Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Auf der Suche nach Artekfaten
Das vergessene Museum von Andreas Suchanek
Dieser Autor ist ein Garnat für spannende, einfallsreiche Fantasygeschichten. Geschichten die, Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen gefallen. Für mich als älteres Semester war es auch eine Erinnerung an alte Fernsehserien wie Der Bibliothekar der immer mit Arutsschwert zu kämpfen hat, oder Relikt Hunter die Schatzjägerin in beiden Serien geht es um altertümliche Artefakte die gewisse Fähigkeiten haben.
Liam stolpert mehr oder weniger in so ein Museum und soll es in Zukunft betreuen. Ein gefährlicher Job, denn es ist eine geheime Loge hinter den Artefakten her. Wäre nicht sein Freund Harry ein IT Nerd wäre sein Job unmöglich. Aber Altertum und IT passen anscheinend gut zusammen.
Die Figuren sind humorvoll und liebenswert gezeichnet. Ich würe auch gern in diesem Team, vielleicht ohne die gefährlichen Szenen. Aber über die Artefakte und ihre vormaligen Besitzer mehr zu erfahren war sehr spannend, davon darf es gerne mehr geben.
Am Ende geht alles noch mal gut aus, aber es wird anscheinend eine Fortsetzung geben, denn noch sind nicht alle Fragen beantwortet. Hoffentlich müssen wir Fans nicht zu lange warte.n.
Rezensionen von yellowdog:
Der Geflügelschlachthof
Und Federn überall von Nava Ebrahimi
Der neue Roman der Bachmannpreisträgerin Nava Ebrahimi hat einen gediegenen Schauplatz. Ein Geflügelschlachthof in der norddeutschen Provinz. Es geht um mehrere Menschen, die damit in irgendeiner Weise verbunden sind, z.B. Sonia und ihre Tochter, die junge Ingenieurin Anna, der Manager Merkhausen und der der geflüchtete halbblinde Afghane Nassim und seine Freundin Juystina sowie Rosha.
Das sind alles ganz unterschiedliche Typen.
Die Perspektiven dieser ganzen Leute wechseln.
Das Leben in dieser Schlachterei führt sie zusammen. Jeder von ihnen spielt eine andere Rolle.
Das gibt zum Teil ein ganz schönes Porträt zwischenmenschlicher Beziehungen.
Nava Ebrahimi ist eine Autorin, die weiß, wie man schreibt.
Rezensionen von Petra Sch.:
ein neuer Fall für das Finkennest: historische Romance & Cosy Crime für Jugendliche
Season for Scandal von Laura Wood
London, März 1898: Die 18jährige Marigold Bloom, die in London das Blumengeschäft ihrer Familie führt, wird von ihrem Verlobten sitzengelassen. Doch da dieser Inhaber des Gebäudes ist, in dem sich das Blumengeschäft und die Wohnung der Blooms befindet, steckt sie nun in Schwierigkeiten - denn dessen Vater will als Gegenleistung für die Weitervermietung unsittliche Handlungen.
Durch Zufall lernt sie in der Bibliothek den grummeligen Oliver Lockhart kennen, den sie mit einem Buch fast erschlägt und ihm daraufhin tränenreich ihr Herz ausschüttet.
Oliver ist ein Förderer des Finkennests - eine geheime Organisation von Frauen für Frauen - und drückt Mari eine Visitenkarte in die Hand.
Zu ihrem Glück - denn nicht nur, dass Mrs Finch und ihre Finken Marigolds Problem aus dem Weg räumen, sie darf auch die Ausbildung zu einer Agentin machen, wofür sie mehr oder weniger geeignet ist (ich sage nur: entwaffnen ;)
Im August erhält sie auch schon ihren ersten richtigen Auftrag - ausgerechnet von Mr. Grummel himself. Denn Olivers vor 11 Jahren in Frankreich verschollen geglaubte Schwester Ellen samt ihren Adoptiveltern ist aufgetaucht und möchte nun ihr Erbe antreten. Da Oliver in Bezug auf deren Glaubwürdigkeit unsicher ist, gibt sich Marigold als seine Verlobte aus und mit Mrs Finch und Marigolds Schwarm (ein Schwarm ist eine 4-köpfige Einsatzgruppe des Finkennests) fühlen sie den Lavignes auf den Zahn. Marigold fühlt viele Dinge, die nicht passen, obwohl Helene - wie Ellen nun heißt - so viele Dinge aus der Vergangenheit weiß.
