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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücherwurm78:

Wieder sehr spannend

Im Morgengrauen (Art Mayer-Serie 4) von Marc Raabe

Im Morgengrauen ist der 4. Thriller von Marc Raabe um das Ermittlerduo Art Mayer und Nele Tschaikowski. Mir haben bereits die beiden Vorgängerbücher gefallen und so habe ich mich sehr auf diesen neuen Thriller gefreut. Diesmal geht es darum, dass der Bundeskanzler Hendrik Westphal spurlos verschwunden ist, nachdem ein paar Wochen zuvor ein Video einer Kessy viral ging, in dem es um eine angebliche Affäre zwischen ihr und dem Bundeskanzler ging.

Mir hat dieser Thriller wieder richtig gut gefallen. Es ist von Anfang bis zum Ende hin spannend und es bleibt auch bis zum Ende offen, wie alles zusammenhängt und ausgehen wird. Wie gewohnt von Marc Raabe ist die Schreibweise flüssig, es gab für mich keine langwierigen Passagen im Text. Art und Nele kommen bei mir trotz ihrer Ecken und Kanten sympathisch an.
Übrigens finde ich, dass man die drei Vorgängerbücher nicht unbedingt kennen muss um diesen Thriller zu verstehen. Aber natürlich kennt man so schon einige der Personen und man tut sich leichter damit die Zusammenhänge zu verstehen.
Auch das Cover finde ich schön gestaltet, es ist auffällig, so dass man das Buch in die Hand nimmt.
Fazit: Wieder sehr spannend und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird

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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Ein neues Lieblingsbuch!

Hör mal (Soundbuch): DU und ICH und unser WIR von Daniela Kunkel

Das Cover sieht richtig süß aus und hat uns sofort angesprochen. Meine Tochter ist gerade total in ihrer Soundbuch-Phase und genau deshalb war dieses Buch bei uns sofort ein Volltreffer. Sie ist noch keine zwei Jahre alt und holt es sich momentan mehrmals täglich selbst aus dem Regal, um die Geräusche abzuspielen.

Allein das sagt eigentlich schon alles.

Die Illustrationen gefallen mir richtig gut. Sie sind bunt und freundlich, aber trotzdem nicht zu überladen. Besonders schön finde ich, dass einfach alltägliche Situationen gezeigt werden, die kleine Kinder direkt wiedererkennen können. Dadurch wirkt das Buch total nahbar und gemütlich.
Die Texte sind kurz, gereimt und super angenehm vorzulesen. Gerade bei so kleinen Kindern finde ich das wichtig, weil die Aufmerksamkeitsspanne einfach noch nicht riesig ist. Durch die Kombination aus Reimen und Soundelementen wirkt das Ganze fast wie ein kleines Hörspiel und macht das Buch nochmal viel lebendiger.
Was meine Tochter besonders liebt, sind natürlich die Sounds. Die sind hier auch wirklich schön gemacht und nicht einfach nur irgendein kurzes Geräusch. Man merkt, dass sich dabei Gedanken gemacht wurde. Ich finde außerdem super praktisch, dass das Buch wiederaufladbar ist und nicht ständig Batterien gewechselt werden müssen (die man meistens sowieso nicht zur Hand oder zuhause hat).

Fazit:
Für uns ist das wirklich eines dieser Bücher geworden, die ständig im Einsatz sind und nie langweilig werden. Gerade für kleine Kinder, die Soundbücher lieben, kann ich es absolut empfehlen.
5/5 Sterne

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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Ein liebevolles Buch über große Gefühle

Wenn liebe Waschbären wütend sind von Sandra Grimm

Das Cover mit dem kleinen Waschbären ist richtig süß, auch wenn man offensichtlich sieht, dass er wütend ist. :)
Das Buch passt bei uns gerade gut in unseren Alltag, weil das Thema Wut seit ein paar Wochen immer wieder auf dem Tagesplan steht.

Besonders schön finde ich, dass Kindern hier vermittelt wird, dass Wut nichts Schlechtes ist.

Der Waschbär probiert gemeinsam mit den anderen Tieren verschiedene Möglichkeiten aus, mit seiner Wut umzugehen, und genau das fand ich richtig gelungen. Gerade bei kleinen Kindern bringt ja nicht immer das Gleiche etwas und hier werden mehrere Wege gezeigt, ohne dass es belehrend wirkt.
Meine Tochter ist fast zwei und mochte den Waschbären direkt. Die Illustrationen sind super süß und voller kleiner Details, ohne überladen zu sein. Auch die stabilen Pappseiten finde ich perfekt für das Alter.
Die Texte haben außerdem genau die richtige Länge. Kurz genug, damit kleine Kinder aufmerksam bleiben, aber trotzdem mit genug Inhalt, um über Gefühle ins Gespräch zu kommen. Besonders schön fand ich am Ende auch, dass der Waschbär nochmal das Gespräch mit dem Elch sucht. Dadurch wird nicht nur gezeigt, wie man mit Wut umgehen kann, sondern auch, wie wichtig Kommunikation ist.

