Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Belfast, 1992
Alter Hund, neue Tricks - Thriller (Sean-Duffy-Serie 8) von Adrian McKinty
Die Stärken des Romans sind der selbstbewusste, aber auch sehr ironische Icherzähler und die Platzierung der Handlung in eine brisante Zeit in Nordirland. Es ist 1992.
Obwohl Inspector Sean Duffy eigentlich seine Zeit mit Frau und seiner kleinen Tochter in Schottland genießen möchte, übernimmt er doch die Bearbeitung eines Mordfalles in Belfast.
Ich genieße die amüsanten Dialoge. Duffy ist schon eine Marke.
Gleichzeitig wird der Zustand der latent eskalierenden Gewalt in Nordirland auf erschreckende Weise deutlich. Auch 1992 war der Nordirlandkonflikt noch am kochen. Morde und Bombenanschläge sorgten kontinuierlich für Anspannung.
Für mich war es der erste Adrian McKinty-Roman. Der Kriminalfall an sich hat mich nicht fasziniert. Die einzelnen Passagen mit einigen Überraschungsmomenten aber schon. Ein guter Roman mit starker Hauptfigur!
Rezensionen von qq:
starkes Mädchen mit Botschaft
Jella hat genug! Ein Kinderbuch über Umweltschutz, Mut und Zusammenhalt. Gebunden. von Hoßfeld Dagmar
starkes Mädchen mit Botschaft
Ein Kinderbuch, mit sehr viel wichtigem Inhalt: Jella hat genug.
Kindgerecht, aber absolut der Wahrheit entsprechend, werden hier sehr wichtige Themen angeschnitten: Umweltverschmutzung und Klimawandel. Es ist wichtig, dass die Kinder über diese Themen informiert sind, denn sie betreffen uns alles.
Jella - ein toll gelungene Protagonistin, die sich hoffentlich viele kleine Leser zum Vorbild nehmen.
Der Schreibstil ist sehr einfach und für die Zielgruppe passend - dennoch hat er Potential die Leser zu animieren und anzustecken. Das Buch ist durchaus so aufbereitet, dass es auch zum Nachdenken anregt.
Nicht so toll fand ich, dass immer wieder Greta in Spiel gebracht wurde - das hat für mich einen etwas negativen Beigeschmack.
Rezensionen von Manfred Fürst:
Großartiges Portrait einer Privatdetektivin mit einem Schuss Selbstironie
Altlasten von Sara Paretsky
Sara Paretskys Roman Altlasten, im amerikanischen Original Fallout von 2017, dieser radioaktive Niederschlag lässt nichts Gutes erahnen.
Altlasten beginnt unscheinbar. V.I. Victoria Iphigenia Vic Warshawski, Chicagos weiße Privatdetektivin, soll für Angie und Bernie einen Freund suchen, den jungen schwarzen Filmemacher August Veriden.
In dem Sportstudio, in dem er jobbt, wurde eingebrochen und verwüstet, er selbst ist seit zehn Tagen unauffindbar. Chicagos Polizei kümmert sich nicht um solche Lappalien; auch seine Wohnung wurde von Vandalen heimgesucht. Die Tatorte gleichen sich, jemand hat ein großes Interesse an ihm oder etwas. Wer ist hinter was her? August ist mit der afroamerikanischen Emerald Ferring movieStar nach Kansas, um über ihre Wurzeln eine Doku zu drehen, eine Origin Story.
Vic ist mit ihrer Hündin Peppy, einem Golden Retriever in Kansas unterwegs, weil sie nicht allein ermitteln will und einen verständnisvollen Gesprächspartner braucht.
Warshawski recherchiert verbissen ohne Rücksicht auf eigene Verluste, kämpft ohne Scheu vor Sheriffs, County Police, US Army und anderen bösen Buben, kehrt das Unterste zuoberst, buddelt in der Erde, findet Leichen und rettet Fasttote und fragt sich, ‚wo liegt der Hund begraben?‘ Ein leerer Atomraketensilo, geheime Experimente in einem Universitätslabor, gentechnisch veränderte Pflanzen, mysteriöse Krankheitskeime als biologische Waffen und radioaktiv verseuchte Böden im Zentrum einer komplexen Geschichte. Leichen verschwinden. Vic, eine widerwärtige Detektivin, die den Tod riecht wie eine Schmeißfliege (Zitat), streitet sich mit dem Sheriff. Sie, die berühmte Frau aus Chicago, die alle Sünden und Verbrechen im Douglas County aufdeckt (Zitat). Im Forschungszentrum für Biowissenschaften an der Uni Kansas gab es einen David Paretsky, einer von den Guten.
