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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von marcialoup:

Klares Nein und seine Folgen

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross


Hazel sagt Nein... gleich zu Beginn, als erste Antwort auf die unglaubliche, absurde Frage ihres Direktors der neuen Schule, ob sie mit ihm Sex haben wird. Er ruft sie in sein Büro und erklärt ihr, dass er sich jedes Jahr ein Mädchen "aussucht" mit dem er Sex hat. Und das wird jetzt Hazel sein!
Allein diese Tatsache ist krass!
Hazel sagt klar Nein und erzählt es als erstes ihrer Mutter, denn diese bemerkt, das etwas nicht stimmt mit Hazel.

So etwas geht nicht spurlos an einem vorbei und zieht tiefe Schatten.
Das Familienleben wird in Mitleidenschaft gezogen, alles verändert sich, der Umzug in diese Kleinstadt wird in Frage gestellt, obwohl dies nun überall hätte passieren können.
Die Öffentlichkeit erfährt davon, Hazel ist Gesprächsthema. Doch es gibt nicht nur Unterstützung und Verständnis sondern auch Anfeindungen.

Die Kapitel sind unterteilt in die Protagonisten, so bekommt man immer abwechselnd Einblicke in die Gedanken von Hazel, ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder und die Geschichte selbst verliert dabei nie den Faden.
Allerdings verliert teilweise der Machtmissbrauch des Direktors den Faden, denn es schweift stellenweise ab, was sehr schade ist, da dies ein wichtiges Thema ist auf das man mehr den Fokus hätte legen müssen.
Manche Reaktionen und Verläufe während der Geschichte waren für mich nicht nachvollziehbar.

Zu Beginn hat das Buch seinen Reiz, aber schon bald war es für mich Überwindung weiterzulesen. Ich war froh als ich die letzten Seiten erreicht hatte...

Das Cover zeigt eine Kleinstadtidylle mit eigenem Häuschen, wo Zufriedenheit und Sorglosigkeit ein Zuhause haben könnten. Doch unter jedem Dach wohnt ein ach...

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Rezensionen von Lesestern:

Roadtrip in vergangene Zeiten

Wo Worte zu Wegen werden von Nicole Deese

" Wo Worte zu Wegen werden" ist der poetische klingende Titel des neuen Buches von Nicole Deese, das 2025 bei Francke-Buch erschienen ist.

Im Mittelpunkt dieser besonderen Geschichte steht Reagan, die jüngste Tochter einer berühmten Musikerfamilie, die ihren eigenen Weg abseits vom Rampenlicht ihrer Publicity gewöhnten Mutter finden will.

Ihre schriftstellerische Begabung soll deshalb unter einem Pseudonym erfolgen. Als der Plan platzt steht alles wieder auf Anfang...
Doch dann taucht ein Enthüllungsbuch auf, dass bei Veröffentlichung, ihrer Familie erheblichen Schaden zufügen könnte.
Reagan beschließt diese brisante Information vor ihrer Familie erstmal geheim zuhalten und auf ihre Weise dagegen zu steuern. Währenddessen befindet sie sich gemeinsam mit ihren Schwestern Adele und Hattie und ihrer Mutter, der beliebten Country Legende Luella Farrow auf einem Roadtrip in die Vergangenheit.
Begleiter dieser ungewöhnlichen Reise ist Micah Davenport, der Sohn von Luellas ehemaliger Gesangspartnerin und besten Freundin Lynn, bis es vor langer Zeit zu einem Crash zwischen den beiden kam...

Mein Leseeindruck:
Ein Buch, das nicht nur von einem Roadtrip handelt, sondern sich auch wie einer liest.
Man taucht in die Geschichte ein, folgt den Wegen und Stationen der geplanten Reise und lernt die einzelnen Charakterfiguren näher kennen.
Man verbindet sich mit ihren Geschichten genießt deren Entwicklung und steuert automatisch auf den Höhepunkt zu.
Wow - was eine talentierte Erzählerin, die es schafft, dass die Protagonisten dem Leser Seite um Seite ans Herz wachsen. Und dass das Buch von einer unterhaltsamen Geschichte in eine spannungsvolles und absolut fesselndes Familiendrama wechselt.
Nicole Deese Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam, humorvoll und zugleich fesselnd.
Szenen- und Landschaftsbeschreibung sind atmosphärisch und bildhaft, sodass man das Gefühl hat, alles hautnah mitzuerleben.
Der Glaube an einen Gott, der uns begleitet, um unsere Gefühle und Verletzungen weiß und Worte und Wege bereithält, führt durch diese eindrücklich berührende Geschichte und zeigt eine Perspektive der Heilung.

