Kunden em pfehlungen
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Weil alles jetzt beginnt
Weil alles jetzt beginnt Roman von Linda Holmes Alexandra Kranefeld
Evvie sitzt schon im heimlich gepackten Auto, um ihren Mann zu verlassen, da erfährt sie, dass er tödlich verunglückt ist. Doch wie sagt man der trauernden Familie, den mitfühlenden Freunden, dass dieser Mann nicht der perfekte Ehemann, Arzt, Freund war?
Dann zieht Dean, ein New Yorker Baseballstar auf der Flucht vor der Presse, bei Evvie ein.
Erste Regel der WG: Ihre Ehe und seine Karriere sind tabu. Bis sie merken, dass der jeweils andere genau der ist, den sie jetzt für einen Neuanfang brauchen ...
Der Klappentext verspricht ein durchaus romantisches und auch beinah tragisches Buch. Ich habe zwei Charaktere erwartet, die aneinander Halt finden und gemeinsam einen Neuanfang beginnen, eben, „weil alles jetzt beginnt“. Und so richtig enttäuscht wurde ich mit diesem Buch auch nicht. Aber die vom Klappentext zu erwartende Story verlief dann ziemlich plätschernd und unaufgeregt, dass es sich durchgehend eher so angefühlt hat, als würde man einen ziemlich langen Prolog lesen. Mir hat in der Story häufig die Spannung und Charaktertiefe gefehlt.
Evvie und Dean sind zwei durchaus sympathische Protagonisten, sie sind nur nicht sonderlich facettenreich finde ich. Ich habe innerhalb des Buches nur wenig Entwicklung wahrgenommen. Es muss ja auch nicht jeder Buchcharakter unglaublich tiefgründig und facettenreich sein, das wäre nun auch nicht realistisch, ich würde mich aber freuen, wenn Protagonisten wenigsten so viel zu bieten haben, dass ich dies in mehr als zwei Seiten erfahren kann. Tatsächlich habe ich die Nebencharaktere (allem voran Andy!) in diesem Buch mehr ins Herz geschlossen als Evvie und Dean.
Die Handlung an sich ist auch eher unspektakulär, ich habe sie als ziemlich vorhersehbar und insgesamt wenig überzeugend empfunden. Die Seiten sind so dahingeflogen aber wirklich passiert ist nichts. Es war aber auch nicht wirklich langweilig zu lesen. Nur auch nicht so sehr spannend. Ich habe mich zumeist auch gut unterhalten gefühlt – die Handlung war halt weder überraschend noch spannend.
Insgesamt ist „Weil alles jetzt beginnt“ ein solides Buch, das angenehm zu lesen ist. Überraschend oder mitreißend ist dieses Buch jedoch nicht. Für warme Sommerabende, an denen man den Kopf nicht zu sehr anstrengen möchte ist dieses Buch jedoch ideal. Starke Charaktere sollte man jedoch nicht erwarten.
Rezensionen von Gudrun7:
nach kurzer Einlesezeit war ich vollkommen eingenommen und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen
Zugvögel von Charlotte McConaghy
Das Cover konnte mich auf den ersten Blick überzeugen. Es hat irgendetwas Mystisches an sich. Die sanfte Farbgebung und der in Szene gesetzte, fliegende Vogel passen hervorragend zusammen und machen neugierig.
Nach nur wenigen Seiten Einlesezeit war ich mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist außergewöhnlich und an den musste ich mich anscheinend erst gewöhnen. Dieser Stil baut durch klug und passend eingesetzte kleine Hinweise Spannung auf und erschafft unterschiedliche Schauplätze, durch die Kopfkino vom Feinsten entsteht. Die aufkommenden Fragezeichen lassen den Leser mitfiebern und -rätseln. Nach und nach werden diese gekonnt aufgelöst und dadurch erhält man ein umfassendes Bild.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden bewusst verschwommen dargestellt. Außerdem handelt es sich auch oftmals um nicht authentische Gegebenheiten. Dies werte ich bei diesem Buch allerdings als positiv, da es für mich den Anschein hat, dass dadurch auf die Brisanz verstärkt aufmerksam gemacht wird.
Die Geschichte wird in sich immer wieder abwechselnden Erzählsträngen aufgebaut. So wird Spannung zusätzlich erhöht und man kann die Ereignisse vollkommen nachvollziehen.
Alle Mitwirkenden haben Ecken und Kanten, die es zu erkunden lohnt. Die Gedankengänge und Verhaltensweisen werden vortrefflich dargestellt und zusätzliche Nebenschauplätze geschildert.
Mein Fazit: nach kurzer Einlesezeit war ich vollkommen eingenommen und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen
Rezensionen von nicole koppandi:
Bitte nicht nach dem Cover beurteilen
Und dann noch die Liebe von Alexander Oetker
Gleich vorweg: dieser Roman konnte mich sehr begeistern.
