Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sternzauber:
Trude Teiges erstes Buch – einfach wunderbar!
Der Gesang der See von Trude Teige
Das Cover von Trude Teiges neuem Buch „Der Gesang der See“ gefällt mir sehr gut, denn ich liebe das maritime Bild darauf sehr und in Kombination mit dem Titel und den anderen Angaben ergibt sich eine wunderbare Einladung, um das Buch lesen zu wollen.
Erzählt wird die Geschichte von der jungen Kristiane, die mit ihrer Familie auf einer kleinen Fischer-Insel an der norwegischen Westküste lebt und die ihrem Vater verspricht, den Lotsenposten, der seit Generationen in der Familie gehalten wird, auch weiterhin zu erfüllen.
Doch als ihr Mann stirbt und sie als Frau keine Schiffe geleiten darf, gerät ihr Versprechen in Gefahr und sie muss für ihre Zukunft schwerwiegende Entscheidungen treffen…
Eigentlich ist es nicht richtig, dass ich zu Beginn über Trude Teiges „neues“ Buch gesprochen habe, denn bei „Der Gesang der See“ handelt es sich eigentlich um ihr erstes Buch, das bisher allerdings nicht in Deutschland veröffentlicht worden war. Qualitativ steht diese Geschichte der „Großmutter-Reihe“ meiner Meinung nach jedoch in nichts nach, denn auch hier gelingt es der Autorin meisterhaft eine unglaubliche Tiefe und einen Sog in der Geschichte zu verorten, die mich regelrecht in das Geschehen hinein zieht. Ich durfte sehr intensiv mit den ProtagonistInnen fühlen (vor allem mit Kristiane) und finde sie authentisch sowie stimmig individuell gezeichnet. Das Inselgefüge mit all seinen Eigenheiten und bunten Charakteren wird wunderbar lebendig beschrieben und auch die Landschaft konnte ich mir beim Lesen sehr gut vorstellen. Zudem fand ich sehr interessant in eine ganz andere Zeit und mir unbekannte Welt eintauchen zu dürfen, die so eindringlich beschrieben und zum Leben erweckt wurde.
Irgendetwas an der Stimme dieser Geschichte empfinde ich trotzdem als ganz anders, als in den Geschichten der Großmutter-Reihe, ich kann jedoch leider nicht benennen, was das ist und dieses Empfinden nehme ich auch überhaupt nicht negativ war – „Der Gesang der See“ ist einfach eine ganz andere Geschichte, die aber absolut genau so lesenswert und wunderbar ist, wie die anderen Bücher von Trude Teige und ich freue mich sehr darauf, dass es ab August 2026 ein weiteres Buch geben soll, das die Geschichte rund um Kristina weiter erzählen wird.
Rezensionen von rainbowly:
Genau meins!
Red as Royal Blood von Elizabeth Hart
Inhalt
Ruby wurde als Kind am Königshof aufgenommen und ist sehr dankbar, dass sie als Dienstmagd dort arbeiten kann. Als plötzlich der König verstirbt, herrscht Trauer im Schloss. Doch diese wird schnell von einer überraschenden Wendung vertrieben: Der König hat Ruby als seine Nachfolgerin bestimmt.
Ruby soll Königin werden!
Sprache
Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Das Setting an einem Königshof mit eher mittelalterlichem Flair ist genau meins! Das habe ich länger nicht gelesen und direkt wieder geliebt. Dann kommt noch ein Rätsel dazu, das es zu lösen gilt und ich war absolut begeistert! Ich bin gemeinsam mit Ruby gerne den Hinweisen gefolgt. Die Geschichte ist nur so dahingeflogen und war keine Sekunde langweilig.
Charaktere
Ruby ist eine tolle Protagonistin. Sie ist klug und lässt sich nicht unterkriegen. Als angehende Königin stolpert sie in eine Welt, die sie nur von der anderen Seite kennt. Sie weiß wie die Dienstmägde arbeiten, wie unsichtbar sie sind und wie schnell Klatsch sich verbreitet. Aber von Regentschaft und höfischen Intrigen hat sie keine Ahnung. Und dann ist da ja noch die Frage, warum der König ausgerechnet sie zur Königin haben wollte!?
Am Hof gibt es viele schwer zu durchschauende Figuren um sie herum. Wem kann sie vertrauen? Wer ist ein guter Ratgeber? Und wer will nur selbst auf den Thron steigen? Das hat es richtig spannend gemacht.
