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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Total interessant und gut gemacht

Shakespeares Welt von Ian Mortimer

S

o richtig wusste ich nicht was einen ei diesem Hörbuch erwartet, aber ich habe selten ein Hörbuch gehört, dass auf wirklich unterhaltsame Art eine völlig andere Welt zu Zeit vermittelt. Ich habe das Hörbuch sehr genossen und würde es uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Total interessant und gut gemacht

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Rezensionen von ReiShimura:

Spielerisch den Kosmos erforschen

Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum von Carola von Kessel

Der Ravensburger Verlag schafft es immer wieder uns zu begeistern. Mit der "Wieso? Weshalb? Warum?" Reihe hat der Verlag es geschafft, eine Sachbuch Reihe für Kinder zu erschaffen, die auch Erwachsene begeistert. Deswegen durften bereits einige der Bücher bei uns im Kinderzimmer einziehen und werden vom kleinen Leser gerne angesehen und gelesen.

Mit diesem Buch durfte nun ein weiteres Exemplar einziehen und dieses hebt sich noch einmal deutlich von anderen Sachbüchern ab.

Denn hierbei handelt es sich um ein "Leuchte & entdecke" Buch. Neben den bekannten und äußerst beliebten Klappen enthält dieses Buch zusätzlich noch eine Taschenlampe. Gerade in Kombination mit dem Thema des Buches finde ich dies eine absolut geniale Idee, die denn Kindern viel Spaß bringt. Dieses Buch enthält sechs schwarze Folien, auf denen man mit Hilfe der Papptaschenlampe Inhalte entdecken kann. Es hat mir große Freude bereitet meinen kleinen Leser dabei zu beobachten wie er mit Hilfe der Lampe die Sternbilder am Nachthimmel sucht und einen Planeten nach dem anderen entdeckt.

Die Verarbeitung des Buches ist wie gewohnt hochwertig und durch die Ringbuchbindung fällt das Umblättern der Seiten auch kleineren und ungeschickteren Händen sehr leicht. Die Klappen sind auch hier wieder ein kleines Highlight, aber wer die Bücher kennt, weiß, dass sie teilweise auch ein wenig fragil sind und zum Ausreißen neigen. Der Seitenumfang ist ziemlich identisch mit anderen WWW-Büchern für 4 bis 7jährige. Dennoch ist die Fülle an Text ein wenig geringer, da auf den Folien primär nur Bilder zu entdecken sind.

Positiv hervorheben möchte ich, dass es eine Aufbewahrungsmöglichkeit für die Taschenlampe im Buch gibt. Dies war für mich oft ein Kritik Buch bei anderen Büchern der Reihe, bei denen man Elemente heraustrennen konnte. Dort gab es nämlich dies nämlich nicht. Hier gibt es nun einen Schlitz, in den man die Taschenlampe stecken kann, so dass diese hoffentlich nicht so schnell verloren geht.

Die Leser:innen bekommen in diesem Buch wirklich eine Fülle an Informationen rund um den Weltraum geboten. Neben Erklärungen zu Planeten und Sternbildern, wird auch auf das Thema Weltraumforschung eingegangen. So lernt man, wie Weltraumteleskope funktionieren, bekommt Informationen wie ein Weltraumflug von statten geht und was eigentlich auf einer Weltraumstation alles gemacht wird.

Dieses Buch zeigt sehr anschaulich, dass Lernen und Spaß haben nicht zwei unterschiedliche Seiten einer Medaille sind, sondern, dass man dies perfekt miteinander kombinieren kann.
Hier wird Wissen und Spiel auf einzigartige Weise verbunden. Die Kombination aus Klappen, Taschenlampe und spannenden Weltraumthemen macht es zu einem echten Highlight im Kinderzimmer. Wer Lernen mit Spaß verbinden möchte, liegt hier genau richtig. Der kleine Leser und ich sind begeistert und möchten für dieses Buch daher eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

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Rezensionen von Petra Sch.:

in ihrem 4. Fall muss Hanna Ahlander den Tod einer Studentin aufklären

Lügennebel von Viveca Sten

In ihrem 4. Fall muss Hanna Ahlander den Todesfall der jungen Studentin Fanny aufklären, die mit ihrer Freundin Olivia und 4 Freunden zum Skifahren in Åre war. Die Eltern eines der Jungs hat ein riesiges Ferienhaus in Sadeln, direkt an der Piste.
Doch gleich nach der ersten Nacht, in der die jungen Leute ausgiebigst gefeiert hatten, wurde Fanny tot im Schnee aufgefunden, nur mit Unterwäsche bekleidet.

