Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Einfach wunderschön
Ich mal mich glücklich von Christine Rechl
Malen ist eines der effektivsten Methoden um sich zu entspannen. Da das freie Zeichnen mir überhaupt nicht liegt, ist dieses Buch super für mich geeignet. Dieses Ausmalbuch für Erwachsene ist mit seinen 46 ganz zart vorgemalten Motiven eine absolute Augenweide. Die Autorin und Textilgestalterin Christine Rechl hat wunderschöne verspielte Motive und Muster aus der Natur, Tiere und Pflanzen, kreiert.
Da macht schon jetzt das Anschauen riesigen Spaß.
Durch die seitliche Perforation lassen sich die einzelnen Bilder, wenn sie ausgemalt sind, einfach herausnehmen und einrahmen. Ich denke, dass verschiedene Motive an meiner Zimmerwand sehr gut aussehen werden. An einige Ostermotive werde ich mich sofort machen und diese dann verschenken. Andere Seiten werde ich an meine Freundin weitergeben, die im Moment auch etwas Entspannung braucht.
Ein wunderschönes Buch, bei dem ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Von dem ich ab der ersten Ausmalseite begeistert bin und das mir, da bin ich mir sicher, einige wundervoll entspannte Stunden schenken wird.
Rezensionen von S.:
Es wird besser, ganz bestimmt
Heute nicht von Timon Meyer
Es gibt so Tage... da haben es Bär, Löwe, Krokodil und andere Tiere schwer. Alle durchleben Situationen, in denen nichts klappen will oder nichts gefällt. Egal, ob kein Wasser im Pool ist, das Eis kleckert, der Bauch piekt oder man schlafen soll und so gar nicht müde ist - diese Situationen kennt der Nachwuchs gut und kann sich in die Tiere hineinversetzen, steht mit seinem Kummer nicht allein.
Aber: wenn heute nichts läuft, dann vielleicht morgen? Bunte, fröhliche Zeichnungen der eben noch betrübten Tiere machen Mut, stimmen froh und optimistisch. Fahrt zum Meer, lecker Himbeereis, Besuch mit Kuchen - morgen ist bestimmt alles besser. Sehr tröstlich! Kindgerecht, verständnisvoll, farbig kommt das Buch von Timon und Julian Meyer daher. Witzige und gereimte kurze Texte runden alles sehr gut ab. Mein Krümel mag es.
Herausgegeben vom Diogenes Verlag.
Rezensionen von Bibliomarie:
Erster Auftritt Lorenz Lovis
Feuertaufe von Heidi Troi
Für Lorenz Lovis kommt es knüppeldick. Sein Großonkel bittet ihn auf dem Krankenbett den Erbhof weiterzuführen und beruflich läuft es auch nicht. Er lässt sich von seinem verhassten Chef bei der Staatspolizei zur Kündigung provozieren. Nun steht er mit einem überschuldeten Bauernhof da, ohne Ahnung von der Landwirtschaft zu haben und sein regelmäßiges Einkommen fällt auch weg.
Was bleibt ihm übrig als seine Dienste als Privatermittler anzubieten. Neben einem kleinen Job um einen gemobbten Schüler, bekommt er vom wichtigsten Mann des Dorfes, Baron Cavagna, einen Auftrag.
Lovis ist ein sympathischer, aber auch ein wenig ungeschickter Mann. Es klappt weder so recht mit den Frauen, sowohl bei der Verflossenen, wie auch bei neuen Begegnungen fehlen ihm die richtigen Worte, dafür wird er rot wie ein Pennäler. Bei seinen Ermittlungen stockt es auch, aber meist hat er den richtigen Instinkt und was noch wichtiger ist, die richtigen Helfer an seiner Seite.
Auch wenn er von Landwirtschaft nichts versteht, wird ihm allmählich klar, wie wichtig der Hof für seine Identität ist und er beginnt sich dafür zu interessieren.
Der Krimi ist ein Debüt und stellt mit Brixen eine Südtiroler Stadt in den Mittelpunkt, die sonst im Schatten von Bozen und Meran steht. Inmitten der Idylle von Weinhängen und Apfelplantagen lauern Missgunst, Neid und Gier. Eh er sich versieht, steht Lovis mittendrin und gleich auch noch unter Verdacht.