Wir schreiben die Jahre 2015 und 2016. Zwei große Themen beschäftigen Europa: die finanziellen Probleme Griechenlands und die Flüchtlingskrise.
François ist Journalist. Er pendelt hauptsächlich zwischen Berlin, Brüssel und Paris, um als 4.
Säule der Demokratie zu informieren. Ein aufreibender, stressiger Job, denn große Medienunternehmen sind auch eine große Konkurrenz.
In Brüssel gibt es ein Treffen der EU-Ratsmitglieder, um über die weitere Zukunft Griechenlands zu bestimmen. Bei diesem Job lernt François Agapi kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie, zum ersten Mal in seinem so richtig.
Bei einem weiteren Treffen, plaudert Agapi interne Informationen aus....
Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Roman ist die Flüchtlingswelle, die 2015 Europa überrollte. Gleichzeitig zu diesem Thema wird die Flüchtlingsgeschichte der Großmutter aus dem Jahre 1945 erzählt und das ist ein sehr cleverer Kniff, denn ich interpretiere hier für mich, dass es um diese Parallele geht: auch wir sind einmal geflüchtet und auch uns wurde zum Großteil geholfen. Es liegt jetzt an uns, dies nicht zu vergessen, jetzt wo es uns gut geht, sollten auch wir anderen helfen, die auf der Flucht sind.
Hinter Cover und Titel steckt viel mehr, bitte ja nicht davon abhalten lassen. Hier handelt es sich um keine seichte Liebesgeschichte. Es geht um die EU, die griechische Finanzkrise, um den Job als Journalist (schnellere, brisantere Storys zu ergattern), um die Flüchtlingskrise 2015, Flüchtlinge in Frankreich und auf Lesbos. Aber natürlich geht es auch um Liebe, Sex, Verrat, Einsamkeit, um Geltungsdrang und Karrieregeilheit und dass man dafür Beziehungen aufs Spiel setzt.
Ich fand den Roman ausgesprochen gut und spiegelt Werte unserer Gesellschaft wieder.
Rezensionen von Gaby 2707:
Schön, dass die jungen Detektive wieder da sind
Die Münsterland-Detektive / Ein falscher Hengst? von Anja Stroot
Da die Aufbauarbeiten auf dem Hof von Leonas Eltern wegen des Feuers im vergangenen Jahr noch nicht abgeschlossen sind, können dort im Moment noch keine Reiterferien stattfinden. Aber Jacky und Ben haben eine Tante mit einem Hotel in der Pferdestadt Warendorf. Und wahrhaftig hat Tante Erna noch Zimmer frei und nimmt Ben, Jacky, Leona, Gundula und Felix gerne bei sich auf.
Als die Fünf Warendorf erkunden, fallen ihnen 3 Männer auf, die einen komischen Eindruck auf sie machen.
Und damit beginnt für sie ein neuer Fall…
Mein kleiner Nachbarn Lenny und ich haben bisher alle Abenteuer der Münsterland-Detektive mit erlebt und uns sehr gefreut, dass es mit den Geschichten weiter geht.
Die 2. Staffel der Detektiv-Geschichten beginnt in der deutschen Pferdestadt Warendorf. Lenny findet es klasse, dass sogar der Bürgermeister der Stadt ein Vorwort schreibt.
Dann geht es mit der Geschichte auch schon los. Unter der Leitung von Ben, der seine Tante schon ein paar mal besucht hat, gehen Jacky, Leona, Gundula und Felix auf Stadtbesichtigung und treffen immer wieder ihren Zimmernachbarn mit zwei anderen Männern. Auch auf der Hengstparade treffen sie die Drei wieder und sehen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Puh, diesmal wird es richtig gefährlich für die Jungs und Mädels. Ob sie auch diesmal den Fall lösen werden?
Lenny fand auch die neue Geschichte wieder „richtig gut“. Und auch mir hat der Ausflug nach Warendorf in kindgerechter Sprache sehr gut gefallen. Der Fall ist in 8 Kapitel aufgeteilt, so dass man ihn auch gut als Gute-Nacht-Geschichte lesen kann. Aber da sie so spannend ist, werden die Kinder sie bestimmt in einem Rutsch durchlesen wollen – so, wie mein kleiner Freund.
Da die Geschichten alle in sich abgeschlossen sind, kann man die Kinderbücher von Anja Stroot auch sehr gut unabhängig voneinander lesen. Als Altersangabe wird hier ab 8 Jahren empfohlen. Ich denke, man kann sie aber auch schon 6-jährigen vorlesen. Sie eignet sich auch gut zum Lesen üben. Lenny und ich z.B. wechseln uns mit dem Lesen ab. So hat jeder etwas davon.
