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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Brisant und packend

Niemandsschmerz von Ella Friedrichs

Nach dem ersten Band von Ella Friedrichs um die Trilogie Niemandsschmerz war ich quasi infiziert und habe mit Spannung und großer Vorfreude auf dieses zweite Buch gewartet :
Ella Friedrichs Schreibstil ist, wie im vorherigen Band auch, leicht und flüssig, so dass sich das Buch sehr gut lesen lässt.

Die Thematik selbst ist sehr brisant und – wie ich finde – sehr aktuell !
Kinderhandel, da denken die meisten Menschen wohl, dass es das kaum oder nur im Untergrund gibt….aber eigentlich passiert es Tag für Tag, quasi vor unser aller Augen.
Ella Friedrichs wählt auch hier nicht den bequemen Weg, beschönigt in keiner Weise die skrupellosen Machenschaften und, was mir persönlich am besten gefällt, lässt auch den Leser / die Leserin nicht bequem werden : eine deutliche Aufforderung, hinzusehen, wenn andere wegschauen.
Das Buch ist spannungsgeladen und packend und reißt den Leser / die Leserin von der ersten Seite mit bis zum Ende – genau das machen die Bücher der Autorin aus.
Von Herzen empfehle ich dieses Buch und einen Blick auf die Autorin – ich bin mir sehr sicher, dass auch der dritte Teil mega sein wird und freue mich riesig darauf !

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Rezensionen von DoraLupin:

Die Abenteuer einer kleinen Laubwichtelin

Glim aus dem Ginsterwald von Marcus Raffel

Das Cover dieses Buches und der Klappentext haben mich direkt angesprochen, denn ich bin im Herzen ein Kind geblieben und verschlinge Geschichten in denen es um fantasievolle Wesen geht! Und auch wenn ich nicht in die direkte Zielgruppe passe, lese ich doch immer wieder gerne Kinderbücher, vor allem, wenn sie auch noch einen Schuss Fantasy und magische Wesen enthalten.

Deshalb bin ich auch gleich sehr gespannt auf dieses Buch gewesen.

Die Geschichte dreht sich um Glim, die nun alles über Zauberstäbe weiß und auf Wanderschaft geht, wie es sich für Laubwichtel nach der Ausbildung gehört. Unterwegs trifft sie die tollpatschige Elfe Annivé, die im Unterschied zu Glim ganz begeistert ist von Drachen, Riesenspinnen und Wald-Unholden. Die beiden freunden sich an, reisen gemeinsam und stecken promt im größten Abenteuer ihres Lebens. Denn der Himmel über Ravenholm hat sich verdunkelt, Eisblitze schlagen ein. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, woher die Bedrohung kommt. Aber können die beiden kleinen Heldinnen den Kampf gegen den gefährlichen Widersacher und seinen finsteren Plan überhaupt gewinnen?

In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden, denn der Schreibstil ist etwas kindlich gehalten und dadurch sehr locker und leicht zu lesen und passt daher ideal zur Zielgruppe der Kinder ab ungefähr 8 Jahren. Es hat sich mich mich ein sehr schöner Lesefluss ergeben und die Seiten sind nur so dahingeflogen und das Buch war deshalb auch in wenigen Tagen gelesen. Zudem ist der Schreibstil schön bildlich, so dass man sich direkt im Geschehen wiederfindet und sich alles gut vorstellen kann.

Die einzelnen Figuren sind sehr sympathisch und wirklich toll beschrieben. Vor allem Glim hat mir sehr gut gefallen, da sie sich nach ihrer Ausbildung richtig in das Abenteuer stürzt und sehr neugierig ist, auch wenn sie nicht weiss was sie alles erwartet. Aber auch die Elfe Annivé hatte ich schnell ins Herz geschlossen und die beiden bei ihrer Reise und den Abenteuern zu begleiten hat sehr viel Spaß gemacht! Generell bleibt die Geschichte die ganze Zeit über spannend und man fiebert immer richtig mit. Zudem gibt es aber auch einige humorvolle Stellen in diesem Buch und von den Ideen des Autors war ich immer wieder sehr positiv überrascht. Mit diesem Buch kann man wieder einmal richtig zum Kind werden und Spaß haben!

