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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von KimVi:

Etwas zu vorhersehbar

Strandkorbliebe von Lotte Römer

Antje lebt auf Norderney und unterstützt ihre Eltern bei der Vermietung von Ferienwohnungen. Als das Ehepaar Huber, gemeinsam mit Sohn Michael anreist, ist Antje entsetzt. Denn Michael ist ihre erste große Liebe. Und an die schmerzhaften Gefühle, die mit dem Ende dieser Liebe verbunden waren, denkt Antje nur ungern zurück.

Genau das will Antje nie wieder erleben müssen und deshalb versucht sie alles, um Michael aus dem Weg zu gehen. Doch Michaels Neufundländer hat andere Pläne, denn er ist vom ersten Moment an in Antje verliebt. Und seinem Herrchen scheint es auch so zu gehen. Hat die erste große Liebe eine neue Chance verdient?

"Strandkorbliebe" ist der zweite Band aus der Reihe "Liebe auf Norderney". Man kann den zweiten Band aber auch dann problemlos lesen, wenn man den ersten nicht kennt, da die Teile in sich abgeschlossen sind. Das Cover weckt sofort die Lust auf Urlaubs-Feeling und diese Hoffnung wird in diesem Roman definitiv erfüllt.

Der Einstieg ist zunächst ein wenig holprig, doch nach wenigen Seiten liest sich die Geschichte quasi von allein. Antje wirkt vom ersten Moment an sympathisch, sodass man sich gerne auf die zu erwartende Romanze einlässt. Allerdings fällt es nicht immer leicht, die Gefühle, die sich erneut zwischen Antje und Michael entwickeln, glaubhaft nachzuvollziehen, da man alles eher distanziert betrachtet. Es kommt zu einigen üblichen Verwicklungen. Schade ist dabei allerdings, dass diese sehr vorhersehbar sind. Denn man ahnt bereits früh, welche Hindernisse die beiden überwinden müssen. Zugegebenermaßen gibt es eine klitzekleine Entwicklung, die etwas überraschend ist, aber sonst läuft der Roman nach bewährtem Schema ab. Dennoch versteht es die Autorin, die Szenen auf Norderney so zu beschreiben, dass sich beim Lesen Insel-Feeling und Urlaubsstimmung einstellen.

Ein Liebesroman, der zwar etwas zu vorhersehbar ist, aber, durch das Urlaubs-Feeling, dennoch für unterhaltsame Lesestunden am Strand geeignet ist.

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Rezensionen von Lesemama:

Im Bücherbus zum Happy End

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Nina ist Bibliothekarin mit Herz und Seele. Sie liebt Bücher so sehr, dass sie immer mehr Exemplaren ein Zuhause gibt, sehr zum Ärger ihrer Freundin und Vermieterin. Als dann auch noch die Bibliothek, in der sie arbeitet, schließt, beschließt Nina ihren Traum wahrzumachen und eine fahrende Buchhandlung zu gründen.

Allerdings ist dies in Birmingham gar nicht so einfach, daher verschlägt es sie nach Schottland, gerade zu ins Niemandsland.

Meine Meinung:

Das Cover ist ganz nett, es verspricht einen Wohlfühlroman mit Happy End.
Die Geschichte allerdings beginnt unheimlich zäh. Nina ist ein schüchternes Ding, sie lässt sich leicht ins Boxhorn jagen. Allerdings hat sie auch den unbändigen Willen, für jeden das richtige Buch zu finden.
Das erste Drittel fand ich noch sehr zäh, das mittlere war dann durchschnittlich, erst das letzte Drittel hat mir wirklich gefallen. Da kam Nina, und auch Lennox, endlich aus sich heraus und die Geschichte nahm ein wenig Fahrt auf.
Alles in allem war es mir aber zu langatmig um mich wirklich zu begeistern. So blieb es dann mit Durchschnitt.

