Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lesende_zitrone:
Ein Buch in einem Buch
If Books Could Kill von Kate Eberle
Ein Buch was zur Realität wird...Zumindest für Roxie.
In dieser Geschichte geht es um Roxie und dass sie sich nach einem anstrengenden Tag wünscht, in dem neuen Buch ihrer Lieblingsautorin zu landen. Blöd nur das es diesmal kein Liebesroman wird sondern ein Thriller.
Roxie ist stark, mutig und hat nur vor der eigenen Liebesgeschichte Muffensausen.
Dass ihr Love Interest Jack sie versucht zu töten, hatte sie keinesfalls erwartet und auch nicht, dass sie jemanden töten wird. Grant, der aus Versehen gekidnappt wird, hat sein langweiliges Leben zurücklassen müssen und erlebt einen Thriller hautnah. Er hat schnell gute Schlüsse gezogen, aber auch viel Angst gehabt. Trotzdem war es spannend zu lesen, was ihn ausmacht. Es hat mir viel Spaß gemacht, die beiden auf dem Abenteuer zu begleiten und zu lesen, was eine vertrauenswürdige Beziehung einbringen kann.
Die Geschichte war sehr spannend geschrieben und hatte viele Plots, mal mehr zu erwarten und mehr überraschend. Das Konzept von einem Buch in einem Buch fand ich sehr gelungen und spaßig. Auch die beschriebene Welt war bildhaft beschrieben und hatte einen tollen Eindruck in das Setting. Roxie war mir teilweise etwas zu nachdenklich, was mich etwas störte, ansonsten aber fand ich die weiteren Charaktere super!
Das Buch ist eine große Empfehlung für alle Leser*innen, die gerne mal etwas neues lesen möchten und zu einer Lovestory in einem Thriller nicht nein sagen können!
Rezensionen von peppi:
Das Mädchen Tibb
Eine kleine Schwindelei von Rosanna Pike
Die Autorin Rosanna Pike entführt uns in das England um 1500. Es ist eine Geschichte, die zugleich rau, traurig und warmherzig ist.
Im Mittelpunkt steht das Mädchen Tibb Ingleby , das nach dem Tod seiner Mutter plötzlich allein die Verantwortung für ihre neugeborene Schwester hat. Es ist auch Tibb, die als Erzählstimme fungiert.
Sie berichtet recht eigenwillig und sehr direkt. Ihre Sicht auf die Welt ist geprägt von kindlicher Logik, Witz, Misstrauen und starkem Überlebenswillen. Sie ist keine klassische Heldin. Sie macht Fehler und hat Schuldgefühle. Sie trifft Ivo zu einem Zeitpunkt indem sie innerlich fast am Ende ist. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine Verbindung, die auf gegenseitiges Verständnis beruht. Trotzdem muss Tibb ihren Weg allein weiter gehen. Sie trifft wieder auf Menschen, die zu Freunden werden.
Ein Buch,das ich gern weiter empfehle.
Rezensionen von kabo16:
Atmosphärischer, harter und schneller Thriller
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Wer knallharte Thriller liebt, der ist mit dem "Prätorianer" allerbestens bedient. Es geht gleich am Anfang mit einem brutalen Mord los.
Die Spannung zieht sich wirklich durch das ganze Buch. Dem Leser wird nicht langweilig, weil hier auch die Atmosphäre stimmt.
Das neue Ermittlerteam in Kopenhagen: Sara Levin und Janus West sind zwar nicht immer einer Meinung, aber sie kommen auf Umwegen auch an ihre Ziele.
Vor allem Sara ist verschlossen, denn ihre Familie ist in dieser Serie von Ritualmorden involviert.
Der Mörder ist anscheinend ein großer Fan der Antike. Er bahrt sein Opfer regelrecht auf. Und anhand von zwei antiken Goldmünzen auf den Augen, führt die Spur zu Saras Vater. Dieser sitzt allerdings wegen Mordes im Gefängnis.
