Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Rasanter & humorvoller Thriller
Love & Bullets von Nick Kolakowski
„Love & Bullets“ ist ein rasanter, spannender, humorvoller und teils auch ein wenig absurder Thriller von Nick Kolakowski.
Bill und Fiona sind ein Gangsterpärchen, das kaum unterschiedlicher sein könnte, aber trotzdem passen die beiden hervorragend zusammen. Während Bill Luxus liebt, Gewalt hingegen weniger, hat Fiona überhaupt keine Probleme mit Gewalt, so dass es zahlreiche ziemlich heftige und brutale Szenen gibt.
Da der Schreibstil recht locker ist und es viele witzige Dialoge gibt, bleibt diese blutige Gewalttätigkeit jedoch eher im Hintergrund. Auch an Schießereien und Leichen wurde nicht gespart, aber dadurch, dass hier alles komplett überzeichnet wurde, konnte ich mich darüber wunderbar amüsieren.
Actionliebhaber kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten. Die Flucht von Bill und Fiona wird zu einem Roadtrip, bei dem so einige Fahrzeuge dran glauben müssen und bei dem sie aus zahlreichen brenzligen Situationen entkommen müssen.
Ich fand die Mischung aus Action und skurrilen Humor einfach genial und äußerst unterhaltsam. Wer schrägen Humor mag und nicht empfindlich auf gesetzlose und kriminelle Helden reagiert, liegt mit diesem Buch genau richtig.
Rezensionen von SAW:
Alle archäologischen Funde der Germanenzeit...
Love & Bullets von Nick Kolakowski
...sind in diesem wunderbaren Prachtband versammelt und großartig erklärt, auf dem Stand der Wissenschaft aber auch gut verständlich. Ich beschäftige mich schon lange mit den Germanen und finde in diesem Buch Neues und Wissenswertes. Z.B. hat die Archäologie das Wissen zu den Gotenwanderungen bestätigt.
Die Führungsschicht der Goten kam tatsächlich aus Skandinavien zur Weichselmündung, traf dort auf eine ältere Gotenbevölkerung. In den Kämpfen mit Vandalen und anderen Stämmen wanderten die Goten immer weiter nach Südosten und gelangten um 200 nZ ans Schwarze Meer.
Interessant auch, dass die Germanen der römischen Zivilisation weitgehend widerstanden. Sie dienten zwar in den Legionen und übernahmen die militärischen Kenntnisse, nicht aber die römische Lebensart. Auch sind viele seit Tacitus gepflegten Mythen als falsch entlarvt. Germanien war schon damals nur zu 30% bewaldet, allerdings gab es noch viele Moore. Die Sippen wohnten in schilfgedeckten Langhäusern, in denen auch die Ställe für das Vieh waren. Mehrere Langhäuser bildeten Weiher, manchmal um alte Grabhügel herum. Häuptlinge hatten größere Versammlungshallen, Schmiede und Priester zählten zur Oberschicht, die Gesellschaft war aber egalitär und wenig stratifiziert. Erst um 200 formten sich in den vielen Kriegen mit den Römern größere Kriegerverbände wie die Alemannen und die Franken, um Überfälle auf römisches Gebiet organisieren zu können. Dies hing aber vom Geschick einzelner Heerführer ab, da es noch keine etablierte Gefolgschaft gab. Ziel der Raubzüge waren vor allem römische Handwerkserzeugnisse, da es in Germanien zu wenig Buntmetall gab. Die geraubten Metallgegenstände formten die germanischen Schmiede in neue Gegenstände um, die eindeutig germanisch waren. Die Eisenverhüttung war bereits hochstehend und weit verbreitet. Aus den Grabstätten und Skeletten lässt sich ein sehr klares Bild der germanischen Gesellschaft rekonstruieren, die Schlachtfelder von Kalkriese und Harzhorn zeigen, wie die Kriege zwischen Römern und Germanen abliefen.
Interessant auch, dass "Germanen" ein Sammelbegriff für die Barbaren nördlich von Rhein und Donau war, keine genetische Abgrenzung von Völkern. In der Kaiserzeit hießen die Barbaren Germanen, in der Zeit der Republik waren es Kelten, in der Zeit der Byzantiner wurden die Slaven entdeckt. Auch wenn die germanischen Sprachen zu Volksgemeinschaften führten, handelte es sich genetisch aber meist um ein Völkergemisch von eingewanderten Germanen und verschiedenen bereits vorher vorhandenen Völkern.
Ein prächtiges Buch für alle Freunde der Antike!
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten"
Rezensionen von Marie aus E.:
Viel Neues für mich
Sila's Orientküche von Sahin Sila
Ein wunderschönes Kochbuch aus der Reihe Länderküchen, die Orientküche.
