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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Viel besser als man bei dem Cover vermutet

Das Tartarus-Projekt von Gerd Schilddorfer

Zum Inhalt:
Eine Party im Nobelort Grünwald endet für den Gastgeber, einem erfolgreichen Unternehmer, tödlich. An die Heizung gekettet, verstümmelt, ermordet und angezündet wird er gefunden. Der Autor Landorff beginnt mit Nachforschungen und dabei hilft ihm Alexandra Buschmann, die auch auf der Party war.

Dabei geraten sie in ein Gewirr zwischen Geheimdiensten, Wirtschaftsinteressen aber auch politischen Machenschaften und bald sind sie selbst in Gefahr.
Meine Meinung:
Eigentlich muss man denjenigen, der dieses nichtssagende Cover entwickelt hat, fragen, was er sich dabei gedacht hat. So nichtssagend, dass man es in einer Buchhandlung wahrscheinlich links liegen lassen würde. Und das hat das Buch nicht verdient, denn es ist wirklich spannend. Auch wenn man zwischendurch mal die Übersicht verlieren kann, wer mit wem und was passiert da eigentlich alles, aber das macht im Grunde nichts. Man findet immer wieder zurück zum Geschehen und die Geschichte ist echt spannend und überzeugend erzählt. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen.
Fazit:
Viel besser als man bei dem Cover vermutet.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Wirklich nicht mein Buch

Malvita von Irene Diwiak

/Seit ihre beste Freundin sie mit ihrem Freund betrogen hat, lässt Christina sich treiben. Der Verrat schmerzt sehr. Da kommt es grade recht, dass sie auf der Hochzeit ihrer italienischen Cousine Marietta in Malvita fotografieren soll. Die vorgesehene Fotografin ist wenige Tage vor der Hochzeit spurlos verschwunden.

Christina hat ihre Verwandten noch nie gesehen, auch der Kontakt der Mutter zu ihrer Schwester scheint nur sehr sporadisch zu sein, sie weiß nur, dass Tante Ada in eine sehr vermögende Familie eingeheiratet hat.

Malvita ist ein ausgestorbener Ort, seit die Lederwarenfabrik geschlossen wurde und es keine Arbeit mehr gab, sind die meisten Bewohner weggezogen. Nur als Bedienstete in der riesigen Villa der Espositos gibt es noch Arbeit. Ein seltsames, labyrinthisch verschachteltes Haus wartet auf Christina. Nicht minder seltsam ist die Familie, ihre Cousinen Marietta und Elena sind auf ausgesprochen schön, aber auch eigenartig, genau wie der Sohn Jordie. Die Hochzeitsplanerin Angelina flößt ihr Angst ein. Ihr wird als Übersetzer Nino zur Seite gestellt, aber sie hat eher das Gefühl, dass er sie überwacht. Doch dann stolpert Christina über die Leiche der eigentlichen Fotografin.

Der Roman beginnt sehr leise mit einer Zugfahrt durch eine sommerlich-heitere Landschaft doch kaum angekommen, beginnt sich ein diffuses Gefühl der Bedrohung einzuschleichen. Das ist sehr subtil erzählt und die Atmosphäre steigert die Spannung. Die Frauen der Familie scheinen das Kommando zu führen, weder Onkel und Bräutigam treten besonders in Erscheinung und wenn wirken sie blass und gequält. Aber Christina und mit ihr die Leser spüren ein kommendes Unheil, je näher man die Akteurinnen kennenlernt.

Anfangs fand ich die Geschichte interessant und hatte an den subtilen Zwischentönen sehr viel Spaß, aber der Roman driftet immer mehr in einen absurden Geschlechterkampf. Die Protagonistin Christina bleibt die ganze Zeit blass und indifferent. Wenn sie agiert, dann immer nur zufällig. Mutter und Töchter Esposito sind überfrachtete Charaktere, deren psychologisches Profil mich nicht überzeugen konnte. Höhepunkt und Ende der Geschichte haben mich dann völlig unzufrieden und frustriert zurückgelassen.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Spannender Cuxland Krimi

Letzter Sommerabend am Meer von Wolf S. Dietrich

Aus einem idyllischen Mutter-Tochter ausflug ans Meer zu einer Strandparty-wird schnell für Julia ein Albtraum.Julia glaubt an einer der Buden Erik zu sehen,der vor 17 jahren auf der Nordsee verschollen ist.Nachdem was damals geschah ,bekommt Julia Angst,und sie behält Recht.Als sie Eriks Vater davon erzählt-betroht Erik sie.