Großartiges Portrait einer Privatdetektivin mit einem Schuss Selbstironie, ein Tribut Paretskys an den feministischen Krimi, V. I. Warshawski, die Wünschelrute für Verbrechen. Ihr Jack kann ihr dabei nicht mehr zusehen.
Dieser vielschichtige, hochaktuelle und spannende Plot führt Paretsky zurück in ihre eigene Vergangenheit. Ihr Vater war von 1951 bis 2000 Zellbiologe en der University of Kansas. Sein Arbeitsgebiet waren die Bakterien.
Rezensionen von Tara:
Komplex
Alter Hund, neue Tricks - Thriller (Sean-Duffy-Serie 8) von Adrian McKinty
„Alter Hund, neue Tricks“ ist der achte Band der in Nordirland spielenden Krimiserie mit dem katholischen Kriminalinspektor Sean Duffy des Autors Adrian McKinty. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen und man benötigt kein Wissen aus den vorherigen Fällen.
Sean Duffy ist ein Familienmensch und wohnt mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in Schottland.
Ein Mord an einem Landschaftsmaler, hinter dem mehr steckt als es anfänglich scheint, lässt ihn in Belfast ermitteln.
Sean Duffy - der katholische Ermittler im protestantischen Belfast – ist einfach ein genialer Protagonist. Er ist cool, clever, entschlossen und besitzt jede Menge schwarzen Humor. Dadurch macht das Lesen seiner Fälle einfach Spaß. Man kann miträtseln und seine selbstironische Art bringt einem einfach zum Lachen.
Durch den lebendigen Schreibstil und die vielen recht kurzen Kapitel entwickelt das Buch schnell eine Sogwirkung, die mich immer weiter lesen ließ und es mir schwer machte das Buch aus der Hand zu legen, bis ich wußte, was Sache ist.
Für jeden Sean-Duffy-Fan und jeden, der es werden möchte, ist das Buch ein Muss. Ich kann es nur empfehlen und freue mich auf weitere Fälle mit Duffy.
Rezensionen von bromer65:
Rasante Rennfahrer-Romanze
Speed Love – Summer & Tyler von Karina Reiß
Buchbeschreibung:
Tyler Hatfield ist jung, gutaussehend und ein aufstrebender Rennfahrer im härtesten Motorsport der USA. Als er im renommierten Booth Thunder Racing Team unter Vertrag genommen wird, geht für ihn ein Traum in Erfüllung. Für ihn zählt sein Sport, sonst nichts.
Summer Booth ist nach dem Tod ihrer Mutter und einer schmerzhaft gescheiterten Beziehung zu einem von Tylers Teamkollegen am Ende.
Sie wird sich nie mehr auf einen Mann einlassen. Besonders nicht auf einen Rennfahrer.
Doch als Tyler und Summer sich kennenlernen, ist die Anziehung so groß, dass sie einander nicht widerstehen können. Sie beginnen eine heiße Affäre. Aber ist Tyler bereit, seinen Traum aufs Spiel zu setzen? Und kann Summer ihm wirklich vertrauen?
Das Cover finde ich sehr gelungen. Anhand der Schwarz-Weiß-Flagge und des Autohelms erkennt man sofort, dass es sich um eine Story aus dem Autorennsport handelt. Es zeigt außerdem die beiden Hauptcharaktere Tyler und Summer.
Summer Booth ist eine starke Persönlichkeit. Ohne zu zögern, hat sie ihre Facharztausbildung ruhen lassen, als ihre Mutter schwer erkrankt und schließlich stirbt. Sie ist es, die den Rest ihrer Familie, Bruder Jared und Vater Mitch, am Laufen hält, denn der Schmerz ist für alle groß.
