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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von buchina:

Sehr ehrlich geschrieben

Dieses Buch habe ich vor allem deshalb gelesen, da ich selbst ein Frühchen habe und ich es spannend fand diese Erlebnisse aus Sicht des Vaters zu lesen. Das Buch hat mich jedenfalls sehr überrascht, es ist nicht so ein typischer Schicksalsroman, der von starken Emotionen lebt. Man merkte sofort, dass der Autor Schriftsteller ist und versucht seine persönlichen Erlebnisse literarisch umzusetzen.

Er hat mit seiner Frau zwei gesunde Kinder und lebt ein glückliches Familienleben. So richtig kann er sich nicht für ein drittes Kind entscheiden, aber das Schicksal entscheidet für ihn. Seine Frau wird schwanger, aber es gibt Schwierigkeiten. Seine Frau hofft weiter, er ist im Zwiespalt. Ihr Kind stirbt, aber schon kurze Zeit danach wird sie wieder schwanger, sogar mit Zwillingen, leider auch mit Komplikationen. Die Zwillinge werden zu früh geboren.

Ich fand es wunderbar zu lesen, in welchen Gefühlschaos der Autor war. Er war voll mit Zweifeln und das konnte ich selbst nachvollziehen. Es wirkte oft kalt und emotionslos, aber genau das gefiel mir, da ich sonst wenig typische Schicksalsromane lese, weil sie mir zu emotional geschrieben sind. Die Gefühle seiner Frau bleiben etwas außen vor, aber es ist sein Roman.

Zwischendurch hatte es ein paar Längen, wo es doch etwas anstrengend dem Buch noch zu folgen, aber dann ging die Handlung wieder weiter und ich war einfach gespannt, wie es mit dem Babys weitergeht. Das Geschehen auf der Neugeborenen Intensivstation war sehr realistisch beschrieben, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Für mich ist es kein Buch für Menschen, die erstmals Eltern werden wollen. Denn meist leben diese noch in einer rosaroten Wolke, wo Kinder bekommen noch sowas wundervolles ist, wo man die Schattenseiten nicht sieht. Was auch gut ist. Ich würde dieses Buch eher Menschen empfehlen, die schon Kinder haben und vor allem Eltern, die selbst in dieser Situation waren. Ich habe mich mit meinen eigenen Gefühlen sehr wieder gefunden. Gerade beim zweiten Teil des Buches kamen viele Erinnerungen und Gefühle, die ich bei der Geburt meines Frühchens hatte, wieder. Mir tat es gut.

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Rezensionen von begine:

Extrem spannend


Der Schriftsteller Andreas Izquierdo hat einen spannenden neuen dynamischen historischen Roman geschaffen.
„Schatten der Welt“ führt uns in die Zeiten 1910 bis zum Ende des 1. Weltkrieg nach Thorn in Westpreussen.

Carl und Artur sind Schulfreunde und 14 Jahre alt. Dann lernen wie Isi kennen und das Dreigespann ist kämpferisch und will nicht arm bleiben.

Carls Vater ist ein jüdischer Schneider, Carl soll die Schneiderei weiterführen, aber dann will er Fotograf werden. Der Vater ist einverstanden. Er ist Alleinerziehender und die beiden sind rührend. Artur lässt sich immer wieder neue Geschäftsideen einfallen und Isi kämpft für das Frauenrecht.
Dann kommt der Krieg und die Jungen werden Soldaten.

