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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Eine Selbstfindung

Die Hüterin der verlorenen Dinge von Nicole C. Vosseler



Endlich habe ich wieder einen Roman vom der Schriftstellerin Nicole C. Vosseler gelesen.

„Die Hüter der verlorenen Dinge“ ist ein interessanter gut durchdachter Roman. Die Autorin hat sich von dem Schicksal von der Schriftstellerin Barbara Newhall Follett, die 1939 verschwand, inspirieren lassen.

Der Schauplatz des Romans ist New York.

Die Protagonistin Ivy Silvergreen lebt, seit sie 10 Jahre alt ist, in der Ungewissheit, wo ihrer Mutter Lila ist. Plötzlich war sie weg. Trotz aller Suche, bleibt sie verschwunden.
Jahre später will Ivys Vater Lila für tot erklären lassen. Da geht Ivy auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Mutter. Ihr Weg führt sie nach Maine, da leben Verwandte.
Sie sucht alle auf um neues zu erfahren.
Die Autorin hat Ivys Suche und die Selbstfindung richtig gut beschrieben.
Nicole C. Vosseler hat mich wieder überzeugt. Ihre Romane und besonders dieser sind Spitze

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Rezensionen von dorli:

Die Handschrift des Teufels

Die Handschrift des Teufels von Heike Stöhr

In ihrem historischen Roman „Die Handschrift des Teufels“ nimmt Heike Stöhr den Leser mit in das 16. Jahrhundert nach Pirna und zeichnet ein facettenreiches und glaubwürdiges Bild von Zeit und Region. Die Autorin hat zahlreiche historische Fakten und Gegebenheiten mit einer spannenden fiktiven Handlung verwoben und lässt diesen Roman damit zu einer interessanten, kurzweiligen Zeitreise werden.

„Die Handschrift des Teufels“ ist der zweite Band rund um Sophia und das geheimnisvolle Manuskript und knüpft an die Geschehnisse des ersten Teils an. Auch wenn es für das Verständnis der Handlung in diesem Band nicht unbedingt vonnöten ist, den ersten Teil gelesen zu haben, halte es für ratsam, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da das Wissen über die vorherigen Ereignisse den Lesegenuss dieser spannenden Fortsetzung noch erhöht.

Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mit Sophia und ihrem Umfeld vertraut und habe gespannt das Geschehen verfolgt. Die Geschichte spielt im Jahr 1544 und wird in mehreren Handlungssträngen erzählt.

Sophia ist mittlerweile mit dem Magister Heinrich Fuchs verheiratet und lebt mit ihm in der Vorstadt. Ihrem Ziel, den Text des geheimnisvollen Buches zu entschlüsseln und damit ein Heilmittel gegen die Pest zu finden, kommt sie einen kleinen Schritt näher, als der frühere Klostergärtner Elias ihr von einem Büchlein berichtet, welches einen Code enthalte, ohne den man das geheimnisvolle Buch nicht lesen könne. Sophia vermutet das Codebuch im ehemaligen Kloster und drängt Heinrich, danach zu suchen…

Moses wurde vor einigen Monaten von Flößern aus der Elbe gezogen und lebt und arbeitet seit dem bei den Männern in der Flößersiedlung Krummhermsdorf. Moses hat aufgrund von schweren Verletzungen sein Gedächtnis verloren – wer „Die Fallstricke des Teufels“ gelesen hat, dem wird schnell klar, um wen es sich bei Moses handelt. Sofort fiebert man daher mit dem jungen Mann mit und hofft, dass er sich möglichst bald an sein früheres Leben erinnert...

Und auch Wolf Schumann ist wieder mit von der Partie. Der Stadtschreiber hat nach wie vor ein großes Interesse, die Übersetzung des Buches in seine Hände zu bekommen. Er lauert darauf, dass Sophia die Handschrift enträtselt und versucht mit allerlei Tricks an Informationen über den Fortschritt der Entschlüsselung zu gelangen…

Neben der spannenden Suche nach dem Codebuch haben mir die Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit außerordentlich gut gefallen. Die Aufgaben der Holzfäller und Flößer sowie die Herausforderungen, mit denen sie zu kämpfen hatten, werden besonders hervorgehoben – es ist absolut bewundernswert, was die Menschen damals ohne den Einsatz von Maschinen geleistet haben.

