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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ecinev:

Verwirrend und spicy

Ruthless Creatures von J. T. Geissinger

Vor 5 Jahren verschwindet Nathalies Verlobter spurlos kurz vor der Hochzeit. Zurück bleibt die verwirrte Nathalie die das ganze noch immer nicht begreift und an der Vergangenheit festhält. Sie hat nie die Hoffnung verloren, dass er wieder auftaucht. Bei einem Mädelsabend mit ihrer Freundin Sloane 5 Jahre später lernt sie den geheimnisvollen Kage kennen und es knistert gewaltig zwischen den beiden.

Neben der prickelnden Liebegeschichte zwischen Nathalie un Kage und harmlosen Mädelsgesprächen geht es um Mafia, Schuldeneintreiber und Kopfgeldjägern. Eine verwirrende Mischung in einem recht tempreichen Roman die überwiegend aus der Sicht von Nathalie erzählt wird.

Der Klappentext hat mich angesprochen ich merkte jedoch recht schnell, dass ich eindeutig nicht zur Zielgruppe gehöre. Richtig spannend wird es erst zum Ende hin während es im Mittelteil etliche Längen gibt.

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Rezensionen von Lesemama:

Nette Story über eine zweite Chance

Falling for the Bad Boy von J. Gerhardt

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Joanna hat mit Männern abgeschlossen, nachdem ihre große Liebe sie am Altar stehen gelassen hat. Seither hat sie nur noch One night stands. Und so lernt sie Chris kennen, den sie an ihrem 25. Geburtstag abschleppt.
Dann soll sie als Journalistin den ehemals großartigen Quarterback Christopher interviewen, der nach einem Unfall vor zwei Jahren eher nur noch negative Schlagzeilen macht.

Dann trifft sie ihn das erste Mal persönlich, doch sie kennt ihn schon, er ist der Mann von ihrem Geburtstag.

Meine Meinung:

Cover ist typisch für das Genre, der Klappentext klang vielversprechend.
Das Buch startet mit einem Rückblick auf Joanas Hochzeit und springt dann zu ihrem Geburtstag. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Chris und Joana, das mag ich ganz gerne, so hat man einen besseren Durchblick.
Die Story fand ich ganz unterhaltsam, aber es war nichts besonderes, es war durchschnittlich und mir fehlte Tiefgang. Das Ende war dann auch ziemlcih abrupt und schnell, da hätte ich mir eine Aussprache gewünscht.
Kann man gut lesen und es unterhält.

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Rezensionen von BarbaraM:

So kreativ, so inspirierend, so voller Information

Mein magisches Museum und Vincent van Gogh von Anne Funck

„Mein magisches Museum und Vincent van Gogh. Das Mitmachbuch für kreative Köpfe“ von Anne Funck ist 2025 im Verlag Léman Publishing erschienen. Es ist ein großformatiges Bilderbuch (30x30cm) und umfasst 44 Seiten.

Professor Dell’arte nimmt den Leser mit auf einen Museumsbesuch und man lernt zusammen viele Kunstwerke von Vincent van Gogh kennen, erfährt etwas zu deren Hintergründe, etwas zu van Goghs Leben, und wird auch selbst angeregt, kreativ tätig zu werden.

So darf man selbst ein Portrait von sich zeichnen, genauso wie van Gogh, man darf alle Tupfer im Buch in (Sonnen-)Blumen verwandeln, darf Wunsch-Sätze rundherum in den Sternenhimmel notieren oder wird angeregt Vincent van Goghs Blumenparadies weiterzumalen.

Das Buch ist richtig toll. Es ist voller Inspirationen, lädt zum Mitmachen ein, regt zum Nachdenken an und gibt so viele Informationen über Vincent van Gogh auf so kindgerechte Art und Weise. Von mir gibt es eine glasklar Leseempfehlung.

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Rezensionen von Ecinev:

Abwechslungsreich

Die Bucht von Liz Webb

Nancy und ihr Freund Calder wagen einen Neuanfang auf einer abgelegenen schottischen Insel in dem alleinstehenden Cottage von Calders verstorbener Mutter. Das Klima ist rau, die wenigen Bewohner eher abweisend der Pfarrer erweist sich als anhänglich und geheimnisvoll. Nach kurzer Zeit erleidet Calder einen schweren Unfall und stürzt in die eiskalte Nordsee.

Wundersamerweise gelingt die Rettung und Calder kehrt buchstäblich von den Toten zurück. Doch er ist nicht mehr derselbe und die Beziehung gerät in Schieflage. Auch Nancy hat ein Geheimnis dass sie vor Calder verborgen hält.