Saras Bruder Adam ist ein Profiler, der auf Serienverbrechen spezialisiert ist. Allerdings hat die Familie miteinander mehr als ein Problem, dass die Ermittlungen erschwert.
Vergangenheit mit Gladiatoren, Familienprobleme und ein besessener Mörder -ein guter Mix für dieses Erstlingswerk.
Rezensionen von Bisco:
Vorstellungsabbruch
A Stage set for Villains von Shannon J. Spann
An aller erster Stelle möchte ich mich herzlichst bei netgalley und dem Verlag: Mayhem x Piper für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies beeinflusst jedoch nicht meine konstruktive Kritik, welche für mich auch eine wichtige Rückmeldung ist und neben Lob auch immer stattfinden sollte.
Fangen wir von vorne an und das wäre für mich das Cover. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker. Die Farbe rot als Signalfarbe die Vorsicht und Gefahr vermittelt, der Strippenzieher in Form der Hand mit den Fäden und die beiden Figuren vorne drauf.
Und dann mit Sprung auf die Rückseite, lesen wir einen wirklich interessanten Klappentext, der eine düstere Fantasiegeschichte verspricht.
Leider war für mich alles weitere eine sehr langgezogene Geschichte, welche sich immer wieder in Wiederholungen und gleichbleibenden Dialogen zeigte. Daher muss ich auch an dieser Stelle leider sagen, dass ich das Buch nach 52% und zwei Wochen durcharbeiten abgebrochen habe.
Aber wie kommt es dazu, dass ich diese Aufführung, pardon, dieses Buch verfrüht beendet habe?
Hauptfigur Riven hat da ganz klar einen großen Anteil dran. Sie verliert als Kind Ihren Vater an den Spielern und ihr Bruder prägt ihr ein Leben lang ein, wie auch in der Schule und der restlichen Gesellschaft des Nordens, wie gefährlich die Spieler sind und welche Regeln eingehalten werden müssen, wenn man auf diese trifft. Sie wird ganz zu Anfang des Buches von einem unbekannten Spieler vergiftet und der Fluch lässt sie nach und nach körperlich zu Grunde gehen. Sie sieht mehr tot als lebendig aus und in ihrer Welt können die Leute nicht lügen und daher hört sie auch so manch böse Kommentare. Da kommt das Schauspielhaus und sie will ihre Chance ergreifen und den Fluch beenden und die Gefahr für alle Personen. So körperlich schwach sie auch sein soll, so ist sie dann auf einmal doch echt stark in ihrer Zeit im SSH. Und dort verhaut sie natürlich erstmal alle Regeln. Und sie ist naiv, unsichtig und vorlaut. Für ihre 18 wirkt sie wie die klassischen 12-Jährigen, wo man die Pubertät vorschieben kann.
Dann haben wir die Spieler. Vorab der erste Spieler Jude, welcher Riven mit falschem Vornamen unter seine Fittiche nimmt. Alle Spieler haben einen Neuling ausgewählt und bilden diesen aus. Wer glaubt die Verlierer gehen einfach so ausm Laden raus, vielleicht mit nem kleinen Vergessensschub, der täuscht. Auch hier war Riven natürlich total verblüfft, wieso die Verlierer so unschön abtreten.
Jude ist dabei der klassische Schönling, Gottesgleich, vorne rum Prinz Charming und dann zeigt sich doch hin und wieder die andere Seite. Auch hier gibt es keine großen Überraschungen, vor allem da schnell für uns zu sehen ist, dass Jude so gar keinen Bock auf den Job hat.
Die weiteren Spieler mit Titus, Mattia, Arius und Parrish, so wie der Spielleiter Silenus kommen leider viel zu kurz. Alle haben verschiedene charakterliche Schwerpunkte und eigene Lebensgeschichten vor Ihrer Zeit als Spieler (waren alle immer vorher Menschen gewesen), die mich bis hierhin schon sehr interessiert hätten.
