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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Magie-Mord bei Hexen-Castingshow

Hex Files - Wilde Hexen von Helen Harper

Nachdem mich der erste Band um die sympathische Hexe Ivy Winter, Naturtalent in magischen Runen sowie Bequemlichkeit, überaus begeistert hat, war ich natürlich gespannt, wie es weitergeht. Diesmal darf sie gemeinsam mit Winter einen brutalen Todesfall untersuchen, welcher in der Nähe der Dreharbeiten zur nächsten Staffel ihrer Lieblingssendung „Verwünscht“ stattfand.

Vergesst zuallerest den Klappentext! Natürlich ist Ivy nicht faul, sondern weiß einfach nur, wie man mit möglichst wenig Energieaufwand durchs Leben kommt. In den Fängen des Ordens ist sie auch nicht mehr, da die magische Verbindung zu Winter von ihrem Freund erfolgreich gelöst wurde. Und Zeit mit Winter würde Ivy zwar gern verbringen, nur geht er ihr leider seit ihrer ersten und bisher einzigen Liebesnacht erfolgreich aus dem Weg - und das seit einem Monat. Für Ivy unverständlich, weswegen sie beschließt, die Sache mal ein wenig voranzutreiben. Da kommt ihr Kommissar Zufall über den Weg gelaufen in Form des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung, vielmehr dessen Oberhaupt mit Winter im Kielwasser, und bittet sie, als talentiertes Nicht-Mitglied des Ordens incognito ein wenig am TV-Set für sie zu spionieren, da der dringende Verdacht besteht, der Ermordete könne auf magische Weise ums Leben gekommen sein. Ivy ist zunächst Feuer und Flamme, hinter die Kulissen ihrer Lieblingssendung sehen zu dürfen, bei welcher mindertalentierte Hexen in einer Art Casting-Show gegeneinander antreten. Wenn sie sich da mal nicht zu früh gefreut hat…
Mir gefiel der zweite Teil nicht ganz so gut wie Band 1. Ivy ist natürlich mal wieder klasse und konnte mich wiederholt mit ihren aussergewöhnlichen Ideen begeistern. Aber diesmal macht sie vieles eher im Alleingang, hat mehr mit anderen Personen zu tun als mit Winter, so dass mir die Wortgefechte zwischen den beiden etwas fehlten. Ebenso kam mir der Humor ein wenig zu kurz, wenn ich zum Vergleich an Band 1 denke, bei welchem ich aus dem Lachen kaum mehr heraus kam. Ausserdem verstand ich nicht, warum Ivy sich diesmal vom Orden so ausnutzen lässt, zumal sie denen überhaupt nichts schuldig ist - wohl eher umgekehrt, wie wir wissen. Zwar sind Ivys Ermittlungen schlüssig und spannend, teilweise sogar gefährlich, doch die Charaktere um sie herum, aus denen sie die Verdächtigen herausfinden soll, bleiben leider größtenteils etwas flach. Das fand ich schade, da doch grad an einem TV-Set viele verrückte Charaktere anzutreffen sind, die ein wenig mehr hätten ausgereizt werden können.
Ja, auch der zweite Teil der Hex Files macht auf jeden Fall wieder Spaß und lebt vor allem durch Ivys unkonventionelle Art, die Dinge zu meistern. In puncto Humor und Schlagabtausch mit Winter kommt der Band allerdings nicht an seinen Vorgänger heran, dafür gibt es diesmal ein wenig Einblick in weitere Bereiche der Magie, von denen nicht alle harmlos sind.

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Rezensionen von inya:

sooo niedlich

Mein Puste-Licht-Buch: Wenn im Dunkeln Sterne funkeln von Christina Nömer

Dieses Buch erwärmt einfach nur mein Herz. Es ist sooo liebevoll gestaltet und das Beste ist, dass es ein Mitmach-Buch ist. Es geht um die kleinen, mit so viel Liebe gezeichneten, Waldtiere die müde sind aber noch nicht schlafen können. Dabei können unsere kleinen Kinder helfen. Denn wenn die Lichter am Himmel leuchten, dann finden die Tiere ihre Ruhe und können sich ins Träumeland begeben.