Auch die Tension zwischen Ruby und den Prinzen (die ganz ohne Spice auskommt!) hat mir sehr gut gefallen.
Fazit
Für Fans von royalen Geschichten, eine absolute Empfehlung!
Rezensionen von Anno:
Für Neulinge
Blütenpracht und Ernteglück - Dein Weg zum Traumgarten von Svenja Breuer
Svenja Breuer bringt mit diesem Buch eine Idee an den Gärtner, die so simpel wie genial ist. Sie kombiniert bewusst ausgesuchte Blumen mit Nutzpflanzen. Und das nicht nur aus rein optischen Gründen. Die blühenden Vertreter sollen Insekten anlocken und dadurch auch den Umsatz von Gemüse und Obst steigern.
Ob eine solche Idee zum allgemeinen Wissen eines Gärtners gehört, weiß ich nicht. Mir war sie neu und sie hat mir förmlich die Augen geöffnet.
Dieses Buch ist für Gartenneulinge konzipiert. Es stellt daher auch jede Menge Grundlagen von und zeigt auch ausführlich auf, wann welche Pflanzen ausgesät werden oder welche Mischkulturen möglich. Man stößt darin aber auch auf ein paar schöne Beetideen (z.B. Salatbeet, Naschgarten oder Suppenkräuter) und allgemeine Gestaltungsmöglichkeiten für den Garten (Nutzinseln, geschwungene Kanten, etc.), sowie Pflanzenportraits.
Für den Anfang mag das ausreichen, möchte man aber tiefer in die Materie einsteigen, z.B. die Bodenbeschaffenheit genauer berücksichtigen oder einen Garten von Grund auf neu anlegen, wird mit diesem Buch rasch an seine Grenzen stoßen. Für den jährlichen kleinen Hobbygarten ist es aber ausreichend, auch in Bezug auf Schädlinge und Nützlinge. Nur auf weiterere mögliche Erkrankungen und wie man diese erkennt und behandelt, wurde leider nicht näher eingegangen.
Ansonsten ist dies aber ein durchaus solides Buch, schön gestaltet und auch alltagstauglich.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Von Liebe keine Spur
Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen von Christien Brinkgreve
Christien Brinkgreve hat lange Jahre als Soziologieprofessorin an niederländischen Unis geforscht und gelehrt und ist nun in Rente. Wie jeder nach 3 Sekunden googeln herausfinden kann, war ihr verstorbener Mann Arend Jan Heerma van Voss. Da nützt es auch nichts, dass sie diesen in diesem autobiografischen Rückblick mit A.
abkürzt, anonym wird so eine wahre Geschichte über ein öffentlich bekanntes Paar nicht sein.
Nun ist A. also verstorben und Christien blickt auf ihr Leben und auf die Beziehung mit ihm zurück. Leider lässt sie dabei kaum ein gutes Haar an ihm: durch ihre Augen erleben wir einen ziemlich unsympathischen Mann, der von ihr gefordert hatte, ihr eigenes Haus zu verkaufen, der für die unangenehme Atmosphäre in dem neuen gemeinsamen Haus von ihr als hauptverantwortlich angesehen wird und der sie auch in ihrem Selbstwert eher schwächt und sie beruflich nicht unterstützt. Warum das Buch "Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen" heißt, ist mir ein Rätsel, denn von Liebe war für mich zumindest von Seiten der Autorin im Rückblick auf ihren verstorbenen Mann für mich wenig zu spüren.
Sich selbst betrachtet die Autorin weit weniger kritisch und man hat fast den Eindruck, als ob ihr ihre bemerkenswerte Karriere als Soziologieprofessorin mit Schwerpunkt auf Geschlechterbeziehungen gegen alle Widerstände gelungen wäre. Am interessantesten waren für mich noch die Einblicke in die frühe Zeit der Frauenberufungen auf Professuren und darauf, wie wenig Platz für die Verbindung von Mutterschaft und Karriere war, damals wohl noch ein Stück mehr als heute:
"Musste man sich als arbeitende Frau aller Kinderspuren entledigen, zerstörte mna mit Brei auf der neuen Bluse das sorgfältig aufgebaute Image innerhalb der männlichen ARbeitswelt? Sollte man bei der Frage nach einem Kinderwunsch, die bei Bewerbungsgesprächen unverfroren gestellt wurde, lügen? Man konnte beides kombinieren, Kinder und Arbeit, das war ein Gewinn, aber es waren die Frauen, die sich verbiegen und ihre wichtigsten Eigenschaften zurückstellen mussten, um das zu bewerkstelligen." (S. 59)
Zu diesem Thema gibt es einige durchaus interessante Reflexionen und historische Einblicke. Den Großteil nimmt allerdings der Rückblick auf die Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann ein, und dieser ist, wie gesagt, in vielem sehr gnadenlos. Wie der Verstorbene wirklich war, können wir Lesenden nicht beurteilen. Ich wünsche aber keinem, das auf so eine Art öffentlich auf ihn zurückgeblickt wird. Fast schon fühlt sich das Buch für mich wie eine späte Rache einer verbitterten Frau an, wofür auch immer.