Leider passiert bis zur Mitte des Buches einfach zu wenig. Riven, Alistaire für die anderen, zeigt keine Entwicklung und bleibt charakterlich blass. Dialoge und Diskussionen wiederholen sich, die Auftritte auf der Bühne bleiben unspektakulär. Das düstere kommt zu wenig rüber, da die Spieler an sich sehr freundlich sind, wenn auch nen heftigen Humor haben. Sie schützen aneinander, auch wenn sie immer im klassischen Wettstreit sind den ersten Platz zu machen.
So habe ich eine Geschichte nicht mit klassischen Kapiteln, sondern mit mehreren Akten und darin die Szenen. Das fand ich interessant gelöst. Leider war dann im Buch der ständige Wechsel zwischen den direkten Dialogen und dann wie in einem Skript NAME: „Text“ was nicht wirklich passte. Entweder sollte man wie in einem Skript schreiben, oder wie in der klassischen Weise in einem Dialog, es aber nicht mischen. So rissen mich die große geschrieben Namen auch immer mal wieder raus.
Und dann kommt das letzte Manko für mich. Die Erklärung wie die „Magie“ funktionieren soll. Die gottähnliche Bühnenwesen, deren Aufführungen tatsächlich Herzen, Gedanken und sogar die Realität beeinflussen können, konnten mich leider nicht überzeugen. Diese Realitätsbeeinflussung konnte ich leider nicht nachvollziehen und fand diese zu kompliziert beschrieben.
Es mag sicherlich anderen Leuten gefallen, mir war diese Geschichte aber zu komplex, zu wenig weiterführend und mit einer Hauptcharakterin, welche zu wenig Entwicklung mitbringt. Zumindest kann ich sagen, dass bis hierhin noch keine Liebesgeschichte zu sehen war, was gut ist, dass sich diese viel Zeit lässt.
Rezensionen von Nessaja:
Einen Ausflug in die Welt des Balletts
Maja & Natascha von Elyse Durham
Maja und Natascha
Die Mutter der Zwillinge Maja und Natascha war eine russischr Primaballerina, die sich kurz nach der Geburt der Mädchen als in Leningrad 1941 die Deutschen einmarschierten voller Hoffnungslosigkeit das Leben nahm. Die Mädchen haben beide das große Talent ihrer Mutter (und des unbekannten Vaters?) geerbt, aber es ist nur für eine der beiden Platz an der Spitze der russischen Elite.
Wie weit ist man bereit für das Erreichen der persönlichen Ziele zu gehen und wo beginnen die Skrupel, gerade wenn die größte Konkurentin die eigene Zwillingsschwester ist?
Geschrieben wurde das Buch von Elyse Durham, einer in den Staaten lebenden Schriftstellerin. Dies ist ihr Debütroman.
Das Buch ist bei HarperCollins erschienen. Es umfasst 428 Seiten und ist eingeteilt in 25 Kapitel. Es wird teilweise aus Majas und teilweise aus Nataschas Sicht erzählt. Manchmal wird auch etwas vorgegriffen und erst im Nachgang die Geschichte dorthin erzählt. Ich würde den Aufbau schon als eher anspruchsvoll beschreiben, wobei der Schreibstil aber so angenehm ist, dass die Lektüre dennoch nicht übermäßig anstrengend war.
Das Setting in der Welt des Balletts gefiel mir sehr. Besonders die Tatsache, dass nichts verklärt geschildert wurde, sondern ich mir sehr gut vorstellen konnte, dass das gut so gewesen sein kann. Auch die Einbindung in den geschichtlichen Kontext gefiel mir sehr. Mit Maja und Natascha hat Elyse Durham zwei echte Charaktere geschaffen, mit denen ich gut mitfühlen konnte, die aber auch voller Abgründe und Schwächen waren, echte Charaktere eben, keine rosarote Heldinnen. Das gefiel mir sehr.
Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, nicht nur für Liebhaberinnen des Balletts.
Rezensionen von Katzenmicha:
Alte Liebe rostet nicht
Sieben Tage Inselglück von Nadine Dela
Fenja Martens kehrt nach Jahren nach Spiekeroog zurück.Sie möchte sich scheiden lassen.Spontan hatte sie Joris damals geheiratet und ihn genauso spontan wieder verlassen.Aber Joris will die Scheidungspapiere nicht einfach so unterschreiben.Er setz Fenja ein Ultimatum-sie soll sieben Tage auf der Insel bleiben und ihm zeigen-das sie die Scheidung wirklich will.
Aber schon bald sieht alles anders aus…..
Die Autorin Nadine Dela hat einen fließenden undbildhaften Schreibstil.Ich fand es erst etwas anstrebgend,weil es viele Rückblenden gab.Aber dann habe ich mich über Fenja und Joris köstlich amüsiert und sie gerne eine Weile begleitet-4 Sterne.
Rezensionen von Katzenmicha:
Berührende Geschichte
Unruhige Gezeiten von Christel Netuschil
Das Hotel Meereskrone an der Ostsee hat schon bessere Zeiten gesehen,es dient 1943 Flüchtlingen zum Schutz vor Bomben und als Lazarett.Charlotte Kent Enkelin von Anna Hansen der Besitzerin des Hotels Meereskrone-arbeitet im Lazarett .Als ausgebildete Krankenschwester kümmert sie sich um die Verletzten.
Eines Tages kommt mit einem Transport Evakuieter auch Mirjam an. Bis dahin unentdeckt, denn wäre sie entdeckt worden wäre das ihr Todesurteil gewesen, da sie Jüdin ist.Sie versteckt die geflüchtete Jüdin heimlich im alten Weinkeller des Hotels, nur ihr bester Freund Anton wird eingeweiht.Ihre mutige Entscheidung,ist zur damaligen Zeit sehr gefährlich.Die Gespräche mit dem verwundeten Gerhard Weißmüller bringen ihr etwas Abwechslung und lassen sie für einen kurzen Moment aufatmen…
Die Autorin Christel Netuschil hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ihre Erzählung nahm mich mit in die schwereZeit von 1943.An der Seite von Charlotte erlebte ich die Zeit mit-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Katzenmicha:
Berührende Geschichte
Unruhige Gezeiten von Christel Netuschil
Das Hotel Meereskrone an der Ostsee hat schon bessere Zeiten gesehen,es dient 1943 Flüchtlingen zum Schutz vor Bomben und als Lazarett.Charlotte Kent Enkelin von Anna Hansen der Besitzerin des Hotels Meereskrone-arbeitet im Lazarett .Als ausgebildete Krankenschwester kümmert sie sich um die Verletzten.
Eines Tages kommt mit einem Transport Evakuieter auch Mirjam an. Bis dahin unentdeckt, denn wäre sie entdeckt worden wäre das ihr Todesurteil gewesen, da sie Jüdin ist.Sie versteckt die geflüchtete Jüdin heimlich im alten Weinkeller des Hotels, nur ihr bester Freund Anton wird eingeweiht.Ihre mutige Entscheidung,ist zur damaligen Zeit sehr gefährlich.Die Gespräche mit dem verwundeten Gerhard Weißmüller bringen ihr etwas Abwechslung und lassen sie für einen kurzen Moment aufatmen…
Die Autorin Christel Netuschil hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ihre Erzählung nahm mich mit in die schwereZeit von 1943.An der Seite von Charlotte erlebte ich die Zeit mit-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Nessaja:
Harte Kost
Lori von Anousch Mueller
Lori
Leni wächst mit vielen Geschwistern rund um die Zeit der Wiedervereinigung auf einem ehemaligen Bahnhof in Thüringen auf. Sie ist die Älteste der Geschwisterbande. Aber warum hat sie dieses unbestimmte Gefühl, dass das garnicht stimmt?