Die Kinderpusten eine bestimmte Stelle im Buch an und sofort gehen wie durch Zauberhand die Lichter bzw. Sterne an und leuchten. Ich bin selbst als Erwachsener total fasziniert von dieser Technik und schwer begeistert. So etwas habe ich vorher noch nicht gesehen. Meine kleine Maus liebt es das Buch anzupusten und die Lichter anzumachen. Eine absolute Empfehlung an alle Familien!

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Rezensionen von yesterday:

Lange undurchsichtig mit einigen offenen Enden

Die Tote von Dresden von Kron Julius

Julius Kron hat mit Frank Haberking und Anna-Maria Slakow zwei sehr interessante und spezielle (zudem recht verschiedene) Charaktere geschaffen. Beide sind Kriminalkommissare die, als sie knapp einer Suspendierung entgehen, in einem tristen Kellerbüro aufeinandertreffen.

Ohne viel Hoffnung wird ihnen ein alter Fall aufs Auge gedrückt und bald überschlagen sich die Ereignisse.

Das gute Tempo und die Spannung stimmen zu Beginn und bis rund zwei Drittel des Krimis gut, flachen gegen Ende leider etwas ab.

Die Idee zur Geschichte ist ebenso vielversprechend und verbindet Vergangenheit und Gegenwart der Opfer und Täter zu einer lange undurchsichtigen Ermittlung. Soweit so gut. Zwei große Probleme tun sich allerdings auf: Die Handlung, die immer wieder durch grobe und genauere Zeitangaben untermalt wird, passt nicht immer so ganz zu diesen Angaben, es ergeben sich daraus auch Logikfehler.

Zudem ist “undurchsichtig” immer so lange gut und spannend wie der Leser sich trotz vieler Fragen während der Lektüre ernstgenommen fühlt und eine Aufklärung aller wichtigen Facetten geliefert bekommt. Das kann offensichtlicher oder versteckter passieren. Hier allerdings bleiben am Ende doch ein paar Fragen zu viel offen.

Manches kann sich der geübte Krimifan selbst zusammenreimen, weil es zumindest minimal angedeutet wird. Da aber offensichtlich eine Fortsetzung geplant ist, bleibt auch vieles noch recht vage.

Wen das nicht stört und wer auch über kleine Logikfehler zugunsten der Spannung und des Verlaufs hinwegsehen kann, bekommt ein interessantes neues Krimi-Duo am Beginn einer gemeinsamen Reise präsentiert.

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Rezensionen von liesmal:

Kleines Buch mit großem Inhalt

Deine Seele will blühen von Dania König

„Deine Seele will blühen“ – Das ist nicht nur der Titel des kleinen Büchleins von Dania König, sondern die Autorin zeigt mit ihren kurzen Geschichten und poetischen Gedanken, dass es tatsächlich gelingen kann.
Dass es sich bei dem Buch um einen kleinen Schatz handelt, habe ich bereits beim ersten Durchblättern gespürt.

