Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anja:
ernste Thematik in locker-leichter, aber auch berührender Erzählweise
Sprichst du Schokolade? von Lester Cas
Die 12-jährige Josie geht in die siebte Klasse. Dort schlägt sie sich mit ganz alltäglichen Problemen herum: die Hausaufgaben nerven und es gibt Stress mit der besten Freundin. Als Nadima neu in ihre Klasse kommt, steht Josie vor einem Problem, denn Nadima spricht ihre Sprache nicht. Doch Josie findet einen Weg, sich trotzdem mit dem Mädchen anzufreunden.
Denn Süßigkeiten mag einfach jede/r…
Josie ist ein toughes Mädchen mit einem klaren Ziel: Sie will später Millionärin werden. Sie hat so manche verrückte Idee und wenn ihr etwas nicht passt, kann es auch schon mal passieren, dass sie einem Lehrer eine Standpauke hält. Auch in anderen Bereichen hat sie ihr Temperament nicht immer im Griff, mehrfach handelt sie, ohne ihre Taten bis zum Ende zu durchdenken. Dabei hat sie aber immer nur gute Absichten. Sie ist die Ich-Erzählerin der Geschichte und so ist die Sprache insgesamt leicht verständlich.
Nadima ist das ganze Gegenteil. Sie ist eher ruhig und schüchtern und beobachtet viel, was natürlich auch der Sprachbarriere geschuldet ist. Doch auch sie macht deutlich, wenn ihr etwas nicht gefällt. Denn in ihrem Drang, zu helfen, schießt Josie manchmal über das Ziel hinaus.
„Sprichst du Schokolade“ beinhaltet verschiedene alltägliche Themen: vergessene Hausaufgaben und unbeliebte Lehrer, Konflikte zwischen Freundinnen oder Streit in den Scheidungs- und Patchwork-Familien. Und mittendrin wird die Flüchtlingsthematik eingewoben – denn Nadima stammt aus Syrien.
Josie lässt die Leser nicht nur an ihren Gedanken teilhaben, sie spricht die Leser auch direkt an. Dabei versucht sie mehrfach, sich in Nadima hineinzuversetzen, wie schwer es sein muss, sein Zuhause zu verlieren und in einem Land zu landen, wo einen die Leute kaum verstehen.
Der Prozess, wie Josie und Nadima, die anfangs nur wenige Worte wechseln können, sich anfreunden und Wege finden, miteinander zu kommunizieren, ist sehr nachvollziehbar beschrieben. Wenn ihnen die Worte fehlen, behelfen die zwei sich mit Emojis oder einem Übersetzungsprogramm. Und Taten sagen ja ohnehin viel mehr als Worte.
Josie bringt viel Geduld und Einfallsreichtum mit. Deutlich wird aber auch, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist. So tritt Josie in einige Fettnäpfchen und löst dadurch unglückliche Situationen aus, in denen sie allerdings mehr über Nadima und ihre Familie erfährt.
Das Buch wird vom Verlag für Leser und Leserinnen ab 10 Jahren empfohlen. Aufgrund der Sprache und auch der kindgerechten Umsetzung der Thematik finde ich die Altersempfehlung passend – aber nicht unbegleitet.
Denn Nadimas Schicksal wird sehr eindringlich geschildert. Josie erfährt, was Nadima in Syrien erlebt hat und wie traumatisiert sie immer noch ist. Politische Hintergründe spielen keine Rolle und die Beschreibungen sind auch nicht unbedingt blutig – aber dennoch grausam und berührend. Ich musste auch so manches mal schlucken. Dennoch empfand ich die Schilderungen als sehr passend, die grausame Realität wird nicht beschönt, aber auch nicht übertrieben ausgeschlachtet. Dabei liegt der Schwerpunkt aber eben nicht auf der schlimmen Vergangenheit, sondern auf dem neuen Leben, auf das Nadima und auch ihre sympathische Familie sich mit viel Freude einlassen.
Fazit
Ich war neugierig, wie die Flüchtlingsthematik in einem Kinderbuch untergebracht wird und finde die Geschichte sehr gelungen. Neben alltäglichen Problemen wie Streit mit Eltern oder Freunden wird das Schicksal der zwölfjährigen Nadima in Josies Alltag eingewoben, wobei die Leser immer mehr Fakten über ihre Vergangenheit erfahren, je besser sich die zwei Mädchen anfreunden. Es ist keine Geschichte mit erhobenem Zeigefinger, aber dennoch macht Josies Verhalten deutlich, wie wichtig Geduld, Akzeptanz und Verständnis sind, Hilfsangebote aber auch komplett nach hinten losgehen können.
