Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Amena25:
Fällt aus der Reihe
Baskische Tragödie von Alexander Oetker
Als an einem Strand des Aquitaine ein Paket angespült wird, gefüllt mit reinstem Kokain. geschieht ein tragischer Unfall. Ein Kind probiert die Substanz und fällt ins Koma. Bald werden weitere Pakete angespült. Kommissar Luc Verlain lässt sofort die Strände sperren und ermittelt in dem Fall.
Mit seiner hochschwangeren Kollegin und Lebenspartnerin ist ihm derzeit ein glückliches Privatleben vergönnt, bis ihn eine geheimnisvolle Postkarte aus dem Baskenland erreicht.
Schon in den vorigen Bänden gab es immer wieder Andeutungen auf einen geheimnisvollen Fall in der Vergangenheit und einen alten Feind, der sich an Luc rächen will. In diesem vierten Band geht es nun ans Eingemachte. Luc macht sich auf den Weg nach Sebastian. Der Schauplatzwechsel von der französischen Atlantikküste nach Spanien tun der Reihe um den sympathischen Luc Verlain gut. Immerhin darf er nun in einer Stadt, die an einer der schönsten Buchten der Welt gelegen ist, inmitten einer lebendigen und malerischen Altstadt mit urigen Tapasbars ermitteln. Doch Luc wird verhaftet, wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel und dringendem Mordverdacht. Sein alter und offenbar sehr mächtiger Feind zieht alle Register, um an Luc Verlain Rache zu üben. Als französischem Kommissar sind Luc natürlich in Spanien die Hände gebunden, und niemand weiß, wo er sich gerade aufhält, nicht einmal Anouk....
Mich konnte dieser 4. Band trotz des durchaus gelungenen Schauplatzwechsels nicht so recht überzeugen. Zu viele Zufälle, zu viele Personen und Ereignisse, die plötzlich aus dem Hut der Vergangenheit gezaubert werden, lassen die Handlung zum Teil unrealistisch und wenig glaubwürdig erscheinen. So manche überraschende Wendung wird dem Leser durch Rückblicke erklärt, was das Lesevergnügen doch deutlich schmälert.
Schade! Hoffentlich ermittelt Luc nächstes Mal wieder in gewohnter Manier und so, dass man als Leser mitgenommen wird.
Rezensionen von barbara.liest:
spannend bis zum Weihnachtstag
Escape Room Adventskalender. Die drei unheimlichen Geschenke von Eva Eich
Dies ist bereits unser dritter Adventskalender zum Lesen und wir (2 Buben mit 7,5 und 9,5 Jahren und ich als Mama) sind sehr begeistert vom Escape Room Adventkalender hier, denn man liest nicht nur jeden Tag einen Teil der Geschichte sondern muss auch seine grauen Zellen etwas anstrengen.
Vom Inhalt möchte ich hier gar nicht viel verraten, da jeder Tag für sich ein Rätsel birgt.
Nur soviel sei gesagt: die beiden Geschwister Toni und Luca finden im einleitenden "Kapitel" nach einem Streit ihrer Eltern drei Geschenke und sind schon mittendrin im Abenteuer. Es gibt immer wieder neue Rätsel für sie und sie treffen auf ihrer Abenteuerreise nicht nur das Rentier Rudolph.
Das Buch liegt beim Lesen gut in der Hand, die Schrift ist gerade noch groß genug damit wir sie alle drei gut lesen können und die Zeichnungen sind sehr nett.
Jeden Tag wird ein Teil der Geschichte weitererzählt und man bekommt ein neues Rätsel zum lösen. Durch die Lösung kommt man zum richtigen Bildausschnitt, welchen man im Buch dann suchen muss.
Hat man die richtige Seite dann gefunden darf man sie am nächsten Tag dann mit einem Messer an der Seite aufschneiden und man sieht am Ende der Innenseite ob man das richtige Datum erwischt bzw das Rätsel richtig gelöst hat.
Die Rätsel sind sehr abwechslungsreich und mitunter auch sehr knifflig. Ein paar Mal musste auch ich scharf überlegen wie ich zur Lösung kommen kann.