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Rezensionen von aon.912401633@aon.at:

Gegen Tod und Teufel

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest von Oliver Pötzsch

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Wie der Henker Kusl, seine Tochter Magdalena, ihr Mann Simon und die weiteren Protagonisten mit dem Fall der rätselhaften Todesfälle im Zusammenhang mit der Pest in Kaufbeuren umgehen, wird in diesem Roman fabelhaft verarbeitet. Man fühlt sich in das 17.

Jahrhundert hineinversetzt. Wenn man glaubt, auf der richtigen Spur zu sein, wird man auf den nächsten Seiten eines Besseren belehrt. So liest man atemlos sich durch den 700-Seiten dicken Roman und fiebert der Lösung entgegen. Dass natürlich die große Politik auch darinnen verwickelt ist, gibt der Handlung zusätzlich Spannung. Auch die einzelnen Charaktere sind so lebensnah beschrieben, dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Wer historische Romane liebt, kommt hier voll auf seine Rechnung.

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Rezensionen von Gudrun7:

Geschehnisse, die der damaligen Zeit angepasst sind und aufschlussreiche Details liefern

Die ferne Hoffnung von Ellin Carsta

Das Cover hat mich gleich auf Anhieb begeistert. Die Stimmung, die durch die Farbgebung und die Szenerie erschaffen wird, passt hervorragend zum Gesamteindruck.

Der Schreibstil konnte mich von Anfang bis Ende mitreißen und hat mich in die damalige Zeit versetzt. Die Themen und die Verhaltensweisen passen gelungen zusammen und schaffen ein stimmiges Bild.

Die Charaktere werden eindrücklich und lebendig vorgestellt, so dass ich mich als Leser auf Du-und-Du mit den Beteiligten fühlen konnte. Die vielfältigsten Emotionen, Gedankengänge und Beweggründe werden dadurch verständlich und spannungsreich transportiert.

Leise Vorahnungen, die sicherlich bewusst so von der Autorin durch geschickt eingeflochtene Details, entstehen, sind so gut inszeniert, dass diese als positiver Aspekt gelten.

Super interessante Komponenten zu den Hintergründen sowie den Abwicklungen und Vorgehensweisen des Handels generell und insbesondere der des Kakaoanbaus, der Verarbeitung und den Vermarktungselementen werden dem Leser eindrücklich und gut nachvollziehbar reflektiert.

Die Herangehensweise, die Themen und Vorgänge mittels sich abwechselnder Orte sowie Briefen oder auch Tagebucheinträgen, machen dieses hervorragende Buch spannend und interessant. Dabei ziehen sich die Zusammenhänge gekonnt, wie ein roter Faden, durch die Segmente.

Das Lokalkolorit wird in den jeweiligen örtlichen Begebenheiten ausgezeichnet bedient und erschafft einen guten Eindruck.



Mein Fazit: Geschehnisse, die der damaligen Zeit angepasst sind und aufschlussreiche Details liefern

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Rezensionen von yellowdog:

Der neue Graf von Monte Christo

Die ferne Hoffnung von Ellin Carsta

In dem Roman treffen einige junge Erwachsene aufeinander. Dazu gehören Patrick und Alina, Hannah und Maximilian sowie Robin und der geheimnisvolle Alexander und Leonora.
Alexander treibt ein rätselhaftes Spiel, Leonora hilft ihm dabei. Der Grund liegt in der Vergangenheit.

Es dauert lange, bis der Leser erfährt, was es mit der Episode um Nico von vor 7 Jahren auf sich hat.

Das geheimnisvolle trägt den Roman, die Langsamkeit bei der Plotentwicklung macht es den ungeduldigen Leser schwer. Doch es lohnt sich.
Ein wenig dachte ich an Der Graf von Monte Christo, an den sich die Autorin Laila El Omari originellerweise angelehnt hat.

Ein wenig konstruiert ist die Handlung, dennoch habe ich den Roman mit Interesse gelesen.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Am Ende der Hoffnung?

