Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Buster:
Spannend
Das Gesetz der Elite von Sandrone Dazieri
Dies war mein erster Teil dieser Reihe und er hat mir gut gefallen. Er hat sich auch super einzeln lesen lassen. Mir fehlten nicht wirklich Informationen, da der Autor das ein oder andere kurz erklärte. Das hat mir gut gefallen.
Auch das Ermittlerteam hat mir gut gefallen es machte seine Arbeit gut und erfolgreich.
Natürlich waren sie nicht immer auf der richtigen Spur und es gab Wendungen und auch Irrungen aber das ist normal.
Die Geschichte hat mir auch gut gefallen und war Recht interessant und spannend aufgebaut. Einen Blick in die Welt der Superreichen bekommt man eher selten. Natürlich wird nicht alles stimme aber das Geld und Macht regieren und das es dort andere "Regeln" gibt als in unserer Welt der Normalos ist mir klar gewesen. Teilweise war es Recht rasant und immer spannend. Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen und das Ende hat mir auch gut gefallen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
Rezensionen von Sina:
Enttäuschendes Debüt
Spielverderberin von Marie Menke
Marie Menkes Debütroman „Spielverderberin“, erschienen im Kiepenheuer & Witsch Verlag erzählt von einer intensiven und obsessiven Dreiecksfreundschaft, zwischen Dorfidylle und Großstadttrubel und einem Geheimnis, das alles überschattet.
Im Fokus der Handlung steht Sophie, die seit Kindertagen mit ihrer besten Freundin Lotte durch dick und dünn geht.
In der Oberstufe stößt Romy aus München dazu und die bisher so gefestigte Freundschaft gerät nach und nach immer mehr aus den Fugen.
Sprachlich kann Menke durchaus überzeugen, erzählerisch war es mir jedoch zu dünn. Ihr gelingt es zwar, die toxische Dynamik und Rivalität innerhalb der drei Freundinnen gut zu übermitteln, dennoch waren mit die Geschehnisse oft zu vage angedeutet. Insbesondere die Themen Dorf- und Stadtleben kommen dagegen immer und immer wieder zur Sprache und haben mich schnell gelangweilt. Die Spannung wurde nur durch das zwischen den Zeilen stehende Geheimnis aufrecht gehalten und die Lösung am Ende war dann auch weniger kraftvoll, als ich es mir erhofft hatte.
Im Großen und Ganzen konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Die Handlung ist nichts, was bei mir in Erinnerung bleiben wird und auch auf emotionaler Ebene hat es mich nicht abgeholt, da die Figuren durch die Geschichte hindurch distanziert blieben.
Rezensionen von Katzenmicha:
Historischer Roman
Die Geheimnisse von Liebental von Marion Johanning
Fazit zum Buch:
Kurpfalz im Jahr 1700-Sophie hat ihre Mutter verloren und wird von einer Kräutterfrau aufgezogen.Von ihr lernt Sophie alles über Kräuter.Bei einem iher Streifzüge Kräuter zu finden bekommt sie einen Streit zwischen zwei Reiter mit.Wobei der eine sein Leben verliert und der andere schwer verletzt wird.
Dieser verliert aber viel Blut-Sophie näht seine Wunde.Am nächsten Morgen ist er verschwunden.Sophies Ziehmutterwird kank und stirbt,von da ist Sophie auf sich alleine gestellt.Den Winter will sie als Küchenmagd auf Schloß Liebebtal verbringen.Dort begegenet ihr der verletzte Reiter wieder ,es ist der Schlossherr Philipp von Reintz,der sie jedoch nicht erkennt.Ihr Wissen rund um Kräuter und Medizin sind unverzichtbar für das Schloss und für die Schlossherrin.Doch es gibt auch Neider im Schloss,die Sophie in eine ausweglose Sitoation bringen.Andreas Rotfeld, der Verwalter-steht Sophie an der Seite und die beiden fühlen sich einander angezogen.Und dann gibt es nochein Geheimnis um Sophie….
Die Autorin Marion Johanning hat einen wunderbaren Schreibstil.Bildhaft nimmt sie den Leser mit in eine längst vergangene Zeit und läßt ihn an Sophies Seite alles miterleben.Ich liebe es mit den Charakteren in ein längst vergange Zeit zu reisen-sehr gerne 5 Sterne und ich bin auf die nächste Geschichte der Reihe sehr gepannt.
Rezensionen von leopol:
alles aus der Sicht der Schafe - unterhaltsamer Cozy-Crime
Widdersehen von Leonie Swann
Schäferin Rebecca ist mit ihrer Schafsherde in Frankreich unterwegs, als sie für die Schafe doch sehr überraschend die Heimreise nach Irland, genauer gesagt Glenkill antritt. Die Herde freut sich auf ihre alte Weide, auf der sie immer mit Rebeccas Vater wohnten, erkennt jedoch rasch, dass nicht mehr alles so ist wie in deren Erinnerung.
