Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Nachhaltigkeit
The Easy Green Way von Muttenthaler Magdalena
Es geht um Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Warum der Titel auf englisch sein muss ???
Viele Dinge weiß man einfach, sie sind logisch und dazu braucht man keinen Ratgeber. Weniger Fleisch, Fahrrad fahren, regional, saisonal einkaufen, Stoffbeutel statt Plastiktüte usw.
Das Buch ist nach Jahreszeiten eingerichtet.
Die Rezepte sind lecker und von jedem etwas. Tipps wie man sein Leben neu ausrichten kann sind auch dabei.
Wirklich für mich neu, waren die Rezepte für Körperpflege und Haushaltsreiniger. Da werde ich einiges ausprobieren. Ansonsten habe ich einiges schon mal gehört oder gelesen. So in der Zusammenfassung und in dieser Form ein nettes Buch. Kann man auch gut verschenken.
Rezensionen von Petra:
Crossover in der Küche
Veggie kann auch anders von Anne-Katrin Weber
Dieses Kochbuch überzeugt auf dem ersten Blick mit den schönen Fotos und den passenden Zitaten. Die Rezepte haben es dagegen in sich. Wer keinen sehr gut sortierten Feinkostladen kennt, hat ein Problem. Dann muss man sich manche Zutaten online bestellen und hat, wenn es nicht glücklich läuft, keine Ahnung von Qualität und Frische der Produkte.
Das gilt nicht für alle Rezepte in diesem Buch aber bei einigen ist es schwierig.
Es ist vor allem eine neue Mischung der Zutaten und der Zubereitung, da wird Bekanntes mit etwas völlig Neuen gemischt oder Zutaten die bekannt sind kommen zueinander, etwas was man sich vorher nicht vorstellen konnte, das diese Mischung schmecken könnte.
Rezensionen von Petra:
Lysander
Silberdrache - Das Geheimnis der Drachenkönigin von Khoury Jessica
Es ist der zweite Band und man sollte den ersten gelesen haben. Sonst fehlt zuviel an Hintergrundwissen. Josh, seine Schwester und Sirrin haben schon im ersten Band spannende Abenteuer mit den Drachen erlebt.
Ungeheuer spannend, ein Ereignis jagt das Nächste. Die meisten Drachen sind liebenswerte Geschöpfe aber es gibt auch andere und deren Niedertracht ist durch nichts zu überbieten.
Das gleiche gilt auch für die Menschen in diesem Buch.
Leider ist das Ende kein Richtiges, es gab für mich keinen perfekten Schluss. Anscheinend wird irgendwann ein dritter Band kommen. Mit dem Ende des ersten Bandes konnte ich gut leben. Ein Kapitel im Leben der Geschwister und ihrer Drachen war abgeschlossen. Hier ist das Gefühl stärker das etwas fehlt. Obwohl es eine Art Waffenstillstand gibt.
Rezensionen von Nele33:
Dunkle Fantasy
Immernacht von Ross MacKenzie
Mit Immernacht hat der Autor Ross Mackenzi eine düstere Fantasy Welt geschaffen.
Larabelle Fox, ein 13 jähriges Waisenmädchen ist eine sogenannte Tosherin,d.h. sie versucht ihren Lebensunterhalt irgendwie durch Funde in der Abwasserkanalisation zu bestreiten.Zum Glück hat sie Joe, ebenfalls ein Tosher, der sich mit seinen 10 Jahren aufoperungsvoll um seine sterbenskranke Großmutter kümmert.
Lara hat sich ein Leben eingerichtet als auf einmal seltsame und bedrohliche Kräfte in ihr Leben kommen. Ein Mann ohne Schatten macht die Kanalisation unsiicher und macht Jagd auf die Tosher, da er ein kleines Kästchen in der Kanalisation sucht. Er steht im Dienst von Mrs. Hesters, die die Macht über die Welt einnehmen will-dafür ist ihr jedes Mittel Recht, auch die Erweckung der Immernacht, die unaufhaltsam die Welt unter sich begraben wird, sollte sie niemand stoppen. Kann Lara es verhindern? welche Gefahren muss sie bestehen um ihren wahren Kern zu finden? Wer ist ein Helfer und wer ein Feind?