Kostbare Tage von Kent Haruf

Dad Lewis spürt, dass sein Leben zu Ende geht. Frau und Tochter versuchen, ihm den Abschied soweit als möglich zu erleichtern. Der Sohn, im Streit gegangen und seit Jahrzehnten schmerzlich vermisst, erscheint dem Sterbenden nur noch im Delirium. Ein Priester erntet für sein Engagement von der Gemeinde heftige Ablehnung.

Eine Liebe, nein, zwei Lieben gehen zu Ende. Das Mädchen Alice hingegen findet Frauen, die sich kümmern und seine eher triste Jugend ein wenig verschönern.
In Rückblenden beleuchtet Kent Haruf das Leben des alten Ehepaares Lewis und seiner Kinder. Er schreibt über Menschen, gescheitert und am Ende ihrer Hoffnungen, dennoch getragen von einer kleinen Gruppe. Wieder führt er uns nach Holt, wo der Leser bereits die eine oder andere erwähnte Person kennt. Der Autor erzählt in ruhigem Ton vom Leben der Menschen, die am Rand der Gesellschaft in sehr bescheidenen Verhältnissen, aber meist zufrieden, ihr Dasein fristen. Der Roman bietet einen hohen Wiedererkennungswert. Diesen Teil von Amerika muss der Autor wohl gut gekannt haben.
Was ich bei diesem Buch von Haruf aber vermisse, ist die unklare Skizzierung des Aussehens der Personen. Man kann sich ein Bild davon machen, was sie denken und empfinden, aber nicht, wie sie äusserlich sind. Und das ist doch ein wesentlicher Bestandteil beim Lesen. So fehlt insgesamt die Farbe, das Bildliche. Vielleicht erscheint mir Holt deshalb als ein grauer, staubiger Ort, an dem ich nicht wohnen möchte. Der Schluss scheint mir etwas abrupt, das Schlusskapitel nicht abgerundet. Lediglich langanhaltende Blizzards und nächtliche Stürme werden angekündigt. Insgesamt wenig Hoffnung am Ende.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Unglaublich mitreißend und berührend

Kostbare Tage von Kent Haruf

Jetzt oder nie - der Rancher Lee erhält endlich die Erlaubnis, Reittouren in die Wildnis Kanadas durchzuführen. Ein Erfolg wäre die Basis für seine ersehnte Familiengründung. Scheitert er, wird er alles verlieren. In dieser turbulenten Zeit kehrt seine Schwester Lyla aus dem Yukon zurück und übernimmt die Leitung der Wildtierstation.

Sie wächst an ihren Aufgaben und verliebt sich in den Indianer Lonefeather Jones. Doch er kämpft gegen Dämonen aus seiner Vergangenheit und weist sie ab.
Als Lees Beziehung zu zerbrechen droht, Lyla dem Tod ins Auge sieht und Jones seinen Kampf zu verlieren scheint, müssen alle drei ihre Kräfte bündeln. Kann der Mut zur Liebe die Dunkelheit besiegen, bevor das letzte Licht am Horizont erlischt?