Er dringt in ihre Wohnung ein und betroht sie.Dann wird Eriks Vater auf ermordet-obwohl es aussehen sollte als wenn er Selbstmord begangen hat.Und Julia steht im Fokus-es gewesen zu sein.Den ihre Tochter Leonie ist die Tochter von Eriks Vater.Die beiden Ermittler haben alle Hände voll zu tun…

Der Autor Wolf S.Dietrich hat einen spannenden und packenden Schreibstil.Es ist so spannend das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.Es ist bereits der siebte Cuxland-Krimi,für mich war es der erste-aber sicherlich nicht der letzte.Sehr gerne 5 Sterne für das Buch und ich würde mich über weitere Cuxland-Krimis freuen.

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Rezensionen von Gudrun7:

konnte mich, wie auch die anderen Bände, voll und ganz überzeugen

Die Schokoladenvilla - Zeit des Schicksals von Maria Nikolai

Das Cover lässt gleich auf Anhieb erkennen, dass es zur Schokoladenvilla-Saga gehört. Das finde ich super, denn so wird man gleich richtig eingestimmt. Die geschaffene Atmosphäre zieht sich wie ein rotes Band hindurch.

Der Schreibstil hat mich von der ersten bis zur letzten Seite voll und ganz gefesselt.

Habe zwar die vorherigen Bände gelesen, bin mir jedoch sicher, dass jedes für sich alleine auch lesenswert und verständlich ist. Was jedoch schade wäre, denn der wundervolle Lesegenuss macht einfach Laune. Es wird gleich zu Beginn ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich bis zum Ende hin hält. Auch wenn mir zum Ende hin die Auflösung einer Situation mit etwas zu viel hin und her vorgekommen ist, war es dennoch spannend und vollkommen unterhaltsam.

Die Charaktere werden super authentisch für die damalige Zeit geschildert und so optimal mit Realität und Fiktion verwoben. So kann man sich als Leser ein umfängliches Bild der Vorgänge machen und die Historie begreifen. Die Ecken und Kanten der Mitwirkenden geben allem noch den nötigen Charme und versetzen den Leser auf Du- und-Du mit den Beteiligten.

Mein Fazit: konnte mich, wie auch die anderen Bände, voll und ganz überzeugen

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Rezensionen von spozal89:

kein würdiger Nachfolger

QualityLand 2.0 von Marc-Uwe Kling

Hach ja...ich habe lange überlegt wieviele Sterne ich für Qualityland 2.0 vergeben soll. Gelandet bin ich bei drei Sternen und das aus Gutem Grund. Qualityland hat mich damals absolut überzeugt. Ich mag den humorvollen, sakastischen und gesellschaftskritischen Schreibstil von Marc-Uwe Kling total gerne und fand die Idee hinter Qualityland genial.

Natürlich habe ich mich daher umso mehr auf die Fortsetzung gefreut. Leider hat mich dieser Band nicht so mitgerissen. Die Witze waren flach und teilweise hab ich den Humor überhaupt nicht verstanden (vielleicht fehlt mir da ja die nötige Intelligenz?1), die Story hat sich stellenweise hingezogen und es passierte nichts neues. Mir war es einfach - im Gegensatz zum Vorgänger - zu wenig und es hat mich nicht umgehauen. Das Ende hingegen wurde dann wieder interessanter und kam für mich überraschend. Da es wohl noch eine Folgeband geben wird (zumindest lässt das Ende darauf schließen) würde ich der Story schon nochmal eine Chance geben, auch wenn ich finde, dass man es hier tatsächlich bei einem Band hätte belassen sollen.