Neue Schafe grasen dort, das Gras und die Kräuter nicht mehr so wie in Erinnerung und bald nach der Ankunft verschwindet Rebecca Hals über Kopf. Schaf Miss Marple findet einen Brief und einen abgeschnittenen Finger in der Schäferunterkunft. Rasch erkennen sie, dass sie einen Schäfer brauchen, vorzugsweise ihre bisherige Schäferin Rebecca und die Herde macht sich auf die Suche nach ihr.
Dies ist nun schon der dritte Band aus der Schafskrimiserie und man trifft die altbekannte Herde mit starken Schafscharakteren wie Miss Maple, Mopple, Sir Richfield und Othello wieder. Und man taucht mit diesem Buch wirklich in die Welt der Schafe ein. Eine gelungene Coverzeichnung, deren Bedeutung sich dem Leser am Ende des Buches auch erschließt wird ergänzt durch viele Schafszeichnungen im Buch. Auch die Kapitelüberschriften könnten von Schafen gewählt worden sein. Um sich in der ganzen Wolle auch als Erstleser der Serie nicht zu verlieren, gibt es dankenswerterweise auch ein Schafsregister.
Einstellen darf man sich auf einen sehr humorvollen Roman, hauptsächlich geschildert aus dem Blickwinkel der Schafe. Ab und an ergänzt die menschliche Blickweise die Geschichte, um den Fall etwas voranzutreiben. Man erkennt, welche Dinge Schafen wichtig sind, und wie eigen die menschliche Welt und Art des Handels den Schafen manchmal erscheint. Viel Wortwitz und Situationen, die den Leser zum Schmunzeln bringen sind garantiert und auch die ein oder andere Gesellschaftskritik und philosophische Betrachtung fehlt nicht.
Der Fall selbst läuft unter die Kategorie Cozy-Crime und so manchmal hilft Kommissar Zufall den Schafermittlern (Ist ja auch schwierig, wenn man nicht lesen kann und man so manches menschliche nicht versteht). Gott sei dank wird auch die Auflösung noch einmal durch einen Menschen präsentiert, sonst würde man sich rasch in der Wolle verlieren.
Ich kann diesen humorvollen Krimi definitiv allen Fans von Cozy-Crime empfehlen, denn wann hat man schon die Chance auf so viele Schafe zu treffen, die noch dazu ermitteln.
Rezensionen von Ameland:
Gaumenschmaus
Teigtaschen aus den Alpen von Irene Hager
In dem theoretischen Teil zu Beginn erfahren wir nicht nur etwas über Zubehör, Herstellung und vegane Alternativen, sondern auch über Tradition und warum es gerade in den Alpen eine solche Vielfalt an Teigtaschen gibt.
Im Rezeptteil lief mir beim Anblick der großformatigen Fotos schon das Wasser im Mund zusammen.
Gefallen hat mir, dass es teilweise auch Fotos zu der Herstellung gibt. Die Zutatenliste ist in der Regel übersichtlich, auch wenn die Besorgung der einen oder anderen Zutat hier fernab der Alpen eine gewisse Herausforderung darstellt. Die Anleitungen sind gut verständlich und wie folgt aufgebaut: Teig vorbereiten, Füllung zubereiten, Teigtaschen formen, Kochen und Anrichten. Die Rezepte für die unterschiedlichen Teigarten findet man erst hinten im letzten Kapitel.
Ich war begeistert von den abwechslungsreichen und sehr unterschiedlichen Füllungen. Da gerade Spargelzeit ist, habe ich direkt das Rezept für Spargel-Teigtaschen ausprobiert. Danach waren die Basilikum-Teigtaschen mit geschmorten Tomaten dran. Beides wird es bei uns nun öfters geben. Bisher habe ich wenig Erfahrung mit der Herstellung von Teigtaschen gehabt und das Formen ging daher nicht ganz so flott von der Hand wie von mir erwartet.
Irene Hager hat mit diesem Kochbuch genau meinen Geschmack getroffen. Hier trifft Tradition auf Moderne und herausgekommen ist eine köstliche und abwechslungsreiche Mischung.
Rezensionen von Rinoa:
Nicht unbedingt neu, aber durchaus spannend
Bachelorette Party von Camilla Sten
Destination-/Closed-Setting-Thriller, gerne auch gepaart mit Jungesellinnenabschiedspartys - wie hier - oder ähnlichem, sind mittlerweile keine Seltenheit auf dem Buchmarkt. Und auch, wenn ich dieses Untergenre sehr mag, sind die Möglichkeiten, eine spannende Geschichte zu erzählen, natürlich nicht unendlich.