Zu Beginn ist es eher eine ruhige Story mit den nötigen Spannungselementen rund um die dramatische Rettung von Calder. Nur langsam findet sich Nancy in der Dorfgemeinschaft zurecht wo scheinbar jeder eine Leiche im Keller hat. Zum Ende hin gibt es so viele Wendungen dass man am Ende fast den Überblick verliert. Für mich schon ein bisschen zu dick aufgetragen.

Der Schreibstil ist lebendig, die unwirkliche Landschaft der Insel wird gut dargestellt, die Personen wirken teilweise etwas hölzern. Aus dem ruhigen Beginn wurde zum Ende hin noch ein hochspannender Roman.

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Rezensionen von Ecinev:

Sommer in Alaska

Kodiak Echoes - Hide me von Julia Pauss

Brynn Callahan arbeitete als Software Entwicklerin bei einem bekannten Tech Unternehmen bis sie entdeckt, dass ihr Chef in einem Menschenhändlerring verwickelt ist. Jetzt muss sie Hals über Kopf ihr bisheriges Leben, ihre Freunde, ihre Familie verlassen und wird zu ihrem Schutz in ein Zeugenschutzprogramm gesteckt.

Ausgerechnet die Kleinstadt Echo Grove auf Kodiak Island, Alaska soll ihrer neuen Identität Schutz bieten. Doch das Leben ist nicht leicht in der Kleinstadt, die Bewohner jedem neuen Einwohner skeptisch bis feindselig. Dazu kommen die häufigen Panikattacken die Blair, alias Brynn das Leben zur Hölle machen. Erst nach und nach gelingt es ihr ihren unsympatischen Nachbarn Archer Flint aus der Reserve zu locken und sich in ihn zu verlieben.

Der Einstieg ist nicht leicht und Blair kann einem schon leidtun. In einer fremden Kleinstadt, einer Bruchbude als neue Wohnung, einen Job in einem Cafe den sie noch nie ausgeübt hat und als angedachte Geschichte ein Geologie Studium von dem sie keine Ahnung hat. Außerdem ist sie noch immer in Sorge, ihr Ex-Chef könnte sie umbringen. Sie fühlt sich immer stärker zu ihrem Nachbarn hingezogen, eine Verbindung die nicht sein darf wenn sie ihren Schutz nicht aufs Spiel setzen will.

Im weiteren Verlauf überschlagen sich die Ereignisse und werden teilweise etwas wirr mit all ihren Wendungen. Der Schreibstil im späteren Teil aus Sicht von Brynn und Archer ist packend und lebendig. Die Personen, auch die indigene Bevölkerung Alaskas werden gut beschrieben.

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Rezensionen von peppi:

Tolles Kindersachbuch

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 79 - Kämmen, schneiden, Haare waschen von Andrea Erne

Mit diesem sehr schön gestalteten Sachbuch für Kinder aus der beliebten Reihe Wieso? Weshalb? Warum? wird die Welt rund um die Haare und insbesondere ,den bei vielen Kleinen, heiklen Friseurbesuch nähergebracht.
Mit liebevollen Illustrationen und kindgerechten Texten wird hier zum Beispiel erklärt welche unterschiedlichen Haare und Frisuren es gibt, warum Haare gewaschen werden müssen, und wie Haare schnell trocknen.

Die Kinder erfahren was im Friseursalon passiert. Einige werden vielleicht nicht mehr so ungern zum Friseur gehen, wenn sie die fröhlichen Kindern bei ihrem Friseurbesuch im Buch sehen . Für Kinder, die den ersten Friseurbesuch noch vor sich haben, ist es sicher beruhigend zu wissen, dass es gar nicht weh tut, wenn man still sitzen bleibt.
Auch in diesem Buch sind die vielen Klappen, die zum Mitmachen und Mitdenken anregen wieder ein schönes Highlight.

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Rezensionen von nanu?!:

Die fantastische Welt der Fermentation

fantastisch fermentiert von Alma Corina Blum

Dieses Buch ist wirklich fantastisch!
Ich liebe fermentiertes Gemüse, besonders Sauerkraut und Kimchi. Aber das Sauerkraut das man heutzutage kaufen kann, schmeckt mir viel zu mild und oft ist es sogar süß, und fertiges Kimchi ist nicht gerade preiswert.
Ich dachte, Fermentieren ist kompliziert und umständlich.

Dank dieses Buches weiß ich nun, dass das völliger Quatsch ist. Man muss nur ein paar wenige Punkte beachten und eigentlich kann man sofort loslegen, mit dem Einlegen.