Hier kenne ich mich so gar nicht aus, deshalb fand ich es sehr hilfreich, dass vorangestellt ein Blick in den Vorratsschrank der Autorin geworfen werden kann. Hier werden die regelmäßig benötigten Zutaten vorgestellt, jetzt weiß ich, was Pul Biber und was Sucuk ist.
Ein weiterer Pluspunkt: im türkischen Supermarkt bekommt man alles problemlos, das meiste gibt es sogar im Supermarktregal um die Ecke.
Die Rezeptauswahl ist vielfältig, von Aioli (genau genommen gebratene Sardellen mit Zitronen-Aioli) bis Zekis Ratzfatz-Pide-Pizza.
Nachdem der Mann der Autorin Vegetarier ist, gibt es auch viele Rezepte ohne Fisch und Fleisch, es ist aber kein Veggie-Kochbuch.
Am meisten sprechen mich die Suppen und Salate an, das sieht alles so köstlich aus, beispielsweise:
Scharfe Möhren-Orangen-Suppe
Linsensuppe mit Spinat
Türkischer Bauernsalat mit Acocado
Salat aus grünen Kräuter-Eiern, Rucola und Pellkartoffeln.
Aber auch Pilaw, Kumpir und die vielen Joghurt-Dips, bis ich mich hier durchgefuttert habe, das dauert.
Für mich ganz wichtig: zu jedem Rezept gibt es ein Foto, außerdem ist das Buch aus schönem schweren Papier, mit tollen Fotos und einem geradlinigen Layout ohne Schnickschnackschnörkel beim Text. Sehr ansprechend!
Definitiv eine Bereicherung für mein Kochbücherregal und unseren Speiseplan.
Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:
Äußerer Schein und innere Werte
Bierbrauerblues von Natascha Keferböck
Dass eine Ehe zwischen zwei so grundverschiedenen Typen wie dem ungehobelten Max und der eher auf Eleganz abonnierten Marie nicht lange gut gehen kann, war abzusehen. Dass sich ihre Wege allerdings schon drei Tage nach der Hochzeit wieder trennen, damit war dann allerdings doch nicht zu rechnen. Aber tot ist tot und Marie, als nunmehr reiche Witwe und potentielle Mörderin, in höchster Beweisnot.
Die Gerüchteküche brodelt. Dessen ungeachtet, nehmen die Ermittlungen ihren Verlauf. Erschwert durch widersprüchliche Aussagen, falsche Beschuldigungen und Geständnisse in Kombinationen mit seinem eigenen Fehlverhalten, wird die Aufklärung für Chefinspektor Raphael Aigner zu einem Balanceakt, der ihm auf vollkommen unerwartete Weise die Augen öffnet.
FAZIT
Eine groteske Geschichte, die im Wechsel zwischen Posse und Ernsthaftigkeit für abwechslungsreiche Unterhaltung mit Überraschungseffekt sorgt.
Rezensionen von Gaby 2707:
Unglaublich und unbegreiflich
Die Macht der Clans von Thomas Heise; Claas Meyer-Heuer
Unglaublich und unbegreiflich
In ihrem Buch „Die Macht der Clans“ geben die Autoren Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer einen Einblick in die verschiedenen Clans, die sich in unserer Republik eingenistet, aber keinesfalls integriert haben. Vor ca. 40 Jahren kamen die ersten Familien, mittellos und ungebildet, aus dem Nahen Osten, zumeist aus dem Libanon.
Über Jahre haben sie in Berlin, Bremen, Dortmund und Essen ihre Stadtteile für sich eingenommen und Ableger der Familien sind weiter gewandert nach Hameln, Oberhausen oder Duisburg. Allein in NRW gibt es nach neuesten Erkenntnissen mind. 111 kriminelle Clans.
Sie alle, bzw. die meisten der Familienmitglieder, leben von Betrug, Erpressung, Einbrüchen, Diebstählen, Raubüberfällen, Schutzgelderpressungen, Drogenhandel, illegalen Glücksspielautomaten, Zwangsprostitution bis hin zu betrügerischen Schlüsseldiensten, Telefonabzocke und Mord. Es gibt noch immer Ehrenmorde, die in diesen Kreise als ganz normal angesehen werden.
Kriminelle Clans haben Rockerbanden und die Mafia aus unseren Schlagzeilen verdrängt. Immer wieder liest man von ihren Taten, bekommt Auszüge davon im TV präsentiert. Aber nach dem, was ich hier im Buch gelesen habe, finde ich das alles einfach nur unglaublich und unbegreiflich.
Das Autorenduo hat jahrelang intensiv im Milieu recherchiert und nun bekomme ich hier einen Einblick in ihr Wertesystem, ihre Denkweise, ihre Planung von Raubzügen und wie sie reden. In einer Familie zählen nur die Männer. Frauen haben keine Rechte und werden als Gebärmaschinen gebraucht, um die Größe und damit die Macht der Familie, den Clan, zu vergrößern.