„Die Handschrift des Teufels“ hat mir sehr gut gefallen – eine mit vielen historischen Fakten verwobene Geschichte, die anschaulich und lebendig erzählt wird und dabei schnell einen Sog entwickelt, dem man sich als Leser nicht entziehen kann.

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Rezensionen von begine:

Total spannend

Hinter den Spiegeln - Das Wiener Vermächtnis von Schweikert Ulrike


„Hinter den Spiegeln – Das Wiener Vermächtnis“ ist wieder ein wunderbarer historischer Roman von Ulrike Schweikert.

Die Handlung spielt 1892 in Wien.
Komtesse Luise von Waldenberg hat nach einem Reitunfall ihr Gedächtnis verloren. Sie muss jeden neu kennenlernen. Nach und nach erfährt sie das bei dem Unfall ihr Bruder Martin ums Leben gekommen ist.

Sein Name darf nicht genannt werden.
In dem Palais wohnt noch eine Großtante und die Familie ihres Onkels, dem Bruder ihrer Mutter. Ihr Cousin Max umwirbt sie.
Luise findet ihr Tagebuch und ist entsetzt wie oberflächlich sie war.

Die Autorin zeigt uns brillant die Dekadenz des Hochadels. Sie lässt Luise noch gefährliche Situationen erleben.
Ich war wieder total gefangen von der Geschichte. Sie ist total lesenswert.

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Rezensionen von spozal89:

Die M-Gen Träger

Hinter den Spiegeln - Das Wiener Vermächtnis von Schweikert Ulrike

Die 16-jährige Flora, genannt Flo, fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass sie die Nachfahrin von Dornröschen ist. Zusammen mit anderen Märchenfiguren, wie der zickigen Neva aus dem Schneewittchen-Clan und dem etwas durchgeknallten Rapunzel Val, soll sie die Menschheit vor gefährlicher Magie beschützen.

Keine leichte Aufgabe, denn Flos Gefühe spielen verrückt, wenn sie in die Nähe eines gewissen Märchenprinzen kommt. Und außerdem erwacht in ihr selbst eine dunkle Magie...

Ich muss ja gestehen, dass ich auf das Buch hauptsächlich wegen des tollen Covers aufmerksam geworden bin. Es verspricht schon von außen eine sehr märchenhafte Geschichte und die Rosen sind auch ohne Schutzumschlag ersichtlich. Das gefällt mir gut und macht definitiv was her.

Innen drinnen hat mich die Geschichte nur bedingt zufrieden gestimmt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, es war das erste Buch, welches ich von ihr gelesen habe, aber sie scchreibt sehr flüssig und man kommt sehr schnell in das Geschehen hinein. Mit Flora hatte ich aber zum Teil meine Probleme. Sie wirkte doch sehr naiv und sehr schwer von Begriff. Aber man muss ja auch sagen, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt, dass eher von einer jüngeren Zielgruppe gelesen werden soll und die Zielgruppe wird sich vermutlich viel besser mit Flora identifizieren können, als ich. Außerdem gab es für meinen Geschmack zu wenig Infos. Ich hätte an Floras Stelle viel mehr hinterfragt und hätte mir auch viel mehr Informationen bezüglich des M-Gens und den Genavern gewünscht. Für meinen Geschmack blieb vieles sehr oberflächlich. Da aber sehr viel passierte, wirkte die Geschichte an einigen Stellen sehr überladen. Das Ende wurde dann aber wieder sehr spannend und das Buch endet dann doch mit einem kleinen Cliffhanger. Auch die verschiedenen Märchenfiguren die aufgegriffen wurden und wie sie in der Story dargestellt wurden fand ich toll, weil ich Märchenadaptionen einfach liebe, aber auch da hätte ich mir mehr Erklärungen bzw. Beschreibungen gewünscht.

