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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

alle sind Besonders

Billy mit den Bambusbeinen von Dietl Erhard

Klappentext:
Auch Billy ist was ganz Besonderes!
Billy hat soo lange Beine - darüber ist er gar nicht froh! Viel lieber hätte er Flügel wie der rote Käfer oder einen Stachel wie die Wespe Rachel. Und was könnte Billy tolle Sprünge machen mit den Beinen vom Heuschreck! Aber die Wanze, die ist von Billys dünnen Beinen hin und weg:
Meinung:
Die Zeichnungen sind besonders: eigentlich einfach gestaltet damit auch die Kleineren gut erkennen können um was es geht, aber darüber hinaus zeigen die Insekten auch ihre Charaktereigenschaften: der Marienkäfer ist eingebildet, der Schmetterling ist eitel und die Graswanze ist bescheiden und freundlich.

Alle Bilder sind große Motive mit kurzen lustigen Versen.
Diese Zeilen sind lustig, die angeberischen Texte von Marienkäfer und Co, die etwas traurigen von Billy, die bewundernden von der Graswanze und die liebevollen Verse von Billys Eltern machen das Buch rundherum zu einem gelungenen Bilderbuch für 3-4 Jährige

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Rezensionen von Lesemama:

Griechische Mythologie

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss von Falk Alana

Zum Buch:
Erin würde alles geben, um einfach eine normale Studentin am Ivy Hall College zu sein. Doch sie ist alles andere als normal: Sie ist eine Rachegöttin im Dienst von Hades, dem Herrscher der Unterwelt. Seit Erin in einem verzweifelten, dunklen Augenblick einen Pakt mit dem Gott eingegangen ist, ist sie dazu verdammt, jungen Männern mit einem Kuss die Seele stehlen und sie damit zu Hades‘ Untertanen zu machen.

Niemals darf sie sich verlieben, das ist Erins wichtigste Regel. Bis sie auf einer Verbindungsparty Arden begegnet und plötzlich alles anders ist. Ardens Nähe, seine Blicke, seine zufälligen Berührungen wecken Gefühle in Erin, die sie nicht empfinden darf. Denn ein einziger Kuss würde sein Schicksal besiegeln …

Meine Meinung:
Ein ganz wunderbares Cover, ein ansprechender Klappentext und dann noch Mythologie. Schon wollten wir das Buch lesen. Tochterkind wahrscheinlich noch mehr als ich.
Die Mischung fand ich ganz toll, die Neuzeit, das College und das die griechische Mythologie, das passt für mich sehr gut.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, flüssig.
Erin ist ein sehr interessanter Charakter, sie war mir gleich sehr sympatisch. Die Geschichte ist echt gut und macht Lust auf die Fortsetzung.
Für mich ein gelungener Auftakt.

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Rezensionen von Lesemama:

Fantasy Krimi

Das neunte Haus von Leigh Bardugo

Zum Buch:
Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen.

Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Meine Meinung:
Ich kannte die Autorin bisher nur von Teil eins von Grisha, irgend wie habe ich es nie geschafft den Rest auch zu lesen. Aber das gefiel mir damals schon gut. Von der Krähen-Trilogie habe ich viel gutes gehört, also war ich dann sehr gespannt auf dieses Buch.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine tolle Mischung aus Campus-College-Studentenverbindung mit viel Fantasy und einem spannenden Krimiteil. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, so flogen die Seiten dahin.

Das neunte Haus, welches offiziell gar nicht vorhanden ist, ist spannend, mystisch und einfach klasse. Die Charaktere sind gut gewählt. Einfach ein tolles Buch, sehr zu empfehlen

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Theresa rang nach Luft....

Vom Land von Dominik Barta

Das Cover zeigt schon, was in dem Buch drin ist. Der Autor erzählt von einem Dorf, eine Geschichte vom Land, eine österreichische Provinz. Es werden unterschiedliche Ansichten der einzelnen Generationen erzählt. Die Geschichte beginnt langsam, nimmt aber enormes Tempo auf und ich war bis zum letzten Satz gefesselt.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Buchliebe

Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan

Nina Redford ist mit Leib und Seele Bibliothekarin. Das richtige Buch für den richtigen Leser zu finden ist ihr Lebensziel und wenn sie es wieder einmal genau getroffen hat, ist sie glücklich. Aber das soll nicht mehr lange so dauern, die kleine Bibliothek in Birmingham wird aufgelöst. Alles wird zentralisiert und die Stadtverwaltung setzt eh auf Online-Angebote und E-Books.

