Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Ein Neuanfang zum Verlieben
Die kleine Traumküche in Cornwall
Zum Buch:
Es gibt nur ein Wort, um Clemmies Heimatort St. Aiden mit den kleinen, pastellfarbenen Cottages, die sich an die Hügel schmiegen, zu beschreiben: idyllisch! Doch Clemmie zieht es hinaus in die Welt. Um genügend Geld für ihre Abenteuer zu haben, beschließt Clemmie das Apartment in Cornwall zu verkaufen, das sie von ihrer Großmutter geerbt hat.
Doch kaum betritt Clemmie die gemütliche Küche, ist sie überwältigt von all den Erinnerungen, die dort auf sie warten. Plötzlich hat sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, bleiben zu wollen ...
Meine Meinung:
EIn Cover zum Verlieben, es hat mich sofort angesprochen. Dazu noch der wunderschöne Schreibstil, das Setting mitten in Cornwall, wo ich sowieso mal gerne hinreisen möchte und der beinahe perfekte Wohlfühlroman war geboren. ich mochte Clemmie sehr gerne, auch wenn sie zu Beginn etwas flatterhaft war, aber das änderte sich dann doch noch, zum Glück.
Eine schöne Geschichte, gut zu lesen und äußerst unterhaltsam. So kann man dann wenigstens in Gedanken reisen, wenn es so im Moment eher erschwert möglich ist.
Rezensionen von OWI:
Geschichte ist niemals so langatmig und langweilig
Wölfe von Hilary Mantel
Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich mich sehr für Geschichte interessiere. Und auch historische Romane sehr mag. Und weil Hilary Mantels Romane über Thomas Cromwell so hochgelobt werden.
Nüchterne Bilanz: Ich wurde sehr enttäuscht. Sie beschreibt diese Geschichte schlicht und ergreifend langatmig und langweilig.
Ich musste das Buch - was bei mir sehr selten geschieht - nach einhundert Seiten weglegen.
Damit man einschätzen kann, wie ich historische Romane mag: Edgar Harris (Pompej oder die Cicero-Trilogie) verpackt Geschichte so in Romanform, dass man von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt ist. Und wer es etwas gehobener mag: Mika Valtari konnte es auch um Welten besser.
Von meiner Seite also keine Kaufempfehlung. Geschichtsschreibung, auch und vor allem in Romanform, das ist keine endlose "Suche nach der verlorenen Zeit"!
Rezensionen von Gudrun7:
lässt Innehalten und Reflektieren
Ein Sonntag mit Elena von Fabio Geda
Das Cover schafft mit seinen Farben und den Abbildungen die Atmosphäre, die sich im Buch wiederfindet. Die Haptik finde ich ebenfalls super gelungen.
Der stimmungsvolle Schreibstil ergänzt die Thematik wunderbar. Durch die gefühlvollen Darstellungen kann man sich gut in die Situationen hineinversetzen sowie Innehalten und Reflektieren.
Mir hat es an sich sehr gut gefallen, dass die Geschehnisse mit einem gewissen Hin und Her vorgestellt werden.
Dies war jedoch teilweise zu häufig oder auch aus dem Kontext gerissen und dadurch kam der Lesefluss etwas ins Stocken.
Durch die Herangehensweise wird jedoch ein umfängliches Bild geschaffen, das Fragezeichen entstehen lässt, die zum Nachdenken anregen. Auch wenn nicht alle Angelegenheiten vollends aufgedeckt werden, empfinde ich dieses Vorgehen bei diesem Buch durchaus sinnvoll, da es noch Spielraum offen lässt.
Die Charaktere werden gut und nachvollziehbar in Szene gesetzt, so dass man sich auch hier ein gutes Bild machen kann.