Der Autor hat den Personen mit glaubhaften Charakteren versehen. Wie sie erwachsen werden, wie sie kämpfen, das ist besonders grandios. Er versteht es den Leser in die Erlebnisse einzusaugen.
Dieser Roman ist ihm besonders gut gelungen. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, zu spannend war das Buch, es ist sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Leichte Sommerunterhaltung

Nur noch ein bisschen Glück von Ahrnstedt Simona

Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht, denn sie war frisch und kurzweilig, und dass das Thema des Romans nicht besonders neu ist, fiel dabei nicht ins Gewicht. Stella Wallin wird von ihrem Partner betrogen und als sie darauf ihre Beziehung beendet, sorgt er dafür, dass sie ihren Job verliert. Sie steht vor dem Nichts und da passt es gut, dass das alte Haus der Großeltern leer steht und sie es verkaufen kann, denn schließlich möchte sie an eine renommierte New Yorker Modeschule und braucht jeden Cent.

Nur steht das Haus fast am Ende der Welt und ein Landmensch war Stella nie, so stöckelt sie also auf High Heels durch die Landschaft, denn Taxis hat das Kaff auch nicht, bis sie von Bauer Thor aufgegabelt wird.
Klar, weiß ich was passiert – aber der Weg dorthin ist durchaus amüsant beschrieben und diverse Missverständnisse zwischen Stella und Thor lassen mich schmunzeln. Die Autorin hat einen flotten Schreibstil, setzt auch ihre Pointen ganz gekonnt und so liest sich die Geschichte wirklich sehr leicht.
Ein paar Klischees weniger (Bauer Thor stellt seinen Körper gern beim Holzhacken oben ohne zu Schau oder lässt die Muskeln in hautengen T-Shirts spielen) hätten mich auch nicht gestört. Die Liebesszenen sind ziemlich heiß, also findet jeder Leser was nach seinem Geschmack.
Insgesamt Unterhaltung ohne Tiefgang, aber mit Unterhaltungswert.

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Rezensionen von liesmal:

Un-Zertrennlich

Nur noch ein bisschen Glück von Ahrnstedt Simona

Mit „Schatten der Welt“ führt Andreas Izquierdo den Leser nach Thorn in Westpreußen – zurück in das Jahr 1910. Das Cover zeigt einen Jungen, der völlig unbeschwert auf einer Mauer balancierend in der Weite der Landschaft seine glückliche Kindheit genießt. Für mich ist dieser Junge Carl, einer der drei jungen Menschen, von dem die Geschichte erzählt, neben Carl sind das Artur und Isi.

Carl ist ein stiller, zurückhaltender Junge, der allein mit seinem Vater in dessen Schneiderei lebt. Das liebevolle Verhältnis zwischen Vater und Sohn macht der Autor durch seinen einfühlsamen Schreibstil sehr deutlich. So hört sich Carl die Geschichten seines Vaters aus der Zeit vor Carls Geburt geduldig an, egal, wie oft der sie wiederholt – und er hilft dem Vater auch gern bei der Arbeit in der Schneiderei.

Im Gegenteil zu Carl ist sein Freund Artur, mit 14 Jahren ein Jahr älter als Carl, ein ziemlich rauer Geselle. Er ist nicht nur groß und kräftig, sondern er weiß recht früh, dass er sein Dasein nicht als Wagner in der Werkstatt seines Vaters fristen will, der übrigens nicht so liebevoll ist wie der Vater von Carl, sondern zu Hause ein strenges Regiment führt. Artur will mehr aus seinem Leben machen und nicht in den ärmlichen Verhältnissen leben wie seine Familie.

Isi ist ein intelligentes Mädchen, hat allerdings bei ihrem strengen Vater im Gegensatz zu ihren Geschwistern nichts zu lachen. Vielleicht ist sie deswegen vorlaut und frech. Sie lässt sich nämlich nicht einschüchtern und lernt bald, dass man sich wehren muss, wenn man nicht untergehen will. Isi verfügt außerdem über eine gehörige Portion schauspielerisches Talent. Das erfährt Carl auf unliebsame Weise, als sie ihm ein Kleid abluchst, das für eine „Dame der besseren Gesellschaft“ bestimmt war. Nachdem sie sich allerdings in einer anderen Situation noch einmal begegnen, sind die drei jungen Leute nach kurzer Zeit beste Freunde.