Mein Fazit:
Ein wunderbares Leseerlebnis, dass emotional mitreißt und uns einen Roadtrip offenbart, der in die Tiefe führt.

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Rezensionen von Tara:

Japanischer Büroalltag

Richtig gutes Essen von Junko Takase

„Richtig gutes Essen“ ist ein ungewöhnlicher Roman der in Japan lebenden Autorin Junko Takase.

Der Büroangestellte Nitani kann Essen nichts abgewinnen. Am liebsten würde er es komplett vermeiden und einfach nur eine Tablette zu sich nehmen. Da dies nicht möglich ist, gestaltet er es so einfach wie möglich und ernährt sich gerne von Instantramen.

Neben ihm arbeiten Oshio und Ashikawa in seiner Bürogemeinschaft. Während Ashikawa die gesellschaftlichen Normen perfekt erfüllt, ist Oshio eher unkonventionell. Mit ihr geht Nitani gerne trinken und erzählt ihr von seiner Leidenschaft für Literatur.

In dem Roman wird der Arbeitsalltag und die Arbeitskultur in Japan dargestellt. Dabei stehen drei sehr unterschiedliche Charaktere im Vordergrund, von denen mir leider keiner so richtig sympathisch war und zu denen ich auch keinen richtigen Zugang finden konnte.

Der Schreibstil der Autorin ist amüsant und durch zahlreiche Dialoge lebendig Manchmal erscheint das Verhalten der Charaktere allerdings einfach nur absurd. Die Darstellung der japanischen Arbeitskultur fand ich dabei durchaus interessant.
Die Handlung hat keinen Spannungsbogen und es gibt auch keine nennenswerte Entwicklung der Charaktere. Man folgt ihnen lediglich ein Stück durch ihr Arbeitsleben.
Insgesamt lässt sich das Buch gut und leicht lesen.
Wer sich für Japan, die japanische Kultur und seine Arbeitswelt interessiert, der liegt mit dem Buch richtig.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Menschenleben

Im ersten Licht von Norbert Gstrein

Der Autor erzählt uns die Lebensgeschichte von Adrian Reiter. Was für ein Leben! 2 Weltkriege – und auch wenn er nie aktiv gekämpft hat, so haben diese Kriege massive Auswirkungen auf sein Leben, sein Denken und sein Selbstverständnis. Es gelingt Norbert Gstrein in beeindruckender Weise, aufzuzeigen, dass die Folgen jedes Krieges in den einzelnen Menschen andauern, dass kein Krieg beendet ist, nur weil es keine Kampfhandlungen mehr gibt.

Krieg erzeugt nicht nur physische Verletzungen, sondern auch Traumata, die oft über Generationen hinweg Menschen beeinflussen.

Der Erzählstil des Autors ist wunderbar: ruhig, aber gleichzeitig eindringlich und emotional berührend. Jedes Wort ist genau richtig, jeder noch so lange Satz (Norbert Gstrein beherrscht die Kunst der langen Sätze!) passt ganz genau. Ein Roman, der flüssig zu lesen ist, obwohl er schwere Themen behandelt und oft nachdenklich macht.

Ohne Leserunde hätte ich dieses Buch nie gelesen und mir wäre ein außergewöhnliches Leseerlebnis entgangen.
Große Leseempfehlung!

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Rezensionen von Sophie H.:

Aus der Sicht der Pharaonin

Kleopatra von Saara El-Arifi

Die Geschichte der einst mächtigsten Frau der Welt, wie sie noch nie erzählt wurde. Diese Geschichte wird hier aus der Sicht der Pharaonin erzählt. Mit 19 Jahren besteigt sie nach dem Tod ihres Vaters seinen Thron. Damals ahnt sie noch nicht, welche Herausforderungen da auf sie zukommen. Sie muss gegen ihre Geschwister kämpfen, sie wird gehasst und geliebt.

Sie ist Mutter, Freundin und Strategin zugleich.
Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um mich an den Schreibstil der Autorin zu gewöhnen, doch dann hat mich das Buch gepackt und ich konnte es kaum beiseitelegen. Saara El-Arifi macht zu Beginn deutlich, dass wir nur sehr wenig über Kleopatra wissen. Obwohl es sich bei dieser Geschichte um einen Roman handelt, hat sie El-Arifi sehr um eine historisch korrekte Darstellung bemüht. So findet man im Anhang auch ein Verzeichnis der verwendeten Quellen. Sehr überraschend fand ich das Ende, das ich hier aber nicht spoilern möchte. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß bereitet und ich kann das Buch wärmstens empfehlen!