Fazit:
"Wenn liebe Waschbären wütend sind" ist ein wirklich schönes Buch über große Gefühle, das bei uns aktuell ständig gelesen wird.
4,5/5 Sterne

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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Ein wunderschönes Mutmachbuch für kleine Kinder

Wenn kleine Igel mutig sind von Sandra Grimm

Das Cover ist supersüß und die Texte sind angenehm kurz und perfekt für kleine Kinder geeignet. Meine Tochter hört aufmerksam zu und schaut sich besonders den kleinen Igel total gerne an. Auch die Illustrationen sind wunderschön und total liebevoll gestaltet. Die Tiere haben so viel Ausdruck und auf den Seiten gibt es immer wieder kleine Details zu entdecken, ohne dass es überladen wirkt.

Das Buch hat uns wirklich richtig gut gefallen und wird hier immer wieder gerne angeschaut. Meine Tochter ist knapp 2 und auch wenn Angst bei uns aktuell noch kein riesiges Thema ist, merkt man schon, dass vor allem sehr laute oder unbekannte Geräusche ihr manchmal unheimlich sind. Ich denke auch, dass uns das Thema sicher noch länger begleiten wird, wenn das Thema Angst in Zukunft mehr aufkommt.
Der kleine Igel ist unglaublich niedlich dargestellt und man fühlt sofort mit ihm mit, als er die Geräusche hört und nicht einschlafen kann. Besonders schön finde ich, dass das Buch Kindern vermittelt, dass Angst völlig normal ist und jeder anders damit umgeht. Er trifft verschiedene Tiere, die ihm ihre eigenen Mutmach-Strategien zeigen. Manche helfen ihm mehr, andere weniger, und genau das mochte ich sehr. Es wird nicht vermittelt, dass es nur einen richtigen Weg gibt, sondern dass jedes Kind selbst herausfinden darf, was ihm guttut.

Fazit:
Für uns ein wirklich schönes, warmes Bilderbuch über Angst, Mut und Geborgenheit, das ich gerade für Kleinkinder sehr empfehlen kann.
5/5 Sterne

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Rezensionen von Lesemaus:

Faszinierendes Thema

Bakterien - die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Bakterien spielen überall eine zentrale Rolle und bestimmen unser Leben auf vielen Ebenen mit. Das war mir vorher gar nicht so bewusst. Statt sie nur als lästige und gefährliche Keime zu sehen, wird gezeigt, wie vielfältig ihre Funktionen sind, zum Beispiel bei der Verdauung, in Lebensmitteln wie Joghurt oder Sauerkraut und auch beim Wetter.

Gleichzeitig werden auch problematische Aspekte wie Resistenzen oder gefährliche Arten angesprochen. Obwohl es um komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge geht, wirkt der Schreibstil angenehm locker und leicht zugänglich. Interessant fand ich den neuen Blick auf die Bedeutung von Bakterien in meinem Alltag.
Durch das Sachbuch lernt man, Bakterien differenzierter zu betrachten und ihre Bedeutung im großen Zusammenhang des Lebens besser zu verstehen. Informativ, unterhaltsam und sehr lesenswert.

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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Viel zu entdecken, aber noch etwas früh für uns

Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer

Das Cover finde ich wieder sehr gelungen, doch auch wenn Wimmelbücher hier aktuell total im Kommen sind, ist dieses Buch für meine Tochter (knapp 2) ehrlich gesagt noch eine kleine Herausforderung. Grundsätzlich ist es aber wirklich schön gemacht.

Die Illustrationen sind detailreich, bunt und trotzdem nicht überladen, und die vielen Klappen machen das Ganze natürlich erst so richtig spannend.