Hanna und ihr Kollege Daniel Lindskog haben natürlich sofort einen der männlichen Studenten im Visier; die Zeugenaussage der Nachbarin bestätigt diese Vermutung. Doch die Studenten weisen alle Vorwürfe von sich und schweigen ansonsten.

Durch die sehr kurzen Kapitel und das ständige Springen zwischen dem Erlebnis von Hanna Ahlander (zu Beginn) und den Geschehnissen der Freundesgruppe wird man durch die Geschichte gepeitscht, weil man auch immer wissen will, wie es jeweils weitergeht.
Doch die Ermittlungen treten auf der Stelle, es geht gefühlt nichts weiter; dadurch ist es manchmal etwas langatmig.
Doch die Autorin hat es wunderbar geschafft, dass man sofort einen Täter im Visier hat und gegenüber den Studenten, deren Charakterzeichnungen detailliert und lebendig sind, positive oder negative Gefühle hegt. Und durch die Sicht von Olivia fiebert man mit ihr besonders mit.
Die Auflösung, die dann nach elendslanger erfolgloser Ermittlung dann irgendwie plötzlich kam, hat mich dann doch etwas überrascht und enttäuscht, denn ich konnte das Motiv nicht 100%ig nachvollziehen. Außerdem wurde ein interessanter Hinweis auf einen möglichen anderen Täter gar nicht weiterverfolgt.

Wundervoll fand ich wieder die lebendige und detailgetreue Darstellung der Gegend um Åre und der schneebedeckten Landschaft, so dass man alles genau vor Augen hat.
Auch die privaten Entwicklungen von Hanna, Daniel und deren Kollege Anton fand ich spannend zu verfolgen.
Im vorderen und hinteren Buchdeckel gibt es auch wieder einen Plan von Åre sowie den umliegenden Orten.


Fazit:
Auch im 4. Fall überzeugt die taffe schwedische Polizistin Hanna Ahlander und die lebendige Beschreibung der eisigkalten Umgebung von Åre. Die Auflösung hätte ich mir jedoch anders gewünscht.

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Rezensionen von Ryria:

Die Welt eines Internats

The Academy von Elin Hilderbrand; Shelby Cunningham

Die Autorinnen entführen uns in The Academy in ein Internat - pünktlich zum Beginn des Schuljahres empfangen wir mit der Schulleiterin die Schüler aus ihren Sommerferien zurück. Der Tod einer Schülerin im letzten Schuljahr wirft dabei noch immer seinen Schatten auf das Internat, während der überraschende zweite Platz im Schulranking ein unerwarteter Lichtblick zu sein scheint.

Das Buch hat mich schon nach den ersten paar Seiten wieder in Gossip Girl Nostalgie schwelgen lassen - und passend dazu gibt es im späteren Verlauf auch noch eine App, die so allerlei Geheimnisse ausplaudert.

Im Einband befinden sich eine Karte der Tiffin Academy sowie eine Personenübersicht, die doch ganz nützlich ist. Gerade am Anfang wird man doch etwas erschlagen von den ganzen neuen Charakteren. Diese werden zwar kurz vorgestellt, jedoch dauert es doch eine Weile, bis man zu jedem mehr oder weniger eine Beziehung aufbauen kann, auch bleibt manches in der Hinsicht etwas oberflächlich.
Andererseits mochte ich es aber auch, viele Perspektiven zu erleben, so wirkte das Internatsleben direkt etwas authentischer und teilweise auch ein bisschen wie eine Serie.
Dazu hat auch die Unterteilung beigetragen, wir erleben das Schuljahr chronologisch nach Monaten unterteilt mit und erfahren neben der Handlung mehr über die Charaktere. Ich konnte mir die Academy im Wechsel der Jahreszeiten und im Schulalltag gut vorstellen und hab ähnlich wie bei Gossip Girl mitgefiebert. Ebenfalls positiv: Man lernt nicht nur die Schüler kennen, sondern auch die Erwachsenen wie das Schulpersonal und die Lehrer - was schön repräsentiert, dass hier Mutter und Tochter zusammen das Buch geschrieben haben.