Wenn man Lust drauf hat, kann man sich auf den ersten Seiten etwas tiefer in die Materie einlesen. Was passiert beim Fermentieren, wo kommt diese Technik eigentlich her und so weiter und überhaupt.
Diese ganze Chose mit den Mikroorganismen und Bakterien und Pilzen ist ein spannender Prozess und der Mensch profitiert nicht nur gesundheitlich von seinen Vorteilen. Ganz einfach kann man so überschüssiges Gemüse nicht nur haltbar machen, sondern es wird auch noch unfassbar lecker.
Im nächsten Kapitel wird dann noch kurz erklärt, welche Gläser und Schüsseln man noch so braucht, und eigentlich kann man mit dem ersten Rezept sofort anfangen.

Die Autorin schreibt, dass man im Grunde jedes Gemüse fermentieren kann.
Bei jedem Rezept wird genau beschrieben, wie lange genau das Ferment bei Zimmertemperatur stehen soll und wann man das luftdichte Glas zum ersten Mal öffnen darf.
Freuen darf man sich auf Radieschen in Salzlake, Sauerkraut, Curtido (ein beliebter Krautsalat aus El Salvador), Salzgurken, Blumenkohl-Kurkuma-Pickles, verschiedene Gemüsesalsas, die Auswahl ist riesengroß.
Es gibt ein ganzes Kapitel welches sich nur mit Kimchi befasst. Ich wusste gar nicht, dass es da so viele Varianten gibt. Man kann Kimchi aus allen möglichen Gemüsesorten herstellen: Kürbis, Gurke, Blumenkohl, Mangold, usw. Ich bin begeistert.
Dann kann man sogar süße Fermente aus Obst herstellen. Da aber Fermente alleine aus Obst zu langweilig wäre, kombiniert die Autorin die Früchte mit Essig, Salzigem, Schärfe oder Umami.
Das vorletzte Kapitel befasst sich mit Fermente aus Pilzen, Kräutern und Wurzeln.

Zum Schluss gibt es dann noch eine Reihe Rezepte mit Fermente als Basis.
Die klappen natürlich nur, wenn man das ein oder andere Ferment schon vorbereitet hat.
Es gibt Dressings für Salate, Bowls oder Pasta. Kimchi-Pancakes, Scharfe Umami Pasta, Sauerkraut-Spätzle, nur um ein paar Beispiele zu nennen.
Die Küche von Alma Corina Blum ist jedenfalls alles andere als langweilig.
Jetzt muss man sich nur noch trauen, loszulegen.

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Rezensionen von EvaLiest:

Für die Zielgruppe prima

Eldrador Creatures: Lava gegen Eis von Thilo

Das Erstlesebuch Eldrador Creatures – Lava gegen Eis von THiLO basiert auf den beliebten Schleichfiguren und kann dadurch sicher bei einigen Erstlesenden punkten.
Die Illustrationen von Tobias Goldschalt sind passend zur Geschichte und lenken nicht zu sehr vom Text ab, der ja in Erstlesebüchern durchaus im Vordergrund steht.

Die Geschichte ist simpel, aber spannend genug, um die Leseratten von morgen bei der Stange zu halten. Mein Sohn hat immer wieder spekuliert, was wohl als nächstes passiert. Mir hat diese Einteilung in Gut und Böse, bzw. Böse und Böse nicht so wirklich gefallen, aber bei meinem Sohn kam die Geschichte auch inhaltlich gut an.
Grundsätzlich finde ich den Text in Ordnung für Erstlesende, allerdings kommt das Wort Battle Cave vor, was zwar aus der Welt dieser Kreaturen stammt, aber zumindest meinen Sohn vor einige Probleme gestellt hat. Da wir das Buch gemeinsam gelesen haben (jeder eine Seite im Wechsel), konnte ich hier erklären, was gemeint ist und wie man es ausspricht, aber so etwas sollte bei Büchern, die explizit für Leseanfänger:innen konzipiert sind, nicht nötig sein.
Die Länge der einzelnen Geschichten ist angemessen, sodass man hier jederzeit Pausen machen kann, oder bei großer Motivation auch längere Passagen lesen kann.
Insgesamt war ich selbst nicht so begeistert, aber meinem Sohn hat das Buch sehr gefallen und es hat ihn sehr motiviert. Und das ist die Hauptsache!
3,5/5

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Rezensionen von Gaby 2707:

Ein Ausflug ins Museum

Im Finsterwald von Marie Hermanson

Bei einem Ausflug mit ihrem Kindermädchen Maj und ihren 4 Geschwistern ins Naturhistorische Museum in Göteborg verschwindet die 9-jährige Alice Guldin zwischen Schränken aus Glas und Eichenholz spurlos. Bis die Polizei, die jeden Winkel des Museums durchkämmt, sie tot in einer kleinen Wandvertiefung findet.

Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson wird mit den Untersuchungen des Falles betraut und bekommt unerwartete Unterstützung von seiner Ex-Freundin Ellen Forsell, einer Journalistin, die sich mit Maj angefreundet hat. Verdächtigt wird bald der Hausmeister des Museums. Aber hat er das kleine Mädchen wirklich auf dem Gewissen?

„Im Finsterwald“ von Marie Hermanson ist ein ganz leiser Krimi mit einer düsteren Atmosphäre, an den ich mich erst gewöhnen musste.
Für mich war es eher eine Familiengeschichte, bei der eines der Kinder spurlos verschwindet. Die 16-jährige Maj ist mit den 5 Kindern, die sie abgöttisch liebt, und dem Haushalt der Familie Guldin hoffnungslos überfordert. Der unsympathische Vater tritt selten in Erscheinung und macht den Eindruck, als ob ihn das Verschwinden seiner ältesten Tochter kaum interessiert. Die depressive Mutter liegt überwiegend im Bett und erfährt vom Verschwinden ihrer Tochter erst gar nichts. Geld zum Leben ist auch sehr wenig vorhanden, obwohl der Hausherr einen anderen Eindruck vermitteln möchte. Im Laufe der Geschichte erfahre ich, wie es zum Verfall der etwas merkwürdigen Familie gekommen ist. Und auch Maj lerne ich seit ihrer Kindheit näher kennen.
Sehr gut, obwohl auch sehr ausschweifend, haben mir die Einblicke in das Naturhistorische Museum mit den verschiedenen Abteilungen gefallen. Hier herrscht eine dunkle, geheimnisvolle Atmosphäre, der ich mich nicht entziehen konnte.
Der Erzählstil von Marie Hermanson ist sehr leicht und unaufgeregt. Mit einem ganz feinen Gespür für die kleinen Details und für die Sprache der damaligen Zeit, ich befinde mich im Jahr 1926, zieht sie mich hinein in eine mysteriöse Geschichte voller Rätsel und Geheimnisse.
Ihre Charaktere wirken sehr menschlich und greifbar mit sehr unterschiedlichen Attributen ausgestattet. Besonders angetan war ich von Nils Gunnarsson, der mich mit seiner sympathischen, zupackenden Art schnell für sich eingenommen hat. Genau so wie Ellen Forsell, die sich ganz ungezwungen und naiv der Familie Guldin, insbesondere Maj, nähert. Und natürlich Maj, die hier eine ganz entscheidende Rolle spielt und sich total für „ihre“ Familie aufopfert.

Eine psychologisch spannende und unterhaltsame Geschichte mit erschreckendem Ausgang. Auf die Auflösung wäre ich so nie gekommen. Und sie hat mich einerseits erschreckt und andererseits zum Nachdenken gebracht.

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Rezensionen von yellowdog:

lesenswert

Die Unbehausten von Barbara Kingsolver

Seit Demon Copperhead ist die US-Amerikanische Autorin Barbara Kingsolver ein Literaturstar und so erschien von ihr jetzt auch ein älterer Roman aus dem Jahr 2018.

Es ist ein Familienleben in 2 Zeitebenen, die Gegenwart und Vergangenheit der USA miteinander verbinden.

Willa Knox und ihre Familie sind finanziell in Schwierigkeiten, vor allen auch ist ihr Haus nicht mehr in einem gute Zustand.

Zudem muss Willa sich nach dem Tod ihrer Schwiegertochter um deren Baby kümmern und der pflegebedürftige Schwiegervater macht es auch nicht leichter.
Barbara Kingsolver zeigt mit ihren sozialkritischen Ansatz den schwierigen amerikanischen Alltag, der für viele gilt.

Der historische Part 150 Jahre zuvor zeigt mit Mary Treat eine reale Person. Sie war Biologin und stand in Kontakt mit Charles Darwin.

Wie so oft, empfinde ich in Büchern mit mehreren zeitlich versetzten Handlungssträngen einen stärker als den anderen. Bei mir war es hier so, dass ich den zeitgenössischen Part interessanter fand. Aber ich verstehe, warum auch die Vergangenheit eine große Rolle für die Gegenwart spielt.

Es gibt viele brillante Passagen, manchmal auch ein wenig Leerlauf. Man kann aber sagen, dass Demon Copperhead mehr Energie hatte. Dennoch ist auch Die Unbehausten unbedingt lesenswert, da die Autorin es schafft, dass man dieser Familie des Romans nahekommt.

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