Carls Herz schlägt bald für den Beruf des Fotografen, Arturs Herz für Isi.

Es macht unglaublichen Spaß, die Jugendlichen auf dem Weg ins Erwachsenenleben zu begleiten. Artur und Isi haben aufgrund der Nachricht, der Komet Halley könne die Menschheit vernichten, ihre erste Geschäftsidee, die sie mit Raffinesse vertreten. Auch wenn das Ganze nicht ganz lupenrein war, ist zu erkennen, dass ein kluger Geschäftsmann in Artur steckt.

Ich mag sehr gern Bücher, die in Ich-Form geschrieben sind. Da gefällt es mir in diesem Buch natürlich besonders gut, dass mein Lieblingsprotagonist Carl der Erzähler ist. Aber auch Isi und Artur sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich nicht nur über ihren Übermut, ihre Schlitzohrigkeit, den unglaublichen Zusammenhalt und ihre anhaltende Freundschaft, sondern auch darauf, wie das Trio auch weiter gemeinsam das Leben gestaltet…

Leider kommt es anders als erwartet, denn der Erste Weltkrieg macht auch vor den Toren Thorns nicht halt. Damit beginnt ein Teil deutscher Geschichte, bei dem ich auf eindrückliche Weise mein Wissen um das Geschehen in dieser Zeit erweitern konnte. Das erlebe ich gern bei so gut recherchierten historischen Romanen wie diesem und anhand von beispielhaften Einzelschicksalen.

Carl und Artur werden eingezogen, müssen getrennte Wege gehen und ihre eigenen Erfahrungen machen mit den Ungerechtigkeiten, dem Machtmissbrauch und den Gräueltaten des Krieges. Isi kann zwar in Thorn bleiben, hat aber hier ihre eigenen Kämpfe zu bestehen. Stark wie immer setzt sie ihre vollen Kräfte für die Rechte der Frauen ein.

Andreas Izquierdo hat mich auch in diesem Teil der Geschichte voll überzeugt, indem er mich mitgenommen hat auf die unterschiedlichen Wege, die die Freunde jeweils allein gehen mussten. Wechselweise und hautnah habe ich spüren können, was Carl, Artur und Isi erlebt haben - und nicht selten fühlte ich mich hilflos, verletzt und entsetzt, denn durch den eindringlichen, emotionalen Schreibstil war ich einfach immer ganz nah dabei. Ganz besonders berührend war für mich die Verbundenheit ihrer Herzen, die die Freunde niemals haben abbrechen lassen – bis zum Schluss!

Ein großartiges emotionsgeladenes Buch, das ich uneingeschränkt und liebend gern empfehle!

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Rezensionen von Hulasister:

Eine wunderschöne Erzählung die Zeit und Muße braucht – ein Muss für alle die gerne träumen, sei es am Tag und mit diesem Buch

Herzstein I von Elsa Wild


Das Buch besticht nicht nur durch die Sprache der Autorin, sondern auch ihr Talent, Spannung ruhig und doch kraftvoll aufzubauen. Es ist ihr gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.
Beinahe poetisch spinnt Elsa Wild ihre verschiedenen Geschichten, lässt fantastische Welten jenseits der unsrigen entstehen, in denen man versinken, sich im positiven Sinn verlieren kann.