Unser Conclusio: Hoffentlich gibt es fürs nächste Jahr wieder einen Escape Room Adventskalender ... den von heuer haben wir ja leider in 4 Tagen schon fertig gelesen gehabt.
Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Auf des Messers Schneide...
Kalmann von Joachim B. Schmidt
Das Buch von Joachim Schmidt ist spannend, witzig, nachdenkend machend und sehr eindrücklich erzählt. Immer wieder ertappe ich mich dabei, selbst in Island zu sein, duch Raufarhoevn zu spazieren und mit Kalmann zu plaudern. Ja, mit Kalmann, der sympathisch gezeichneten Hauptperson, die sich die Welt mit den Ansichten des Großvaters erklärt.
Wie bei jedem guten Krimi, in dem sich die Handlung plötzlich wenden kann, gibt es auch in diesem Buch einige Szenen in denen wir kurz davor sind, einen Blick in die Tiefen von Kalmann Seele zu werfen. Kalmann und ich mit ihm wandeln auf des Messers Schneide zu einem ungewissen Ende.
Rezensionen von Gaby 2707:
Für mich die bisher beste Geschichte um Anna Bergmann
Syltwind von Sibylle Narberhaus
Da ich in diesem Jahr nicht auf die Insel meiner Sehnsucht – Sylt – reisen kann, wollte ich es zumindest mit diesem Buch tun. Und Sibylle Narberhaus hat mich auch mit ihrer 4. Geschichte um die Landschaftsarchitektin Anna Bergmann nicht enttäuscht. Und darum geht es diesmal:
Anna Bergmann, inzwischen hat sie ihren Nick geheiratet, genießt gerade das schöne Wetter und will den Segelkurs machen, den ihr ihre Eltern zum Geburtstag geschenkt haben.
Ihr kleiner Sohn ist mit ihren Eltern im Urlaub auf der Nachbarinsel Amrum. Gerade als Segellehrer Bastian seine neuen Schüler mit den Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände rund um den Hafen von Hörnum bekannt machen will, entdeckt Anna etwas im Wasser. Eine Leiche. Sofort kommen ihr Mann Nick und der 2. Polizist der Insel Uwe Wilmsen zum Einsatz.
Durch Annas gute Beobachtungsgabe ist die Identität des Toten schnell geklärt.
Außerdem gibt es noch den Einbruch in einen Material-Container für den bald stattfindenden Kitesurf-Cup aufzuklären.
Die kriminelle Lage spitzt sich weiter zu, als es beim Kitesurf-Cup zu einem Unfall kommt und sich eine Frau in einem Auto mit ihrer eigenen Waffe auf einem Parkplatz der „Sansibar“ erschießt. Was zuerst wie ein Suizid aussieht, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Und auch der Kite Unfall war nicht das wonach es aussah. Nick und Uwe haben viel zu tun, natürlich nicht ohne die unfreiwillige Unterstützung von Anna.
Dies alles und noch einiges mehr hat Sibylle Narberhaus wieder sehr gut unter einen Hut gebracht und in dieser Geschichte verarbeitet. Auch diesmal ist Anna nicht als „Detektivin“ oder „Privatermittlerin“ dabei, sondern stolpert immer wieder über die ein oder andere Information, belauscht ein Gespräch, was schlussendlich zur Auflösung eines sehr verzwickten Falles führt. Denn irgendwie hängt hier alles zusammen. Auch, dass es immer wieder kleine persönliche Einspielungen gibt, gefällt mir sehr gut.
Ich kann mir wunderbar die beschriebenen Orte und Plätze auf der Insel, von denen mir einige sofort bekannt vorkamen, sehr gut vorstellen. Ich spüre den Wind, das Salz des Meeres auf meinen Lippen und höre die Wellen rauschen. Ich bin durch den farbigen und detailgetreuen Erzählstil gleich mittendrin in Westerland und auf meiner Lieblingsinsel angekommen.