Auf dem Cover sind der Titel und die Unterzeile „Im Alltag Wundern begegnen“ eingebettet in einen Rahmen aus exotischen Blüten und grünen Zweigen, die mit der Hintergrundfarbe wunderbar harmonieren. Genau diese Hintergrundfarbe ist es auch, die für die Texte und die liebevoll gezeichneten Bilder verwendet wird. Das ist ungewöhnlich, aber ein echter Hingucker.
In ihrem Willkommensgruß stellt sich Dania König vor, dass Menschen wie Gärten sein könnten. Bereits bei diesem Vergleich hat mich der bildhafte Schreibstil gepackt und ich konnte mich hineinsinken lassen in die wunderschönen Gedanken und Beschreibungen. Nach dem Willkommen sind es die Jahres-, aber auch die Tageszeiten, die mit wachsenden Wundern – nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs – aufwarten und mich zum Staunen über „Gott und die Welt“ bringen. Die Begegnungen mit Gott und die zitierten Bibelstellen sind geeignet, immer wieder Wundern im Alltag zu begegnen. Es ist nur wichtig, Augen und Ohren offen zu halten.
Was mich total fasziniert ist die Tatsache, dass ich einfach in das Buch hineingreifen kann und immer etwas Schönes entdecke – jetzt gerade zum Beispiel dies: „Dafür hat Gott mich! Dafür, eine Vision von dieser Welt zu haben, wie sie besser sein könnte, und dann daran zu arbeiten, dass sie wahr wird.“
Mich hat das kleine Buch mit großem Inhalt total begeistert und verzaubert, und ich weiß schon jetzt, dass es zu den Büchern gehört, die mich noch lange begleiten werden. Darum wird es bei mir einen Platz finden in meinem "Immer-wieder-reinschauen-Regal".

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Rezensionen von hexenaugen:

Vergnüglicher Wohlfühlroman

Die Frauen vom Nordstrand - Schicksalswende von Marie Sanders

Zum Inhalt

St. Peter-Ording, 1956. Anni hat sich endlich ihren Traum erfüllt, die Seeperle zu renovieren. Doch ihr Mann Hinnerk legt ihr immer wieder Steine in den Weg.
Für Anni ist klar, dass es so nicht weitergehen kann.
Edith ist mittlerweile verheiratet und verbringt viel Zeit in St. Peter.

Sie setzt alles daran, das Sorgerecht für Pauline, ihre uneheliche Tochter, die ihr weggenommen wurde, zu bekommen.
Helena unterstützt nun seit einiger Zeit Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, doch dann steht die Polizei vor ihrer Tür, jemand hat sie angezeigt.
Und plötzlich haben die drei Freundinnen nur ein Ziel: Helena zu retten...

Meinung

Die drei Frauen sind sehr fortschrittlich eingestellt, mitunter sogar sehr emanzipiert und kämpfen äußerst deutlich für ihre Rechte auf Selbstbestimmung.
Die Frage nach mehr Gleichberechtigung für die Frauen bewegte die Frauen der damaligen Zeit und ist noch heute ein wichtiges Thema.
Es ist ein flüssig geschriebener Roman über drei ganz unterschiedliche Frauen,die perfekt in die damalige Zeit passen.

Fazit

Das Buch liest sich weg wie nix und bietet einen guten Unterhaltungswert
Es ist toller Roman der durchaus aus dem Leben gegriffen sein könnte.
Ein Roman, der aber auch die ernsten Seiten des Lebens nicht außer Acht lässt und für den ich gerne eine Leseempfehlung abgebe

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Krimi

Helle und der falsche Prophet von Arendt Judith

Helle Jespers ist mit Mann und Hund Emil im Urlaub. Als sie jedoch die Nachricht erhält, dass eine enge Freundin ihres Sohnes tot am Strand aufgefunden wurde, bricht sie den Urlaub sofort ab. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, wie persönlich dieser Fall für sie werden wird...

"Helle und der falsche Prophet" ist nach "Helle und der Tote im Tivoli" und "Helle und die kalte Hand" bereits der dritte Fall für die sympathische Kommissarin Helle Jespers aus Skagen.

Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Teil der Reihe gelesen hat. Es wird zwar immer mal wieder kurz Bezug auf vorherige Ereignisse genommen, doch dabei wird nicht zu viel verraten. Man kann die Fälle also vollkommen unabhängig voneinander lesen, ohne sich die Spannung zu verderben. 