Ich habe das Buch gern gelesen und mich auch gut unterhalten. Das liegt an der sympathischen Erzählweise und natürlich auch am Südtiroler Ambiente. Die Figuren hat sich Heidi Troi sehr schön ausgedacht und bei den Dialogen sorgen Dialektpassagen für Lokalkolorit. Die meisten Dialektsätze kann man gut verstehen, vielleicht wäre ein kleines Glossar für die nächsten Abenteuer von Lorenz Lovis keine schlechte Idee.
Es war jetzt nicht der spannendste Krimi, den ich gelesen habe, da gibt es sicher noch Luft nach oben. Aber der erste Band macht Lust auf mehr. Auch in idyllischen Gegenden gibt es sicher eine Menge zu ermitteln.
3,5 Sterne
Rezensionen von Miro76:
Die Salpétrière tanzt
Die Tanzenden von Mas Victoria
Die Salpétrière, Paris' Irrenanstalt ist gut gefüllt mit Frauen jedes Alters. Frauen, die öffentlich ihre Meinung vertreten, Frauen, die sich wehren in ihrer männerdominierten Welt oder einfach Frauen, deren man sich entledigen wollte. Es sind geschundene, geschlagene und gebeugte Frauen, die spätestens in den Räumen des Hospitals verrückt werden.
"Keine Frau kann je wirklich sicher sein, wegen ihrer Äußerungen, ihrer Eigenart oder ihrer Ideale nicht doch hinter den gefürchteten Mauern im dreizehnten Arrondissement zu landen. Daher sind sie auf der Hut."
(S. 35)
Eugenie ist eine bürgerliche, junge Frau, die sich wünscht auszugehen, zu diskutieren, in den Kaffeehäusern zu lesen. Doch das alles ziemt sich nicht für ein Mädchen ihres Standes. Ihr Vater nimmt sie kaum wahr, denn ihr einziger Wert ist, verheiratet zu werden. Um von ihm gesehen zu werden, provoziert sie ihn immer wieder.
Außerdem hat sie eine besondere Gabe. Seit sie 12 Jahre alt ist, sieht sie immer wieder ihren verstorbenen Großvater. Er spricht auch zu ihr. Eugenie lernt schnell, dass sie diese Gabe für sich behalten muss. Als ihr der Großvater verrät, wo sich der geliebte, gestohlen geglaubte Anhänger der Großmutter befindet, vertraut sich Eugenie der vermeintlich liebevollen Großmutter an und befindet sich wenige Tage später auf dem Weg in die Salpétrière.
Gleichzeitig lernen wir die Oberschwester dieser Anstalt kennen. Ihr einziger Lebensinhalt ist die Klinik und der Dienst für die allseits angehimmelten Ärzte da. Regelmäßig werden hier Vorführungen abgehalten und unter Hypnose Anfälle ausgelöst, zur Belustigung und zum Entsetzen der Bourgeoisie.
"Wenn eine Geisteskranke unter Hypnose vor einem stummen Publikum einen hysterischen Anfall ereilte, hatte man weniger den Eindruck, einer psychischen Störung beizuwohnen als einem verzweifelten erotischen Tanz."
(S. 97)
Was den Frauen in der Psychiatrie alles angetan wurde, ist ja bekannt. Allerdings macht es das Grauen beim Lesen nicht geringer. Unvorstellbar, was die mehr oder weniger 'Verrückten' alles im Namen der Wissenschaft erdulden mussten.
Bei der Lektüre leiden wir mit Eugenie. Doch die Autorin lässt uns nicht ohne Hoffnungsschimmer zurück. Ihre Gabe verschafft ihr vielleicht einen Ausweg, aber das wird hier natürlich nicht verraten.