Meine Tochter liebt es schon jetzt, alles zu öffnen und zu schauen, was sich dahinter verbirgt, auch wenn sie den inhaltlichen Zusammenhang natürlich noch nicht wirklich erfassen kann.
Genau da liegt für uns aktuell auch der Knackpunkt: Der Inhalt ist doch ziemlich komplex. Die vielen Dinosauriernamen, die Zeitalter und die eher sachlichen Informationen sind für dieses Alter noch kaum greifbar. Ich selbst musste beim Vorlesen teilweise auch ganz schön überlegen, wie man einiges überhaupt ausspricht oder erklärt.
Man merkt, dass das Buch eigentlich sehr viel Wissen vermittelt und wahrscheinlich für etwas ältere Kinder richtig spannend ist. Für uns steht im Moment deshalb eher das gemeinsame Anschauen und Entdecken der Bilder im Vordergrund, weniger das inhaltliche Lernen.
Die Idee mit den Klappen finde ich aber wirklich toll und sehr hochwertig umgesetzt. Ich hätte mir nur gewünscht, dass sie etwas robuster sind. Gerade dieser Mitmach-Aspekt sorgt aber dafür, dass es trotzdem gern zur Hand genommen wird.

Fazit:
Insgesamt ein schönes, hochwertiges Wimmelbuch mit viel Potenzial, nur für unser aktuelles Alter noch etwas früh angesetzt.
4/5 Sterne

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Rezensionen von lorireads:

Süße Teenieromanze für jedes Alter

All the things I didn't say von Ann Liang

All the things i didn't say hat mich echt positiv überrascht. Die Geschichte klang zwar schon süß und nach meinem Geschmack, aber da meine Schulzeit nun doch schon einige Jahre hinter mir liegt, war ich trotzdem etwas skeptisch bezüglich des Settings und des Alters der Protagonisten. Aber schlussendlich hat sich das Buch absolut gelohnt und zählt für mich zu den Jugendbüchern, die man auch als Erwachsener gut lesen kann.

Außerdem hat es mich hin und wieder sehr an "Better than the movies" erinnert, das ich absolut geliebt habe.

Die Handlung fand ich spannend und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Hier bekommt man Enemys to Lovers pur, den Sadie und Julius waren sich anfangs wirklich spinnefeind und haben mit ihrer gegenseitigen Abneigung kaum hinter dem Berg gehalten. Es war sehr süß zu lesen, wie sich aus diesen starken Gefühlen langsam etwas anderes entwickelt hat. Ich fand es authentisch beschrieben, wie Sadie ihre Gefühle anfangs zu verleugnen versucht, diese aber nach und nach die Oberhand gewinnen.

Ein Punkt, der mich etwas gestört hat war, dass vieles im Buch stark überzeichnet war. Die intensiven - positiven wie negativen - Gefühle zwischen Sadie und Julius haben noch sehr gut zum Thema gepasst, aber vor allem wie die Schule und die Lehrer teilweise dargestellt wurden, war meiner Meinung nach etwas übertrieben.

Ansonsten mochte ich das Buch sehr gerne und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich denke, ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin noch näher anschauen, da mir der Schreibstil echt gut gefallen hat.

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Rezensionen von Lesemaus:

Ein gelungener Auftakt

Vega Varg - Das Schweigen der Insel von Åsa Hellberg

Der Roman spielt auf den Kosterinseln im Grenzgebiet zwischen Schweden und Norwegen. Polizeichefin Vega Varg ermittelt dort in einem Mordfall, der sich schnell als viel komplexer herausstellt als gedacht.

Ich bin richtig gut in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich schnell in die Handlung eintauchen konnte.

Die Inselstimmung gefiel mir richtig gut, und die Charaktere wirkten spannend und lebendig. Die vielen Geheimnisse und offenen Fragen machten gleich neugierig, und durch die überraschenden Wendungen blieb es durchgehend spannend.

Gefühlt hatte jeder etwas zu verbergen, und ich konnte im Verlauf niemanden wirklich ausschließen. Zwischendurch sorgten immer wieder spannende Wendungen und Cliffhanger dafür, dass ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.

Am Ende fand ich vieles gut aufgelöst, auch wenn ein paar Punkte gern noch etwas ausführlicher hätten behandelt werden können.

Ich war insgesamt sehr gefesselt und hatte lange keine Ahnung, wie sich alles auflösen soll. Packende Unterhaltung und ein gelungener Auftakt.

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Rezensionen von Ameland:

Plötzlich Teil einer Patchworkfamilie

Meine schrecklich chaotische (Alb-)Traumfamilie von Heike Abidi

Die 12-jährige Nelly ist kreuzunglücklich als sich ihre Eltern trennen und mit neuen Partnern und deren Kinder zusammenziehen. Statt Einzelkind mit Rückzugsort ist sie in einer Großfamilie mit ständigem Chaos und einer nicht geringen Lautstärke gelandet. Dazu kommt noch der wöchentlich wechselnde Wohnort, mal bei ihrer Mutter und mal bei ihrem Vater mit deren jeweiligen neuen Familie.