Ihr Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, auch die Schriftgröße empfand ich als sehr wohltuend. Die Authentizität der einzelnen Protagonisten sowie deren Vielschichtigkeit haben mich positiv überrascht. Die Autorin beschreibt so viel wie erforderlich, doch verliert sie sich nicht in detaillierten Ausführungen, gibt der Fantasie der Leserschaft ausreichend Freiheit und hält damit den Spannungsbogen aufrecht, oft auch mit überraschenden Wendungen. Besonders gut haben mir die verschiedenen Erzählstränge innerhalb des Romans gefallen, die vom Geschichtenerzähler gekonnt verwoben werden (oder ist es doch die Autorin, die diese Kunst beherrscht?)! Sie ermöglichen einen Einblick in die unterschiedlichen Sichtweisen der Protagonisten, machen diese (be)greifbar und die Geschichten abwechslungsreich.
Obwohl ich mich nicht zu den Fantasy Fans zähle, hat mich dieses Buch gefangen. Für mich ein Roman voller Poesie mit zahlreichen fantastischen Elementen, Romantik, Humor, auch Tiefe und Weisheit, getragen von einer wunderbaren Sprachgewandtheit. Ein absolut gelungener Auftakt zu einer Saga, der neugierig macht auf den zweiten Band. Zeitweise fühlte ich mich zurückversetzt in meine Kindheit, wenn mir Vater oder Mutter noch eine Gute Nacht Geschichte vorlasen und ich danach wohlbehütet einschlief. Gerne bewerte ich diesen (noch) Geheimtipp mit fünf Punkten.

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Rezensionen von Lesestern:

Eine Gepäck-Verwechslung mit Folgen oder Leben mit leichtem Gepäck

Herzstein I von Elsa Wild

Gilian, David und Michael - 3 Personen mit unterschiedlichen Lebenssituationen werden unfreiwillige Opfer einer großen Gepäck-Verwechslung.
Alle drei haben in diesem Moment nur eins gemeinsam: keine Zeit.
Als die Situation endlich geklärt erscheint und sie zum Abholen ihres persönlichen
Koffers zu einem Depot geschickt werden, wird alles nur noch verfahrener.

Und die Zeit scheint davon zu laufen.
Plötzlich stehen sie einem freundlichen Gepäckträger gegenüber, der sie mit einer neuen Aufgabe betreut und damit ihr bisheriges Leben in Frage stellt.

Mein Fazit:
Eine wunderbare, sehr angenehm zu lesende Erzählung, die uns herausfordert über unsere eigenen Lasten neu nachzudenken.
Die einzelnen sehr vielschichtigen Charaktere werden auf verständliche Art und Weise beschrieben, sodass man sich leicht in ihre Gedanken- und Gefühlswelt hinein versetzen kann.
Jede einzelne Person der hier vorgestellten unterschiedlichen Protagonisten schleppt schwere Gewichte mit sich herum, die sich blockierend auf ihre Lebensqualität auswirken.
Erblasten, falsche Prägungen und Verletzungen werden hier offenbart und schreien nach Befreiung.
Doch jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss seine Entscheidung treffen, wie er mit seinem Lebensgepäck umgeht.

Eine wertvolle und mutmachende Lektüre für ein Leben mit leichtem Gepäck.

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Rezensionen von B?cherwald13:

Starkes Buch

Herzstein I von Elsa Wild

In diesem Buch begleiten wir unsere Protagonistin Lina auf dem Weg zu ihrem Hotel. Die Geschichte wird in mehreren Strängen und zu verschiedenen Zeiten zwischen den 50er und 70ern. Auch lernen wir noch die Sicht von angestellten jungen Frauen kennen.

Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Sie ist voller Tragik aber auch voller Lebensmut und Zuversicht.

Linda ist eine sehr starke Frau, die nicht aufgiebt und für sich und ihren Traum kämpft. Ich mochte sich als Protagonistin meist sehr.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen aber jetzt nicht besonders oder herausstechend.

Mit Ausnahme von ein paar Längen war die Geschichte die meiste Zeit sehr spannend und die Buchseiten sind nur so verflogen.

Insgesamt wirklich ein gutes Buch! Gut dass ich es auf vorablesen.de entdeckte habe, denn das Cover hätte mich im Buchladen nicht angesprochen!