Die magische Welt die der Autor geschaffen hat, erinnert entfernt an Harry Potter. Dieses Treiben im Dorf und die unterschiedlichen Beweggründe sind ausgewogen und werden gut transportiert. Die Figuren sind allesamt gut charakterisiert, sei es Doppelacht auf der Suche nach seiner ganzen Seele oder Mrs Hesters, dennoch hatte ich immer das Gefühl, dass irgend etwas fehlt. Wirklich irritiert hat mich jedoch die Altersangsbe: an 11 Jahren: Für dieses Alter empfand ich den Schreibstil und die teilweise doch sehr große Brutalität nicht angemessen. Dies sollte der Verlag vielleicht noch mal überdenken.
Insgesamt kann ich dem Buch darum leider nur 3,5 Sterne geben.
Rezensionen von mamaofhannah07:
Zwei Frauen von Rose Castle
Immernacht von Ross MacKenzie
Das Geheimnis von Rose Castle eine romantische Familiensaga von Daniela Kappel (Digital Publishers GmbH)
Wo Harley Funktionalität gewohnt war, traf sie hier auf Prunk. Und doch spürte sie eine Verbindung zu den Räumlichkeiten. Es wäre vielleicht übertrieben gewesen, zu behaupten, sie fühle sich bereits wie Zuhause, dennoch genoss sie den Augenblick der wunderbaren Einrichtung und den Gedanken, ihrer Mutter hier auf eine gewisse Weise nahe sein zu können.
S.52/53
Die Geschichte von Daniel Kappel umfasst zwei Erzählungen von zwei unterschiedlichen Frauen, Hayley (2018) und Amelia (1938). Aus der Sichtweise der Protagonistinnen geschilderte Erlebnisse aus diesen unterschiedlichen Zeiten laufen, auf der Suche nach einem Familiengeheimnis letztendlich zusammen. Wenn die Vergangenheit verschwiegen wird, muss man das Schicksal selbst in die Hand nehmen. So macht sich Hayley auf den Weg nach England nach Rose Castle. Warum verließ ihre Mutter vor fünfundzwanzig Jahren das Familienanwesen und ihren Mann? Hayley ist dem Geheimnis der Familie Rose und der Vergangenheit von Amelia auf der Spur. Zwei Gärtner spielen dabei eine emotionale und tragende Rolle.
Fazit: Der angenehme Schreibstil und die unterschiedlichen Sichtweisen sorgen für Spannung. Die Figuren sind charakterstark ausgearbeitet und es entfaltet sich eine verständliche Geschichte auf zwei Zeitebenen. Amalias Part hätte ich mir ein wenig intensiver erzählt gewünscht. So bleibt sie aus der Sicht des Lesers hinter Hayleys raumgreifenden Part zurück.
Die detaillierten Beschreibungen von Rose Castle und den angrenzendem Garten haben mir sehr gut gefallen. Es lohnt sich diese romantische Familiengeschichte zu lesen um bewegende Stunden auf Rose Castle zu verbringen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Dreht sich im Kreis
Die Pianistin von Beate Rygiert
Über das Leben von Clara Schumann wusste ich bisher nichts, ich kannte nur die CD's von Interpreten, die ihre Werke spielten. Oft zusammen mit den ihres Mannes Robert Schumann. Doch mehr war mir nicht bekannt. Deshalb war ich neugierig auf ihr Leben, welches Beate Rygiert uns Leser*innen in "Die Pianistin" näher bringen möchte.
Die ersten Kapitel lasen sich schnell und süffig, doch bald stellte sich eine Müdigkeit ein. Neben den Konzertreisen, auf die sich die junge Clara mit ihrem Vater Friedrich Wieck begab, geht es nur um die Liebe zwischen Clara und Robert und um ihren Vater, der diese Liaison nicht duldete und total gegen eine Hochzeit der beiden Musiker war.