Im Großen und Ganzen habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, mitleidserregend und auch interessant. Nur die Gabe von Eugenie macht mir etwas zu schaffen, denn prinzipiell glaube ich nicht daran, dass jemand mit Toten sprechen kann. Diese Gabe macht sie in meinen Augen eigentlich zu einer Verrückten, um in der Sprache des Buches zu bleiben. Für meinen Geschmack ist Eugenie nicht das beste Beispiel, um die Willkürlichkeit, mit der Frauen eingewiesen wurden, anzuprangern. Da hätte das Schicksal, der vom Onkel vergewaltigten Louise, besser gepasst. Oder das Schicksal der Frau, die nach dem Tod ihres Babys versucht hat, sich das Leben zu nehmen.
Wie dem auch sei, die Autorin hat sich dafür entschieden und ihre Geschichte auf diese Gabe aufgebaut. Ob dies stimmig ist, oder nicht, muss jede*r Leser*in für sich entscheiden. Ich habe das Buch trotzdem gerne und mit Interesse gelesen, aber für 5 Sterne reicht es aus ebendiesem Grund nicht.
Außerdem ist es stellenweise schlampig lektoriert. Ich habe einige Fehler gefunden und bin über manche Sätze gestolpert.
Rezensionen von Nele33:
Solide Krimikost
Eisige Dornen von Jonas Moström
Eisige Dornen von Jonas Moström war für mich nach Mitternachtsmädchen das zweite Buch des Autors.
Der Fussballstar Hendrik Borg wird tot in seinem Sommerhaus aufgefunden-auf seiner Brust liegt ein eine blaue Rose. Nach und nach krsitalisiert sich heraus, das in ganz Schweden Leichen mit blauen Blumen auf der Brust auftauchen oder aufgetaucht sind.
Aus diesem Grund bekommt die OFA Spezialeinheit, unter Leitung von Ingemar Granstam, die Fälle übertragen. Zu seinem eingespielten Team zählt auch die Psychiaterin Nathalie Svensson und Johan Axberg der sich in Elternzeit befindet. Nachdem die Freundin einer Großmutter auch zum Opfer wird kehrt er frühzeitig aus der Elternzeit zurück.
Der Schreibstil des Autors ist unaufgeregt und macht daas Buch jetzt nicht unbedingt zu einem Pageturner. Die Geschichte bietet eine solide Krimi Kost ohne eine hohe Spannung zu erzeugen. Die verschiedenen Richtungen der Ermittlungen und der Blick auf die Gedanken des Mörders machen einiges wieder wett, was an Spannung fehlte.
Eisige Dornen stellte sich für mich als Krimi zum nebenher lesen dar.
Rezensionen von barbara.liest:
Alles wird gut
Heute nicht von Timon Meyer
Timon und Julian Meyer haben sehr passend für die derzeitige Krise das Buch "Heute nicht" geschrieben.
Mit witzigen Reimen beschreiben sie, was die Tiere heute gerade plagt, worüber sie sich ärgern oder Sorgen machen.
Dann kommt morgen und morgen wird alles gut. Sie fahren zum Strand, gehen spazieren und haben eine schöne Zeit.
Denn "Was die Tiere gestern plagte, kümmert heute keines mehr und es ist, sein wir mal ehrlich, auch schon viel zu lange her.
Die Reime sind kurz und aussagekräftig, die Zeichnungen wunderschön und auch witzig gestaltet und die Farben sehr kräftig.
Das Cover ist meiner Meinung nach ein bisschen bedrückend, da alle Tiere traurig schauen, aber das ändert sich ja im Laufe des Buches Gott sei Dank!
Rezensionen von Gaby 2707:
Mein 3. Fall mit Tom Perlinger
Karl Valentin ist tot von Sabine Vöhringer
2017 hat sich der 17-jährige Schüler Fabian Brühl umgebracht. War es wirklich Selbstmord? Seine damalige Freundin glaubt bis heute nicht daran. Nun gibt es am Karl-Valentin-Gymnasium einen Brand und eine tote Lehrerin.
Tom Perlinger und sein Team haben es nicht leicht. Immer mehr Verdächtige und immer mehr Motive kristallisieren sich heraus.
Steckt vielleicht sogar Gangsterboss Maslow hinter all den Geschehnissen?