Ich genieße die Spannung ab der ersten Seite, den Bogen, der sich dauerhaft bis zum Schluss aufbaut und sich ganz weit oben hält. Am Schluss wird alles nachvollziehbar aufgedröselt, die losen Enden fügen sich zusammen und ich stelle mir vor, wie Anna und Nick ihren letzten Abend mit einem sensationellen Sonnenuntergang genießen.
Damit ich auch immer weiß, wo ich mich als Leser gerade aufhalte, bekomme ich am Ende noch eine Karte von Sylt, wo alle Orte der Insel eingezeichnet sind.
Auch diesmal hat mich die Autorin sehr gut unterhalten. Sie hat mich mit rätseln und mit ermitteln lassen, mich auf Spuren in die Irre geführt und mich mit der Auflösung wieder überrascht. Aber so soll es ja auch sein. Genau das erwarte ich von einem guten Krimi, der von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen und eine Leseempfehlung bekommt.
Rezensionen von Sophie H.:
Schweigen und Verdrängen sind die großen Themen
Ada Roman von Christian Berkel
Das zweite Buch von Christian Berkel ist die Fortsetzung von seiner Familiengeschichte „Der Apfelbaum“. Handelte das erste Buch von der Jüdin Sala, ihrer ungleichen Liebe zu Otto und dem Untertauchen während der NS-Zeit, wird das Buch hier nun aus der Sicht ihrer Tochter Ada weitererzählt. Ada verbringt ihre ersten Lebensjahre zusammen mit ihrer Mutter in Buenos Aires, in Argentinien.
Nach der Rückkehr nach Deutschland nach dem Ende des Krieges, fühlt Ada sich so ganz und gar nicht wohl. Deutschland mit seinem kalten Klima und den kalten Menschen sind und bleiben ihr fremd. Ihre Mutter heiratet Otto, von dem Ada aber enttäuscht ist. Ihren Vater, den sie so sehr vermisst hat, hat sie sich ganz anders vorgestellt.
Ada hat eine Sinnkrise. Ihre Mutter will nichts über ihre Vergangenheit erzählen. Ebenso schweigt der Vater über das, was er im Krieg erlebt hat. Das Schweigen und Verdrängen setzen Ada sehr zu.
Das Buch beginnt mit dem Fall der Mauer, den Ada hautnah in Berlin miterlebt. In kleinen Schritten erzählt sie rückblickend aus ihrem Leben. Die recht kurzen Kapitel untermauern diese kleinen Schritte. Mich haben die kurzen Kapitel regelrecht in einen Lesesog gezogen, getreu dem Motto: Eines geht noch! Die Sprache von Christian Berkel ist sehr einfach und schnörkellos. Man fliegt regelrecht durch das Buch. Es liest sich leicht und locker. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl!
Rezensionen von KimVi:
Ehrliche und persönliche Einblicke
Als die Welt stehen blieb von Maja Lunde
Die norwegische Autorin und Drehbuchschreiberin Maja Lunde gewährt in "Als die Welt stehen blieb" einen sehr persönlichen Einblick in ihre ersten Tage des Lockdowns. Das Familienleben mit ihrem Mann und den drei Söhnen liest sich wie ein Tagebuch. Dabei lässt Maja Lunde ihre Leser an ganz persönlichen Gedanken und Alltagssituationen teilhaben.
Plötzlich schrumpft die Welt zusammen und die digitale Verbindung zur Außenwelt gewinnt immens an Bedeutung. Home-Office und Home-Schooling nehmen einen Großteil des Tages in Anspruch. Gerade der Online-Unterricht stellt Eltern und Kinder vor ungeahnte Herausforderungen und erhöht das Konfliktpotential. Dazu kommen die Sorgen und Ängste um gefährdete Verwandte, Freunde oder Bekannte. Der wichtige persönliche Kontakt wird eingeschränkt. Jeder Leser kennt genau diese Situation selbst, denn so oder zumindest ähnlich, ist es allen vor wenigen Monaten, zur Anfangszeit der Corona-Pandemie gegangen.
