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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Unsterblich und verliebt

Das Lied des Achill von Madeline Miller

Nach dem Lesen von "Ich bin Circe" wollte ich nochmals in den Genuss kommen, griechische Mythologie spannend erzählt zu bekommen. Deshalb griff ich zu "Das Lied des Achill" und vertiefte mich in sein Leben.

Es ist zwar mehr die Geschichte von Patroklos, aber beide sind untrennbar miteinander verbunden.

Und dies, seit Patroklos seit einem tödlichen Unglück mit 10 Jahren verbannt und zu König Peleus geschickt wird. Patroklos wird von Peleus Sohn Achill als Freund ausgewählt. So muss er nicht mit den andern Pflegekindern zusammen wohnen und lernen, sondern macht alles mit Achill zusammen. Später werden sie bei Cheiron ausgebildet, doch als Helena gefangen wird, wird Achill als Krieger "einberufen".

Während Achill kämpft, arbeitet Patroklos als Arzt. Er war mir sehr sympathisch, hat das Herz am rechten Ort, er, Cheironides, Sohn des Cheyron, wie er sich nach den Lehrjahren bei Cheiron nennt. Patroklos weicht Achill nicht von seiner Seite - egal, ob im Königshof von Achills Vater Peleus, bei ihrer Ausbildung bei Cheiron oder in all den Kriegsjahren; egal, ob das was ihn erwartet Spass macht oder ganz gegen seine Überzeugung ist.

Eine Prophezeiung sagt, dass Achill berühmt wird. Leider ist genau dieser Ruhm und somit quasi die Unsterblichkeit Achill wichtiger als alles andere, er ist eitel und wird mir in seinen letzten Jahren immer unsympathischer.

Genau wie Odysseus, der hier auch vorkommt und den ich hier im Gegensatz zu "Ich bin Circe" nicht mag. Er ist in "Das Lied des Achill" nicht der nette Lover, sondern der Kriegsplaner. Der böse Part übernommen hat Achills Mutter Thetis, sie mag Patroklos nicht und macht alles, um ihn von Achill zu trennen.

Welche Liebe, ob die zur Mutter oder die zum Seelen- und Bettgefährten stärker ist, erzählt uns Madeline Miller in "Das Lied des Achill", das jetzt wieder neu aufgelegt wurde. Mir hat die Lovestory von Achill und Patroklos sehr gut gefallen. Zuerst versteckt, zart und verschämt und immer leidenschaftlicher und öffentlicher entdecken und leben die beiden ihre Liebe zueinander bis hin zum tragischen Ende.

Patroklos ist ein toller Charakter. Merkend, dass er anders als andere Jungs ist, erst scheu, dann immer stärker in seinem Bewusstsein; wissend, was er kann und was nicht; liebend, treu und gerecht in allen Bereichen - und das obwohl sich Achill, getrieben in seinem Ehrgeiz unsterblich zu werden, gefühlsmässig oft von seinem Gefährten entfernt.

Auch das Ende hat mich überzeugt, die Zwiesprache zwischen Patroklos und Thetis fand ich genial. Eins, zwei Längen wies der Roman aus, so dass es gute 4 anstatt 5 Wow-Punkte von mir gibt.

Fazit: Für alle, die griechische Mythologie mal anders lesen möchten - toll erzählt.
4 Punkte.

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Rezensionen von C. P.:

Gelungene Idee, weniger gelungene Umsetzung

Das Lied des Achill von Madeline Miller

Zugegeben, die Idee hinter dem Buch klingt wirklich spannend. So war beim Lesen auch erkennbar, dass der Autor sich in verschiedene Themen eingelesen hat, bevor er diese in die Story einfließen ließ. Leider steht sich die Story selbst im Weg, um als spannendes Buch ausreichend Lesefreude zu bereiten.

Von vielen unnötig gesetzten Kommata mal abgesehen werden manche Szenen durch Banalitäten aufgebläht, insbesondere bei Protagonistin Anna, welche ruhig hätten rausgekürzt werden können, um die Handlung straffer zu gestalten. Vom Charakter her ging mir insbesondere Anna schnell auf den Keks, die ein ungemein wichtiges und gefährliches Buch von Jules Verne in Händen hält und nichts Besseres zu tun hat als sich zu wünschen, wieder in ihr langweiliges Angestelltenleben zurück zu kehren, statt sich für die Erkenntnisse und gesellschaftlichen Gefahren zu interessieren, welche das Buch bereit hält. Abwechslung bieten weitere Figuren, welche nach und nach hinzu kommen. Hier hätte ich mir mehr Komplexität und Tiefe gewünscht, um die recht blasse Person Anna zu kompensieren.

