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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Flo:

Romance Thriller

Loverboy - Niemand liebt dich so wie ich von Antonia Wesseling

Wenn Liebe zur Waffe wird …
Vivian verändert sich in der Beziehung mit Pascal und nach ein paar Wochen ist sie nicht mehr wiederzuerkennen. Als Vivian nach einem Streit mit ihrer Mitbewohnerin Lola nicht wiederauftaucht, macht sie sich Sorgen und sucht zusammen mit Vivis Halbbruder Elias nach Vivian.

Die beiden kommen sich bei ihrer Suche immer näher und ahnen noch nicht, welche Grenzen Vivian für die vermeintliche Liebe längst überschritten hat …

Romance und Thriller ist eine interessante Kombination, die hier gut gelungen ist. Cover und Farbschnitt passen perfekt dazu!
Die Spannung ist da und es gibt auch Wendungen, die mich überrascht haben!
Die unterschiedlichen Perspektiven bringen zusätzliche Spannung rein und haben dafür gesorgt, dass ich es echt schnell gelesen habe. Durch die Tagebucheinträge war noch eine zusätzliche Perspektive vorhanden, die anders ist und es dadurch interessant macht.
Lola ist sympathisch, auch wenn ich mich nicht komplett in sie hineinversetzen konnte. Die Lovestory und auch der spice war mir ein bisschen zu schnell nicht ganz nachvollziehbar.
Insgesamt guter Romance-Thriller (Triggerwarnungen beachten!)

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Rezensionen von Flo:

Sehr schön

Der Garten der kleinen Wunder von Patricia Koelle-Wolken

Ein wunderschönes Buch mit ganz toller Sprache!
Anfangs wusste ich nicht genau, wo die Story hinführen wird/soll, aber nach und nach wurde das immer klarer und als die Story dann in Fahrt gekommen ist, konnte ich das Buch auch gar nicht mehr weglegen.
Sehr schön geschrieben, mit bildhafter Sprache! Der Garten, wird toll beschrieben und man möchte am liebsten direkt in den eigenen Garten sitzen zum lesen!
Die Protagonistin ist introvertiert und hilft der Nachbarstochter, die mit dem introvertiert sein hadert, damit zurecht zukommen.

Die Erklärung für den Vater, dass dieser sie besser versteht, ist gut, aber tatsächlich viel Erklärung, was den Lesefluss an der einen oder anderen Stelle etwas unterbrochen hat.
Ein tolles Buch, schöne Sprache, man kann sich den Garten und die ganzen wunderbare bunten Figuren richtig vorstellen.

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Rezensionen von Flo:

Von Angst und Freundschaft

Schisser und ich 1 von Frank Schmeißer

Der zehnjährige Jakob zieht mit seiner Familie ins idyllische Feuerviertel. Keine Autos, dafür viel Natur, jede Menge Platz zum Herumtoben und sogar eine geheime Kinderbande! Für Jakob klingt das ziemlich gut – aber auch sehr aufregend. Zum Glück hat er Schisser dabei, seinen alten Stoffhasen, der ihm in jeder Lage beisteht.

Meinung: ein schönes Buch für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren. Die Kapitel sind kurz gehalten und es gibt kleine Illustrationen im Comic-Stil, das muss einem gefallen - wir fanden es echt nett, obwohl es schwarz weiß ist.
Jakob hat eine Angststörung. Ich finde die Beschreibung der Angst und wie er damit umgeht wirklich gut gelungen! Ein sensibles Thema gut aufbereitet, dazu gibt es in der Geschichte und sprachlich genug „Witz“ dass es trotzdem ein schönes Buch für Kinder in dem Alter ist!
Hat uns gut gefallen!

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr spannend

Der Weg - Jeder Schritt könnte dein letzter sein von Rebecca Russ

Zum Inhalt:
Statt einen Party-Junggesellinnenabschied zu feiern haben die besten Freundinnen Julia und Nicki beschlossen lieber wandern zu gehen und das auf einem sehr abgelegenen Wanderweg in Schweden. Doch dann verschwindet Nicki plötzlich und Julia ist allein in der Natur ohne Karten und ohne Orientierung.