Im Vordergrund stehen Nadimas Erlebnisse im neuen Land, aber auch auf die Ereignisse in Syrien wird zurückgeblickt – auf sehr eindringliche, berührende Art. Dabei ist der Erzählstil ansonsten insgesamt sehr locker, fröhlich, aber auch immer wieder nachdenklich. Das Buch ist definitiv nicht nur für Kinder/ Teenanger geeignet. Mich konnte die Geschichte auf jeden Fall packen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Das wahre Leben ist spannender als jeder Kitschroman
Spätsommerliebe von Petra Durst-Benning
Ich bin nun schon das 4. Mal in Maierhofen und darf den Bewohnern des Genießerdorfes über die Schulter schauen und ihren Alltag miterleben. Das 3. Kräuter-der-Provinz-Festval steht vor der Tür und die Bewohner des kleinen Allgäuortes sind voll mit den Vorbereitungen beschäftigt.
In diesem Band geht es hauptsächlich um Bäckerin Magdalena Stoll und ihren Griechen Apostoles Karamidas und B&B-Wirtin Christine Heinrich und ihren Reinhard Häussler, die in Band 3 der Serie zueinander gefunden haben.
Es ist aber nicht immer leicht, die Liebe aus einer anfänglichen Euphorie in den Alltag mitzunehmen. Das bekommen auch die Paare in Maierhofen immer wieder zu spüren. Zerrissen von ihrer Arbeit, vergessen sie fast, dass es soviel mehr im Leben gibt, für das es sich zu leben lohnt.
Aber auch für Greta Roth und ihren Vinzent hat das Schicksal noch eine Überraschung bereit.
Ausserdem mietet sich bei Christine eine junge Autorin ein. Michelle Krämer will hier ihren ersten Liebesroman schreiben.
Besonders freut es mich auch für Rosi, dass sie für ihre Eltern eine liebevolle Betreuung gefunden hat.
Es ist also wieder jede Menge los in Maierhofen und ich bin mittendrin. Petra Durst-Benning schreibt so gefühlvoll, so lebendig und schafft es immer wieder, die Menschen in dem kleinen Allgäuer Ort so lebensecht rüber kommen zu lassen, dass es auch meine Nachbarn oder sogar ich selbst sein könnte. Wir sollten alle hier und da überlegen, ob wir uns, zumeist für Andere, so aufreiben müssen, oder ob es nicht besser wäre, hier und da mal alle Fünfe gerade sein zu lassen. Aber ich denke, auch daran arbeiten die Maierhofener.
Petra Durst-Benning macht uns mit kleinen Geschichten mal wieder sehr deutlich, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Als Schlusszuckerl gibt es noch einige leckere Rezepte von Gerichten, die die Maierhofener bei ihrem Hoffest aufgetischt haben und die absolut Lust machen, diese selbst mal auszuprobieren.
Da ich mich auch diesmal in Maierhofen wieder sehr wohl gefühlt habe und sehr gut unterhalten wurde, finde ich es schade, dass dies wohl der letzte Besuch bei diesen netten Menschen gewesen ist. Bei unseren nächsten Grillfesten werde ich an sie denken.
Rezensionen von begine:
Sex ud Liebe
The Banker von Piper Rayne
Von dem Autorenteam Piper Rayne habe ich schon The Bartender gelesen.
The Banker ist der dritte Teil dieser Serie.
Die Protagonistin Lennon will eine Firma für Sex Spielzeug gründen und sucht einen Investor. Sie ist ziemlich durchgeknallt. Bis jetzt sticht sie Tattoos. Sie verliebt sich in Jasper, der mit seinem Partner Drew ein Investor Büro betreibt und er vermittelt Lennon mit Drew.
Zwischen Lennon und Jasper knistert es und der Sex wird zur Hauptsache, ich fühle mich wie ein Voyeur. Mir ist das zu viel.
Dann kommt Jaspers 6jähriger Sohn Brady dazu. Es wird familiär. Lennon macht sich Gedanken, ob sie eine Mutter sein kann. Bei diesen Szenen ist der Schreibstil nett. Diese Geschichte ist interessant, besonders Brady ist ein Schatz.
Der Roman ist für Leser die erotische Bücher lieben.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ohne Mann wäre auch nix
Ohne meinen Mann wär ich glücklich verheiratet von Monika Bittl
Monika Bittl schreibt keinen schnöden Ratgeber. Nein, die bringt die spannenden Themen eines Lebens mit Anhang Mann sehr direkt zur Sprache. Aber ich meine immer auch ein kleines Zwinkern in ihren Augen lesen zu können.