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Rezensionen von C. P.:

Es ist okay, mal nicht okay zu sein

Jim ist mies drauf von Suzanne Lang

Ein sympathisches Buch über Jim Panse, der eines Tages mit mieser Laune erwacht - einfach so, ohne erklärbaren Grund. Wie es im Leben so ist, kommen alle anderen Tiere des Urwalds mit gutgemeinten Ratschlägen bei ihm an, wie er wieder gute Laune bekommen könnte, was die Sache natürlich nicht besser macht.

Ein sehr schönes und liebevoll gestaltetes Buch darüber, dass man nicht für jede Laune eine Erklärung oder Entschuldigung benötigt und dass es okay ist, auch mal nicht gut drauf zu sein.

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Rezensionen von C. P.:

Über Luftikusse und Luftpiraten

Luftpiraten (Luftpiraten, Bd. 1) von Markus Orths

Pssst, ich verrate euch ein Geheimnis: Oben im Himmel, hoch über den Wolken, leben die Luftpiraten. Sie sind ganz grau, so wie grummelige Gewitterwolken, und grummeln und brummeln am liebsten den ganzen Tag herum. Richtige Stänkerer und Streitsucher sind das. Piraten eben. Doch eines Tages kam ein kleines Piratenkind zur Welt, das so ganz anders war.

Ein schäfchenwolkenweißes Piratenkind, das gar keine Lust hatte, zu streiten. Und dessen Abenteuer erfahrt ihr in diesem wundervollen Buch.

Man sagt, dass die Luft, je höher man kommt, immer dünner wird. Aber das Gegenteil ist der Fall! Sie wird immer dichter. Oder, um es anders zu sagen: Oben, am Himmel, herrscht immer dicke Luft. Und das liegt an den seltsamen Bewohnern der Luftlöcher. Man nennt sie Luftpiraten. (Zitat S. 7-8)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Buch hat mich voll und ganz begeistert. Es ist randvoll gefüllt mit faszinierendern Wortkreationen und Einfällen rund ums Wetter und Zankereien und liefert mit ausgeklügelter Logik Erklärungen zu Luftlöchern, Wetterphänomenen und vielem mehr. Die Vorstellung, wie die vielen Luftpiraten mit ihren Flügelfüßen durch die Gegend fliegen und in stolzer Piratenmanier Streit suchen ist ebenso liebenswert und unterhaltsam wie der ausgefallene Unterricht für die Piratenkinder. Als Zwolle, das friedliebende Piratenkind, welches es eigentlich gar nicht geben dürfte, ausgerechnet bei Piratenlehrer und Streitprofi Adiaba landet, gerät dessen bisheriges, grummeliges Leben nach und nach vollständig aus den Fugen. Viel mehr will ich gar nicht verraten, lest es lieber selbst.
Ebenfalls möchte ich die vielen Illustrationen von Lena Winkel loben, welche das Buch wunderschön und vielfältig bereichern. Neben Luftikus Kaspar lernt man so u. a. Regenratten, Windhunde, Luftschlangen und geflügelte Worte kennen, welche die Welt der Luftpiraten bevölkern.
Macht euch bereit auf ein spannendes Abenteuer mit Luftpiratenkind Zwolle und seine Freunde und entdeckt die Welt über den Wolken, wie ihr sie noch nie gesehen habt.

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Rezensionen von C. P.:

Erneut wird das magische Land bedroht

Land of Stories: Das magische Land - Eine düstere Warnung,2 Audio-CD, 2 MP3 von Chris Colfer

Nach ihren ersten Abenteuern im magischen Land lässt sich Alex dort zur Guten Fee ausbilden, während Conner weiterhin in unserer Welt die Schulbank drückt. Auf einer Veranstaltung, bei der bisher geheime Schriftstücke der Gebrüder Grimm veröffentlicht werden, erkennt Conner die Warnung, welche darin versteckt ist: Das magische Land ist in Gefahr und Conner bleibt nur wenig Zeit, Alex und den gesamten Märchenrat rechtzeitig davor zu warnen.

