheimnissen. Dies war mein erster Besuch auf dem Bücherschiff. Deshalb habe ich mit manchen der Nebenfiguren und ihren Geschichten gekämpft. Auch wenn bei allen kurz erklärt wurde, was sie verbindet, zu dem macht, der sie sind, waren es für mich als Quereinsteigerin fast ein wenig zu viele.
Doch das hat mich nicht von der großen Erzählung dieses Bandes abgelenkt. Von Françoise, die eigentlich die Erwachsene zu Hause ist, von Marie, die keinen Erwachsenen mehr daheim hat. Von Pauline, die eigentlich erwachsen, aber mit ihren romantischen Gefühlen überfordert ist. Denn ihr Freund Emile will sich mit ihr eine Zukunft aufbauen - doch die würde Pauline wegführen, von Paris, von der literarischen Apotheke.
"Die geheime Sehnsucht der Bücher" erzählt von Freundschaft, der magischen Kraft der Worte, der Liebe, die oft seltsame Wege geht, dem Zauber des richtigen Buches in den richtigen Händen. Oder aus den richtigen Händen, denn Pauline liefert jede Woche Bücher an leidenschaftliche Leser und Leserinnen, und verbindet diese.
Obwohl mich manche der Nebenstränge gefordert haben, so hat mich dieses Buch dennoch verzaubert! Die Sprache der Autorin ist überbordend, vor Phantasie, Liebe, schafft wunderschöne Bilder im Kopf.
Fazit: Eine magische Liebeserklärung an Bücher die uns zusammenführen!

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Total verrückt

Born to perform - Sei das Rad, nicht der Hamster von Caspar Bendix

Nach seinem Studium fängt der Protagonist Bo in einem Großkonzern an. So richtig leicht fällt ihm die Umstellung nicht, aber dank seines abgedrehten Chefs und seiner Zahnschmerzen ist das schnell vergessen. Nicht weil er so unter den Schmerzen leidet, sondern weil er sich in seine Zahnärztin verliebt.

Gemeinsam mit seinem Freund beginnt er sich auf ein Date mit ihr vorzubereiten. Die Vorbereitungen gehen über drei Wochen, die der Leser hautnah fast Tag für Tag miterlebt.
Während Bos Chef schon fast anstrengend dynamisch ist, sein Freund eher schräg, ist Bo selbst ein wenig unsicher. Alle drei sind aber alles andere als normal und ihre Gedanken und Sprüche sind zum Wegwerfen komisch.
Für Leser, die tiefsinnige Unterhaltung suchen, ist das Buch nichts, aber wer sich über die Gemeinsamkeiten von Business und Dating wundern möchte und gerne lacht, der wird hier gut bedient.

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Rezensionen von booklover00:

Humorvolles Gruseln

Leserabe 1. Lesestufe - Gruselgeschichten von Michael Petrowitz

Das Lesen von den „Gruselgeschichten“ hat uns riesige Freude bereitet. Zu unserem Glück waren die Geschichten gar nicht mal so gruselig, vielmehr waren sie lustig und haben uns ziemlich oft zum Lachen gebracht. Bereits auf dem Cover lässt sich erkennen, dass es sich hier um lustige Gruselgeschichten handelt.

Wie man es von Leserabe kennt, sind die Texte in großer Schrift und in kurze Absätze gegliedert. Begeistert haben uns vor allem die großen, bunten, aber auch ausdrucksstarken Illustrationen. Am Ende des Buches gibt es noch vier Leserätsel zum Lösen. Die Belohnungssticker mit dem Leseraben haben uns stark motiviert und ein positives Leseerlebnis hinterlassen. Auch dass in der vierten Geschichte die Figuren aus den Geschichten davor wiederaufgetaucht sind, fanden wir klasse. So hat das Buch einen schönen Abschluss gehabt.

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