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Rezensionen von dorli:

Ringelpietz mit Abmurksen

Ringelpietz mit Abmurksen von Lotte Minck

Loretta ist seit ihrer Trennung von Pascal Single. Das muss sich unbedingt ändern, finden ihre Freunde und ziehen alle Register, um Loretta an den Mann zu bringen. Diana überredet sie zur Partnersuche auf einem einschlägigen Portal im Internet und Frank und Bärbel schenken Loretta Gutscheine für Dating-Veranstaltungen.

Alles sehr ernüchternd, muss Loretta schon nach kurzer Zeit feststellen. Online konnte nur „Robin Hood“ ihr Interesse wecken und beim Speed-Dating ist ihr außer dem charmanten Mike niemand wirklich sympathisch. Ein weiteres Treffen mit Mike bei einem zweiten Speed-Dating soll Klarheit bringen, ob man sich näher kennenlernen möchte, doch noch bevor die Veranstaltung zu Ende ist, ist Mike mausetot…

Mit „Ringelpietz mit Abmurksen“ macht Lotte Minck das Dutzend voll – bereits zum zwölften Mal schickt sie ihre gewiefte Hobby-Ermittlerin und deren nicht minder clevere Einsatztruppe auf Verbrecherjagd.

Auch in diesem Ruhrpott-Abenteuer kann die Autorin wieder mit einer humorvollen Handlung, spannenden Ermittlungen und außergewöhnlichen Charakteren punkten. Neben zahlreichen, recht skurril anmutenden potentiellen Partnern lernt Loretta auch Käthe und Cäcilie kennen – zwei entzückende ältere Damen, die die Ereignisse begeistert verfolgen und Loretta bei ihren Ermittlungen sogar ein wenig unterstützen. Der lässige Umgangston zwischen den Akteuren und die zum Teil in Mundart geschriebenen Dialoge geben dem Krimi dabei reichlich Schwung und lassen das Geschehen durchweg echt und lebendig wirken.

Am Ende kann Loretta nicht nur den Täter dingfest machen, sie muss auch feststellen, dass das Glück manchmal dort lauert, wo man es am wenigsten erwartet.

Das Lesen und Mitermitteln hat wieder großen Spaß gemacht - „Ringelpietz mit Abmurksen“ bietet von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung. Ein großartiges Lesevergnügen.

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Rezensionen von Nele33:

Was ein gelungener Auftakt

Amissa. Die Verlorenen von Frank Kodiak

Mit Amissa ist der erste Teil einer Trilogie erschienen die es in sich hat und aktueller und der Wirklichkeit so nah, dass es einen gruseln lassen kann.

Jan, ein ehemaliger Polizist und seine Freundin Rica erleben auf dem Weg nach Hause auf der Autobahn ein grausames Szenario mit: Ein junges Mädchen läuft plötzlich auf die Autobahn und verursacht einen Massenunfall.

Jan, der zu dem verletzten Mädchen eilt kann nicht mehr für sie tun, als die letzten Atemzüge bei ihr zu bleiben. Ein Wort bringt sie noch heraus und in ihrer Hand findet Jan einen Zettel. Fast gleichzeitig brennt auf der Raststätte ein Wohnwagen. Für die Polizei handelt es sich schnell um Selbstmord, doch Jan und Rica können dies so nicht akzeptieren und stoßen bei ihren Nachforschungen bald auf aussergewöhnliche Tatsachen.

Dieses Buch war für mich ein Pageturner der es in sich hatte und das aktuelle Thema "soziale Medien" und die Gefahren die dort lauern sehr gut in die Story eingebaut hat. Der Schreibstil war gewohnt spannend und klar. Die Protagonisten waren klar und kantig charakterisiert und ich als Leserin habe einen kleinen Einblick in ihre heftige Vergangenheit erhalten. Beide sind mir sehr sympathisch.

Andreas Winkelmann hat hier unter seinem Pseudonym Frank Kodiak wieder einmal unter Beweis gestellt, wie ein guter Thriller sein sollte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band um zu sehen wie es mit Jan und Rica weitergeht.