Was ist nur mit Nicki geschehen?
Meine Meinung:
Was relativ harmlos beginnt, wird sehr schnell zu einem Psychodrama und dem Kampf ums Überleben. Zunächst erscheinen die Protagonisten etwas undurchschaubar, haben sie doch beide scheinbar irgendein Geheimnis, dass sich aber erst nach und nach auch durch Blicke in die Vergangenheit immer mehr zeigt. Und diese ist nicht ohne, dass kann ich versprechen. Nicht immer sind die Aktionen logisch, die Julia so macht, aber wenn man sich in ihre Situation versetzt ist auch die Frage, inwieweit man da noch logisch handeln kann. Das Buch und auch das Buch waren wirklich klasse. Wer Hochspannung mag, ist hier genau richtig.
Fazit:
Sehr spannend

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Rezensionen von brauneye29:

Nicht schlecht

Das geheime Bildnis von Ellery Lloyd

Zum Inhalt:
Die legendäre Malerin und reiche Erbin Juliette soll gemeinsam mit ihrem Geliebten 1938 bei einem Brand ums Leben gekommen sein. Angeblich soll dabei auch ihr Meisterwerk verbrannt sein, dass jedoch irgendwann wieder auftaucht. 1991 gibt es Hinweise darauf, dass der Unfalltod kein Unfall war.

Und es scheint, dass die aristokratische Familie der Juliette etwas zu verbergen hat.
Meine Meinung:
Bei dem Buch bin ich so etwas hin und her gerissen, denn ich hatte zeitweise immer wieder etwas Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen, denn durch den häufigen Wechsel zwischen den Protagonisten, den Orten, den Zeiten, war es gar nicht so leicht immer den roten Faden zu halten. Irgendwann ahnte ich dann aber schon, wie die Geschichte zu Ende gehen würde, bis dahin gab es aber einige Umwege und Vermutungen, die auch teilweise ins Leere führten. Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht.
Fazit:
Nicht schlecht

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Rezensionen von clematis:

Königspfad

Der Weg – Jeder Schritt könnte dein letzter sein von Rebecca Russ

Wenige Tage vor Julias Hochzeit mit Lars überredet ihre beste Freundin Nicki sie noch zu einer gemeinsamen Wanderung am Schwedischen Königspfad, dem Kungsleden. Schon oft hat Julia davon gesprochen, nun wird das Vorhaben anstatt einer Junggesellinnenparty in die Tat umgesetzt. Erst ist Nicki recht wortkarg, dann plötzlich aus dem Zelt verschwunden.

Ratlos begibt sich Julia auf die Suche nach der Freundin, von der sie sich zuletzt doch recht entfremdet hat.

Julia erzählt diese beklemmende Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Form, bedient sich oft knapper Sätze und eines sachlichen Tons, als müsste sie all das Erlebte in einen Bericht fassen. Wir begleiten Julia und Nicki von Frankfurt aus nach Ammarnäs, den Startpunkt der geplanten Wanderung. Das Wetter ist schlecht, es regnet, aber das hält die beiden jungen Frauen nicht davon ab, am nächsten Tag - wie geplant - loszumarschieren. Bald unterbrechen kursiv geschriebene Kapitel den Ausflug, erzählen vom ersten Kennenlernen über gemeinsame Kurzurlaube bis hin zu Hochzeitsplanungen. So lernt der Leser durch einen Blick in die Vergangenheit die handelnden Figuren noch besser kennen und die Spannung in der Wildnis neben dem Königspfad steigt stetig an. Geschickt wählt Rebecca Russ die einsame, raue Landschaft Nordschwedens als Kulisse und fesselt mit ihrem flotten Schreibstil die Leser an die Seiten des Buches. Wenige Figuren beherrschen die Handlung und präsentieren sich daher dem Leser besonders plastisch, wodurch die Überraschung im Laufe der Handlung umso verblüffender ausfällt. Ab und zu muss aber auch der Zufall aushelfen, dass alles so läuft wie es läuft, was mitunter die Glaubwürdigkeit ein klein wenig mindert. Auch hätte da und dort ein zusätzliches Detail vielleicht für mehr Klarheit an manchen Stellen gesorgt.

Fazit: ein sehr gutes Buch mit vielen spannenden und überraschenden Momenten, das jedenfalls kurzweilige Unterhaltung bietet und am Besten in einem Schwung gelesen wird.

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Rezensionen von clematis:

Leoni auf Föhr

Föhrer Zuflucht von Hanna Paulsen

Nach der Trennung von Marcel wird Leoni gestalkt, als letzten Ausweg flüchtet sie sich auf die Insel Föhr, von der aus ihre Freundin ihr einst eine hübsche Ansichtskarte geschickt hat. In Wyk sucht die fünfundzwanzigjährige Hamburgerin Arbeit und Quartier, was aber gar nicht so einfach ist wie gedacht.