Egal ob es um die Liebe auf den 97. Blick geht, das Schenkverhalten des Mannes oder ob ein Dekoobjekt plötzlich ganz anders eingesetzt wird.
Immer erkenne ich mich auch ein bisserl selbst in ihren Abhandlungen wieder. Bei den jeweiligen Bedienungsanleitungen für die Frau und den Mann merkt man gleich, wie Mann tickt. Das Rezept für die Hochzeitssuppe hat mir sehr gut geschmeckt. Und die männliche Sichtweise auf uns Frauen aus den unterschiedlichesten Lebensphasen im Alter von 18 Jahren bis 78 Jahren hat meine Wundwinkel recht weit nach oben gezogen.
Ein tolles Buch, ein witziger, unterhaltsamer Ratgeber mit einem zwinkernden Auge. Mir hat das Lesen bis auf ganz wenige Passagen, die ich etwas langatmig finde, wieder richtig Spaß gemacht.
Ein Buch, dass auch die Herren der Schopfung gerne lesen dürfen!
Rezensionen von Janine2610:
Nicht mein Geschmack
Ohne meinen Mann wär ich glücklich verheiratet von Monika Bittl
»Against all Enemies« habe ich von einer ehemaligen Patientin in einem meiner Praktika geschenkt bekommen. Die Patientin (über 90 Jahre!!) hat das Buch damals während ihres Krankenhausaufenthaltes ausgelesen und mir anschließend geschenkt. Ihr hat das Buch gefallen, nur war es ihr einen Ticken zu blutig.
Das kann ich absolut bestätigen: also dass es ziemlich blutrünstig war. Gefallen hat mir das Buch nicht wirklich. Höchstens zwei Sterne ist mir der Inhalt wert.
~ Doing something reckless and getting shot by his own people was to reach a level of stupidity usually reserved for adulterous politicans. ~
(S. 117)
Nicht nur, dass hier andauernd irgendwer zu Tode kommt, weil er irgendwie erschossen, erstochen oder sonst wie niedergemetzelt wird, die Thematik und der Plot waren auch absolut nicht interessant für mich. Es geht um Drogen, Terrorismus, um einen der mächtigsten Männer der Welt, der in fast allem seine Finger mit im Spiel hat und dann natürlich noch um Moore, unseren Protagonisten, der scheinbar ein sehr fähiger Navy SEAL und CIA-Mann ist, da er bei den Operationen immer so verdammt gut ist (oder auch einfach nur verdammt großes Glück hat). Selbstverständlich sterben immer alle anderen, niemals er.
Das Buch besteht im Großen und Ganzen aus viel Schießerei, einer Menge Gelaber über irgendwelche Waffen(arten)/Waffenbezeichnungen, den Operationen selbst mit viel Mord und Totschlag und nur ein ganz klein wenig aus dem Privatleben/den Gefühlszuständen der Charaktere. Moore war mir ein Protagonist, mit dem ich nicht viel anfangen konnte. Manchmal hat er sich darüber ausgelassen, wie belastend seine Arbeit nicht ist und er sich einfach nur Normalität wünscht mit einer Frau und Familie und so weiter, aber im gleichen Zug sagt er, dass das ja nicht geht, weil er es auf Dauer nicht aushält, normal zu sein. So lebt er halt weiter sein psychisch und körperlich belastendes Leben und kämpft gegen das Böse. ... Soll mir recht sein!
~ »Deep down we knew beyond a shadow of a doubt that we weren't born to live ordinary lives. We knew that when we were kids. And we know it now.« ~
(S. 228)
Empfehlen kann ich euch das Buch leider nicht, es sei denn, ihr mögt es besonders blutig und gewaltvoll und habt Freude an einer Handlung, die eigentlich fast nur aus Action, Verfolgung und viel zu wenig Zwischenmenschlichem besteht.
Rezensionen von rewareni:
Tödliche Liebe
Ohne meinen Mann wär ich glücklich verheiratet von Monika Bittl
Sina Brodersen lebt alleine und zurückgezogen auf einem Hof in Schleswig Holstein. Nur ihr kleiner Mops Boy und die Gartenzwerge, die ihr Nachbar Volker aus Polen besorgt und sie dann liebevoll restauriert, bereiten ihr die einzige Freude in ihrem Leben. Als sie eines Tages in einem Gartenzwerg einen versteckten Schlüssel entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass sich von diesem Moment an ihr Leben verändern wird.