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Rezensionen von Mondtaube:

Eine Zeit der Selbstreflexion

Die Magie der Raunächte von Frank Kodiak

Es wird kühler, die Tage werden kürzer und das neue Jahr rückt immer näher. Viele nehmen Silvester als Anlass, neue Ziele zu beginnen. Viele beginnen jedoch schon früher damit, sich über diese im Klaren zu werden. Einige davon nehmen dazu die Raunächte zum Anlass. Die Raunächte lernen uns viel über uns selbst, unser Leben, unsere Ziele und Träume.

Genau dies versucht uns auch dieses Buch, als Begleiter für die Raunächte, näherzubringen und schmückt es mit passenden Erzählungen aus.

Als ich das Buch aufgeschlagen hatte, war ich direkt komplett von der Aufmachung begeistert. Das Buch wirkt hochwertig und wurde mit wunderschönen Illustrationen von Petra Braun ausgeschmückt. Bei diesen dominieren überwiegend blaue Farbtöne, wodurch das Buch sehr winterlich wirkt und die passende Stimmung zum Thema erzeugt wird.

Inhaltlich beginnt das Buch mit einer Einführung, die uns zuerst kurz erklärt, was man von diesem Buch erwarten kann und uns die Raunächte etwas näher bringt.
Daraufhin folgt eine Inhaltsangabe. Diese ist sehr übersichtlich und selbsterklärend gestaltet, denn jede der 12 Raunächte findet hier ihr eigenes Kapitel.

Das Buch bringt uns jedoch nicht nur die einzelnen Raunächte näher und gibt uns Tipps dazu, was man passendes an ihnen unternehmen kann, sondern beinhaltet auch immer zur jeweiligen Raunacht passende Kurzgeschichten, Legenden und Sprüche. Unter anderem findet man somit auch bekannte, so wie unbekannte Märchen, Erzählungen aus der nordischen Mythologie und Informationen über magisches wirken.
Hier liegt auch eindeutig die Stärke des Buchs. Sich die einzelnen Texte durchzulesen hat regelrecht etwas Entspannendes, gleichzeitig wird man sehr oft zum Nachdenken angeregt. Da es bei den Raunächten, unter anderem, viel um Selbstfindung und Selbstliebe geht, ist dies durchaus sehr passend.

Schade fand ich, dass das Buch, welches sich den Raunächten widmet, auf keiner einzigen Seite erwähnt, wann genau diese sind. Wenn man sich schon etwas mit dem Thema befasst hat, wird man das wahrscheinlich wissen. Falls das jedoch nicht der Fall sein sollte, könnte dies verwirrend sein.
Ebenfalls schade finde ich, dass das Buch direkt nach der letzten Raunacht endet. Ein paar schöne Worte zum Abschluss, so wie wir sie auch am Anfang bekommen hatten, hätten alles noch etwas Runder wirken lassen.

Fazit:
Das Buch regt durch seine schöne Gestaltung und die Auswahl der einzelnen Geschichten regelrecht zum Entspannen an. Die Informationen zu den jeweiligen Raunächten sorgen zudem dafür, dass man sich viele Gedanken um sich selbst, das eigene Leben, Ziele und Träume macht. Falls man sich mehr mit den Raunächten beschäftigen und diese zelebrieren möchte, ist man hier sehr gut aufgehoben. Jedoch ist das Buch auch genauso gut dafür geeignet, um einfach etwas Entspannung und Inspiration zu finden.

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Rezensionen von April1985 :

Das Geheimnis um die verlorene Tochter

Das verborgene Zimmer von Kate Riordan

Das verborgene Zimmer war mein erster Roman von Kate Riordan. Die Autorin hat mit ihrem Familiengeheimnisroman, der uns in den Süden Frankreichs entführt, genau meinen Lesegeschmack getroffen.

In dem Buch geht es um Sylvie Durant, welche nach der Scheidung von ihrem Mann mit Tochter Emma in London lebt.

Dem Familienanwesen La Reverie in Frankreich hat sie nach einem tragischen Vorfall aus der Vergangenheit den Rücken gekehrt. Als jedoch ein Brief eintrifft, in dem Sylvie mitgeteilt wird, dass es in La Reverie einen Brand gegeben hat, sieht sich Sylvie gezwungen nach Frankreich zu reisen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen.