Mein Fazit: lässt Innehalten und Reflektieren
Rezensionen von OWI:
Eine bittersüße Liebesgeschichte
Das rote Adressbuch von Sofia Lundberg
Die Lebensgeschichte der Schwedin Doris: Sofia Lundberg zeichnet sie mit Hilfe eines interessanten Kunstgriffes nach. Doris hat ein rotes Adressbuch, in dem all die Menschen verzeichnet sind, die in ihrem Leben eine Bedeutung hatten. Anhand dieser Namen wird ihr Leben erzählt.
Es ist ein buntes, spannendes Leben, gezeichnet von mehreren Brüchen.
Im Zentrum steht eine große Liebesgeschichte, ihre letztlich unerfüllt gebliebene Liebe zu Alan. Die Wirrnisse des 20.Jahrhunderts haben sie getrennt. Wie sie einander kennenlernen, lieben lernen, verlieren, suchen und wiederfinden (aber eigentlich doch nicht), das erzählt dieses Buch. Sehr romantisch, am Ende hart am Rande des Kitsches, aber eben nur am Rande. Wer eine romantische Ader hat, dem wird es gehen wie mir: am Ende hatte ich Tränen in den Augen.
Rezensionen von OWI:
Leben und Lieben im faschistischen Italien (und Abbessinien)
Alle außer mir von Francesca Melandri
Melandris Roman beginnt in der italienischen Gegenwart. Bei der Protagonistin und ihrem Bruder taucht ein äthiopischer Bootsflüchtling auf, der sich als ihr Neffe bezeichnet. Offensichtlich hatte ihr Vater während seiner Dienstzeit im Äthiopienkrieg in Addis Abeba eine Beziehung mit einer Amharin.
Auf diesem Grundgerüst entfaltet die Autorin ein spannendes Panorama der italienischen und äthiopischen Geschichte von der Zwischenkriegszeit bis in die Gegenwart. Dies gelingt ihr meiner Meinung nach sehr gut.
Für alle, die sich für Historie interessieren und dafür, wie sich inmitten von Weltgeschichte die Schicksale einzelner Menschen entfalten, ist dieser Roman von meiner Seite absolut zu empfehlen.
Rezensionen von yellowdog:
Sammlung von Billers Familiengeschichten
Sieben Versuche zu lieben von Maxim Biller
Maxim Billers Auftreten als fieser Literaturkritiker im Fernsehen, lässt ihn wenig sympathisch erscheinen, doch seine Kurzprosa hat Qualitäten.
Person und Werk zu trennen ist in seinem Fall auch nicht so einfach. Manche Wurzeln seiner Geschichte sind persönlich.
Es sind Geschichten, die schon erschienen waren und in diesem Band gesammelt wurden.
Gemeinsam ist ihnen das Thema Familie und Beziehungen.
Obwohl die Figuren in den Geschichten immer andere sind, haben sie Gemeinsamkeiten in Konstellation und Background, den sie manchmal mit Maxim Biller selbst teilen. Dadurch wirken die Geschichten in der Summe komplex zusammenhängend, obwohl sie zu den verschiedensten Zeitpunkten entstanden sind.
Rezensionen von Claudia R:
tiefgründig ... jedoch ausbaufähig
Sieben Versuche zu lieben von Maxim Biller
Klappentext:
Dr. Teagan Ransom hat nach einem Schicksalsschlag ihr aufregendes New Yorker Leben hinter sich gelassen. Eine interessante berufliche Herausforderung, neue Freunde, mehr Zeit für sich. Alles sieht nach einem gelungenen Neuanfang aus – bis nebenan Mr. Frost einzieht.
Wie eine Naturgewalt bringt er mit seinen Küssen und dem Schmerz, der in ihm tobt, Teagans sorgsam geschaffene neue Ordnung durcheinander.
Seiner Anziehungskraft kann sich die schöne Ärztin kaum entziehen, aber kann sie ihm wirklich vertrauen?
Cover:
Das Cover ist sehr einfach, aber stilvoll gehalten. Erkennbar sind mehrere Schmetterlinge und das Cover kommt mit wenigen Fragen aus. Ein helles, etwas frostig wirkendes blau ist dominierende und die Schmetterlinge sind in fast farblosem weiß gehalten und heben sich dadurch ab. Das Cover passt gut zu dem Titel "Butterfly in frost".