Geschrieben wurde das Buch von Anousch Mueller, einer 1979 in Erfurt geborenen Journalistin.
Es erschien im C.H.Beck Verlag und umfasst 205 Seiten. Es ist also ein schmales Büchlein. Da es auch sehr durchbrochen geschrieben ist, war ich relativ schnell durch. Es ist in fünf Teile gegliedert. Kapitel hat es keine, aber Jahresangaben als Überschriften. Es wird von den 70 er Jahren bis in die 2010er Jahre gesprungen und auch immerwieder zurück. Oft wird erst etwas angedeutet, was dann später erklärt wird. Das fand ich schon ziemlich herausfordernd. Durch das ganze Buch zieht sich eine Stimmung, dass man das Ganze nicht wirklich kapiert, irgendwie nur Puzzlestücke in der Hand hat und das große Ganze nicht erfasst wird. Auch jetzt nach Ende der Lektüre frage ich mich, ob ich alles verstanden habe. Vom Thema ist das schon harte Kost. Es ist viel DDR Zeitgeschichte mit eingearbeitet.
Ich bin mir nicht sicher, ob mir das Buch wirklich gefällt. Die Charaktere haben mich nicht hundert prozentig erreicht. Vorallem Leni nicht, da waren mir die Eltern sogar näher. Aber das Buch beschäftigt mich, macht mich nachdenklich. Und vielleicht soll es genau das und soll garnicht gefallen.
Rezensionen von peedee:
Das Märchen geht weiter
Cordina's Royal Family 3. Eine königliche Hochzeit von Nora Roberts
Cordina's Royal Family, Band 3: Prinz Bennett gilt als Playboy und wird in den Medien auch gerne als solcher präsentiert. Er ist sehr charmant und weiss, dass er beim weiblichen Geschlecht gut ankommt. Aber er ist nicht ein solcher Lebemann, wie es allgemein heisst. Lady Hannah Rothchild, neue Freundin und Gesellschafterin seiner schwangeren Schwägerin Eve, scheint immun gegen seine Avancen.
Dem Fürstenhaus stehen unsichere Zeiten bevor, da der verhasste François Deboque, der die Familie seit Jahren tyrannisiert, aus dem Gefängnis kommt…
Erster Eindruck: Ein sehr schönes zum Buchtitel passendes Cover – seufz!
Dies ist Band 3 der Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Das englische Original erschien 1987.
Diese Reihe ist ein Mix aus Liebes- und Spannungsroman. Bei Lady Rothchild ist zu Beginn nicht klar, ob sie zu den Guten gehört – was man als Leserin natürlich hofft – oder eben doch nicht. Interessiert sich Prinz Bennett nur für sie, weil sie nicht gleich auf seine Avancen anspringt? Nein, das glaube ich nicht, denn auch er ist älter und reifer geworden und hat gesehen, wie seine beiden Geschwister die Liebe ihres Lebens gefunden haben. Das möchte er auch. Und wenn möglich auch eine Familie gründen. Ist das mit Hannah möglich?
Wenn ich wieder einen Band dieser Reihe lese, muss ich mich immer zuerst auf das Märchenhafte einstellen, denn es ist wirklich ein Märchen mit dem holden Prinzen, der seine Angebetete rettet oder mit dem Bürgerlichen, der seine Prinzessin findet. Wenn ich wieder in diese Welt eingetaucht bin, liest sich die Geschichte flüssig, so auch dieses Mal. Abschliessend muss ich noch etwas zum deutschen Buchtitel und -cover sagen: Obwohl mir beide gut gefallen, passen sie leider nicht zur Geschichte. Der deutsche Buchtitel wäre besser am englischen Original „The Playboy Prince“ angelehnt worden – ohne „Hochzeit“. Von mir gibt es 3 Sterne und ich bin gespannt auf Band 4.