Schließlich kommt ihr ein fescher Polizist zu Hilfe.

Eine malerische Insel, ein guter Grund zur Flucht, ein mutiger Neuanfang – bewährte Zutaten für einen Roman zum Abschalten und Träumen, auch wenn manche Szenen eher einem Alptraum gleichen. Gekonnt verknüpft Hanna Paulsen in dieser Geschichte die herrliche Landschaft mit fast kriminalistischen Elementen, setzt den hilfsbereiten Menschen auf Föhr eine Figur des Bösewichts in Form von Marcel entgegen. So entsteht eine abwechslungsreiche Handlung, während der wir sogar auf liebgewonnene Bekannte aus der Föhrer Jahreszeiten-Reihe „Neuanfang an der Nordsee“ treffen. Schwungvoll führt uns die Autorin durchs Geschehen, erzählt einfühlsam und liebevoll, was sich dieser Tage auf der kleinen Insel zuträgt, erklärt Brauchtum und typische landschaftliche Besonderheiten wie das Watt, sodass man sich auch von Ferne gut zurechtfinden kann. Die Kulinarik im Café Friesenstübchen hätte gerne noch etwas ausführlicher sein dürfen, da bekomme ich gleich Sehnsucht nach Friesentorte und Tee mit Kluntjes.

Ein herzlich gestalteter Roman mit vielen sympathischen Figuren für entspannte Lesestunden.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Verrat an der Liebe zur Kunst

Sylterbe von Sibylle Narberhaus

Die Stiftung Kunst und Kultur auf der Insel Sylt hat zwei neue Stipendiatinnen ausgewählt, die in den kommenden drei Monaten ihre Fähigkeiten hier verfeinern dürfen. Alina Tottmann, eine begnadete Cellistin und Leonie Mahnke, Influencerin und Malerin, deren Gehabe so gar nicht zu dem Klientel, das sie fördern soll zu passen scheint.

Als sie am Abend ihrer Einführung in den illustren Kreis der Förderer spurlos verschwindet und auch ihr Freund Lennard Schacht sich nicht erklären kann, wo sie abgeblieben ist, bedeutet das einen neuen Fall für die Kripo Westerland. Dienststellenleiter Peter Reimers drängt auf eine schnelle Aufklärung, da Leonies Mutter eine gute Bekannte von ihm ist. Die zuständigen Kommissare Nick Scarren und Uwe Wilmsen, die von Hubsy Westermann und Maurizio Ferrara unterstützt werden, tun sich bei den Ermittlungen nicht leicht. Nicks Frau Anna, die mit ihrer Gartenbaufirma einen Auftrag bei Stiftungsmitglied Falk von Bergedorf angenommen hat, ahnt nicht, dass sie dem Entführer immer wieder ganz nahe kommt und sich dabei in allergrößte Gefahr begibt. Denn der hat nichts mehr zu verlieren.

Schon im Prolog, wo eine junge Frau auf ihr „Verderben“ trifft, macht sich bei mir die erste Gänsehaut breit. Was es damit auf sich hat, erfahre ich nach und nach in diesem 9. Fall der Anna-Bergmann-Reihe aus der Feder von Sibylle Narberhaus. Der locker-leichte und sehr bildhafte Erzählstil und die kurzen Kapitel mit den dauernden Ortswechseln machen es mir leicht, der Handlung zu folgen. Dadurch bin ich den Kommissaren auch immer einen kleinen Schritt voraus und die Geschichte nimmt ganz schnell richtig Fahrt auf. Trotzdem hat es lange gebraucht, bis ich für mich den Übeltäter ausgemacht hatte. Nur das Warum hat sich mir erst ganz zum Schluss erschlossen.
Das Thema selbst finde ich interessant und vielschichtig aufbereitet mit der Frage „Ist auch eine Influencerin eine Künstlerin“? Nur das die hier zu einem ganz anderen Zweck gebraucht wurde und dann auch noch ihrem Stalker in die Hände fällt. Außerdem wird die Stiftungsvorsitzende Martina Engelhorst tot am Strand gefunden. Mehr wird aber nicht verraten.
Einerseits durch die Ermittlungen, andererseits durch immer wieder eingestreute Beiträge der Entführten steigt die Spannung, die sich am Ende durch einen Knall entlädt, langsam an. Auch dass ich einiges Privates aus Nick und Anna Scarrens Leben erfahre, gefällt mir sehr gut. Das macht sowohl die Ermittler als auch die „Nebendarsteller“ für mich noch greifbarer. Wobei Anna hier schon mehr ist als eine Statistin.