Dann schleppt Ich-Erzählerin Tessa auch noch einen schlimmen Vorfall aus ihrer Vergangenheit mit sich herum, was natürlich eine gewisse Geheimniskrämerei erfordert, um die Spannung zu erhöhen (mir hier aber fast ein wenig zu sehr ausgereizt wurde).
Das ist natürlich überspitzt ausgedrückt und gar nicht so negativ gemeint, wie es sich vielleicht anhört. Ich hatte allerdings durchaus Mühe, in das Buch hineinzufinden, denn zur aktuellen Mädelstruppe der Bachelorette Party gesellen sich Rückblenden zu einer anderen Gruppe, die vor zehn Jahren spurlos verschwand und hier habe ich wirklich eine Weile gebraucht, bis ich die ganzen Namen richtig zuordnen konnte und musste immer wieder blättern.
Doch irgendwann und fast unmerklich hat es „Klick“ gemacht und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, so spannend war es. Ich wurde regelrecht in die Geschichte hineingezogen, auch wenn das durchaus eine Weile gedauert hat.
Die Auflösung kam dann zwar nicht unbedingt total überraschend, war aber für mich insgesamt stimmig und rund. Wer spannende und gut konstruierte Thriller mag, dem kann ich Bachelorette Party auf jeden Fall empfehlen.
Rezensionen von nanu?!:
Abenteuerlicher Historienkrimi
Fräulein Renée und das kartografische Komplott von Kaja Grimme
Die Fabriktochter und Alleinerbin Renée Graf benötigt für ihre zukünftigen Eskapaden einen Chronisten.
Wie genau die aussehen sollen, diese Eskapaden, weiß Renée noch nicht. Nur langweilig dürfen sie nicht werden.
Am besten abenteuerlich, noch besser, gefährlich.
Der erste der sich zum Job vorstellt ist Caspar, der wird auch sofort eingestellt.
Er weiß nur noch nicht, ob er sich über seinen neuen Job freuen, oder besorgt sein soll.
Dieses Buch hat mir wirklich Spaß gemacht.
Das lag natürlich vor allem an Renée, die alles andere als konventionell ist für das Jahr 1908, und eigentlich auch historisch gesehen, so ziemlich unkorrekt. Aber das ist in Ordnung, das darf sie ruhig sein.
Jedenfalls passt Caspar, der charakterlich viel vorsichtiger und zurückhaltender ist, als absolutes Gegenstück, perfekt zu seiner neuen Chefin.
Und es ist kaum ein halber Tag vergangen, da stolpern die beiden auch schon zufällig über eine Leiche.
Während Renée geradezu entzückt ist - immerhin passiert endlich einmal etwas Spannendes - kann Caspar sein Pech kaum fassen.
Natürlich will Renée den Fall selbst lösen und schrecken so, den ein oder anderen Missetäter auf.
Ganz besonders fand ich die beschriebenen Schauplätze im Buch. Ob es jetzt die Ausflüge ins historische Stuttgart waren, oder die Villa der Geographischen Gesellschaft Württemberg, die voller Geheimnisse und schräger Vögel ist. Aber auch Renées Zuhause hat einiges zu bieten. In ihrem Elternhaus lebt sie fast alleine, und das Haus ist vollgestopft mit wunderlichem Kram. Da kann ich mir vorstellen, dass da noch das ein oder andere Abenteuer auf Renée warten könnte. Sie müsste nur mal die Bude abstauben und aufräumen, um sie zu finden.
Die Handlung und der Fall sind spannend und beinhalten ein besonderes Thema.
Die Dialoge sind witzig und lebendig, und sie klingen immer so schön vornehm. Dazu wird unter anderem, Renées Queerness zum Thema gemacht.
Als ordentlicher Chronist, der stehts akribisch mitschreibt, ist auch dieser Roman aus Caspars Sicht geschrieben. Das macht aus Renée fast schon eine Nebenfigur ihrer eigenen Abenteuergeschichte, aber nur fast.
Ich hoffe sehr, dass es weitere Bücher von Fräulein Renée geben wird.
Klare Lese-Empfehlung von mir!
Rezensionen von Rinoa:
Außerordentlich spannend und unterhaltsam
Happy Head von Josh Silver
Auch wenn ich diese Zeit schon eine ganze Weile hinter mir gelassen habe, lese ich ab und an sehr gerne Jugendthriller oder Young Adult Thriller, wie es mittlerweile heißt. Und ich war auch gleich drin in der Geschichte, der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen, auch wenn man natürlich merkt, dass die Zielgruppe eher jüngeren Alters ist.
Aber das wusste ich ja vorher und fand ich auch überhaupt nicht schlimm.