Doch wie wir ja bereits wissen, konnten sie Jahre später heiraten - bis es soweit ist, vergehen fast zwei Drittel im Roman. Die Ehe danach war aber auch nicht viel glücklicher. Clara ging es wohl am besten, als Robert starb, endlich war sie frei von allen Zwängen. Erst gängelte sie ihr Vater, dann Robert, beide engten sie ein. Wäre Vater Wieck nicht ganz so rigoros gewesen, hätte Clara vielleicht gemerkt, dass sie eine Ehe mit Robert nicht glücklich machen wird. Anzeichen waren bereits da, doch da beide sich ja nur selten sahen, hätte Clara nur minim mehr realen Kontakt gebraucht um zu sehen, dass Robert nicht gesund ist.
Aber der Lauf der Geschichte war nun mal anders und die Autorin gab sich redlich Mühe, aus dem Wenigen und dem immer gleichen Thema etwas Interessantes zu schreiben. Doch bis zur lange ersehnten Heirat von Clara und Robert dauert es viel zu lange und ich langweilte mich.
Ich sass fünf Tage an dem Buch, was für mich aussergewöhnlich lange ist. Ich hatte kein Verlangen abends - und erst noch am Wochenende - weiter zu lesen und musste mir schlussendlich einige Stunden tagsüber einplanen, um das Buch zu Ende zu lesen. Leider war ich auch nach "der Heirat" öfters kurz davor den Roman abzubrechen, war dann aber auch schon zu weit, um kurz vor Schluss aufzugeben.
Beate Rygiert kann schreiben, das bewies spätestens der Roman um George Sand, und sie gab sich auch hier Mühe, aber wenn die Vorlage nicht mehr hergibt, wird es für jede*n Autor*in schwierig, eine gefällige Lektüre daraus zu basteln.
Eigentlich sollte man meinen zwei Musiker gleich Traumehe, doch Vater Wieck wollte das nicht. War er als Vater eifersüchtig oder sah er in Clara nur eine Geldquelle, die ihm entglitt, wenn sie heiratet? Ganz spät im Roman sagt auch endlich Claras Mutter etwas zu ihrer Ehe zu Friedrich Wieck. Das schilderte die Autorin gut. Ebenso die Unannehmlichkeiten von tagelangen Reise mit Kutschen, das Leben als Musikerin, das Wunderkind, das später verheiratet mit einem Komponisten plötzlich nur noch "die Frau von" ist. Die Charaktere konnte die Autorin gut rüberbringen, meine Sympathie hatten klar die gezeichneten Frauen.
Der Reihen-Titel "Aussergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe" beinhaltet theoretisch auch den "Aufbruch", der hier leider fast nur im Nachwort vorkam. Die "Liebe" wird viel stärker gewichtet und nimmt schwerpunktmässig fast den ganzen Raum ein.
Vielleicht wäre es besser gewesen, nicht die Liebe zu Robert Schumann in den Vordergrund zu stellen, sondern die Zeit danach zu porträtieren, mit Rückblicken auf diese harten Jahre, um den "Aufbruch" mit "Liebe" zu untermalen. Wahrscheinlich wäre das spannender geworden. Denn Claras Aufenthalt in Paris und später ihre eigenen Konzertreisen, ihr Verhältnis mit einem anderen Musiker, und Jahre danach noch endlich in London konzertieren - das alles wäre interessant gewesen, kam aber zu kurz bis kaum vor.
Beate Rygiert hat sich ins Zeug gelegt, um den Leser*innen einen spannenden Roman über das Leben von Clara Schumann vorzulegen. Spannend ist er aufgrund der "never ending lovestory" nicht geworden. Interessant stellenweise schon.
Fazit: Das viel zu lange und langweilige "Wann klappt's endlich mit der Hochzeit?" überwiegt, deshalb konnte mich diese Geschichte einfach nicht fesseln.
