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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Traumhaft

Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle von Ley Aniela


Die Schriftstellerin Aniela Ley führt uns in ihrem Roman „Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle“ in das Elfenreich. Mich konnte sie total erreichen. Ich war so eingetaucht, das ich die Zeit vergessen habe..

Lia ist elf Jahre alt. Plötzlich findet sie sich im Körper der Elfin Prinzessin der Luftelfen Asalia wieder.

Die Elfe wollte mal sehen wie es sich als Mensch lebt.
Mit Asalias Bruder muss sie als Asalia in die Schule Springwasser besuchen.
Was sie da so alles erlebt ist grandios. Sie bemerkt, das es da nicht viel anders zu geht als in ihrer Schule. Es gibt viele verschiedene Elfen. Mit Lia erlebt man viele Aufregungen und auch Schönes.

Die Autorin schreibt spannend und sensibel.
Dieser Roman ist der Auftakt einer Serie.
Die Frage wann und wie kommt Lia wieder zu ihrer Mutter bleibt. Das ist ein schöner Roman für Kinder um die zehn Jahre herum.

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Rezensionen von Rinaldo:

Sie kann es besser

Was ich euch nicht erzählte von Celeste Ng


Das vorher gelesene "Kleine Feuer überall" hat mich fasziniert.
Die darin meisterhaft ausgedrückten und gefühlvollen Töne vermisse ich hier.

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Rezensionen von Rinaldo:

Und es ist auch noch gesund

Glücklich durch Gehen Essay von Schöpf Alois

Die erfrischenden, autobiographischen Details einerseits, kombiniert mit medizinischen Indikationen andererseits, geben diesem Büchlein eine ausserordentlich gelungene Mixtur, wodurch es sich von anderen Rat gebenden Werken erfreulich unterscheidet.
Ich kenne nur wenige essayistische Publikationen von Alois Schöpf - diese dürfte zu einer seiner besten zählen.

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Rezensionen von Rinaldo:

Tirol für Anfänger.....

Tirol für Fortgeschrittene von Alois Schöpf

.....von Hans Weigel und Paul Flora, welches vor gut einem halben Jahrhundert erschienen war, hat Alois Schöpf mit seinem gelungenen Essay "Tirol für Fortgeschrittene", seinen damaligen Bekannten Lilly Sauter, Weigl und Flora sowie der Tatsache, dass er alle drei Perönlichkeiten gekannt hatte, gewidmet.

Auf Weigels, der auch noch heute leicht verständlichen Fassung nachfolgend, befindet man sich bei Schöpf , als "Fortgeschrittener" , inmitten aktueller, bekannter Situationen und Persönlichkeiten, welche er mit sehr ausführlichen, sich teilweise über eine Seite erstreckenden Sätzen, beschreibt.
Nach seiner Empfehlung, die alphabetisch geordneten Kapitel, ohne weiteres auch von hinten nach vorne oder durcheinander zu lesen erleichtert es jedenfalls ungemein, sich zum besseren Verständnis in das eine oder andere ein zweites oder gar ein drittes Mal , zu vertiefen.
Es ist eben sein Stil - "die kratzende Feder" und die inhaltsschweren Kilometersätze - wofür man als "Rezensionist" , wenn auch bei weitem nicht an sein Niveau heranreichend, durchaus Verständnis aufbringt.

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Rezensionen von Rinaldo:

Die "feine Klinge"

Kleine Feuer überall von Celeste Ng

......beherrscht die Autorin Celeste Ng, besonders in diesem Werk, hervorragend. Das im Anschluss gelesene "Was ich euch nicht erzählte" ist etwas weniger beeindruckend, enthält einige verstörende, nicht zu ihrem sanften Stil passende und wie in beinahe der gesamten Trivial-Literatur vorkommende, überflüssig detaillierte Beschreibungen von Liebesakten, deren Kunst diese geistreich anzudeuten, ebenfalls nur sehr wenige beherrschen.

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Rezensionen von Rinaldo:

"Bisch a Tiroler, bisch a Mensch........"

Fern von Europa von Sepp Schluiferer

........sollte man an den Schluss von dieser, wenn auch noch zu einer etwas anderen Zeit verfassten, köstlichen Satire des "Staatsfeindes" Carl Techet , stellen.
Man wird ja sehen, ob und wann "Tirol ohne Maske" wörtlich wieder zutreffend sein wird.
Hin und wieder "Fern von Europa" zu sein, könnte auch heutzutage nicht schaden.