Ich wurde sehr gut von dieser tollen Geschichte unterhalten und habe die Charaktere richtig in mein Herz geschlossen. Daher gebe ich natürlich ganz klar die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Kinder, aber auch für Erwachse, die im Herzen jung geblieben sind.

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Rezensionen von ReiShimura:

Die stille Stimme eines Bauernmädchens

Die Farbe von Milch von Nell Leyshon

Schon nach wenigen Sätzen muss man feststellen, dass dieses Buch anders ist. Wobei es einem auch bereits vor dem Lesen hätte, klar sein müssen, denn immerhin wurde es mit dem folgenden Satz vom Verlag beworben: "Die bewegende Geschichte eines Bauernmädchens erzählt in einer herausragenden Sprache".

Das Buch handelt von Mary, einem knapp 15 Jahre alten Bauernmädchen, das im England des 19ten Jahrhunderts lebt. So weit so gewöhnlich, ungewöhnlich ist es deswegen, weil die Geschichte eigenhändig von Mary geschrieben wurde. Dadurch ist die Sprache eher einfach gehalten, es gibt fast ausschließlich Hauptsätze und auch Satzzeichen sind Mangelware. Direkte Rede kommt zwar sehr häufig vor, wird aber nicht durch die eigentlich vorgeschriebenen Satzzeichen gekennzeichnet. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber meiner Meinung nach auch authentisch. Ich habe allerdings auch einiges an Kritik zu diesem gewählten Stilmittel gelesen. So tun sich viele Leser aufgrund der mangelnden Satzzeichen schwer mit dem Lesen, und bemängeln, dass Mary auf der anderen Seite aber auch teils schwierige Wörter fehlerfrei schreiben kann. Ich kann diese Kritiken bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, denke aber, dass wenn die Autorin auch noch absichtlich Rechtschreibfehler eingebaut hätte, dies zwar durchaus der Authentizität gutgetan, das Lesen des Buches aber fast unmöglich gemacht hätte.
Doch die Sprache ist nicht das einzige, das recht einfach gehalten ist. Auch die Geschichte an sich ist eher einfach gestrickt und an manchen Stellen durchaus vorhersehbar. Die eine oder andere kleinere Überraschung hat Autorin Nell Leyshon dann aber doch noch auf Lager.
Trotz oder gerade vielleicht auch wegen ihrer Einfachheit konnte mich die Geschichte so ziemlich von Anfang an fesseln. Die Erzählung ist ehrlich, roh und schnörkellos. Mary nennt die Dinge beim Namen und beschönigt dabei nichts. Sie beschreibt ihren Alltag und ihr sehr karges und entbehrungsreiches Leben mit klaren Worten, ohne zu jammern oder mitleidserregend zu wirken. Es ist eben wie es ist und sie kennt es nicht anders. Auch düstere und nicht so angenehme Dinge beschreibt Mary nüchtern und fast wirkt sie dabei emotionslos. Dies ist aber meiner Meinung nach auf die Tatsache zurückzuführen, dass Mary in ihrem Leben keinen Platz für Gefühle hat und es nicht gelernt hat, dieses auszudrücken.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass die Erzählung die Leserin oder den Leser kalt lässt. Mich persönlich hat das Buch sehr berührt und bewegt. Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass es noch immer Gegenden auf der Welt gibt in dem die von Mary beschriebenen Dinge noch heute passieren. In denen Frauen und Kinder noch immer einfach nur Ware und billige Arbeitskräfte sind.
Trotz kleinerer Schwächen hat mich diese Erzählung in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich es ab einem gewissen Punkt am liebsten getan hätte. Marys Geschichte hat mich auf vielen Ebenen berührt und zum Nachdenken gebracht und für mich ist dieses Kleinod eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von DoraLupin:

Abenteuer im Land der ewigen Jugend

The Lost Girl King von Catherine Doyle

Auch wenn ich nicht in die direkte Zielgruppe passe, lese ich doch auch immer wieder gerne Kinder- und Jugendbücher. Vor allem, wenn sie auch noch einen Schuss Fantasy und Abenteuer enthalten. Deshalb bin ich gleich sehr gespannt auf dieses Buch gewesen. Die Autorin kannte ich vorher schon aus ihrem Kinderbuch "Die Piraten von Darksea" aber dieses aktielle Buch hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen!

