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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ReiShimura:

Zwischen Rätseln und Emotionen: Eine Fortsetzung mit kleinen Schwächen

Die Rätsel meines Großvaters von Masateru Konishi

Da ich den ersten Band der Reihe wirklich geliebt habe, konnte ich das Erscheinen des zweiten Bandes kaum erwarten. Ich hatte vermutet, dass ich diesen ebenso lieben und verschlingen werde wie „Die Bibliothek meines Großvaters“. Allerdings musste ich recht schnell feststellen, dass ich so meine Probleme mit „Die Rätsel meines Großvaters“ hatte.

Dies liegt aber nur zum Teil am Buch selbst, sondern auch an meiner derzeitigen Situation.
Das zweite Buch knüpft relativ nahtlos an den ersten Teil an. Wie bereits im ersten Teil gibt es auch hier wieder viele kleine Geschichten und Rätsel, die in sich abgeschlossen sind. Verbunden wird das ganze aber durch die private Geschichte von Kaede, ihrem Großvater und Kaedes Freunden. Um das Buch vollumfänglich verstehen zu können, empfehle ich daher, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen.
Wie nicht anderes zu erwarten ist auch dieses Buch wieder eine sehr gelungene Mischung aus Kriminalroman und Familiengeschichte. Wobei dies alleine nicht ausreicht um das Buch zu beschreiben. Denn der Autor Masateru Konishi lässt wieder soviel mehr in dieses Buch einfließen. Natürlich ist die Demenzerkrankungen und die Auswirkungen der Krankheit auf Kaedes Großvater ein zentrales Thema. Allerdings muss ich hierbei anmerken, dass der Autor dies auf eine sehr gefühlvolle und auch wenn es komisch klingt rücksichtsvolle Art und Weise macht.
Die einzelnen Rätsel haben mich in diesem Buch nicht ganz so fesseln und begeistern können wie im ersten Buch. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine große Rolle spielt dabei sicher meine derzeitige Situation, die mir nicht die Möglichkeit gegeben hat, mich voll und ganz auf das Buch einzulassen und darin so einzutauchen wie ich es noch beim ersten Buch konnte. Andererseits liegt es aber auch an dem zentralen Thema, welches die Rätsel verbindet, mit dem ich mich nicht so gut identifizieren konnte wie noch im ersten Buch. Natürlich gibt es wieder sehr viele Anspielungen auf klassische Kriminalromane, aber dieses Mal auch einige Verweise auf Filme von Alfred Hitchcock.
Masateru Konishis Schreibstil bzw. die Übersetzung hat mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen. Dennoch gab es einige Passagen an denen ich den Überblick verloren habe und mir nicht sicher war, wer gerade spricht oder über wen gerade gesprochen wird. In den meisten Fällen konnte ich meine Verwirrung recht schnell auflösen, einige wenige Teile bleiben aber dennoch rätselhaft und unverständlich.
Alles in allem muss ich leider sagen, dass mich dieses Buch nicht so fesseln konnte wie ich es erwartet und erhofft hatte. Als kompletten Reinfall würde ich dieses Buch aber auch nicht bezeichnen und die Lust den dritten und abschließenden Band zu lesen, ist nach wie vor ungebrochen.
„Die Rätsel meines Großvaters“ ist eine annehmbare Fortsetzung der Reihe, wenn sie auch nicht mit dem ersten Buch mithalten kann. Auf der anderen Seite entspricht dies meinen Erfahrungen was Trilogien betrifft, der zweite Teil ist immer der schwächste. Daher bleiben meine Erwartungen für den nächsten Band hoch.
Trotz meines durchwachsenen Leseerlebnisses möchte ich dieses Buch gerne weiterempfehlen. Ich denke, dass neben Fans dieser Reihe auch Liebhaber von klassischen Kriminalromanen und Hitchcock Filmen auf ihre Kosten kommen werden. Leser:innen die auf der Suche nach einem spannenden, fesselnden und packenden Krimi sind, sollten von diesem Buch aber eher Abstand nehmen.

