Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PeLi:
ein neues Sternenschweif-Abenteuer
Sternenschweif, 3, Das Zauber-Zebra von Linda Chapman; Carola von Kessel
Ein weiteres magisches Abenteuer rund um Laura und ihr Einhorn Sternenschweif! Dieses Mal steht das Zebra-Einhorn Sonnenwind im Mittelpunkt, das sich nichts sehnlicher wünscht, als seine verborgenen magischen Kräfte zu entdecken. Doch seine Besitzerin Marta ist unsicher, ob sie Sonnenwind wirklich verwandeln soll.
Laura und Sternenschweif stehen ihr dabei zur Seite und helfen ihr, Mut zu fassen.
Wir kennen bereits die Sternenschweif-Bücher und meine 8-jährige Enkelin liebt sie und auch von diesem Band war sie wieder sehr begeistert.
Die Geschichte vermittelt auf kindgerechte Weise Themen wie Vertrauen, Freundschaft und Selbstvertrauen. Besonders schön ist, dass es wieder viele zauberhafte Momente gibt, aber auch Unsicherheiten und Entscheidungen, die nicht leichtfallen. Das macht die Handlung spannend und gleichzeitig lebensnah für Kinder.
Ein liebevoll erzähltes Buch für junge Leserinnen und Leser, die Magie und Tiergeschichten lieben. Auch dieser Band der beliebten Sternenschweif-Reihe macht Lust auf mehr. Ideal zum Vorlesen oder für Kinder ab etwa 7 Jahren zum Selbstlesen.
Rezensionen von Claudia R.:
spannende Fantasyreihe - Band 3
Amboreg - Die magische Rüstung (3) von Iris Hennemann
Klappentext / Inhalt:
Kaum ist das magische Schwert sicher zurück im Allerheiligen, bekommt Kampfmeister Godered die Nachricht, dass die Armschienen der mächtigen Rüstung Amboreg gestohlen wurden. Sie versprechen ihrem Träger unermesslichen Reichtum - und verderben seine Seele.
Wieder sind es Godered und seine Mitstreiter, die auf eine geheime Mission entsandt werden, um die Armschienen zurückzubringen, bevor diese gewaltigen Schaden anrichten können.
Doch als Godered erfährt, dass der Träger der Armschienen bereits dabei ist, ein Söldnerheer aufzubauen, um in die Schlacht zu ziehen, muss er Entscheidungen treffen, die ihn und seine Gefährten in größte Gefahr bringen.
Band 3 der Fantasyreihe rund um die magische Rüstung Amboreg.
Cover:
Das Cover ist sehr schön und faszinierend umgesetzt und weckt auf jeden Fall das Interesse und die Neugier. Das Symbol in der Mitte zieht die Aufmerksamkeit auf sich und strahlt etwas geheimnisvolles dabei aus. Die bergige Landschaft im Hintergrund macht eine kühle und raue Stimmung aus und im Zusammenspiel ist das ganze sehr schön und passend umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Reihe ist gegeben. Optisch und farblich auf jeden Fall sehr ansprechend.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den dritten Band der Reihe und ich würden hier schon ein Lesen in Reihenfolge empfehlen, da die Ereignisse weiter fortschreiten und man ohne Vorkenntnisse dem Verlauf und den Ereignissen vermutlich schwerer folgen könnte. Daher sind Vorkenntnisse hier meines Erachtens schon erforderlich. Zwar waren Band 1 und 2 bei mir auch schon eine Weile her, aber die Erinnerungen kamen beim Lesen schnell zurück.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildlich und fesselnd. Schnell ist man in den Ereignissen und auch den Charakteren und kann dem Gesamten gut folgen. Die Karte am Beginn und auch das Personenregister sind sehr hilfreich und dienen sehr gut als kleiner Einstieg und helfen beim Erinnern. Auch das Glossar am Ende ist sehr schön und umfangreich und man merkt, dass sich hier sehr viele Gedanken zum Polt, zur Welt und zum gesamten Building gemacht wurden. In den Anhängen sind zudem einige Illustrationen zu den unterschiedlichen Völkern und Organisationen zu finden. Dies veranschaulicht das Ganze sehr gut.