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, wobei zunächst nicht klar ist, wie sich diese Stränge verbinden werden. Doch nach und nach nähern sich die verschiedenen Handlungsfäden einander an und beginnen dabei langsam, sich schlüssig zu verknüpfen. Handlungsorte und Protagonisten werden so authentisch beschrieben, dass man mühelos in die Ermittlungen eintauchen und eigene Überlegungen anstellen kann. Das Ganze startet zunächst etwas gemächlich, doch Judith Arendt versteht es hervorragend, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Sowohl Helles Nachforschungen, als auch die anderen Handlungsstränge, sind von Anfang an interessant und sobald sie beginnen, sich miteinander zu verknüpfen, gerät man unwillkürlich in den Sog der Ereignisse. Die Spannung ist durchgehend spürbar, steigert sich dabei stetig, um schließlich in einem nervenaufreibenden Finale zu gipfeln. 

Ein spannender Fall für die sympathische Ermittlerin aus Skagen, der sich zum Ende hin zu einem echten Pageturner entwickelt, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. 

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Rezensionen von Petra:

schön

Herzfaden von Thomas Hettche

Wie ist die Augsburger Puppenkiste entstanden? Warum ist ein bekannter Schauspieler auf einmal Puppenspieler geworden? Was sagen uns die Märchen und Geschichten der Puppenkiste?
Der Autor hat auf alles eine Antwort. Zum Teil ist es ein biographischer Roman, dann wieder eine fantastische Geschichte oder ein Versuch die Menschen in der dunkelsten Zeit darzustellen.

Zum einen erzählt dieser Roman die Geschichte einer meiner liebsten Kindheitserinnerungen, zum anderen ist es die Geschichte über Menschen die alles verloren haben und trotzdem oder vielleicht darum den Willen hatten, anderen wieder Mut zu machen.,
Die Menschen die beschrieben werden sind sehr unscharf gezeichnet, mit wenigen Worten und Handlungen entstehen ganze Lebensläufe, das Diffuse an den Figuren macht sie für mich als Leser spannender, ich kann für mich die Lücken füllen, dem Ganzen meinen persönlichen Touch verleihen.
Ich hatte das Gefühl der Autor vergleicht uns Menschen mit seinen Marionetten, als ob wir auch an langen Fäden von größeren nicht sichtbaren Mächten geführt. Wie zum Beispiel: Ehrgeiz, Neid oder Liebe. Ganz selten reißt so ein Faden und die Marionette ist defekt, man kann sie flicken aber ist sie wieder genauso?
Vor allem der unsichtbare Herzfaden ist wichtig. Es sind für mich die Gedanken die uns dazu bringen die Figur zu bewegen, ihr eine Stimme zu verleihen, die Gedanken die wir weiter geben wollen an die Zuschauer, Gefühle vermitteln um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, jedenfalls für diesen Augenblick.

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Rezensionen von Lealein1906:

Von Mania zur Wissenschaftlerin

Madame Curie und die Kraft zu träumen von Susanna Leonard

„Madame Curie“ hat mich von Beginn an restlos überzeugt. Ich habe das Buch nur so verschlungen, weil es so spannend war, über diese Frau zu lesen und ihre Geschichte kennenzulernen. Zudem ist das Buch auch vom Aufbau her sehr intelligent geschrieben und zeichnet ein wunderbares Bild von der jungen Mania (ihr Spitzname in der Familie) bis zur Wissenschaftlerin.

Ich bin hellauf begeistert und würde gerne noch mehr als fünf Sterne geben.
Ich denke, fast jeder kennt den Namen Marie Curie und weiß, dass sie großes in der Wissenschaft geleistet hat. Aber über ihr Leben und was genau sie getan hat, weiß man dann vielleicht doch nicht. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, hat man das Gefühl, sie richtig zu kennen und auch viel über ihre Persönlichkeit zu wissen. Sehr nett fand ich, dass Marie ihr Leben in Rückblicken erzählt, die etwas mit ihrer Gegenwartsgeschichte zu tun haben. So lernt man ihr Leben quasi in verschiedenen Blöcken kennen. Gleichzeitig erfährt man schon etwas von der älteren Marie Curie.
Ich finde es immer interessant, über historische Persönlichkeiten zu lesen, weil man da so viel von lernen kann. Ich würde zum Beispiel behaupten, dass mir Chemie und Physik viel mehr Spaß gemacht hätten, wenn man das an solchen Personen festmacht. Während der Geschichte hat es mich total fasziniert, mitzuerleben, wie Marie ihre Experimente macht und was sie alles herausgefunden hat. Auch den Menschen Marie Curie kennenzulernen war sehr interessant, gerade wie sie sich als Frau in der männerdominierten Wissenschaft behauptet hat.
Der Schreibstil war zudem ganz wunderbar und man konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ein absolut gelungener Reihenauftakt und ich freue mich, dass es da schon bald den zweiten Teil gibt – und hoffentlich noch viele weitere.