Boah, war das wieder spannend. Ich bin noch ganz gefesselt von den sich am Schluss überschlagenden Ereignissen. Sabine Vöhringer hat wieder einen richtig guten Abschluss der Geschichte hingelegt. Was mir persönlich aber auch sehr gut gefällt: nachdem der Fall gelöst wird, fahren alle ein paar Gänge runter und ich kann zusammen mit den Protagonisten richtig auf- und durchatmen. So schön, dass es außer kriminell noch richtig heile Familie gibt.
Dieser 3. Fall für Tom Perlinger und sein Team ist wieder so vielschichtig, dass ich erst mal sondieren musste, wie das alles vielleicht zusammenhängt – oder auch nicht. Man kann auch diesen Fall gut lesen, ohne die ersten beiden Bücher von Sabine Vöhringer zu kennen. Aber ich rate jedem, lest sie noch. Zum einen lohnt es sich wirklich und zum anderen lernt man die Figuren, die immer wieder vorkommen, viel besser kennen.
In diesem Fall geht es vor allem um den Leistungsdruck an unseren Schulen, hier im besonderen am Karl-Valentin-Gymnasium, und z.T. unfähige und empathielosen Pädagogen bzw. einem diktatorischen Direktor. Am Beispiel von 2 Familien wird schnell klar, welchem Druck nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern standhalten müssen.
Dass unser Komiker Karl Valentin immer wieder mit seinen humorigen Sprüchen hier vorkommt, gefällt mir auch sehr gut. Die sind wie nebenbei immer wieder in die Geschichte eingeflochten und lockern den Kriminalfall etwas auf. Den Spagat zwischen Humor und Spannung bekommt die Autorin mit ihrem lockeren und leichten Schreibstil sehr gut hin. Das ich recht schnell raus hatte, worum es geht, wer welche Beweggründe für sein Tun hatte, hat meinem mitfiebern und mit ermitteln nicht geschadet. Die Spannung bleibt und es ist aufregend bis zum Schluss.
Sehr gut nicht nur für Neueinsteiger das an die Geschichte anschließende Personenregister und das „Willkommen in der Altstadt“, wo ich mit den wichtigsten Menschen und ihren Zusammenhängen bekannt gemacht werde. Bei München „erleben“ bekomme ich eine Ansicht von Münchens Innenstadt mit den Konditoreien der Firma Rischart. Im vorderen Klappenumschlag finde ich eine Rückansicht auf Karl Valentin auf seinem Brunnen und in der hinteren Klappe eine Innenstadtansicht von München, wo alle Plätze und Orte eingezeichnet sind, die in dieser Geschichte eine Rolle spielen.
Ein paar klitzekleinen Andeutungen entnehme ich, dass es weitergehen wird mit Tom, seinem Team und der Mannschaft im Hackerhaus in der Sendlinger Straße. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Ein spannender, vielschichtiger, unterhaltsamer Krimi mit einem guten Schuss Humor, der mich in die Münchner Altstadt bringt und den ich gerne weiter empfehle.
Rezensionen von Caroline :
Trauer und Schweigen
Zweimal im Leben von Clare Empson
Klappentext:
Es begann alles damit, dass sie ihn traf – ihn, die Liebe ihres Lebens. Als Catherine damals als Studentin Lucian zum ersten Mal sah, war ihr gleich klar: Das ist für immer. Er ist ihr Seelenverwandter, nichts wird sie auseinanderbringen. Doch dann geschah etwas, das alles änderte. Catherine verließ Lucian, heiratete jemand anderen, gründete eine Familie.
Und trotzdem kann sie Lucian nicht vergessen. Als sie ihn 15 Jahre später wiedertrifft, ist alles wieder da, die Vertrautheit von damals, das Gefühl, endlich wieder ganz zu sein, sich selbst in dem anderen wiedergefunden zu haben. Aber manchmal kann man nicht mehr anfangen, wo man aufgehört hat. Und manchmal holt einen die Vergangenheit mit solcher Macht ein, dass sie droht die Gegenwart zu zerstören und damit alles, was man liebt …
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Vielen lieben Dank an das Bloggerportal für das liebevoll zusammengestellte Rezensionsexemplar. Die Dose für das Lesefutter wird regelmäßig gefüllt (somit auch geleert).
Die sehr ansprechende Ankündigung des Buches hat mich schnell überzeugt, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss.