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Rezensionen von JennifersBooks:

Bezaubernde Hommage an die Autorin, die meine Kindheit geprägt hat

Kennst du Astrid Lindgren? von David Sundin

Schon in der Grundschule war Astrid Lindgren für mich mehr als nur eine normale Autorin. “Pippi Langstrumpf” war mein Lieblingsbuch, “Ronja Räubertochter” mein liebster Film, und das schönste Geburtstagsgeschenk war ein dicker “Madita”-Sammelband, den ich bis heute wie einen Schatz hüte.

In meinem Bücherregal gab es ein eigenes Fach nur für meine Astrid-Lindgren-Sammlung. Rückblickend kann ich also mit voller Überzeugung sagen, dass sie meine erste Lieblingsautorin war.

Vielleicht spricht mich dieses Buch deshalb so an. “Kennst du Astrid Lindgren?” fühlt sich an wie eine liebevolle Einladung, meinen Kindern genau jene zeitlosen Klassiker ans Herz zu legen, die mich selbst geprägt haben. Geschichten über Freundschaft, Mut, Optimismus und den eigenen Kopf; all das, was Kinder brauchen, um ihre ganz persönlichen Abenteuer zu meistern. Besonders spannend fand ich den Blick in Astrid Lindgrens Kindheit und in ihr Leben, lange bevor sie zur weltberühmten Autorin wurde. Irgendwie hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, dass sie auch die Lieder zu den Filmen und Kinderserien selbst geschrieben hat. Das hat bei uns sofort einen kleinen Familienmoment ausgelöst: Wir haben unser altes Liederbuch wieder hervorgeholt - “Das große Astrid Lindgren Liederbuch” vom Oetinger Verlag aus dem Jahr 2007, das ich früher bei meiner Arbeit im Kindergarten und Schulhort ständig benutzt habe - und gemeinsam ein paar der Lieder gesungen. Meine Kinder kennen diese Lieder seit ihrer Geburt, und das gemeinsame Singen hat viele sehr schöne Erinnerungen in uns wachgerufen.

Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie viel man über Astrid Lindgren erfahren und lernen kann. Ein Zitat von ihr hat uns besonders zum Lachen gebracht, vor allem meine Kinder - sie wissen nur zu gut, wie es aussieht, wenn ich versuche, in Bäumen herumzukraxeln, um Kirschen zu pflücken. Gleichzeitig ist es faszinierend zu entdecken, wie viele Elemente aus ihrem eigenen Leben in ihre Kinderbücher eingeflossen sind.

David Sundin hat Texte geschrieben, die die Stationen ihres Lebens wunderbar einfangen. Sie sind informativ, kindgerecht und genau in der richtigen Länge, damit junge Leser:innen den Inhalt gut aufnehmen können. Die Illustrationen von Amanda Berglund strahlen in kräftigen Farben und machen jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk. Überall gibt es liebevolle Details zu entdecken: den Teppich unter Astrids Schreibtisch, aus dem Blumen wie auf einer Wiese wachsen, Bilder von Pippi und Michel an der Wand oder den kleinen Herrn Nilsson, der auf der Sofalehne sitzt.

Für mich ist dieses Buch eine rundum gelungene Hommage an eine der bedeutendsten Kinderbuchautorinnen überhaupt. Ich wünsche mir sehr, dass durch solche Bücher noch viele Kinder und Eltern auf Astrid Lindgren aufmerksam werden. Denn Kinder brauchen nicht nur Figuren wie Peppa Wutz, Paw Patrol oder MarvelHelden. Sie brauchen kleine, echte Helden, mit denen sie sich identifizieren können, weil sie ähnliche Sorgen, Freuden und Herausforderungen erleben wie sie selbst. Genau deshalb hoffe ich, dass uns diese wunderbaren Klassiker noch sehr lange erhalten bleiben.

