Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Einfühlsam
Heute schon für morgen träumen von Lori Nelson Spielman
Die amerikanische Schriftstellerin Lori Nelson Spielman schreibt schöne angenehme unterhaltsame Romane.
„Heute schon für morgen träumen“ ist besonders gut und gefühlvoll.
Die fast 80jährige Poppy ladet ihre Großnichten Emilie und Lucy zu einer Reise von New York nach Italien, ihrer alten Heimat, ein.
Sie will an ihrem Geburtstag ihre große Liebe Erich auf der Treppe zur Basilika treffen.
Es ist eine Liebe zwischen einem DDR Bürger und einer Italienerin, zu Zeiten des eisernen Vorhangs.
In der Familie ging es krass her. Alle zweitgeborenen Töchter sollten verflucht sein und kein Glück in der Liebe haben.
Die Autorin hat sich für diese Geschichte einige Konflikte und Intrigen einfallen lassen. Ich war gefesselt..
Rezensionen von C. P.:
Hinterm Haus beginnt das magische Abenteuer
Flüsterwald - Das Abenteuer beginnt (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 1) von Andreas Suchanek
Die Magie ist manchmal näher, als man denkt. Der 11-jährige Lukas zieht mit seiner Familie in den verschlafenen Ort Winterstein, nicht ahnend, dass hinter der Bruchbude von Haus, in der er nun wohnen muss, der Flüsterwald beginnt, ein Ort voller magischer Wesen. Und auch das Haus selber hält einige Überraschungen parat, welche der Vorbesitzer zurückließ, bevor dieser spurlos verschwand.
Welch fantastisches Abenteuer hielt ich mit diesem Buch in Händen! Als wäre seine Familie mit der stets gutgelaunten Mutter sowie der nervigen kleinen Schwester nicht schon Abenteuer genug, entdeckt Lukas geheimnisvolle Hinterlassenschaften des Professors, der vorher in dem Haus wohnte. Bücher, Pulver und Tinkturen, welche allerhand Rätsel aufgeben. Und als ein Kobold nachts plötzlich ein magisches Buch sowie Mutters Figurensammlung stiehlt und im Wald verschwindet, fängt Lukas' Abenteuer erst so richtig an.
Flüsterwald ist ein Buch voller fantastischer Ideen und magischer Wesen. Bereits zu Beginn werden versteckte Hinweise gestreut, dass es in Lukas' neuem Zuhause geheimnisvoll zugehen könnte. Im Flüsterwald findet er dann in Elfe Felicitas, Katze Punchy und Menok Rani, einem biberähnlichen Wesen, schnell neue Gefährten und stolpert mit ihnen in ein rasantes Abenteuer. Neben ulkigen Missverständnissen von seiten des Menok bis hin zu verpatzten Zaubersprüchen der Elfe bietet das Buch neben fantastischer Spannung auch jede Menge Humor. Und viele kleine und besondere Details verleihen der Erzählung das gewisse Etwas.
Die Hauptcharaktere im Buch muss man einfach liebgewinnen, sie sind alle klasse erdacht und haben jeweils ihre besonderen Eigenarten. Und als Team sind sie unschlagbar. Ein weiteres Highlight sind die vielen Illustrationen im Buch von Timo Grubing. Jedes Kapitel startet mit einer Illustration passend zum Inhalt und optisch dem Cover angepasst.
Ein wirklich wunderschöner Auftakt zu einer spannenden, fantastischen und auch humorvollen Abenteuer-Reihe mit einer ausgefallenen Gruppe von Freunden, bei der es vieles zu entdecken gibt.
Rezensionen von Pink Anemone:
Kannibalen-Horror - blutig, brutal und für mich leider schon zu sehr ausgelutscht.
Beutezeit von Jack Ketchum
Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt …
Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur.
Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt... (Klappentext)
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Ich habe mir von diesem Buch wohl etwas zu viel versprochen, immerhin gilt Jack Ketchum als einer der Pioniere des modernen Horrorromans der 80er Jahre.
Obwohl es durchaus ekelerregende, grauenhafte und äußerst blutige Szenen gab, konnte ich diesen Horrorroman nicht wirklich ernst nehmen. Dies lag vor allem an dem typisch amerikanischen Horror-Klischee, und das die Story daher natürlich nicht ohne Sex auskommt.
Das Thema "Kannibalismus durch Wilde" ist für mich schon ziemlich ausgelutscht, wobei dies keinesfalls die Schuld des Autors ist. Immerhin schrieb er das Buch schon in den späten 70ern.