Nach dem Lesen kommt die „Arbeit“. Es gilt eine Detektivprüfung zu bestehen, 2 Geheimschriften zu entschlüsseln und ein Lesezeichen nach Anleitung zu basteln. Für Kinder, die noch keinen haben, gibt es auch noch einen „Münsterland-Detektiv-Ausweis“ zum selber machen.
„Ein falsche Hengst?“ ist der erste Band einer neuen Staffel und Lenny und ich freuen uns schon sehr auf den hoffentlich bald erscheinenden neuen Fall mit den Pferdefreunden Jacky, Ben, Leona, Gundula und Felix.
Rezensionen von Marie aus E.:
So lustig, großer Lese-Spaß
Arthurs wildes Hundeleben Gebunden. von Abidi Heike
Lucky führt ein glückliches Hundeleben, bis Herrchen und Frauchen die Koffer packen und er das Schlimmste befürchtet. Bestimmt muss er wieder in die fürchterliche Hundepension, während sie verreisen. Aber es kommt noch schlimmer! Er kommt zu einem Zweibeinerwelpen (schon das Wort ist der Hammer, oder?), oh nein!
Während Lucky völlig entsetzt ist, ist Arthur happy.
Er wünscht sich schon so lange einen Hund, nun darf er Hundesitten. Doch dann geschieht etwas Merkwürdiges - und sie wachen in vertauschten Körpern auf.
Das ist jetzt nichts sensationell Neues, aber die Umsetzung ist es. So witzig, wir mussten ständig vor uns hin kichern. Ein Hund als Mensch hat natürlich so seine Probleme, genauso umgekehrt. Ich sage nur Toilettengang oder Essen/Fressen. Die unterschiedlichen Perspektiven sind super geschildert. Gleichzeitig lernt man aber auch etwas über Hunde. Ich kenne mich mit Hunden auch nicht aus und hätte bestimmt auch wie Arthur ständig den süßen Lucky geknuddelt. Hier merkt man, dass die Autorin Hundebesitzerin ist (habe ich gleich mal recherchiert...).
Ein richtig schönes Kinderbuch mit ebenso schönen schwarz-weiß-Illustrationen und die Tochter sagt: "Und auch noch mit so einem schönen Ende!" Das stimmt!
Rezensionen von skiaddict7:
Unglaublich gut und tiefgründig
Ich bleibe hier von Marco Balzano
"Sie machen Fotos mit dem Turm im Hintergrund und setzen alle das gleiche blöde Lächeln auf. Als wären unter dem Wasser nicht die Wurzeln der alten Lärchen, die Fundamente unserer Häuser, der Platz, auf dem wir uns versammeltem. Als hätte es die Geschichte nicht gegeben."
Trina wächst in Graun in Südtirol auf.
Dort sind ihre Wurzeln, ihre Familie; dort heiratet sie Erich und bekommt zwei Kinder. Immer wieder wird sie vor die Entscheidung gestellt: will sie gehen oder bleiben? Nach dem ersten Weltkrieg gehört Südtirol zu Italien und wird nach und nach "Italianisiert", die deutsche Sprache wird verboten, die Menschen sind gezwungen Italienisch zu lernen oder auszuwandern. Trina, die vor kurzem die Lehrerausbildung abgeschlossen hat, darf nicht unterrichten. Sie lernt Italienisch und beschließt, die Kinder des Dorfes heimlich auf Deutsch zu unterrichten - ein gefährliches Unterfangen. Immer wieder wird von einem geplanten Staudamm in Reschen und Graun gesprochen. Mit dem zweiten Weltkrieg kommt nach dem Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich erneut eine Entscheidung: soll man ins Hitler Deutschland auswandern? Trina und Erich entscheiden sich dagegen. Im Krieg flüchten sie in die Berge und überleben nur knapp. Nach dem Krieg folgt der bittere Kampf der Dorfbewohner gegen den Staudamm - vergeblich.
Dieser Roman wird mich noch lange verfolgen. Ursprünglich erschien er unter dem Namen "Resto qui" und wurde von Maja Pflug ins Deutsche übersetzt. Marco Balzano versteht was vom Schreiben. Seine Sprache ist wunderbar unaufgeregt und doch poetisch. Mir gefällt die kluge und kämpferische Protagonistin Trina und die geschichtlichen Aspekte. Ich bin voll in die Geschichte eingetaucht und wollte nicht mehr hochkommen. Ein wahnsinnig gutes Buch!
Rezensionen von S.:
Madame Curie erinnert sich ...