Rezensionen von Lesemama:
Spannend und überraschend
Firewatch von Colin Hadler
Zum Buch:
Fast ein Jahr ist das Verschwinden von Aaron jetzt her. Sein bester Freund Robin kann nicht damit leben, dass der Tod von Aaron ungesühnt bleiben soll, denn Robin ist sicher, Kian, der zusammen mit Aaron im kalifornischen Nationalpark auf einem Firewatch gearbeitet hat, ist ein Mörder.
Also nimmt er Kontakt zu Kian auf um ihn zu überführen.
Meine Meinung:
Ich habe Firewatch als ungekürztes Hörbuch gehört. Gut eingesprochen von Nicolàs Arjato.
Erzählt wird hauptsächlich aus Sicht von Robin, wir er.versucht Kian näher zu kommen, wie er alles gibt um den Mörder von Aaron zu finden und zu Beginn gibt es immer wieder damals Episoden, in denen Aaron erzählt was er erlebt hat. Das erste Drittel fand ich nicht ganz so spannend, es wurde erst spannender als Robin sich mit Kian gedatet hat, die Zerrissenheit. Auch wenn alles auf Kian als Täter hindeudete, kam es mir fast zu einfach vor, mir war schnell klar, so kann es nicht sein. Die letzten zehk Prozent des Buches hatten dann einen derartlgen Wechsel, ich war total überrascht und fand es einfach genial.
Aber, und hier kommt meine größte Kritik an diesem THRILLER, was hatten die ganzen Spicy Szenen damit zu tun? In einem Thriller brauche ich es nicjt so detailiert, da hätten Andeutungen durchaus gereicht, ea hat mich ein wenig verwirrt. Dennoch fand ich die Story spannend erzählt und, wie schon erwähnt, hat mich das Ende total überrascht.
Rezensionen von Anno:
Die Macht der Fantasie
Heute fahren wir nach Anderswo von Klaus Baumgart
Dieses Buch läd Kinder ein ihre eigene Kreativität und Fantasie zu finden und zu nutzen. Und das auf eine wunderbare Weise.
Oscar trifft auf ein Mädchen, dass ihm mit Hilfe von ‚Zauberkreide‘ den Weg nach Anderswo zeigt. Sie steigen in ein selbst gemaltes Auto und treffen in ihrer Fantasie auf Drachen und Riesen, erleben Abenteuer und beweisen Mut.
Dies ist aber alles nur angedeutet, was auch beim zuhörenden Kind die Vorstellungskraft anregt. Und genauso wie Oscar findet man dabei auch selbst mehr und mehr Zugang zu dieser Welt.
Für mich ist dieses Buch daher ein wahrer Schatz. Fantasie auszuleben, ist etwas ganz Besonderes und Kreativität eine Fähigkeit, die man sich bewahren sollte.
Die Texte sind kurz und die Bilder aus Kinderhand- ein Gemeinschaftsprojekt von Opa und Enkel, was das Buch sehr authentisch macht.
Mein Tipp: das Buch samt Strassenmalkreide verschenken.
Rezensionen von Lesemama:
Bücher und Blumen
Botanic Hearts von Melanie Sweeney
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Tansy, Bibliothekarin und alleinerziehende Mutter, hat ihren kleinen Traum erfüllt. Sie ist stellvertretende Leiterin einer Bibliothek, die in Front eines Botanik-Parks liegt und hat mit ihrer Tochter ein kleines Haus.