Inhaltlich dreht sich die Geschichte um Geschwister, die ihre verregneten Ferien bei ihrer Oma in Connemara nicht sehr spannend finden.

Darum überzeugt die abenteuerliche Amy ihren ängstlichen älteren Bruder Liam, ihr durch einen geheimnisvollen Wasserfall zu folgen. Plötzlich finden sich die beiden im mythischen Tír na nÓg wieder, dem Reich der ewigen Jugend. Kaum dort angekommen, wird Liam von finsteren, kopflosen Reitern entführt. Denn ein böser Zauberer, der die Sonne und damit alle Bewohner Tír na nÓg gefangen hält, braucht für seinen Fluch ein Menschenkind aus der Welt jenseits des Wasserfalls. Auf ihrer gefahrvollen Reise durch das verwunschene Land trifft die mutige Amy auf sagenhafte Kreaturen und neue Verbündete. Nun ist es an ihr, die verschiedenen Wesen und Stämme Tír na nÓg zu vereinen, um ihren Bruder zu retten.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker, leicht und gut zu lesen, passt zu der Zielgruppe und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben. Zudem ist der Schreibstil schön bildlich, so dass man sich direkt im Geschehen wiederfindet und sich alles gut vorstellen kann. Vorallem das magische Land Tír na nÓg, die Krieger der Wolfslande und die Kelpie hatte ich sehr schön vor Augen!

Die einzelnen Charaktere und Fabelwesen sind authenthisch und meist auch sympathisch beschrieben. Vor allem Amy hat mir sehr gut gefallen, da sie sich so leicht nicht unterkriegen lässt und sich richtig in das Abenteuer stürzt, auch wenn es nicht gerade einfach für sie wird, da ihr Bruder entführt wurde und sie zunächst auf viel Gegenwind stößt weil sie ja nur ein "Mädchen" ist. Obwohl die Geschichte sehr abenteuerlich ist und es viel um gruselige kopflose Reiter, Meermenschen und Kämpfer geht, so dreht sich das Buch doch auch um die Liebe und Verbundenheit zwischen Geschwistern, um Freundschaft, Vertrauen und Hoffnung. Dies war ein sehr schöner Mix, der mich begeistern konnte. Generell bleibt die Geschichte die ganze Zeit über spannend und man fiebert mit den Figuren richtig mit, bis zum spannenden Showdown!

Fazit: Ein tolles Buch, ein magisches und mitreißendes Abenteuer im Land der ewigen Jugend, aber auch eine sehr spannende Geschichte die sich um die Liebe von Geschwistern dreht. Gerne empfehle ich das Buch weiter und natürlich gibt es dafür die volle Punktzahl!

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Rezensionen von Dorsay:

Der dunkle Sommer

Der dunkle Sommer von Vera Buck

Es beginnt mit einem verlockenden Inserat. Ein verlassenes Dorf in Italien soll wiederbelebt werden, deshalb werden Häuser zum symbolischen Preis um nur einen Euro angeboten. Die Architektin Tilda sehnt sich nach einem Neubeginn, somit kommt dieses Angebot für sie gerade zur rechten Zeit. Sie bricht mit der Vergangenheit, um ganz neu im sardischen Dorf Botigalli zu beginnen.

Dieser Ort verbirgt viele Geheimnisse. Ist er denn wirklich komplett verlassen? Mysteriöse Dinge tun sich auf, zum Beispiel läuten in der verlassenen Kirche die Glocken. Tilda wird gewarnt, dass auf ihrem Haus ein Fluch lastet.
Wieder ein sehr spannender Thriller von der Autorin Vera Buck, sie versteht es, den Leser mit ihrer Erzählweise in eine atemberaubende Geschichte mitzunehmen. Kurze Kapitel, wendungsreiche Handlung aufregend bis zum Schluss.