Der dritte Band ist der bisher spannendste. Auch diesmal bin ich überwältigt von der Ideenvielfalt, welche Chris Colfer sich erdacht hat. Die beiden Zwillinge Alex und Conner sind das erste Mal für längere Zeit getrennt und entwickeln sich zu Teenagern. Da lässt die erste Verliebtheit nicht lange auf sich warten. Leider bleibt dafür nur wenig Zeit, denn eine Armee rüstet sich, das magische Land zu erobern. Und während Connor mit Hilfe seiner Klassenkameradin Bree und Mutter Gans versucht, dem magischen Land zu helfen, muss Alex ihrerseits zeigen, was in ihr steckt.
Eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Action und Humor. Für garantierte Schmunzler sorgen Alex' erste Versuche, ihre magischen Fähigkeiten für einen guten Zweck einzusetzen. Jede Menge weitere Abwechslung bieten Mutter Gans, Rotkäppchen und andere altbekannte Charaktere ebenso wie neue Figuren. Das Cover lässt bereits so einiges erahnen. Und diesmal gibt es am Ende sogar einen kleinen Cliffhanger, der neugierig auf Band 4 macht.
Mit Rufus Beck als Sprecher ist dem Verlag ein Glücksgriff gelungen. Das Hören des Hörbuchs ist ein wahres Vergnügen.

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Erneut wird das magische Land bedroht

Land of Stories: Das magische Land - Eine düstere Warnung von Chris Colfer

Nach ihren ersten Abenteuern im magischen Land lässt sich Alex dort zur Guten Fee ausbilden, während Conner weiterhin in unserer Welt die Schulbank drückt. Auf einer Veranstaltung, bei der bisher geheime Schriftstücke der Gebrüder Grimm veröffentlicht werden, erkennt Conner die Warnung, welche darin versteckt ist: Das magische Land ist in Gefahr und Conner bleibt nur wenig Zeit, Alex und den gesamten Märchenrat rechtzeitig davor zu warnen.

Der dritte Band ist der bisher spannendste. Auch diesmal bin ich überwältigt von der Ideenvielfalt, welche Chris Colfer sich erdacht hat. Die beiden Zwillinge Alex und Conner sind das erste Mal für längere Zeit getrennt und entwickeln sich zu Teenagern. Da lässt die erste Verliebtheit nicht lange auf sich warten. Leider bleibt dafür nur wenig Zeit, denn eine Armee rüstet sich, das magische Land zu erobern. Und während Connor mit Hilfe seiner Klassenkameradin Bree und Mutter Gans versucht, dem magischen Land zu helfen, muss Alex ihrerseits zeigen, was in ihr steckt.
Eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Action und Humor. Für garantierte Schmunzler sorgen Alex' erste Versuche, ihre magischen Fähigkeiten für einen guten Zweck einzusetzen. Jede Menge weitere Abwechslung bieten Mutter Gans, Rotkäppchen und andere altbekannte Charaktere ebenso wie neue Figuren. Das Cover lässt bereits so einiges erahnen. Und diesmal gibt es am Ende sogar einen kleinen Cliffhanger, der neugierig auf Band 4 macht.

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Rezensionen von Lilli33:

Äußerst unterhaltsam, aber auch tiefgründig

Wenn das Schicksal anklopft, mach auf von Roger Marie-Sabine


Inhalt:
Fleur, 76 Jahre alt, ist eine hochgradige Soziophobikerin. Am liebsten würde sie sich nur noch mit ihrem geliebten Mops Mylord in ihrer Wohnung verkriechen.

Die 29-jährige Harmonie leidet am Tourette-Syndrom. Schräge Blicke und Ablehnung seitens ihrer Mitmenschen sind ihr bei allen Unternehmungen sicher.

Wie zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Frauen eine grandiose Freundschaft entsteht, die beide ein Stück weit aus ihrer Isolation holt, erzählt dieser Roman.

Meine Meinung:
Marie-Sabine Roger erzählt einfach wunderbar warmherzig, und zwar abwechselnd aus der Sicht von Harmonie und Fleur, was sich auch im Schreibstil bemerkbar macht. In Harmonies Passagen tauchen immer wieder unvermittelt Schimpfwörter und sinnlose Laute auf, oft gibt es eine Aneinanderreihung von Gedankenfetzen ohne Kommata. Dadurch kommt recht deutlich zutage, wie die junge Frau empfindet, wie gehetzt sie sich oft fühlt.