Die Geschichte selbst ist sehr spannend und fesselnd aufgebaut und bereits der Prolog hat so einiges geheimnisvolles an sich und bis zum Ende bleibt es sehr spannend und Neugier auf den weiteren Verlauf und einen vierten Band wurde hier bereits geweckt.
Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und auch die Anfänge sind sehr schön gestaltet und dadurch sehr gut ersichtlich. Die kleinen Illustrationen zu Beginn der Kapitel sind toll gewählt und auch die Illustrationen zwischendurch lockern es sehr gut auf und runden es damit sehr schön ab. Gliederung und Gestaltung finde ich hier sehr gut gelungen und solche Kleinigkeiten, wie einige Illustrationen und ein umfangreiches Glossar und Anhang werten Geschichten durchaus auf und dies ist auch hier sehr gut gelungen.
Klasse fand ich auch die Vielfalt und Bandbereite der Charaktere und auch der hier gebotene Facettenreichtum. Charaktere haben Ecken und Kanten, überzeugen aber auch durch tolle und spannende Weiterentwicklungen und so manche Vielfalt, die durchaus überrascht.
Wundervolle Fantasy, die überzeugt, überrascht und den Leser fesselt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und hoffe, nicht allzu lange auf den nächsten Band warten zu müssen.
Fazit:
Wundervolle, spannende, magische und überraschende Fantasy, die neugierig auf den weiteren Verlauf macht.
Rezensionen von Beavielleser:
Sehr lesenswert
Die Unbehausten von Barbara Kingsolver
Ein baufälliges Haus, das anscheinend nicht mehr zu retten ist und zwei Familien, die im selben Haus leben, allerdings mit 150 Jahren Zeitunterschied.
Willa und ihre Familie haben ein altes Haus geerbt. Eigentlich wollten sie es renovieren und dann verkaufen. Der Baugutachter teilt ihre aber mit, dass das Haus nicht zu retten ist.
Doch woher soll das Geld dafür kommen. Bei der Recherche nach der Vergangenheit des Hauses stößt Willa auf die Spur einer Wissenschaftlerin aus dem 19. Jahrhundert.
150 Jahre vorher lebt Thatcher mit seiner Frau, Schwägerin und Schwiegermutter in diesem Haus. Thatcher findet in der Nachbarin Mary Treat jemanden mit dem er sich austauschen kann. Mary Treat interessiert sich für die Natur und erforscht diese. Sie steht mit Darwin in Briefkontakt und ist damit eine interessante Gesprächspartnerin.
Immer abwechselnd darf man an dem Leben der Familien teilnehmen. Besonders in Willas Familie sind die Meinungen und Ansichten über das Leben sehr kontrovers und somit bleibt es immer interessant.
Mary Treat fand ich als Person interessanter. Ihre Forschungen und ihr Interesse an Darwins Lehre haben mich beeindruckt.
Im Gegensatz zu 'Demon Copperhead' hat mir dieses Buch gut gefallen. Die Sprache war deutlich mehr nach meinem Geschmack. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Flo:
Spannend
The summer that broke us von Lucia Sterling
Sutton kehrt für ihren dritten Sommer als Lifeguard nach Malibu zurück, aber dieses Mal ist alles anders. Sutton hat ein düsteres Gemeinnis, trotzdem wollte sie Spaß mit ihrer besten Freundin Layla haben, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei ist, aber die gemeinsam gemietete Wohnung hat einen Wasserrohrbruch.
Sutton zieht zu einem Kollegen - Ben. Der hat mit ihrem Geheimnis zu tun und hat im Jahr davor Layla geghosted.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich habe das Buch innerhalb eines Wochenendes gelesen.
Zu Beginn war mir Sutton nicht besonders sympathisch, aber im Verlauf der Geschichte erfährt man mehr über sie und das Geheimnis und kann ihre Handlungen besser nachvollziehen.
Ich mochte die Verknüpfung von den Malibu-Beach vibes und dem suspence Anteil, das Geheimnis und auch die aktuellen Entwicklungen waren echt spannend und ich bin wirklich gespannt auf die Auflösung. Obwohl ich unsicher bin, ob ein zweiter Teil wirklich notwendig ist, oder man das nicht einfach in ein paar zusätzlichen Seiten auflösen hätte können.