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Rezensionen von Merri:

Interessant für kleine Forscher

Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum von Carola von Kessel

Dieses Buch hat uns sofort begeistert! Die bewährten Klappen der Reihe wecken auch hier zuverlässig die Neugier unseres Kindes. Die Illustrationen sind detailreich gestaltet, sodass es auch beim wiederholten Durchblättern immer etwas Neues zu entdecken gibt. Besonders schön finden wir, dass das Buch spielerisch Wissen vermittelt, ohne zu überladen zu sein.

Der Weltraum-Inhalt ist kindgerecht und verständlich aufbereitet, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Planeten, Raketen, Weltraumstationen und vieles mehr werden anschaulich erklärt.

Das absolute Highlight ist jedoch die Taschenlampen-Idee: Eine simple Papptaschenlampe, die zwischen die Seiten und Folien geschoben wird und verborgene Details zum Vorschein bringt. So simpel das Konzept klingt, so genial ist es in der Umsetzung. Kinder werden zu echten Entdeckern und können selbstständig auf Erkundungstour gehen. Das interaktive Element sorgt dafür, dass das Buch immer wieder zur Hand genommen wird.

Eine klare Empfehlung für kleine Weltraumfans!

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Rezensionen von Camilla :

bestialisch genial

Smeralda Bohms Bestiarium (Bd. 1) von Anja Fislage

Mein Sohn hat das Buch gelesen und innerhalb kürzester Zeit verschlungen! Er fand es wirklich richtig, richtig gut. Smeralda fand er sympatisch, die anderen Charaktere waren gut. Die Böse war böse genug. Er war von der Vielzahl von Bestien fasziniert. Besonders, dass es nicht die "Klassiker" waren die man sonst so aus den Büchern kennt wie Greife z.

B. sondern neu erfunde. Wie der Werhase oder besonders hervorzugeben: Die Phantomkatze. Die hätte mein Sohn nun sehr gerne als Haustier ;)
Sonst sind die Illustrationen sehr schön gestaltet und sehr gelungen. Zielgruppe ist genau zwischen Kindern und halt doch noch kein echter Teenager. Also angenehme Sprache, hoher Spannungsbogen, aber kein Liebeskitsch. Einzig allein die Situation, dass Smeralda quasi anfangs ihre Familie belügen musste über ihre Schule hat ihm nicht so gefallen. Das hat ihn emotional ein bisschen mitgenommen. Aber alles in allem ein super Buch!

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Rezensionen von clematis:

Der Pferdeprinz

Kein Schwede ist auch keine Lösung von Karin Lindberg

Emily Bishop ist seit sechs Monaten in Dubai und startet nun voll durch mit ihrer humorvollen morgendlichen Radiosendung bei Dubai Eye. Dabei nimmt sie durchaus einmal eine bekannte, in der Öffentlichkeit stehende Person aufs Korn, aktuell den Schweden Sven Lundström, der zwei stilvolle Luxushotels und ein Pferdegestüt betreibt und daher eher spöttisch als „Pferdeprinz“ abgekanzelt wird.

Für sein neuestes Projekt sucht Lundström einen Investor und stimmt der Idee seines PR-Managers zu, eine Reportage direkt aus einem seiner Hotels zu senden. Dass Dubai Eye ausgerechnet Emily schickt, hat er dabei nicht einkalkuliert.
Voller Humor und doch auch mit Tiefgang erzählt Autorin Karin Lindberg diese dritte Geschichte vor der atemberaubenden Kulisse Dubais. Neben Glanz und Glamour gibt es auch typisch nordeuropäisches Flair und exotische Gewürzdüfte in den engen Gassen des alten Souks. Ein paar alte Bekannte, samt Pferdedame Sundancer, trifft man natürlich auch und ist als Kenner der Reihe „Sand & Sweethearts“ schnell wieder mitten im Geschehen, das Buch lässt sich aber ebenso für sich allein bestens lesen. Die Handlung mit der Radiomoderatorin Emily Bishop und dem Hotelmagnaten Sven Lundström ist überaus unterhaltsam und gerade, als man denken möchte, alles bestens, nimmt das Schicksal eine Wende. Lindberg versteht es ausgezeichnet, auch die Gefühlswelt ihrer Figuren darzustellen und romantische Szenen einzuflechten, die sogar in der heißen Wüste Herzen höher schlagen lassen.
Lindbergs Liebe zu Land und Leuten ist in jeder Zeile spürbar, so lebendig und authentisch verfasst sie ihre Romane vor der abwechslungsreichen Kulisse Dubais. Dass ihre Figuren – zumindest die meisten – so sympathisch sind, ergibt sich von selbst. Eine – gedankliche – Reise nach Dubai zu Emily und Sven kann ich also nur empfehlen!