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Rezensionen von Harakiri:

spannender Krimi mit kleinen SChwächen

Blindspiel von Max Seeck

Blindspiel 4*
Eine Aktentasche wird gestohlen und der Dieb ermordet. Kurz darauf gibt es eine weitere Leiche: ganz weiß angemalt und mit einer Schachfigur im Rachen.
Die Polizei ist ratlos und holt Profiler Milo ins Boot. Der findet schnell einen Zusammenhang mit einem Schachspiel. Doch der Täter spielt eindeutig besser.

Der Anfang hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Die Story mit dem IPad und dem Serienmörder fand ich klasse. Leider hat sich die Handlung dann ein wenig in die Länge gezogen, weil so viele Personen eingeführt werden mussten.
Mit Milo wurde ich das ganze Buch über nicht warm. Seine Vergangenheit und die Gegenwart waren beides nichts, das ihn sympathisch gemacht hätte. Einzig seine Begabung und seine Intelligenz mochte ich sehr gerne.
Unerwartete Wendungen und Cliffhanger machen das Buch spannend und halten den Spannungsbogen hoch. Leider nimmt das Privatleben von Milo teils zu viel Raum ein, davon abgesehen, dass ich das Verhalten von Ronja und ihm eh nicht verstanden habe.
Die Handlung fand ich sehr gelungen und sehr gut ausgedacht. Die Schreibweise von Seeck ist gewohnt flüssig und teilweise gab es auch solide Ermittlerarbeit und ein paar Zufälle, die die Handlung vorangebracht haben und die ich sehr gut ausgearbeitet fand.
Die finnischen Straßennamen hingegen sind wahre Zungenbrecher und unterbrechen den Lesefluss.
Fazit: spannender Krimi, mit kleinen Schwächen.

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Rezensionen von Peachybookdreams :

Tanze mit dem Schmerz

A Dance of Lies von Brittney Arena

Wow, einfach nur wow, dieses Buch hat mich nicht nur mit dem detailreichen Schreibstil restlos begeistert, auch die Plot Twists und Charaktere waren einfach grandios. 

Vasalies Leben ändert sich von einem auf den anderen Tag schlagartig, einst war sie König Illians Kleinod, mit ihren Tänzen verzauberte sie ihn.

Doch dann fällt sie der Ungnade ihres Herrschers zum Opfer. Eingesperrt in einer Zelle verliert Vasalie langsam den Lebensmut, ihr Körper geschunden und kaputt ist nicht vergleichbar mit dem vor ihrer Gefangenschaft. Ein unerwartetes Angebot von König Illian könnte aber nun ihre endgültige Freiheit bedeuten, sie muss dafür aber wieder tanzen, wenn sie überleben möchte.

Ich konnte mich so sehr mit Vasalie identifizieren, ihre Willenstärke und Durchhaltevermögen trotz all dem Leid und der Schmerzen kenne ich als chronisch Kranke nur allzu gut.Ich möchte der Autorin einfach danken, den Lesern einen so realistischen Einblick in das Leben chronisch Kranker mit einer “Unsichtbaren Behinderung” gewährt zu haben. Auch wenn man es jemandem nicht immer gleich ansieht, weil der/diejenige funktionieren muss, bedeutet das nicht, dass der Schmerz und die Krankheit deswegen plötzlich weg ist. Das Nachwort der Autorin hat mich zu Tränen gerührt, und ich bin ihr einfach dankbar für diese Worte.

Das Worldbuilding und der Schreibstil waren so detailliert und gut ausgearbeitet, dass ich mir die Welt so lebhaft und leicht bildlich vorstellen konnte. Für manche könnte die blumige Sprache zu viel sein, aber ich habe einfach jedes Wort und jeden Satz genossen. Trotz Vasalies tragischem Leben, das der Geschichte eine Schwere verleiht, gibt es einige Figuren, die das Buch mit ihrem Humor immer wieder auflockern, sodass es eine gute Balance zwischen den beiden Stimmungen gab. 

Die erste Hälfte der Geschichte verläuft im Vergleich zum letzten Abschnitt etwas langsamer, dafür hat es aber einen großen Spannungsbogen aufgebaut, der sich im letzten Teil dann explosionsartig entladen hat. Auch dass man am Anfang noch nicht 100 % sicher ist, wer der endgültige Love interest sein wird, hat die Geschichte für mich interessanter gemacht, weshalb ich gar nicht zu viel über die anderen Figuren verraten möchte. Natürlich endet das Ganze mit einem wirklich fiesen Cliffhanger und ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauern wird, bis der zweite Band kommt.