Ich würde daher 3,5 Sterne vergeben und mir wünschen, dass in den beiden Folgebänden noch mehr Erklärungen folgen. Flora nimmt ja leider alles doch zu schnell hin und für meinen Geschmack fehlt da das gewissen Etwas. Ob ich Band zwei und drei lesen werden, weiß ich daher noch nicht.

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Wunderschöne Amalfiküste

Hinter den Spiegeln - Das Wiener Vermächtnis von Schweikert Ulrike

Ein Neuanfang an der malerischen Amalfiküste Als ihre geliebte Tante Harriet stirbt, ist Laura am Boden zerstört. Zu ihrer Mutter hat sie kein gutes Verhältnis und als sie dann auch noch ihren Job als Köchin verliert, ist sie endgültig verzweifelt. Ihr Traum vom eigenen Restaurant rückt wieder einmal in weite Ferne.

Doch dann erreicht sie unerwartet Post aus Italien: Harriet hat ihr ein Weingut im malerischen Kampanien hinterlassen. Laura fliegt Hals über Kopf nach Süditalien. Das Weingut La Florentina liegt idyllisch an den Hängen der Amalfiküste hoch über dem Meer. Für Laura ist klar: Sie will das Weingut so schnell wie möglich verkaufen und das Kapital für ihren Lebenstraum zu nutzen. Doch weder hat sie mit dem sturen und wahnsinnig gutaussehenden Gutsverwalter Matteo gerechnet, noch damit, dass seine und ihre Familiengeschichten untrennbar miteinander verwoben sind. Und Laura merkt: Nur wer seine Vergangenheit kennt, kann eine Zukunft planen ...

Eine sehr schöne, berührende Geschichte. Ein gut lesbarer Schreibstil mit sympathischen Menschen in einer zauberhaften Kulisse. Genau das, was eine Wohlfühlgeschichte braucht.
Laura ist ins Ungewisse gereist, ohne Job, ohne Familie. Gerade dass fand ich so spannend. Natürlich ist die Geschichte jetzt nicht tiefgründig, tiefsinnig, aber mich hat sie sehr berühren können und das zählt am Ende.
Eine wunderschöne Verlängerung des Sommers. Ich kann es nur empfehlen.

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Rezensionen von begine:

Ganz nett

Meine wunderbare Frau von Downing Samantha


Die Us-amerikanische Schriftstellerin Samantha Downing hat einen Debütroman geschrieben. Es ist „Meine wunderbare Frau“.

Es ist ein eigenartiger Thriller um ein Mörderehepaar. Sie kopieren den Mörder Owen, der am Freitag den 13. Frauen mordete und misshandelte.
Der Ehemann erzählt diese Geschichte in Ichform.

Wenn Frauen verschwinden läuft laufend der Fernseher.
Die beiden sehen ja nicht mal, die Angst ihrer Tochter Jenna, die mit einem Messer in die Schule geht, um sich vor Owen zu retten. Der Sohn Rory macht auch etwas Ärger.
Plötzlich kommt es zu einer überraschenden Wendung.
Die Autorin lässt die Geschichte langsam anfangen. Dann wird es etwas spannender.
Der Schreibstil ist ganz ordentlich.
Aber was bedeutet der letzte Satz?

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Rezensionen von kkarin:

Erotisches zwischen knallhartem Business, Schicksalsschlägen und (angehenden) Jurist*innen

Dirty Rich – Verbotenes Verlangen von Lisa Renee Jones

Vorab:
Mit „Dirty Rich – Verbotenes Verlangen“ handelt es sich um Band2 der Dirty Reihe aus dem Bastei Lübbe Verlag mit seiner beHEARTBEAT-Reihe. Es ist das erste Mal, dass ich ein Buch von Lisa Renee Jones lese, und ich kann getrost sagen, dass es ohne Vorkenntnissen aus Band1 zu lesen ist und ich es in zwei Tagen verschlungen hatte.