Ein verbrecherisches Syndikat, unter der Leitung des ,,Barons´´, hat bereits seinen besten Mann losgeschickt, der den Schlüssel finden soll. Unter dem Namen Tom Enders, taucht in dem kleinen Dorf ein Mann auf, der nur ein Ziel hat- den Schlüssel zu finden. Er geht dabei skrupellos vor und seine scheinbare Freundlichkeit kann sehr schnell in Brutalität umschlagen. Doch was nie passieren dürfte tritt doch ein, er, der herzlose Killer, verliebt sich in Sina. Und auch sie, die kein Glück mit Männern hat und schlechte Erfahrungen gemacht hat, spürt bei Tom etwas, das sie bisher nie kannte. Eine tiefe Verbundenheit zu einem Menschen, der im Grunde eine Tötungsmaschine ist, aber tief im Herzen so wie sie einsam und stets auf der Suche nach einem Seelenverwandten ist. Beide wissen, dass es nur eine Liebe auf Zeit sein wird, denn Toms Mentor muss nun ihn, als ,,Abtrünigen´´ ausschalten.
,, Monstratorem´´, geschrieben von Anja Gust kann man schwer einordnen. So wie auf auf dem Klappentext steht: ,,Es gibt schwarz. Es gibt weiß. Und es gibt Dinge dazwischen´´. So ist es auch mit diesem Roman. Hier werden fast durchgehend Menschenschicksale beschrieben , wo Stück für Stück und von Kapitel zu Kapitel sich eine weitere Geschichte dazu findet. Die Autorin versteht es hier geschickt viele Charaktere mit einfließen zu lassen. Ein Dorf und seine Bewohner, von denen viele hinter verschlossenen Türen ihr Geheimnis bewahren. Alle Menschen haben ein ähnliches Schicksal, sie sind einsam, fühlen sich nicht geliebt und sie spüren eine Sehnsucht nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Dabei hat die Autorin gut beschrieben, wie diese Defizite kompensiert werden. Sind es heimliche freizügige Videos, die die Tochter ins Internet stellt oder ein Mann, der nur glücklich ist, wenn er mit seiner Eisenbahn spielt. Anja Gust hat dabei sehr schön die Emotionen und Gefühle beschrieben und greift dabei sehr oft in eine ,,philosophische Gedankenkiste´´.
,,Doch Rache ist niemals gerecht, sondern nichts weiter als einem blinden Gefühl folgende Willkür.Das kann nicht richtig und schon gar nicht gerecht sein. Niemals dürfen wir das zulassen. Es gleicht einer Kapitulation vor der Ungerechtigkeit.´´
An manchen Stellen wirkt es etwas zu viel und es klingt ein wenig seltsam, wenn ein kaltblütiger Mörder zu philosophieren anfängt.
Aber auch ihre Natur- und Landschaftsbeschreibungen sind sehr intensiv.
,, Ruhende Weißwangengänse wirkten wie kleine helle Inseln in den Grasmulden. Ein Flaum regungsloser Zirruswolken flockte über die Koppel, flauschig wie Baumwollblüten.´´
Der Schreibstil ist flüssig, erfordert aber immer wieder eine Lesepause, damit man die besonderen Gedanken der Autorin sacken lassen kann und man auch darüber nachdenken kann. Mich haben die oftmals traurigen und intensiven Gedanken und Wünsche der Menschen auch ein wenig betrübt werden lassen. Obwohl ich sagen muss, dass mir Tom, der von seiner Jugend an bereits in schlechte Kreise geraten ist und sich auch einfach nur nach echter und nach keiner Gegenleistung fordernden Liebe sein Leben lang gesehnt hat, nicht leid getan hat und ich ihn ob seiner ,, Arbeit´´ nicht symphathisch finden konnte. Auch fällt es nicht leicht Verständnis für Sina aufzubringen, die sich Hals über Kopf in Tom verliebt hat , obwohl sie erfährt, wer er ist, was er tut und bisher getan hat. Dass sie sogar ihr Leben für ihn riskiert kommt noch dazu.
Es ist eine besondere Geschichte, mit besonderen Charakteren und einer besonderen schriftstellerischen Aufmachung.
Es ist keine leichte Lektüre und wer für philosophische Ergüsse nichts über hat, sollte die Finger davon lassen. Wer aber abtauchen möchte in interessante Gedankengänge über Gott und die Welt, der wird mit ,, Monstratorem´´- Geschichte einer unbeschreiblichen Liebe- einen passenden Roman gefunden haben.
Rezensionen von BarbaraM:
Geheimnisvoll und wunderschön!