3 Punkte.
Rezensionen von mamaofhannah07:
Sehnsuchtsort Island
Die Insel der wilden Träume von Susanne Braun
Die Insel der wilden Träume – Mein Leben auf Island, Susanne Braun (Sehnsuchtsorte Band 11) von Alexander Schwarz erschienen Eden Books
Das Nordlicht erhellt die Nacht, das Grün und bald auch das Violett spiegeln sich auf den schneebedeckten Bergen und sogar in unserem Hot Pot. An den Rändern zeigen sich jetzt auch manchmal ein weißlicher und rötlicher Schimmer.
Die beiden Himmelslichter scheinen aufeinander zu zu tanzen-bis sie schließlich miteinander verschmelzen. ...
Ich bereue keine meiner Entscheidungen auch nur eine Sekunde. Was hätte mir Besseres passieren können? Ich bin glücklich... S.241
Dies ist ein ganz persönliches Buch von Susanne Braun und eines ihrer zahlreichen Projekte, die immer noch irgendwie dazwischen passen und irgendwie schaffbar sind. Seit Kindertagen ist sie begeistert von Ponys und später von Islandpferden. Ein weiterer Sehnsuchtspunkt in ihrem Leben markiert das Land selbst, indem diese einzigartigen Pferde leben. Diese Begeisterung reicht so weit, dass sie eines Tages beschließt, ihren Lebensmittelpunkt auf die Insel im hohen Norden, nach Island zu verlegen. Mit großem Engagement und einer Portion Glück etabliert sie sich dort als Tierärztin und Chiropraktikerin. Dies bleiben nicht die einzigen Bereiche, in denen sie im Laufe der Zeit arbeitet und Erfüllung findet. Die Kulisse ist ursprünglich und grandios zugleich. Island ist immer eine Reise wert, ein Sehnsuchtsort, für den Susanne Einiges aufgibt, um noch einmal ganz von vorn zu beginnen.
Die kurzweiligen Kapitel mit den passenden Überschriften erzählen in mitreißenden Episoden aus dem Leben dieser agilen und ehrgeizigen Frau. Praktisch, lebensnah aber auch einfühlsam, mit viel Hingabe und Humor präsentiert sich diese spannende Erzählung. Der flüssige Schreibstil begeistert durch eine freundschaftliche Art und Weise. Die 268 Seiten sind viel zu schnell ausgelesen, den Susanne hätte sicher noch viel mehr zu erzählen über die Eigenarten der Isländer, die mystische Insel selbst und die töltenden und Rennpass beherrschenden Vierbeiner. Im Mittelteil finden sich Fotografien sowie im Buch selbst Hinweise und eine erläuternde Danksagung. Die Aufmachung des Buches mit dem zauberhaften Cover lohnt die Anschaffung. Ein tolles, positives Werk für interessierte und naturverbundene Leser.
Fazit: Ich mag die Reihe der Sehnsuchtsorte aus dem Eden Verlag sehr gern. Auch Susannes Geschichte konnte mich überzeugen und gehört nun zu einem meiner Lieblingsbücher! Denn das Leben selbst schreibt die besten Geschichten!
Rezensionen von mamaofhannah07:
Ferien im herbstlichen Sommerby, toll erzählt!
Die Insel der wilden Träume von Susanne Braun
Zurück in Sommerby von Kirsten Boie erschienen als Hörbuch auf 4 Cds im Jumbo Verlag gelesen von Julia Nachtmann
Dieser Hörgenuss ist ein Schatz unter der Kinder- und Jugendliteratur. Kirsten Boie erschafft eine Welt, in der man sich auf die Basics besinnen kann und die kleinen Dinge im Leben zu schätzen weiß.
Nach dem Sommerferien, dürfen die Geschwister Mats, Mikkel und Martha, durch einen kleinen Trick, die Herbstferien bei Oma Inge verbringen. Langweilig wird es in Sommerby jedenfalls nicht. Es gilt Abenteuer zu erleben, Geheimnisse zu lüften, unliebsame Makler in die Flucht zu schlagen und Oma Inges 70. Geburtstag vorzubereiten.