„Der Schattengrizzly der Rocky Mountains“ von Natascha Birovljev ist der dritte Teil der Willow Ranch Reihe. Ich denke, man muss nicht unbedingt die ersten beiden Bände gelesen haben aber ich würde es definitiv empfehlen, denn die Bücher sind umso schöner, wenn man die Figuren und ihre Geschichten schon kennt.
Hier im dritten Band treffen wir unsere liebgewonnenen Figuren wieder. Mir hat es besonders gefallen, zu erfahren, welche Entwicklungen sie gemacht haben und was grade so bei ihnen vorgeht. Es gab dabei immer wieder kleine Textpassagen, die die Erinnerung an die ersten beiden Teile aufgefrischt haben, was sehr hilfreich ist, wenn man Pausen zwischen den Büchern hatte. Auch die Umgebungsbeschreibungen sind wieder der Knaller! Als wäre ich selbst auf dem Pferderücken dabei gewesen.
Wir lernen aber auch neue Figuren kennen, einige sympathischer als andere.
In diesem Band werden viele Themen aufgegriffen. Es geht um die Zukunft der Willow Ranch, um die Geschichte der First Nation, um Lonefeather Jones Vergangenheit mit seinem Bruder Woodwind, um Lees und Nairas Beziehung und um das kleine Mädchen Sam und ihre Mutter Dorothy.
Was mir besonders gefallen hat, ist dass viele der Figuren sich den Geistern der Vergangenheit und ihren Ängsten stellen müssen und dabei enorme Entwicklungen durchmachen, die durch den tollen Schreibstil dabei aber sehr glaubhaft und nachvollziehbar sind. Viel Altes kommt zur Sprache und wird auf verschiedensten Wegen aufgearbeitet.
Es gab so einige Stellen im Buch, wo ich als Leser vieles nicht verstehen konnte aber genau gemerkt habe, dass die Figuren es mir noch erklären werden. Dadurch hat mich das Buch einfach gepackt und mitgezogen, so dass ich die 450 Seiten rasend schnell durchgelesen hatte. Das Buch konnte es dazu erreichen, unterschiedlichste Emotionen bei mir hervorzurufen und mich sehr zu berühren. Von breitem Grinsen bis zu dicken Tränen war alles mit dabei.
Ich bin wieder einfach nur begeistert und freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn es erneut ein Wiedersehen mit den Freunden auf der Willow Ranch geben wird.

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Rezensionen von nuean:

Ein bisschen schwächer als die Reihen vorher, trotzdem voller Liebe und Leidenschaft. Ein guter Start der neuen Reihe.

Lessons from a One-Night-Stand von Piper Rayne

Wieder neuer Stoff von meine, Lieblings-Autoren Duo! Natürlich kann ich daran nicht vorbeigehen. Ich danke Netgalley und dem Forever Verlag, dass ich es schon lesen durfte. Das Cover sieht schon toll aus, besonders die Schrift und die Farben haben es mir angetan.
Es geht um Holly Radcliffe, die aus persönlichen Gründen einen befristeten Job als Direktorin einer Highschool in der Kleinstadt Lake Starlight in Alaska angenommen hat.

Am ersten Tag an der Highschool trifft sie auf Coach Austin Bailey und erkennt in ihm den aufregenden One-Night-Stand, den sie vor einer Bar in seinem Auto hatte.
Obwohl sie versucht professionell zu bleiben, macht es ihre Austins charmante Art nicht leicht und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Das Buch ist wieder aus beiden Sichten geschrieben, was ich ja liebe. Denn so ist man mitten in der Gefühlswelt von beiden Charakteren. Holly hat eigentlich genaue Pläne, sie will einige Dinge aus ihrer Vergangenheit herausfinden und will die Zeit in Alaska nutzen. Austin will nun nach jahrelangen Verpflichtungen endlich das Leben leben, von den dem er immer geträumt hat. Doch als Holly seinen Weg kreuzt ist er sich nicht mehr wirklich sicher. Er eine Traummann, kümmert sich aufopferungsvoll um seine Familie und wird in der Kleinstadt verehrt.
Der Auftakt der neuen Reihe über die Bailey- Geschwister ist gut gelungen und ich bin sehr gespannt auf die folgenden Bände, da die Charaktere so unterschiedlich und sehr spannend sind. Außerdem trifft man bestimmt immer wieder auf Austin und Holly, wovon ich nie genug haben werde.
Lake Starlight ist wunderschön geschrieben, es erinnert mich ein bisschen an Stars Hollow aus den Gilmore Girls. Auch der Zusammenhalt in der Kleinstadt ist wundervoll.
Insgesamt war dieses Buch allerdings etwas schwächer, als die vorangegangen Bücher der Autorin, was vielleicht auch daran lag, dass viele Charaktere eingeführt werden mussten, um die es sich später noch dreht. Mir haben die typischen witzigen Schlagabtausche gefehlt und auch die Leidenschaft kam etwas zu kurz. Trotzdem bin ich wahnsinnig gespannt auf die restlichen Bände!
Fazit: Ein guter Auftakt der neuen Reihe rund um die Bailey-Geschwister.