Für mich nicht nachvollziehbar ist auch, wie die Regierung, die Justiz und die Polizei mit den mutmaßlichen Betrügern umgeht. Da sie zumeist ohne große Strafen davon kommen, lohnt sich für die Clans das Verbrechen weiterhin. Während ich das hier lese, schüttle ich dauernd den Kopf und verstehe nicht, wie sanft gerade die Gerichte in Berlin mit diesen Verbrechern umgeht. Ich bin gespannt, ob die Maßnahmen, die z.B. Niedersachsen gerade plant und ausführt, fruchten.
Zum Schluss bekomme ich noch ein Quellen- und Personenregister zum nachschlagen.
Ein Buch, das mir einen guten Einblick in das Innenleben der wichtigsten Clans hier in Deutschland gibt. Das mir die spektakulärsten Fälle, die ich aus Presse und TV schon kannte, nochmal ins Gedächtnis ruft. Das mir das Wertesystem dieser Parallelgesellschaft aufzeigt. Aber auch die Versäumnisse der deutschen Politik.
Ein Buch, sehr interessant, spannend und verstörend wie ein Krimi.
Rezensionen von SAW:
Zickersüß
Das kleine Buch: Die Geschichte der Original Salzburger Mozartkugel von Jakob M. Berninger
Als Naschkatze aus Salzburg bin ich natürlich voreingenommen: Ich liebe Mozartkugeln und beim Lesen dieses Büchleins läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Hochinteressant, wie diese Köstlichkeiten erfunden wurden und wie sie gemacht werden. Paul Fürst produzierte sie 1890 und stellte sie auf der Weltausstellung 1905 vor, da begann ihr Siegeszug rund um die Welt.
Die Original Salzburger Mozartkugeln werden aber immer noch in der KOnditorei Fürst am Alten Markt in Salzburg von Hand gemacht und schmecken unvergleichlich: Ein Marzipan-Pistazienkern wird mit Nougat ummantelt und dann in dunkle Schokolade getaucht, mit einem Holzstäbchen und am Schluss wird das kleine Loch noch mit Schokolade geschlossen. Wunderbar! Jetzt muss ich mich zurückhalten, dass ich nicht sofort einen Sack Mozartkugeln kaufe und aufesse!
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Das Glück der KInder"
Rezensionen von Petra:
pures Selbstmitleid
Aller guten Dinge sind zwei von Mhairi McFarlane
Ich habe von dem tollen Humor der Autorin nicht sehr viel gefunden.
Die Hälfte von dem Buch war dem Selbstmitleid der Protagonistin gewidmet. Nachdem sie den Partner für die angebliche neue Liebesgeschichte gefunden hatte, war auf jeder Seite zu lesen, wie toll er aussieht, wo seine Grübchen sitzen und das er einen sehr schlechten Ruf als Casanova hat.
Der Wortwitz beschränkte sich auf Anspielungen die so alt waren, dass sie einen Bart hatten, aber das kann an der Übersetzung liegen. Britischer Humor beschränkt sich meiner Meinung nach nicht auf Filmzitate.
Im allgemeinen waren sehr viel Klischees verarbeitet. Das Büro als Klatsch Börse, die Sitzengelassene anschließend als Freiwild für die Kollegen, neuer Look neuer Mann,
Die Hälfte an Text hätte es auch getan, vielleicht wäre das Buch dann witzig gewesen. So war es über weite Strecken langweilig.
Rezensionen von liesmal:
Loslassen und zurückfinden
Der Moment zwischen den Zeiten von Marta Orriols
Marta Orriols lässt in ihrem Buch „Der Moment zwischen den Zeiten“ die Gefühlswelt einer Frau erkennen, die ihren Mann durch einen plötzlichen Tod verliert. Das Besondere an Paulas Geschichte ist allerdings, dass sie Mauro kurz vor seinem Tod bereits verloren hat durch sein Geständnis, dass er sie wegen der Liebe zu einer anderen Frau verlassen würde.
„Wie geht man damit um, wenn man von seinem Mann verlassen wird und er kurz darauf unerwartet verstirbt?“ Neben dem Cover, das mir durch die Medinilla, eine meiner Lieblingsblumen, aufgefallen ist, hat mich diese Frage aus der Buchbeschreibung neugierig gemacht.
„Mein Schmerz gehört allein mir, und es gibt nur eine Maßeinheit, mit der er erfasst werden kann: das tiefe Wissen darum, wie sehr Mauro und ich uns geliebt haben.“
Dieses Zitat zeigt, dass Paula nicht von anderen Menschen bedauert werden will geschweige denn Ratschläge bekommen möchte.
