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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesetiger79:

Selbsterkenntnis durch viele Übungen

Das Think Like a Monk-Prinzip Finde innere Ruhe und Kraft für ein erfülltes und sinnvolles Leben. 08.09.2020. Paperback / softback. von Shetty Jay

„Think like a monk“ von Jay Shetty sticht aus der Vielzahl der Ratgeber zur Persönlichkeitsentwicklung heraus. Mit seinen über vierhundert Seiten ist es ein dicker Wälzer, jedoch fehlen die oft verwendeten Füllseiten, die in vielen monothematischen Sachbüchern zu finden sind. Vielmehr gibt es auf (fast) jeder Seite etwas Neues zu entdecken.

Der Autor hat wirklich etwas mitzuteilen und nimmt uns mit auf die Reise zu einem besseren Selbstverständnis und einem gelasseneren Leben.
In vielen Übungen wird dem Leser die Gelegenheit gegeben, das Gelesene auf seine Person und Situation anzuwenden. Wenn man diesen Leitfaden gründlich durcharbeiten möchte, wird man sicherlich viele Monate brauchen und am Ende des Weges ein anderer, reflektierterer Mensch sein.

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Rezensionen von begine:

Guten Appetit

Sila's Orientküche von Sahin Sila


Sila Sahin hat uns in ihrem Kochbuch Sila`s Orientküche besonders schöne Rezepte vorgestellt. Ich stehe auf die Orientküche.

Das Buch macht einen guten Eindruck. Die Rezepte sind mit guten Fotos versehen.
Die Gerichte sind für jedermann leicht nachzukommen. Die Zutaten und Gewürze sind leicht zu bekenne und nicht zu exotisch, das ist mir immer wichtig.

Gut sind auch die Erklärungen und Tipis, was dazu jeweils schmeckt.

Börek musste ich gleich ausprobieren und auch die Suppen sind schmackhaft. Besonders gefallen mir die vegetarischen Speisen.
Da habe ich noch einiges zum Probieren.
Beim Rezepte ansehen und lesen bekommt man riesigen Hunger.
Ich werde mich noch oft inspirieren lassen.
Das Buch kann ich gerne weiter empfehlen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Zum Verwechseln ähnlich

Die Braut sieht rot von Rebecca Michéle

Nach dem sehr konstruierten und deshalb nicht sehr interessanten dritten Band ("Ein Mörder zieht die Fäden") sah ich diesem vierten Band besorgt gespannt entgegen. Doch Autorin Rebecca Michéle zeigt sich hier wieder in alter Stärke, was mich sehr freute.

So hat auch Sandra Flemming wieder zu ihrem normalen Ich zurück gefunden.

Und scheint etwas gelernt zu haben: zu sagen, wenn ihr etwas verdächtig vorkommt. Nur wird sie dafür erstmal von ihrem Freund und DCI Christopher Bourke belächelt. Aber dass Hotelgast Lady Claire mit einem Mordopfer grosse Ähnlichkeit aufweist, kann selbst Bourke nach einem Sandras Vermutung bestätigenden Vorkommnis nicht mehr von sich weisen.

Jemand scheint es auf rothaarige Frauen in Lower Barton abgesehen zu haben. Die Leser sind leicht im Vorteil, im Gegensatz zu Sandra und Christopher wissen sie von einem Ereignis, welches wohl mit dem aktuellen Fall zu tun haben müsste und können miträtseln - Möglichkeiten gäbe es einige. Welche Verbindung dann tatsächlich bestätigt wird, erfährt man erst am Ende.

Man hätte vielleicht dem einen oder anderen möglichen Verdachts-Szenario ein wenig mehr Futter geben können, um mehr Spannung zu erzeugen. Aber auch ohne wars ein schöner Fall, in den eine kleine Lovestory eingefügt wurde.

Denn Lady Claires Sohn ist in Imogen, das Hausmädchen des Hotels, verliebt. Damit seine Mutter Imogen kennenlernt, verbringt er zusammen mit seiner Mutter eine Urlaubswoche auf Higher Barton. Sandra ist eingeweiht, doch sie ist nicht davon überrascht, dass Lady Claire "was Besseres" für seinen Sohn will.