Kate Riordan konnte mich mit ihrer Idee recht schnell überzeugen, auch wenn ich am Anfang ein bisschen gebraucht habe, um mich mit dem sehr speziellen Erzählstil der Autorin anzufreunden. Das Buch ist aus Sicht von Protagonistin Sylvie geschrieben. Sylvie selbst ist es, die diese Geschichte erzählt. Wir erleben als Leser hautnah ihre Gedanken, Gefühle und natürlich Handlungen. Dabei wechseln wir immer wieder zwischen zwei Zeitebenen hin und her. Die gegenwärtigen Ereignisse spielen sich im Jahr 1993 ab. In der zweiten Zeitebenen begeben wir uns in die späten 70er bzw. frühen 80er Jahre. Nach und nach wird so das Geheimnis um die dramatischen Ereignisse in La Reverie, welche Sylvie bis in die Gegenwart verfolgen, aufgedeckt. Kate Riordan hat mit diesem Aufbau das Rad nicht neu erfunden, aber das muss sie auch gar nicht, denn es funktioniert. Mich konnte sie damit fesseln! Die Autorin hat einen richtigen Pageturner zu Papier gebracht. Nahezu jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, sodass man das Buch einfach nur in einem Zug durchlesen mag.

Besonders schön fand ich auch das Setting. Das südfranzösische Flair kam sehr gut zur Geltung. Einfache, französische Sätze runden das Gesamtbild unglaublich gut ab und lassen einem noch besser in den Roman abtauchen.

Wenn ihr gerne Familiengeheimnisromane lest, dann lasst euch Das verborgene Zimmer nicht entgehen.

Fazit

Das verborgene Zimmer aus der Feder von Kate Riordan ist ein unglaublich fesselnder Familiengeheimnisroman, der seine Leser in den Süden Frankreichs entführt. Schauplatz ist das Herrenhaus La Reverie, im dem Protagonistin Sylvie aufgewachsen ist und welchem sie aufgrund dramatischer Ereignisse den Rücken gekehrt hat. Kate Riordan erzählt sehr fesselnd die Geschichte von Sylvie und ihrer Familie und lüftet nach und nach das Geheimnis, welches viele Jahre in La Reverie verborgen lag.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und daher gibt's auch eine Leseempfehlung!

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Rezensionen von yellowdog:

Solide Kost

Sullivans Gesetz/ Sullivans Rache/ Dunkler Garten von Nancy Taylor Rosenberg

Die 2017 verstorbene amerikanische Schriftstellerin Nancy Taylor Rosenberg war ein moderner Klassiker der amerikanischen Thrillerliteratur.
Vor Jahren habe ich ein paar ihrer Romane sehr gerne gelesen.

Lobenswert, dass ihre Trilogie um die Bewährungshelferin Carolyn Sullivan in einem Gesamtband erscheint.

Enthalten sind:
Sullivans Gesetz
Sullivans Rache
Dunkler Garten

Ich habe alle 3 Romane angelesen, um schnell zu einer Meinung zu kommen. Am meisten habe ich mit Dunkler Garten von 2006 auseinandergesetzt, der meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe ist.

Carolyn Sullivan lebt in der US-amerikanischen Kleinstadt Ventura in Kalifornien, sie ist alleinerziehende Mutter und Bewährungshelferin. Ihre Klienten sind schwere Fälle.

Die Thriller sind sehr amerikanisch und haben einen vergleichbaren, leicht formelhaften Aufbau.
Einige Passagen wirken durchaus realistisch. Insgesamt sind die Thriller etwas zu routiniert gemacht. Als Thrillerleser ist man zufrieden, aber nicht umgehauen, da die Plots nicht dramatisch genug sind. Insgesamt bleibt die Reihe hinter meinen Erwartungen zurück.
Dafür finde ich das Porträt einer berufstätigen amerikanischen Frau als alleinerziehende Mutter zweier Kinder durchaus glaubwürdig und lesenswert.

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