Fazit: Ein warmherziges, wunderschön gestaltetes Buch, das Astrid Lindgrens Leben für Kinder greifbar macht und gleichzeitig die Magie ihrer Geschichten weiterträgt. Für mich ein echtes Herzensbuch und ein Geschenk an die nächste Generation kleiner Leser:innen.

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Rezensionen von Anno:

Augenweide und Wissensquelle

verwandelt von Geert-Jan Roebers

Also, wenn dieses Buch nicht genial ist, dann weiß ich auch nicht. Einerseits ist es ein unglaublich interessantes Sachbuch, das die Metamorphose verschiedenster Tiere recht genau erklärt und zum anderen beinhaltet es auch beeindruckende Linoldrucke- oft sogar mehrfarbige. Kinder begreifen vielleicht nicht, welche Arbeit und welches Können in diesen Arbeiten steckt (auch wenn diese auf der letzten Seite kurz erklärt wurden) aber auch sie werden vom Design angetan sein.

Die Texte, die diese Illustrationen begleiten, haben es jedoch auch in sich. Sie sind gespickt mit Informationen die uns selbst bekannte Tierarten neu erleben ließen: Es gibt große Einzelporträts und Sammelseiten mit mehreren Tieren, die eine Eigenschaft vereint (z.B. Fellwechsel oder geschlechtliche oder alterstypische Unterschiede). Letztere sind durch ihre zweifarbige Optik gut von ersteren zu unterscheiden, sie gehen in kurzen Texten auf Besonderheiten verschiedener Tiere ein und besitzen eine einfachere Bebilderung.
Die ausführlichen Porträts beinhalten dagegen immer eine mehrfarbige, großformatige Darstellung der verschiedenen Entwicklungsstufen, einen Infokasten mit den wichtigsten Daten, aber auch einen Fließtext, der auf jeden Zustand einzeln eingeht und diesen auf gut verständliche und sachliche Weise erklärt. Mein Kind war besonders von diesen ausführlichen Seiten sehr begeistert. Meist thematisieren diese nämlich Tiere, die man selbst nur wenig Beachtung schenkt und entsprechend wenig über sie weiß. Darunter sind Amphibien, Fische, Insekten aber auch vereinzelt Vögel und eine hier nicht heimische Bärenart. Säugetiere sind jedoch auch Teil des Buches. Infos zu ihnen findet man aber mehr auf den Sammelseiten.

Wir nutzen dieses Buch zum privaten Vergnügen und Wissenserwerb. Ich könnte mir es aber durchaus auch als Informationsquelle für Schulreferate vorstellen.

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Rezensionen von Petra:

Eine berührende Geschichte

Das Pripjat-Syndrom von Ljubow Sirota

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt – besonders wenn man als Kind der 80er-Jahre die Auswirkungen der radioaktiven Strahlung auch hier in Österreich miterlebt hat und die Angst vieler Menschen noch in Erinnerung ist. Besonders bewegend fand ich, wie authentisch und emotional die Geschichte erzählt wird.

Das Buch zeigt nicht nur die Katastrophe selbst, sondern auch die Angst, den Verlust und die Hoffnung der Menschen. Absolut lesenswert!“

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Rezensionen von Anno:

Orte und was sie besonders macht

Magische Orte von Volker Mehnert

Dieses Buch ist größer als übliche, vielleicht etwas unhandlich, aber auch sehr beeindruckend. Und ich glaube das wurde bewusst so gewählt- um den Orten gerecht zu werden, aber auch um das Werk für Kinder lesbar und ansprechend zu halten. Die Aufmachung des Buchs ist richtig schön. Jede Seite repräsentiert sein eigenes Thema perfekt, die Farbgebung wirkt natürlich gedeckt, angenehm bunt und sehr abwechslungsreich.