Mari erzählt den Lesern in ich-Form ihre Erlebnisse, deshalb ist es noch lebendiger und man kann sich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Sie ist eine sympathische, taffe junge Frau, die die Ungerechtigkeiten gegen Frauen nicht einfach hinnimmt. Ich fand sie sehr sympathisch.
Leider gefielen mir die Anfeindungen gegen ihre eher üppige Figur nicht, doch wahrscheinlich gab es diese auch schon damals. Am Ende des Buches gibt es einen Hinweis zu weiteren im Buch vorkommenden sensiblen Themen.
Die Thematik der damaligen Zeit, dass Frauen keinerlei Rechte hatten und den Männern, v.a. ihren Ehemännern, ausgeliefert waren, wird eindrücklich dargestellt. Auch das historische Setting und die Darstellung der Standesunterschiede zwischen dem Adel und dem niedriger gestellten Volk ist sehr gut gelungen.
Und Mrs Finch und ihre Finken sind es, die gegen diese Ungerechtigkeiten ankämpfen und den Frauen zu Gerechtigkeit verhelfen. Und dies war wundervoll dargestellt. Alle Mitarbeiterinnen in der Agency of Scandal haben unterschiedliche Charaktere und Eigenschaften, die für den Kampf für Gerechtigkeit für Frauen eingesetzt werden.
Ich fand auch die Vorgangsweise der Agentinnen total spannend, da es damals keine so guten Möglichkeiten gab bzw. es nicht so einfach war, Betrügereien aufzudecken.
Die Romantik kommt natürlich auch nicht zu kurz (bzw. war es diesmal für meinen Geschmack schon etwas zu viel), denn das Vorspielen der Verliebtheit entwickelt sich zu Marigolds Entsetzen immer mehr zu echten Gefühlen. Und ihrer Meinung nach ist sie nicht gut genug für einen Duke.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung der historischen Cozy Crime-Reihe für Jugendliche mit einer taffen Protagonisten, einer großartigen Spannung, britisch-historischem Feeling, Humor und einem interessanten Fall. Hat mir persönlich nicht ganz so gut wie der Auftakt gefallen; für meinen Geschmack war es hier etwas zu viel Romanze. Ich freue mich nun aber schon auf Band 3!
Rezensionen von _Le4_:
Highway to Hell
Katabasis von R. F. Kuang
Alice ist Studentin der Analytischen Magie in Cambridge. Sie war auf dem besten Weg, ihren Abschluss beim besten Magieprofessor der Gegenwart zu machen. Leider stirbt genau dieser Professor bei einem grauenvollen Unfall, der während eines magischen Experiments passiert. Ein Experiment, bei dem Alice die Sicherheit kontrollieren sollte.
Zum Glück weiß niemand von ihrer Mitschuld und so macht sie sich auf den Weg in die Hölle, um ihren Professor zu retten. Wäre da nur nicht Peter Murdoch, mit dem Alice eine Vergangenheit hat und der sich in die Rettungsaktion einklinkt.
Ich habe schon mehrere Bücher von R. F. Kuang gelesen. Sie hat einen kunstvollen und ausdrucksstarken Schreibstil. Daher war “Katabasis” auch eines der Bücher, worauf ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut habe. Das Thema hat mich sehr angesprochen. Ein Trip in die Hölle aus akademischer Sicht mit vielen wissenschaftlichen und philosophischen Ansichten, das klang herrlich.