Meinung:
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte wurde gut erzählt und man kommt schnell und gut voran, so dass sich das Buch binnen weniger Stunden lesen lässt.
Die Geschichte wird aus Sicht von Dr. Teagan erzählt, aus der Ich Perspektive. Erzählungen aus der Ich Perspektive eignen sich meist um gut in die Charaktere und deren Gefühle hinein zu kommen, jedoch war dies hier etwas anders. Trotz der Erzählung aus der Ich-Perspektive wurde ich mit Dr. Reagan nicht richtig war. Mir blieb sie lange Zeit zu oberflächlich und ich konnte nicht wirklich tief in sie und ihre Gefühle und Emotionen eindringen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie schon einige Schicksalsschläge hinter sich hatte und daher sehr verschlossen und kalt wirkte.
Dazu kam das sehr schnelle Erzähltem, hier wäre es schöner gewesen, wenn alles mehr Zeit und ruhiger gewesen wäre. manchmal kam es einem sehr gehetzt vor und so konnte man gar keine richtigen Beziehungen zu den Charakteren aufbauen. Mir ging alles in allem das ganze etwas zu schnell, auch wenn das Ende sehr überraschend kam, so hätte ich mir die Geschichte doch etwas einfühlsamer und ruhiger vorgestellt.
Die prickelnden und erotischen Momente und Szenen wurden teils sehr gut eingeleitet, waren leider aber auch nicht immer mein Fall.
Die Geschichte an sich und auch die Hintergründe fand ich sehr interessant und gut durchdacht, jedoch hätte man noch ein wenig mehr an der Umsetzung feilen können.
Ein etwas ruhigeres Tempo und mehr Emotionen der Charaktere hätte diese Geschichte noch mehr abgerundet und das Leseerlebnis mehr aufgewertet.
An sich eine sehr schöne, liebevolle Geschichte, die sehr tiefgründig ist und zum nachdenken anregt. Die Idee dahinter ist wirklich sehr schön und auch vom Erzählstil liest es sich sehr gut, jedoch hat es mir an einigen Sachen diesmal gefehlt, daher leider nur 4 von 5 Sternen.
Fazit:
Tiefgründige Geschichte, die an sich sehr viel Potenzial hat, jedoch bei der Umsetzung und den Charakteren noch ausbaufähig ist.
Rezensionen von April1985 :
Plötzlich Elfe - eine blitzeinschlagobermäßig gute Bodyswitch-Geschichte
Lia Sturmgold Die Macht der Kristalle von Ley Aniela
Lia Sturmgold
Die Macht der Kristalle
von Aniela Ley
⭐⭐⭐⭐⭐/5 Sternen
Rezension
[Werbung] Ein herzliches Dankeschön an Vorablesen und den dtv-Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich hatte mit Lia im Elfenreich viel Spaß!
Das erwartet euch
Lia ist ein ganz normales Mädchen.
Bis zu dem Tag, an dem sie durch einen Zauberunfall von Elfenprinzessin Asalia plötzlich in deren Körper steckt. Lia möchte natürlich so schnell wie möglich ihr Leben zurück haben. Dafür benötigt sie allerdings die magischen Kristalle und diese sind blöderweise im Elfenreich. Lia bleibt also nichts anderes übrig als die Rolle der Elfenprinzessin vorerst anzunehmen und an Asalias Stelle die Elfenschule zu besuchen.
"Im Schaufenster sah Lia ein zierliches Geschöpf im Fantasykostüm, inklusive spitze Ohren - und mit Schultasche. Das war sie. Lia Dornmeier. Seit Neuestem Elfenprinzessin."