Jack arbeitet in dem besagten Park. Als ein Hurrikan über Houston fegt, findet Jack Tansy zuerst in der, von einet Überflutung bedrohten Bibliothek und anschließend rettet er sie und ihre Tochter aus den Fluten, die ihr Haus betroffen haben.
Meine Meinung:
Grumpy meets Grumpy ... den ein Sunshine ist keiner von beiden. Tansy ist so in ihrer Unabhängigkeit gefangen, das sie niczt sieht, was um sie herum passiert ubd Jack ist einfach Jack, er ist der wahre Grumpy der Story, aber ihn mochte ich von Beginn an, denn trotz aller Grummeligkeit hat er sein Herz am rechten Fleck. Mit Tansy wurde ich nie richtig warm, ich fand sie furchtbar ungerecht und auch ziemlich unsymphatisch.
Erzählt wird die Story abwechselnd aus Sicht von Tansy und Jack, so bekommt man als Leser einen guten Einblick in die Gefühlswelt, wobei mir das bei Tansy auch nicht wirklich geholfen hat.
Alles in allem war es eine ganz süße Geschichte, die allerdings auch ganz schön Längen hatte. Briar, die Tochter von Tansy, war allerdings total liebenswert und ich konnte ihre Ängste gut nachvollziehen.
Am Ende fehlte mir aber doch das Gefühl, etwas besonderes miterleben zu dürfen, dennoch eine unterhaltsame und teilweise auch humorvolle Geschichte.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Hat mich sehr gut unterhalten
Zwei Leichen zum Prosecco von Eva Reichl
Um ihre Außendiensttauglichkeit nach der schweren Verletzung, die sie im Dienst erlitten hat, zu beweisen, muss Chefinspektorin Lotta Meinich ein Training absolvieren. Als sie Bruchteile von Sekunden, da es den Anschein hat, ein Kind erschießen zu müssen, erklärt Klaus Waggler, der Ausbildungsleiter, die Nachschulung für nicht bestanden.
Für Lotta heißt das weiterhin Innendienst, während ihr Kollege Daniel Prischko auf Fortbildung beim BKA in Wien ist.
Nur wenig später, Lotta und ihr Vater Gustav, pensionierter Kriminalbeamter, drehen auf dem Kürnbergwald eine ausgedehnte Hunderunde, findet der Labdrador Johann Strauss die Leiche des Juweliers Martin Froschberger. Obwohl formell nicht einsatzbereit, wird Lotta, bis Prischko aus Wien zurück ist, die Ermittlungsarbeit übertragen. Gustav, mit Leib und Seele Polizist, reißt dessen Rolle als Lottas Partner an sich. Nun befragen Vater und Tochter die Witwe. Trauer sieht ein wenig anders aus. Als Prischko und Lotta das Alibi der Witwe überprüfen, platzen sie in ein Party mehrerer Frauen, die, so scheint es, mit Prosecco auf den Tod des Juweliers anstoßen, hinein. Wird hier das unfreiwillige Ableben eines fremdgehenden Ehemanns gefeiert?
Die Tauglichkeitsprüfung, die Waggler am Sonntag angesetzt hat, fällt ins Wasser, weil Lotta abermals zum Kürnbergwald gerufen wird, wieder eine männliche Leiche. Auch diese Witwe scheint nicht wirklich um ihren Mann zu trauern ...
Handelt hier ein Rächer gedemütigter, misshandelter und betrogener Ehefrauen? Oder ist alles ganz anders? Es gibt kaum Erkenntnisse, ob und wie die Morde zusammenhängen könnten. Zudem hat Lotta den ehrgeizigen Polizeischüler Tim Waggler (ja, den Sohn des Ausbildungsleiters) am Hals und ihr alleinstehender Vater scheint Interesse an Elke Froschberger zu haben.
Meine Meinung:
Eva Reichl ist mit ihrem zweiten Krimi rund um Lotta Meinich einen spannenden Krimi geschaffen, der die Arbeit der Kriminalpolizei von mehreren Seiten zeigt. Zum einem stellt sie den Alltag der Ermittler vor, der nicht immer so glamourös ist, wie sich der kleine Waggler das so vorstellt und zum anderen zeigt sie an Hand der Gerichtsmedizinerin Ilse die Probleme von arbeitenden Müttern auf, wenn die Betreuung von Kindern nicht immer klappt. Dass Gustav auf Ilses Kinder aufpasst, eröffnet möglicherweise ein neues Betätigungsfeld als Leihopa. Ich denke, nach dem Showdown mit Elke hat er wenig Lust, abermals auf eine lustige Witwe zu treffen.