Tyler Hatfield ist vor allem eins: ehrgeizig. Er ist neu im Booth Thunder Racing Team und möchte allen beweisen dass er das Zeug hat, Rennen zu gewinnen. Trotzdem ist er kein Hitzkopf, sondern steht mit beiden Beinen im Leben.
Interessiert hat mich diese Geschichte wegen des Klappentextes und auch deshalb, weil ich mich für Autorennen interessiere und auch schon bei einigen Rennen an der Strecke gestanden habe, die Atmosphäre dort kenne.
Ich habe diese Stimmung auch im Buch gefunden, allerdings ist für meinen Geschmack der Rennsport-Teil etwas zu kurz gekommen.
Alles in allem war ich zufrieden und kann das Buch als kurzweilige Leseunterhaltung empfehlen.
Rezensionen von bromer65:
Kniffliger Anwalts-Fall mit Happy End
Legal Love – Mit dir allein von J.T. Sheridan
"Legal Love – Mit dir allein" von J.T. Sheridan ist der 2. Band der Legal Love-Reihe. Man kann dieses Buch durchaus lesen, ohne den 1. Teil zu kennen, da aber auch die Protagonisten aus Band 1 wieder auftauchen, finde ich es jedoch schöner, die Vorgeschichte zu kennen.
Zuallererst zum Cover:
Es passt optisch perfekt zum Vorgänger, schön finde ich auch dass man den Ort der Handlung, nämlich London, auf dem Cover erkennen kann.
Der Schreibstil:
J.T. Sheridan schreibt sehr flüssig, was mich durch die Seiten fliegen lässt. Allerdings wird nur aus Melissas Sicht geschrieben, nicht jedoch aus Patricks Sicht. Es hätte diesem Buch gut getan wenn man auch Patricks Sicht besser kennengelernt hätte.
Die Handlung:
Klappentext: Melissa Carter ist frischgebackene Anwältin und erhält direkt einen spannenden Fall. Sie soll den attraktiven Sportler Patrick Finnley vertreten, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Der Haken: Er ist der beste Freund ihres Chefs, und Mel darf auf keinen Fall einen Fehler machen. Aber das stellt sich als ganz schön schwierig heraus - denn Patrick tut alles, um Mel Steine in den Weg zu legen. Doch Mel gibt nicht auf und schafft es schließlich, die Mauer, die er um sich herum aufgebaut hat zum Einsturz zu bringen.
Meine Meinung:
Sehr gut gefallen hat mir das Thema, mit dem Melissa als erstem Fall zu kämpfen hat, es ist ja ein sehr aktuelles. Gespannt war ich vor allem darauf, wie sich das Ganze dann doch für Patrick zum Guten wendet. Das hat die Autorin sehr gut gelöst, es bleiben keine Zweifel, dass Patrick in diesem Fall überhaupt nichts falsch gemacht hat.
Jedoch habe ich etwas mit der Liebesgeschichte gehadert, denn für mich war sie nicht wirklich greifbar. Eigentlich bin ich erst durch die Bemerkung eines Kanzleikollegen von Melissa darauf gestoßen worden, warum Patrick sich Melissa gegenüber so zickig benimmt. Ab diesem Zeitpunkt kann ich dann besser mit Melissa und Patrick mitfühlen.
Fazit:
Ich wurde von der Geschichte recht gut unterhalten, jedoch sollte man keine zu großen Erwartungen haben. Perfekt für ein paar locker-leichte Lesestunden.
3,5 von 5 Sternen
Rezensionen von bromer65:
Kann man sich zwei Mal in den gleichen Mann verlieben?
Repeat This Love von Kylie Scott
Klappentext:
"Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Doch alles, was zählt, ist das Hier und Jetzt!"
Nachdem Clementine bei einem Überfall ihr Gedächtnis verloren hat, muss sie nicht nur herausfinden, wer sie ist, sondern auch, weshalb sie vor einem Monat Ed Larson verlassen hat - von dem ihr alle erzählen, dass er die Liebe ihres Lebens gewesen wäre.