Die liebenswürdigen und unterschiedlichen Charaktere werden von der Sprecherin Julia Nachtmann in einer bemerkenswerten Bandbreite an stimmlichen Interpretationen gekonnt in Szene gesetzt. Sie verleiht den Figuren Charme und versetzt sie in passende Stimmungen. Der fesselnde Erzählstil ermöglicht über längere Zeit gespannt zuzuhören. Gebannt verfolgt man die Erlebnisse, Geheimnisse und kindgerechten Gespräche und kann sich voll und ganz auf die kleinen und großen Hauptdarsteller einlassen. Die kleinen Botschaften zwischen den Zeilen bereichern die Geschichte ungemein. Die Geschichte geht zu Herzen und hinterlässt ein warmes Gefühl. Gern würden wir selbst einmal Ferien bei Oma Inge machen und hoffen auf weitere Erlebnisse von Martha und Co.!
Fazit: Um Abenteuer zu erleben und schöne Ferien zu verbringen, bedarf es manchmal nicht viel, weder Animation noch teuer bezahlten Spaß! Das Leben im Kleinen entdecken und die einfachen Dinge genießen, dafür steht das ländliche Sommerby. Verpackt in einer bezaubernden Geschichte ist dieses herbstliche Hör-und Lesevergnügen für Groß und Klein unbedingt empfehlenswert.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:
Kritisch, humorvoll und unverwechselbar
Das muss gesagt werden von Elfriede Hammerl
Ja, kann ich nur zustimmen, es muss gesagt werden, hartnäckig und immer wieder! Manche Zustände ändern sich nicht so schnell, und diese Kolumnen aus den letzten 10 Jahren haben immer noch Brisanz und Aktualität.
Die gesammelten Texte sind ein Spiegel der Zeit, eine Nachlese und Dokumentation unserer Gesellschaft.
Elfriede Hammerl trifft wunde Punkte, zeigt Missstände auf und hält uns einen entlarvenden Spiegel vor. Ihr besonderes Talent ist, dass sich das alles auch noch höchst vergnüglich liest, dass man ihr die Kritik nicht übelnehmen kann, wenn man einigermaßen ehrlich zu sich selber ist, denn sie hat leider meistens recht, zumindest lässt sich über ihre Ansicht ernsthaft diskutieren.
Sehr sympathisch finde ich ihr Bekenntnis, dass sie es nicht darauf anlegt, sich unbeliebt zu machen –sie will nicht um jeden Preis provozieren, aber sie ist eine Frau mit Haltung und Zivilcourage, die Konflikte nicht scheut. Was gesagt werden muss, das soll auch gesagt werden, offen und ohne falsche Rücksichtnahme. Und wenn sie sich hundertmal wiederholen sollte, wenn sich die Zustände auch nach Jahrzehnten nicht geändert haben, sie wird nicht müde, mit spitzer Feder auf Missstände hinzuweisen. Ihr Anliegen ist die soziale Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen, aber ganz besonderes Gewicht legt Elfriede Hammerl darauf, den Anliegen von Frauen Gehör zu verschaffen.
Die besten profil-Kolumnen der letzten 10 Jahre von Elfriede Hammerl, engagiert, kämpferisch und immer wieder vergnüglich zu lesen. Pflichtlektüre für alle, die mitreden wollen!
Rezensionen von begine:
Am Rande der Stadt
Feenstaub von Cornelia Travnicek
Die österreichische Schriftstellerin Cornelia Travnicek bringt uns mit dem Roman Feenstaub eine fantasievolle Geschichte nahe. Die Stimmung ist düster und und bedrohlich.
Drei Jungen müssen für einen Mann als Taschendiebe arbeiten, wenn sie nicht genug stehlen, werden sie bestraft. Damit sie Ruhr geben bekommen sie Feenstaub, was wahrscheinlich eine Droge ist.
Die Geschichte wird aus der Sicht Petrus erzählt. Seine Gedanken und Empfindungen bringen uns zum Nachdenken.
Die Autorin führt uns eindrucksvoll mit besonderem Stil durch die Geschichte.
Was sie wie ein Märchen anfangen lässt,
wird zu einer bedrohlichen Realität.
Der Roman ist zu empfehlen.