Andere Autoren und Filmemacher versuchten ihn, aufgrund des Erfolgs, natürlich zu kopieren. Vor allem die Filmreihe "Wrong Turn" blitzte bei mir während des Lesens immer wieder in meinen Gedanken auf.
Nicht ernst nehmen konnte ich den Roman schon allein aufgrund der Figuren nicht.
Nicht nur das sie für mich allzu blass daherkamen, störte mich zusätzlich, dass hier von den späteren Opfern jeder auf jeden geil war - selbst in einer schockierenden und an und für sich traumatisierenden Szene. Als ob man die körperlichen Vorzüge und vor allem die Titten einer Freundin bewundert, während man Gefahr läuft von einer Familie Wahnsinniger niedergemetzelt und gebraten zu werden. Joa klar, wenn mir einer mit einem Hackebeil nachläuft, kann ich natürlich auch nicht den Blick vom Knackarsch des Freundes meiner Freundin wenden und mir dabei einen geilen Fick vorstellen. Scheiß auf die Gefahr durch Kannibalen (man stelle sich hier mein genervtes Augenrollen vor).
Ein paar Logikfehler führten dann noch zusätzlich zu einem Kopfschütteln bei mir. Ein Wunder, dass ich danach kein Schädel-Hirn-Trauma hatte, während mir die Augen stecken blieben.
Der Schreibstil ist äußerst einfach gehalten und flüssig und es gibt durchaus mehrere spannende Szenen und überraschende Wendungen. Daher huschte ich trotz der oben genannten Mankos durch das Buch.
Was mich jedoch besonders begeistern konnte war das Ende, denn es gibt kein Happy End im eigentlichem Sinne ... es gibt keine Gewinner. Dadurch ist das Ende authentischer als der ganze Rest, denn der Lauf des Lebens spielt sich meist genau so ab. Das Leben ist eben kein Pony-Hof und auch nicht gänzlich ohne Kannibalismus.
Da Romane, egal welchen Genres, meist mit einem glücklichen Ende enden, begrüßte ich nahezu das Ende von "Beutezeit", welches gerade dadurch aus den vielen (Horror-)Romanen hervorsticht. Und somit beende ich meine Kurzrezension mit diesem Zitat:
">>... Ein dicker alter Cop riskiert nachts im Wald seine Haut, und dann muss er sich so was von seinen Kollegen bieten lassen. Ich sag dir, Sam, die Zivilisation stinkt.<<
>>Keine Ahnung. Bis jetzt ist sie mir noch nicht über den Weg gelaufen.<<"
(S. 237)
Fazit:
Obwohl mich der 1. Band der Beute-Reihe nicht sonderlich vom Hocker reißen konnte, werde ich mir wohl auch die zwei Folgebände gönnen. Immerhin konnte mich der Autor trotz der Mankos an der Stange halten, sodass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Ich könnte mir in den Arsch beißen diese Reihe nicht schon früher gelesen zu haben, trotz des ganzen Ami-Horror-Klischee-Mist.
© Pink Anemone
Rezensionen von manu63:
Guter Abschluss
Die Greifenreiterin 4 von Sabine Schulter
Der vierte und letzte Teil der Greifenreiterin Reihe der Autorin Sabine Schulter trägt den Titel Rache. Rayna und ihre Freunde sind auf dem Weg zu den Nanjok um die Elementsteine zu zerstören.
Geschickt erzählt die Autorin die Geschichte weiter. Ruhige Szenen wechseln sich mit spannungsgeladenen Momenten ab und Rayna und ihre Freunde kommen kaum zur Ruhe.
Die Auflösung der zugrunde liegenden Ereignisse fand ich überraschend und plausibel dargestellt. Der Schreibstil ist gewohnt bildhaft und lebendig und die Dialoge sind passend. Die Charaktere gewinnen weitere Tiefen und manch einer zeigt ein überraschendes Gesicht. Band vier schließt nahtlos an den Vorband an und man sollte die Reihe komplett gelesen haben um alles zu verstehen. Rache kann nicht als Einzelband gelesen werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Reihe nicht einfach mit dem Höhepunkt endet sondern in ruhigen Bahnen ausläuft und man noch einiges über das weitere Schicksal der Charaktere erfährt.
Rezensionen von marsu:
Ups-lapa-lups!
Die Greifenreiterin 4 von Sabine Schulter
Klara Katastrofee.... ähm, Klara vom Kornblumenfeld, ist eine kleine Fee, die sich bisher noch nicht vor der Feenversammlung vorgestellt hat. Solange sie das nicht getan hat, bleibt sie eine Jungfee und wird keine anerkannte Fee, die das Recht hat, sich um ein eigenes Gebiet zu kümmern. Klara weiß auch schon, dass sie sich unbedingt um das Kornblumenfeld kümmern möchte.