Die Autorin beschreibt ihre Eindrücke so intensiv, dass man das Gefühl hat, direkt von ihr angesprochen zu werden. Maja Lunde, die wie sie zugibt, nah am Wasser gebaut ist, teilt die Wucht der Eindrücke, die auf sie einprasseln und ihre Sorgen ungeschminkt mit den Lesern. Dadurch wirkt sie sehr sympathisch. Das kleine Büchlein liest sich deshalb nahezu von selbst.
Ein durchweg interessanter und ehrlicher Einblick in die ersten Tage des Lockdowns, aus sehr persönlicher Sicht von Maja Lunde.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :
Einfach zum Liebgewinnen
Kalmann von Joachim B. Schmidt
„Es gibt diesen Film, in dem alle Gletscher geschmolzen sind und das Wasser so hoch steht, dass es kein Land mehr gibt. Der Held ist halb Mensch, halb Fisch. Er kann unter Wasser atmen, sieht aber noch immer gut aus, nicht wie ein Fisch. Das nennt man Evolution. Und wer nicht an Evolution glaubt, ist behindert …“ Sagt Kalmann, zum Beispiel.
Der ist eigentlich das Faktotum von Raufarhöfn, einem Kaff im Nordwesten von Island. Für den Ich-Erzähler Kalmann findet Joachim B. Schmidt eine Sprache, die komplizierte Zusammenhänge (siehe Beispiel Evolution, aber auch Finanzkrisen, Klimawandel, Sozialkontakte …) einfach und mit einem Augenzwinkern erklärt. Manchmal hatte ich das Gefühl, der Autor irrt beim Schreiben der (Kriminal)Geschichte wie seine Figuren durch den allgegenwärtigen isländischen Nebel. Letztlich nahm er aber die richtigen Abzweigungen und ich hatte das Buch lieb gewonnen wie diesen seltsam hybriden Typen Kalmann und seinen Großvater und die Polizistin Birna. Bloß mit dem Gammelhai fremdle ich noch immer …
Rezensionen von Dreamer:
Spannender neuer Band
Bluthölle von Chris Carter
Chris Carter hat es auch mit dem 11. Band der Reihe um die LAPD Cops Garcia und Hunter geschafft, mich absolut in den Bann der Geschichte zu ziehen.
Wieder einmal machen die beiden Jagd auf einen Serienkiller - und wieder einmal stehen einem als Leser die Haare zu Berge, bei den Verbrechen, die dieser Mann begeht.
Dass das ganze eher durch Zufall durch einen Taschendiebstahl auf dem Radar des LAPD landet, macht das ganze umso dramatischer.
Für mich ist Chris Carter einer meiner absoluten Lieblings-Thriller-Autoren. Es gelingt ihm immer wieder, dass man voll und ganz von der spannende Geschichte, in die die beiden Ermittler hineingezogen werden, abtauchen kann. Sowohl Carlos Garcia als auch Robert Hunter sind inwzischen schon beinahe alte Freunde, mit denen man mitleidet, mitfiebert, für die man hofft, dass ihr Abenteuer auch dieses Mal wieder gut ausgeht.
Auch wenn die Geschichte dieses Mal mit den Eskapaden einer Taschendiebin relativ harmlos zu beginnen scheint, so steigert sich die Spannung bis zum Ende hin stetig, sodass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Von mir erhält das Buch eine Leseempfehlung und fünf Sterne!
Rezensionen von SAW:
Kreativität ist Ergebnis einer hochkomplexen Ressourcennutzung...
Die Lösungsbegabung von Markus Hengstschläger
Der Autor, Österreichs versiertester Genetiker, untersucht in diesem Buch die Voraussetzungen, die ein lösungsorientierter Mensch braucht. Dies ist nicht allein Sache der Genetik, sondern braucht Gene, Epigenetik und erlernte Strategien. Somit begibt sich der Autor auf das Gebiet der Begabungspsychologie und beschreibt die Lösungs-orientierte Persönlichkeit.