Sandra hält sich weitgehend raus aus der Sache, viel lieber geniesst sie Zeit mit ihrem Patenkind, der Tochter von Anwalt Alan Trengove und seiner Frau Ann-Kathrin. Auch weitere alte Bekannte wie Metzgerin Agnes Roberts, der Major oder Hotelkoch Monsieur Peintrés haben ihre Auftritte und so ist man einmal mehr traurig, wenn man Higher Barton nach der letzten Seite wieder verlassen muss.

Fazit: Ein gelungener Fall für Sandra Flemming und Christopher Bourke.
4 Punkte.

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Rezensionen von begine:

Was für ein Drama

Wenn das Licht gefriert von Roman Klementovic


Der Schriftsteller Roman Klementovic lässt seine Thriller in einem fiktiven Dorf spielen.
Der neue Roman „Wenn das Licht gefriert“ hat er sehr dramatisch dargestellt.
Elisabeth und Friedrich sind 40 Jahre verheiratet. Jetzt ist Friedrich an Alzheimer erkrankt, das ist ja schon schwirig für Elisabeth.

Im Fernsehen gibt es eine Sendung über ungeklärte Morde. Vor 22 Jahren war Anna, die Freundin ihrer Tochter tot im Moor gefunden worden. Da sagt Friedrich was, das Elisabeth glaubt er wäre der Mörder, sie ist erschrocken und ist im Zwiespalt.

Aber der Autor macht es uns nicht so leicht. Er lässt uns Leser von einem Verdacht zum Anderen springen. Dann geschehen noch einige Vorfälle. So das die Spannung nicht nachlassen kann.
Das Buch ist einfach gut geschrieben. Es ist zu Empfehlen.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Der letzte Sommer

Sterben im Sommer von Zsuzsa Bánk



Zsuzsa Bank, die ich seit ihrem Roman „Helle Tage“ sehr schätze, hat mich mit ihrem neuen Buch tief berührt.

Wie der Titel schon sagt, kreist es um den Tod ihres Vaters. Wie jedes Jahr will er mit seiner Familie die Heimat Ungarn sehen, ein Sommer im Dorf, die Wärme spüren, die Gerüche atmen, die Erinnerung aufleben lassen.

Doch er wird krank und nun beginnt eine Odyssee für die Autorin und die Familie. Zuerst das Krankenhaus gleich hinter der österreichischen Grenze, da fühlt man sich besser aufgehoben, als in einer ungarischen Klinik. Dann nach bangen Wochen der Transport ins Uniklinikum Frankfurt, immer mit dem Wissen, dass die letzten Tage angebrochen sind. Vor dem Sterben, beim Sterben, nach dem Sterben – sie erzählt von Gefühlen, Ängsten und Überforderung. Gleichzeitig blättert sie das Leben der Eltern auf, die nach dem Ungarn-Aufstand nach Deutschland flohen und eine neue Heimat fanden ohne die alten Bindungen je kappen zu können.

Auch wenn die Klinikszenen manchmal kaum auszuhalten waren, wenn Frau Bank offen von der Überforderung des Personals spricht, von unsensiblen Ärzten berichtet, die wenig Zeit für den Patienten und die Angehörigen finden. In der Maschinerie des Klinikbetriebs bleibt die Menschlichkeit oft auf der Strecke.

Trotz des ernsten Themas schwingt eine spätsommerliche Stimmung durch das Buch, manchmal traurig und fast immer melancholisch, doch auch mit der Gelassenheit, die schöne Erinnerungen mit sich bringen. Es ist ein autobiografischer Bericht, in einer wunderbar sensiblen Sprache erzählt, die mir ein Genuss war. Ich habe das Buch mit großer Empathie gelesen, es hat mich angerührt, doch wurde es nie sentimental.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Nicht ganz so gut wie Harry Hole

Ihr Königreich von Nesbø Jo

Ich bin ein großer Fan der Harry Hole-Reihe von Jo Nesbo und habe ich mich auch auf dieses Buch gefreut. Im Großen und Ganzen ist dieser Kriminalroman auch nicht schlecht, kommt aber für mich nicht an die Hole-Bücher heran. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist flüssig geschrieben, so wie man es von Jo Nesbo gewohnt war.

Die Orts- und Personenbeschreibungen sind gut und nicht zu ausschweifend. Der Anfang des Buches war für mich ein bisschen zäh, es war auch ein bisschen unklar in welche Richtung dieses Buch gehen soll. Ab der Mitte wurde es dann spannender und die Spannung hat dann auch bis zum Ende gehalten.
Das Cover des Buches gefällt mir gut und auch der Titel ist sehr passend.