Lotta muss neben ihrer Dienstfähigkeitsüberprüfung noch die eine oder andere spitze Bemerkung in der Dienststelle über sich ergehen lassen. Zudem scheint es gleich drei Männer zu geben, die Interesse an ihr haben: Da ist zunächst der Ex-Ehemann, dem sie als Anwalt eines Verdächtigen wieder begegnet sowie die Kollegen Prischko und Gsteinhauer, der immer wieder versucht Lotta ans Bein zu pinkeln.
Schmunzeln musste ich über die Gespräche, die Lotta und ihrem Vorgesetzten, dem Landespolizeidirektor Jusuf Schmettenthaler führen. Ein Beispiel gefällig:
„Ich rede mit meiner Frau beim Abendessen auch über die Erlebnisse im Dienst, aber meine Frau ist noch nicht auf die Idee gekommen, dem Landespolizeidirektor zu sagen, was er tun soll und warum. Ich hoffe, das bleibt auch so.“
Der Schreibstil ist erfrischend natürlich. Die Charaktere sind authentisch beschrieben.
Mir hat dieser Krimi wieder sehr gut gefallen, zeigt er doch verschiedene Facetten des Polizeialltags auf. Wir treffen gemeinsam mit den Ermittlern auf mehrere Personen, die etwas zu verbergen haben wie zum Beispiel die Beschäftigung von Schwarzarbeitern oder eine Indoor-Hanfplantage. Auch die lästige Büroarbeit wie Berichte schreiben oder elendslange Telefonlisten vergleichen, bleibt nicht unerwähnt.
Ob Tim Waggler Teil des Teams wird? Bei seinem Vater hat Lotta von nun an mindestens einen Stein im Brett. Das Warum, müsst ihr schon selbst lesen.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem 2. Fall für Lotta Meinich & Team, der mich sehr gut unterhalten hat, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Merri:
Ein kleines Dino-Highlight
tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? junior - Dinosaurier von Cee Neudert
Das tiptoi-Buch "Wieso? Weshalb? Warum? junior - Dinosaurier" ist bei uns ein Volltreffer. Die Themen sind fantastisch für die Kleinsten aufgearbeitet: kindgerecht, verständlich und im richtigen Umfang. Die Illustrationen sind wunderbar gestaltet und machen neugierig, ohne zu ängstigen.
Ein riesiger Pluspunkt ist zudem die stabile Spiralbindung: Die Seiten sind dadurch kinderleicht umzublättern und auch bei etwas grobmotorischerer Nutzung bleibt das Buch sicher zusammen.
Das Highlight für meinen Zweijährigen ist das Lied – ein echter Ohrwurmcharakter! Auch die Texte sind toll: eingängig und animieren zum Mitmachen. Der Dialog „Ist das ein Dinosaurier? Nein! Ist das ein Fisch? Nein! Es ist ein FISCHSAURIER!“ sorgt für Begeisterung und wird mitgesprochen. Durch die lebendige Art hört er es das Buch immer wieder gern an.
Rezensionen von Bernhard:
KI-generierter "Müll"
Generalbass: Die Basis der barocken Musik von Clarissa Fmuagalli
Das Buch wurde offenbar von vorne bis hinten mit KI erstellt. Inhalte passen nicht zu den Überschriften, oder behandeln die Themen so oberflächlich, wie es die KI eben schafft. Es gibt haufenweise Zitate und Quellenangaben, aber kein vollständiges Quellenverzeichnis. Auf S. 37 wird einem am Ende eines Kapitels sogar die folgende Frechheit dargeboten: "(Durch die Quellenangaben mit fiktiven Referenzen veranschaulicht.
)" => der output eines KI-Programms.
Insgesamt kommt es wohl nicht über den Grad einer schlechten vorwissenschaftlichen Arbeit hinaus, mit groben Formfehlern.
Würde man sich vor dem Blindkauf genauer mit dem Buch/Verlag befassen, dann könnte man feststellen, das ebenjener Verlag "Self-Publishing-Plattform" ist und "Print-on-Demand- und Publikationsdienstleistungen für Verlage und Selbstpublikationen anbietet", was auf ein nicht weit verbreitetes Werk schließen lässt.