Dass die Tiroler, besonders im Unterinntal, "TARROL" zu ihrem Land sagen passt mir nicht ganz - TARROI würde für mich eher unterinntalerisch klingen.

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Rezensionen von Rinaldo:

Für Anfänger, vor dem "Kurs für Fortgeschrittene"

Tirol für Anfänger von Hans Weigel; Paul Flora

Wie für einen Sprachkurs, sollte man zuerst Weigels leicht verständliches "Tirol für Anfänger" absolvieren, bevor man sich über das eher anspruchsolle Essay von Alois Schöpf "Tirol für Fortgeschrittene" wagt, um letztendlich die Reifeprüfung mit "Fern von Europa-Tirol ohne Maske" zu bestehen - eine wahrhaftige Tiroler Trilogie zum Lachen und zum Weinen.

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Rezensionen von Rinaldo:

Verständiche Philosophie

Covid-19: Was in der Krise zählt. Über Philosophie in Echtzeit. [Was bedeutet das alles?] von Nikil Mukerji; Adriano Mannino

Die Situation, wodurch der Virus verbreitet wird und welche Maßnahmen dagegen schützen, ist nach wie vor ungeklärt. Es gibt immer mehr "Experten" und es stellt sich die Frage, wem man überhaupt vertrauen kann. Die Gedankengänge der Autoren sind sehr interessant und auch für Laien durchaus verständlich geschrieben.

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Rezensionen von nicole koppandi:

Wow, was für ein Roman

Und jetzt bin ich hier von Jessica Andrews

Dieser Roman ist sehr besonders. Es ist ein Generationenroman und eine Coming of Age Geschichte.
Lucy ist nach dem Tod des Großvaters in dessen kleines Häuschen nach Irland gezogen und blickt zurück auf ihre gesamte Familie. Sie erzählt wie sich die Familie entwickelt hatte bis in die Gegenwart.

Sie erzählt in kurzen Episoden von der Liebe ihrer Eltern zu Beginn deren Beziehung, vom Vater, der alkoholkrank wurde und tagelang verschwand, die Familie nicht wusste, wann er wieder auftaucht oder ob er überhaupt noch lebt. Vom dominierenden Großvater, von sich selbst und ihrer besonderen Beziehung zu ihrer Mutter, aber auch von den Überforderungen der Mutter mit dem jüngeren tauben Sohn und die Sorgen, um den Vater, wenn er wieder trank.
Was diesen Roman so sympathisch und interessant macht ist, dass es bei weitem keine „heile-Welt Familie“ ist. Die kurzen, sprunghaften Kapitel erwecken beim Lesen den Eindruck, dass es sich um Gedanken handelt, die Lucy durch den Kopf gehen, wenn sie am Fenster des Cottages steht und in die Natur sieht und Resümee über ihr bisheriges Leben zieht.
Gerade die Passagen, wenn es um die Mutter geht, die von Lucy einerseits bewundert wird und als Vorbild gilt, andererseits Lucy ihre Mutter in manchen Situationen nicht verstehen kann, haben mir besonders gut gefallen. Vielleicht auch deswegen, weil sie für mich so nachvollziehbar waren, wenn ich an mein eigenes Erwachsenwerden zurückdenke.
Ein Roman, der auf eine besondere und realistische Weise erzählt, dass das Leben nicht so funktioniert, wie man es sich ausmalt. Toller Erzählstil und auch die Stimmung im Buch hat mir sehr gefallen. Und jetzt bin ich hier hat mir wunderbare Lesestunden bereitet, hat mir echt gut gefallen.

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Rezensionen von Ecinev:

Fräulein Gold

Fräulein Gold: Schatten und Licht; . von Anne Stern

Hulda Gold ist eine Hebamme im Berlin der 20er Jahre. Für die damalige Zeit ist sie sehr gewitzt und taff. Das Schicksal der Frauen und der Geburten liegen ihr sehr am Herzen. Bei ihren Hausbesuchen trifft sie sowohl auf arme Familien in den Hinterhöfen als auch auf reiche Frauen. So ist sie sehr erschüttert als sie bei einem Besuch erfährt das die Nachbarin der Schwangeren tot aus dem Landwehrkanal gefischt wurde.

Weil ihr das nicht aus dem Kopf geht stellt sie selbst Recherchen an und trifft auf den Kriminalkommissar Karl North der eigentlich eher unwillig ermitteln will.

Die Beschreibungen der Lebensumstände in Berlin der 20er Jahre ist sehr gelungen und die eingestreuten historischen Ereignisse machen das Buch lesenswert. Der Schreibstil ist recht einfach und man hat das Buch recht schnell gelesen

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