Gespensterponychaos, Band 01 von Müller Karin
Mira ist gemeinsam mit ihrem Papa und ihrer Katze Frau Morgenschön in ein altes Gutshaus mit wunderschönem Garten umgezogen. Im Garten entdeckt Mira einen alten Schuppen, der ein geeigneter Ort für ihr Miras ersehntes Pony sein könnte. Doch ihr Papa will das nicht hören. Er möchte viel lieber sein Labor dort einrichten.
Aber damit ist nicht nur Mira und Frau Morgenschön nicht einverstanden, denn der Schuppen ist längst vergeben.
Aber mehr wird hier nicht verraten! Jedenfalls passieren die unglaublichsten Dinge: geheimnisvolle Geräusche, Chaos in der Küche und angeknabbertes Essen...
Mit ihrem Band „Spuk im Stall und überall“ aus der Reihe „GespensterPONYchaos!“ ist Karin Müller ein wunderbares geheimnisvolles und lesenswertes Abenteuer gelungen, das in den Egmont Verlagsgesellschaften 2018 erschienen ist und 125 Seiten umfasst.
Das Buch ist in größerer Schrift und einfach gehaltener Sprache zu lesen. Also absolut für Kinder geeignet.
Die Handlung ist in sich stimmig und lädt zum Mitfreuen und -fiebern ein.
Wir haben die einzelnen Charaktere sofort ins Herz geschlossen und freuen uns schon sehr auf die nächsten Bände.
Passend zur Geschichte sind immer wieder wunderschöne Zeichnungen von der Illustratorin Steffie Becker zu finden.
Fazit: Wir sprechen eine Kaufempfehlung aus für Jungen und Mädchen ab 7-8 Jahren, die ein spannendes und lustiges Abenteuer erleben wollen. Man merkt der Geschichte an, dass sie mit ganz viel Herzblut geschrieben wurde.
Lesespaß ist hier 100%ig garantiert.
Rezensionen von franzigu:
Bevor Er Tötet (Ein Mackenzie White Krimi—Buch 1) von Blake Pierce
Das Buch ist spannend geschriebenen und fesselnd erzählt.
Leider sind noch viele Tippfehler enthalten.
Rezensionen von PFIFF:
Betrug im Pharmamilieu
Heimliche Versuchung von Donna Leon
In der Questura ist man besorgt, weil interne Daten nach außen dringen. Das Leck muss gefunden werden.
Eine Bekannte von Signora Brunetti bittet den Commissario, Drogendeals in Venedigs Schulen nachzugehen, da sie befürchtet, dass ihr kleiner Sohn involviert sein könnte.
Über deren Tante kommt Brunetti dann auf die Spur eines lug angelegten Betrugs, in den Ärzte und Apotheker verwickelt sind.
Die Aufdeckung ist jedoch nicht so einfach, so wie hinter den Ablauf der Drogenbeschaffung der Schüler zu kommen.
Wie immer ist Elettra, die tüchtige Sekretärin, maßgeblich an der Aufklärung beteiligt.
Rezensionen von PFIFF:
Gefährliche Überfischung der Meere
Das Meer von Fleischhauer Wolfram
Fischereibeobachter sollen an Bord der großen Fischfangtrawler kontrollieren, ob alle Regeln eingehalten werden, die Fangquoten eingehalten werden.
Die junge Teresa verschwindet spurlos auf so einer Fahrt. Niemand mach sich Hoffnungen, sie zu finden. Ihre beste Freindin Ragna gehört einer Gruppe von Leuten an, die das Meer, die Fische und somit die Versorgung mit Nahrung für die zukünftigen Generationen schützen wollen, indem sie die skrupellosen und gierigen Unternehmen terrorisieren.
Sie finden eine Methode, Fisch ungenießbar zu machen und hoffen, die Nachfrage damit massiv zu reduzieren. So könnte sich der Fischbestand erholen und auch in der Zukunft genug Nahrung für die Menschheit zu ergeben.
Ragnas Vater gehört zur verhassten Gruppe der Ausbeuter. Sie will nichts mit ihm zu tun haben, Er macht sich große Sorgen um sie, das er die Fischereimafia gut kennt und weiß, dass sie zu allem fähig ist und kontaktiert ihren Jugendfreund Adrian, um ihn nach ihr suchen zu lassen, um sie zu retten.
Ein Wettlauf mit der Zeit lässt den Leser mitfiebern. Das Thema ist brisant und aktuell und offensichtlich ein spezielles Anliegen von Wolfram Fleischhauer, der sich in der Rolle des Adrian selbst ins Spiel bringt.