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Rezensionen von yellowdog:

Tod und Trauer

Sterben im Sommer von Zsuzsa Bánk

Zsuzsa Bank erzählt in ihrem autobiografischen Bericht vom Sterben ihres Vaters. Er stammte aus Ungarn, war ein 56ziger, der beim Aufstand in den Westen flüchten musste. Trotzdem war der Balaton immer ein Stück von ihm.

Es wird ein langer schwerer Abschied. Die Autorin schreibt ausführlich über die Details, die dazu gehören, z.

B. bei den Klinikaufenthalten, später auch über die Trauer.
Obwohl das Buch teilweise wirklich schmerzhaft ist, bereue ich nicht, es gelesen zu haben. Zsuzsa Bank überzeugt einmal mehr mit ihrer sprachlichen Qualität.

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Rezensionen von yellowdog:

Donald und der Hüter der Lady Liberty

Das Ding - Der Tag, an dem ich Donald Trump bestahl von Jürgen Neffe

Ein anscheinend teilweise autobiografischer Roman, herrlich ironisch überspitzt von und mit Jürgen Neffe, der tatsächlich Donald Trump getroffen hatte.
Beim Lesen hat man das Gefühl, dass der Autor viel Spaß mit seinem Buch hatte.
Jürgen Neffe flog in die USA und wird da bei der Einreise festgehalten.

Diese Verhöre nehmen einen zentralen Raum im Buch ein, für meinen Geschmack zu viel.
Aber die Interview-Passagen mit Donald Trump sind brillant.

Dem Trump-Szenen setzt Jürgen Neffe aber noch ein Porträt eines einfachen amerikanischen Mannes entgegen. Charlie DeLeo. Sohn italienischer Einwanderer und er kümmert sich als Teil des Wartungspersonal um die Freiheitsstatue. Seine Bescheidenheit ist ein Gegensatz zum Aufschneider Trump. Keine Frage, wenn man mehr mag und wenn man lieber treffen möchte.

Das Buch ist im Europa-Verlag erschienen und ich gebe gerne 4 von 5 Sterne.

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Rezensionen von begine:

Familiengeschichte

Zorn und Stille von Sandra Gugic


Die Schriftstellerin Sandra Gugic schreibt mit ihrem Roman Zorn und Stille, einen Familienroman, der seine Wurzeln in Jugoslawien hat.
Die junge Fotografin Billy Bana ist als Tochter eines Gastarbeiters in Wien aufgewachsen.
Sie entwickelt sich zu einer Nomadin.
Ihre Eltern hatten es nicht leicht.

Es gehört viel dazu, in einem fremden Land glücklich zu werden.
Ihr Vater verfolgt ihr Leben aus der Presse. Das ist traurig, ich kann mir einfach nicht vorstellen, warum man mit den Eltern bricht.

Die Autorin versteht es gut die Emotionen aller Personen nach zu voll ziehen. Es hört sich richtig an.
Der Roman zeigt auch die geschichtlichen Details und was sie mit den Personen macht.
Es ist ein packendes Stück Zeitgeschichte.

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Rezensionen von la_stellina:

Spannender Mallorca-Krimi

Verschollen in Palma von Kallentoft Mons

Bei „Verschollen in Palma“ handelt es sich um einen äußerst packenden Krimi mit Suchtfaktor. Der ehemalige Polizist und nun Privatdetektiv Tim ist seit über drei Jahren auf der Suche nach seiner damals 16-jährigen Tochter Emme, die während eines Urlaubs mit ihren Freundinnen in Mallorca spurlos verschwunden ist.

Die Story wird hauptsächlich aus der Perspektive von Tim erzählt, wobei auch die Gedanken/Sicht von Emme aus der Vergangenheit immer wieder eine Rolle spielen. Auch die Sicht seiner Exfrau, der Mutter von Emme findet Berücksichtigung. Dadurch gewinnt die Story nochmals an Abwechslung, wobei die Spannung keinesfalls zu kurz kommt. Verschollen in Palma ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Mons Kallentoft. Trotz des meiner Meinung nach zu abrupten Endes, plane ich auch die Fortsetzung zu lesen.
Klare Leseempfehlung für alle, die corona-bedingt und trotz der ernsten Thematik die Insel nur gedanklich bereisen können oder möchten.

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