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Rezensionen von B?cherwald13:

Hält was es verspricht

Zane gegen die Götter, Band 1: Sturmläufer (Rick Riordan Presents: abenteuerliche Götter-Fantasy ab 12 Jahre) von J. C. Cervantes

Das Buch wirbt ja mit dem Aufkleber "Vom Percy Jackson Autor Rick Riordan persönlich empfohlen" ganz groß, dass das Buch Ähnlichkeiten mit den Percy Jackson Büchern haben soll. Und das ist ja ein großes Versprechen! Deswegen war ich schon sehr gespannt und auch ein wenig kritisch ob es das halten kann.

Aber zum Glück kann ich sagen: Das Buch hält was es verspricht!
Es geht um Zane, der den Maya-Gott des Todes retten muss.

Zane war jetzt nicht immer unbedingt ein Protagonist, mit dem ich mich identifizieren konnte, aber es war spannend ihm zu folgen.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen, teilweise sehr rasant und flapsig, aber einem Jugendbuch angemessen.

Der Plot und der Verlauf der Geschichte war gut aufgebaut und spannend.

Insgesamt ein wirklich gutes und spannendes Buch! Ich freu mich schon auf Band 2 der Anfang 2021 erscheint!

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Rezensionen von B?cherwald13:

Richtig gutes Buch

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest von Oliver Pötzsch

Da ich die ersten 7 Bände der Henkerstochter Reihe (noch) nicht gelesen hatte, war ich etwas unsicher ob ich in die Geschichte rein finden werde. Und dann spielt das Buch während einer Epedemie und wir leben in einer Pandemie. Also erst einmal nicht perfekte Umstände. Doch dieses Buch hat mich absolut überzeugen können!
Wir befinden uns 1678 in Schongau.

Die Pest ist auf dem Vormarsch und erreicht langsam auch Oberbayern.
Kurz befor der Scharfrichter Jakob an der Pest verstirbt gibt er den Auftrag ab Kaufbeuern zu retten. Ab da beginnt eine spannende und rasante Geschichte.

Vorallem mit dem Hintergrund der aktuellen Zeit fand ich die ganze Pest-Thematik sehr interessant. Ich hab das Gefühl dass sich der Autor damit auch intensiv auseinander gesetzt hat.

Die Geschichte wird in drei Handlungssträngen und an drei Orten erzählt. Da ich in der Nähe von Schongau aufgewachsen bin konnte ich mich in dem Setting ganz gut orientieren und es war sehr interessant dort in der Vergangenheit zu verweilen.

Die Handlung ist sehr rasant und spannend geschrieben. Ich konnte vollkommen in die Geschichte abtauchen und die doch über 700 Seiten waren schnell verschlungen.

Insgesamt wirklich ein tolles Buch, welches man auch gut verstehen kann, wenn man die ersten sieben Bände nicht gelesen hat.

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Rezensionen von manu63:

Es wird geheiratet

Factually married von Penny Reid

Factually married ist der 3. Band der Knitting in the City Reihe der Autorin Penny Reid. Quinn ist bereit für seinen Antrag an Janie, doch diese will das ganze Drama einer Beziehung, bevor sie heiratet. Quinn willigt ein und so werden die nächsten Monate für Quinn und Janie und deren Freundinnen recht turbulent.

Dieser Band gefällt mir von den drei Bände am besten, Janie verströmt zwar wieder viel Drama aber das Buch bekommt rechtzeitig die Kurve und Janie einige wichtige Erkenntnisse, welche ihr das weitere Leben sicherlich leichter machen. Der Schreibstil ist leicht und gut lesbar, die Dialoge haben Witz und die Freundinnen laufen zur Höchstform auf. Explizite Stellen sind vorhanden und stehen an einigen Stellen ziemlich im Vordergrund, da wäre mir weniger lieb gewesen zumal es kaum Abwechselung gibt. Schön fand ich die Szenen wo es um die Familien der beiden Hauptakteure geht, man versteht nachher so einiges aus den Vorbänden besser und warum sich die Akteure so verhalten bzw. entwickelt haben. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre.

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