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Rezensionen von Lilli33:

Stellenweise langatmig

Loki - Her Twisted Heart von Franka Neubauer

Stellenweise langatmig

Der Klappentext hat mich gleich gefangen genommen. Loki hat mich schon immer fasziniert. Interessant fand ich, dass hier die verschiedenen Mythologien vermischt werden: Loki als nordischer Gott sowie weitere Götter aus der nordischen, der römischen und der griechischen Mythologie.

Davon versprach ich mir viel Spannung, aber leider haben alle Götter und Göttinnen außer Loki nur Kurzauftritte, wobei ihre Herkunft auch keine große Rolle spielt.

Harlow hasst die Götter. Doch als ihre Freundin Asra und andere Bewohnerinnen ihres Lagers von einer tödlichen Krankheit befallen werden, wird sie für die Suche nach einem Heilmittel in die Götterwelt Abyssos zu Loki geschickt. Loki, der Gott des Chaos und der Täuschung. Und tatsächlich weiß Harlow nie, woran sie mit ihm ist, ob sie ihm trauen kann oder besser doch nicht. Als die beiden dann auch noch von Amors Pfeil getroffen werden, sind sie aneinander gebunden - verflucht, auf ewig zusammen zu sein. Das ergibt einige spritzige Dialoge zwischen den beiden „Kontrahenten“. Dies hat mir gut gefallen.

Allerliebst war auch der kleine Wassergeist Kaia. Kaia konnte mir bei jedem ihrer Auftritte eine Lächeln ins Gesicht zaubern. Loki empfand ich als eine sehr zwiespältige und dadurch unheimlich interessante Figur. Bei ihm muss man stets auf der Hut sein. Er bleibt undurchsichtig bis zum Schluss. Der Situation geschuldet, wirkt Harlow anfangs ein bisschen jammernd und selbstmitleidig. Das ist nicht so ganz meins, aber zum Glück entwickelt sie sich ganz schnell in eine andere Richtung.

Der Schreibstil ist gut zu lesen, relativ einfach und ohne Schnörkel. Manchmal erschien er mir etwas zu flapsig angesichts jahrtausendealter Götter, zumal das nicht durchgehend der Fall ist. Sonst hätte ich es tolerieren können.

Eigentlich ist die Story ganz interessant und spannend. Stellenweise hat die Erzählung aber auch ziemliche Längen, wo ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste.

Die Loki-Dilogie:
1. Loki. Her Twisted Heart
2. Loki. His Dark Soul (ET: Juli 2026)

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir sehr gut gefallen

Amokalarm von Uli Black

Zum Inhalt:
H. C. Nachtnebel ist nach einen Verlust traumatisiert und mit sechzehn mit drin in der Suche nach der Identität, Nähe und Rückzug, Depression und Hochstimmung. Als Keira neu in die Schule kommt, fühlt er sich schon bald von ihr gesehen und geliebt. Doch ein weiteres traumatischen Erlebnis lässt ihn völlig eskalieren.

Meine Meinung:
So richtig habe ich trotz des Titels nicht erahnt, was dieses Buch letztendlich erzählen und vermitteln wird. Und ich bin am Ende auch froh darüber, dass ich die Story so nicht habe kommen sehen. Ich fand das Buch richtig gut, nimmt es doch Themen auf, die viele Jugendliche beschäftigen und noch schlimmer auch manche erleben oder erleben müssen. Das Buch ist harter Tobak, aber für mein Gefühl werden hier Problematiken aufgegriffen und auf eine schonungslos Art, aber dennoch auch sensibel aufgearbeitet. Ich fand die Art der Erzählung sehr ungewöhnlich und erst auch ungewohnt, aber gut. Man hatte förmlich das Gefühl, dass die Personen einen persönlich ansprechen. Den Schreibstil fand ich nach Eingewöhnung richtig gut und kann das Buch wirklich empfehlen.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen

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Rezensionen von Odina:

Mut zum Widerstand

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Der Roman „Hazel sagt Nein" wurde von Jessica Berger Gross verfasst und erschien am 2. Februar 2026 im Lübbe Verlag. Das Buch umfasst 384 Seiten und das farbenfroh gestaltete Cover lässt auf den ersten Blick keinen direkten Bezug zum Titel erkennen. In der Geschichte geht es um die Familie Blum, die von Brooklyn ins ruhige Riverburg zieht.