Rezensionen von peppi:
sehr schön
Detektiv Stanley und das Geheimnis im Museum von Hannah Tunnicliffe
Dieser wirklich sehr schön illustrierte Comic für Kinder ab 6 Jahre begeistert mit liebevoll gestalteten Tierfiguren, spannenden Rätselspaß und einem originellen Setting.
Hundetektiv Stanley, der bereits im Ruhestand ist, wird ins Museum gerufen, wo es einen Diebstahl gab. Während der Ermittlungen gerät er selbst in Verdacht.
Aber da kommt ihm ein Idee...
Ein Bild des Künstlers Zieg Mondrian, der den Künstler Piet Mondrian zum Vorbild hat, ist das Objekt, das geraubt werden soll.
Am Ende findet man eine kurze Beschreibung des niederländischen Künstlers
So hat man in diesem Buch neben spannenden und humorvollen Rätselspaß auch etwas wissenswertes aus der Kunstgeschichte.
Für mich waren die Illustrationen von Erica Harrison ein besonderes Highlight. Es gibt so viele Details, so daß man immer wieder Neues entdeckt. Hier wird genaues Hinsehen und Beobachten gefördert.
Tolles Buch, meine Leseempfehlung!
Rezensionen von Nele33:
überzeugt
Eisenblume von Frida Skybäck
Nachdem mich der erste Band um Frederika Storm und ihrem Kollegen Henry Calment der Autorin Frida Skybäck begeistert hat, war ich auf den zweiten Band gespannt.
Ein verbotener Ausflug in ein altes, verlassenes Psychiatriekrankenhaus wird für zwei Teenager zu einem Albtraum, entdecken sie bei ihrem Streifzug durchs Gebäude eine eingemauerte Leiche.
Frederika und Henry werden mit der Aufklärung des Falls betraut und stellen schnell einen Zusammenhang zu einem Vermisstenfall vor 30 Jahren her. Ein Cold Case der die düstersten Seiten der Psychiatrie ans Licht bringt. Sie treten lange auf der Stelle, da die befragten Personen von damals nicht sehr kooperativ sind. Dadurch ziehen sich die Ermittlungen sehr in die Länge.
Mir haben Frederike und Henry genau wie im ersten Band als Team sehr gut gefallen. Sie sind gut charakterisiert und harmonieren miteinander. Die Autorin streut private Elemente in guter Dosierung ein und lässt die beiden dadurch sehr menschlich wirken.
Es ist ratsam den ersten Band der Reihe gelesen zu haben, da doch im Verlauf öfters Bezug auf den ersten Fall genommen wird.
Ein Thriller mit noch etwas Luft nach oben.
Rezensionen von begine:
Einfach prima
Frank & Red von Matt Coyne
Matt Coyne hat mich mit seinem Roman, Frank & Red, begeistert.
Erst dachte ich ja, na ja, so etwas gab es Ja schon öfter.
Aber dieser Roman ist gut dargestellt.
Da gibt es zwei Personen mit unterschiedlichen Problemen.
Franks Frau ist an Krebs gestorben und mit seinem Sohn ist er zerstritten.
Er geht nicht mehr aus dem Haus.
Dann gibt es neue Nachbarn. Der sechsjährige Red und seine Mutter ziehen ein und Red bekommt ein Trampolin.
Reds Eltern haben sich scheiden lassen und seine Mutter zieht mit ihm um.
Das heißt das er in eine neue Schule muss. Da tut er sich schwer Freunde zu finden.
Red ist ein netter kleiner Kerl.
Der Autor hat diese beiden Personen besonders gut getroffen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es weiter empfehlen.
Rezensionen von Anndlich:
Gezeitenmagie
Magic of Moon and Sea. Die Diebin der vielen Gesichter von Clare Harlow
In der Gezeitenstadt Shelwich steigt und sinkt die Magie mit Flut und Ebbe und da jeder Bewohner seine eigene Fähigkeit besitzt, wundert sich niemand über besondere Vorkommnisse. Ista Flit hat eine ganz besondere Gabe, sie kann sich in eine andere Person verwandeln, das macht sie zu einer Meisterdiebin.
Doch kann ihre Fähigkeit ihr auch dabei helfen, ihren verloren Vater zu finden? Gemeinsam mit Nathaniel „Nat“ Shah und Ruby macht sie sich auf die Suche.