Inhalt:
Lori, eine Jura-Studentin und unter den Lehrgangsbesten, legt aufgrund privater Schicksalsschläge ihr Studium auf Eis, um in vier parallelen Jobs genügend Geld zu verdienen. Vor dem Haus ihrer Hauptarbeitgeberin Cat stößt Lori morgens mit einem charismatischen Mann (Cole) zusammen.

Zufällig laufen sich beide abends in einer Bar wieder über den Weg. Die gegenseitige Anziehung ist immer noch da und Lori gönnt sich einen One-Night-Stand. Einzige Bedingung: Anonymität, dh am nächsten Tag hat Cole weder ihren vollen Namen noch ihre Telefonnummer. Und obwohl es nur als Einmal-Session gedacht war, können beide den anderen nicht vergessen.

Monate später versucht Lori, ihr Studium gekoppelt an ein Praktikum doch noch abzuschließen. Doch wird ihr das gelingen, denn als ihr neuer Boss entpuppt sich Cole, dem bis zu diesem Zeitpunkt die Identität seiner Praktikantin auch noch unbekannt war?

Meine Meinung:
Lisa Renee Jones Schreibstil ist schnell, schlagfertig und überaus unterhaltsam! Inhaltlich überzeugt sich mit gut skizzierten und nachvollziehbar agierenden Charakteren und der glaubwürdigen Darstellung der Gesellschaftsschere zwischen Arm und Reich. Cole entstammt der wohlhabenden Schicht, hat sein Vermögen jedoch durch harte Arbeit als anerkannter Prozessanwalt weiter ausgebaut und Lori hat mehrere Jobs unter einen Hut zu bringen, um ihre Ziele realisieren zu können.

Geschickt feuert die Autorin clevere und witzige Dialog-Feuerwerke zwischen ihren Protagonistinnen ab, die zudem über mehrere Seiten ein Spannungsniveau halten, dass man das Knistern quasi aus dem eBook-Reader wahrzunehmen glaubt und gewährt ganz nebenbei gesellschaftliche Einblicke in die amerikanische Arbeits-, Sozialversicherungs- und Studentenrealität bzw. in das Rechtskanzleileben.

Zudem zeichnet sie mit Lori ein zeitgemäßes Bild einer selbständigen Frau, die professionell Berufliches vom Privaten zu trennen versucht, sich einem starken/dominanten Mann nicht unterordnet, sondern auf Augenhöhe begegnet und sich nimmt (oder lässt), worauf sie Lust hat. Zumindest ist dies ihr Plan, doch manchmal steht sie sich selbst im Weg … oder Cole, der es manchmal zu gut meint und sich Lori damit in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlt. Definitiv aus dem Leben begriffen!

Fazit:
Ich habe mich selten derart gut - sowohl intellektuell als auch erotisch - von einem Liebesroman unterhalten gefühlt. Sicher werde ich Band1 nachholen, wobei Band2 bereits einiges aus Band1 verraten hat.
Deshalb Tipp für alle, die sich den Dirty-Rich-Genuss auch gönnen möchten: Mit Band 1 starten!

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Rezensionen von Petra:

stellenweise langatmig

Der Verein der Linkshänder von Nesser Håkan

Klappentext
Kommissar Van Veeteren - mittlerweile im Ruhestand, aber so legendär wie eh und je - bereitet sich innerlich darauf vor, seinen 75. Geburtstag zu feiern, als ein früherer Kollege auftaucht, um ihn von einem alten Fall zu berichten. Damals waren in einer Pension in Oosterby vier Menschen ums Leben gekommen, die nur eines gemeinsam hatten: die Mitgliedschaft in einem »Verein der Linkshänder«.