(Zitat aus Lia Sturmgold - Die Macht der Kristalle, Buchrücken)
Macht euch auf ein zauberhaftes, naturverbundenes Abenteuer gefasst. Springt über eure Schatten, wachst über euch hinaus und lernt neue Freunde kennen. Viel Spaß in Springwasser!
Meine Meinung
Tolles Coverbild
Wollen wir zunächst mal dieses bezaubernde Coverbild feiern. Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick. Es ist einfach so wunderschön und passt perfekt zur Geschichte.
Elfen gibt es doch
Autorin Aniela Ley hat wirklich voll in die Kreativkiste gegriffen. Die Elfenwelt und das Elfeninternat Springwasser sind mit soviel Liebe zum Detail beschrieben. Und wer hätte gedacht, dass es soviele verschiedene Elfenvölker gibt.
Es ist von Luftelfen, Wasserelfen, Wildmädchen, Erdelfen, Pixies, Gebirgselfen, Kesselglutelfen, Ätherelfen, Undinen, Tautropfensammler, Feuerelfen und vielen mehr die Rede. Die Liste ist schier endlos lang. Jede Art bringt andere Eigenschaften mit. So leben Wasserelfen bzw. Undines im Wasser, während Pixies besonders auf Pflanzen spezialisiert sind. Natürlich bleiben Reibereien und Zwistigkeiten unter den Jungelfen nicht aus. Vorallem die Luftelfen halten sich gerne für was Besseres. Die Autorin geht dabei auf ein wichtiges Thema ein, dass heutzutage leider oft vorkommt; nämlich Mobbing. Lia und ihre Freundinnen sind gemeinen Attacken der Luftelfe Valmariana ausgesetzt. Aniela Ley hat dieses sensible Thema kindgerecht aufgearbeitet. Trotz aller Ernsthaftigkeit geht die gute Stimmung, die beim Lesen aufkommt, nicht verloren.
Auch Elfenprinzessinnen müssen die Schulbank drücken
Prinzessin Asalia, ihres Zeichens Luftelfe, hat so gar keine Lust auf Schule. Daher kommt ihr der missglückte Zauber, durch welchen sie mit Lia den Körper getauscht hat, gerade recht. Lia ist so ganz anders als die verwöhnte Prinzessin. Sie lebt sich dank der Hilfe von Asalias Bruder Dorient schnell in Springwasser ein. Durch ihre offene und mitfühlende Art findet Lia schnell Anschluss und neue Freundinnen - etwas, das sie als Menschenmädchen nie wirklich hatte. Es war so toll mit Lia die Schulbank zu drücken, allein schon wegen der aufregenden Fächer. Wer bitte hätte nicht mal gerne Flugunterricht. Naja, natürlich außer Lia, die ja an Höhenangst leidet, was unter uns gesagt als Luftelfe nicht besonders toll ist. Lia meistert die Hürden aber allesamt so toll und ich war von ihrer Entwicklung mehr als begeistert.
Aber auch die anderen Charaktere waren richtig toll und lebendig beschrieben und ich habe sie - bis auf Oberzicke Valmeriana - allesamt ins Herz geschlossen.
blitzeinschlagobermäßig
... ein geflügeltes Wort, dass den Schreibstil von Aniela Ley wunderbar beschreibt. Ihre Wortkreationen sind so witzig und einfallsreich. Mein Wortschatz hat sich auf jeden Fall wieder erweitert.
Geschrieben ist die Geschichte übrigens aus Sicht von Lia. Wir erhalten als Leser daher vorallem einen Einblick in die Elfenwelt. Von Asalias Aufenthalt in der Menschenwelt sind "nur" kurze Passagen eingestreut, die dafür umso komischer sind. Ich hoffe, dass wir in den weiteren Bänden mehr Einblicke erhaschen, was Asalia in der Menschenwelt für Chaos stiftet.