Ich war froh, dass zu Beginn des Buches alle Familienmitglieder und deren verwandtschaftlichen Verhältnisse untereinander kurz beschrieben wurden, sonst hätte ich schon früh den Überblick verloren.

Von Beginn an konnte ich Nellys Gefühle nicht nur nachvollziehen, sondern regelrecht spüren. Dank Pubertät fahren die Gefühle eh schon Achterbahn und dann noch diese gravierenden Änderungen in ihrem Leben. Sie ist voller Ängste und Wut, fühlt sich nicht verstanden. Was zum Teil auch daran liegt, dass die Erwachsenen nicht nur sie, sondern auch die übrigen Kinder nicht in die Entscheidungen mit einbeziehen. Nicht von heut auf morgen, aber nach einiger Zeit kann Nelly auch die Vorteile dieser Veränderungen erkennen. Ihre Entwicklung ist sehr gut dargestellt.

Aus Sicht einer Jugendlichen beschreibt Heike Abidi anschaulich mit welchen Sorgen, Ängsten, aber auch Wut und Unverständnis diese jungen Menschen bei einer Trennung der Eltern und ggf. auch Beziehung zu neuen Partnern zu kämpfen haben. Die Erwachsenen haben oft genug mit sich selbst zu tun und die Kinder werden vor vollendete Tatsachen gestellt.

Der Autorin ist es trotz dieses Themas gelungen, dem Jugendroman eine gewisse Leichtigkeit mitzugeben. In dem täglichen Chaos und den vielen Emotionen schwingt auch oft eine gute Portion Humor mit.

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Rezensionen von Kwinsu:

Alles ist anders

Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Marsibil kann noch immer nicht glauben, dass ihre Schwester Kristin vor 10 Jahren einfach so verschwunden ist, ohne großartig Spuren zu hinterlassen. Durch verschiedene Umstände plagt sie ein enorm schlechtes Gewissen. Als sie eines Tages zurück in ihr Elternhaus kommt, beschließt sie, sich noch einmal auf die Suche nach ihrer verschollenen Schwester zu machen.

Dabei tauchen Wahrheiten auf, die niemand für möglich gehalten hätte...

Eva Björg Ægisdóttir gehört zu einer von vielen hochkarätigen Schriftsteller*innen aus Island, die sich dem Nordic Noir verschrieben haben. Die Geschichte beginnt typisch langsam, ruhig und sphärisch, ist aber sogleich einnehmend und fesselnd. Die Story spielt abwechselnd im Jahre des Verschwindens von Kristin, 1966 und der erzählerischen Gegenwart, dem Jahr 1977. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Erzählperspektiven - wir lesen abwechselnd aus der Sicht von Marsibil in den unterschiedlichen Erzählzeiten, als auch aus jener der verschwundenen Kristin.

Von Beginn an rätselt man, was mit Kristin passiert sein könnte. Die Autorin legt zahlreiche Fährten und so ergeben sich umfassende Möglichkeiten, was mit Kristin passiert sein könnte. Bis zum Schluss bleibt die Wahrheit offen und überrascht einen schlussendlich dann mit einem unerwartetem Ausgang. Zahlreiche Charaktere beleben den Thriller, allesamt auf ihre eigene Art verdächtig - jede*r ist gebeutelt von dem eigenen Schicksal. Keine*r scheint mit dem Verschwinden angemessen umgegangen zu sein, außerdem gibt es Figuren, die man lange Zeit gar nicht am Schirm hat. Peu á peu spitzt sich das Geschehen zusammen, um in einem überraschenden Finale zu gipfeln.

Die Atmosphäre des Buches ist düster, wobei die isländische Landschaft diesmal keine spezielle Rolle einnimmt. Vielmehr ist die tückische Psyche der Protagonistinnen Hauptschauplatz der Geschichte. Gekonnt spielt die Autorin mit Fakten, Wahrnehmungen und Empfindungen und führt so die Lesenden oftmals in die Irre.

Mein Fazit: "Home before dark" ist ein fesselnder und einnehmender Nordic Noir-Thriller, der mit vielen unerwarteten Wendungen daherkommt und deswegen auch keine Sekunde langweilig wird. Das Buch ist genau das, was ich mir von einem spannenden Thriller aus nordischen Gefilden erwarte, weshalb ich ihn uneingeschränkt für alle Liebhaber*innen dieses Genres empfehlen kann!

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