Das Buch selbst hat mich aber leider eher zwiegespalten zurückgelassen. Den Anfang fand ich herausragend. Das Magiesystem fand ich ebenso kreativ, einzigartig und faszinierend, wie das in “Babel”. Der Abstieg in die Hölle und die Rückblenden in Alice und Peters Vergangenheit sind gelungen und geben uns einen guten Einblick in ihre Ansichten, Persönlichkeiten, Beziehungen und Schwächen. Das Buch hat dabei einen klaren Fokus auf Elitismus und Sexismus in akademischen Zirkeln. Wir können sehen, was für toxische Verhältnisse in akademischen Kreisen herrschen, wo jeder den anderen ausnutzt und Menschen sich bis zur Erschöpfung abarbeiten nur um eine Mitautorenschaft oder ein Empfehlungsschreiben zu bekommen. Studierende und Lehrende werden für ihre körperlichen Bedürfnisse abgestraft und das Geistige wird über alle Maße erstrebt. Dieser Blick ist zynisch, wirkt aber leider auch gar nicht so unrealistisch. Auch den Sexismus der akademischen Welt können wir dank Alice hautnah erleben und es ist wirklich frustrierend.
Der Trip durch die Hölle hat sich teilweise ganz schön gezogen und gegen Ende haben sich einige Stellen vollkommen wirr und zusammenhangslos angefühlt. Das hat mir das Buch leider ganz schön versaut. So wurde aus einem guten Buch eine eher mittelmäßige Erfahrung.
Das Buch ist meiner Meinung nach nicht so gut geschrieben wie ihre anderen Bücher und auch wenn es nicht das schlechteste Buch ist, würde ich jedem, der etwas von R. F. Kuang lesen möchte, stattdessen “Babel” empfehlen.
Rezensionen von Lese:
Verrückte Ideen und liebevolle Illustrationen
Waschbär Willi Wunderquatsch - Die Erfindung der Trompetenwurst und weitere verrückte Abenteuer von Markus Hennig
Das Cover und der Titel des Kinderbuchs sind mir direkt ins Auge gefallen, ich habe es als Geschenk für einen fünfjährigen Jungen besorgt. Es enthält sieben lustige Geschichten mit Vorstellung der Parkbewohner und einer Parkkarte. Diese zu Beginn des Buches hilft Kindern, Figuren und Orte besser einzuordnen.
Die Hauptfigur, Waschbär Willi, ist voller Energie, tollpatschig, liebenswert und macht viel Quatsch. Auch seine Freunde sind herzallerliebst und originell. Willi und seine Freunde erleben verrückte und skurrile Abenteuer wie ein Seifenkistenrennen oder ein Zahnpastafestival. Die Geschichten betonen auch Themen wie Freundschaft und Miteinander, aber in erster Linie geht es um lustige Unterhaltung.
Die Geschichten sind humorvoll, fantasievoll und voller Wortwitz. Die Illustrationen passen sehr gut dazu, sie sind bunt, detailreich, lebendig und witzig.
Ich hatte Spaß beim Lesen und vermute, dass auch das beschenkte Kind Freude daran haben wird. Ein fantasievolles, humorvolles, leicht schräges Vorlesebuch mit einem liebenswerten Waschbären.
Rezensionen von Daggy:
Hervorragend geschrieben
Nein ist ein wichtiges Wort von Bharti Singh
Schon der Titel macht klar, um was es hier geht, deshalb steht er auch ganz groß an der Tafel, ein Mädchen hat es dort hingeschrieben. Ja, so sieht das Cover aus.
Zoe kommt neu in die Klasse und sie hat einen schönen neuen Farbkasten. Als das Mädchen, das wir vom Cover kennen und das uns diese Geschichte erzählt, auch mal damit malen möchte, hört sie ein „NEIN!“ das sie gemein findet.
Doch sie erkennt „Das NEIN-Wort versetzt mir einen Stich, dabei hat Zoe gar nichts gegen mich.“ Sie selbst tut sich aber nicht leicht dieses harte Wort zu benutzen, aber sie erkennt, dass es manchmal nicht ohne ein NEIN geht. So trainiert sie es auszusprechen und überlegt, wo wie es anwendet. So hält sie ein Plakat mit einem NEIN in der Hand, um das Fällen von Bäumen zu verhindern. Ein freundlich lächelnder Wolf mit einem Lolli hat ganz klar ein NEIN verdient. „Wenn du verstehst, es zu benützen, kann es dich vor Bösem schützen.“
Es gefällt mit total gut, wie in diesem Buch Situationen geschildert werden, wo ein Nein traurig macht, klar eine Meinung ansagt und schütz. So muss das Kind lernen das Nein der anderen zu akzeptieren, aber auch üben selbst beim Nein zu bleiben. Die Illustrationen sind sehr klar und beschreiben genau, was passiert. Den gereimten Text finde ich sehr gelungen und gut zu lesen.