Fazit
Lia Sturmgold - Die Macht der Kristalle ist der erste Teil der Elfenmädchen-Serie und ab 10 Jahren empfohlen. Autorin Aniela Ley hat eine wahnsinnig kreative und humorvolle Bodyswitch-Geschichte geschrieben, die Protagonistin Lia an die Elfenschule Springwasser entführt. Das Buch glänzt durch liebevolle, detailreiche Beschreibungen, einfallsreiche Wortkreationen und facettenreiche Charaktere. Es dreht sich um Freundschaft, Zusammenhalt und Familie. Außerdem greift die Autorin das sensible Thema Mobbing auf. Mir hats rosenblattmäßig gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Teile der Reihe.
Rezensionen von Petra:
Bunte Mischung
Schneewittchen und die sieben Särge von Jürgen Seibold
klappentext
Robert Mondrian hat keine Lust mehr, Attentäter zu jagen und Staatsfeinde mit bloßen Händen aus dem Verkehr zu ziehen. Deswegen hat er Deutschlands geheimstem Geheimdienst den Rücken gekehrt, sich zur Ruhe gesetzt und eine Buchhandlung gekauft. Doch dann wird ausgerechnet seine Traumfrau des Mordes beschuldigt: Feinkosthändlerin Sonja soll einen ihrer Lieferanten mit einem Apfel vergiftet haben.
Um den wahren Märchenmörder zu finden, der nach der Schneewittchen-Tat schon sein nächstes Opfer sucht, das er in den Backofen schubsen oder mit einer Spindel in den ewigen Schlaf schicken kann, wendet Robert gemeinsam mit seinem schusseligen Gehilfenteam seine Fähigkeiten aus Agentenzeiten wieder an …
Meinung
Im ersten Moment wusste ich nicht was ich von diesem Buch halten sollte. Der Prolog ist ein knallharter Thriller und dann kommt eine beschauliche Buchhandlung in einer Kleinstadt.
Ein Mord geschieht, die Zeitung mit den Großbuchstaben sieht schon einen Serienmörder am Werk.
Ab da an wird alles durch den Kakao gezogen was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Ein schüchterner Ex -Geheimagent. ein Möchtegern SuperMan, Nachbarn die alles sehen, aber nichts Wichtiges ,
Ich habe entweder gelacht oder den Kopf geschüttelt.
Ist es ein Regional Krimi, eine Liebesgeschichte, ein Thriller, ein Witz oder was? Von allem etwas.
Ein ernstes Thema geht unter, das hätte entweder draußen bleiben oder richtig beachtet werden müssen.
Rezensionen von Nele33:
Trivial
Die Wunderfrauen - Alles, was das Herz begehrt von Stephanie Schuster
Ein kleines Lebensmittelgeschäft, der Traum von Luise Dahlmann nach dem zweiten Weltkrieg. Annabel von Thaler die Nachbarin, von Beruf Arztfrau und nicht sehr selbstbewusst, spielt genauso eine Rolle in dem Buch, wie die junge Lernschwester Helga, Tochter eine Schuhmonguls, die ihr Leben hasste und Marie ein Flüchtling von einem Gut.
Diese unterschiedlichen, auf der anderen Seite doch so ähnlichen Frauen treffen immer wieder auf einander. Ihre ersten Schritte in der neuen Zeit nach dem Weltkrieg werden erzählt.
Von "Die Wunderfrauen-alles was das Herz begehrt" hatte ich mir nach der Leseprobe etwas anderes versprochen.Es werden die wichtigsten Aspekte der Nachkriegszeit und wirtschaftlichen Aufschwungs angerissen, ebenso die Entnazifizierung, die Frauenrolle, ihre Stellung in der Gesellschaft und in der Ehe. Alles wichtige Dinge in der beschriebenen Zeit, für mich war es aber zu oberflächlich, zu gewollt und auch sehr trivial. Sehr schnell wusste ich als Leserin wie das Buch enden wird. Die Protagonistinnen blieben leider flach und ohne Ecken und Kanten. Leider war dies so gar kein Buch für mich, vielleicht war ich aber auch einfach nicht die Zielgruppe.