Gleich muss ich zugeben, dass ich mehrer Anläufe brauchte, um in die Geschichte hinein zu finden. Sie beginnt sehr erdrückend. Erzählt wird die Story in 3 unterschiedlichen Zeitebenen immer aus Catherines Sichtweise - die Jetzt Zeit wechselt mit Lucian ab. Es wird auch gleich klar, dass irgendetwas Schlimmes passiert sein muss, damit sie in solch einer schweren Situation gelandet ist.
Im Laufe der Handlung kristallisiert sich heraus, dass Catherine einer Liebe hinterhertrauert. Obwohl sie inzwischen verheiratet ist und Kinder hat. Genau diese kleine Familie hatte mein Mitgefühl. Alle anderen Figuren konnte ich kaum aushalten. Catherine trägt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum, das sie niemals überwunden hat. Ihr gegenüber fehlte mir völlig im Empathie.
Wobei ich vielleicht auch hinzufügen möchte, dass es möglicherweise die falsche Zeit für dieses Buch war. Die niederdrückenden Nachrichten der Krise, trüben auch mein Empfinden. Die Geschichte an sich, hat eine Melancholie, die für mich kaum zu ertragen war.
Die Autorin erschafft eine eher düstere Atmosphäre, die dem Lesefluss keinen Abbruch tut. Ihr Schreibstil gefällt mir, denn Trauer zu beschreiben, ist sicherlich nicht so einfach, aber Clare Empson hat es zu Wege gebracht.
Rezensionen von inya:
etwas durchwachsen
Offene See von Benjamin Myers
Das Cover des Buches gefällt mir sehr. Und der Inhalt eigentlich auch. Es handelt von einem Jungen, Robert. Er ist 16 Jahre alt und möchte erst einmal Reisen, bevor er wie sein Vater anfängt in den Kohleminen zu arbeiten, so wie es in seiner Familie Tradition ist. Deshalb beschließt er in dem Sommer nach seinen Schulprüfungen die Küsten Englands, seiner Heimat, entlang zu wandern und durch Hilfsarbeiten diese Reise zu finanzieren.
Eines Tages landet er bei Dulcie, die abgeschieden in einem Cottage ganz nahe am Meer wohnt. Sie schließt den Jungen sofort irgendwie ins Herz und versorgt ihn mit köstlichen Essen und noch mehr intellektueller Nahrung. Das Weltbild von Robert beginnt sich durch diese weltgewandte Frau zu ändern und er beginnt erwachsen zu werden. Eine nette Geschichte über das Erwachsenwerden. Nur ein wenig zu poetisch ausgeschmückt an manchen Stellen.
Rezensionen von Lesemama:
Ein Doppelkeks wiegt mehr als jede Torte
Die Geheimnisse von Oaksend - Das Monsterorakel von Andrea Martin
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Robin und Melvin, Robins Schutzmonster, haben sturmfreie Bude. Aber anstatt das zu genießen und zu machen was sie wollen, ist Melvin in Stress, denn Robin wurde bei einem sonderbaren Angriff verletzt.
Die beiden haben alle Hände voll zu tun um alles wieder ins Lot zu bringen, vor allem, da auch noch Melvin Hatchpatch rumzickt .
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Meine Meinung:
Da es sich hierbei schon um das zweite Buch der Geheimnisse von Oaksend handelt, kommt die Geschichte sofort zur Sache. Das Cover passt sehr gut zum ersten Buch, auch die Farben und vor allem die strahlende blauen Augen des Pa... (ups, fast verraten) sind ein Hingucker.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, die Geschichte baut eine ordentliche Spannung auf, die beiden Freunde, so kann man Robin und sein Schutzmonster ruhig nennen, passen gut aufeinander auf und sind einfach nur toll.
Was die beiden alles erleben ist abenteuerlich und spannend, sehr gut geeignet um Langeweile aus dem Kinderzimmer fern zu halten.
Am Ende überschlagen sich die Ereignisse fast, aber nicht so, dass es zuviel wäre.
Wir hoffen jedenfalls auf noch viele Abenteuer aus Oaksend.