Rezensionen von Daggy:
Wundervolle Bilderbuchsammlung
Die Lieblinge der BilderBuchBande von Brigitte Weninger; Christa Kempter; Paul Friester; Moritz Petz; Rose Pflock; Katja Alves
Dieses tolle große Buch mit Lesebändchen, was ich ja liebe, ist eine Zusammenstellung von Bilderbüchern, die im NordSüd-Verlag erschienen sind. Auf dem Titelbild kann man sie schon erkennen, hier sitzen sie gemeinsam auf den gestapelten Büchern und höre den Kindern zu, die vorlesen.
„Der Regenbogenfisch“ mit seinen glänzenden Schuppen ist ein echter Klassiker, er muss erst erkennen, dass man viel glücklicher ist, wenn man seine Schätze mit anderen teilt.
Pauli der kleine Hase, den wir aus vielen Geschichten kennen, bekommt ein Geschwisterchen und obwohl er arge Bedenken hat, ist er am Ende der Beschützer des Kleinen. Warum die kleine „Heule Eule“ nun so geheult hat, werden wir leider nicht erfahren, aber die Tiere des Waldes haben sich sehr um sie gekümmert. In kleinen comicartigen Bildern erleben die Boris, der Kater einige kleine Abenteuer. „Herr Hase und Frau Bär“ leben zusammen, aber leider ist der Hase sehr ordentlich und Frau Bär krümelt gerne herum, da kommt es zum Streit. Ich weiß noch, wie ich Heide vor mehr als 60 Jahren zu Weihnachten bekam, die Geschichte kennen viele Kinder auch durch die Filme, aber hier wird die Geschichte aus den Schweizer Bergen mit etwas altmodischen doch schönen Bildern erzählt. Was passiert, wenn man morgens aufsteht und nicht besonders gut drauf ist, wird in dem Buch „Der Dachs hat heute schlechte Laune!“ erzählt. Nach einer russischen Legende wird die Geschichte von „Varenka“ schön illustriert von Bernadette erzählt. Der „Kleine Eisbär“ gehört zu dem bekanntesten Büchern des Verlages und hier trifft er auf einen kleinen Schlittenhund, den er nicht alleine lassen soll. Das letzte Buch handelt von der großen Familie Maus, die zusammen ein riesiges Frühstück bereitet, das dann um den großen Tisch gegessen wird.
Ein wahrer Bücherschatz findet sich in diesem Buch und der Preis von 25 € ist einfach unschlagbar, da lohnt sich die Anschaffung.
Rezensionen von verhei:
eine herzerwärmende Geschichte über zweite Chancen- garniert mit Büchern
Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry von Gabrielle Zevin
A.J.Fikry ist Buchhändler auf einer kleinen Insel, Alice Island. Nach dem Unfalltod seiner Frau, schlittert er so durchs Leben geprägt vom Verlust und schlecht laufenden Geschäften. Er ist sehr rüpelig auch zur Vertreterin eines Verlages, Amelia. Nach einer durchzechten Nacht, ist sein wertvollster Besitz- eine Ausgabe eines seltenen Buches verschwunden.
Im Gegenzug findet er etwas anderes, überraschendes in seinem Laden, das sein Leben über den Kopf wirft.
Selten fiel mir eine Rezension zu einem Buch so schwer wie zu diesem, vor allem den Inhalt betreffend. Denn mit jeder Information nimmt man schon zu viel vorneweg. Also um es oberflächlich zu halten, wir folgen A.J. Fikrys Leben auch nach der Veränderung.
Vielen wird, so wie mir auch, gleich die gestalterische Ähnlichkeit des Covers zu „Morgen, morgen und wieder morgen“ auffallen, das von der gleichen Autorin Gabrielle Zevin stammt. Dieses ist ein früheres Werk der Autorin und dem bekannteren ähnlich, aber irgendwie auch wieder nicht, schon allein auf Grund des Umfanges. Es fühlt sich leichter und humorvoller an.