Da braucht man auch nicht so viel Personal.
Alles was an Büchern aussortiert und entsorgt werden soll, möchte Nina retten. Zu jedem einzelnen Buch hat sie eine Beziehung. Als sie auf eine Verkaufsanzeige für einen alten Lieferwagen stößt, kommt ihr die Idee: eine mobile Buchhandlung, das wäre doch etwas für sie. Der Lieferwagen steht zwar in Schottland, aber was macht das schon. Doch eine Idee ist eine Idee und die Realität funkt manchmal dazwischen.
Als Bücherfan kann ich kaum einem Roman widerstehen, in dem es um Bücher, Buchhandlungen oder Bibliotheken geht. Hier hatte ich ein-zwei Kapitel lang ein wenig Anfangsschwierigkeiten, aber dann hat mich das Buch richtig abgeholt. Natürlich darf in dieser Wohlfühlgeschichte auch eine tüchtige Portion „Liebesgedöns“ nicht fehlen, aber wenn das Ganze in Schottland spielt und auch den rauen Charme der Landschaft widerspiegelt, passt es doch bestens.
Eine wirklich nette Geschichte, charmant geschrieben und die Figuren sind allesamt liebevoll gezeichnet. Eine junge Frau wie Nina möchte man gern zur Freundin haben und sich von ihr die Lieblingsbücher vorstellen lassen.
Ich habe das Buch wirklich gern gelesen und mich mit Nina über ihre Idee gefreut und mit ihr gelitten. Was will man mehr, wenn man in eine Geschichte eintauchen kann.

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Rezensionen von *RC*:

„Sacrebleu“, so flucht ein Geist mit Manieren

Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle (Eddie Fox 1) von Antje Szillat

Wenn nach mehr als 200 Jahren Leben in die Schlosswände einkehrt, dann wird’s dem Geist zu bunt....

Eddie ist ein 'junger' Geist und ca. 299 Jahre alt. Aber er sieht noch sehr jung aus. Das kommt daher, weil er mit zehn dreiviertel Jahren gestorben ist und in der Hülle des damals kleinen Jungen auf Schloss „Stormy Castle“ herumgeistert.

Eddie, eigentlich Graf Edward Donald Darius Ignatz Eliot von Fox Und Wood, liebt sein beschauliches und ruhiges Leben auf seinem Schloss. Aber ganz alleine ist er doch nicht. Mit dabei ist meistens seine Fledermaus-Freundin Mathilda – kurz Tilla.
Aber eines Tages kann er seinen Augen fast nicht trauen. Im Innenhof herrscht reges Treiben, Möbel, Tische und Bänke werden hin und hergeschleppt. Und Tilla erklärt ihm, dass sie mitbekommen hat, dass das Schloss ('sein' Schloss) zu einer Schule umgebaut werden soll. Dies ist für Eddie die reinste Horrorvorstellung – vor allem deshalb, weil er Kinder absolut nicht ausstehen kann, schließlich hat er damals als Schüler schlechte Erfahrungen mit Klassenkameraden gemacht. Nun muss er sich was einfallen lassen. Er muss verhindern, dass diese irrsinnigen Pläne Gestalt annehmen. Sein Glauben, ein wenig rumzuspuken würde genügen um die Eindringlinge davonzujagen, wird sofort erschüttert. Auch schärfere Maßnahmen führen nicht zum Erfolg. Es nützt alles nichts. Im Gegenteil, Pia, die Tochter der Schuldirektorin findet es sogar aufregend, dass es auf dem Schloss nicht mit rechten Dingen zugeht. Eddie ist recht niedergeschlagen und möchte am liebsten das Weite Suchen. Aber da hat er die Rechnung ohne den Wirt – ähm Hausdrachen Golfo und Tilla – gemacht. Und die Vertreibungsjagd geht weiter, bis dass Pia ihn entdeckt und sich ihm an die Fersen hängt. Ausgerechnet ein Mädchen, denn Mädchen sollen ja „schlimmer als Monster“ sein! Aber irgendwie imponiert und gefällt es Eddie dann doch, dass Pia irgendwie besonders ist. Und bald schon ist seine Abneigung wie weggeblasen...

„Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle“ ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalten verpackt in einer kleinen und magischen Spukgeschichte. Der Schreibstil ist locker und witzig; man findet sich schnell ins Geschehen ein und kann sich die Protagonisten, die vorab auf liebenswürdige Art und Weise charakterisiert werden, gut vorstellen. Bei solchen Geschichten, die wunderbare und magische Fantasyelemente haben, finde ich es immer so berührend, dass Tiere – hier die Fledermaus Tilla und der Hausdrache Golfo – nahezu menschliche Züge haben, dass sie einem sofort am Herzen liegen. Man möchte sie am liebsten knuddeln und beneidet fast schon Eddie, solch treue Gefährten an seiner Seite zu haben.
Gut ist auch, dass die Geschichte in mehrere recht kurze Kapitel (16 Kapitel bei 192 Seiten) aufgeteilt ist, wobei zahlreiche nett gestaltete Illustrationen die Geschichte auflockern, so dass Erstleser oder „Mitschauer“ (die das Buch vorgelesen bekommen) vom vielen Text nicht erschlagen werden und sinnvolle Lesepausen vorgeschlagen bekommen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Und jetzt drei Monate auf Band 2 warten...

Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle (Eddie Fox 1) von Antje Szillat

Corina Bomanns Asien-Romane las ich mit Begeisterung, die Deutschland-Romane fand ich nicht so gut, so dass ich einige ihrer Romane und auch die letzte (Löwenhof-)Serie ausliess. Bei ihrer neuen Serie "Die Farben der Schönheit" hat mich vor allem das Thema interessiert. Da ich Kosmetik selber rühre, fand ich eine Protagonistin, die genau dies zu ihrem Beruf machen möchte, sehr interessant - und deshalb hab ich mich, ja schon ein wenig skeptisch, auf den ersten Teil "Sophias Hoffnung" eingelassen.

Eigentlich wollte ich nur mal kurz die ersten Seiten anlesen und mich erst einem anderen Roman widmen, bevor ich mich mit Sophias Geschichte befasse. Doch diese Handvoll Seiten haben mich total gepackt und ich bin hängen geblieben - ich konnte den Roman nicht mehr aus der Hand legen, erst recht nicht zu einem anderen Buch greifen.

Sophia studiert Chemie, assistiert ihrem Dozenten und hat eine Affäre mit ihm - und ist schwanger. Einige Lügen ("Männerversprechen") später verwundert es nicht, dass Georg nichts von ihrem gemeinsamen Kind wissen will. Leider sind auch Sophias Eltern nicht begeistert, ihr Vater schmeisst sie raus. Sophia kommt bei ihrer Freundin Henny, die in einem Nachtlokal als Tänzerin arbeitet, unter.

Henny träumt von einem Engagement in den Folies Bergère in Paris - als das klappt, nimmt sie Sophia mit. Die beiden hausen in einem kleinen Zimmer, Sophia verzweifelt fast, sie hat noch keine Aufenthaltsgenehmigung und Arbeit suchen als sichtbar Schwangere wird schwer. Einige Dramen später schafft sie es, höchstpersönlich von Helena Rubinstein eingeladen, nach Amerika. Ob in New York ihre Wünsche endlich in Erfüllung gehen?

Fesselnd erzählt die Autorin Sophias Geschichte, die auf den 544 Seiten durch Höhen und Tiefen geht, mehr erlebt als andere in ihrem ganzen Leben, dazu einen starken Charakter braucht, um das alles durchzustehen. Jede einzelne Seite ist spannend und am Ende wünscht man sich gleich weiter lesen zu können und nicht noch drei Monate auf den nächsten und dann nochmals fünf Monate auf den dritten und letzten Teil zu warten. Eigentlich kann ich nur raten, bis Oktober zu warten, um alle drei Bände hintereinander zu lesen. Aber die Geschichte ist so gut, dass man sie auch gleich lesen kann und dann Ende Jahr nochmals zu ihr greift und die Bänden nacheinander nochmals liest.