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Rezensionen von Petra:

Schöne Wimmelbilder

Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser

Nicht nur Sachen suchen, auch Tiere wieder finden oder Aktionen nach verfolgen. Die Bilder sind schön wimmelig so das es viel zu sehen und entdecken gibt. Mit jedem Bild können sich die Kinder lange beschäftigen. Mein Enkel liebt den Zoo, vor allem die Pinguine. Genau wie bei uns watscheln sie auf dem Bild durch ihr Gehege und der Kleine darf mit ihnen laufen.

Dieser Wiedererkennungswert ist sehr groß und dadurch gibt es sehr viel zu erzählen.
Das Buch vermittelt das Gefühl das unser Zoo Pate gestanden hat.
Die Spielplätze und die Auswahl an Tieren sind großartig und sehr natürlich dargestellt.
Genau wie die Besucher auf den Bildern, Familien, Schulklassen, ältere und jüngere Menschen.
Das Buch besteht aus stabilen Pappseiten so das auch Kleinere das Buch gut handhaben können. Keine zerrissenen Seiten oder unglückliche Gesichter weil die kleinen Finger Schwierigkeiten haben die Seiten umzublättern.

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Rezensionen von Petra:

Keine gelungene Mischung

Wie Schiffe auf stürmischer See von Kathy Biggs

Grace lebt wieder bei ihrem Vater auf der Farm, sie kümmert sich weil er dement ist. Sie ist eine gebrochene Frau, schwere Verluste prägen ihr Leben. Dazu die Belastung Job und die Krankheit ihres Vaters miteinander zu verbinden.
Aus heirerem Himmel erscheint eine junge Frau, sie behauptet die Tochter von Grace Bruder zu sein.

Unmöglich da er vor langer Zeit ertrunken ist. Sie hat Beweise und alle drei begeben sich auf eine Reise ins Ungewisse.
Es klingt wie ein modernes Märchen, die arme Grace sucht ihren Bruder und danach ist alles gut.
Leider ist die Demenz eine große Herausforderung und das junge Mädchen schon sehr euphorisch und handelt wenig überlegt, während Grace aufgrund ihrer Erfahrungen im Leben zaudert und ängstlich agiert.
Die Autorin beschreibt die Demenz oft aus der Sicht des Kranken, dadurch kann man die Verzweiflung über das Unvermögen sich mittzuteilen nachvollziehen. Denn der Vater merkt wenn sich in seinem Gedächtnis eine Tür öffnet oder schließt.
Grace und Malin dagegen sind schwerer zu verstehen, es dauert bis man die Geschichte von Grace erfährt und warum sie so an ihrem Vater wie an einem Fels in der Brandung hängt.
Malin wirkt trotz ihrer Beschreibung wie ein verwöhntes Kind, unfähig über Konsequenzen nachzudenken.
Das Ergebnis der Reise ist am Ende wieder märchenhaft.
Die Mischung aus Märchen und trauriger Realität fand ich nicht gelungen, es passte meiner Meinung nach nicht zusammen. Entweder weniger Trauer und Verzweiflung oder weniger Happy End.

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Rezensionen von Daggy:

Niedliche Tiersuche

Elefant versteckt sich von Miriam Zedelius

Auf dem fröhlich bunten Cover sehen wir das kleine Faultier, dass sich die Augen zuhält. Hinter dem Sessel schaut der Elefant hervor.
Als der Fuchs fragt, was sie spielen sollen, schlägt das Mäuschen Verstecken spielen vor. Das Faultier muss suchen und schon hat sich das Mäuschen versteckt. Es ist nicht ganz einfach das kleine Schwänzchen hinter dem Obstkorb zu finden.

Jetzt ist der Fuchs dran, er legt sich unter die Bettdecke, die Giraffe hat es nicht ganz so leicht, aber auch der Elefant, der sich als letztes Tier versteckt, muss sich etwas überlegen.
Verstecken spielen mögen alle Kinder und in diesem Pappbilderbuch verstecken sich die Tiere sehr fantasievoll und ich musst schon genau hinschauen, um sie zu finden. Das Buch werden wir sicher noch oft vorlesen, es macht richtig Spaß zu suchen und zu finden.

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