Diese lernt, mit Ängsten umzugehen und sie zu kontrollieren, entwickelt Mut, um unbekannte Probleme anzugehen und ist in der gegenwärtigen Realität verankert, d.h. sie setzt sich mit dem auseinander, was ist und was vor einem liegt. Darin ist der Mensch auch immer noch der KI überlegen, denn die lernt zwar, Details zu analysieren, hat jedoch nicht die ungerichtete Kreativität des Menschen, quer über alle Disziplinen hinweg Analogien zu ziehen. Darin liegt ein weiteres Merkmal der Lösungsbegabung: der rhythmische Wechsel zwischen gerichteter und ungerichteter Lösungssuche. Diese Kombination führte zu den meisten Entdeckungen der Vergangenheit. Alexander Fleming z.B beschäftigte sich intensiv mit der Suche nach Antibiotika und kannte alle Details, die 1928 darüber bekannt war. So war er offen für den Zufall, dass eine Verunreinigung seiner Proben mit Pilzsporen ihm deren antiseptischen Eigenschaften offenbarten. Jemand anderem wäre das gar nicht aufgefallen, jeder andere hätte die Probe weggeworfen. So entdeckte Fleming aber das Penicillin und revolutionierte damit die Medizin. So ist es oft. In einer intensiven Suche findet man oft, was man nicht gesucht hat, aber ohne die intensive Konzentration auf ein Thema wäre man für so einen Zufall gar nicht offen.
Die Kombination von Angst, Mut und Gegenwartsbezug schaffen eine Kreativität, die die eigentliche Begabung des Menschen ist. Das hat revolutionäre Implikationen für das Bildungssystem, denn allein die kreative Originalität jedes Menschen entsprechend seinem Begabungs- und Motivationsprofil macht ihn fit für die rasanten Veränderungen, die uns alle in der Zukunft erwarten, nicht ein erlerntes Wissen, darin sind Computer längst besser.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder. Wie Erziehung gelingt“
Rezensionen von Lesemama:
Feewechslung im Vampirschloss
Bazilla - Fee wider Willen von Heike Eva Schmidt
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Endlich wir Bazilla zehn. Endlich wachsen ihr Vampirzähne, endlich kann sie fliegen.
Um ihren zehnten Geburtstag, der bei Vampiren Megawichtig ist, so richtig zu Feiern, beschließt Bazilla eine Mitternachtsparty im Vampirschloss abzuhalten.
Aber das geht schon mit der Torte schief, anstatt Lakritztorte mit Blutegelsahne steht eine rosarote Torte vor der Burgtheater.
Und warum juckt es Bazilla so zwischen den Schulterblättern? Und so bleiben ihre extraspitzen Eckzähne?
Es sieht so aus, als wäre da irgendetwas total schiefgelaufen ...
Meine Meinung:
Ich mag ja rosa (8 und ich war gleich ganz verliebt in das zuckersüße Cover.
Aber die Geschichte erst. Absolut lesenswert und so niedlich erzählt.
Bazilla ist kein Vampir, sie ist eine Fee und muss fortan auf das Feeninternat. Dass das Bazilla nicht leicht fällt, kann man sich gleich zu Beginn der Geschichte schon denken.
Bazilla ist ein tolles, mutiges magisches Wesen, ob jetzt Vampir oder Fee, ganz egal. Lesespaß ist garantiert.
Die Geschichte eignet sich sehr gut zum Vorlesen, ab und zu sind noch ganz bezaubernde Illustrationen in dem Buch, die das Gelesene gur unterstützen. Mein Favorit ist Elvis, der Flederhamster, der immer wieder auftaucht.
Auch zum Selberlesen für leseerfahrenere Kinder ist Bazilla sehr gut geeignet, aber meiner Meinung nach hat man beim Vorlesen mehr Lesespaß.
Ein ganz großartiger Auftakt in eine neue Reihe. Magisch, spannend, voller Freundschaft und Zusammenhalt. Werte, auf die ich noch Wert lege. Mit Bazilla dürfen wir hoffentlich noch viel erleben. Ich kann das Buch jedenfalls jedem Kinderbuchliebhaber nur empfehlen, zum Selberlesen oder Vorlesen, egal, Hauptsache ihr lest es. Absolute Leseempfehlung.