Karla finde ich einfach hinreißend mit ihren wilden Haaren und der geringelten Strumpfhose, die schon etwas älter ist und ein paar Löcher hat. Sie gefällt mir viel besser als die schnieke Violetta, die immer alles besser weiß und Klara nicht wohlgesonnen ist. Denn Klara besteht die Prüfung nicht, da ihr nicht immer alle Zauber gelingen und sie außerdem zu viel flucht. Ich finde den Feenfluch "Hups-lapa-lups!" so süß. Hier stimmt für mich alles. Eine tolle Geschichte, die von wunderbaren Zeichnungen begleitet wird und außerdem gibt es so viele Hinweise, dass wir auf die Natur achten müssen. Denn durch einen missglückten Zauber wird Klara groß und gelangt in die Welt der Menschen.
Rezensionen von heinoko:
Ein Männerding, aber ein schlechtes
#CrashTag von Martin Brückner
Eigentlich klingt der angekündigte Plot durchaus reizvoll. Insofern begann ich das Buch wohlwollend zu lesen. Je mehr Seiten ich jedoch las, desto geringer wurde das Wohlwollen, wandelte sich zunehmend in Kopfschütteln, bis ich letztlich das Buch abbrach (was ich höchst selten mache!).
Ich hatte schlichtweg keine Lust mehr, mich durch das langweilige Buch zu quälen, geschrieben in einer seltsam schwülstigen Sprache.
Der Schreibstil besteht aus oftmals unvollständigen, „hingerotzten“ Sätzen, etwas, was mir als Verfechter guter Sprache geradezu körperliche Schmerzen verursacht. Zuviel Prahlerei, zuviel „wimmernde“ Reifen, zuviel oberflächlich-klischeehafte Männerdinge, zuviel Abfälligkeit. Frauen unterhalten sich im Buch so, wie ein Mann glaubt (oder sich wünscht), dass sich Frauen unterhalten: in zotigen Witzen männerlike. Der lakonisch-depressive Humor ist auch nicht meiner.
Und übrigens: Sowohl Lektorat als auch Korrektorat hätten ihre Arbeit durchaus sorgfältiger machen können.
Rezensionen von yellowdog:
Verhalten erzählt
Enteignung von Reinhard Kaiser-Mühlecker
Reinhard Kaiser-Mühlecker macht es den Leser nicht leicht mit seinem passiven, emotionslos wirkenden Protagonisten. Als Icherzähler prägt er den Roman stark. Hinzu kommt eine leichte Melancholie, welche die trägemachende, alles niederdrückende Hitze beim Erzähler ausgelöst hat.
Andererseits macht diese Form den Roman auch reizvoll.
Als Leser hat man auch gedanklich mitzuarbeiten.
Als Journalist einer Provinzzeitung ist unser Held nicht besonders motiviert.
Abwechslung bringt ihm die Begegnung mit einer provozierenden Frau. Sie heißt Ines und ist alleinerziehende Mutter, und sie hat ein Verhältnis zum verheirateten Landwirt Flor. Um ihr näherzukommen beginnt er sogar als Praktikant in der Landwirtschaft bei Flor. Komplizierter wird es, als er mit Flors Frau Hemma etwas anfängt.
Das dieses Beziehungsgeflecht keinen guten Ausgang nehmen wird, kann man sich denken.
Kein schlechtes Buch, aber richtig begeistert hat es mich aufgrund der verhaltenen Erzählweise auch nicht.
Rezensionen von KimVi:
Ein spannender Fall für Kate Burkholder
Quälender Hass von Linda Castillo
Eine amische Großmutter fährt mit ihren zwei Enkelinnen zu einer verlassenen Farm, um dort Walnüsse zu sammeln. Der vermeintlich harmlose Ausflug endet in einer Katastrophe: Die Großmutter wird regelrecht abgeschlachtet und eine der Enkelinnen entführt. Kate Burkholder setzt alles daran, das Mädchen zu finden.
Doch schon bald hat sie das Gefühl, dass ihr die Familie etwas Grundlegendes verschweigt. Ihre Nachforschungen scheinen ein schreckliches Geheimnis aufzudecken und je näher sie der Auflösung kommt, desto gefährlicher wird es....