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Rezensionen von yellowdog:

Ein kriminalistischer Spaß

Mord in Highgate von Anthony Horowitz

Der britische Schriftsteller Anthony Horowitz bringt in seinem zweite Roman um den Privatdetektiv Daniel Hawthorne amüsanterweise Fiktion und Realität zusammen, indem der Autor selbst als Hauptfigur auftritt. Ein Buch hat er (sowphl die reale wie fiktive Person) schon über Hawthorne geschrieben, dies soll der zweite werden.

Dazu muss der Detektiv begleiten.
Der Fall ist der Mord an dem Scheidungsanwalt Richard Pryce.
London als Schauplatz verleiht der Handlung Atmosphäre.

Anthony Horowith schreibt auch Drehbücher, daher erstaunt es nicht, das filmische Aspekte relativ oft reflektiert werden, z.B. trägt da ein Mann eine braune Lederjacke „wie eine Erinnerung an die alte Fernsehserie Starsky & Hutch, es gibt Poster von Matrix und Star Wars und Filmstars wie Tom Cruise oder Meryl Streep werden erwähnt.
Zu den Running Gags gehört, dass viele Werke von Horowitz immer wieder erwähnt werden, z.B. Alec Rider, wobei der Name immer wieder falsch genannt wird und das Hawthorne ihn immer wieder jovial „Sportsfreund“ nennt.

Ich finde übrigens, dass Mord in Highgate nicht verfilmbar ist, weil dann der literarische Witz weg wäre. Aber wer weiß, Horowitz traue ich zu, dass er Lösungen findet.

Ich mag die Lässigkeit im Stil des Autors, gepaart mit viel Ironie.

Ich habe aber auch Kritikpunkte. Den Fall fand ich relativ langweilig und der angeblich geniale Detektiv Daniel Hawthorne ist eine zeitgemäße Mischung aus Hercule Poirot und Sherlock Holmes. Als Figur beeindruckt er mich nicht.
Das muss aber vielleicht auch nicht sein. Er dient Horowitz mehr als Verneigung an die klassischen Kriminalroman-Autoren Conan Doyle und A.Christie.

Und es ist spürbar, was für Spaß dem Autor das Buch gemacht hat und das überträgt sich auf den Leser.

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Rezensionen von inya:

super süß

Eine Hühnerschaukel für Rosa von Ackermann Anja

Dieses Buch ist wirklich bezaubernd. Es handelt von dem kleinen Huhn Rosa, welches in einem schönen Haus mit ihrer Besitzerin wohnt und sich den lieben langen Tag im schönen Garten vertreibt. Doch eines Tages klingelt der Postbote und bringt ein großes Paket. Alle Hühner sind ganz aufgeregt und erwarten ganz viele verschiedene Dinge in dem Paket.

Doch in dem Paket ist etwas ganz anderes....natürlich gibt es ein Happy End für alle. Es ist so liebevoll gezeichnet und die Bilder bestehen aus ganz vielen Details und es macht Spaß die kleinen Käfer und Tiere gemeinsam mit dem Kind zu entdecken. Eine wirklich tolle Geschichte für die ganze Familie und sie lässt sich sehr gut lesen, auch aufgeteilt über mehrere Tage.

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