Dort wird die 18-jährige Hazel am ersten Schultag mit einer schockierenden Tradition konfrontiert: Der Direktor will eine Beziehung zu ihr erzwingen. Hazel sagt entschieden Nein und bringt damit ihr Leben, das ihrer Familie und die ganze Stadt in Bewegung. Die Autorin erzählt diese bewegende Geschichte in einem angenehm ruhigen und flüssigen Stil. Ihre Sprache bleibt stets zugänglich und einfühlsam, dabei aber auch nachdenklich und tiefgründig. Die Spannung ist durchgehend spürbar, ohne sich aufzudrängen. Die Figuren - allen voran Hazel selbst - sind authentisch und glaubwürdig gezeichnet. Besonders eindrucksvoll ist Hazels Entwicklung zur mutigen jungen Frau, die sich gegen Ungerechtigkeit stellt. Auch die Nebenfiguren fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Insgesamt ist das Buch ein zeitgemäßer Roman mit Tiefgang und gesellschaftlicher Relevanz.

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Rezensionen von PMelittaM:

Erster Band des Science Fiction Epos

Leviathan erwacht von James Corey

James Holden hat als Executive Officer des Versorgungsschiffes Canterbury ein recht entspanntes Leben, bis eines Tages ein Notsignal aufgefangen wird. Die Canterbury ist in der Nähe und eilen zur Hilfe. Holden und vier weitere Mannschaftsangehörige machen sich mit einem Shuttle auf zur offenbar havarierten Scopuli, treffen dort aber niemanden an.

Noch bevor sie zurück an Bord der Canterbury sind, wird diese angegriffen und pulverisiert. Für Holden und die Shuttlecrew beginnt ein aufreibendes Abenteuer.

Auf Ceres erhält Detective Miller den Auftrag, Julie Mao, die Tochter reicher Eltern, zu ihrer Familie zu bringen, auch, wenn er sie dafür entführen müsste.

Vor einiger Zeit sah ich die Serie, die auf der Buchreihe basiert, und fand diese großartig, endlich habe ich nun die Buchreihe begonnen, und war schon nach wenigen Seiten auch von diesem ersten Band überzeugt, habe mich auch sehr gefreut, Bekannte wiederzutreffen. Auch wenn ich die Serie schon kenne, habe ich gespannt gelesen und mich kaum vom Buch lösen können.

Holden und seine Shuttlecrew, Naomi Nagata, Alex Kamal, Amos Burton und Shed Garvey, wie auch Miller sind mir schnell nahegekommen, nicht nur, weil ich sie bereits aus der Serie kenne, sondern auch, weil James Corey sie schnell greifbar charakterisiert.

Erzählt wird abwechselnd aus Holdens und Millers Perspektive, zunächst haben die beiden Handlungsstränge scheinbar nichts miteinander zu tun, doch im Laufe der Geschichte kommen sie sich näher, und schließlich treffen sich die beiden, so dass sich ihre Perspektiven sogar überlappen. Ich mag diese Erzählweise sehr, so kann das selbe Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.

James Corey, hinter dem Pseudonym verbirgt sich ein Autorenduo, erzählt zudem sehr atmosphärisch und bildhaft, man fühlt sich oft mittendrin, das Kopfkino bekommt viel zu tun. Auch die Emotionen werden angesprochen. Der Roman ist mit über 650 Seiten lang, für mich hatte er aber keine Längen.

Wow, der erste Band verspricht eine spannende, epische Story mit einprägsamen Charakteren. Wer die Serie kennt, kann genauso zugreifen, wie Fans spannender Science Fiction Epen. Ich freue mich aufs Weiterlesen.

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Rezensionen von xyz:

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Hochbeet für Ahnungslose von Anja Klein; Véro (Veronika) Mischitz

Gemeinsam mit der Biologin und Illustratorin Vero Mischitz hat Anja Klein ein sehr ansprechendes Büchlein mit dem Titel "Hochbeet für Ahnungslose - So geht Ernte auf kleinem Raum" verfaßt.
Im Gegensatz zu anderen Gartenbüchern kommt es gänzlich ohne Fotos aus. Aufgrund der klaren und übersichtlichen Struktur und der anschaulichen Zeichnungen eignet es sich hervorragend als Schritt-für-Schritt-Anleitung zum ( erfolg- ) reichen Hochbeet.

Auf jeder Buchseite merkt man der Autorin an, dass sie über sehr viel Praxiserfahrung verfügt und ihr Wissen gerne an die Lesenden weitergibt.
Angefangen beim Hochbeetkauf oder -eigenbau, über die Wahl und Kombination der Bepflanzung, die Pflege der Beete sowie der Ernte, kommt kein Thema zu kurz.

Das Buch ist voller brauchbarer und leicht verständlicher Tips, die goldwert sind und der Schritt vom Lesen des Werkes bis zur Umsetzung wird zu einem Kinderspiel.

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