Ed ist alles andere als begeistert, als Clementine in seinem Tattoostudio auftaucht, kann sie aber nicht wegschicken. Nicht, wenn es einen kleinen Funken Hoffnung gibt, dass für sie beide vielleicht doch noch Hoffnung auf eine eine zweite Chance besteht ...
Cover:
Es gefällt mir in diesem Fall sehr gut, es zeigt Ed, so wie er tatsächlich im Buch beschrieben wird. Das ist ein klarer Pluspunkt!
Schreibstil:
Es ist nicht mein erstes Buch von Kylie Scott, und nach wie vor bin ich begeistert von ihrem Schreibstil, man möchte ungern mit dem Lesen aufhören, wenn es nicht unbedingt sein muss...
Geschichte/Charaktere:
Clem weiß nach einem brutalen Überfall nicht mehr, wer sie ist, denn sie hat ihr Gedächtnis verloren und weiß nicht mehr, was sie in ihrem Leben schon alles gemacht hat. Durch ein Tattoo, das sie sich hat machen lassen, kommt sie schließlich auf Eds Tattoo-Laden und lernt ihn praktisch neu kennen. Nur dass er nichts mehr von ihr wissen will...
Clem ist so erfrischend beschrieben, sie war mir von Anfang an sympathisch. Stück für Stück erfährt sie Sachen aus ihrem "alten" Leben, sei es von ihrer Schwester, Ed oder früheren Freunden. Gleichzeitig stellt sie auch fest, dass sie inzwischen bei manchen Sachen ganz anders reagiert als die alten Clem.
Ed ist ein Traum-Typ. Obwohl er ziemlich zickig reagiert, als Clem unverhofft in seinem Laden auftaucht, ist er dennoch sehr hilfsbereit und erzählt ihr Sachen aus seinem bzw. ihrem früheren gemeinsamen Leben.
Mir gefällt sehr gut, wie sich die beiden einander wieder nähern, es geht nicht zu schnell und ich kann mich voll damit identifizieren. In gewisser Weise habe sogar ich mich ein bisschen in Ed verliebt...
Spannend ist auch die Frage, wer denn für den folgenschweren Überfall auf Clem und die weiteren Anschläge verantwortlich ist. Hier tappe ich lang im Dunkeln, was der Geschichte gut tut. Denn nichts ist langweiliger als wenn man schon am Anfang den Täter kennt.
Einziger Minuspunkt ist der Schluss, da hätte die Geschichte noch etwas länger, ausgeschmückter sein dürfen.
Nichtsdestotrotz eine tolle Liebesgeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle.
4,5 von 5 Sternen
Rezensionen von Tara:
Abgründe eines Urlaubsparadies
Verschollen in Palma von Kallentoft Mons
„Verschollen in Palma“ ist ein spannender und atmosphärischer Krimi des schwedischen in Palma de Mallorca lebenden Schriftstellers Mons Kallentoft.
Nachdem Tim Blancks 16-jährige Tochter Emme während eines Urlaubs nach einem Clubbesuch auf Mallorca verschwand, die Polizei die Suche eingestellt hat, will Tim nicht aufgeben und ändert sein Leben komplett.
Er zieht aus Schweden nach Mallorca, beginnt dort als Privatdetektiv zu arbeiten und ermittelt auf eigene Faust. Tim erlebt die High Society Mallorcas, kommt mit Drogen, Gewalt, Korruption und Prostitution in Berührung, sieht Jugendliche die feiern und zu viel trinken. Tim gibt die Hoffnung nicht auf. Wird er eine Spur zu seiner Tochter finden und ihr Verschwinden aufklären ?
Bisher war mir Mallorca hauptsächlich als Urlaubsinsel bekannt, entweder, um die Schönheit der Natur im Inneren der Insel zu entdecken oder um an den Stränden Party zu machen. Hier lernt man eine andere Seite der Insel kennen, in der es um Korruption, Macht und Gier geht.
Der Schreibstil des Autors lässt sich gut lesen auch wenn es teilweise nur Wortfetzen sind, die aber die Gefühle und die Anspannung ausgesprochen lebendig werden lassen. Die Perspektive wechselt und es werden auch immer wieder Ereignisse aus der Sicht von Emme geschildert. Das erfordert ein wenig Konzentration aber die Spannung ist spürbar und die Ängste und Verzweiflung der Charaktere ebenfalls.