Fazit: Eine detailreiche Fantasy-Welt mit einem bildgewaltigen Setting. Eine Protagonistin, die trotz ihrer Erkrankung nicht aufhört, um ihr Leben zu kämpfen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie nah mir die Worte und der Schreibstil der Autorin gegangen sind. Ich hoffe, ich darf bald erfahren, wie es mit Vasalie weitergeht.

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Rezensionen von Lila:

unterhaltsam

Born to perform – Sei das Rad, nicht der Hamster von Caspar Bendix

Born to perform ist ein unterhaltsames Buch, das sich locker und leicht zwischendurch lesen lässt. Der Schreibstil ist angenehm einfach, fast schon plauderhaft und der Humor zieht sich durch viele Kapitel. Besonders gut gefallen haben mir die klar gezeichneten Charaktäre. Pointiert und manchmal ganz schön überzogen.

Aber genau das macht den Reiz aus. Es ist ein Buch, das man gut an einem Nachmittag lesen kann, ohne viel nachdenken zu müssen.

Weniger überzeugt haben mich die vielen Wiederholungen. Oft ahnt man schon früh, worauf der Autor hinaus will und manche Stellen ziehen sich dadurch unnötig in die Länge. Insgesamt hätte das Buch gern kürzer und prägnanter sein dürfen.

Trotzdem: Wer etwas Leichtes mit einem Augenzwinkern such, wird hier gut bedient. Kein großes Sachbuch, aber ein unterhaltsamer Blick auf eine Welt der Performer.

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Rezensionen von Tara:

Tierisches Wissen

Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Tiere von Susanne Gernhäuser


Das Buch Mein ABC der Tiere soll Kinder an die große Vielfalt der Tiere heranführen. Das Buch ist, wie der Titel es bereits vermuten lässt, alphabetisch sortiert und zu fast jedem Buchstaben gibt es eine eigene Seite wo nur Tiere, die mit diesen Buchstaben anfangen gezeigt werden. Die Tiere sind sehr liebevoll und realistisch illustriert worden.

Jedes Tier wird mit einem kurzen und vom Schreibstil kindgerechten Text vorgestellt. Was uns sehr gut gefallen hat ist, dass darauf wertgelegt wurde eine Mischung aus bekannten und eher unbekannteren Tieren zusammenzustellen. Beim Buchstaben L findet man beispielsweise den Löwen, den die meisten bereits kennen, aber auch die Lemuren, die viele Kinder und Erwachsene vielleicht zum ersten Mal entdecken. So macht es als Erwachsener auch Spaß, weil man mit Sicherheit was dazulernen kann.
Was uns auch sehr gut gefallen hat waren die Klappen auf den Seiten, die man öffnen konnte, das Poster zum Aufhängen, das man sich am Ende des Buch herausnehmen kann und die Qualität und Stabilität des Buches.
Wir würden das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Rezensionen von Lilaslesewelt:

unterhaltsam

Born to perform – Sei das Rad, nicht der Hamster von Caspar Bendix

Born to perform ist ein unterhaltsames Buch, das sich locker und leicht zwischendurch lesen lässt. Der Schreibstil ist angenehm einfach, fast schon plauderhaft und der Humor zieht sich durch viele Kapitel. Besonders gut gefallen haben mir die klar gezeichneten Charaktäre. Pointiert und manchmal ganz schön überzogen.

Aber genau das macht den Reiz aus. Es ist ein Buch, das man gut an einem Nachmittag lesen kann, ohne viel nachdenken zu müssen.

Weniger überzeugt haben mich die vielen Wiederholungen. Oft ahnt man schon früh, worauf der Autor hinaus will und manche Stellen ziehen sich dadurch unnötig in die Länge. Insgesamt hätte das Buch gern kürzer und prägnanter sein dürfen.

Trotzdem: Wer etwas Leichtes mit einem Augenzwinkern such, wird hier gut bedient. Kein großes Sachbuch, aber ein unterhaltsamer Blick auf eine Welt der Performer.

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