"Quälender Hass" ist bereits der elfte Band für Polizeichefin Kate Burkholder, die als Amische aufgewachsen ist. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Teil der Reihe gelesen hat. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere interessiert ist und dem privaten Nebenstrang, der sich durch alle Bände zieht, chronologisch folgen möchte, empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Da die Autorin kurze Rückblicke auf wichtige Details aus der Vergangenheit in die Handlung einfließen lässt, dürfte man auch in diesem Bereich keine Probleme haben, wenn man noch keinen Band der Reihe kennt.
Der Einstieg in den aktuellen Fall gelingt mühelos, weil man beinahe hautnah dabei ist, als der vermeintlich harmlose Familienausflug in einer Katastrophe endet. Dadurch wird das Interesse sofort geweckt. Denn man ahnt, dass die Großmutter kein zufälliges Opfer war, sondern gezielt ausgesucht wurde. Doch warum die harmlose alte Frau, die offensichtlich angesehen war und ein gottgefälliges Leben führte, in Visier des Mörders geriet ist nicht klar.
Deshalb beobachtet man Kate Burkholders Ermittlungen genau. Zunächst scheint es keine Hinweise zu geben, die dabei helfen könnten, das verschwundene Mädchen zu finden. Kates Ermittlungen wirken authentisch. Man spürt, wie der Wettlauf gegen die Zeit an ihre Substanz geht. Denn sie will das Mädchen unbedingt lebend finden und mit jeder weiteren Stunde, die bei den Ermittlungen sinnlos vergeudet wird, schwindet die Chance. Diese angespannte Atmosphäre schwebt spürbar zwischen den Zeilen und überträgt sich auf den Leser. Dadurch fliegt man förmlich durch die Seiten, um endlich mehr Teile des Geheimnisses zusammenzutragen. Doch die Mauer des Schweigens bröckelt nur langsam. Das gibt dem Täter den Vorteil, weitere Geheimnisträger aus dem Weg zu räumen. Überraschende Wendungen und spannende Szenen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Ein spannender Fall für Kate Burkholder, der ein schreckliches Geheimnis aufdeckt.
Rezensionen von Vicky:
Der Held im Happy End
Book Boyfriend von Claire Kingsley
'Book Boyfriend' ist ein Liebesroman der Autorin Claire Kingsley. Der Roman ist außerdem der Auftaktband der 'Bookboyfriends'-Reihe.
Das Cover ist nett gestaltet und ist optisch auf jeden Fall auf die Reihe abgestimmt, der Wiedererkennungswert ist hier also definitiv gegeben.
Unter 'Über das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Alex und Mia holen.
Der Liebesroman umfasst achtundzwanzig Kapitel sowie einen Epilog. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Alex und Mia geschrieben, diese Gestaltung hat mir sehr gut gefallen und ich fand die Abwechslung und Übergänge gelungen. Außerdem kann man so beide Figuren besser verstehen was mir persönlich immer sehr gefällt! Die Autorin überzeugt mit einem angenehmen Schreibstil, außerdem begeistert sie mit überzeugenden Figuren und witzigen Dialogen.
Der Anfang ist total genial – ich konnte sofort in die Geschichte abtauchen. Anfangs war ich skeptisch dass es gleich mit der Offenbarung und der dadurch verbundenen Konfrontation los geht aber mit jeder Seite wuchs meine Begeisterung über die Geschichte! Der Sprung ein Jahr zurück lässt einem die Geschehnisse dann hautnah miterleben.
Fazit: Ich werde die Autorin im Auge behalten und weitere Bücher der Reihe bestimmt noch lesen. Hach, freue ich mich bereits!
Rezensionen von goejos:
Die Zukunft ist nicht einfach
Saale Premium - Stürme über dem Weinschloss von Paula Seifert
Aenne, deren Eltern Weinberg und Hotel besitzen, träumt von einem eigenem Winzerbetrieb. Für die damalige Zeit etwas Unmögliches. Sie ist aber auch gegen den Willen ihres Vaters fest entschlossen, sich diesen Traum zu erfüllen. Sie weiß, dass sie gut ist und geht unbeirrt ihren Weg. Sie lernt die Liebe ihres Lebens kennen, weigert sich, den vom Vater ausgesuchten Mann zu heiraten.
Auf ihre große Liebe will sie auch zugunsten ihres Berufswunsches verzichten. Zahlreich Rückschläge erschweren ihren Weg. Wird sie trotzdem ihre Berufung und ihr Glück finden. Der Leser wird es erfahren. Ein ausgezeichnetes Buch. außer der spannenden Handlung erfahren wir viel über des Winzerhandwerk und die Sektherstellung. Auch einige spezielle Rezepte gibt es zu lesen. Was will man mehr. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.