Die Teile aus Fleurs Perspektive sind ihrem Tagebuch entnommen. Naturgemäß drückt sie sich dabei viel gewählter aus als Harmonie, schreibt zuweilen aber etwas abschweifend, wie es eben ihrem Alter entspricht.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mit Harmonie und Fleur über Grenzen hinweg zu gehen und sie beim Knüpfen ihrer wunderbaren Freundschaft zu begleiten. Über viele Sätze musste ich einfach schmunzeln, aber nicht weil sie lächerlich sind, sondern weil ich viele von den Eigenheiten, die diesen „Außenseitern“ zugeschrieben werden, auch bei mir erkenne. Dabei leide ich weder an Tourette noch an Soziophobie ;-) Und genau darum geht es hier: Man sollte Menschen nicht in irgendwelche Schubladen einsortieren, sondern sie einfach so akzeptieren, wie sie sind. Das ist für alle bereichernd.

„Die Unterschiede nicht leugnen, was bringt das schon, Karos werden nie wie Streifen aussehen. Man sollte daraus seine Signatur, seine Originalität machen.“ (S. 159)

Fazit:
Ein warmherziger, tiefgründiger und lehrreicher Roman über das Anderssein und die Freundschaft.

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Rezensionen von Harakiri:

Der Luzifer-Killer

Der Luzifer-Killer von Elias Haller

Haller bringt in diesem Stand-Alone seine beiden Charaktere aus den beiden Serien zusammen und das hat mir sehr gut gefallen. Frost und Donner – ich mag ja beide Protagonisten sehr gerne, wobei ich Donner noch einen Tick lieber lese. Aber beide in Kombination, das hatte schon was. Dazu noch Sokrates Vogel, der etwas wunderliche Ermittler und eine wilde Jagd kann beginnen.

Und die hat es wirklich in sich, Haller schockt mal wieder ganz schön. Der gefundene Sarg birgt ein schreckliches Rätsel aus der Vergangenheit und der Täter ist den Ermittlern immer voraus. Allerdings steht er in Kontakt mit ihnen – will er etwa gefunden werden?
Die Handlung ist geheimnisvoll und dank der vielen Namen etwas schwierig zu lesen, man muss sich schon konzentrieren, damit man alle in Verbindung bringt. Dafür wird man mit einer spannenden Jagd belohnt, die – typisch Haller – wieder niemanden schont.
Was mir auch sehr gut gefallen hat: der Humor von Haller. Wie seine Kommissare miteinander umgehen und wie er sie teilweise charakterisiert ist einfach erfrischend zu lesen.
Fazit: rasanter Thrill mit interessanter Story und überraschenden Wendungen. Sehr lesenswert

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Rezensionen von begine:

Erschreckende Zustände

Glanz der Ferne von Iny Lorentz


Das Autorenehepaar Iny Lorentz führt und mit dem Roman „Glanz der Ferne“ nach Berlin in den Jahren 1897 bis 1900.
Glanz der Ferne ist Teil 3 der Berlin – Saga.
Mit bewährter Raffinesse führen sie uns durch die Jahre. Natürlich gibt es auch in diesem Roman viele dramatische Situationen.
Es gibt wieder gute und böse Charaktere.

Die Familien von Hartung und von Gentzsch haben einen Feind.
Besonders wird Vicky Gentzsch behandelt.
Sie erfährt schon mit ihrer Stiefmutter und dem Vater keine gute Kindheit. Dann muss sie auch noch als Opfer herhalten.

Erschreckend sind die sexuellen Übergriffe an jungen Frauen, die hoch in die regierenden Männer ein Spaß sein sollen.
Der Roman ist ein typischer Iny Lorentz Roman, spannend. Ich freue mich immer wieder über neue Lektüre von ihnen.
Glanz der Ferne ist ihnen gut gelungen.

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Rezensionen von begine:

Sylter Geschichte

Die Strandvilla von Sina Beerwald


Die Strandvilla ist ein Roman, der 1913 auf Sylt spielt, geschrieben von „Sina Beerwald“.
Im ihren historischen Romanen hat sie die Frauen in immer wieder verschiedenen Berufen dargestellt. Ich habe schon einige Romane von ihr gelesen.

Die Protagonistin Moiken Jacobsen ist Zuckerbäckerin. Sie hatte schon einige Schicksalsschläge erfahren müssen.

Sie hütet aber auch so ihre Geheimnisse.Nach dem Tod ihres Mannes wird sie von dem Hotelier Theodor von Lengenfeldt aus Westerland engagiert. Die leckeren Kuchen, die sie da backt, lassen mich auf den Geschmack kommen. Nur kann ich nicht verstehen, warum sie und ihre Tochter in Keitum so armselig lebten.
Die Autorin schreibt viel Verwicklungen in diese Geschichte.
Am Ende erklärt sie noch an welche Personen ihre Figuren angelehnt sind und was historisch belegbar ist.
Lesenswertes Buch.

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