Die voll illustrierten Seiten verleihen dem Buch jedoch in der Anfangszeit auch den typischen Geruch nach Druckfarbe. Doch der verfliegt.
Inhaltlich ist dieses Werk tatsächlich magisch, die meisten darin aufgeführten Orte sind realer Herkunft und doch sagenumwoben. Sie wurden sogar in einer Landkarte eingezeichnet, die zugleich als Wegweiser durchs Buch dient. Mit jeder Doppelseite begegnet man einem anderen einzigartigen Ort und jede berichtet von Besonderheiten, Mystischem und von Fakten die man bereits kennt. Oft fungieren sie auch als eine Art Tor zu fremden Kulturen. Man lernt nämlich nicht nur die sagenumwobenen Stätten der Inka, Maya, der Griechen oder des Islams kennen, sondern erfährt in Infos und manchmal auch Sagen und Märchen vom Leben und Glauben dieser Menschen. Und genau dies macht diese Orte so lebendig und besonders. Sie existieren nur durch uns, entweder weil wir sie erbaut oder etwas Besonderes in ihnen gesehen haben. Vieles wurde durch die Zeit zwar vergessen oder mit Geschichten erklärt, die Faszination aber überdauerte bis heute und das ist in diesem Buch noch deutlich zu spüren.

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Rezensionen von Anno:

Was haben Kastanien mit Omas gemein?

Meine Erinnerungskiste von Raffaela Schöbitz

Kinder sammeln gern, ich glaube das tut jedes. Jeder Stein und jeder Stock wird dann zu etwas Besonderem, das unbedingt mit nach Hause muss. Das Mädchen aus dieser Geschichte -sie erzählt diese in der Ich-Perspektive- hat dafür eine Metallkiste in der sie all ihre Schätze sammelt. Erst wirkt das Buch, wie ein normales erzählendes Bilderbuch, doch dann blättert man um und sieht sich einer Art Sachbuch gegenüber, das einige kindgerechte Hintergründe zu Steinen präsentiert.

Und zu Kastanien und zu Federn und einigem mehr. Schon das fand ich richtig toll, doch gegen Ende bringt das Buch noch einen weiteren Twist, der verdeutlicht, dass diese ohnehin schon wertvollen Dingen noch mehr Bedeutung zumisst. Es sind Erinnerungen an ihre Oma. Wow!
Zwischen diesen Seiten steckt also ganz schön viel Tolles. Unter anderem auch faszinierende Flat Lays von typischen Naturschätzen. Es könnte nur sein, dass das zuhörende Kind auch nach diesen Dingen fragt. Ruckzuck ist man dann im schönsten Gespräch gefangen und begreift auch als Erwachsener, wie viel dem Kind seine eigenen Funde bedeuten.

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Rezensionen von marcialoup:

Fremdgesteuert durch kleine Helfer

Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Peter Wohlleben schreibt einladend über Bakterien, fachlich und wissenschaftlich ausgearbeitet, und vermittelt dabei u.a. aus alltagsbezogenen Situationen verständlich und anschaulich dargestellt wichtiges Wissen über Bakterien.
Ein Sachbuch, das sich sehr angenehm lesen lässt und faszinierende Informationen rund um Bakterien aufzeigt, die in die Tiefe gehen und spannende Details herausbringen - stellenweise sympathisch (die Mitochondrien), stellenweise bedenkenswert (z.

B. Haushaltsgeräte oder Tetanus betreffend).
In drei Abschnitte unterteilt, die quasi zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft passen würden, ist der Aufbau des Buches ineinandergreifend.
Wie ist alles entstanden?
Das Geheimnis der Mitochondrien, der Ursprung des mehrzelligen Lebens und woher kommt eigentlich das erste Bakterium?...
Und ... wir natürlich! Die Symbiose von Mensch und Bakterium.
Was können und machen Bakterien in und mit unserem Leben?

Richtig spannend finde ich die Mitochondrien und wie der kleine Mikrokosmos der Bakterien Mensch, Tier und Pflanzenwelt steuert.
Erschreckend wie wir Menschen mit manchen Dingen auch gute Bakterien zerstören, z.B. mit Antibiotika! Wie sorglos und unbedacht man mit sich umgeht und damit auch mit den Kleinsten in uns...

Peter Wohlleben hat auf eine unterhaltsame Art ein informatives Buch geschrieben, das sich sehr gut lesen läßt und Aha-Momente entstehen läßt.