Ich mochte vor allem die Charaktere auf die Sophia in Paris trifft, auch Herr Nelson in Berlin und Kate in New York. Die beiden Grande Dames der Kosmetikwelt sind interessant dargestellt. Nun bin ich sehr gespannt, welchen Figuren wir in den Folgebänden erneut begegnen oder noch besser kennenlernen.

Einziges Manko (bisher) in dieser Serie: das Cover! Die Rückenansichten wirken sehr bieder.

Fazit: Ein toller Einstieg in die neue Serie - ein Pageturner vom Feinsten!
5 Punkte.

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Rezensionen von Petra Gruber:

Wofür sind wir dankbar?

Dankbarkeiten von Delphine Vigan

Michka und Marie sind ein sehr unterschiedliches Freundespaar. Marie ist jung, steht mitten im Leben, trotzdem kümmert sie sich um ihre alte Freundin Michka, der die Wörter immer mehr abhanden kommen und die unter Alpträumen leidet. Es gibt eine tiefe Verbindung zwischen den beiden, Marie ist Michka dankbar für deren Unterstützung als sie selber noch Kind war und in der Wohnung über Michka lebte.

Eines Tages wird klar, Michka kann nicht mehr alleine leben. Marie hilft ihr, ein Heim zu finden und besucht sie auch dort regelmäßig. Für Michka ist es schwer, die Wörter verschwinden immer mehr, sie, die immer unabhängig war, muss sich plötzlich an die Struktur eines Heimes gewöhnen, das gefällt ihr gar nicht. Zusätzlich werden die Alpträume nicht besser. Und es gibt noch einen großen Wunsch, den sie hat. Sie will das Ehepaar finden, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Frühere Versuche waren fehlgeschlagen, da sie nur die Vornamen kennt.
Ein Lichtblick im Heim ist der Besuch des Logopäden Jerome, der mit viel Geduld, einem großen Herz und mit Leichtigkeit versucht, die Wörter so lange wie möglich zum Bleiben zu ermutigen.
Delphine de Vigan greift hier ganz viele Themen auf, Dankbarkeiten natürlich, aber auch die Frage, was Familie ist, wie das mit dem Altern ist und warum man manche Menschen einfach mag und sich ihnen verbunden fühlt.
Sehr einfühlsam und berührend erzählt sie diese Geschichte, sie beschönigt nicht, ihre Figuren haben Ecken und Kanten und auch das Alter wird nicht schöner dargestellt als es für die Figur Michka ist. Ich mochte den Umgang der beiden jungen Menschen mit der alten Frau sehr, geduldig, aber klar und ehrlich. Total schön.
Ein kleines, sehr feines Büchlein, das ich an einem Tag ausgelesen habe und das zu meinen Highlights 2020 zählt!

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Rezensionen von B. Kreutner:

Spannend und intelligent! Mehr als nur ein guter Thriller!

Die Ameisenfrau von Thomas Kiehl

Spannend, intelligent und vielleicht näher an der Realität als man vermuten möchte. Thomas Kiehl verbindet die Themen gesellschaftliche/kollektive Angst mit Überlegungen aus der Systemtheorie/Schwarmintelligenz zu einem spannenden und gut geschriebenen Thriller. Dringende Leseempfehlung!

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Rezensionen von B. Kreutner:

Ein spannender Lesegenuss

Feuertaufe von Heidi Troi

Heidi Troi ist mit „Feuertaufe“ ein tolles Krimidebut gelungen. Eine spannend-witzige Story mitten in den Tiroler Bergen rund einen ehemaligen Polizisten und nunmehrigen Privatdetektiv sowie Nebenerwerbsbauern. Sizilien hatte Camilleri mit der Figur des Kommissar Montalbano, Südtirol hat Heidi Troi und Lorenz Lovis.

Fortsetzung folgt, hoffentlich.

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