Die Diebin der vielen Gesichter von Clare Harlow ist der erste Band der Magic of Moon and Sea Reihe. Das Magiesystem, das mit den Gezeiten zu- und abnimmt war ziemlich interessant und mal etwas anderes. Allerdings hat deswegen auch eine genauere Beschreibung des Systems gefehlt, zwar bekommt man das relativ deutlich über Ista mit, allerdings wäre es schön gewesen, wenn man auch mehr über die Fähigkeiten der anderen erfahren und damit ein größeres Bild von dieser Welt bekommen hätte.
Es fehlte auch an Tiefe, die Ista, Nat und Ruby etwas mehr Charakter mitgibt und dazu beiträgt, Empathie zu entwickeln. Insgesamt bleiben die aber blass und lassen auch die Geschichte und die Suche nach Istas Vater eher dahinplätschern. Auch der Schreibstil konnte phasenweise nicht richtig packen. Erst gegen Ende entwickelte sich etwas Spannung, die aber vermutlich nicht reichen wird, um an der Geschichte dranzubleiben. Schade, denn die Idee hinter der Magie gefiel uns richtig gut.
Rezensionen von Jay TBO:
Absolutes Must-Read für alle DM-(Musikfans)!
Depeche Mode - More than a band Part1 von Jürgen W. Müller
Es hat mich direkt gepackt. Absolutes Must-Read für alle Devotees-/ allg. Musikfans)!
Dem Autor gelingt es, die exklusiven Interviews nahtlos in den Gesamttext einzufügen.
Es sind auch viele O-Töne der Band über die Jahre in den Text eingefügt.
Aber auch exklusive Interviews mit engsten Weggefährten von DM.
Seien es Producer, Engineers, Artdirectors oder Vorbands, die auch Fans von DM sind.
Auch Ex-Bandkollegen von Gore und Wilder kommen zu Wort.
Als Kind der 80er habe ich mich wieder in diese Zeit eingefunden und fühlte,
was ich damals gefühlt habe. Ein Nostalgietrip erster Güte.
Aber nicht nur. In den vielen Interviews wird oft auf spätere Ereignisse vorgegriffen,
reicht bis zur aktuellen Platte und den tragischen Tod von Fletch.
Die Fanstory fügt sich immer wieder unerwartet ein,
verleiht der Sache Drive und bleibt so stetig auf gutem Spanungsniveau.
Dazu gibt es interessante Anekdoten der Interviewten,
die meist einen sehr engen Umgang mit DM pflegten, dies teils sogar wohl noch tun.
Mir oft unbekannte Details zu Songs, Alben, Videos und Plattencovern,
aus erster Hand der Kreativen, runden das wirklich gelungene Werk ab.
Die exklusiven Interviews bilden das Herzstück dieses Buches.
In dieser Fülle und den vielen bekannten Namen der verschiedensten Musiker / Künstler
habe ich das noch bei keinem DM-Buch erlebt.
Und ich kenne mittlerweile jedes einzelne,
sogar die englischen aus den 80ern.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Teil 2!
Rezensionen von begine:
Gutes Debüt
Sunbirds von Penelope Slocombe
Penelope Slocombe hat mit ihrem Roman, Sunbird, ein poetisches Debüt geschaffen.
Man wird eingefangen in die Suche Annes in Indien. Ihr Sohn Torran ist mit achtzehn Jahren nach Indien aufgebrochen und seit sieben Jahren sucht Anne jetzt dort ihren Sohn.
Der Roman ist perfekt gestaltet. Immer wieder kommt eine andere Person zu Wort.
So erfährt man das ganze aus verschiedenen Perspektiven.
Torran hat mich geärgert. Es ist gemein, die Eltern so im Ungewissen zu lassen. Er hätte ja ab und an mal ein Lebenszeichen schicken können. Annes Suche wird immer beschwerlicher.
Das Ende findet ein erstaunlichen Abschluss. Da versteh ich Anne auch nicht.
Die Autorin hat alles wunderbar zusammen gefügt.
Indien hat sie total gut beschrieben. Das die Hippies in Indien ihren Treffpunkt hatten wusste ich ja, aber das so viele dort geblieben sind nicht.
Es war eine Poetische Lesereise.