Da das fünfte am Treffen teilnehmende Mitglied verschwunden war, wurde der Mann schnell als Täter identifiziert, aber niemals gefunden. Nun ist überraschend nach Jahren seine Leiche aufgetaucht, offensichtlich wurde er zur selben Zeit ermordet wie die anderen. Mit anderen Worten: Van Veeteren und seine Kollegen haben damals versagt, der Mörder ist weiter auf freiem Fuß. Bald danach wird eine weitere Männerleiche gefunden - mit den Ermittlungen hier betraut: Ein gewisser Inspektor Barbarotti...
Meinung
Für mich war der Erzählstil durchwachsen. Gefallen hat mir der trockene Humor und die philosophischen Betrachtungen von Van Veeteren und seiner Frau die immer wieder in das Geschehen einflossen.
Da das Buch in mehreren Zeit-Ebenen spielt ist das erste Drittel der Vergangenheit die in verschiedenen Jahren spielt gewidmet. Man kann als Leser die Entwicklung der verschiedenen Personen verfolgen.
Im Anschluss folgen die Ermittlungen in der Gegenwart. Diese waren für mich etwas langatmig, es ging streckenweise die Spannung verloren.
Man musste sehr aufmerksam lesen um nicht den Faden zu verlieren, erleichtert hat das, dass die Kapitelüberschriften mit Jahreszahlen und Ortsangaben versehen waren.

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Rezensionen von Tara:

Emotional, lehrreich & einfach wunderschön

Die Eulenflüsterin von Brandt Tanja

„Die Eulenflüsterin: Was ich von meinen Tieren über das Leben lernte“ ist ein biografischer Roman der Autorin und Fotografin Tanja Brandt.
Im ersten Teil lernt man die Autorin kennen. Sie berichtet über ihre Kindheit und lässt den Leser an ihrem Leben teilhaben – ein mutiger Schritt. Schnell wird ihre tiefe Zuneigung zu den Tieren deutlich.

Jeder Mensch braucht Liebe und Nähe und bei den Tieren findet sie diese.
Im zweiten Teil stehen die Tiere im Mittelpunkt. Jedes Tier hat seine eigene Geschichte und einen eigenen Charakter. Durch die Beschreibungen spürt man die Liebe der Autorin zu ihren Tieren. Außerdem gibt es interessante und wissenswerte Fakten zu den einzelnen Tieren und darüber wie sie zu Tanja gekommen sind.
Der Schreibstil ist abwechslungsreich, mal ganz nüchtern, herzergreifend, humorvoll und dann auch wieder sehr emotional und bildhaft. Die kurzen Kapitel haben mich dazu verleitet immer schnell noch eines zu lesen um mehr zu erfahren.
Die Fotos zu den Tieren sind einfach großartig und faszinierend. Tanja ist eine geniale Fotografin, die es versteht, ihre Tiere in Schrift und Bild lebendig werden zu lassen und dem Leser nahe zu bringen.
Ein Buch mit interessanten und wissenswerten Fakten, humorvollen und berührenden Geschichten, das ich nur empfehlen kann.

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Rezensionen von begine:

Widerstand

Harro und Libertas von Norman Ohler


Der Autor Norman Ohler schreibt ungeheuer packend.
Sein Roman „Harro und Libertas“ ist ein Sachbuch liest sich aber wie ein Thriller. Leider weiß man, das die Geschichte echt ist und nichts erdachtes.

Im April 1933 ist er Herausgeber einer unabhängigen Zeitschrift. Da wird er und sein Freund Henry verhaftet, der Freund überlebt die Tortur nicht.

Harro sinnt auf Rache. Er arbeitet im Widerstand. Wie es endet kann man leider ahnen.
Der Autor hat dieses aufklärende Werk sehr genau recherchiert und er hat alles chronologisch geordnet.

Es ist so wichtig über diese Vorgänge zu lesen.
Ich möchte hoffen, das es nie wider eine solche Zeit gibt. Leider machen mir die rechtsradikalen Ansichten und Aktionen schon wieder Angst.

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