In Sebs Gedanken und Gefühle, vor allem seine Unsicherheiten konnte ich mich trotzdem sehr gut hineinfühlen, auch wenn ich seine Zwischengedanken manchmal etwas anstrengend empfand, insbesondere für den Lesefluss.
Und dann entspinnt sich eine wahnsinnig spannende Geschichte, die vielleicht hier und da ein paar Logikschwächen oder offene Fragen aufwirft, was für mich aber überhaupt nicht störte, weil ich so hineingezogen wurde in die Geschehnisse, dass ich einfach nur immer weiter und weiter lesen wollte, ohne groß nachdenken zu können oder auch zu wollen.
Was mir abseits der wirklich spannenden Handlung auch sehr gut gefallen hat, war die beschriebene Anziehung von Seb gegenüber Finn und die behutsame Annäherung der beiden. Normalerweise bin ich kein Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich sehr berührt.
Und dann kommt am Ende auch noch ein absoluter Cliffhanger mit Ausblick auf den zweiten Teil. Alles in allem hat mir „Happy Head“ wirklich außerordentlich gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, im Herbst dieses Jahres endlich weiterzulesen.
Rezensionen von Rinoa:
Was macht uns aus?
Real Americans von Rachel Khong
Das Buch hat mich so ein wenig ambivalent zurückgelassen.
Auf der einen Seite fand ich es super zu lesen, je weiter ich kam, desto mehr habe ich den Schreibstil geliebt. Und obwohl ich einen ganz anderen Hintergrund habe, konnte ich mich wirklich gut in Lilys Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen.
Es hätte langweilig sein können, weil im Grunde erst einmal gar nicht so viel passiert, aber das war es nicht und das lag definitiv an der Art der Autorin, zu schreiben und der Zeichnung der Charaktere.
Dann wechselt die Perspektive zwanzig Jahre in die Zukunft und zu Lilys Sohn Nick, was für mich ein sehr harter Bruch war und wo mich das Buch auch so ein wenig verloren hat. Was mich vorher noch fesseln konnte, fand ich nun eher zäh und langatmig.
Gegen Ende gibt es nochmals einen Wechsel, diesmal zu Nicks Großmutter Mei und da wurde es für mich auch wieder interessanter.
Trotzdem habe ich mich öfter bei der Frage ertappt, was das Buch mir eigentlich sagen will. Natürlich muss nicht hinter jeder Geschichte eine riesige Botschaft stehen, aber nach den Ankündigungen als "großer Bestseller", den es "nur alle zehn Jahre" gibt, hatte ich schon andere Erwartungen.
Die Frage, was uns zu dem macht, wer wir sind, wird durchaus gestellt und oft genug aufgegriffen. Um diesem Gedanken ernsthaft folgen zu können, wurden mir hier aber zu viele Themen aufgeworfen und diese dann nicht tiefgreifend genug behandelt. Vielleicht hätte das den Rahmen gesprengt, vielleicht hätte man dafür andere Dinge weniger ausführlich darstellen können. Diese Überlegungen sind letztlich natürlich müßig.
So fand ich "Real Americans" durchaus unterhaltsam, zwischendurch aber auch zäh und langatmig. Aufgewertet wurde das Buch auf jeden Fall durch den Schreibstil, der mich wirklich begeistern konnte.
Rezensionen von Katzenmicha:
Ein schöner Sommer auf Sylt
Dieser Sommer auf Sylt von Rita Fischer
Lehrerin Paula freut sich auf ihren jährlichen Kurzurlaub mit ihrem Bruder Franz bei ihrer Tante Marle auf Sylt.Ihre TanteMarle vermietet im Mommes Hüs Ferienapartmens in ihrem wunderschönen Friesenhaus.Doch als Paula und Franz ankommen ist ihreTante verschwunden und auch kein Belegungsplan für die eintreffenden Feiengäste findet sich.
Paula versucht zu improvisieren und herauszufinden,wo Tante Marle steckt.Sie findet heraus- das diese einen Fahrrad Unfall hatte und im Krankenhaus liegt.Nun muss der eigene Urlaub erst mal warten und sie für ihre Tante einspringen.Als zu ihrer Überraschung der neue Tierarzt sich wegen dem verletzten Hund von Tante Marle bei Paula meldet, ist diese total überrascht.Den der neue Tierarzt entpuppt sich als Paulas alte Jugendliebe.Und auch ihr Bruder hat noch ein besonderes Geheimnis,ein Sommer mit Trubel beginnt…..
Die Autorin Rita Fischer hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Auch die Länge der Kapitel fand ich super,Sylt wurde einem sehr nahe gebracht und ich hatte die Insel vor Augen. Hat Spass gemacht zu lesen,sehr gerne 4 Sterne.