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Rezensionen von nuean:

Witzige Dialoge, tolle Charaktere, wunderbare Liebesgeschichte

Wrong Number, Right Guy von Teagan Hunter

Das Cover finde ich sehr süß, der Titel hat mich neugierig gemacht und die Leseprobe überzeugt, dass ich das Buch unbedingt lesen muss.
Als Delia eine Whats App von einer unbekannten Nummer erhält, denkt sie diese wäre von Ihrem Bruder und antwortet ihm. Nach einigen Tagen stellt sich aber heraus, dass die Nachricht doch nicht von ihm war denn die Nummer meldet sich wieder und schließlich wird sie auch angerufen.

Die Handynummer gehört Zach und nach Klärung des Missverständnisses fangen die beiden an sich zu schreiben. Sie fangen immer mehr an zu flirten und schließlich stehen Sie vor der Entscheidung, ob sie sich auch treffen wollen.
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ich mochte Delia sofort. Sie ist mitten im Studium, hat sich gerade in aller Freundschaft von ihrem Freund getrennt, nimmt sich selbst nicht so ernst und ist voller Humor und irrer Ideen – genau mein Fall! Ihre Mitbewohnerin Zoe ist auch super drauf und ich hoffe sehr, dass es zu ihr auch noch ein Buch gibt.
Zach ist anfangs schwer einzuschätzen, da man ihn ja nur über die Nachrichten kennt, aber auch er ist super witzig und süß.
Das Buch besteht natürlich zum großen Teil aus Textnachrichten, aber ich mochte es und die Seiten folgen nur so dahin.
Der Schreibstil ist locker leicht und flüssig. Ich liebe die spritzigen Dialoge und die Charaktere.
Ich hoffe von der Autorin gibt es noch viel mehr zu lesen.
Fazit: Eine süße, kurzweilige Liebesgeschichte, mit witzigen Dialogen, liebenswerten Charakteren und viel Leidenschaft.

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Rezensionen von Brigitte Bruns:

köstlich skuriler Cosy-Krimi

Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod von M. C. Beaton

Bei “Hamish Macbeth hat ein Date mit dem Tod” handelt es sich um den achten Band des Schottlandkrimis, in dem im Tommel Castle Hotel ein Kennenlernwochenende für acht alleinstehende Kunden einer Partnervermittlungsagentur stattfindet.

Bei Ausflügen in die umliegende Gegend lernen sich alle besser kennen, und nicht alle überleben dieses Kennenlernen.

Hamish ermittelt in alle Richtungen, auf seine besondere Art.....

Es handelt sich bei dieser Serie um einen Cosy-Krimi, also einen kuscheligen, zum Wohlfühlen. So stehen nicht blutige und gewaltvolle Szenen im Vordergrund, sondern schöne Beschreibungen der Landschaft und humorvoll und skuril überzeichnete Personen und Handlungen, die jede Menge Lesespaß mit sich bringen. Viele Personen, viele Verbindungen und Möglichkeiten....


Dies war mein zweiter gemeinsamer und in sich abgeschlossener Fall mit Hamish. Man muss nicht die vorangegangenen Bände gelesen haben; die Personen werden vorgestellt und benötigtes Hintergrundwissen aus vorangegangenen Bänden sanft eingeflochten.

Den Schreibstil und skurrilen Humor liebe und genieße ich; beim Lesen fällt immer wieder auf, dass Agatha Raisin aus der gleichen Hand und Feder stammt. Das Buch ist leider viel zu schnell zu Ende gelesen, und ich muss gestehen, dass mich die Auflösung nicht ganz glücklich machen, obwohl skuril, fällt es doch ein wenig schwächer als erwartet aus; aber der skurile Weg ist das Ziel....


Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen und mich mit viel Humor und skurrilen Ideen super unterhalten.

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