Wer einen soliden, unblutigen Krimi sucht, der auf einer der schönsten Inseln Deutschlands spielt und mit einem interessanten Thema ausgestattet ist, der ist hier genau richtig. Ich habe mich auch diesmal auf Sylt sehr wohl gefühlt.

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Rezensionen von Petra:

Nach drei Jahren ein weiterer Band

Der Ruhm des Highlanders von Lynsay Sands

Nach drei Jahren einen neuen Highlander Roman. Und es ist fast wie immer,. Explizite Szenen inbegriffen. Graemme war lange weg von Zuhause, er hat als Söldner gearbeitet. Jetzt ist er wieder da und muss die Aufgabe des Lairds übernehmen. Eine Aufgabe die die letzten 6 Jahre Allena übernommen hat. Sie musste die Burg verwalten, den Clan führen und als Heilerin arbeiten.

Allein denn ihre Schwiegereltern und ihr Schwager waren keine Hilfe. Nun übernimmt Graemme einen Teil der Aufgaben und würde die junge Frau gern noch obendrein haben wollen. Die Anziehungskraft ist gewaltig..Seine Freunde unterstützen ihn dabei tatkräftig.
Diesmal ist es eine Frau die sich einer Gruppe Männer stellen muss. In den anderen Romanen hat immer die Frau eine Gruppe Freundinnen die sie unterstützten.
Auch hier ist wieder ein böser Geist der sein Unwesen treibt und den Liebenden gefährlich wird.
Es ist ein leichter Unterhaltungsroman mit attraktiven Männern und schönen Frauen, am Ende gibt es ein Baby und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

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Rezensionen von PMelittaM:

Unerfüllter Kinderwunsch

Hello Baby von Kim Eui-kyung

In einer südkoreanischen Kinderwunschklinik treffen mehrere Frauen aufeinander, alle zwischen Mitte 30 und Mitte 40. Ihre Hintergründe sind verschieden, aber sie verbindet der Wunsch nach einem Baby, für den sie vieles bereits sind zu tun, sie nehmen Schmerzen und immer wiederkehrende Enttäuschung auf sich, und schöpfen immer wieder Hoffnung, zumindest, so lange es geht.

In Südkorea scheint dies ein alltägliches Phänomen zu sein, obwohl oder vielleicht auch weil es das Land mit der geringsten Geburtenrate weltweit ist. Die Gründe dafür werden hier nur angerissen. Die Autorin gehört selbst zu den Betroffenen, was sie letztlich zu diesem Roman inspiriert hat.

Die Gründe, warum die hier vertretenen Frauen ohne Nachhilfe nicht Mutter sein können, sind vielfältig, manchen war ihre Karriere zunächst wichtiger, andere hatten erst spät einen Kinderwunsch, eine möchte gar vorsorgen, und nicht bei allen ist die Frau an der Kinderlosigkeit schuld. Viele haben zusätzlich das Problem, dass die Familie drängt. Die körperliche Last haben ausschließlich die Frauen zu tragen, sie müssen sich schmerzhaften Behandlungen unterziehen, sie müssen hautnah erleben, ob es geklappt hat oder nicht, nicht wenige Männer ziehen sich eher zurück und unterstützen nicht. Dass diese gesellschaftskritischen Aspekte nicht nur typisch für Südkorea sind, sondern im Grunde global auftreten, dürfte klar sein.

Man lernt die Frauen trotz der Kürze des Romans gut kennen, sie bekommen alle ein Kapitel, in dem man ihren Werdegang erfährt, so dass man schließlich auch mit ihnen mitfühlen kann. Interessanterweise ist darunter auch eine Frau, die gar nicht zur Gruppe der kinderlosen Frauen gehört, sondern im Gegenteil innerhalb kurzer Zeit drei Kinder bekommen hat. Doch auch sie hat es ihre Probleme, ein Kind zu haben heißt nicht, dass man dann wunschlos glücklich ist.

Der Twist gegen Ende schockiert, zeigt er doch, wohin Verzweiflung führen kann. Insgesamt bringt der Roman Nachdenkenswertes mit, lässt sich aber auch gut lesen.

Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben es aus verschiedenen Gründen nicht leicht, und tun oft alles, um ihren Wunsch doch noch erfüllt zu bekommen. Die Autorin nimmt mit in eine Kinderwunschklinik und zu einigen der Patientinnen, und bringt zum Nachdenken.

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