In 18 Kapiteln erzählt Paula von ihrem Leben nach Mauros Tod, von der Zeit, die sie mit Mauro verbracht und den Erlebnissen, die sie mit ihm geteilt hat. Unterbrochen wird die Geschichte an einigen Stellen zwischen den Kapiteln durch kurze Einschübe, in denen Paula mit Mauro spricht. Diese Absätze sind auf den ersten Blick erkennbar durch Blatt und Blüte der Blume, die auch das Cover ziert, hier allerdings immer in Schwarzweiß gehalten.
Auch wenn sie das Geschehen nicht ganz ausblenden kann, so findet Paula doch etwas Ähnliches wie Normalität an ihrem Arbeitsplatz. Als Kinderärztin arbeitet sie auf der Frühchen-Station einer Klinik. Hier wird spürbar, mit welcher Leidenschaft und Herzenswärme sie ihren Beruf ausübt.
Es sind so große Intimitäten und Gefühlsbewegungen, die mich an Paulas Gedankenwelt, an ihrem Verlust und ihrem Leid und auch an dem Versuch, wieder ins Leben zurückzufinden, teilhaben lassen, dass mich ihre Geschichte voll erwischt hat.
Die Autorin Marta Orriols hat außerordentlich feinfühlig wunderbare Worte gefunden, die Paulas Geschichte sehr glaubwürdig machen. Dabei denke ich auch noch einmal an die Blume auf dem Cover, die durch das Buch begleitet und sehr zu der Geschichte passt. Wegen der Empfindlichkeit ihrer Blüten ist auch die Blume darauf bedacht, vorsichtig und liebevoll berührt und behandelt zu werden.
Rezensionen von Ecinev:
Schönes Buch
Super reich von Polly Horvath
Rupert Brown lebt mit seinen zahlreichen Geschwistern am Rande der Stadt in ärmsten Verhältnissen. Er hat keinen Mantel und keine Winterschuhe, zu Essen gibt es dünnen Haferschleim mit Essensresten aus dem Müll den der arbeitslose Vater beschafft. Die Mutter arbeitet als Putzfrau im örtlichen Stahlwerk.
Doch Rupert möchte später seiner Familie etwas zurückgeben und geht gerne zur Schule. An einem kalten Wintertag ist er alleine unterwegs und kommt am Haus der Familie Rivers, der reichsten Familie des Ortes vorbei wo er durch einen Unfall im Garten landet. Turgid, ein Mitschüler nimmt ihn mit ins Haus. Es ist Weihnachten und so verbringt Rupert einen beeindruckenden Weihnachtstag mit der super reichen Familie. Es gibt Essen im Überfluss und Geschenke. Bei gemeinsamen Spielen gewinnt Rupert eine Menge nützlicher Sachen die er behalten darf. Doch beim alles entscheidenden letzten Spiel verliert er alles und kehrt mit leeren Händen nach Hause zurück.
Die Familie Rivers versucht in den nächsten Monaten Rupert ein wenig aufzuheitern und nimmt ihn mit auf abenteuerliche Reisen. Von der Reise in einer Zeitmaschine bis zu einem Bankraub.
Was wie ein beschauliches Weihnachtsmärchen begann wird dann sehr abenteuerlich. Der Schreibstil ist für die Altersgruppe geeignet und das Buch lässt sich flüssig lesen. Auch humorvolle Abschnitte sind enthalten.
Rezensionen von Ecinev:
Büchse der Pandora
Das Tartarus-Projekt von Gerd Schilddorfer
Was mit einer feucht fröhlichen Party im Milieu der Münchner Reichen und Schönen beginnt, endet in einer rasanten Jagd mit dem israelischen Geheimdienst in Wien
Michael Landorff, ein Autor mit mäßigen Erfolg wird zu einer Party eines Münchner Neureichen eingeladen obwohl er diesen gar nicht kennt.
Die Party endet mit dem grausamen Mord des Reichen der angekettet in der eigenen Wohnung verbrannt wird.
Landorff plant mit seiner neuen Agentin ein neues Buchprojekt und begibt sich auf die Jagd. Als erstes stößt er auf eine Pokerspielerin Alexandra Buschmann die ebenso wie Landorff den Partygeber nicht kannte. Gemeinsam tauchen sie in die Geschäfte des neureichen ein und stoßen auf eine neuartige raffinierte Waffe.
Der Schreibstil ist leicht verständlich, anfangs teils humorvoll später oft wissenschaftlich aber dennoch lebendig, man fiebert mit den beiden der Aufklärung entgegen.
Von Gerd Schilddorfer hatte ich vorher noch nie gehört und nichts gelesen. Auch das Cover konnte ich nicht richtig einordnen. Hier wird ein brisantes Thema in einem rasanten Buch verpackt und hat mir gut gefallen.