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Rezensionen von tonton:

Süße Geschichte mit schöner Botschaft

Hilfe, zu viele Zaubereulen! von Mars-Leo Frei

Das Cover finden wir sehr süß und auch die Geschichte hat uns gut gefallen. Der Schreibstil ist lebendig und für die Zielgruppe gut verständlich. Viele kleine schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text zusätzlich auf.
Das Buch erzählt die Geschichte von Zoa, die plötzlich ganz viele Veränderungen erlebt: ihre geliebte Oma zieht ins Ausland und Zoa muss umziehen und die Schule wechseln.

Damit kommt sie überhaupt nicht klar! Noch schlimmer: immer wieder tauchen um sie herum seltsame Eulen auf. Haben sie etwas mit Zoa und dem Eule-Schlüsselanhänger zu tun, den Oma ihr geschenkt hat? Und wie kann sie die Eulen wieder loswerden?
Das Buch greift das Thema Gefühle auf und behandelt es auf einer altersgerechte Weise. Die Botschaft, "Mach aus dem Hässlichen was Schönes", finde ich besonders relevant für die Zielgruppe. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass genauer beschreiben wird, wie Zoa die Eulen konkret loswird, damit das Buch für die Kinder noch etwas lehrreicher wäre.
Insgesamt ist das aber ein unterhaltsames Buch für Kinder ab etwa 8 Jahren.

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Rezensionen von tonton:

Süße Geschichte, aber mühsam zum Lesen

Klugscheißerchen und Vehlerteufelchen von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn

Ich mag Marc-Uwe Kling als Kinderbuchautor und der erste Klugscheißerchen-Band hatte meinen Kindern und mir auch gut gefallen.
Mir diesem Band bin ich leider nicht ganz zufrieden. Die Geschichte and sich ist süß: das Klugscheißerchen trifft das Fehlerteufelchen -- ein kleines Wesen, das den Kindern in der Schule falsche Antworten zuflüstert.

Gegensätze ziehen sich an, und das Klugscheißerchen ist schockverliebt! Doch wie kann ein Klugscheißerchen ein Wesen leben, das Spaß daran hat, Fehler zu machen?
Dieser zweite Band ist originell und witzig, und die Figuren sind unkonventionell und liebenswert. Mein Kind hatte viel Spaß daran, die Fehler zu entziffern; das war für ihn wie Rätsel zu lösen.
Mir persönlich hat dieser Band aber leider nicht so gut gefallen. Die Sprachfehler des Fehlerteufelchens sind meiner Meinung nach etwas übertrieben, und treten so häufig auf, dass sie den Lesefluss eigentlich erschweren. Als Lektüre finde ich dieses Buch also nicht optimal.
Die Botschaft ist aber ganz süß: man sollte keine Angst vor Fehlern haben, und es ist nicht nötig, immer perfekt zu sein.

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Rezensionen von Neobook:

Bunte Exoplaneten

Exoplaneten von Wendy Bjazevich

Das Buch Exoplaneten Eine Reise zu den Welten außerhalb unseres Sonnensystems ist ein wunderschön gestaltetes Wissensbuch für Kinder.
Besonders toll finde ich, dass das Buch außergewöhnlich bunt ist. Die Bilder sind alle mit sehr tollen Farben und Formen abgedruckt. Schon allein deshalb will man das Buch durchblättern.

Aber es wird auch interessantes Wissen vermittelt, wie zum Beispiel die Frage, wie man überhaupt Exoplaneten finden kann. Die verschiedenen Methoden waren für mich als Erwachsener auch etwas Neues. Es ist für Kinder so einfach wie möglich erklärt aber ich denke, es muss trotzdem bei den Kids großes Interesse zu dem Thema Universum, Planeten usw. vorhanden sein. Der Text war nämlich bei uns nicht ganz so von Interesse wie die tollen Bilder.
Aber insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch für wissenschaftlich interessierte Kinder.

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