Auch wenn es sich um eine Urlaubsinsel handelt, ein Urlaubskrimi ist dies definitiv nicht. Die Abgründe, die sich auftun sind tief und die Verzweiflung groß, fast unerträglich.
Mich hat das Buch gefesselt und ich fand diesen Blick auf eine andere Seite der Mallorcas durchaus interessant du lesenswert.
Rezensionen von BarbaraM:
Über Sommerby zu lesen ist wie heimkehren <3
Sommerby 2. Zurück in Sommerby von Kirsten Boie
Das Buch „Zurück in Sommerby“ zu lesen, ist wie heimkehren.
Es war für uns alle hier wieder ein unvergleichliches Leseerlebnis. Kirsten Boie hat uns mit ihrem wunderbaren Schreibstil wieder verzaubert und uns herzerwärmende Stunden beschert.
„Zurück in Sommerby“ ist der zweite Band nach „Ein Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie.
Er ist im Juli 2020 im Oetinger Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 336 Seiten.
Martha, Mats und Mikkel machen im Herbst wieder Urlaub bei ihrer Oma Inge in Sommerby. Sie freuen sich sehr darauf, ihre Oma wiederzusehen und alles könnte so schön sein, wenn nicht wieder der fiese Makler von der Partie wäre. Er lässt einfach nicht locker und versucht mit allen möglichen Tricks, Oma Inge dazu zu bringen, ihr Haus zu verkaufen. Zum Glück ist aber Oma Inge von ihren Enkeln und vielen guten Seelen in Sommerby umgeben und kann wirklich auf sie zählen und dann steht ja auch noch ihr 70. Geburtstag an.
Der zweite Band hat einfach wieder alles, was ein gutes Kinderbuch benötigt. Es zieht einen total in seinen Bann, ist spannend, witzig, kurzweilig… Der Schreibstil von Lirten Boie ist wieder grandios: locker, leicht verständlich, gefüllt mit vielen Weisheiten und voller Herz und Wärme.
Ich bin wieder sehr davon beeindruckt, welch tolle Atmosphäre Kirsten Boie erschaffen kann.
Zusammenhalt, Herzenswärme, Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Verantwortung, Liebe zur Natur und den Tieren und vieles mehr sind wunderbare Werte, die in diesem Buch aufgezeigt und so schön kindgerecht vermittelt werden.
Es war für uns als Familie wieder ganz wunderbar, ein zweites Mal nach Sommerby reisen zu dürfen und dort einen abenteuerliche und naturverbundene Zeit dort zu verbringen. Auch auf eine dritte Reise und vierte Reise würden wir uns sofort wieder begeben.
Absolut empfehlenswert!
Rezensionen von Gudrun7:
mit Tiefgründigkeit, Spannung und Vielfältigkeit gespickt
Sommerby 2. Zurück in Sommerby von Kirsten Boie
Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen. Die frischen Farben und die Abbildungen machen neugierig und einfach Lust auf gemütliche Hörstunden.
Die Stimme von Christina Puciata ist super angenehm und sie erweckt die Szenen und Gedankengänge zum Leben.
Sehr gelungen finde ich ebenfalls, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Elenor erzählt wird, denn sie erläutert nicht nur das Geschehen, sondern lässt den Hörer auch an ihren Gedankengängen teilhaben.
Die Geschichte vereint viele Details, die sich gekonnt abwechseln. Hier findet man zum einen Tiefgründigkeit, die Innehalten und Reflektieren lässt, aber auch Spannung, die sich gut durch die Geschehnisse aufbaut und, auch wenn etwas absehbar, wunderbar durchzieht/bzw. gelungen auflöst.
Die Emotionen, die die Protagonistin hier durchlebt, erinnern an eine Gefühlsachterbahn, die gut nachvollziehbar transportiert wird.
Auch das Lokalkolorit ist fabelhaft umgesetzt. Die geschilderten Orte sind mir alle bekannt und werden authentisch erläutert. Die Stimmung ist brillant eingefangen.
Mein Fazit: mit Tiefgründigkeit, Spannung und Vielfältigkeit gespickt