Madame Curie und die Kraft zu träumen von Susanna Leonard
Schon als kleines Mädchen mochte Mania Mathematik und Naturwissenschaften, erbrachte Bestleistungen in der Schule. Aber glücklich war sie nicht, ihre Mutter und eine ihrer geliebten älteren Schwestern starben. Die russische Besetzung ihres Heimatlandes machte ihr schwer zu schaffen. Trotz ausgezeichneter Ergebnisse durften weder sie noch ihre Schwestern in Polen studieren, eine Berufstätigkeit als Hauslehrerin oder Gouvernante lag vor ihr.
Mania verdiente also zunächst Geld. Ihre Schwester half ihr, die sich nun Marie nannte, ihr späteres Studium an der Sorbonne aufzunehmen. Oft waren ihre Prüfungsergebnisse besser als die ihrer Mitstudenten. Ein ausgezeichneter Abschuss war das Ergebnis härtester Anstrengungen. Marie lernte Pierre Currie kennen, verliebte sich, die Heirat folgte. Ehrgeizig und mit großem Einsatz forschten beide in verschiedenen Bereichen. In den 20 Jahren nach dem Tod des Ehemannes zog Marie Curie zwei Kinder groß, bestimmte das Atomgewicht von Polonium, gründete das Radiuminstitut der Sorbonne, wanderte mit Albert Einstein durch das Engadin, erhielt den zweiten Nobelpreis für Chemie. Sie machte den Führerschein für Lastkraftwagen, gründete ein Radiuminstitut in Warschau, sammelte in Amerika Geld für Radium und frühstückte mit dem amerikanischen Präsidenten ... Ein unglaubliches Leben, welches Susanne Leonhard beschreibt. Madame Curies Verdienste werden geschildert, das Drumherum öfter ein wenig rührselig bis kitschig, aber die herausragenden Leistungen der Wissenschaftlerin kommen nicht zu kurz, besonders in der zweiten Hälfte kommt Spannung auf. Eine Würdigung der großartigen Marie Curie aus dem Ullstein Verlag.
Rezensionen von Iruen:
Es geht weiter
Das Lied des Wolfes von Anthony Ryan
Das Lied des Wolfes ist der erste Band der Rabenklingen. Zuersteinmal sollte man vorher auf jeden Fall die Rabenschatten-Trilogie gelesen haben. Man kann dieses Buch auch unabhängig davon lesen, jedoch entgeht einem vieles. Für Fans der ersten Reihe ist Lied des Wolfes ein gelungener Wiedereinstieg.
Etwa zehn Jahre nach den Geschehnissen aus Rabenschatten ist Vaelin wieder da. Älter und kratzbürstiger als je zuvor bin ich ihm doch gleich wieder erlegen. Im Gegensatz zu den alten Büchern steht er nun auch wieder eindeutig als Hauptcharakter im Fokus. Da ich die Geschichte der ersten Trilogie nicht spoilern möchte, werde ich aber nicht mehr dazu sagen.
Der Erzählstil ist wie immer episch. Durch Vaelins Sichtweise kann man super in die Geschichte eintauchen. Ryan scheinen die Ideen nicht auszugehen, daher bin ich sehr froh, dass die Geschichte weitergeht.
Rezensionen von Doris96:
Witziges Buch! Empfehlenswert!
Das Lied des Wolfes von Anthony Ryan
Ich habe das Taschenbuch davon, wird also kaum anders sein als die E-Book Version. Sehr zu empfehlen! Mal eine Abwechslung zu anderen Romanen! :)
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Doris96Rezensionen von Tara:
Schulalltag – lustig bis erschreckend
Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann! von Lena Greiner; Carola Padtberg-Kruse
„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!“ ist eine Sammlung von lustigen, skurrilen aber teils auch erschreckenden Anekdoten aus dem Schulalltag zusammengetragen von den Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg.
Wie schon der Titel vermuten lässt, kommt die Berufsgruppe der Lehrer hier nicht besonders gut weg.
Dabei sollte man natürlich im Hinterkopf behalten, dass lediglich Extremfälle aufgeführt sind von denen es allerdings im Schulalltag mehr als genug gibt.
In jedem Kapitel wird etwas Anderes thematisiert. Es geht z.B. um die verschiedenen Lehrertypen, Sprüche, Spleens, Pech und Pannen oder auch die Rechte der Schüler und vieles mehr. Für Abwechslung ist gesorgt, einige Ereignisse haben mich amüsiert, andere mit dem Kopf schütteln lassen und für Entsetzen gesorgt. Zwischendurch sind auch noch ein paar informative Fakten eingearbeitet, die allerdings den meisten Eltern und Schülern bekannt sein dürften.
Der Schreibstil des Buches ist einfach und leicht verständlich und die Kapitel lassen sich gut nebenbei lesen, wenn man ein wenig Abwechslung haben möchte.
Fazit: Ein informatives Buch über den Schulalltag – kurzweilig und unterhaltsam.