Der Länge oder kürze der Geschichte geschuldet, ergibt sich auch der Kritikpunkt, dass die Geschichte viele zum Teil große Zeitsprünge enthält. Es wäre sicher schöner gewesen, manche Situationen detaillierter geschildert zu bekommen, irgendwie macht dies aber auch den Charakter des Buches aus. Denn ist es nicht auch eine Kunst mit wenigen Worten, auf den Punkt gebracht zu arbeiten.
Ich fand die Charaktere grundsätzlich sehr gut gezeichnet. Es gibt skurrile Kunden und einen Polizisten der einen Polizisten-Leseclub gründet. Und so viele mehr.
Besonders schön, und passend zum Thema Bücher, waren auch die Kapiteleinleitungen – geschrieben von A.J.Fikry zu bekannten Werken und seiner Meinung bzw. Quintessenz daraus. Als spezieller Kunstgriff, da Zevin damit auch Hinweise auf die künftige Handlung streut.
Allgemein also ein Buch, das die Liebe zu Büchern zeigt und zweite Chancen, Verlust und die Wichtigkeit von Gemeinschaft thematisiert.
Rezensionen von Lesemama:
Nichts als die Wahrheit
One Puck at a Time von Anna Caleena
Zum Buch:
Die Investigativjournalistin Jaime ist undercover in einem Rotlichtclub unterwegs um den Besitzer bloßzustellen, aber an diesem Abend feiert ausgerechnet der Eishockeyclub von Miami dort und wird in den Skandal miteinbezogen. Die Thunderbirds werden aufgelöst, einige finden einen neuen Verein, einige bleiben auf der Strecke.
Für Tom McKennie klappt es in letzter Minute in Cincinnati bei einem ganz neu aufgestellten Eishockeyclub. Und ausgerechnet dort ist die Heimat von Jaime und die beiden treffen sich wieder
Meine Meinung:
Sportromance mal anders. Es beginnt mit dem Skandal, die Thunderbirds in einem Rotlichtclub, der Verein wird aufgelöst, alle geben der Journalistin die Schuld, nur weiß keiner, wer sie im wirklichen Leben ist. Außer Tom, der ihr zufällig in Cincinnati über den Weg läuft.
Die beiden kommen sich näher, aber es wird schnell klar, das Tom nicht nur den einen Skandal hat.
Schöner Schreibstil, abwechselnd aus Sicht von Tom und Jaime erzählt, das mag ich sehr, so bekommt man bessere Übersicht. Kurzweilig, unterhaltsam, aber auch romantisch und ziemlich Spicy kommen sich die beiden näher. Man spürt die Chemie, man spürt aber auch die Probleme von Tom, die lange auf ihre Aufklärung warten lassen. Manche Entscheidungen von ihm konnte ich nicht nachvollziehen, aber im großen und ganzen war es sehr unterhaltsam und kurzweilig. Hat mir schon sehr gefallen. Einfach mal eine etwas andere Sportromance.
Rezensionen von Lesemama:
Küss den Feind
A Kiss for Revenge von Leia Rose
Zum Buch:
Eliza wollte ihren Freund, den Footballer Blake überraschen, am Ende war sie überrascht, denn Blake fuhr mehrgleisig. Sie machte Schluss, er wollte sie zurück. Dann traf sie Riven, den größten Rivalen ihres Ex und küsste ihn.
Meine Meinung:
Sportromance geht immer und mit solch schruligen Charakteren macht es gleich nochmal so viel Spaß.
Da war einerseits die brave, stille Eliza, die sich viel zuviel gefallen lässt. Dann der umfeierte Quaterback Riven, den alle mögen, der aber keine feste Bezeihung eingeht, seine Schwester Maya ist da ein ganz anderes Kaliber. Frech, auffällig und doch so unsicher und ängstlich und Elizas Cousine Lexie, die so selbstbewusst scheint und doch manchmal auch einfach nur ein Mädchen sein möchte.
Kurzweilig, toller Schreisbtil, liebenswerte Caraktere und immer wieder ein sehr humorvoller Dialog. Einfach total süß zu lesen. Ich hätte mir ein bisschen mehr Gefühl gewünscht, wurde aber dennoch gut unterhalten. Macht Spaß.











